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Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

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WiWi Gast

Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Hey, also ich hab ne Zusage von einer Top5 staatlichen Uni, die aber für ihre rigorose Notenpolitik bekannt ist und eine Zusage von einer Uni, die für BWL keinen besonderen Ruf genießt.
Ist eine gute Note an der unbekannteren Uni nicht deutlich mehr Wert? Insbesondere im Hinblick auf den Master?

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Als Bachelor-Absolvent an einer Uni mit nicht so toller Notengebung kann ich dir nur sagen: Gute Noten motivieren ungemein. Habe mich immer wahnsinnig gefreut, wenn ich eine 1,x oder 2,x im "gut"-Bereich hatte. Wenn man das etwas leichter haben kann ? nur zu. Egal, welche Äquiavalenzverhältnisse bestehen.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Wähle stets den schwierigsten Weg, das bringt deine Persönlichkeitsentwickling am weitesten.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Wähle stets den Weg, der dir in deiner Karriere keine Steine in den Weg legt.
Sprich eine Uni mit Scheissnoten im Bachelor verbaut dir im Master halt die TopUnis. Mit ner 2.3 brauchst da nicht mehr um die Ecke zu kommen.

Also, go for easy Uni im Bachelor (wird eh überall das gleiche gelehrt und dann an eine Target im Master)

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Uni VOR Noten.

Nach 2-3 Jahren im Job interessiert sich niemand mehr für die Noten, aber Mannheim , Köln & Münster (etc.) sind halt Begriffe. Zudem höre ich von Kollegen bei dem Thema immer wieder: Ja, da hatte ich mich auch beworben. Wurde aber abgelehnt.

Ich muss auch sagen, dass im realen Leben, die Leute aus Mannheim/Vallendar eher den anderen top staatlichen Respekt gegenüber bringen und nicht wie in diesem Forum ne eigene Liga für sich beanspruchen. Die Mannheimer Diplomer kennen zumindest den Anspruch aus Köln, Münster, Frankfurt und würdigen das.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Ich studiere an der WWU und es ist schon teilweise Blut, Schweiß und Tränen angesagt. Wenn du von Anfang an mitziehst ist es aber gut durchstehbar (auch mit guten Noten) als Ersti macht das natürlich keiner. Aber wenn du dich mit 19 schon so souverän wie andere mit 22 auf das Studium konzentrierst, hast du nicht diese Probleme. Es wird eben viel verlangt.
Naja, am Montag Statistik 2 - wünscht mir Glück :D

Achja an der WWU gibts so nen Repetitor, der bringt dich durch jedes Fach.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Tja ich hatte das Problem nie, weil ich mich sowohl im Bachelor als auch im Master für die Kombi "gute Uni und gute Noten" entschieden hab ;)
Tipp an dich: lerne zu performen.
Abgesehen davon gilt: 2,X an Target > 1,X an Non-Target

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Zunächst einmal: Wie definierst du denn eine schlechte Uni bzw. hast du konkrete Beispiele?

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Wenn du einen Master machen möchtest, würde ich zu der Uni mit der entspannten Notengebung raten und nicht zur WWU. ;-)

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marketeer

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Ich weiß ja nicht wie es bei dir/euch ist, aber nach 10 Jahren BE kann ich sagen:
Mich hat noch niemand gefragt WO oder WIE ich studiert habe... nur ob ein Studium vorgewiesen werden kann.

Auf die Visitenkarte wird in den meisten Unternehmen mittlerweile eh kein Grad mehr geschrieben. Zudem habe ich noch nie jemanden kennengelernt, der auf der Karte M.A. (Mannheim) stehen hatte...

Wie ich schon in zig anderen Threads geschrieben habe: Es zählt langfristig nur die Performanz im Job sowie ein gutes Netzwerk. Der Abschlus ist vergleichbar mit einem Schlüssel, der ein Schloss (Berufseinstieg) schneller oder ein wenig langsamer öffnet.

Lounge Gast schrieb:

Uni VOR Noten.

Nach 2-3 Jahren im Job interessiert sich niemand mehr für die
Noten, aber Mannheim , Köln & Münster (etc.) sind halt
Begriffe. Zudem höre ich von Kollegen bei dem Thema immer
wieder: Ja, da hatte ich mich auch beworben. Wurde aber
abgelehnt.

Ich muss auch sagen, dass im realen Leben, die Leute aus
Mannheim/Vallendar eher den anderen top staatlichen Respekt
gegenüber bringen und nicht wie in diesem Forum ne eigene
Liga für sich beanspruchen. Die Mannheimer Diplomer kennen
zumindest den Anspruch aus Köln, Münster, Frankfurt und
würdigen das.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

"Ich weiß ja nicht wie es bei dir/euch ist, aber nach 10 Jahren BE kann ich sagen:
Mich hat noch niemand gefragt WO oder WIE ich studiert habe... nur ob ein Studium vorgewiesen werden kann.

Auf die Visitenkarte wird in den meisten Unternehmen mittlerweile eh kein Grad mehr geschrieben. Zudem habe ich noch nie jemanden kennengelernt, der auf der Karte M.A. (Mannheim) stehen hatte...

Wie ich schon in zig anderen Threads geschrieben habe: Es zählt langfristig nur die Performanz im Job sowie ein gutes Netzwerk. Der Abschlus ist vergleichbar mit einem Schlüssel, der ein Schloss (Berufseinstieg) schneller oder ein wenig langsamer öffnet."

This! Den ganzen anderen Bullshit der hier geschrieben wird, kannst du getrost ignorieren.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Wenn du an der WWU nen Master machen willst hast du mit 2,3 von der WWU bessere Chancen als mit 1,9 von ner schlechten Uni.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Für den Berufseinstieg c.p. ja - danach nicht mehr
Sollte der von der schlechten Uni/DHBW/FOM/FH etc. aber eine Ausbildung und Berufserfahrung (ja auch Berufserfahrung nach Ausbildung zählt) mitbringen, bringt ein WWU Master mit nur paar Praktika keinen Vorteil.
(Ich schreibe hier über Industrie & Co., von IB/UB/WP habe ich keine Ahnung)

Lounge Gast schrieb:

Wenn du an der WWU nen Master machen willst hast du mit 2,3
von der WWU bessere Chancen als mit 1,9 von ner schlechten Uni.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Uni beats Note. "Ich habe BWL in Mannheim studiert" macht z.B. viel mehr Eindruck als "Ich habe mein BWL-Studium mit 1,2 abgeschlossen".

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

M.A. steht für Master of Arts und nicht für Mannheim :D jetzt beanspruchen die schon eigene akademische Kürzel für sich..

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Ich studiere selber BWL aber Eindruck macht BWL nie, egal von welcher Uni man kommt. Unter uns BWLern zählt natürlich der Name der Uni mehr als die Note, insofern hast du Recht.

Lounge Gast schrieb:

Uni beats Note. "Ich habe BWL in Mannheim studiert"
macht z.B. viel mehr Eindruck als "Ich habe mein
BWL-Studium mit 1,2 abgeschlossen".

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

"M.A. steht für Master of Arts und nicht für Mannheim :D jetzt beanspruchen die schon eigene akademische Kürzel für sich.."

Denk da nochmal ein Sekündchen drüber nach. Du hast den Post deines Vorposters einfach nicht verstanden.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Worauf beruht die Annahme, dass die unbekannte Uni besser benotet? Vom Wissenschaftsrat oder ist es pure Spekulation?

Lounge Gast schrieb:

Hey, also ich hab ne Zusage von einer Top5 staatlichen Uni,
die aber für ihre rigorose Notenpolitik bekannt ist und eine
Zusage von einer Uni, die für BWL keinen besonderen Ruf
genießt.
Ist eine gute Note an der unbekannteren Uni nicht deutlich
mehr Wert? Insbesondere im Hinblick auf den Master?

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Also wie realitätsfern hier manche sind, ist überraschend. Mit einer 2,5 in Mannheim/Köln/München whatever kannst du gleich H4 beantragen. Mit einer 1,6 aus Osnabrück/Siegen whatever stehen dir alle Türen offen und mit allen Türen meine ich vorallem Masterprogramme.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Ich arbeite seit gut 1,5 Jahren bei einer Tier 1 UB und werde immer noch des öfteren gefragt wo ich studiert habe. Nach meiner Abschlussnote werde ich dagegen nie gefragt.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Dich fragt ja auch keiner nach dem Gehalt. Das ist doch ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen.

Gute Noten an einer richtigen Universität (im Sinne von Nicht-FH) > Name der Uni in DE. Kommt man jetzt von der HSG oder irgendeiner Top-Uni in GB oder USA, wäre das etwas anderes.
Aber den Mannheimer, der mit einer 2,0 einem Berliner mit einer 1,7 ceteris paribus vorgezogen wird, den will ich erleben.

In Sachen Smalltalk ist der Name der Uni vielleicht interessanter als die Note, nicht jedoch in Sachen Recruitment. Da ist der Ausschlag durch den Namen der Uni doch vergleichsweise gering.

Lounge Gast schrieb:

Ich arbeite seit gut 1,5 Jahren bei einer Tier 1 UB und werde
immer noch des öfteren gefragt wo ich studiert habe. Nach
meiner Abschlussnote werde ich dagegen nie gefragt.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

"Aber den Mannheimer, der mit einer 2,0 einem Berliner mit einer 1,7 ceteris paribus vorgezogen wird, den will ich erleben."

-> Solche Fälle erlebe ich bei uns (T1 UB) jeden Monat. Die Uni ist sehr wichtig, auch in Deutschland. Alles andere ist illusionär.

In Sachen Smalltalk ist der Name der Uni vielleicht interessanter als die Note, nicht jedoch in Sachen Recruitment. Da ist der Ausschlag durch den Namen der Uni doch vergleichsweise gering.

-> Falsch. Bei uns wird ein 1,8 Mannheimer eher eingeladen als ein 1,2 HU Berliner oder Kölner (ceteris paribus, wobei das in der Realität natürlich nie ganz erfüllt ist).

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Ergänzend zum Vorposter: Der Name der Uni ist gerade im Consulting später auch allein deswegen wichtig, da in jedem Pitch auch das Team kurz vorgestellt wird. Da steht dann ein Kurz-CV inklusive dem Namen der Uni, natürlich ohne Note. Die Note ist nur für den Einstieg relevant, später interessiert nur noch der Name und da machen Harvard, LSE oder Oxbridge natürlich mehr her als die Uni Hannover.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Ich habe Abschlüsse von drei Unis, stehen die dann alle da? :-)

Lounge Gast schrieb:

Ergänzend zum Vorposter: Der Name der Uni ist gerade im
Consulting später auch allein deswegen wichtig, da in jedem
Pitch auch das Team kurz vorgestellt wird. Da steht dann ein
Kurz-CV inklusive dem Namen der Uni, natürlich ohne Note. Die
Note ist nur für den Einstieg relevant, später interessiert
nur noch der Name und da machen Harvard, LSE oder Oxbridge
natürlich mehr her als die Uni Hannover.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Name der Uni ist super wichtig.
Lieber gute Note von sehr guter Uni als sehr gute Note von nur mittelguter Uni.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

"Ich habe Abschlüsse von drei Unis, stehen die dann alle da? :-)"

Kommt auf das Proposal, deine Seniorität und die Präferenzen des zuständigen Partners an, aber: ja, kann passieren, muss aber nicht. Ist mir alles schon untergekommen.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Jungs, ihr müsst euch für dieses Thema von dem UB Gedanken frei machen. Top-Beratung ist eine Nische in die man nur kommt wenn viele Faktoren passen. Außerhalb dieser Nische, also in 99,8% aller anderen BWLer Jobs, fährt man mit einer guten Noten von einer "no-name" Uni besser als mit einer schlechten Note von einer "namenhaften".

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

geiler typ

Lounge Gast schrieb:

Ich habe Abschlüsse von drei Unis, stehen die dann alle da? :-)

Lounge Gast schrieb:

Ergänzend zum Vorposter: Der Name der Uni ist gerade im
Consulting später auch allein deswegen wichtig, da in
jedem
Pitch auch das Team kurz vorgestellt wird. Da steht dann
ein
Kurz-CV inklusive dem Namen der Uni, natürlich ohne
Note. Die
Note ist nur für den Einstieg relevant, später
interessiert
nur noch der Name und da machen Harvard, LSE oder Oxbridge
natürlich mehr her als die Uni Hannover.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Wer gute Noten an einer unbekannten Uni schreibt, wird das mit einiger Wahrscheinlichkeit auch in Münster, München, Mannheim oder Köln tun... war zumindest bei den meisten Bekannten von mir so... an keiner staatlichen Universität bekommt man was geschenkt...

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

würde ich auch sagen wenn ich an so ner noname-uni studiert hätte

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

B.Sc. "no-name" mit 2,0, M.Sc. Uni Köln mit 1,8 und rate mal, was mir leichter gefallen ist :-D

Aber Verzeihung, ist ja nur Köln, in Mannheim wär sowas natürlich niiiiiiiiiieeeee passiert.

Lounge Gast schrieb:

würde ich auch sagen wenn ich an so ner noname-uni studiert
hätte

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Also erstens muss ich sagen, dass es an "guten" Unis eindeutig schwerer ist, da könnt ihr sagen, was ihr wollt.

Falls du an der guten Uni eine 2,0 hättest, und an der schlechten eine 1,4, dann würde ich trotzdem die gute Uni wählen > weil Reputation natürlich wichtig ist (vor allem bei IB/UB) und die Noten nach paar Jahren BE keinen interessieren, sondern nur, wo man studiert hast. Außerdem hast du mit 2,0 dann immer noch Chancen, überall einzusteigen oder einen guten Master zu machen.

Falls du aber an der guten Uni eine 3,0 hättest und an der schlechten eine 2,4, dann würde ich die schlechte wählen. Warum? Weil mit einer 3,0 wirst du weder Chancen auf einen guten Berufseinstieg haben, weder auf einen guten Master. Hier in Deutschland wird es eh nicht wirklich geschätzt, ob die Uni target oder non-target ist.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Dass diese "Bachelor Non Target dann Master Target"-Notenvergleiche unsinnig sind, wurde hier im Forum schon tausende Male erörtert und sollte eigentlich auch jedem selbst intuitiv einleuchten.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Wenn du an einer echten Universität Vollzeit studierst, kannst du dir das Thema "Gut / Schlechte Uni" sparen, und dahin gehen wo du meinst dass die Noten tendenziell besser sind.

Fakt ist: Von einer echten Universität kommend, mit einem eher schlechteren Schnitt, und dann zu sagen "naja meine Uni ist ja auch schwerer" - das ist billig. Auch an schweren Unis gibt es sehr gute Leute. Auch Stipendien etc. achten nicht darauf. Von daher: geh da hin wo die Noten fair verteilt werden.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Nö. Ich hab noch kein Argument gelesen, warum diese Vergleiche unsinnig sein sollen, außer der unbegründeten Meinung von irgendwelchen Leuten, die in der Anonymität dieses Forums irgendwas von sich geben.

Der hier vorherrschenden Meinung zufolge müsste es ja außerdem eher andersrum sein, dass die Note mit dem Wechsel an die "bessere" Uni schlechter wird, weil auch die Ansprüche steigen. Das wäre ja denn widerlegt.

Lounge Gast schrieb:

Dass diese "Bachelor Non Target dann Master
Target"-Notenvergleiche unsinnig sind, wurde hier im
Forum schon tausende Male erörtert und sollte eigentlich auch
jedem selbst intuitiv einleuchten.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Die Durchschnittsnoten im Master sind einfach höher (LMU Bachelor 2,3 Master 1,8) und im Bachelor ist die Konkurrenz auch stärker da einige der Bestern danach direkt bei T1 UB anfängt mit dem Ziel Top MBA, direkt im IB anfängt oder ins Ausland an eine Top Uni geht.

Lounge Gast schrieb:

Nö. Ich hab noch kein Argument gelesen, warum diese
Vergleiche unsinnig sein sollen, außer der unbegründeten
Meinung von irgendwelchen Leuten, die in der Anonymität
dieses Forums irgendwas von sich geben.

Der hier vorherrschenden Meinung zufolge müsste es ja
außerdem eher andersrum sein, dass die Note mit dem Wechsel
an die "bessere" Uni schlechter wird, weil auch die
Ansprüche steigen. Das wäre ja denn widerlegt.

Lounge Gast schrieb:

Dass diese "Bachelor Non Target dann Master
Target"-Notenvergleiche unsinnig sind, wurde hier im
Forum schon tausende Male erörtert und sollte eigentlich
auch
jedem selbst intuitiv einleuchten.

antworten
WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

"Nö. Ich hab noch kein Argument gelesen, warum diese Vergleiche unsinnig sein sollen, außer der unbegründeten Meinung von irgendwelchen Leuten, die in der Anonymität dieses Forums irgendwas von sich geben.

Der hier vorherrschenden Meinung zufolge müsste es ja außerdem eher andersrum sein, dass die Note mit dem Wechsel an die "bessere" Uni schlechter wird, weil auch die Ansprüche steigen. Das wäre ja denn widerlegt."

Oh man, lese den Schwachsinn erst jetzt, zum Glück hat es ein anderer Poster ja hier bereits richtiggestellt. Wie kann man eigentlich als (angehender) Akademiker so einfache Zusammenhänge nicht selbst berücksichtigen?

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Das Argument zieht aber doch vorne und hinten nicht... für die Leute, die nach dem B.Sc. aufhören und in irgendwelchen UB einsteigen (abgesehen davon, dass ich die Quote schon für verschwindend gering halte), kommen mindestens doppelt so viele der besten Absolventen anderer ("no-name") Unis... und wenn sie nicht alle zugelassen werden, treiben sie die Auswahlgrenze in die Höhe... Folglich sitzen an den guten Unis im Master deutlich stärkere Leute als im Bachelor, was auch ein gewichtiger Grund für die steigenden Abschlussnoten im Master ist...

Und das führt doch auch zu nem weiteren Punkt: Die deutlich steigenden Durchschnittsnoten im Master gg. dem Bachelor - wenn du sie schon erwähnst - sprechen m.E. eindeutig dafür, dass Leute, die zum M.Sc. an eine bessere Uni wechseln, definitiv nicht schlechter sind, als die Leute, die den B.Sc. schon an derselben Uni gemacht haben. Die offensichtliche Korrelation zwischen Qualität der Studierenden und durchschnittlichen Abschlussnoten ist kaum anders zu deuten.

Lounge Gast schrieb:

Die Durchschnittsnoten im Master sind einfach höher (LMU
Bachelor 2,3 Master 1,8) und im Bachelor ist die Konkurrenz
auch stärker da einige der Bestern danach direkt bei T1 UB
anfängt mit dem Ziel Top MBA, direkt im IB anfängt oder ins
Ausland an eine Top Uni geht.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Als Akademiker sollte man vor allem diskutieren und andere (abweichende) Meinungen akzeptieren können, was auf dich offensichtlich nicht zutrifft, denn du trägst nichts zur Sache bei, außer einem Übermaß an Meinung und persönlichen Angriffen, mit denen du dein Mindermaß an Wissen kompensieren willst. Warum äußerst du dich also noch, wenn schon ein anderer für dich die Lieferung von Argumenten übernehmen muss?

Lounge Gast schrieb:

Oh man, lese den Schwachsinn erst jetzt, zum Glück hat es ein
anderer Poster ja hier bereits richtiggestellt. Wie kann man
eigentlich als (angehender) Akademiker so einfache
Zusammenhänge nicht selbst berücksichtigen?

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Jeder, der selbst einen Master in Deutschland gemacht hat, weiß, dass die Noten da deutlich besser ausfallen. Und das liegt nicht an der vermeintlich besseren Peer Group, sondern an der lascheren Notengebung und dem Verzicht auf reine Pflichtmethodenmodule mit dem Ziel des Aussiebens. Man muss doch nur mal 10 Sekunden hier im Forum investieren und sich die diversen Profile anschauen, die täglich gepostet werden. Quasi niemand verschlechtert sich zum Master. Und sobald es halt um ein und den selben Studenten geht, der Bachelor und Master teilweise sogar an der gleichen Uni macht, kann eben nur noch der Schwierigkeitsgrad verantwortlich sein.

Aber anstatt sich mit diesem im Grunde hier schon längst als Fakt anerkanntem Zusammenhang abzufinden, baut man lieber eine Pseudoargumentationskette auf, die man genauso gut in beide Richtungen spinnen könnte. Das einzige Ziel dabei scheint es zu sein sich am Ende selbst auf die Schulter klopfen zu können für seine tolle Master Note, am schlechten Bachelor waren dann andere Dinge Schuld, bloß nicht der eigene Intellekt.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Lounge Gast schrieb:

Jeder, der selbst einen Master in Deutschland gemacht hat,
weiß, dass die Noten da deutlich besser ausfallen. Und das
liegt nicht an der vermeintlich besseren Peer Group, sondern
an der lascheren Notengebung und dem Verzicht auf reine
Pflichtmethodenmodule mit dem Ziel des Aussiebens. Man muss
doch nur mal 10 Sekunden hier im Forum investieren und sich
die diversen Profile anschauen, die täglich gepostet werden.
Quasi niemand verschlechtert sich zum Master. Und sobald es
halt um ein und den selben Studenten geht, der Bachelor und
Master teilweise sogar an der gleichen Uni macht, kann eben
nur noch der Schwierigkeitsgrad verantwortlich sein.

Fakten? Belege? Quellen? Ich kenne ne ganze Menge Leute von verschiedenen Unis, die sich auch zum Master verschlechtert haben... nur komischerweise waren das meistens BA-Absolventen der eigenen Uni, die sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben, während die Externen ehrgeiziger waren und besser abgeschnitten haben. Auch diese Aussage ist in so pauschaler Form also kompletter Unsinn. Und woher nimmst du das mit der laschen Notengebung? Hast du wenigstens hierfür stichhaltige Belege?

Aber anstatt sich mit diesem im Grunde hier schon längst als
Fakt anerkanntem Zusammenhang abzufinden, baut man lieber
eine Pseudoargumentationskette auf, die man genauso gut in
beide Richtungen spinnen könnte. Das einzige Ziel dabei
scheint es zu sein sich am Ende selbst auf die Schulter
klopfen zu können für seine tolle Master Note, am schlechten
Bachelor waren dann andere Dinge Schuld, bloß nicht der
eigene Intellekt.

Wenn 5 Leute ihre unbegründete Meinung in diesem Forum kundgetan haben, und du das infolge dessen als Fakt ansiehst, dann tut es mir Leid. Dann spinn doch die Kette mal in die andere Richtung, anstatt deine pauschalen Urteile loszulassen, dann wird wenigstens mal ne Diskussion draus und dann würdest du wahrscheinlich selber feststellen, dass sich am Ende so ziemlich alles relativiert und man eigentlich ohne fundierte Belege überhaupt keine allgemeingültigen Aussagen dazu treffen kann. Aber das passt ja scheinbar nicht in dein Weltbild von 5 Top- und 300 Nichtsnutz-Unis und nem grauen Hohlraum dazwischen. Typische undifferenzierte Schwarz-Weiß-Denke. Ich hoffe für dich persönlich, dass dir diese renitente Einstellung nicht irgendwann mal auf die Füße fällt.

Abgesehen davon brauche ich mir nicht auf die Schulter zu klopfen, denn es ging hier nicht um mich persönlich, sondern um die Tatsache, dass gute Leute von no-name Unis auch an top-Unis häufig zum oberen Drittel zählen. Ich war bei weitem nicht der einzige, bei dem das so war. Schade, wenn du das nicht einsehen willst.

antworten
WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Die Diskussion mit dir führt doch zu nichts. Soll ich dir jetzt hier Threads verlinken, oder was willst du als Quelle? Dass die Noten im Master wesentlich besser ausfallen, belegt der Bericht des Wissenschaftsrats sowie ein einfacher Blick hier ins Forum. Belege hast du für deine Aussagen genauso wenig angeführt.

Wer denkt, dass die Non Target Studenten auf eine Target kommen und auf einmal viel ehrgeiziger und smarter sind als während ihres Bachelors, der soll das gerne denken. Man braucht sich dann aber nicht wundern, wenn man mit seiner Traumwelt nirgendwo ernst genommen wird. Man braucht wirklich nur mal ein paar Minuten auf LinkedIn investieren um die Peer Group vom Mannheimer/WHUler BSc. mit dem MSc. zu vergleichen, dann sollte jedem eigentlich einleuchten, dass die Qualität an deutschen Targets zum Master runtergeht und nicht hoch. Die guten Leute gehen halt ins Ausland oder schaffen den Einstieg komplett ohne Master, übrig bleiben die FHler, die mittelmäßigen Studenten mit 2er Schnitt und die, die keinen gescheiten GMAT auf die Reihe bekommen haben.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Puh, da biegt sich jemand die Welt aber zurecht. Jetzt mal ganz ernsthaft, nur ums zu verstehen: Denkst du wirklich, die Studenten im Master an deutschen Target Unis ist besser als die Bachelor Crowd? Oder beziehst du dich nur auf den durchschnittlichen Master in Deutschland, unabhängig von der Uni? Macht meiner Meinung nach einen gewaltigen Unterschied. Aber wer mal den MMM mit der Bachelor Class verglichen hat, der kann sich nur kringeln, wenn du echt behauptest, im MMM säßen die besseren Leute.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Lounge Gast schrieb:

Die Diskussion mit dir führt doch zu nichts. Soll ich dir
jetzt hier Threads verlinken, oder was willst du als Quelle?
Dass die Noten im Master wesentlich besser ausfallen, belegt
der Bericht des Wissenschaftsrats sowie ein einfacher Blick
hier ins Forum. Belege hast du für deine Aussagen genauso
wenig angeführt.

Ich hab auch nicht so pauschale Behauptungen aufgestellt wie du bzw. die Meinung anderer Leute als Schwachsinn bezeichnet. Dass die Masternoten steigen, ist hier nie bestritten worden, interessant wäre ein Beleg dafür, dass es tatsächlich NICHT (wie hier vermutet) an der höheren Zahl an Studierenden mit besserem Bachelorabschluss liegt, sondern andere Gründe hat. Und dass du auf die Nachfrage nach Quellen Threads aus diesem Forum oder linkedin-Profile angibst, spricht eigentlich schon für sich :-D

Wer denkt, dass die Non Target Studenten auf eine Target
kommen und auf einmal viel ehrgeiziger und smarter sind als
während ihres Bachelors, der soll das gerne denken. Man
braucht sich dann aber nicht wundern, wenn man mit seiner
Traumwelt nirgendwo ernst genommen wird.

Es kommt ja nun auch nicht jeder Hans-Wurst mit 2,9 Bachelor Provinz-Uni zum Master auf ne top-Uni, sondern ein wenig muss man dafür ja auch vorweisen können. Und die Externen sind oft deshalb ehrgeiziger, weil sie wissen, dass sie auf ne (bessere) Uni gehen und nicht wissen, was auf sie zukommt und deswegen Gas geben. Wie gesagt, das war in meinem Jahrgang fast ausnahmslos der Fall.

Man braucht wirklich
nur mal ein paar Minuten auf LinkedIn investieren um die Peer
Group vom Mannheimer/WHUler BSc. mit dem MSc. zu vergleichen,
dann sollte jedem eigentlich einleuchten, dass die Qualität
an deutschen Targets zum Master runtergeht und nicht hoch.
Die guten Leute gehen halt ins Ausland oder schaffen den
Einstieg komplett ohne Master, übrig bleiben die FHler, die
mittelmäßigen Studenten mit 2er Schnitt und die, die keinen
gescheiten GMAT auf die Reihe bekommen haben.

Würdest du mal richtig lesen, sähst du, dass ich dir in dem Punkt sogar teilweise Recht gegeben habe. Natürlich geht immer ein Teil der richtig guten Leute von deutschen Top-Unis ins Ausland oder steigt direkt irgendwo in IB/UB ein. Dafür kommen aber auch zum Master mindestens genausoviele richtig gute Bachelorabsolventen anderer Unis (Köln zB hat regelmäßig über 2000 Bewerber auf den MSc, bei ca. 500 eigenen Absolventen, das dürfte bei anderen top-Unis ähnlich sein)... wenn man allerdings - wie du - pauschal davon ausgeht, dass die sowieso alle nichts können, weil sie ja von einer "non-target" kommen, dann stimmt deine Aussage, dass die Qualität im Master sinkt, natürlich. Ich seh das eben anders.

Abgesehen davon (geht auch an deinen Nachposter) ist Mannheim wirklich ein sauschlechtes Beispiel... die Zulassungspolitik ist extrem FH-freundlich, weswegen dort im Master tatsächlich objektiv schlechtere Leute als im BSc sitzen. Das ist aber mE die absolute Ausnahme, an den meisten anderen deutschen top-Unis sind die Auswahlkriterien im Master deutlich härter als im Bachelor.

antworten
WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Und wieder biegen wir uns was zurecht. Mannheim ist jetzt natürlich nur eine Ausnahme, an den anderen Target Unis verhält es sich gaaaanz anders. Bin raus hier, bei der Verschleppungstaktik redet man eh gegen eine Wand an. Nur so viel sei noch gesagt: Den HR Abteilungen ist durchaus bewusst, dass der Intellekt eines FHlers, der dann zum Master an eine Target Uni geht, nicht auf magische Weise drastisch ansteigt. Non Target an sich ist überhaupt nicht schlimm, ich war selbst an keiner Target Uni im Bachelor. Aber wer dann dort im Bachelor nicht abgeliefert hat, kann sich halt nicht auf einmal im Master mit tollen Noten brüsten, so funktioniert die Welt da draußen nicht.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Du hast Recht, es macht wirklich keinen Sinn, denn du lässt dich überhaupt nicht auf die Diskussion ein, sondern wiederholst gebetsmühlenartig deinen Standpunkt (der dadurch auch nicht begründeter wird). Ich hab dir einige Argumente für meine Auffassung geliefert, entkräftet hast du keins.

Und wenn du schon von "den HR-Abteilungen" anfängst (pauschalieren kannst du offenbar besser), dann lass dir nach 3 Jahren Berufserfahrung noch mitgeben, dass die meisten HR-Abteilungen sich wenig um deinen Intellekt als solchen scheren. Für die ist ein Gesamtbild entscheidend, was sich in erster Linie in deinem Lebenslauf zeigt. Die Mehrzahl der HR-Leute kann die Noten an verschiedenen Unis überhaupt nicht richtig einschätzen und muss das auch nicht. Wenn du es von einer non-target-Uni mit gutem Bachelor an eine Target-Uni schaffst und dort noch etwas besser performst, dann zeigt dein Lebenslauf zumindest eine Entwicklung, denn auch Intellekt, Wissen und Persönlichkeit entwickeln sich. Und letztlich ist das das einzige, was nen Personaler interessiert. Unternehmen brauchen Menschen und keine Zeugnisse.

Aber nicht in deiner Welt ;) in deiner Welt bleibt der gottgegebene Intellekt ewig konstant und das ungebildete Volk von niederen Unis bleibt ungebildet. Ich wünsch dir wirklich, dass du nicht furchtbar enttäuscht bist, wenn du irgendwann mal merkst, dass so ziemlich gar nichts in Stein gemeißelt ist und es auch viele Leute auf der Welt mit non-target-Bachelor und schlechterem Schnitt gibt, die es weiter bringen (werden) als du.

Lounge Gast schrieb:

Und wieder biegen wir uns was zurecht. Mannheim ist jetzt
natürlich nur eine Ausnahme, an den anderen Target Unis
verhält es sich gaaaanz anders. Bin raus hier, bei der
Verschleppungstaktik redet man eh gegen eine Wand an. Nur so
viel sei noch gesagt: Den HR Abteilungen ist durchaus
bewusst, dass der Intellekt eines FHlers, der dann zum Master
an eine Target Uni geht, nicht auf magische Weise drastisch
ansteigt. Non Target an sich ist überhaupt nicht schlimm, ich
war selbst an keiner Target Uni im Bachelor. Aber wer dann
dort im Bachelor nicht abgeliefert hat, kann sich halt nicht
auf einmal im Master mit tollen Noten brüsten, so
funktioniert die Welt da draußen nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Inwiefern bevorzugt die Uni Mannheim FHler ? Der GMAT ist doch wesentlich besser, als die Durschnittsnote um unabhängig von der Hochschulform die Studienfähigkeit zu vergleichen? Weiterhin können Universitätsstudenten kein Auslandssemester machen?

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Es ist interessant, wie sich der eine Poster hier selbst als Argumentationsgenie hochsterilisieren möchte. Belege habt ihr beide keine gebracht. Erkennt man allein daran, dass hier kein Link angegeben oder sonstige externe Quellen herangezogen wurden. Die Argumentation von beiden Seiten beruht einzig und allein auf "Bei mir im Master hab ich das so und so erlebt" vs. "Nein, da und da sind die Profile viel schwächer".

Vertreten kann man beide Standpunkte, ob ihr das hören wollt oder nicht. Es gibt Effekte in beide Richtungen - zum einen machen die ganz schlechten Studenten natürlich in der Regel keinen Master, zum anderen gehen die ganz guten in der Regel ins Ausland oder direkt in PhD-Programme oder den Beruf. Was bleibt ist die Masse dazwischen, ob die dann im Schnitt besser oder schlechter ist, lässt sich kaum objektiv und verallgemeinern für alle Target Universitäten in Deutschland sagen. Was aber klar ist: Die Noten im Master sind im Durchschnitt (nachweislich) besser als im Bachelor und es gibt nur wenige, die sich zum Master hin verschlechtern. Dadurch wird eine Verbesserung der Note von Bachelor zu Master bereits rein statistisch etwas entwertet. Dazu fallen an vielen Targets die Noten generell sehr gut aus - sowohl im Bachelor als auch im Master (natürlich gibt's hier Ausnahmen, bevor irgendein WWUler aufschreit). Dass dann da auch einige dabei sind, die von Non Target zu Target einen positiven Trend aufweisen, scheint wenig überraschend und kann mit besserer Leistung einhergehen, muss es aber nicht.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Also irgendwie verläuft das hier bei euch doch alles. Wenn jemand im Bachelor ne Marketing-Vertiefung hatte und dort in den Modulen sehr gut war aber in den restlich 20 eher durchschnittlich, dann ist es doch durchaus logisch, dass er später einen spezialisierten Master, mit 15 Marketingmodulen und nur 3 sonstigen Pflichtmodulen, besser abschließt als den Bachelor.

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WiWi Gast

Re: Lieber gute Note an schlechter Uni oder schlechte Note an guter Uni? (BWL)

Die Bewerber- und Absolventenzahlen lassen sich relativ einfach durch Kontakt mit dem Studienbüro verifizieren, daher hatte ich das auch mal für die Uni Köln. Darüber hinaus hast du völlig recht, man kann beides vertreten und muss immer den jeweiligen Einzelfall sehen. Pauschal zu sagen, die externen (non-target) Bachelor sind schwach, und kriegen - trotz guter Masternote - eh keinen vernünftigen Job, wenn sie keine 1 vor dem Komma haben, weil ja eigentlich nur der Bachelor zählt, ist mir allerdings zu billig.

Lounge Gast schrieb:

Es ist interessant, wie sich der eine Poster hier selbst als
Argumentationsgenie hochsterilisieren möchte. Belege habt ihr
beide keine gebracht. Erkennt man allein daran, dass hier
kein Link angegeben oder sonstige externe Quellen
herangezogen wurden. Die Argumentation von beiden Seiten
beruht einzig und allein auf "Bei mir im Master hab ich
das so und so erlebt" vs. "Nein, da und da sind die
Profile viel schwächer".

Vertreten kann man beide Standpunkte, ob ihr das hören wollt
oder nicht. Es gibt Effekte in beide Richtungen - zum einen
machen die ganz schlechten Studenten natürlich in der Regel
keinen Master, zum anderen gehen die ganz guten in der Regel
ins Ausland oder direkt in PhD-Programme oder den Beruf. Was
bleibt ist die Masse dazwischen, ob die dann im Schnitt
besser oder schlechter ist, lässt sich kaum objektiv und
verallgemeinern für alle Target Universitäten in Deutschland
sagen. Was aber klar ist: Die Noten im Master sind im
Durchschnitt (nachweislich) besser als im Bachelor und es
gibt nur wenige, die sich zum Master hin verschlechtern.
Dadurch wird eine Verbesserung der Note von Bachelor zu
Master bereits rein statistisch etwas entwertet. Dazu fallen
an vielen Targets die Noten generell sehr gut aus - sowohl im
Bachelor als auch im Master (natürlich gibt's hier
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kann mit besserer Leistung einhergehen, muss es aber nicht.

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