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Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

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Mike133

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Frankfurt lohnt sich Aufwand/Ertrag mässig einfach mehr als Mannheim, da Noten und Praktika leichter zu bekommen sind

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Frankfurt lohnt sich Aufwand/Ertrag mässig einfach mehr als Mannheim, da Noten und Praktika leichter zu bekommen sind

Die Aussage würde ich ganz klar anzweifeln. Meines Erachtens ist es sinnvoller nach Mannheim zu gehen, sofern man die Möglichkeit dazu hat.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Würde mich auf jeden Fall für die Goethe entscheiden. Hat einen sehr guten Ruf für eine öffentliche Uni. Ich sehe keinen großen Unterschied zu den anderen Beiden, sodass sich das Jahr warten aus meiner Sicht nicht rentieren würde.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Ggf. in Goethe anfangen, stark performen und dann nach Mannheim wechseln. Hat ein Bekannter gemacht. Der hat aber wirklich stark performt (60h+ pro Woche / sehr gute Noten).
Mannheim ist einfach ne andere Liga als alle anderen deutschen Unis, auch wenn Goethe nicht schlecht ist.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Frankfurt lohnt sich Aufwand/Ertrag mässig einfach mehr als Mannheim, da Noten und Praktika leichter zu bekommen sind

Das mit den leichter zu bekommenen besseren Noten ist ein kompletter Mythos.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Würde mich auf jeden Fall für die Goethe entscheiden. Hat einen sehr guten Ruf für eine öffentliche Uni. Ich sehe keinen großen Unterschied zu den anderen Beiden, sodass sich das Jahr warten aus meiner Sicht nicht rentieren würde.

Goethe macht aus zeitlichen Gründen mehr Sinn, ist aber keineswegs mit UMA/WHU gleichzustellen.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Beides mist.
Lieber HSG, HEC, ...

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Würde mich auf jeden Fall für die Goethe entscheiden. Hat einen sehr guten Ruf für eine öffentliche Uni. Ich sehe keinen großen Unterschied zu den anderen Beiden, sodass sich das Jahr warten aus meiner Sicht nicht rentieren würde.

Dem MA/WHUler würde ich auch mit Big 4 Audit und 1.9 vertrauen, während der Goethe Student sich erst in 3 Praktika und mit nem <1.5 Schnitt beweisen müsste.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Mike133 schrieb am 23.05.2021:

Abitur 2020 gemacht.

Wenn ihr 2 Möglichkeiten hättet?

  1. Frankfurt (Goethe) 2021
  2. Mannheim oder WHU 2022 (sicherer Platz) + bis dahin arbeiten und Geld verdienen

Gegen die Goethe für mich persönlich spricht vor allem im ersten Jahr der höhere VWL Anteil und die weitere Entfernung in die Heimat (welche durch private Gründe wichtig ist). Für Mannheim / WHU spricht eben der sehr gute Ruf und ausgezeichnete Lehre, bis dahin könnte ich Geld verdienen, der größte Nachteil ist aber das ich dann 2 Jahre "Pause" zwischen Abitur und Studium hätte und nichts "Richtiges" in dieser Zeit mache (dazu noch einen körperlichen Lager-Job, da keine Alternative (?)), sondern ja eigentlich dauerhaft auf mein eigentliches Ziel warte?

Welche Entscheidung würdet ihr treffen? Bitte so viele Antworten wie möglich.

Würde mich auf jeden Fall für die Goethe entscheiden. Hat einen sehr guten Ruf für eine öffentliche Uni. Ich sehe keinen großen Unterschied zu den anderen Beiden, sodass sich das Jahr warten aus meiner Sicht nicht rentieren würde.

Goethe macht aus zeitlichen Gründen mehr Sinn, ist aber keineswegs mit UMA/WHU gleichzustellen.

Ist alles gehopst wie gesprungen, kräht im Endeffekt kein Hahn nach ob du im Bachelor jetzt an der UMA, WHU oder Goethe warst. Insbesondere im Hinblick auf 2 sinnlos vergeudete Semester wenn du 2022 anfängst sind die UMA oder WHU es definitiv nicht wert

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Go for UMA/WHU und in der Zwischenzeit nicht arbeiten, sondern reisen.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Die Leute wollen es nicht wahrhaben, aber das ganze macht im Bachelor echt kaum einen Unterschied. Allein wenn man wirklich zu den Top 1-3% in Mannheim oder so gehört und direkt nach dem Bachelor einsteigt, dann vielleicht. Aber Praktika kriegst du auch von der Goethe aus Gute und da sowieso fast alle einen Master dranhängen, zählt der als letzter Abschluss einfach mehr. Für den wiederrum ist es absolut scheiß egal auf welche Uni du gegangen bist, die Bewerbungen sind immer sehr bürokratisch und es geht um harte Fakten, insbesondere Noten. Insofern ist es fast schlauer, an eine Uni mit schlechteren Peers/ besserer Notenvergabe zu gehen, solange man einigermaßen an Praktika kommt.

Und dann reden wir hier sowieso nur von Topeinstiegen im Bereich IB/UB/PE. Sollten die eigenen Ambitionen darunter liegen, ist die Auswahl zwischend den 3. Unis sowieso komplett egal, da kommt man auch von deutlich schlechteren Adressen rein.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Die Leute wollen es nicht wahrhaben, aber das ganze macht im Bachelor echt kaum einen Unterschied. Allein wenn man wirklich zu den Top 1-3% in Mannheim oder so gehört und direkt nach dem Bachelor einsteigt, dann vielleicht. Aber Praktika kriegst du auch von der Goethe aus Gute und da sowieso fast alle einen Master dranhängen, zählt der als letzter Abschluss einfach mehr. Für den wiederrum ist es absolut scheiß egal auf welche Uni du gegangen bist, die Bewerbungen sind immer sehr bürokratisch und es geht um harte Fakten, insbesondere Noten. Insofern ist es fast schlauer, an eine Uni mit schlechteren Peers/ besserer Notenvergabe zu gehen, solange man einigermaßen an Praktika kommt.

Und dann reden wir hier sowieso nur von Topeinstiegen im Bereich IB/UB/PE. Sollten die eigenen Ambitionen darunter liegen, ist die Auswahl zwischend den 3. Unis sowieso komplett egal, da kommt man auch von deutlich schlechteren Adressen rein.

Eine Sache kann ich nicht bestätigen: Für die Master-Bewerbung ist die Bachelor-Uni sehr wohl entscheidend. Sehr viele europäische Top-Business-Schools lassen quasi nur Leute guter Unis zu und erreichen dies über unterschiedliche Auswahlverfahren. Bei der CBS ist es zum Beispiel so, dass Kurse nur anerkannt werden, wenn diese eine gewisse "akademische Tiefe" mitbringen, wodurch FHs und unbekannte Unis faktisch rausgefiltert werden.

Der Anteil der Bachelor-Studenten aus Mannheim und von der WHU in Master-Programmen an Unis wie der HEC, HSG, Bocconi, LBS, LSE, SSE, CBS, RSM & Co. ist im Vergleich zu anderen Unis deutlich erhöht. Die Goethe-Uni ist aber auch eine gute Uni, mit der man sicherlich in Top-Master reinkommt. Nur die Aussage, dass die Bachelor-Uni gar keine Rolle spielt, ist Blödsinn.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Ich würde an die Goethe gehen anstatt 1 Jahr zu verlieren. Der Unterschied ist im Bachelor nicht so gross. Du kannst BSc Goethe und zum Master an die UMA oder WHU gehen.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Die Leute wollen es nicht wahrhaben, aber das ganze macht im Bachelor echt kaum einen Unterschied. Allein wenn man wirklich zu den Top 1-3% in Mannheim oder so gehört und direkt nach dem Bachelor einsteigt, dann vielleicht. Aber Praktika kriegst du auch von der Goethe aus Gute und da sowieso fast alle einen Master dranhängen, zählt der als letzter Abschluss einfach mehr. Für den wiederrum ist es absolut scheiß egal auf welche Uni du gegangen bist, die Bewerbungen sind immer sehr bürokratisch und es geht um harte Fakten, insbesondere Noten. Insofern ist es fast schlauer, an eine Uni mit schlechteren Peers/ besserer Notenvergabe zu gehen, solange man einigermaßen an Praktika kommt.

Und dann reden wir hier sowieso nur von Topeinstiegen im Bereich IB/UB/PE. Sollten die eigenen Ambitionen darunter liegen, ist die Auswahl zwischend den 3. Unis sowieso komplett egal, da kommt man auch von deutlich schlechteren Adressen rein.

Eine Sache kann ich nicht bestätigen: Für die Master-Bewerbung ist die Bachelor-Uni sehr wohl entscheidend. Sehr viele europäische Top-Business-Schools lassen quasi nur Leute guter Unis zu und erreichen dies über unterschiedliche Auswahlverfahren. Bei der CBS ist es zum Beispiel so, dass Kurse nur anerkannt werden, wenn diese eine gewisse "akademische Tiefe" mitbringen, wodurch FHs und unbekannte Unis faktisch rausgefiltert werden.

Der Anteil der Bachelor-Studenten aus Mannheim und von der WHU in Master-Programmen an Unis wie der HEC, HSG, Bocconi, LBS, LSE, SSE, CBS, RSM & Co. ist im Vergleich zu anderen Unis deutlich erhöht. Die Goethe-Uni ist aber auch eine gute Uni, mit der man sicherlich in Top-Master reinkommt. Nur die Aussage, dass die Bachelor-Uni gar keine Rolle spielt, ist Blödsinn.

Das ist einfach absolut falsch. Punkt.
Ja, FH ist ein anderes Thema. Aber anderen Universitäten eine geringere fachliche Tiefe anzuhängen, ist einfach arrogant und frech. Zudem zeigt es, dass du einfach keine Ahnung von dem Prozess hast. Es wird kein Unterschied zwischen "Target-Unis" und anderen bei einem Admission Office gemacht, alleine die Vorstellung ist lächerlich, konsultieren die jedes Semester Wiwi-Treff aufs Neue, um zu entscheiden wen sie annehmen? Das MA, WHU und Konsorten mehr Leute stellen, hat weniger mit einer besseren Uni zu tun als mit den Ambitionen (+ Geldmittel), die manche Absolventen dieser Unis haben. Bestes Beispiel ist der 2020 MBF intake, in welchem Leute von deutschen Unis sind, du du vermutlich als Tier-100 bezeichnen würdest:
Frankfurt, München, Regensburg, Augsburg, Tübingen, Berlin, WHU, Mannheim

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

In Mannheim und an der WHU ist man einfach im Bachelor deutlich weiter als an der Goethe. Beides sind Kaderschmieden und haben dementsprechend einen krassen Peer-Push, der dazu führt, dass im Bachelor die Leute deutlich früher die besseren Praktika machen als Leute von der Goethe oder Köln.
Die Goethe ist nicht schlecht aber wenn man kann, dann sollte man immer Mannheim oder die WHU bevorzugen.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 24.05.2021:

Das ist einfach absolut falsch. Punkt.
Ja, FH ist ein anderes Thema. Aber anderen Universitäten eine geringere fachliche Tiefe anzuhängen, ist einfach arrogant und frech. Zudem zeigt es, dass du einfach keine Ahnung von dem Prozess hast. Es wird kein Unterschied zwischen "Target-Unis" und anderen bei einem Admission Office gemacht, alleine die Vorstellung ist lächerlich, konsultieren die jedes Semester Wiwi-Treff aufs Neue, um zu entscheiden wen sie annehmen? Das MA, WHU und Konsorten mehr Leute stellen, hat weniger mit einer besseren Uni zu tun als mit den Ambitionen (+ Geldmittel), die manche Absolventen dieser Unis haben. Bestes Beispiel ist der 2020 MBF intake, in welchem Leute von deutschen Unis sind, du du vermutlich als Tier-100 bezeichnen würdest:
Frankfurt, München, Regensburg, Augsburg, Tübingen, Berlin, WHU, Mannheim

Ich selbst möchte mir nicht anmaßen, über die fachliche Tiefe von Unis zu urteilen, weiß aber, dass die CBS dies tut. Selbstverständlich würde die Uni es abstreiten, nach Target-Unis und anderen Unis zu unterscheiden, aber indirekt ist genau das das Ergebnis. Gerne erkläre ich es etwas genauer:

Um Dich auf einen Master zu bewerben, benötigst Du eine bestimmte Anzahl an ECTS in bestimmten Spezialisierungen, z. B. Finance oder Statistik. Bevor Du überhaupt berücksichtigt wirst, musst Du nachweisen, dass Du diese ECTS belegt hast. Hierbei reichst Du eine Übersicht mit Fächern ein und die CBS entscheidet, ob die Kurse angerechnet werden. Sobald ein einziger ECTS irgendwo fehlt, wirst Du nicht weiter berücksichtigt. Bei denen, die alle ECTS-Anforderungen erfüllen, wird nach Noten entschieden.

Da ich selbst an der CBS studiere und mehrere Freunde bzgl. der Bewerbung beraten habe, kann ich Dir mit großer Sicherheit sagen, dass einige Kurse mit der Begründung einer mangelnden "fachlichen Tiefe" abgelehnt werden. Dies trifft quasi alle FHs in Deutschland, aber auch unbekanntere Unis.

Für einige Unis hat die CBS aber ein Pre-Assessment durchgeführt, d. h. bestimmte Studiengänge qualifizieren in jedem Fall oder unter bestimmten Bedingungen für die ECTS-Anforderungen. Für die Economics and Business Administration - Vertiefungen (der Klassiker für internationale Masterstudenten) sind folgende deutsche Unis gelistet: Mannheim, WHU, Köln, LMU, Münster, Frankfurt, Passau, Tübingen, Flensburg, Bayreuth (Quelle: https://www.cbs.dk/uddannelse/kandidat/candmerc/economics-finance-and-accounting/finance-and-investments/admission). Für Italien ist die Bocconi gelistet, für Österreich die WU. Wenn Du von einer dieser Unis kommst, ist es de fakto wesentlich einfacher, an die CBS zu kommen. Zwischen den Unis wird meines Wissens kein Unterschied mehr gemacht; sobald die ECTS anerkannt werden, geht es rein nach Noten.

Also: Zumindest im Falle der CBS macht die Uni einen Unterschied. Beim Begrüßungswochenende für internationale Masterstudenten kamen extrem viele Bewerber aus Mannheim, Frankfurt, Münster & Co. Was natürlich stimmt, ist, dass Motivation und finanzielle Mittel auch eine große Rolle spielen. Den Begriff "Tier-100" habe ich noch nie gehört.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 24.05.2021:

Das ist einfach absolut falsch. Punkt.
Ja, FH ist ein anderes Thema. Aber anderen Universitäten eine geringere fachliche Tiefe anzuhängen, ist einfach arrogant und frech. Zudem zeigt es, dass du einfach keine Ahnung von dem Prozess hast. Es wird kein Unterschied zwischen "Target-Unis" und anderen bei einem Admission Office gemacht, alleine die Vorstellung ist lächerlich, konsultieren die jedes Semester Wiwi-Treff aufs Neue, um zu entscheiden wen sie annehmen? Das MA, WHU und Konsorten mehr Leute stellen, hat weniger mit einer besseren Uni zu tun als mit den Ambitionen (+ Geldmittel), die manche Absolventen dieser Unis haben. Bestes Beispiel ist der 2020 MBF intake, in welchem Leute von deutschen Unis sind, du du vermutlich als Tier-100 bezeichnen würdest:
Frankfurt, München, Regensburg, Augsburg, Tübingen, Berlin, WHU, Mannheim

Ich selbst möchte mir nicht anmaßen, über die fachliche Tiefe von Unis zu urteilen, weiß aber, dass die CBS dies tut. Selbstverständlich würde die Uni es abstreiten, nach Target-Unis und anderen Unis zu unterscheiden, aber indirekt ist genau das das Ergebnis. Gerne erkläre ich es etwas genauer:

Um Dich auf einen Master zu bewerben, benötigst Du eine bestimmte Anzahl an ECTS in bestimmten Spezialisierungen, z. B. Finance oder Statistik. Bevor Du überhaupt berücksichtigt wirst, musst Du nachweisen, dass Du diese ECTS belegt hast. Hierbei reichst Du eine Übersicht mit Fächern ein und die CBS entscheidet, ob die Kurse angerechnet werden. Sobald ein einziger ECTS irgendwo fehlt, wirst Du nicht weiter berücksichtigt. Bei denen, die alle ECTS-Anforderungen erfüllen, wird nach Noten entschieden.

Da ich selbst an der CBS studiere und mehrere Freunde bzgl. der Bewerbung beraten habe, kann ich Dir mit großer Sicherheit sagen, dass einige Kurse mit der Begründung einer mangelnden "fachlichen Tiefe" abgelehnt werden. Dies trifft quasi alle FHs in Deutschland, aber auch unbekanntere Unis.

Für einige Unis hat die CBS aber ein Pre-Assessment durchgeführt, d. h. bestimmte Studiengänge qualifizieren in jedem Fall oder unter bestimmten Bedingungen für die ECTS-Anforderungen. Für die Economics and Business Administration - Vertiefungen (der Klassiker für internationale Masterstudenten) sind folgende deutsche Unis gelistet: Mannheim, WHU, Köln, LMU, Münster, Frankfurt, Passau, Tübingen, Flensburg, Bayreuth (Quelle: https://www.cbs.dk/uddannelse/kandidat/candmerc/economics-finance-and-accounting/finance-and-investments/admission). Für Italien ist die Bocconi gelistet, für Österreich die WU. Wenn Du von einer dieser Unis kommst, ist es de fakto wesentlich einfacher, an die CBS zu kommen. Zwischen den Unis wird meines Wissens kein Unterschied mehr gemacht; sobald die ECTS anerkannt werden, geht es rein nach Noten.

Also: Zumindest im Falle der CBS macht die Uni einen Unterschied. Beim Begrüßungswochenende für internationale Masterstudenten kamen extrem viele Bewerber aus Mannheim, Frankfurt, Münster & Co. Was natürlich stimmt, ist, dass Motivation und finanzielle Mittel auch eine große Rolle spielen. Den Begriff "Tier-100" habe ich noch nie gehört.

Und da liegt schon das Problem, was ich mir dachte: Du schließt von der CBS auf alle anderen Unis. Die CBS ist besonders picky, aber nichtmal im Sinne von Qualität, sondern hat einfach spezielle ETCS-Anforderungen. Aber wie du selbst sagst, das schließt eigentlich nur FH oder wirklich sehr komische Unis aus. Aber sobald du an einer einigermaßen normalen Uni bist, ist es komplett egal. Und nicht anderes schreibe ich oben, Uni ist, sobald du bürokratische Anfoderungen erfüllst, bei dem Masterplatz komplett egal. Daher sind Noten wichtiger als der Uniname.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

Und da liegt schon das Problem, was ich mir dachte: Du schließt von der CBS auf alle anderen Unis. Die CBS ist besonders picky, aber nichtmal im Sinne von Qualität, sondern hat einfach spezielle ETCS-Anforderungen. Aber wie du selbst sagst, das schließt eigentlich nur FH oder wirklich sehr komische Unis aus. Aber sobald du an einer einigermaßen normalen Uni bist, ist es komplett egal. Und nicht anderes schreibe ich oben, Uni ist, sobald du bürokratische Anfoderungen erfüllst, bei dem Masterplatz komplett egal. Daher sind Noten wichtiger als der Uniname.

Bei den anderen Unis kann ich tatsächlich wenig dazu sagen. Wenn Du aber mal bei LinkedIn nach Leuten schaust, die ihren Bachelor in Deutschland und ihren Master an Unis wie der HEC, Bocconi, LBS etc. gemacht haben, tauchen bestimmte Unis (insbesondere Mannheim und die WHU) einfach extrem überproportional auf. Sicherlich spielen hier andere Faktoren mit rein, aber ich habe die Vermutung, dass die Uni auch eine gewisse Rolle spielen wird. Wenn einfach die Top 5% der Studenten aller Unis zu den Programmen zugelassen werden würde, würde ich dort wesentlich weniger Mannheimer und WHUler erwarten. Vielleicht hat jemand anderes hier bessere Insights.

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WiWi Gast

Uni-Wahl? Frankfurt 2021 oder Mannheim / WHU 2022?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2021:

Und da liegt schon das Problem, was ich mir dachte: Du schließt von der CBS auf alle anderen Unis. Die CBS ist besonders picky, aber nichtmal im Sinne von Qualität, sondern hat einfach spezielle ETCS-Anforderungen. Aber wie du selbst sagst, das schließt eigentlich nur FH oder wirklich sehr komische Unis aus. Aber sobald du an einer einigermaßen normalen Uni bist, ist es komplett egal. Und nicht anderes schreibe ich oben, Uni ist, sobald du bürokratische Anfoderungen erfüllst, bei dem Masterplatz komplett egal. Daher sind Noten wichtiger als der Uniname.

Bei den anderen Unis kann ich tatsächlich wenig dazu sagen. Wenn Du aber mal bei LinkedIn nach Leuten schaust, die ihren Bachelor in Deutschland und ihren Master an Unis wie der HEC, Bocconi, LBS etc. gemacht haben, tauchen bestimmte Unis (insbesondere Mannheim und die WHU) einfach extrem überproportional auf. Sicherlich spielen hier andere Faktoren mit rein, aber ich habe die Vermutung, dass die Uni auch eine gewisse Rolle spielen wird. Wenn einfach die Top 5% der Studenten aller Unis zu den Programmen zugelassen werden würde, würde ich dort wesentlich weniger Mannheimer und WHUler erwarten. Vielleicht hat jemand anderes hier bessere Insights.

Das ist einfach durch andere Faktoren getrieben. Wie gesagt, bin selbst von einer mittelmäßigen Uni und kenne Leute an der HSG, Boccoki, LSE und SSE

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Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Städte für Akademiker: Erlangen, Jena und München sind am beliebtesten

Ein Mädchen in Jens und türkisem schulterfreien T-Shirt sitzt bei einer Vorführung im Schneidersitzt auf hellgrauem Kopfsteinplaster. Über ihrer Schulter hängt eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "I - rotes Herz - Berlin".

Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider.

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Uni-BW München

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

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