DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Hochschulort: Wo studierenTUM

Warum immer nur TUM?

Autor
Beitrag
Wiesenlooser

Warum immer nur TUM?

Halb Berlin besteht aus WHU-VCs (GFC, Cherry, Project A). Bei dem vielen Geld, welches sich auf dem Markt befindet, braucht man keinen Uni VC Fund.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2019:

Das Gründerzentrum der TUM macht über 20m € Umsatz, hat über 200 Mitarbeiter und > einen VC mit knapp 100m €. Welche der genannten Unis kann da bitte mithalten? >Schickt gerne den Link zu den Gründerzentren

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Wiesenlooser schrieb am 23.12.2019:

Halb Berlin besteht aus WHU-VCs (GFC, Cherry, Project A). Bei dem vielen Geld, welches sich auf dem Markt befindet, braucht man keinen Uni VC Fund.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2019:

Das Gründerzentrum der TUM macht über 20m € Umsatz, hat über 200 Mitarbeiter und > einen VC mit knapp 100m €. Welche der genannten Unis kann da bitte mithalten? >Schickt gerne den Link zu den Gründerzentren

Vergleichst du gerade VCs in einer anderen Stadt bei denen Alumni arbeiten/ Gründer sind mit einem eigenen Gründerzentrum der TUM auf dem Campus? Dort arbeiten über 200 Leute, mit über 20 Millionen Euro Umsatz und Klatten-Finanzierung in der Rückhand nur an der Förderung von Ausgründungen. Lies doch einfach mal den Handelsblatt Artikel.

Ich würde heute keinen empfehlen den Fehler zu machen in der Pampa (WHU, Mannheim) zu studieren und vor allem ohne Tech. Was die WHU erreicht hat für ihre Größe ist beeindruckend, aber ist leider nicht zukunftsfähig.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Ich bin echt gespannt, ob WHU und co der TUM irgendetwas entgegensetzen können. An der TUM sind einfach ganz andere finanzielle Mittel vorhanden. Allein die Schwarz Spende übertrifft das 20-fache Jahresbudget der WHU mit offiziell über einer Milliarde Euro.

Die anderen müssen sich wahrscheinlich noch viel eher auf eine Nische (Marketing, Accounting usw.) konzentrieren. An der Schnittstelle von Technologie und BWL bzw. Entrepreneurship wird auf jeden Fall in DACH keiner an der TUM vorbeikommen.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Wiesenlooser schrieb am 23.12.2019:

Halb Berlin besteht aus WHU-VCs (GFC, Cherry, Project A). Bei dem vielen Geld, welches sich auf dem Markt befindet, braucht man keinen Uni VC Fund.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2019:

Das Gründerzentrum der TUM macht über 20m € Umsatz, hat über 200 Mitarbeiter und > einen VC mit knapp 100m €. Welche der genannten Unis kann da bitte mithalten? >Schickt gerne den Link zu den Gründerzentren

Vergleichst du gerade VCs in einer anderen Stadt bei denen Alumni arbeiten/ Gründer sind mit einem eigenen Gründerzentrum der TUM auf dem Campus? Dort arbeiten über 200 Leute, mit über 20 Millionen Euro Umsatz und Klatten-Finanzierung in der Rückhand nur an der Förderung von Ausgründungen. Lies doch einfach mal den Handelsblatt Artikel.

Ich würde heute keinen empfehlen den Fehler zu machen in der Pampa (WHU, Mannheim) zu studieren und vor allem ohne Tech. Was die WHU erreicht hat für ihre Größe ist beeindruckend, aber ist leider nicht zukunftsfähig.

Es juckt einfach niemanden, was an der Uni für Gelder vorhanden sind. WHU-Startups bekommen offensichtlich immer noch mehr Funding als TUM-Startups (siehe Crunchbase) und die Schwarz-Spende ist gegen das kombinierte Kapital von diversen WHU-dominierten VCs Kindergarten. Gibt auch keinen Grund, warum das nicht zukunftsfähig sein sollte. Im Internetzeitalter haben WHUler e-Commerce gemacht - jetzt geht es in Richtung FinTech (siehe SumUp, Zeitgold).

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

Ich bin echt gespannt, ob WHU und co der TUM irgendetwas entgegensetzen können. An der TUM sind einfach ganz andere finanzielle Mittel vorhanden. Allein die Schwarz Spende übertrifft das 20-fache Jahresbudget der WHU mit offiziell über einer Milliarde Euro.

Die anderen müssen sich wahrscheinlich noch viel eher auf eine Nische (Marketing, Accounting usw.) konzentrieren. An der Schnittstelle von Technologie und BWL bzw. Entrepreneurship wird auf jeden Fall in DACH keiner an der TUM vorbeikommen.

Denkst du wirklich, dass irgendwas vom mickrigen Jahresbudget der WHU für Entrepreneurship ausgegeben wird? Oder dass Vallendar ein krasser Start-Up Hotspot ist? Nein, WHU und HHL haben bewiesen, dass man auch komplett ohne universitäre Ressourcen nur durch ein starkes Alumninetzwerk eine funktionierende Entrepreneurship-Szene aufbauen kann.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Wiesenlooser schrieb am 23.12.2019:

Halb Berlin besteht aus WHU-VCs (GFC, Cherry, Project A). Bei dem vielen Geld, welches sich auf dem Markt befindet, braucht man keinen Uni VC Fund.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2019:

Das Gründerzentrum der TUM macht über 20m € Umsatz, hat über 200 Mitarbeiter und > einen VC mit knapp 100m €. Welche der genannten Unis kann da bitte mithalten? >Schickt gerne den Link zu den Gründerzentren

Vergleichst du gerade VCs in einer anderen Stadt bei denen Alumni arbeiten/ Gründer sind mit einem eigenen Gründerzentrum der TUM auf dem Campus? Dort arbeiten über 200 Leute, mit über 20 Millionen Euro Umsatz und Klatten-Finanzierung in der Rückhand nur an der Förderung von Ausgründungen. Lies doch einfach mal den Handelsblatt Artikel.

Ich würde heute keinen empfehlen den Fehler zu machen in der Pampa (WHU, Mannheim) zu studieren und vor allem ohne Tech. Was die WHU erreicht hat für ihre Größe ist beeindruckend, aber ist leider nicht zukunftsfähig.

Es juckt einfach niemanden, was an der Uni für Gelder vorhanden sind. WHU-Startups bekommen offensichtlich immer noch mehr Funding als TUM-Startups (siehe Crunchbase) und die Schwarz-Spende ist gegen das kombinierte Kapital von diversen WHU-dominierten VCs Kindergarten. Gibt auch keinen Grund, warum das nicht zukunftsfähig sein sollte. Im Internetzeitalter haben WHUler e-Commerce gemacht - jetzt geht es in Richtung FinTech (siehe SumUp, Zeitgold).

Die Schwarz Spende fließt aber in die Uni Infrastruktur, Professuren etc. Ich weiß nicht, was der Vergleich mit Assets von VCs bringen soll. Das Funding pro Student ist im CDTM (TUM Institut) höher.

Warum das Ganze nicht zukunftsfähig ist? Weil keine Techis an der WHU sind. Nenn doch mal die US Gründerunis und schau ob eine davon nicht auch technische Fakultäten hat. Die Rocket Copycats laufen nicht mehr und für technische Innovationen ist dort einfach keine Basis. Wenn ich als Student gründen möchte, gehe ich doch viel lieber an das Imperial oder die TUM als an die WHU/ HSG.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Niemand bezweifelt, dass die WHU ein starkes Alumni Netzwerk hat. Gleichzeitig ist aber der Standort, die Infrastruktur, die fehlenden technischen Fakultäten, die geringen Ressourcen usw. alles von Nachteil. Die WHU würde echt gut beraten sein sich mit der RWTH oder dem KIT zu verbünden. Ansonsten wird es langfristig sehr schwer sich gegen das Ökosystem und die Ressourcen an der TUM durchzusetzen. In München besteht mittlerweile mit der TUM im Zentrum ein sehr gutes Ökosystem rund um Tech Gründungen und davon kann man schon während des Studiums profitieren.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Personio ist kein Tech-Startup.

Bei Personio handelt es sich um ein typisches BWL-Startup.

Und dafür werden in der Tat keine Deeptech-Leute benötigt (ganz davon abgesehen dass gute Deeptech-Leute recht rar sind).

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Deshalb mag die TUM kaum einer von außerhalb. Die WHU performed krass für ihre geringen Ressourcen. Klar ist die TUM besser ausgestattet und hat das bessere Setting wenn Klatten, Schwarz und Bayern dort ihr Geld reinbuttern. Das muss man aber nicht jedem dauerhaft unter die Nase halten. Am Ende hilft jede Uni mit Fokus auf Gründung dem Standort. Und jeder kann für sich entscheiden, ob er oder sie eher an Tech BWL oder klassischer BWL interessiert ist. Die WHU arbeitet jetzt übrigens auch mit Malte Brettel von der RWTH zusammen. Man hat schon auch erkannt dass Tech im Curriculum und Techis an der Uni fehlen.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Deshalb mag die TUM kaum einer von außerhalb. Die WHU performed krass für ihre geringen Ressourcen. Klar ist die TUM besser ausgestattet und hat das bessere Setting wenn Klatten, Schwarz und Bayern dort ihr Geld reinbuttern. Das muss man aber nicht jedem dauerhaft unter die Nase halten. Am Ende hilft jede Uni mit Fokus auf Gründung dem Standort. Und jeder kann für sich entscheiden, ob er oder sie eher an Tech BWL oder klassischer BWL interessiert ist. Die WHU arbeitet jetzt übrigens auch mit Malte Brettel von der RWTH zusammen. Man hat schon auch erkannt dass Tech im Curriculum und Techis an der Uni fehlen.

Der Punkt ist, dass die TUM es offensichtlich trotz gigantischer universitärer Ressourcen nicht hinbekommt, erfolgreichere Entrepreneure als WHU/HSG etc. auszubilden... Tolle Studiengänge, Geld & Infrastruktur bringen eben nix, wenn die Qualität der Leute im BWL-Bachelor nur mittelmäßig ist.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Deine Beispiele sind unglaublich schlecht in Bezug zur USA.

Du erwähnst immer US Unis und dass dort Leute unterschiedlicher Fakultäten Gründer-Teams bilden! Sieh dir bitte Stats von US Unicorns an! Die absolute Minderheit hat Gründer die nur von der selben Uni kommen! In den meisten Fällen sind im Gründerteam Leute von absolut unterschiedlichen Unis.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

THIS - an TUM, LMU und co. studieren tausende Leute, für die eine Gründung nicht mal infrage kommt. Die Frage ist doch, wie erfolgreich die Leute sind, wenn sie denn tatsächlich gründen.

Crunchbase sagt folgendes:
(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  1. WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  2. LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  3. ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  4. HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  5. TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Dabei fällt die TUM überraschend weit zurück - wobei die Erfolge der LMU zum größten Teil in der Vergangenheit liegen und das durchschnittliche TUM-Start-up auch jünger ist als die Counterparts von ETH und HSG.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

THIS - an TUM, LMU und co. studieren tausende Leute, für die eine Gründung nicht mal infrage kommt. Die Frage ist doch, wie erfolgreich die Leute sind, wenn sie denn tatsächlich gründen.

Crunchbase sagt folgendes:
(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  1. WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  2. LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  3. ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  4. HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  5. TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Dabei fällt die TUM überraschend weit zurück - wobei die Erfolge der LMU zum größten Teil in der Vergangenheit liegen und das durchschnittliche TUM-Start-up auch jünger ist als die Counterparts von ETH und HSG.

Die Rankings werden immer abenteuerlicher, um die TUM schlechter dastehen zu lassen. Und doch zeigt sich auch in dem Ranking, dass die TUM am meisten Startups hervorbringt. Celonis ist wahrscheinlich das erfolgreichste deutsche Startup und hat weniger Fremdkapital benötigt als jede Rocket-Marketing-Bude.

Ich weiß nicht, ob ich über den einen HSGler, der hier verzweifelt seine Uni pusht, weinen oder lachen soll. Bleib doch an der HSG einfach bei Copycats und überlass der TUM und ETH die Tech BWL und wirkliche Innovationen. Du kannst dir auch noch 10 Rankings ausdenken, das ändert nichts daran, dass die HSG keine technische Basis hat und man keine Techis als Co-Founder kennenlernen kann. Jede US Gründeruni ist eine Volluni mit technischen Fakultäten.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

THIS - an TUM, LMU und co. studieren tausende Leute, für die eine Gründung nicht mal infrage kommt. Die Frage ist doch, wie erfolgreich die Leute sind, wenn sie denn tatsächlich gründen.

Crunchbase sagt folgendes:
(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  1. WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  2. LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  3. ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  4. HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  5. TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Dabei fällt die TUM überraschend weit zurück - wobei die Erfolge der LMU zum größten Teil in der Vergangenheit liegen und das durchschnittliche TUM-Start-up auch jünger ist als die Counterparts von ETH und HSG.

Interessantes Ranking, vielen Dank für die Mühe. Da sieht man mal wieder, dass viele TUM-Start-ups eben doch nicht so erfolgreich sind - wobei die TUM in den letzten Jahren ordentlich aufgeholt hat und die LMU z.B. wenig aktuelle Erfolge zu verzeichnen hat.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

THIS - an TUM, LMU und co. studieren tausende Leute, für die eine Gründung nicht mal infrage kommt. Die Frage ist doch, wie erfolgreich die Leute sind, wenn sie denn tatsächlich gründen.

Crunchbase sagt folgendes:
(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  1. WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  2. LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  3. ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  4. HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  5. TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Dabei fällt die TUM überraschend weit zurück - wobei die Erfolge der LMU zum größten Teil in der Vergangenheit liegen und das durchschnittliche TUM-Start-up auch jünger ist als die Counterparts von ETH und HSG.

Die Rankings werden immer abenteuerlicher, um die TUM schlechter dastehen zu lassen. Und doch zeigt sich auch in dem Ranking, dass die TUM am meisten Startups hervorbringt. Celonis ist wahrscheinlich das erfolgreichste deutsche Startup und hat weniger Fremdkapital benötigt als jede Rocket-Marketing-Bude.

Ich weiß nicht, ob ich über den einen HSGler, der hier verzweifelt seine Uni pusht, weinen oder lachen soll. Bleib doch an der HSG einfach bei Copycats und überlass der TUM und ETH die Tech BWL und wirkliche Innovationen. Du kannst dir auch noch 10 Rankings ausdenken, das ändert nichts daran, dass die HSG keine technische Basis hat und man keine Techis als Co-Founder kennenlernen kann. Jede US Gründeruni ist eine Volluni mit technischen Fakultäten.

Hört der TUMler natürlich nicht gern, aber das ist das einzige Ranking, was hier wirklich Sinn macht. Wenn du an den jeweiligen Unis ein Start-Up gründest, kriegst du im Mittel X Funding. Was will man denn noch hören? Absolute Zahlen sind wenig aussagekräftig, wenn es um völlig verschiedene Studentenzahlen geht. Natürlich kommen bie 40k Studenten mehr Start-Ups raus als bei 1k. Die sind aber offensichtlich deutlich weniger erfolgreich als das durchschnittliche Start-Up an der ETH, HSG, WHU, selbst LMU.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

THIS - an TUM, LMU und co. studieren tausende Leute, für die eine Gründung nicht mal infrage kommt. Die Frage ist doch, wie erfolgreich die Leute sind, wenn sie denn tatsächlich gründen.

Crunchbase sagt folgendes:
(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  1. WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  2. LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  3. ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  4. HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  5. TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Dabei fällt die TUM überraschend weit zurück - wobei die Erfolge der LMU zum größten Teil in der Vergangenheit liegen und das durchschnittliche TUM-Start-up auch jünger ist als die Counterparts von ETH und HSG.

Die Rankings werden immer abenteuerlicher, um die TUM schlechter dastehen zu lassen. Und doch zeigt sich auch in dem Ranking, dass die TUM am meisten Startups hervorbringt. Celonis ist wahrscheinlich das erfolgreichste deutsche Startup und hat weniger Fremdkapital benötigt als jede Rocket-Marketing-Bude.

Ich weiß nicht, ob ich über den einen HSGler, der hier verzweifelt seine Uni pusht, weinen oder lachen soll. Bleib doch an der HSG einfach bei Copycats und überlass der TUM und ETH die Tech BWL und wirkliche Innovationen. Du kannst dir auch noch 10 Rankings ausdenken, das ändert nichts daran, dass die HSG keine technische Basis hat und man keine Techis als Co-Founder kennenlernen kann. Jede US Gründeruni ist eine Volluni mit technischen Fakultäten.

Hört der TUMler natürlich nicht gern, aber das ist das einzige Ranking, was hier wirklich Sinn macht. Wenn du an den jeweiligen Unis ein Start-Up gründest, kriegst du im Mittel X Funding. Was will man denn noch hören? Absolute Zahlen sind wenig aussagekräftig, wenn es um völlig verschiedene Studentenzahlen geht. Natürlich kommen bie 40k Studenten mehr Start-Ups raus als bei 1k. Die sind aber offensichtlich deutlich weniger erfolgreich als das durchschnittliche Start-Up an der ETH, HSG, WHU, selbst LMU.

Und weil einer der Flixbus Gründer an der Hochschule Ansbach studiert hat ist nach deinem neuen Ranking die Hochschule Ansbach der Hit unter den Gründerunis? Merkst du selbst, oder? Es bringt nichts sich immer ein neues Ranking auszudenken nur damit die eigene Uni oben steht.

Und es bleibt: Die TUM bringt die meisten erfolgreichen Gründungen hervor, hat die größten Ressourcen zur Verfügung (Klatten, Schwarz, Bayern) und das beste Ökosystem für Gründungen (UnternehmerTUM, CDTM, Entrepreneurship Institute). Die reinen Business Schools haben keine technischen Fakultäten für das Studium, keine Techis für potenzielle Co-Founder und stehen in der Pampa ohne Ökosystem. Make your choice.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

THIS - an TUM, LMU und co. studieren tausende Leute, für die eine Gründung nicht mal infrage kommt. Die Frage ist doch, wie erfolgreich die Leute sind, wenn sie denn tatsächlich gründen.

Crunchbase sagt folgendes:
(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  1. WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  2. LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  3. ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  4. HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  5. TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Dabei fällt die TUM überraschend weit zurück - wobei die Erfolge der LMU zum größten Teil in der Vergangenheit liegen und das durchschnittliche TUM-Start-up auch jünger ist als die Counterparts von ETH und HSG.

Die Rankings werden immer abenteuerlicher, um die TUM schlechter dastehen zu lassen. Und doch zeigt sich auch in dem Ranking, dass die TUM am meisten Startups hervorbringt. Celonis ist wahrscheinlich das erfolgreichste deutsche Startup und hat weniger Fremdkapital benötigt als jede Rocket-Marketing-Bude.

Ich weiß nicht, ob ich über den einen HSGler, der hier verzweifelt seine Uni pusht, weinen oder lachen soll. Bleib doch an der HSG einfach bei Copycats und überlass der TUM und ETH die Tech BWL und wirkliche Innovationen. Du kannst dir auch noch 10 Rankings ausdenken, das ändert nichts daran, dass die HSG keine technische Basis hat und man keine Techis als Co-Founder kennenlernen kann. Jede US Gründeruni ist eine Volluni mit technischen Fakultäten.

Hört der TUMler natürlich nicht gern, aber das ist das einzige Ranking, was hier wirklich Sinn macht. Wenn du an den jeweiligen Unis ein Start-Up gründest, kriegst du im Mittel X Funding. Was will man denn noch hören? Absolute Zahlen sind wenig aussagekräftig, wenn es um völlig verschiedene Studentenzahlen geht. Natürlich kommen bie 40k Studenten mehr Start-Ups raus als bei 1k. Die sind aber offensichtlich deutlich weniger erfolgreich als das durchschnittliche Start-Up an der ETH, HSG, WHU, selbst LMU.

Das Ranking könnte noch besser gemacht werden.

-> Man sollte vielleicht nur Startups betrachten die mindestens eine öffentlich bekannte Funding Round hatten. Oftmals werden die Funding-Rounds verschwiegen (besonders in der Schweiz eine Kultur). Momentan sind bei der Anzahl der Startups auch die kleinen KMUs drin (ohne echte Startup-Absicht) die ein Student mal so nebenbei gegründet hat aber nicht funktioniert haben.

-> Super High-Volume Funding Rounds von rund 1 Milliarde bei einem Startup, verzerren das Bild! Es sollten eher Medianwerte als Durchschnittswerte genommen werden!

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Und weil einer der Flixbus Gründer an der Hochschule Ansbach studiert hat ist nach deinem neuen Ranking die Hochschule Ansbach der Hit unter den Gründerunis? Merkst du selbst, oder? Es bringt nichts sich immer ein neues Ranking auszudenken nur damit die eigene Uni oben steht.

Und es bleibt: Die TUM bringt die meisten erfolgreichen Gründungen hervor

...das stimmt halt schlicht und einfach nicht, auch wenn man es sich noch so oft einreden möchte. Wie im anderen Gründungsthread dargestellt, ist die HSG in den letzten fünf Jahren bei der absoluten Zahl Start-Ups mit 10 mio vorne, und das bei deutlich geringerer Größe. Und bei den erfolgreichen TUM-Start-Ups machen BWLer nur eine kleine Minderheit aus. D.h., wenn man nur die BWLer vergleicht, sind HSG und WHU Alumni meilenweit erfolgreicher, was Gründungen betrifft.

Wer MINT machen möchte -> TUM
Wer BWL machen möchte -> HSG/WHU usw.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Das Funding am CDTM kannst du gerne mit dem Funding mit der KIT Gründergarage vergleichen oÄ. Es ist keine Uni, Ende der Diskussion.

US-Unis funktionieren insgesamt komplett anders als deutsche Unis - die eigenständigen Business Schools, die in Europa die FT Rankings dominieren (LBS, HEC, HSG usw.) existieren so in den USA gar nicht, deshalb sind jegliche Vergleiche diesbezüglich hinfällig.

Techis werden nicht zwangsweise an Unis für Tech-Gründungen gebraucht, das wurde hier jetzt oft genug runtergebetet, und die Realität beweist diese Tatsache wieder und wieder. Techies können sich externe BWLer dazuholen, BWLer können sich externe Techies dazuholen, und die kommen in den meisten Fällen nicht von derselben Uni - siehe zB ausgerechnet Personio.

Soweit ich weiß kann man am CDTM studieren und bekommt einen eigenen Abschluss? Nur weil dort weniger Leute auf mehr Funding kommen als an der WHU ist es nicht vergleichbar? Zu den US Unis: Man kann sich die Welt immer schön reden. Dort wo es einem passt, funktioniert alles anders. Es ist hirnrissig zu denken, dass eine gute Gründeruni ohne technische Fakultäten auskommen kann.

Es bezweifelt doch gar keiner, dass es möglich ist externe Techis einzukaufen (und andersherum), aber die USA/ China als Vorbilder und ein gesunder Verstand lassen darauf schließen, dass es deutlich sinnvoller ist sowohl Techis als auch BWLer zusammen studieren zu lassen. Daraus formen sich gute Teams, die dann wiederum gründen können. Personio hat 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Mediainformatiker - alle haben zusammen am CDTM studiert. Ein perfektes Beispiel für ein interdisziplinäres Team, das durch ein gemeinsames Studium entstanden ist. Oder wo willst du dort die Tatsachen verdrehen?

Allein darüber zu diskutieren, ob es besser ist sich extern Techis einzukaufen ohne jemals vorher zusammengearbeitet zu haben, ist einfach hirnrissig. Wo soll denn der Vorteil darin liegen NICHT interdisziplinär mit Techis, BWLern, Designern usw. im Studium schon zusammenzuarbeiten?

Das CDTM ist keine Hochschule, die eigenständig Abschlüsse vergibt, sondern ein gemeinsames Institut der LMU (!) und TUM (d.h. ein Vergleich sagt so oder so nichts individuell über die TUM aus). Die meisten Gründer beider Unis waren auch am CDTM - da die Bewerbungskriterien des Programms auf Leute ausgerichtet sind, die gründen möchten. Aus diesem Grund ist es natürlich absolut keine Überraschung, dass von den paar Dutzend Leuten dort viele Gründer hervorkommen. Wenn ich mir die Top 1% gründungsinteressierten Leute von WHU oder HHL anschaue, habe ich auch astronomisch hohe Gründerquoten pro Student - das wären in dem Fall nämlich fast alles Unicorn-Gründer.

Dieses Beispiel zeigt aber durchaus, dass Quoten pro Student bei Start-ups sowieso eine völlig unsinnige Kennzahl sind. Letztlich gibt es an jeder Uni eine Menge Leute, die sich für das Thema Entrepreneurship einfach überhaupt nicht interessieren, und deshalb gar nicht erst in die Rechnung einfließen sollten. Interessant wäre es deshalb eher, zu sehen, wie viel Kapital pro Start-up eingesammelt wird.

THIS - an TUM, LMU und co. studieren tausende Leute, für die eine Gründung nicht mal infrage kommt. Die Frage ist doch, wie erfolgreich die Leute sind, wenn sie denn tatsächlich gründen.

Crunchbase sagt folgendes:
(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  1. WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  2. LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  3. ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  4. HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  5. TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Dabei fällt die TUM überraschend weit zurück - wobei die Erfolge der LMU zum größten Teil in der Vergangenheit liegen und das durchschnittliche TUM-Start-up auch jünger ist als die Counterparts von ETH und HSG.

Die Rankings werden immer abenteuerlicher, um die TUM schlechter dastehen zu lassen. Und doch zeigt sich auch in dem Ranking, dass die TUM am meisten Startups hervorbringt. Celonis ist wahrscheinlich das erfolgreichste deutsche Startup und hat weniger Fremdkapital benötigt als jede Rocket-Marketing-Bude.

Ich weiß nicht, ob ich über den einen HSGler, der hier verzweifelt seine Uni pusht, weinen oder lachen soll. Bleib doch an der HSG einfach bei Copycats und überlass der TUM und ETH die Tech BWL und wirkliche Innovationen. Du kannst dir auch noch 10 Rankings ausdenken, das ändert nichts daran, dass die HSG keine technische Basis hat und man keine Techis als Co-Founder kennenlernen kann. Jede US Gründeruni ist eine Volluni mit technischen Fakultäten.

Hört der TUMler natürlich nicht gern, aber das ist das einzige Ranking, was hier wirklich Sinn macht. Wenn du an den jeweiligen Unis ein Start-Up gründest, kriegst du im Mittel X Funding. Was will man denn noch hören? Absolute Zahlen sind wenig aussagekräftig, wenn es um völlig verschiedene Studentenzahlen geht. Natürlich kommen bie 40k Studenten mehr Start-Ups raus als bei 1k. Die sind aber offensichtlich deutlich weniger erfolgreich als das durchschnittliche Start-Up an der ETH, HSG, WHU, selbst LMU.

Das Ranking könnte noch besser gemacht werden.

-> Man sollte vielleicht nur Startups betrachten die mindestens eine öffentlich bekannte Funding Round hatten. Oftmals werden die Funding-Rounds verschwiegen (besonders in der Schweiz eine Kultur). Momentan sind bei der Anzahl der Startups auch die kleinen KMUs drin (ohne echte Startup-Absicht) die ein Student mal so nebenbei gegründet hat aber nicht funktioniert haben.

-> Super High-Volume Funding Rounds von rund 1 Milliarde bei einem Startup, verzerren das Bild! Es sollten eher Medianwerte als Durchschnittswerte genommen werden!

  1. Bei Crunchbase sind solche Mini-KMUs idR nicht dabei, zumindest nicht so, dass jede random UG da eingetragen wird. Da wären 280 Start-Ups dann auch deutlich zu wenig. Zudem wäre das ein Faktor, der bei allen Unis ähnlich relevant wäre. Aber jemand mit Crunchbase Pro kann sich das gerne mal näher anschauen.

  2. Guter Punkt -> auch eig. nur mit Crunchbase Pro machbar
antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Hier wie gewünscht das aktualisierte Ranking mit folgenden Kriterien und inklusive CDTM: Founded Date nach 01/01/15 (in den letzten 5 Jahren), mindestens eine öffentliche Finanzierungsrunde, sortiert nach Total Funding Amount

  1. TUM | 72 Startups (mit Funding) | 953.289.258 € (Total Funding) | 13.240.128 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  2. CDTM | 19 Startups (mit Funding) | 650.160.213 € (Total Funding) | 34.218.958 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  3. HSG | 43 Startups (mit Funding) | 639.363.687 € (Total Funding) | 14.868.922 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  4. WHU | 28 Startups (mit Funding) | 493.881.057 € (Total Funding) | 17.638.609 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  5. ETH | 67 Startups (mit Funding) | 256.850.396 € (Total Funding) | 3.833.588 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)

Daraus ergeben sich die folgenden Rankings:

  • Total Funding Amount: 1. TUM, 2. CDTM, 3. HSG, 4. WHU, 5. ETH
  • Relative Funding Amount (pro Startup mit Funding): 1. CDTM, 2. WHU, 3. HSG, 4. TUM, 5. ETH
  • Anzahl an Startups mit Funding: 1. TUM, 2. ETH, 3. HSG, 4. WHU, 5. CDTM
  • Anzahl an Unicorns: HSG (1), TUM (1), CDTM (1), WHU (0), ETH (0)
antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Hier wie gewünscht das aktualisierte Ranking mit folgenden Kriterien und inklusive CDTM: Founded Date nach 01/01/15 (in den letzten 5 Jahren), mindestens eine öffentliche Finanzierungsrunde, sortiert nach Total Funding Amount

  1. TUM | 72 Startups (mit Funding) | 953.289.258 € (Total Funding) | 13.240.128 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  2. CDTM | 19 Startups (mit Funding) | 650.160.213 € (Total Funding) | 34.218.958 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  3. HSG | 43 Startups (mit Funding) | 639.363.687 € (Total Funding) | 14.868.922 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  4. WHU | 28 Startups (mit Funding) | 493.881.057 € (Total Funding) | 17.638.609 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  5. ETH | 67 Startups (mit Funding) | 256.850.396 € (Total Funding) | 3.833.588 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)

Daraus ergeben sich die folgenden Rankings:

  • Total Funding Amount: 1. TUM, 2. CDTM, 3. HSG, 4. WHU, 5. ETH
  • Relative Funding Amount (pro Startup mit Funding): 1. CDTM, 2. WHU, 3. HSG, 4. TUM, 5. ETH
  • Anzahl an Startups mit Funding: 1. TUM, 2. ETH, 3. HSG, 4. WHU, 5. CDTM
  • Anzahl an Unicorns: HSG (1), TUM (1), CDTM (1), WHU (0), ETH (0)

Wenn du das CDTM inkludierst, müsstest du aber jeweils die Start-Ups von TUM/LMU abziehen (?) oder CDTM gleich weglassen - hier geht es um Hochschulen und das CDTM ist keine...

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Hier wie gewünscht das aktualisierte Ranking mit folgenden Kriterien und inklusive CDTM: Founded Date nach 01/01/15 (in den letzten 5 Jahren), mindestens eine öffentliche Finanzierungsrunde, sortiert nach Total Funding Amount

  1. TUM | 72 Startups (mit Funding) | 953.289.258 € (Total Funding) | 13.240.128 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  2. CDTM | 19 Startups (mit Funding) | 650.160.213 € (Total Funding) | 34.218.958 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  3. HSG | 43 Startups (mit Funding) | 639.363.687 € (Total Funding) | 14.868.922 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  4. WHU | 28 Startups (mit Funding) | 493.881.057 € (Total Funding) | 17.638.609 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  5. ETH | 67 Startups (mit Funding) | 256.850.396 € (Total Funding) | 3.833.588 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)

Daraus ergeben sich die folgenden Rankings:

  • Total Funding Amount: 1. TUM, 2. CDTM, 3. HSG, 4. WHU, 5. ETH
  • Relative Funding Amount (pro Startup mit Funding): 1. CDTM, 2. WHU, 3. HSG, 4. TUM, 5. ETH
  • Anzahl an Startups mit Funding: 1. TUM, 2. ETH, 3. HSG, 4. WHU, 5. CDTM
  • Anzahl an Unicorns: HSG (1), TUM (1), CDTM (1), WHU (0), ETH (0)

Danke für die Mühe - haste das auch nochmal mit Median statt Mean?

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Hier wie gewünscht das aktualisierte Ranking mit folgenden Kriterien und inklusive CDTM: Founded Date nach 01/01/15 (in den letzten 5 Jahren), mindestens eine öffentliche Finanzierungsrunde, sortiert nach Total Funding Amount

  1. TUM | 72 Startups (mit Funding) | 953.289.258 € (Total Funding) | 13.240.128 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  2. CDTM | 19 Startups (mit Funding) | 650.160.213 € (Total Funding) | 34.218.958 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  3. HSG | 43 Startups (mit Funding) | 639.363.687 € (Total Funding) | 14.868.922 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  4. WHU | 28 Startups (mit Funding) | 493.881.057 € (Total Funding) | 17.638.609 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  5. ETH | 67 Startups (mit Funding) | 256.850.396 € (Total Funding) | 3.833.588 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)

Daraus ergeben sich die folgenden Rankings:

  • Total Funding Amount: 1. TUM, 2. CDTM, 3. HSG, 4. WHU, 5. ETH
  • Relative Funding Amount (pro Startup mit Funding): 1. CDTM, 2. WHU, 3. HSG, 4. TUM, 5. ETH
  • Anzahl an Startups mit Funding: 1. TUM, 2. ETH, 3. HSG, 4. WHU, 5. CDTM
  • Anzahl an Unicorns: HSG (1), TUM (1), CDTM (1), WHU (0), ETH (0)

Danke für die Mühe - haste das auch nochmal mit Median statt Mean?

Beim Median ist die HSG auf Platz 1.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

Das CDTM ist keine Uni und wird hier deshalb nicht mitgezählt. Sollte doch langsam mal angekommen sein.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

Alles was du sagst, widerspricht sich selbst. Das CDTM ist 1. keine Hochschule und hat 2. nichts exklusiv mit der TUM zu tun, weil zusätzlich LMUler dabei sind. Selbst wenn du das CDTM wiederum mitzählen würdest, müsstest du sämtliche Start-Ups, die doppelt gezählt werden, von der TUM substrahieren, die damit in den anderen Rankings nicht mehr vorne wäre. Man kann sich die Welt eben nicht immer so machen, wie es einem gefällt.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

Alles was du sagst, widerspricht sich selbst. Das CDTM ist 1. keine Hochschule und hat 2. nichts exklusiv mit der TUM zu tun, weil zusätzlich LMUler dabei sind. Selbst wenn du das CDTM wiederum mitzählen würdest, müsstest du sämtliche Start-Ups, die doppelt gezählt werden, von der TUM substrahieren, die damit in den anderen Rankings nicht mehr vorne wäre. Man kann sich die Welt eben nicht immer so machen, wie es einem gefällt.

Warum bist du denn so angefressen? War doch nur eine Frage. Also ich versteh die Diskussion nicht. Die TUM ist dort fast überall vorne und das CDTM beim relativen Ranking. HSG und WHU sind auch gut kurz dahinter. Weiß nicht genau was das CDTM überhaupt genau ist um ehrlich zu sein.

Was für Kriterien sollte deiner Meinung nach denn das Ranking haben? Also wie viel Jahre soll man beim Gründungsjahr zurückschauen um die aktuelle Dynamik abzubilden? 5 scheint mir sehr fair?

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

Alles was du sagst, widerspricht sich selbst. Das CDTM ist 1. keine Hochschule und hat 2. nichts exklusiv mit der TUM zu tun, weil zusätzlich LMUler dabei sind. Selbst wenn du das CDTM wiederum mitzählen würdest, müsstest du sämtliche Start-Ups, die doppelt gezählt werden, von der TUM substrahieren, die damit in den anderen Rankings nicht mehr vorne wäre. Man kann sich die Welt eben nicht immer so machen, wie es einem gefällt.

Warum bist du denn so angefressen? War doch nur eine Frage. Also ich versteh die Diskussion nicht. Die TUM ist dort fast überall vorne und das CDTM beim relativen Ranking. HSG und WHU sind auch gut kurz dahinter. Weiß nicht genau was das CDTM überhaupt genau ist um ehrlich zu sein.

Was für Kriterien sollte deiner Meinung nach denn das Ranking haben? Also wie viel Jahre soll man beim Gründungsjahr zurückschauen um die aktuelle Dynamik abzubilden? 5 scheint mir sehr fair?

Das CDTM kann man gerne ranken, aber dann wird es völlig willkürlich. Da kann man auch mit dem HHL SpinLab etc. anfangen.

Das CDTM vergibt zwar (Honours) Degrees, ist aber keine unabhängige Hochschule sondern eher ein Programm, wo sich speziell interessierte Leute drauf bewerben können und ist deshalb (ziemlich offensichtlich?) im obigen Ranking völlig fehl am Platze. Bringt ja Studieninteressierten auch überhaupt nix, wenn sie sich da nicht direkt bewerben können.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

Alles was du sagst, widerspricht sich selbst. Das CDTM ist 1. keine Hochschule und hat 2. nichts exklusiv mit der TUM zu tun, weil zusätzlich LMUler dabei sind. Selbst wenn du das CDTM wiederum mitzählen würdest, müsstest du sämtliche Start-Ups, die doppelt gezählt werden, von der TUM substrahieren, die damit in den anderen Rankings nicht mehr vorne wäre. Man kann sich die Welt eben nicht immer so machen, wie es einem gefällt.

Warum bist du denn so angefressen? War doch nur eine Frage. Also ich versteh die Diskussion nicht. Die TUM ist dort fast überall vorne und das CDTM beim relativen Ranking. HSG und WHU sind auch gut kurz dahinter. Weiß nicht genau was das CDTM überhaupt genau ist um ehrlich zu sein.

Was für Kriterien sollte deiner Meinung nach denn das Ranking haben? Also wie viel Jahre soll man beim Gründungsjahr zurückschauen um die aktuelle Dynamik abzubilden? 5 scheint mir sehr fair?

Das CDTM kann man gerne ranken, aber dann wird es völlig willkürlich. Da kann man auch mit dem HHL SpinLab etc. anfangen.

Das CDTM vergibt zwar (Honours) Degrees, ist aber keine unabhängige Hochschule sondern eher ein Programm, wo sich speziell interessierte Leute drauf bewerben können und ist deshalb (ziemlich offensichtlich?) im obigen Ranking völlig fehl am Platze. Bringt ja Studieninteressierten auch überhaupt nix, wenn sie sich da nicht direkt bewerben können.

Aber laut Website kann man sich dort einfach bewerben? Und einen Abschluss gibt es dort scheinbar auch. Und auch so ist es beeindruckend, dass eine Einrichtung, die laut Website nur 25 Leute pro Semester aufnimmt, mehr Funding in den letzten 5 Jahren eingeworben hat als sowohl jeweils die gesamte WHU und HSG. Die gesamte HHL hat in den letzten 5 Jahren nur um die 60 Millionen $ Funding eingeworben, wenn man da nur das Spinlab nimmt, kommt noch eine geringere Zahl raus. Also selbst wenn du nur bestimmte Programme der anderen Unis nehmen würdest, würde das CDTM besser dastehen. Oder wie erklärst du dir das? Es wurde doch oben vorgeschlagen, dass das relative Funding pro Startup und/ oder pro Student das wichtigste Kriterium ist?

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Hier wie gewünscht das aktualisierte Ranking mit folgenden Kriterien und inklusive CDTM: Founded Date nach 01/01/15 (in den letzten 5 Jahren), mindestens eine öffentliche Finanzierungsrunde, sortiert nach Total Funding Amount

  1. TUM | 72 Startups (mit Funding) | 953.289.258 € (Total Funding) | 13.240.128 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  2. CDTM | 19 Startups (mit Funding) | 650.160.213 € (Total Funding) | 34.218.958 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  3. HSG | 43 Startups (mit Funding) | 639.363.687 € (Total Funding) | 14.868.922 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  4. WHU | 28 Startups (mit Funding) | 493.881.057 € (Total Funding) | 17.638.609 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)
  5. ETH | 67 Startups (mit Funding) | 256.850.396 € (Total Funding) | 3.833.588 € (Mean Funding pro Startup mit Funding)

Daraus ergeben sich die folgenden Rankings:

  • Total Funding Amount: 1. TUM, 2. CDTM, 3. HSG, 4. WHU, 5. ETH
  • Relative Funding Amount (pro Startup mit Funding): 1. CDTM, 2. WHU, 3. HSG, 4. TUM, 5. ETH
  • Anzahl an Startups mit Funding: 1. TUM, 2. ETH, 3. HSG, 4. WHU, 5. CDTM
  • Anzahl an Unicorns: HSG (1), TUM (1), CDTM (1), WHU (0), ETH (0)

Danke für die Mühe - haste das auch nochmal mit Median statt Mean?

Und bitte nur für die letzten drei Jahre? Also ab 2017? Und bitte noch HHL dazunehmen. Danke.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

Alles was du sagst, widerspricht sich selbst. Das CDTM ist 1. keine Hochschule und hat 2. nichts exklusiv mit der TUM zu tun, weil zusätzlich LMUler dabei sind. Selbst wenn du das CDTM wiederum mitzählen würdest, müsstest du sämtliche Start-Ups, die doppelt gezählt werden, von der TUM substrahieren, die damit in den anderen Rankings nicht mehr vorne wäre. Man kann sich die Welt eben nicht immer so machen, wie es einem gefällt.

Warum bist du denn so angefressen? War doch nur eine Frage. Also ich versteh die Diskussion nicht. Die TUM ist dort fast überall vorne und das CDTM beim relativen Ranking. HSG und WHU sind auch gut kurz dahinter. Weiß nicht genau was das CDTM überhaupt genau ist um ehrlich zu sein.

Was für Kriterien sollte deiner Meinung nach denn das Ranking haben? Also wie viel Jahre soll man beim Gründungsjahr zurückschauen um die aktuelle Dynamik abzubilden? 5 scheint mir sehr fair?

Das CDTM kann man gerne ranken, aber dann wird es völlig willkürlich. Da kann man auch mit dem HHL SpinLab etc. anfangen.

Das CDTM vergibt zwar (Honours) Degrees, ist aber keine unabhängige Hochschule sondern eher ein Programm, wo sich speziell interessierte Leute drauf bewerben können und ist deshalb (ziemlich offensichtlich?) im obigen Ranking völlig fehl am Platze. Bringt ja Studieninteressierten auch überhaupt nix, wenn sie sich da nicht direkt bewerben können.

Aber laut Website kann man sich dort einfach bewerben? Und einen Abschluss gibt es dort scheinbar auch. Und auch so ist es beeindruckend, dass eine Einrichtung, die laut Website nur 25 Leute pro Semester aufnimmt, mehr Funding in den letzten 5 Jahren eingeworben hat als sowohl jeweils die gesamte WHU und HSG. Die gesamte HHL hat in den letzten 5 Jahren nur um die 60 Millionen $ Funding eingeworben, wenn man da nur das Spinlab nimmt, kommt noch eine geringere Zahl raus. Also selbst wenn du nur bestimmte Programme der anderen Unis nehmen würdest, würde das CDTM besser dastehen. Oder wie erklärst du dir das? Es wurde doch oben vorgeschlagen, dass das relative Funding pro Startup und/ oder pro Student das wichtigste Kriterium ist?

Nein, man kann sich als Schüler dort nicht bewerben, es ist keine unabhängige Institution. Und die Abschlüsse sind keine eigenständigen Degrees, sondern lediglich "Honours", d.h. sie werden nach Abschluss eines Degrees an der TUM oder LMU mitverliehen.

Das CDTM ist einfach eine Kombination aus den besten Leuten der TUM und LMU. Ist insofern nicht verwunderlich, dass da solche Zahlen rauskommen (wobei - nebenbei bemerkt - die absolute Zahl der Start-Ups so niedrig ist, dass ein Outlier das ganze Bild verzerren kann - genau aus diesem Grund wäre ein Ranking mit Median sinnvoll).

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Wie du dir genau die Such-Stats raussuchst damit die TUM oben ist.

Mach doch mal die letzten 5 Jahre mit über 10 Millionen Funding!

Naja, in dem Ranking liegt die TUM hinter WHU und HSG wenn es um Funding pro Start-Up geht, und das ist schon ein relativ guter Indikator. Was bringt eine hohe Anzahl an Start-Ups, wenn die nicht erfolgreich sind (überspitzt formuliert).

Wenn ich das oben sehe liegt das CDTM vorne. Und im Rest liegt die TUM vorne. Oder von welchem Ranking sprichst du?

Alles was du sagst, widerspricht sich selbst. Das CDTM ist 1. keine Hochschule und hat 2. nichts exklusiv mit der TUM zu tun, weil zusätzlich LMUler dabei sind. Selbst wenn du das CDTM wiederum mitzählen würdest, müsstest du sämtliche Start-Ups, die doppelt gezählt werden, von der TUM substrahieren, die damit in den anderen Rankings nicht mehr vorne wäre. Man kann sich die Welt eben nicht immer so machen, wie es einem gefällt.

Warum bist du denn so angefressen? War doch nur eine Frage. Also ich versteh die Diskussion nicht. Die TUM ist dort fast überall vorne und das CDTM beim relativen Ranking. HSG und WHU sind auch gut kurz dahinter. Weiß nicht genau was das CDTM überhaupt genau ist um ehrlich zu sein.

Was für Kriterien sollte deiner Meinung nach denn das Ranking haben? Also wie viel Jahre soll man beim Gründungsjahr zurückschauen um die aktuelle Dynamik abzubilden? 5 scheint mir sehr fair?

Das CDTM kann man gerne ranken, aber dann wird es völlig willkürlich. Da kann man auch mit dem HHL SpinLab etc. anfangen.

Das CDTM vergibt zwar (Honours) Degrees, ist aber keine unabhängige Hochschule sondern eher ein Programm, wo sich speziell interessierte Leute drauf bewerben können und ist deshalb (ziemlich offensichtlich?) im obigen Ranking völlig fehl am Platze. Bringt ja Studieninteressierten auch überhaupt nix, wenn sie sich da nicht direkt bewerben können.

Aber laut Website kann man sich dort einfach bewerben? Und einen Abschluss gibt es dort scheinbar auch. Und auch so ist es beeindruckend, dass eine Einrichtung, die laut Website nur 25 Leute pro Semester aufnimmt, mehr Funding in den letzten 5 Jahren eingeworben hat als sowohl jeweils die gesamte WHU und HSG. Die gesamte HHL hat in den letzten 5 Jahren nur um die 60 Millionen $ Funding eingeworben, wenn man da nur das Spinlab nimmt, kommt noch eine geringere Zahl raus. Also selbst wenn du nur bestimmte Programme der anderen Unis nehmen würdest, würde das CDTM besser dastehen. Oder wie erklärst du dir das? Es wurde doch oben vorgeschlagen, dass das relative Funding pro Startup und/ oder pro Student das wichtigste Kriterium ist?

Nein, man kann sich als Schüler dort nicht bewerben, es ist keine unabhängige Institution. Und die Abschlüsse sind keine eigenständigen Degrees, sondern lediglich "Honours", d.h. sie werden nach Abschluss eines Degrees an der TUM oder LMU mitverliehen.

Das CDTM ist einfach eine Kombination aus den besten Leuten der TUM und LMU. Ist insofern nicht verwunderlich, dass da solche Zahlen rauskommen (wobei - nebenbei bemerkt - die absolute Zahl der Start-Ups so niedrig ist, dass ein Outlier das ganze Bild verzerren kann - genau aus diesem Grund wäre ein Ranking mit Median sinnvoll).

Wieso redet ihr immer noch übers CDTM?

Würde es an der HSG eine Versammlung geben bei der alle Gründungsinteressierten zusammen kommen würden, würde wohl jedes Startup 10 Mio Funding innerhalb von nem Jahr haben.

Das CDTM interessiert hier keinen.

Die HSG und die WHU performen am besten.

Die TUM als Massenuni taugt da eher wenig.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Wieso redet ihr immer noch übers CDTM?

Würde es an der HSG eine Versammlung geben bei der alle Gründungsinteressierten zusammen kommen würden, würde wohl jedes Startup 10 Mio Funding innerhalb von nem Jahr haben.

Das CDTM interessiert hier keinen.

Die HSG und die WHU performen am besten.

Die TUM als Massenuni taugt da eher wenig.

Naja, etwas differenzierter sollte man es schon sehen. Alle drei Unis - HSG, TUM, WHU bringen zahlreiche sehr erfolgreiche Gründer hervor. Auch wenn die Unis sich in den Rankings unterscheiden, sind die Differenzen unterm Strich nicht riesig. Allerdings werden die meisten erfolgreichen Start-Ups der TUM mehrheitlich von MINTlern getragen - während alle Start-Up Gründer Alumni von HSG/WHU natürlich BWLer sind.

antworten

Artikel zu TUM

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

TUM-Professor Herrmann ist »Hochschulmanager des Jahres 2009«

Hochschulmanager Jahres 2009

Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, ist Hochschulmanager des Jahres. Die Auszeichnung vergab die Financial Times Deutschland in Zusammenarbeit mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung zum zweiten Mal.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Städte für Akademiker: Erlangen, Jena und München sind am beliebtesten

Ein Mädchen in Jens und türkisem schulterfreien T-Shirt sitzt bei einer Vorführung im Schneidersitzt auf hellgrauem Kopfsteinplaster. Über ihrer Schulter hängt eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "I - rotes Herz - Berlin".

Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider.

Antworten auf Warum immer nur TUM?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 238 Beiträge

Diskussionen zu TUM

5 Kommentare

TUM Winfo / TUM Bwl

WiWi Gast

Ich würde es dir durchaus empfehlen wenn du bereit bist einiges an Zeit in die Uni zu investieren. Ich studiere selber an der TUM ...

Weitere Themen aus Hochschulort: Wo studieren