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WiWo Ranking 2020

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Gerade im Master sind die Kurse am KIT z.T. extrem klein. Dies gilt übrigens auch für sämtliche der HoC-Kurse (10-20 Leute sind keine Seltenheit). Liegt vllt. auch daran, dass du aus Hunderten Vorlesungen auswählen kannst. Und ich glaube nicht, dass das nur am KIT unter den staatlichen Unis so ist, ganz ehrlich. In den ersten drei Semestern mag das nicht so sein, aber da wird auch gesiebt, wie das eben an ordentlichen staatlichen Unis so gehandhabt wird. Und da hast du definitiv mehr als ein bisschen "quantitatives" BWLer-Mathe.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Klar, Mathematik findet niemals in der realen Welt Anwendung. Und ein tiefgehendes mathematisches Verständnis kann man sich mit zehn Sekunden googlen aneignen. So kann auch nur einer von einer Privatuni sprechen.

Und jeder Privatstudent hat die Soft Skill-Weisheit mit Löffeln gefressen? Die meisten haben von solchen Studenten eher ein anderes Bild im Kopf.
Also am KIT konnte man solche Kurse bis zum Erbrechen wählen (nennt sich auch schon "House of Competence" (HOC)), teilweise war es auch verpflichtend. Das gilt übrigens auch für viele andere staatliche Unis, kannst du gerne nachschauen.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Ach, cool, habt ihr auch euren Namen getanzt? Bei uns kam es auf Dinge wie höhere Mathematik oder OR an, aber muss ja nicht jeder das Gleiche machen. ;)

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

ach komm, mach dich nicht lächerlich. Das gleiche könnte man auch zu St. Gallen sagen. Nur weil du 7k Pro Semester in dein Bachelor gebuttert hast, musst du jetzt unfair sein. Hättest du einen sehr guten Abi gehabt, hättest du auch in Mannheim studieren können :)

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Danke. Mannheim schlechter als erwartet. In Mannheim ist ja eher ein Aufwärtstrend zu erkennen und die Ansage eine Top 10 in Europa zu werden...
mal sehen, aber personaler sagen eh nix aus, siehe whu ... whu ist zwar schwächer als MAnnheim, aber trotzdem guter 2. Platz

Mannheim hat keinen Exzellenz award erhalten und hat kein Alleinstellungsmerkmal. Die kleinen privaten glänzen mit besserer Lernatmosphäre und besseren Networkingveranstaltungen.

Wie soll eine staatliche deutsche bitte in die Top 10 in Europa? Wir reden hier über 40 vs. 400 Studenten im Hörsaal, die besten des Landes vs. 2,0er Abi im Bachelor und 3,5er FH Bachelor im Master als Untergrenze. Betreuungsverhältnisse von 1:15 vs.1:200, Finanziert von den Unternehmen bei denen sich die Absolventen später bewerben vs finanziert vom Staat. Ausgaben in höhe von 40000€ pro Student und Jahr vs. 15000€.

Mannheim erfährt grundlosen hype, so wie jede andere deutsche staatliche Uni. Privat hier und staatlich im Ausland kann da anders aussehen.

Das ist noch ein weiteres Beispiel. Ich (nicht der, der den anderen Kommentar verfasst hat) bin an einer der im Ranking aufgeführten privaten gewesen. Wir hatten das Fach 'Argumentationstheorie', in welchem wir im kleinen Kreise wirklich etwas übers Reden gelernt haben, auch interaktiv, damit wir nicht wie manche andere Leute in ein Argumentum Ad Hominem liefern und nichts beitragen.

Ein weiteres Beispiel, weshalb die deutschen staatlichen nicht die Entwicklung fördern, ist der Kommentar aus Mannheim.

Wenn du Sachen die man mit 10 Sekunden googlen herausfinden oder Sachen, die nie Anwendung finden für wichtig hältst, gehörst du auch an eine staatliche.

Fehlende Soft Skills sind der größte Kritikpunkt der Arbeitgeber an die Studenten. Und da machen staatliche nichts. In den klassischen BWLer Jobs ist auftreten das wichtigste. Den Inhalt den man wirklich nutzt, lernt man in einer Woche. Da muss man eine 3/5 Jahre studieren.

Lern du mal weiter deine 1400 Folien Management auswendig.

Jetzt kommen die Fakten:
Was BWLer in Mathematik lernen, ist absolut anspruchslos. Was sie dann wirklich anwenden, noch mehr. Wenn dir das nicht so leicht fällt, dann bist du in der BWL gut aufgehoben.
Du hats mich nicht verstanden. Alles, was du auf der Arbeit brauchen wirst, kannst du in 10 sek googlen.

Die lächerlichen 24-30 quant ECTS in BWL sind überall einfach. Habe Freunde an der TUM und in Köln und das ist überall dasselbe.

Ich weiß nicht wie es am KIT abläuft, aber z.B. einen Negotiation Kurs mit 600 leuten zu haben, ist absolut sinnlos.

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Ja, bist du. Weil du das mit ziemlicher Sicherheit auch mit einem ordentlichen Abschluss aus Mannheim oder von der LMU gepackt hättest, nur wärst du da im Anschluss noch um einige Tausend Euro schwerer gewesen (ok, vermutlich eher deine Eltern).

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Sorry, aber wer meint an eine Private gehen zu müssen, obwohl die Möglichkeit für Mannheim besteht, erfüllt entweder die Kriterien nicht oder ist an die Heimatstadt gebunden. Wenn beides nicht erfüllt, dann ist die Person einfach nur dämlich.

Ach ich idiot. Bin nach dem Bachelor leider nur bei BCG reingekommen. Schade. Wäre ich bloß nach Mannheim, dann wäre ich jetzt viel schlauer und sogar bei ZEB oder vielleicht der Volksbank.

Ich bin so dämlich...

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Also ich habe bis heute noch zu vielen meiner Kommilitonen super Kontakt. Außerdem gab es bei uns auch Leute, die bspw. für ein Auslandssemester in einer Ivy League-Uni waren. Einer war am Dartmouth College, der kam komischerweise fast ausschließlich mit Bestnoten nach Hause. Das ist übrigens überall ähnlich, das Niveau im Ausland ist häufig unter dem einer guten deutschen technischen Uni. Dass in Harvard oder dem MIT haufenweise Nobelpreisträger forschen und entsprechend die Ranking-Ergebnisse derartiger Institutionen extrem pushen, sollte mittlerweile klar sein. Niveautechnisch braucht sich aber keine TU9-Uni vor solchen Unis verstecken, der deutsche Ingenieur ist nicht umsonst weltweit dermaßen angesehen. Dass sowas Rankings nicht immer angemessen abbilden können, ist klar, da extrem viele weitere Faktoren mit rein spielen (z.B. spielt Internationalität oder Anzahl Nobelpreisträger bei vielen weltweiten Rankings eine große Rolle).

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Klar, Mathematik findet niemals in der realen Welt Anwendung. Und ein tiefgehendes mathematisches Verständnis kann man sich mit zehn Sekunden googlen aneignen. So kann auch nur einer von einer Privatuni sprechen.

Und jeder Privatstudent hat die Soft Skill-Weisheit mit Löffeln gefressen? Die meisten haben von solchen Studenten eher ein anderes Bild im Kopf.
Also am KIT konnte man solche Kurse bis zum Erbrechen wählen (nennt sich auch schon "House of Competence" (HOC)), teilweise war es auch verpflichtend. Das gilt übrigens auch für viele andere staatliche Unis, kannst du gerne nachschauen.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Ach, cool, habt ihr auch euren Namen getanzt? Bei uns kam es auf Dinge wie höhere Mathematik oder OR an, aber muss ja nicht jeder das Gleiche machen. ;)

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

ach komm, mach dich nicht lächerlich. Das gleiche könnte man auch zu St. Gallen sagen. Nur weil du 7k Pro Semester in dein Bachelor gebuttert hast, musst du jetzt unfair sein. Hättest du einen sehr guten Abi gehabt, hättest du auch in Mannheim studieren können :)

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Danke. Mannheim schlechter als erwartet. In Mannheim ist ja eher ein Aufwärtstrend zu erkennen und die Ansage eine Top 10 in Europa zu werden...
mal sehen, aber personaler sagen eh nix aus, siehe whu ... whu ist zwar schwächer als MAnnheim, aber trotzdem guter 2. Platz

Mannheim hat keinen Exzellenz award erhalten und hat kein Alleinstellungsmerkmal. Die kleinen privaten glänzen mit besserer Lernatmosphäre und besseren Networkingveranstaltungen.

Wie soll eine staatliche deutsche bitte in die Top 10 in Europa? Wir reden hier über 40 vs. 400 Studenten im Hörsaal, die besten des Landes vs. 2,0er Abi im Bachelor und 3,5er FH Bachelor im Master als Untergrenze. Betreuungsverhältnisse von 1:15 vs.1:200, Finanziert von den Unternehmen bei denen sich die Absolventen später bewerben vs finanziert vom Staat. Ausgaben in höhe von 40000€ pro Student und Jahr vs. 15000€.

Mannheim erfährt grundlosen hype, so wie jede andere deutsche staatliche Uni. Privat hier und staatlich im Ausland kann da anders aussehen.

Das ist noch ein weiteres Beispiel. Ich (nicht der, der den anderen Kommentar verfasst hat) bin an einer der im Ranking aufgeführten privaten gewesen. Wir hatten das Fach 'Argumentationstheorie', in welchem wir im kleinen Kreise wirklich etwas übers Reden gelernt haben, auch interaktiv, damit wir nicht wie manche andere Leute in ein Argumentum Ad Hominem liefern und nichts beitragen.

Ein weiteres Beispiel, weshalb die deutschen staatlichen nicht die Entwicklung fördern, ist der Kommentar aus Mannheim.

Wenn du Sachen die man mit 10 Sekunden googlen herausfinden oder Sachen, die nie Anwendung finden für wichtig hältst, gehörst du auch an eine staatliche.

Fehlende Soft Skills sind der größte Kritikpunkt der Arbeitgeber an die Studenten. Und da machen staatliche nichts. In den klassischen BWLer Jobs ist auftreten das wichtigste. Den Inhalt den man wirklich nutzt, lernt man in einer Woche. Da muss man eine 3/5 Jahre studieren.

Lern du mal weiter deine 1400 Folien Management auswendig.

Jetzt kommen die Fakten:
Was BWLer in Mathematik lernen, ist absolut anspruchslos. Was sie dann wirklich anwenden, noch mehr. Wenn dir das nicht so leicht fällt, dann bist du in der BWL gut aufgehoben.
Du hats mich nicht verstanden. Alles, was du auf der Arbeit brauchen wirst, kannst du in 10 sek googlen.

Die lächerlichen 24-30 quant ECTS in BWL sind überall einfach. Habe Freunde an der TUM und in Köln und das ist überall dasselbe.

Ich weiß nicht wie es am KIT abläuft, aber z.B. einen Negotiation Kurs mit 600 leuten zu haben, ist absolut sinnlos.

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Sorry, aber wer meint an eine Private gehen zu müssen, obwohl die Möglichkeit für Mannheim besteht, erfüllt entweder die Kriterien nicht oder ist an die Heimatstadt gebunden. Wenn beides nicht erfüllt, dann ist die Person einfach nur dämlich.

Stand jetzt hast du nicht ein Argument geliefert und nur beleidigt.

Mannheimer Exzellenz!

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

FS wird für immer hinter der Goethe bleiben.
Westend > Nordend

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Und Köln auf drei, ihr hater.
Ich höre hier immer nur Mannheim, Goethe, lmu, tum. Köln sei nicht mehr angesagt..
Scheinbar sieht die Praxis das anders. Und auf die kommt es an.

Haha, Köln war früher unangefochten Nummer 1 und stürzt jedes Jahr weiter ab.
Nächstes Jahr nicht mal Top 5.
Goethe nächstes Jahr Top 3.
#goethewardichter

Und dass die Berliner Unis trotz lächerlichen LinkedIn-Placements so weit oben sind, zeigt nur, dass bissl Geld geflossen ist

Goethe wird nächstes Jahr von der FSFM überholt, Köln auf 5 (falls sich der Trend von letztem Jahr fortsetzt)

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Hört mal auf den ganzen Thread zu zitieren! Das stört den Lesefluss.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Kannst du das empirisch belegen? Oder weißt du das lediglich vom "Hörensagen"?

Cool, dann ist das Ranking ja noch weniger aussagekräftig für einen WHUler. Weil die Wahrscheinlichkeit dann ja noch geringer ist, dass er auf einen Arbeitgeber trifft, der ihn präferiert und den er auch mag. Oder möchten die alle zu den selben paar wenigen Arbeitgebern? Das würde dann aber den Ergebnissen des Rankings zuwiderlaufen. Oder denkst du, dass Arbeitgeber auch WHUler präferieren, die noch nie bei ihnen gearbeitet haben? Fragen über Fragen.

Ist doch alles völliger Unsinn.

  1. Die Befragung ist schon grundsätzlich darauf ausgelegt, große Unis zu bevorzugen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Personaler selbst dort studiert hat/Kollegen kennt, ist einfach zahlenmäßig höher.
    Damit zusammenhängend 2. Das grundlegende Problem ist die Art der Erhebung. Es wird nicht dokumentiert, inwiefern Personaler einer Uni gegenüber indifferent sind. Wenn sie noch nie einen Studenten einer Uni bei sich im Betrieb hatten, wäre das doch kein Wunder.

  2. Sich auf den oben zitierten Post beziehend: An der WHU wollen die meisten zu den gleichen Unternehmen, die größtenteils nicht in Deutschland sitzen. Kurzer Blick auf die LinkedIn Statistik - 15 Firmen machen über 10% aller (!!!) Alumni aus. Bei den Massen, die heutzutage Start-Ups machen (welche von dem Ranking gar nicht erfasst werden) ist das eine sehr hohe Zahl.

Das WiWo-Ranking macht für staatliche Massenunis mit ähnlicher Ausrichtung/Studentenzahl Sinn. Ein direkter Vergleich mit deutlich kleineren Privatunis ist und bleibt aus den oben geschilderten Gründen völliger Quatsch.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Kannst du das empirisch belegen? Oder weißt du das lediglich vom "Hörensagen"?

Cool, dann ist das Ranking ja noch weniger aussagekräftig für einen WHUler. Weil die Wahrscheinlichkeit dann ja noch geringer ist, dass er auf einen Arbeitgeber trifft, der ihn präferiert und den er auch mag. Oder möchten die alle zu den selben paar wenigen Arbeitgebern? Das würde dann aber den Ergebnissen des Rankings zuwiderlaufen. Oder denkst du, dass Arbeitgeber auch WHUler präferieren, die noch nie bei ihnen gearbeitet haben? Fragen über Fragen.

Ist doch alles völliger Unsinn.

  1. Die Befragung ist schon grundsätzlich darauf ausgelegt, große Unis zu bevorzugen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Personaler selbst dort studiert hat/Kollegen kennt, ist einfach zahlenmäßig höher.
    Damit zusammenhängend 2. Das grundlegende Problem ist die Art der Erhebung. Es wird nicht dokumentiert, inwiefern Personaler einer Uni gegenüber indifferent sind. Wenn sie noch nie einen Studenten einer Uni bei sich im Betrieb hatten, wäre das doch kein Wunder.

  2. Sich auf den oben zitierten Post beziehend: An der WHU wollen die meisten zu den gleichen Unternehmen, die größtenteils nicht in Deutschland sitzen. Kurzer Blick auf die LinkedIn Statistik - 15 Firmen machen über 10% aller (!!!) Alumni aus. Bei den Massen, die heutzutage Start-Ups machen (welche von dem Ranking gar nicht erfasst werden) ist das eine sehr hohe Zahl.

Das WiWo-Ranking macht für staatliche Massenunis mit ähnlicher Ausrichtung/Studentenzahl Sinn. Ein direkter Vergleich mit deutlich kleineren Privatunis ist und bleibt aus den oben geschilderten Gründen völliger Quatsch.

Selbst da macht es keinen Sinn. Die verschicken30.000 Fragebögen und bekommen 500 - 600 zurück, von denen sie nicht wissen, wer genau geantwortet hat. Selbst, wenn sie wollten, können sie nicht feststellen, wer aus welchen Gründen was bevorzugt.

Waren die 500 vielleicht alles aus Berlin und auf einer Berliner Uni? Waren 20 aus einem einzigen Unternehmen, das direkt die Leute von der FH aus der Nachbarschaft nimmt? Antworten am liebsten Personaler einer bestimmten Uni, weil sie die pushen wollen und die Uni ihre Alumni dazu auffordert? Wissen wir alles nicht.

Die Umfrage ist so fehleranfällig und die Anzahl der Rückmeldungen so klein, dass das Ranking leider nichts wert sein kann.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Kannst du das empirisch belegen? Oder weißt du das lediglich vom "Hörensagen"?

Cool, dann ist das Ranking ja noch weniger aussagekräftig für einen WHUler. Weil die Wahrscheinlichkeit dann ja noch geringer ist, dass er auf einen Arbeitgeber trifft, der ihn präferiert und den er auch mag. Oder möchten die alle zu den selben paar wenigen Arbeitgebern? Das würde dann aber den Ergebnissen des Rankings zuwiderlaufen. Oder denkst du, dass Arbeitgeber auch WHUler präferieren, die noch nie bei ihnen gearbeitet haben? Fragen über Fragen.

Ist doch alles völliger Unsinn.

  1. Die Befragung ist schon grundsätzlich darauf ausgelegt, große Unis zu bevorzugen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Personaler selbst dort studiert hat/Kollegen kennt, ist einfach zahlenmäßig höher.
    Damit zusammenhängend 2. Das grundlegende Problem ist die Art der Erhebung. Es wird nicht dokumentiert, inwiefern Personaler einer Uni gegenüber indifferent sind. Wenn sie noch nie einen Studenten einer Uni bei sich im Betrieb hatten, wäre das doch kein Wunder.

  2. Sich auf den oben zitierten Post beziehend: An der WHU wollen die meisten zu den gleichen Unternehmen, die größtenteils nicht in Deutschland sitzen. Kurzer Blick auf die LinkedIn Statistik - 15 Firmen machen über 10% aller (!!!) Alumni aus. Bei den Massen, die heutzutage Start-Ups machen (welche von dem Ranking gar nicht erfasst werden) ist das eine sehr hohe Zahl.

Das WiWo-Ranking macht für staatliche Massenunis mit ähnlicher Ausrichtung/Studentenzahl Sinn. Ein direkter Vergleich mit deutlich kleineren Privatunis ist und bleibt aus den oben geschilderten Gründen völliger Quatsch.

Exakt, dass die FSFM, die WHU und sogar die EBS überhaupt im Ranking vorhanden sind, spricht enorm für sie.

Wir reden hier von Absolventenklassen von 1400 vs. 80 Studenten (WHU vor 10 Jahren, mittlerweile 240, dennoch 240 <1400)

Und ebendiese 80 haben sich nicht bei KMU oder generell nicht in der Industrie beworben.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Kannst du das empirisch belegen? Oder weißt du das lediglich vom "Hörensagen"?

Cool, dann ist das Ranking ja noch weniger aussagekräftig für einen WHUler. Weil die Wahrscheinlichkeit dann ja noch geringer ist, dass er auf einen Arbeitgeber trifft, der ihn präferiert und den er auch mag. Oder möchten die alle zu den selben paar wenigen Arbeitgebern? Das würde dann aber den Ergebnissen des Rankings zuwiderlaufen. Oder denkst du, dass Arbeitgeber auch WHUler präferieren, die noch nie bei ihnen gearbeitet haben? Fragen über Fragen.

Ist doch alles völliger Unsinn.

  1. Die Befragung ist schon grundsätzlich darauf ausgelegt, große Unis zu bevorzugen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Personaler selbst dort studiert hat/Kollegen kennt, ist einfach zahlenmäßig höher.
    Damit zusammenhängend 2. Das grundlegende Problem ist die Art der Erhebung. Es wird nicht dokumentiert, inwiefern Personaler einer Uni gegenüber indifferent sind. Wenn sie noch nie einen Studenten einer Uni bei sich im Betrieb hatten, wäre das doch kein Wunder.

  2. Sich auf den oben zitierten Post beziehend: An der WHU wollen die meisten zu den gleichen Unternehmen, die größtenteils nicht in Deutschland sitzen. Kurzer Blick auf die LinkedIn Statistik - 15 Firmen machen über 10% aller (!!!) Alumni aus. Bei den Massen, die heutzutage Start-Ups machen (welche von dem Ranking gar nicht erfasst werden) ist das eine sehr hohe Zahl.

Das WiWo-Ranking macht für staatliche Massenunis mit ähnlicher Ausrichtung/Studentenzahl Sinn. Ein direkter Vergleich mit deutlich kleineren Privatunis ist und bleibt aus den oben geschilderten Gründen völliger Quatsch.

Dagegen spricht allerdings, dass bei den FHs zwei der Top 5 extrem kleine private Hochschulen (MBS, CBS) sind. Ginge es da um die reine Masse, hätten die mit ihren 30-50 Leuten pro Jahrgang keine Chance. Anscheinend sind die staatlichen FHs so derart unterlegen, dass sie das nicht mal mit ihrer Masse ausgleichen können.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Also ich habe bis heute noch zu vielen meiner Kommilitonen super Kontakt. Außerdem gab es bei uns auch Leute, die bspw. für ein Auslandssemester in einer Ivy League-Uni waren. Einer war am Dartmouth College, der kam komischerweise fast ausschließlich mit Bestnoten nach Hause. Das ist übrigens überall ähnlich, das Niveau im Ausland ist häufig unter dem einer guten deutschen technischen Uni. Dass in Harvard oder dem MIT haufenweise Nobelpreisträger forschen und entsprechend die Ranking-Ergebnisse derartiger Institutionen extrem pushen, sollte mittlerweile klar sein. Niveautechnisch braucht sich aber keine TU9-Uni vor solchen Unis verstecken, der deutsche Ingenieur ist nicht umsonst weltweit dermaßen angesehen. Dass sowas Rankings nicht immer angemessen abbilden können, ist klar, da extrem viele weitere Faktoren mit rein spielen (z.B. spielt Internationalität oder Anzahl Nobelpreisträger bei vielen weltweiten Rankings eine große Rolle).

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Klar, Mathematik findet niemals in der realen Welt Anwendung. Und ein tiefgehendes mathematisches Verständnis kann man sich mit zehn Sekunden googlen aneignen. So kann auch nur einer von einer Privatuni sprechen.

Und jeder Privatstudent hat die Soft Skill-Weisheit mit Löffeln gefressen? Die meisten haben von solchen Studenten eher ein anderes Bild im Kopf.
Also am KIT konnte man solche Kurse bis zum Erbrechen wählen (nennt sich auch schon "House of Competence" (HOC)), teilweise war es auch verpflichtend. Das gilt übrigens auch für viele andere staatliche Unis, kannst du gerne nachschauen.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Ach, cool, habt ihr auch euren Namen getanzt? Bei uns kam es auf Dinge wie höhere Mathematik oder OR an, aber muss ja nicht jeder das Gleiche machen. ;)

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

ach komm, mach dich nicht lächerlich. Das gleiche könnte man auch zu St. Gallen sagen. Nur weil du 7k Pro Semester in dein Bachelor gebuttert hast, musst du jetzt unfair sein. Hättest du einen sehr guten Abi gehabt, hättest du auch in Mannheim studieren können :)

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Danke. Mannheim schlechter als erwartet. In Mannheim ist ja eher ein Aufwärtstrend zu erkennen und die Ansage eine Top 10 in Europa zu werden...
mal sehen, aber personaler sagen eh nix aus, siehe whu ... whu ist zwar schwächer als MAnnheim, aber trotzdem guter 2. Platz

Mannheim hat keinen Exzellenz award erhalten und hat kein Alleinstellungsmerkmal. Die kleinen privaten glänzen mit besserer Lernatmosphäre und besseren Networkingveranstaltungen.

Wie soll eine staatliche deutsche bitte in die Top 10 in Europa? Wir reden hier über 40 vs. 400 Studenten im Hörsaal, die besten des Landes vs. 2,0er Abi im Bachelor und 3,5er FH Bachelor im Master als Untergrenze. Betreuungsverhältnisse von 1:15 vs.1:200, Finanziert von den Unternehmen bei denen sich die Absolventen später bewerben vs finanziert vom Staat. Ausgaben in höhe von 40000€ pro Student und Jahr vs. 15000€.

Mannheim erfährt grundlosen hype, so wie jede andere deutsche staatliche Uni. Privat hier und staatlich im Ausland kann da anders aussehen.

Das ist noch ein weiteres Beispiel. Ich (nicht der, der den anderen Kommentar verfasst hat) bin an einer der im Ranking aufgeführten privaten gewesen. Wir hatten das Fach 'Argumentationstheorie', in welchem wir im kleinen Kreise wirklich etwas übers Reden gelernt haben, auch interaktiv, damit wir nicht wie manche andere Leute in ein Argumentum Ad Hominem liefern und nichts beitragen.

Ein weiteres Beispiel, weshalb die deutschen staatlichen nicht die Entwicklung fördern, ist der Kommentar aus Mannheim.

Wenn du Sachen die man mit 10 Sekunden googlen herausfinden oder Sachen, die nie Anwendung finden für wichtig hältst, gehörst du auch an eine staatliche.

Fehlende Soft Skills sind der größte Kritikpunkt der Arbeitgeber an die Studenten. Und da machen staatliche nichts. In den klassischen BWLer Jobs ist auftreten das wichtigste. Den Inhalt den man wirklich nutzt, lernt man in einer Woche. Da muss man eine 3/5 Jahre studieren.

Lern du mal weiter deine 1400 Folien Management auswendig.

Jetzt kommen die Fakten:
Was BWLer in Mathematik lernen, ist absolut anspruchslos. Was sie dann wirklich anwenden, noch mehr. Wenn dir das nicht so leicht fällt, dann bist du in der BWL gut aufgehoben.
Du hats mich nicht verstanden. Alles, was du auf der Arbeit brauchen wirst, kannst du in 10 sek googlen.

Die lächerlichen 24-30 quant ECTS in BWL sind überall einfach. Habe Freunde an der TUM und in Köln und das ist überall dasselbe.

Ich weiß nicht wie es am KIT abläuft, aber z.B. einen Negotiation Kurs mit 600 leuten zu haben, ist absolut sinnlos.

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Exakt! Es kommt auf die Entwicklung der persönlichkeit, Elitenförderung und kleine Lerngruppen an, nicht um noch mehr Theorie, auch nicht für eine wissenschaftliche Karriere (die in BWL sowieso keiner anstrebt).

Weil die deutsche Bildung dies nicht erkennt und es Studiengänge mit hunderten oder gar mehr als 1000 Studenten (in einen Hörsall) gibt, werden staatliche deutsche Universitäten auch nie etwas besonderes sein.

Fast jedes Land hst das erkannt, nur Deutschland nicht. Bravo.
Die Lösung hier lautet natürlich noch mehr Staat.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Das WiWo-Ranking macht für staatliche Massenunis mit ähnlicher Ausrichtung/Studentenzahl Sinn. Ein direkter Vergleich mit deutlich kleineren Privatunis ist und bleibt aus den oben geschilderten Gründen völliger Quatsch.

Keine Ahnung, warum die ihre genaue Methodology nicht offenlegen, aber wenn die beste Uni im Ranking nur 27% (!) erreicht, dann ist entweder etwas mit der Art der Befragung faul, oder die Stichprobe ist für die Katz.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Das WiWo-Ranking macht für staatliche Massenunis mit ähnlicher Ausrichtung/Studentenzahl Sinn. Ein direkter Vergleich mit deutlich kleineren Privatunis ist und bleibt aus den oben geschilderten Gründen völliger Quatsch.

Keine Ahnung, warum die ihre genaue Methodology nicht offenlegen, aber wenn die beste Uni im Ranking nur 27% (!) erreicht, dann ist entweder etwas mit der Art der Befragung faul, oder die Stichprobe ist für die Katz.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Gerade im Master sind die Kurse am KIT z.T. extrem klein. Dies gilt übrigens auch für sämtliche der HoC-Kurse (10-20 Leute sind keine Seltenheit). Liegt vllt. auch daran, dass du aus Hunderten Vorlesungen auswählen kannst. Und ich glaube nicht, dass das nur am KIT unter den staatlichen Unis so ist, ganz ehrlich. In den ersten drei Semestern mag das nicht so sein, aber da wird auch gesiebt, wie das eben an ordentlichen staatlichen Unis so gehandhabt wird. Und da hast du definitiv mehr als ein bisschen "quantitatives" BWLer-Mathe.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Klar, Mathematik findet niemals in der realen Welt Anwendung. Und ein tiefgehendes mathematisches Verständnis kann man sich mit zehn Sekunden googlen aneignen. So kann auch nur einer von einer Privatuni sprechen.

Und jeder Privatstudent hat die Soft Skill-Weisheit mit Löffeln gefressen? Die meisten haben von solchen Studenten eher ein anderes Bild im Kopf.
Also am KIT konnte man solche Kurse bis zum Erbrechen wählen (nennt sich auch schon "House of Competence" (HOC)), teilweise war es auch verpflichtend. Das gilt übrigens auch für viele andere staatliche Unis, kannst du gerne nachschauen.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Ach, cool, habt ihr auch euren Namen getanzt? Bei uns kam es auf Dinge wie höhere Mathematik oder OR an, aber muss ja nicht jeder das Gleiche machen. ;)

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

ach komm, mach dich nicht lächerlich. Das gleiche könnte man auch zu St. Gallen sagen. Nur weil du 7k Pro Semester in dein Bachelor gebuttert hast, musst du jetzt unfair sein. Hättest du einen sehr guten Abi gehabt, hättest du auch in Mannheim studieren können :)

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Danke. Mannheim schlechter als erwartet. In Mannheim ist ja eher ein Aufwärtstrend zu erkennen und die Ansage eine Top 10 in Europa zu werden...
mal sehen, aber personaler sagen eh nix aus, siehe whu ... whu ist zwar schwächer als MAnnheim, aber trotzdem guter 2. Platz

Mannheim hat keinen Exzellenz award erhalten und hat kein Alleinstellungsmerkmal. Die kleinen privaten glänzen mit besserer Lernatmosphäre und besseren Networkingveranstaltungen.

Wie soll eine staatliche deutsche bitte in die Top 10 in Europa? Wir reden hier über 40 vs. 400 Studenten im Hörsaal, die besten des Landes vs. 2,0er Abi im Bachelor und 3,5er FH Bachelor im Master als Untergrenze. Betreuungsverhältnisse von 1:15 vs.1:200, Finanziert von den Unternehmen bei denen sich die Absolventen später bewerben vs finanziert vom Staat. Ausgaben in höhe von 40000€ pro Student und Jahr vs. 15000€.

Mannheim erfährt grundlosen hype, so wie jede andere deutsche staatliche Uni. Privat hier und staatlich im Ausland kann da anders aussehen.

Das ist noch ein weiteres Beispiel. Ich (nicht der, der den anderen Kommentar verfasst hat) bin an einer der im Ranking aufgeführten privaten gewesen. Wir hatten das Fach 'Argumentationstheorie', in welchem wir im kleinen Kreise wirklich etwas übers Reden gelernt haben, auch interaktiv, damit wir nicht wie manche andere Leute in ein Argumentum Ad Hominem liefern und nichts beitragen.

Ein weiteres Beispiel, weshalb die deutschen staatlichen nicht die Entwicklung fördern, ist der Kommentar aus Mannheim.

Wenn du Sachen die man mit 10 Sekunden googlen herausfinden oder Sachen, die nie Anwendung finden für wichtig hältst, gehörst du auch an eine staatliche.

Fehlende Soft Skills sind der größte Kritikpunkt der Arbeitgeber an die Studenten. Und da machen staatliche nichts. In den klassischen BWLer Jobs ist auftreten das wichtigste. Den Inhalt den man wirklich nutzt, lernt man in einer Woche. Da muss man eine 3/5 Jahre studieren.

Lern du mal weiter deine 1400 Folien Management auswendig.

Jetzt kommen die Fakten:
Was BWLer in Mathematik lernen, ist absolut anspruchslos. Was sie dann wirklich anwenden, noch mehr. Wenn dir das nicht so leicht fällt, dann bist du in der BWL gut aufgehoben.
Du hats mich nicht verstanden. Alles, was du auf der Arbeit brauchen wirst, kannst du in 10 sek googlen.

Die lächerlichen 24-30 quant ECTS in BWL sind überall einfach. Habe Freunde an der TUM und in Köln und das ist überall dasselbe.

Ich weiß nicht wie es am KIT abläuft, aber z.B. einen Negotiation Kurs mit 600 leuten zu haben, ist absolut sinnlos.

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Also übers KIT weiß ich nichts, aber über die TUM, und die haben ein paar mehr Programmierfächer, in Mathe aber nichts anderes als wir. Habe die Folien gesehen

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Sorry, aber wer meint an eine Private gehen zu müssen, obwohl die Möglichkeit für Mannheim besteht, erfüllt entweder die Kriterien nicht oder ist an die Heimatstadt gebunden. Wenn beides nicht erfüllt, dann ist die Person einfach nur dämlich.

Ach ich idiot. Bin nach dem Bachelor leider nur bei BCG reingekommen. Schade. Wäre ich bloß nach Mannheim, dann wäre ich jetzt viel schlauer und sogar bei ZEB oder vielleicht der Volksbank.

Ich bin so dämlich...

Hast halt paar k ausm Fenster geschmissen. Wenn du es dir dank Papa leisten kannst, ist es eh wurst. Wenn auf Pump, dann bist du tatsächlich dämlich.
Brauchst nicht glauben, dass du bei selben Praktika und gleicher Interview-Performance mit Mannheim Graduation kein Offer für BCG bekommen hättest.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Das WiWo-Ranking macht für staatliche Massenunis mit ähnlicher Ausrichtung/Studentenzahl Sinn. Ein direkter Vergleich mit deutlich kleineren Privatunis ist und bleibt aus den oben geschilderten Gründen völliger Quatsch.

Keine Ahnung, warum die ihre genaue Methodology nicht offenlegen, aber wenn die beste Uni im Ranking nur 27% (!) erreicht, dann ist entweder etwas mit der Art der Befragung faul, oder die Stichprobe ist für die Katz.

Hat sich mehr als halbiert seit 2012.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Jetzt kommen die Fakten:
Was BWLer in Mathematik lernen, ist absolut anspruchslos. Was sie dann wirklich anwenden, noch mehr. Wenn dir das nicht so leicht fällt, dann bist du in der BWL gut aufgehoben.
Du hats mich nicht verstanden. Alles, was du auf der Arbeit brauchen wirst, kannst du in 10 sek googlen.

Die lächerlichen 24-30 quant ECTS in BWL sind überall einfach. Habe Freunde an der TUM und in Köln und das ist überall dasselbe.

Ich weiß nicht wie es am KIT abläuft, aber z.B. einen Negotiation Kurs mit 600 leuten zu haben, ist absolut sinnlos.

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Mal die vorherigen Kommentare gelöscht, damit man es halbwegs wieder lesen kann...

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese muss ich mich wirklich fragen, warum du eigentlich studierst? Die Anforderungen, die du an das Studium stellst scheinen mir eher die einer Ausbildung zu seien. Theorie sollte am Besten nicht vorkommen und man sollte nur das lernen, was später auch bei der Arbeit gebraucht wird...

Auch wenn man viele Theorien lernt, die man später nicht direkt in der Anwendung braucht, helfen sie doch einem beim Einordnen von Fragestellungen (z.B. Mikroökonomie/Makroökonomie). Zum Glück sind auch nicht alle Privatunistudenten so ignorant wie du und sehen auch, dass die theoretische Grundlage auch wichtig ist.

Zu guter letzt was das Ranking angeht. Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte bewusst seien, dass es mehrere Probleme hat und natürlich die genaue Zahlen so kaum Sinn ergeben. Was jedoch wie aus jedem Ranking hier hervor geht ist eine grobe Tendenz, die einem schon helfen kann zu sehen wie eine Uni zu sehen ist.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Exakt! Es kommt auf die Entwicklung der persönlichkeit, Elitenförderung und kleine Lerngruppen an, nicht um noch mehr Theorie, auch nicht für eine wissenschaftliche Karriere (die in BWL sowieso keiner anstrebt).

Weil die deutsche Bildung dies nicht erkennt und es Studiengänge mit hunderten oder gar mehr als 1000 Studenten (in einen Hörsall) gibt, werden staatliche deutsche Universitäten auch nie etwas besonderes sein.

Fast jedes Land hst das erkannt, nur Deutschland nicht. Bravo.
Die Lösung hier lautet natürlich noch mehr Staat.

Bitte verzeiht meine Rechtschreibfehler, war am Smartphone.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Jetzt kommen die Fakten:
Was BWLer in Mathematik lernen, ist absolut anspruchslos. Was sie dann wirklich anwenden, noch mehr. Wenn dir das nicht so leicht fällt, dann bist du in der BWL gut aufgehoben.
Du hats mich nicht verstanden. Alles, was du auf der Arbeit brauchen wirst, kannst du in 10 sek googlen.

Die lächerlichen 24-30 quant ECTS in BWL sind überall einfach. Habe Freunde an der TUM und in Köln und das ist überall dasselbe.

Ich weiß nicht wie es am KIT abläuft, aber z.B. einen Negotiation Kurs mit 600 leuten zu haben, ist absolut sinnlos.

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Mal die vorherigen Kommentare gelöscht, damit man es halbwegs wieder lesen kann...

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese muss ich mich wirklich fragen, warum du eigentlich studierst? Die Anforderungen, die du an das Studium stellst scheinen mir eher die einer Ausbildung zu seien. Theorie sollte am Besten nicht vorkommen und man sollte nur das lernen, was später auch bei der Arbeit gebraucht wird...

Auch wenn man viele Theorien lernt, die man später nicht direkt in der Anwendung braucht, helfen sie doch einem beim Einordnen von Fragestellungen (z.B. Mikroökonomie/Makroökonomie). Zum Glück sind auch nicht alle Privatunistudenten so ignorant wie du und sehen auch, dass die theoretische Grundlage auch wichtig ist.

Zu guter letzt was das Ranking angeht. Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte bewusst seien, dass es mehrere Probleme hat und natürlich die genaue Zahlen so kaum Sinn ergeben. Was jedoch wie aus jedem Ranking hier hervor geht ist eine grobe Tendenz, die einem schon helfen kann zu sehen wie eine Uni zu sehen ist.

Ich habe nur was gegen Theorieüberladung in einem Bereich gesagt. Wie gesagt, 1400 Folien Management bringen keinem was. Mein BWL Studium war sehr interdisziplinär und ich spüre wirklich, wie es meine Persönlichkeit weitergebracht hat. Würde ich aus der Liebe zum lernen studieren, würde ich Philosophie oder VWL studieren. Aber BWL gepaart mit Philosophie, Politik, Soft Skills etc. bringt mich persönlich weiter und verschafft mit Jobchancen (Bin nach dem Bachelor zu MBB).

Dieses Rezept verwenden auch die top UK/US Unis. Kleine Klassen, interdisziplinär, viel verschiedenes aber nicht unnötig in die Tiefe, viel Diskussion etc.

Schon mal von PPE gehört? Das ist das Musterprogramm von Oxford.

Jetzt erklär mir bitte, wie irgendeine deutsche staatliche mit sowas mithalten kann. Erkläre es sachlich und nenne die Vorteile von Massenunis in denen man sich nicht aktiv beteiligen kann. Da höre ich mir lieber einen Podcast an.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Mal die vorherigen Kommentare gelöscht, damit man es halbwegs wieder lesen kann...

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese muss ich mich wirklich fragen, warum du eigentlich studierst? Die Anforderungen, die du an das Studium stellst scheinen mir eher die einer Ausbildung zu seien. Theorie sollte am Besten nicht vorkommen und man sollte nur das lernen, was später auch bei der Arbeit gebraucht wird...

Auch wenn man viele Theorien lernt, die man später nicht direkt in der Anwendung braucht, helfen sie doch einem beim Einordnen von Fragestellungen (z.B. Mikroökonomie/Makroökonomie). Zum Glück sind auch nicht alle Privatunistudenten so ignorant wie du und sehen auch, dass die theoretische Grundlage auch wichtig ist.

Zu guter letzt was das Ranking angeht. Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte bewusst seien, dass es mehrere Probleme hat und natürlich die genaue Zahlen so kaum Sinn ergeben. Was jedoch wie aus jedem Ranking hier hervor geht ist eine grobe Tendenz, die einem schon helfen kann zu sehen wie eine Uni zu sehen ist.

Gerade wer studieren will, sollte privat studieren. An staatlichen wird gesoffen, nichts ernst genommen und nur auf Bulimie slides auswendig genommen. Hängen bleiben tut wenig.
(nenn mir mal alles, woran du dich aus dem HGB noch erinnerst)

An privaten wird viel breiter gelehrt, man lernt andere Gebiete kennen, man ist viel näher am Stand der Dinge dran, man diskutiert im Plenum (Es lebe die Diskussion!), es wird auf eine internationale Karriere vorbereitet, man behält das gelernte, man schreibt nicht nur Klausuren sondern hält Präsentationen, schreibt Papers usw.

Es ist einfach viel besser und ich habe gerne gezahlt und würde es wieder tun.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Dies, meine Kinder, ist ein hervorragendes Beispiel für Kognitive Dissonanz.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Mal die vorherigen Kommentare gelöscht, damit man es halbwegs wieder lesen kann...

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese muss ich mich wirklich fragen, warum du eigentlich studierst? Die Anforderungen, die du an das Studium stellst scheinen mir eher die einer Ausbildung zu seien. Theorie sollte am Besten nicht vorkommen und man sollte nur das lernen, was später auch bei der Arbeit gebraucht wird...

Auch wenn man viele Theorien lernt, die man später nicht direkt in der Anwendung braucht, helfen sie doch einem beim Einordnen von Fragestellungen (z.B. Mikroökonomie/Makroökonomie). Zum Glück sind auch nicht alle Privatunistudenten so ignorant wie du und sehen auch, dass die theoretische Grundlage auch wichtig ist.

Zu guter letzt was das Ranking angeht. Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte bewusst seien, dass es mehrere Probleme hat und natürlich die genaue Zahlen so kaum Sinn ergeben. Was jedoch wie aus jedem Ranking hier hervor geht ist eine grobe Tendenz, die einem schon helfen kann zu sehen wie eine Uni zu sehen ist.

Gerade wer studieren will, sollte privat studieren. An staatlichen wird gesoffen, nichts ernst genommen und nur auf Bulimie slides auswendig genommen. Hängen bleiben tut wenig.
(nenn mir mal alles, woran du dich aus dem HGB noch erinnerst)

An privaten wird viel breiter gelehrt, man lernt andere Gebiete kennen, man ist viel näher am Stand der Dinge dran, man diskutiert im Plenum (Es lebe die Diskussion!), es wird auf eine internationale Karriere vorbereitet, man behält das gelernte, man schreibt nicht nur Klausuren sondern hält Präsentationen, schreibt Papers usw.

Es ist einfach viel besser und ich habe gerne gezahlt und würde es wieder tun.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Schon deine ignoranten, völlig verallgemeinernden Eingangsthesen disqualifizieren dich für eine sinnvolle Diskussion und zeigen mir, dass private Universitäten nicht so super sein können, wenn sie Menschen mit solchen Generalisierungen hervorbringen.

Außerdem sind viele deiner Punkte eben auch an staatlichen Unis so anzutreffen. Glaubst du ernsthaft, dass niemand an einer staatlichen Einrichtung je eine schriftliche Arbeit geschrieben oder eine Präsentation gehalten hat? Glaubst du, dass staatliche Unis kein Ort der Diskussion und des Austausches sind? Du warst vermutlich noch nie an oder in einer staatlichen Uni, deine "Argumente" legen dies zumindest ziemlich nahe.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Mal die vorherigen Kommentare gelöscht, damit man es halbwegs wieder lesen kann...

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese muss ich mich wirklich fragen, warum du eigentlich studierst? Die Anforderungen, die du an das Studium stellst scheinen mir eher die einer Ausbildung zu seien. Theorie sollte am Besten nicht vorkommen und man sollte nur das lernen, was später auch bei der Arbeit gebraucht wird...

Auch wenn man viele Theorien lernt, die man später nicht direkt in der Anwendung braucht, helfen sie doch einem beim Einordnen von Fragestellungen (z.B. Mikroökonomie/Makroökonomie). Zum Glück sind auch nicht alle Privatunistudenten so ignorant wie du und sehen auch, dass die theoretische Grundlage auch wichtig ist.

Zu guter letzt was das Ranking angeht. Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte bewusst seien, dass es mehrere Probleme hat und natürlich die genaue Zahlen so kaum Sinn ergeben. Was jedoch wie aus jedem Ranking hier hervor geht ist eine grobe Tendenz, die einem schon helfen kann zu sehen wie eine Uni zu sehen ist.

Gerade wer studieren will, sollte privat studieren. An staatlichen wird gesoffen, nichts ernst genommen und nur auf Bulimie slides auswendig genommen. Hängen bleiben tut wenig.
(nenn mir mal alles, woran du dich aus dem HGB noch erinnerst)

An privaten wird viel breiter gelehrt, man lernt andere Gebiete kennen, man ist viel näher am Stand der Dinge dran, man diskutiert im Plenum (Es lebe die Diskussion!), es wird auf eine internationale Karriere vorbereitet, man behält das gelernte, man schreibt nicht nur Klausuren sondern hält Präsentationen, schreibt Papers usw.

Es ist einfach viel besser und ich habe gerne gezahlt und würde es wieder tun.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WHUler gibt es wie Sand am Meer, wer glaubt man würde auch nur irgendeinen Vorteil durch das Studium dort erlangen wird recht schnell ernüchtert sein. Einziger Vorteil der WHU sind die ambitionierten Kommilitonen, aber auch die findet man an den anderen Target-Unis und das für weniger Geldeinsatz.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Sorry, aber wer meint an eine Private gehen zu müssen, obwohl die Möglichkeit für Mannheim besteht, erfüllt entweder die Kriterien nicht oder ist an die Heimatstadt gebunden. Wenn beides nicht erfüllt, dann ist die Person einfach nur dämlich.

Ach ich idiot. Bin nach dem Bachelor leider nur bei BCG reingekommen. Schade. Wäre ich bloß nach Mannheim, dann wäre ich jetzt viel schlauer und sogar bei ZEB oder vielleicht der Volksbank.

Ich bin so dämlich...

Hast halt paar k ausm Fenster geschmissen. Wenn du es dir dank Papa leisten kannst, ist es eh wurst. Wenn auf Pump, dann bist du tatsächlich dämlich.
Brauchst nicht glauben, dass du bei selben Praktika und gleicher Interview-Performance mit Mannheim Graduation kein Offer für BCG bekommen hättest.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Jetzt kommen die Fakten:
Was BWLer in Mathematik lernen, ist absolut anspruchslos. Was sie dann wirklich anwenden, noch mehr. Wenn dir das nicht so leicht fällt, dann bist du in der BWL gut aufgehoben.
Du hats mich nicht verstanden. Alles, was du auf der Arbeit brauchen wirst, kannst du in 10 sek googlen.

Die lächerlichen 24-30 quant ECTS in BWL sind überall einfach. Habe Freunde an der TUM und in Köln und das ist überall dasselbe.

Ich weiß nicht wie es am KIT abläuft, aber z.B. einen Negotiation Kurs mit 600 leuten zu haben, ist absolut sinnlos.

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Mal die vorherigen Kommentare gelöscht, damit man es halbwegs wieder lesen kann...

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese muss ich mich wirklich fragen, warum du eigentlich studierst? Die Anforderungen, die du an das Studium stellst scheinen mir eher die einer Ausbildung zu seien. Theorie sollte am Besten nicht vorkommen und man sollte nur das lernen, was später auch bei der Arbeit gebraucht wird...

Auch wenn man viele Theorien lernt, die man später nicht direkt in der Anwendung braucht, helfen sie doch einem beim Einordnen von Fragestellungen (z.B. Mikroökonomie/Makroökonomie). Zum Glück sind auch nicht alle Privatunistudenten so ignorant wie du und sehen auch, dass die theoretische Grundlage auch wichtig ist.

Zu guter letzt was das Ranking angeht. Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte bewusst seien, dass es mehrere Probleme hat und natürlich die genaue Zahlen so kaum Sinn ergeben. Was jedoch wie aus jedem Ranking hier hervor geht ist eine grobe Tendenz, die einem schon helfen kann zu sehen wie eine Uni zu sehen ist.

Ich habe nur was gegen Theorieüberladung in einem Bereich gesagt. Wie gesagt, 1400 Folien Management bringen keinem was. Mein BWL Studium war sehr interdisziplinär und ich spüre wirklich, wie es meine Persönlichkeit weitergebracht hat. Würde ich aus der Liebe zum lernen studieren, würde ich Philosophie oder VWL studieren. Aber BWL gepaart mit Philosophie, Politik, Soft Skills etc. bringt mich persönlich weiter und verschafft mit Jobchancen (Bin nach dem Bachelor zu MBB).

Dieses Rezept verwenden auch die top UK/US Unis. Kleine Klassen, interdisziplinär, viel verschiedenes aber nicht unnötig in die Tiefe, viel Diskussion etc.

Schon mal von PPE gehört? Das ist das Musterprogramm von Oxford.

Jetzt erklär mir bitte, wie irgendeine deutsche staatliche mit sowas mithalten kann. Erkläre es sachlich und nenne die Vorteile von Massenunis in denen man sich nicht aktiv beteiligen kann. Da höre ich mir lieber einen Podcast an.

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu MBB.

Ich glaube du hast eine sehr falsche Vorstellung von deutschen staatlichen Unis, aber gut wie solltest du auch, wenn du noch nie an einer warst. (ähnliches gilt im übrigen für mich, was Privatunis angeht). Die Massenveranstaltungen betreffen nur die Pflichtkurse, was im übrigen auch so häufig an Privatunis ist, zumindest laut dem, was ich gehört habe.

Die normalen Wahlveranstaltungen und Seminare, für die, wie du richtig gesagt hast, eine Diskussion sehr wichtig für das Verständniss und das Erarbeiten des Stoffes ist, finden in Kleingruppen statt. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen gerade bei Veranstaltungen, die großes Interesse wecken, aber wie man so schön sagt Ausnahmen bestätigen die Regeln ;)

Was für mich vor allen Dingen für eine staatliche Uni vs. Privatuni spricht sind drei Punkte: 1. An den staatlichen Unis werden noch andere Fächer unterichtet, dadurch kann man wenn man in Initiativen oder bei Veranstaltungen immer Leute aus anderen Bereichen kennen lernen und seinen Horizont erweitern. 2. Gerade durch die größere Anzahl von Leuten hat man eher Möglichkeiten mit seinen Interessen kennen zu lernen. In Vallendar oder Östrich-Winkel stelle ich es mir schwer vor Leute mit anderen Interessen außer "Ich will unbedingt zu MBB/BB" kennen zu lernen... 3. Geld, warum tausende Euro zahlen, wenn ich inhatlich gleich hochwertige Vorlesungen auch quasi kostenlos besuchen kann?
Natürlich ist mir auch bewusst, dass die Privatunis natürlich was Career Service angeht deutlich besser aufgestellt sind, aber sehe auch darin den Vorteil, dass man eben an einer staatlichen mehr Eigeninitiative zeigen muss und dadurch noch mehr lernt unabhängig mit Problemen umzugehen. Ich kann es aber auch sehr gut nachvollziehen, wenn man diesen Vorteil braucht bzw. diesen Vorteil einfach gerne nutzen würde weswegen ich kurzzeitig auch sehr nah davor stand an einer privaten Uni meinen Master zu machen. Letztendlich habe ich mich aber dann doch für eine staatliche entschieden...

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2020:

Generell ist ein Studium in dem man nicht interaktiv lernt sinnlos. Theorie kannst du dir aus 15-20 Büchern aneignen und bist durch. Das Studium bringt vom wissen her 0 aber auch 0 Mehrwert.
Die Vorlesungen an einer privaten bringen Mehrwert, da du alles direkt anwendest bz. diskutierst, fragen stellen kannst etc.

Meine Kollegen an der TUM gehen allesamt nie zu den Vorlesungen aber gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Wieso? Sie lernen die Folien auswendig. Denn genau das und nichts anderes fordern deutsche Universitäten. Deswegen sind die international auch unbedeutend.

Versuch mal eine amerikanische Top Uni zu finden die wie in Deutschland lehrt. Es gibt keine, wirklich keine. Punkt.

Was hier gut ist, ist da unterste Klasse.
Müsste man zahlen, würde niemand nach Mannheim gehen. Fakt.

Aber hab Spaß in deinem 400 Mann Hörsaal. Wie hieß der Kollege den man nach 3 Jahren Studium zum ersten mal sieht noch gleich?

Mal die vorherigen Kommentare gelöscht, damit man es halbwegs wieder lesen kann...

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese muss ich mich wirklich fragen, warum du eigentlich studierst? Die Anforderungen, die du an das Studium stellst scheinen mir eher die einer Ausbildung zu seien. Theorie sollte am Besten nicht vorkommen und man sollte nur das lernen, was später auch bei der Arbeit gebraucht wird...

Auch wenn man viele Theorien lernt, die man später nicht direkt in der Anwendung braucht, helfen sie doch einem beim Einordnen von Fragestellungen (z.B. Mikroökonomie/Makroökonomie). Zum Glück sind auch nicht alle Privatunistudenten so ignorant wie du und sehen auch, dass die theoretische Grundlage auch wichtig ist.

Zu guter letzt was das Ranking angeht. Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte bewusst seien, dass es mehrere Probleme hat und natürlich die genaue Zahlen so kaum Sinn ergeben. Was jedoch wie aus jedem Ranking hier hervor geht ist eine grobe Tendenz, die einem schon helfen kann zu sehen wie eine Uni zu sehen ist.

Gerade wer studieren will, sollte privat studieren. An staatlichen wird gesoffen, nichts ernst genommen und nur auf Bulimie slides auswendig genommen. Hängen bleiben tut wenig.
(nenn mir mal alles, woran du dich aus dem HGB noch erinnerst)

An privaten wird viel breiter gelehrt, man lernt andere Gebiete kennen, man ist viel näher am Stand der Dinge dran, man diskutiert im Plenum (Es lebe die Diskussion!), es wird auf eine internationale Karriere vorbereitet, man behält das gelernte, man schreibt nicht nur Klausuren sondern hält Präsentationen, schreibt Papers usw.

Es ist einfach viel besser und ich habe gerne gezahlt und würde es wieder tun.

Du hast doch gar nichts gezahlt :DD Oder rechnest des vom Erbe schon ab?

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Gerade im Management gibt es die privaten Hochschulen, weil Manager keine Quantenphysiker sind, sondern Soft Skills brauchen, um Teams zu leiten und Entscheidungen zu treffen. Alleine die Tatsache, dass "Exoten" (Physiker, Chemiker, etc.) bei MBB ohne BWL-Grundkenntnisse einsteigen und einfach nur ein paar Lektüren zur Einarbeitung an die Hand bekommen, sagt schon sehr viel darüber aus, wie tief man BWL verstehen muss. Verschiedenste Studien beweisen auch, dass Lernen nur aktiv stattfindet, heißt in der Diskussion, nicht im stillen Zuhören. Das hat man auch überall erkannt, nur in DE ist man zu stolz auf die traditionellen, staatlichen Massenunis.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Agreed! Und Netzwerk nicht zu vergessen.
Trotzdem finde ich es beruhigend zu wissen, dass ich es mit staatlichem Target-Abschluss genauso weit gebracht habe wie Kollegen, mit Privatuni-Abschluss, die dafür aber massiv Kohle verbrannt haben.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Unabhängig ob staatlich oder privat spiegelt das Ranking doch keineswegs die Sicht der Studenten wieder. Würde Mannheim z.B. unangefochten als Nr. 1 wahrgenommen werden, dann würde man dort vermutlich mehr als lächerliche c. 800 Bewerbungen für die 350 Masterplätze erhalten. Stattdessen gehen die Leute sonstwohin, auch an Unis, die sich vielleicht eher auf den hinteren Plätzen tummeln.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 19.04.2020:

Agreed! Und Netzwerk nicht zu vergessen.
Trotzdem finde ich es beruhigend zu wissen, dass ich es mit staatlichem Target-Abschluss genauso weit gebracht habe wie Kollegen, mit Privatuni-Abschluss, die dafür aber massiv Kohle verbrannt haben.

Aber eine tolle Zeit und interessantem Programm und guter Betreuung hatten. Ich würde es wieder tun.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 19.04.2020:

Du hast doch gar nichts gezahlt :DD Oder rechnest des vom Erbe schon ab?

Ich habe 1 Jahr lang vor dem Studium gearbeitet und es mir zur Hälfte selbst bezahlt.

Bei uns gibt es eine Arbeitsethik, an den staatlichen nicht.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 19.04.2020:

Ich habe nur was gegen Theorieüberladung in einem Bereich gesagt. Wie gesagt, 1400 Folien Management bringen keinem was. Mein BWL Studium war sehr interdisziplinär und ich spüre wirklich, wie es meine Persönlichkeit weitergebracht hat. Würde ich aus der Liebe zum lernen studieren, würde ich Philosophie oder VWL studieren. Aber BWL gepaart mit Philosophie, Politik, Soft Skills etc. bringt mich persönlich weiter und verschafft mit Jobchancen (Bin nach dem Bachelor zu MBB).

Dieses Rezept verwenden auch die top UK/US Unis. Kleine Klassen, interdisziplinär, viel verschiedenes aber nicht unnötig in die Tiefe, viel Diskussion etc.

Schon mal von PPE gehört? Das ist das Musterprogramm von Oxford.

Jetzt erklär mir bitte, wie irgendeine deutsche staatliche mit sowas mithalten kann. Erkläre es sachlich und nenne die Vorteile von Massenunis in denen man sich nicht aktiv beteiligen kann. Da höre ich mir lieber einen Podcast an.

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu MBB.

Ich glaube du hast eine sehr falsche Vorstellung von deutschen staatlichen Unis, aber gut wie solltest du auch, wenn du noch nie an einer warst. (ähnliches gilt im übrigen für mich, was Privatunis angeht). Die Massenveranstaltungen betreffen nur die Pflichtkurse, was im übrigen auch so häufig an Privatunis ist, zumindest laut dem, was ich gehört habe.

Die normalen Wahlveranstaltungen und Seminare, für die, wie du richtig gesagt hast, eine Diskussion sehr wichtig für das Verständniss und das Erarbeiten des Stoffes ist, finden in Kleingruppen statt. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen gerade bei Veranstaltungen, die großes Interesse wecken, aber wie man so schön sagt Ausnahmen bestätigen die Regeln ;)

Was für mich vor allen Dingen für eine staatliche Uni vs. Privatuni spricht sind drei Punkte: 1. An den staatlichen Unis werden noch andere Fächer unterichtet, dadurch kann man wenn man in Initiativen oder bei Veranstaltungen immer Leute aus anderen Bereichen kennen lernen und seinen Horizont erweitern. 2. Gerade durch die größere Anzahl von Leuten hat man eher Möglichkeiten mit seinen Interessen kennen zu lernen. In Vallendar oder Östrich-Winkel stelle ich es mir schwer vor Leute mit anderen Interessen außer "Ich will unbedingt zu MBB/BB" kennen zu lernen... 3. Geld, warum tausende Euro zahlen, wenn ich inhatlich gleich hochwertige Vorlesungen auch quasi kostenlos besuchen kann?
Natürlich ist mir auch bewusst, dass die Privatunis natürlich was Career Service angeht deutlich besser aufgestellt sind, aber sehe auch darin den Vorteil, dass man eben an einer staatlichen mehr Eigeninitiative zeigen muss und dadurch noch mehr lernt unabhängig mit Problemen umzugehen. Ich kann es aber auch sehr gut nachvollziehen, wenn man diesen Vorteil braucht bzw. diesen Vorteil einfach gerne nutzen würde weswegen ich kurzzeitig auch sehr nah davor stand an einer privaten Uni meinen Master zu machen. Letztendlich habe ich mich aber dann doch für eine staatliche entschieden...

Ich habe mehrere Vorlesungen an meiner lokalen staatlichen besucht und es war eklig, obwohl sie (die LMU) zu den besseren zählt. Die Einrichtungen waren veraltet, die Toiletten verschmutzt, die Leute trotz NC von 2,1 sehr unmotiviert, alles massiv überfüllt.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass du jemals an einer privaten warst (nicht mal in einer Vorlesung).

Außerdem hatten wir viele Leute die aus Münster, Mannheim etc. zu uns gewechselt sind und positiv berichtet haben, andersrum kennt man uns nicht. Jene die uns verlassen haben, sind entweder ins Ausland oder haben die Studienrichtung gewechselt.

Und es ist ganz schön in Vallendar. Sehr gut geeignet zum entspannen und zum durchatmen.

P.S. Das Career Center ist nebensächlich, es ging mir um 3 Jahre tolles Leben und Entwicklung statt Folien auswendig lernen und einer von hunderten sein.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

KIT WING/Info über Fakultäten und Alumni Austausch mit Stanford/Berkeley for FAANG and VC wo gibts das sonst?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Was irgendwie immer gerne vergessen wird - 15% aller WHUler zahlen keinen einzigen Cent für ihren Abschluss und weitere 18% zahlen so gut wie nichts (je nach Jahrgang 5-15% der Gebühren). Bei den Witz-Lebenserhaltungskosten in Vallendar ein Schnäppchen.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Ich habe mehrere Vorlesungen an meiner lokalen staatlichen besucht und es war eklig, obwohl sie (die LMU) zu den besseren zählt. Die Einrichtungen waren veraltet, die Toiletten verschmutzt, die Leute trotz NC von 2,1 sehr unmotiviert, alles massiv überfüllt.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass du jemals an einer privaten warst (nicht mal in einer Vorlesung).

Außerdem hatten wir viele Leute die aus Münster, Mannheim etc. zu uns gewechselt sind und positiv berichtet haben, andersrum kennt man uns nicht. Jene die uns verlassen haben, sind entweder ins Ausland oder haben die Studienrichtung gewechselt.

Und es ist ganz schön in Vallendar. Sehr gut geeignet zum entspannen und zum durchatmen.

P.S. Das Career Center ist nebensächlich, es ging mir um 3 Jahre tolles Leben und Entwicklung statt Folien auswendig lernen und einer von hunderten sein.

Wie gesagt ich habe nie an einer privaten studiert. Das einzige Mal, dass ich an einer war, war zu einem Auswahltag, dessen Erfahrung schon eher Ablehnung in mir hervorgerufen hat und viele Cliches der schnöseligen Privatunistudenten bestätigt hat, wenn auch nicht bei allen.
Also ich kenne auch Leute die von Vallendar ohne großartig die Studienrichtung gewechselt zu haben, an eine staatliche im Master gegangen sind. Nach meinem Wissen fühlen sie sich auch wohl. Wenn man aber auch nicht auf einer Privatschule war, sind die dreckigen Toiletten zumindest ja auch keine Umstellung, sondern rufen eher Erinnerungen wieder hoch an Schulzeiten.

Zum Punkt unmotivierte Mitstudenten: Es gibt auch mehr als genug motivierte Mitstudenten und wer sucht wird auch fündig. Das alle Studenten an den Privatunis top-motiviert würde ich auch in Frage stellen. Natürlich gerade wegen des Geldes ist der Druck höher danach auch etwas zu finden, um es wieder reinzuholen, was sich natürlich positiv auf die Motivation während des Studiums auschlägt. Es gibt aber auch genug die dort studieren, bei denen Geld keine Rolle spielt und bei denen daher die Motivation eben ähnlich niedrig ist, wie bei den lustlosen BWL-Studenten an den staatlichen.

Das Vallendar sehr schön ist will ich gar nicht bestreiten, aber eben auch sehr klein. Wenn man dann noch in sehr kleinen Vorlesungen sitzt von denen dann auch noch die Hälfte der Teilnehmer einer sehr ein-dimensionalen Lebensvorstellung entspricht, muss ich es mir nicht antun. Zum Glück leben wir aber in einem freiem Land und jeder kann nach seiner Lebensvorstellung leben.

Es freut mich, dass du mit dem Model Privatuni glücklich geworden bist, für mich wäre/ist es nichts gewesen und zumindest stand jetzt kann ich sagen, dass ich auch mit meinem Model sehr glücklich bin und alles erreichen kann, was ich will.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Studiere auch privat, allerdings an einer FH (think CBS, ISM, MBS) und bin dorthin, weil das Klischee sehr angenehm war. Damals wusste ich nicht, dass BWLer so geil auf Rankings sind, für mich stand das Curriculum, der Studienort und die Atmosphäre im Vordergrund. Hatte auch an WHU und FSFM gedacht (was ich mit dem jetzigen Wissen über Rankings etc. auch genommen hätte), aber dort war das Klientel schon ein ganz anderes, viel hochnäsiger leider, WHU noch eher als FSFM.

Ähnlich war's auch an staatlichen, die ich besucht habe. Da gab's dann Typ A, der in der Vorlesung Kopfhörer auf hat und Videospiele spielt und Typ B, der jeden Tag im Ralph Lauren Hemd kommt, sich 100% auf's Geld und den Namen seiner Uni fokussiert und mir erklärt, warum viele in DE das Bild des abgehoben BWL-Justus im Kopf haben. An meiner Hochschule haben wir zwar auch ambitionierte Leute, die den Master an Target machen und danach gut unterkommen, aber die Atmosphäre war nie abgehoben, eher familiär.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Die Prozentzahl ist auch am sinken. -2% im Vergleich zum Vorjahr. Schon seit Jahren.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Hat jemand die kompletten Top 10 Rankings von Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau? Wäre sehr dankbar.

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WiWi Gast

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Frankfurt School vor WHU, interessante Entwicklung.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 20.04.2020:

Frankfurt School vor WHU, interessante Entwicklung.

Ich als Frankfurt School Student bilde mir darauf nichts ein, denn dieses Ranking ist für die Absolventen der FSFM und der WHU nicht wirklich aussagekräftig, da diese nicht zu normalen Industrieunternehmen wollen, diese aber in der Befragung im Mittelpunkt stehen.

Dass wir überhaupt aufgeführt sind wundert mich, ist aber eine schöne Überraschung. Beklagen kann ich mich nicht ;)

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 20.04.2020:

Hat jemand die kompletten Top 10 Rankings von Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau? Wäre sehr dankbar.

Winf ist bereits drin

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 20.04.2020:

Hat jemand die kompletten Top 10 Rankings von Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau? Wäre sehr dankbar.

wing* meinte ich. winf aber auch

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 20.04.2020:

Frankfurt School vor WHU, interessante Entwicklung.

Die ganzen Unis da sind von ihren Positionen im Prinzip austauschbar. Wie die vorigen Posts es schon dargestellt haben, ist die Methodology des WiWo-Rankings einfach viel zu schwammig und ungenau, um irgendwelche Unterschiede innerhalb der Top 10 festzumachen. Deshalb ändern sich die Positionen auch scheinbar willkürlich von Jahr zu Jahr. Teilweise nur 1-2 % Unterschied (z.B. FS/WHU) ist bei einer willkürlichen Stichprobe von ~500 Personalern aus mehreren zehntausend völlig unbedeutend. Man hat keine Ahnung wer diese Personaler waren, in welchen Städten sie verteilt waren, und das kann sich wiederum willkürlich von Jahr zu Jahr ändern...

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 20.04.2020:

Hat jemand die kompletten Top 10 Rankings von Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau? Wäre sehr dankbar.

wing* meinte ich. winf aber auch

Klar, hier. Bitteschön:

/// Die besten Universitäten für Wirtschaftsingenieurwesen //.
/// Rang //. ¦ /// Hochschule //. ¦ /// Prozent //.
1 ¦ Aachen, RWTH ¦ 41,6
2 ¦ Karlsruhe, KIT (ehem. UniversitätKarlsruhe) ¦ 38,5
3 ¦ Darmstadt, Technische Universität ¦ 32,9
4 ¦ Berlin, Technische Universität ¦ 29,2
5 ¦ Dresden, Technische Universität ¦ 23,5
6 ¦ Kaiserslautern, Technische Universität ¦ 17,6
7 ¦ Hamburg, Technische Universität(ehem. TU Hamburg-Harburg) ¦ 15,2
8 ¦ Erlangen-Nürnberg, Universität ¦ 14,2
9 ¦ Braunschweig, Technische Universität ¦ 13,8
10 ¦ Clausthal, Technische Universität ¦ 13,2
/// Die besten Fachhochschulen für Wirtschaftsingenieurwesen //.
/// Rang //. ¦ /// Hochschule //. ¦ /// Prozent //.
1 ¦ München, Hochschule ¦ 15,2
2 ¦ Berlin, HTW (ehem. FHTW) ¦ 11,8
3 ¦ Karlsruhe, Hochschule ¦ 9,8
4 ¦ Mannheim, Hochschule ¦ 8,1
5 ¦ Darmstadt, Hochschule ¦ 7,9
6 ¦ Reutlingen, Hochschule (ESB) ¦ 7,2
7 ¦ Köln, TH (ehem. FH) ¦ 6,9
8 ¦ Konstanz, Hochschule ¦ 6,8
9 ¦ Pforzheim, Hochschule ¦ 6,7
10 ¦ Dresden, HTW ¦ 6,5
10 ¦ Hannover, Hochschule ¦ 6,5

/// Die besten Universitäten für Maschinenbau //.
/// Rang //. ¦ /// Hochschule //. ¦ /// Prozent //.
1 ¦ München, Technische Universität ¦ 33,3
2 ¦ Aachen, RWTH ¦ 27,6
3 ¦ Karlsruhe, KIT (ehem. UniversitätKarlsruhe) ¦ 23,1
4 ¦ Berlin, Technische Universität ¦ 22,0
5 ¦ Stuttgart, Universität ¦ 18,6
6 ¦ Darmstadt, Technische Universität ¦ 17,6
7 ¦ Kaiserslautern, Technische Universität ¦ 17,3
8 ¦ Dresden, Technische Universität ¦ 15,2
9 ¦ Braunschweig, Technische Universität ¦ 14,1
9 ¦ Dortmund, Technische Universität ¦ 14,1
/// Die besten Fachhochschulen für Maschinenbau //.
/// Rang //. ¦ /// Hochschule //. ¦ /// Prozent //.
1 ¦ Aachen, Fachhochschule ¦ 16,3
2 ¦ München, Hochschule ¦ 15,4
3 ¦ Berlin, HTW (ehem. FHTW) ¦ 12,2
4 ¦ Köln, TH (ehem. FH)7,9 ¦ 10,9
5 ¦ Berlin, BHfT (ehem TFH) ¦ 9,5
6 ¦ Darmstadt, Hochschule ¦ 9,2
7 ¦ Karlsruhe, Hochschule ¦ 8,9
7 ¦ Esslingen, Hochschule ¦ 8,9
9 ¦ Leipzig, HTWK ¦ 8,5
10 ¦ Hamburg, HAW ¦ 7,9

Aachen ist gerade im Bereich Maschinenbau ziemlich abgestürzt, früher (z.B. 2011) kam die RWTH hier regelmäßig auf 70% und war fast uneinholbar vorne. Die Werte finde ich deshalb etwas seltsam, weil Aachen eigentlich immer noch so stark wie eh und je ist in dem Bereich. Von einem Absturz wäre mir zumindest nichts bekannt.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Die Prozentzahlen waren früher im Allgemeinen deutlich höher (v.a. 2009 bis 2013), z.B. 2009 (in Klammern das Vorjahr), die Sprünge waren schon damals extrem:

Maschinenbau
RWTH Aachen 74,3% (60,0%)
TU Darmstadt 45,3% (36,0%)
TU München 41,2% (41,3%)
Uni Karlsruhe 39,9% (44,0%)

Informatik
RWTH Aachen 33,3% (29,7%)
TU München 31,7% (36,5%)
Uni Karlsruhe 26,9% (54,8%)

Wirtschaftsinformatik
TU Darmstadt 26,3% (41,7%)
TU München 23,4% (25,0%)
Uni Mannheim 18,0% (22,2%)

Wirtschaftsingenieurwesen
RWTH Aachen 49,4% (?)
Uni Karlsruhe 46,5% (53,1%)
TU Darmstadt 41,1% (35,9%)

Volkswirtschaftslehre
Uni Mannheim 22,6% (33,4%)
LMU München 20,9% (20,9%)
Uni Köln 19,1% (37,6%)
Uni Bonn 17,4% (66,8%)

Betriebswirtschaftslehre
Uni Mannheim 47,1% (57,8%)
LMU München 30,1% (26,0%)
Uni Münster 30,1% (32,7%)
Uni Köln 29,7% (33,0%)
EBS Oestrich-Winkel 21,2% (17,6%)
WHU Vallendar 21,2% (28,5%)

Mit Logik lässt sich das doch nicht erklären...

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

An privaten wird viel breiter gelehrt, man lernt andere Gebiete kennen, man ist viel näher am Stand der Dinge dran, man diskutiert im Plenum (Es lebe die Diskussion!), es wird auf eine internationale Karriere vorbereitet, man behält das gelernte, man schreibt nicht nur Klausuren sondern hält Präsentationen, schreibt Papers usw.

Es ist einfach viel besser und ich habe gerne gezahlt und würde es wieder tun.

Du verrennst dich da gerade etwas.
Verallgemeinerung und Vorurteile "nur gesoffen und nichts ernstgenommen" (hab ich aus Versehen oben gelöscht) sprechen nicht für Dich und unterstreichen nicht die Qualität der Ausbildung, die Du angeblich genossen hast.
Des Weiteren ist es mitnichten so, dass es auf massenunis nur massenversnstsltungen gibt und nur Klausuren geschrieben werden.
Ich habe an zwei der größten Unis Deutschlands vwl studiert, Köln und Münster, an beiden hatte ich abseits der Grundlagenkurse Veranstaltungen mit 15-30 Leuten, Präsentationen und Seminararbeiten. Gerade in den wichtigen vertiefungsfächern. Gerade an den angewandten Instituten, dice in Münster und ewi in Köln wurde auf einem hohen akademischen, teils abstrakten Niveau diskutiert ohne den Bezug zur Praxis zu verlieren. Diese institute schreiben regelmäßig Studien eben für jene Praxis, können es sich gar nicht leisten, sich vollends davon zu entfernen.

Was mir die Theorie gebracht hat. Lernen, abstrakte Problemstellungen zu begreifen, zu strukturieren und Lösungen zu suchen.
Das hilft mir nun im Job, bin mittlere Führungskraft in der Energiewirtschaft, weiter.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum die staatliche Universität vor dem Untergang steht.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Ein wichtiger Faktor bei den Rankings ist aus meiner Sicht, dass diese oft als selbsterfüllende Prophezeiung funktionieren. Die Rankings sorgen dafür, dass sehr fleißige und schlaue Leute zu den höchstplatzierten Unis gehen. Später werden diese Leute beruflich erfolgreich und sorgen mit hohem Gehalt, zufriedenem Arbeitgeber etc. für einen guten Ruf der Uni. Natürlich spielen auch andere Faktoren, wie Studienqualität, Netzwerk und Partnerunis im Ausland, eine Rolle, aber der oben genannte Faktor ist aus meiner Sicht ganz zentral.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Du verrennst dich da gerade etwas.
Verallgemeinerung und Vorurteile "nur gesoffen und nichts ernstgenommen" (hab ich aus Versehen oben gelöscht) sprechen nicht für Dich und unterstreichen nicht die Qualität der Ausbildung, die Du angeblich genossen hast.
Des Weiteren ist es mitnichten so, dass es auf massenunis nur massenversnstsltungen gibt und nur Klausuren geschrieben werden.
Ich habe an zwei der größten Unis Deutschlands vwl studiert, Köln und Münster, an beiden hatte ich abseits der Grundlagenkurse Veranstaltungen mit 15-30 Leuten, Präsentationen und Seminararbeiten. Gerade in den wichtigen vertiefungsfächern. Gerade an den angewandten Instituten, dice in Münster und ewi in Köln wurde auf einem hohen akademischen, teils abstrakten Niveau diskutiert ohne den Bezug zur Praxis zu verlieren. Diese institute schreiben regelmäßig Studien eben für jene Praxis, können es sich gar nicht leisten, sich vollends davon zu entfernen.

Was mir die Theorie gebracht hat. Lernen, abstrakte Problemstellungen zu begreifen, zu strukturieren und Lösungen zu suchen.
Das hilft mir nun im Job, bin mittlere Führungskraft in der Energiewirtschaft, weiter.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum die staatliche Universität vor dem Untergang steht.

Also ich habe Bachelor an einer (man würde sie hier als non-target bezeichnen) staatlichen Uni gemacht und den Master an einer privaten.

Ich kann schon bestätigen, dass die Ernsthaftigkeit an der privaten wesentlich höher war, auch im Bachelor. Die meisten studieren nur weil sie nicht wissen was sonst.
Auslandssemester war semi gute private in UK, da war es auch besser als hier.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Wollte info am Hasso Plattner Institut studieren.
Hat wer Meinungen oder Erfahrungen zum HPI?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Kann wer bittr die volle Top 10 für Info posten

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Keine Ahnung wie das Ranking funktioniert, aber in Deutschland VWL wenn es nach Forschung/PhD geht ist Bonn>Mannheim>>Rest

Deswegen hat Bonn ja auch mit Köln und nicht mit Mannheim den einzigen Exzellenzcluster...

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Ich bin auch den Weg BSc öffentlich und MSc privat gegangen und teile deine Ansicht nicht. Zunächst "Ernsthaftigkeit" als Kriterium zu nehmen halte ich für vage und unsinnig. Im Klartext: Eine gute private Uni und eine gute öffentliche Uni lehren dieselben (!) Inhalte. An einer öffentlichen Uni ist die Herangehensweise mit vermehrt theoretischen Elementen und bei der privaten mit mehreren praktischen Elementen. Das bedeutet aber auch, dass die "Ernsthaftigkeit" mit der studiert wird an einer privaten Institution einfach eher vorgegeben wird - ähnlich wie in der Schule. An der öffentlichen Uni bist du jedoch nur eine Matrikelnummer und wirst nicht an die Hand genommen und musst ganz alleine entscheiden mit welcher "Ernsthaftigkeit" Du Dein Studium gestaltest. Wenn Du glaubst an privaten Unis nehmen die Studenten ihr Studium ernster, hast Du an der öffentlichen Uni nur nicht die richtigen Leute kennengelernt - das garantiere ich Dir.

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Du verrennst dich da gerade etwas.
Verallgemeinerung und Vorurteile "nur gesoffen und nichts ernstgenommen" (hab ich aus Versehen oben gelöscht) sprechen nicht für Dich und unterstreichen nicht die Qualität der Ausbildung, die Du angeblich genossen hast.
Des Weiteren ist es mitnichten so, dass es auf massenunis nur massenversnstsltungen gibt und nur Klausuren geschrieben werden.
Ich habe an zwei der größten Unis Deutschlands vwl studiert, Köln und Münster, an beiden hatte ich abseits der Grundlagenkurse Veranstaltungen mit 15-30 Leuten, Präsentationen und Seminararbeiten. Gerade in den wichtigen vertiefungsfächern. Gerade an den angewandten Instituten, dice in Münster und ewi in Köln wurde auf einem hohen akademischen, teils abstrakten Niveau diskutiert ohne den Bezug zur Praxis zu verlieren. Diese institute schreiben regelmäßig Studien eben für jene Praxis, können es sich gar nicht leisten, sich vollends davon zu entfernen.

Was mir die Theorie gebracht hat. Lernen, abstrakte Problemstellungen zu begreifen, zu strukturieren und Lösungen zu suchen.
Das hilft mir nun im Job, bin mittlere Führungskraft in der Energiewirtschaft, weiter.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum die staatliche Universität vor dem Untergang steht.

Also ich habe Bachelor an einer (man würde sie hier als non-target bezeichnen) staatlichen Uni gemacht und den Master an einer privaten.

Ich kann schon bestätigen, dass die Ernsthaftigkeit an der privaten wesentlich höher war, auch im Bachelor. Die meisten studieren nur weil sie nicht wissen was sonst.
Auslandssemester war semi gute private in UK, da war es auch besser als hier.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Lustig wie sich Studenten von unbedeutenden Unis hier aufführen, nur weil sie in so einem Ranking oben geführt werden.

Schaut mal auf Linkedin, wo die Leute bei MBB & den PEs so herkommen. Ich war 2x bei MBB, im IB und PE und es sind immer genau die gleichen Unis, die man da trifft: St. Gallen, WHU, TUM, Mannheim, (KIT, RWTH, LMU)

Alle anderen Unis sind die absolute Seltenheit. Bei den Tier 2 Läden im IB findest du dann noch EBS, Frankfurt School und Goethe. Und danach kommen dann wahrscheinlich duale Studenten bis irgendwann Münster, Darmstadt und Co kommen. Und ganz ehrlich in 3 Jahren Consulting und IB habe ich noch nie eine einzige Person kennengelernt, die in Köln studiert hat. Würde diese Uni nicht immer in den ganzen Rankings auftauchen, wüsste ich wahrscheinlich nicht mal, dass es sie gibt.

antworten
WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 23.04.2020:

Lustig wie sich Studenten von unbedeutenden Unis hier aufführen, nur weil sie in so einem Ranking oben geführt werden.

Schaut mal auf Linkedin, wo die Leute bei MBB & den PEs so herkommen. Ich war 2x bei MBB, im IB und PE und es sind immer genau die gleichen Unis, die man da trifft: St. Gallen, WHU, TUM, Mannheim, (KIT, RWTH, LMU)

Alle anderen Unis sind die absolute Seltenheit. Bei den Tier 2 Läden im IB findest du dann noch EBS, Frankfurt School und Goethe. Und danach kommen dann wahrscheinlich duale Studenten bis irgendwann Münster, Darmstadt und Co kommen. Und ganz ehrlich in 3 Jahren Consulting und IB habe ich noch nie eine einzige Person kennengelernt, die in Köln studiert hat. Würde diese Uni nicht immer in den ganzen Rankings auftauchen, wüsste ich wahrscheinlich nicht mal, dass es sie gibt.

Stimmt eine Universität in einer der größten Städte in Deutschlands kann man mal gerne vergessen.

Dafür merke ich mir aber immer ganz fest die FH Castrop-Rauxel, damit hat es dann auch für MBB geklappt :)

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 23.04.2020:

Lustig wie sich Studenten von unbedeutenden Unis hier aufführen, nur weil sie in so einem Ranking oben geführt werden.

Schaut mal auf Linkedin, wo die Leute bei MBB & den PEs so herkommen. Ich war 2x bei MBB, im IB und PE und es sind immer genau die gleichen Unis, die man da trifft: St. Gallen, WHU, TUM, Mannheim, (KIT, RWTH, LMU)

Alle anderen Unis sind die absolute Seltenheit. Bei den Tier 2 Läden im IB findest du dann noch EBS, Frankfurt School und Goethe. Und danach kommen dann wahrscheinlich duale Studenten bis irgendwann Münster, Darmstadt und Co kommen. Und ganz ehrlich in 3 Jahren Consulting und IB habe ich noch nie eine einzige Person kennengelernt, die in Köln studiert hat. Würde diese Uni nicht immer in den ganzen Rankings auftauchen, wüsste ich wahrscheinlich nicht mal, dass es sie gibt.

Akkurat. War bei BB, EB und bei einem Large Cap PE. Fakt ist: Überall trifft man auf HSG, Mannheim und WHU. Ansonsten läuft einem ab und zu noch jemand von den Münchner Unis über den Weg. Frankfurt School oder EBS trifft man tatsächlich fast nur in T2 oder Boutiquen. Von der Uni Köln habe ich auch noch nie jemanden getroffen, duale Studenten allerdings auch nicht.
Es gibt drei Target-Unis in DACH - der Großteil der anderen Unis ist auf einem Level. So etwas wie "Semi-Target" oder ähnliches gibt es nicht.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 23.04.2020:

Lustig wie sich Studenten von unbedeutenden Unis hier aufführen, nur weil sie in so einem Ranking oben geführt werden.

Schaut mal auf Linkedin, wo die Leute bei MBB & den PEs so herkommen. Ich war 2x bei MBB, im IB und PE und es sind immer genau die gleichen Unis, die man da trifft: St. Gallen, WHU, TUM, Mannheim, (KIT, RWTH, LMU)

Alle anderen Unis sind die absolute Seltenheit. Bei den Tier 2 Läden im IB findest du dann noch EBS, Frankfurt School und Goethe. Und danach kommen dann wahrscheinlich duale Studenten bis irgendwann Münster, Darmstadt und Co kommen. Und ganz ehrlich in 3 Jahren Consulting und IB habe ich noch nie eine einzige Person kennengelernt, die in Köln studiert hat. Würde diese Uni nicht immer in den ganzen Rankings auftauchen, wüsste ich wahrscheinlich nicht mal, dass es sie gibt.

Akkurat. War bei BB, EB und bei einem Large Cap PE. Fakt ist: Überall trifft man auf HSG, Mannheim und WHU. Ansonsten läuft einem ab und zu noch jemand von den Münchner Unis über den Weg. Frankfurt School oder EBS trifft man tatsächlich fast nur in T2 oder Boutiquen. Von der Uni Köln habe ich auch noch nie jemanden getroffen, duale Studenten allerdings auch nicht.
Es gibt drei Target-Unis in DACH - der Großteil der anderen Unis ist auf einem Level. So etwas wie "Semi-Target" oder ähnliches gibt es nicht.

Kann das so unterschreiben. Ich war letztes Jahr auf zwei Flagship Events von einer der MBB und S& am Mittelmeer, jeweils ca. 20 Leute dabei. Ich habe die Hefte mit den Bios aller Teilnehmer immer noch - es waren jeweils mehrere Leute von WHU, Mannheim, HSG, LSE, KIT, RWTH, CBS, Bocconi dabei sowie einzelne Leute von RSM, TUM, SSE, WU Wien.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 23.04.2020:

Akkurat. War bei BB, EB und bei einem Large Cap PE. Fakt ist: Überall trifft man auf HSG, Mannheim und WHU. Ansonsten läuft einem ab und zu noch jemand von den Münchner Unis über den Weg. Frankfurt School oder EBS trifft man tatsächlich fast nur in T2 oder Boutiquen. Von der Uni Köln habe ich auch noch nie jemanden getroffen, duale Studenten allerdings auch nicht.
Es gibt drei Target-Unis in DACH - der Großteil der anderen Unis ist auf einem Level. So etwas wie "Semi-Target" oder ähnliches gibt es nicht.

Es gibt aber auch noch einige andere Fachrichtungen, wir reden ja hier vom gesamten WiWo Ranking. Jemand aus dem MINT Bereich von KIT, TUM, RWTH steht da in nichts nach, die sind halt in der Regel in anderen Bereichen. Von der ETH Zürich mal ganz zu schweigen.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Gibt es was neues/ein Update/eine Korrektur wegen den Wirtschaftsinformatik Prozentwerten?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Wie steht es hier mit der FAU im Personaler Renomme?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 24.04.2020:

Lustig wie sich Studenten von unbedeutenden Unis hier aufführen, nur weil sie in so einem Ranking oben geführt werden.

Schaut mal auf Linkedin, wo die Leute bei MBB & den PEs so herkommen. Ich war 2x bei MBB, im IB und PE und es sind immer genau die gleichen Unis, die man da trifft: St. Gallen, WHU, TUM, Mannheim, (KIT, RWTH, LMU)

Alle anderen Unis sind die absolute Seltenheit. Bei den Tier 2 Läden im IB findest du dann noch EBS, Frankfurt School und Goethe. Und danach kommen dann wahrscheinlich duale Studenten bis irgendwann Münster, Darmstadt und Co kommen. Und ganz ehrlich in 3 Jahren Consulting und IB habe ich noch nie eine einzige Person kennengelernt, die in Köln studiert hat. Würde diese Uni nicht immer in den ganzen Rankings auftauchen, wüsste ich wahrscheinlich nicht mal, dass es sie gibt.

Akkurat. War bei BB, EB und bei einem Large Cap PE. Fakt ist: Überall trifft man auf HSG, Mannheim und WHU. Ansonsten läuft einem ab und zu noch jemand von den Münchner Unis über den Weg. Frankfurt School oder EBS trifft man tatsächlich fast nur in T2 oder Boutiquen. Von der Uni Köln habe ich auch noch nie jemanden getroffen, duale Studenten allerdings auch nicht.
Es gibt drei Target-Unis in DACH - der Großteil der anderen Unis ist auf einem Level. So etwas wie "Semi-Target" oder ähnliches gibt es nicht.

Kann das so unterschreiben. Ich war letztes Jahr auf zwei Flagship Events von einer der MBB und S& am Mittelmeer, jeweils ca. 20 Leute dabei. Ich habe die Hefte mit den Bios aller Teilnehmer immer noch - es waren jeweils mehrere Leute von WHU, Mannheim, HSG, LSE, KIT, RWTH, CBS, Bocconi dabei sowie einzelne Leute von RSM, TUM, SSE, WU Wien.

Wie er sich selber kommentiert und seine Beiträge bestätigt. Als du die Unis Münster/Köln mit dualen Studenten vergleicht hast, musste ich nur noch lachen. Man merkt, dass du an deiner ach so tollen Business School wohl nur Bullshitbingo gelernt hast. Danke für den Entertainment-Faktor. Made my day :D

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Wie er sich selber kommentiert und seine Beiträge bestätigt. Als du die Unis Münster/Köln mit dualen Studenten vergleicht hast, musste ich nur noch lachen. Man merkt, dass du an deiner ach so tollen Business School wohl nur Bullshitbingo gelernt hast. Danke für den Entertainment-Faktor. Made my day :D

Vermutlich am Auswahlverfahren in MS und Kölle gescheitert.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Wenn ich eine neue Stelle anfange, frage ich auch immer alle Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzte und Geschäftspartner wo sie studiert haben.

Alle die nicht target studiert haben nehme ich ab da nicht mehr ernst. Nicht.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 24.04.2020:

Lustig wie sich Studenten von unbedeutenden Unis hier aufführen, nur weil sie in so einem Ranking oben geführt werden.

Schaut mal auf Linkedin, wo die Leute bei MBB & den PEs so herkommen. Ich war 2x bei MBB, im IB und PE und es sind immer genau die gleichen Unis, die man da trifft: St. Gallen, WHU, TUM, Mannheim, (KIT, RWTH, LMU)

Alle anderen Unis sind die absolute Seltenheit. Bei den Tier 2 Läden im IB findest du dann noch EBS, Frankfurt School und Goethe. Und danach kommen dann wahrscheinlich duale Studenten bis irgendwann Münster, Darmstadt und Co kommen. Und ganz ehrlich in 3 Jahren Consulting und IB habe ich noch nie eine einzige Person kennengelernt, die in Köln studiert hat. Würde diese Uni nicht immer in den ganzen Rankings auftauchen, wüsste ich wahrscheinlich nicht mal, dass es sie gibt.

Akkurat. War bei BB, EB und bei einem Large Cap PE. Fakt ist: Überall trifft man auf HSG, Mannheim und WHU. Ansonsten läuft einem ab und zu noch jemand von den Münchner Unis über den Weg. Frankfurt School oder EBS trifft man tatsächlich fast nur in T2 oder Boutiquen. Von der Uni Köln habe ich auch noch nie jemanden getroffen, duale Studenten allerdings auch nicht.
Es gibt drei Target-Unis in DACH - der Großteil der anderen Unis ist auf einem Level. So etwas wie "Semi-Target" oder ähnliches gibt es nicht.

Kann das so unterschreiben. Ich war letztes Jahr auf zwei Flagship Events von einer der MBB und S& am Mittelmeer, jeweils ca. 20 Leute dabei. Ich habe die Hefte mit den Bios aller Teilnehmer immer noch - es waren jeweils mehrere Leute von WHU, Mannheim, HSG, LSE, KIT, RWTH, CBS, Bocconi dabei sowie einzelne Leute von RSM, TUM, SSE, WU Wien.

Wie er sich selber kommentiert und seine Beiträge bestätigt. Als du die Unis Münster/Köln mit dualen Studenten vergleicht hast, musste ich nur noch lachen. Man merkt, dass du an deiner ach so tollen Business School wohl nur Bullshitbingo gelernt hast. Danke für den Entertainment-Faktor. Made my day :D

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Manchmal finde ich es etwas schade, dass hier zwei sehr gegensätzliche Positionen vertreten werden und der Mittelweg etwas zu kurz kommt. Die einen loben Target-Unis in den Himmel, die anderen behaupten, alle Unis wären gleich gut.

Natürlich bringen Dir Target-Unis beruflich einen Vorteil. Das gilt nicht nur für IB und UB, sondern sicherlich auch für viele Industrie-Unternehmen. Wenn Du an einer bekannten Uni studiert hast, spricht das einfach in gewisser Weise für Deine Fähigkeiten. Gleichzeitig spielen aber super viele andere Faktoren natürlich auch eine Rolle und anders herum geht die Gleichung nicht auf, also auch an anderen Unis gibt es super starke Leute.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Ausland:

Ist aber anscheindend nicht fachbezogen, macht somit also mM nach eher wenig Sinn

1 University of Oxford
2 University of Cambridge
3 ETH Zürich
4 London School of Economics and Political Science
5 Imperial College London
6 King’s College London
6 University of Zurich
8 University of Amsterdam
9 University of Edinburgh
10 Erasmus University Rotterdam

Gibts für Europa auch Aufgliederungen für BWL/VWL/usw.?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 28.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Ausland:

Ist aber anscheindend nicht fachbezogen, macht somit also mM nach eher wenig Sinn

1 University of Oxford
2 University of Cambridge
3 ETH Zürich
4 London School of Economics and Political Science
5 Imperial College London
6 King’s College London
6 University of Zurich
8 University of Amsterdam
9 University of Edinburgh
10 Erasmus University Rotterdam

Gibts für Europa auch Aufgliederungen für BWL/VWL/usw.?

Nein, und das Ranking ist auch ziemlich unsinnig. Da haben 590 beliebige Personaler aus Deutschland gesagt, was sie von irgendwelchen europäischen Unis halten. Klar, dass da erstmal Oxford und Cambridge kommen, auch wenn sie wsl. noch nie jemanden aus Oxbridge eingestellt haben. Wer einen Eindruck von internationalen Unis haben möchte, sollte sich die bewährten & etablierten THE, QS, Shanghai Rankings anschauen. THE und QS haben auch noch separate Employability & Reputation Rankings.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Manchmal finde ich es etwas schade, dass hier zwei sehr gegensätzliche Positionen vertreten werden und der Mittelweg etwas zu kurz kommt. Die einen loben Target-Unis in den Himmel, die anderen behaupten, alle Unis wären gleich gut.

Natürlich bringen Dir Target-Unis beruflich einen Vorteil. Das gilt nicht nur für IB und UB, sondern sicherlich auch für viele Industrie-Unternehmen. Wenn Du an einer bekannten Uni studiert hast, spricht das einfach in gewisser Weise für Deine Fähigkeiten. Gleichzeitig spielen aber super viele andere Faktoren natürlich auch eine Rolle und anders herum geht die Gleichung nicht auf, also auch an anderen Unis gibt es super starke Leute.

Für deine Behauptungen in Teil 2 gibt es keinen einzigen Beleg. Von daher gibst du zwar vor "objektiv" zu kommentieren, tust es aber nicht.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 28.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2020:

Ausland:

Ist aber anscheindend nicht fachbezogen, macht somit also mM nach eher wenig Sinn

1 University of Oxford
2 University of Cambridge
3 ETH Zürich
4 London School of Economics and Political Science
5 Imperial College London
6 King’s College London
6 University of Zurich
8 University of Amsterdam
9 University of Edinburgh
10 Erasmus University Rotterdam

Gibts für Europa auch Aufgliederungen für BWL/VWL/usw.?

Nein, und das Ranking ist auch ziemlich unsinnig. Da haben 590 beliebige Personaler aus Deutschland gesagt, was sie von irgendwelchen europäischen Unis halten. Klar, dass da erstmal Oxford und Cambridge kommen, auch wenn sie wsl. noch nie jemanden aus Oxbridge eingestellt haben. Wer einen Eindruck von internationalen Unis haben möchte, sollte sich die bewährten & etablierten THE, QS, Shanghai Rankings anschauen. THE und QS haben auch noch separate Employability & Reputation Rankings.

Waren es nicht nur 400 Personaler, die sich zum Teil auch noch in bestimmten Gebieten und Unternehmen ballen? Der Wert eine solchen Rangliste dürfte tatsächlich 0 sein, ist aber ne nette Spielerei.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Weiß jemand wie das so bei den FMCGs aussiehr?

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Manchmal finde ich es etwas schade, dass hier zwei sehr gegensätzliche Positionen vertreten werden und der Mittelweg etwas zu kurz kommt. Die einen loben Target-Unis in den Himmel, die anderen behaupten, alle Unis wären gleich gut.

Natürlich bringen Dir Target-Unis beruflich einen Vorteil. Das gilt nicht nur für IB und UB, sondern sicherlich auch für viele Industrie-Unternehmen. Wenn Du an einer bekannten Uni studiert hast, spricht das einfach in gewisser Weise für Deine Fähigkeiten. Gleichzeitig spielen aber super viele andere Faktoren natürlich auch eine Rolle und anders herum geht die Gleichung nicht auf, also auch an anderen Unis gibt es super starke Leute.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Weiß schon jemand wann das neue Ranking für dieses Jahr kommt ?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Wo bleibt das neue Ranking ? Wir waaaaaaarten!

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Es ist nun ein Jahr und zwei Tage her, dass das letze WiWo Ranking rausgekommen ist. Wird mal langsam Zeit, dass das neue für dieses Jahr kommt.

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Es ist nun ein Jahr und zwei Tage her, dass das letze WiWo Ranking rausgekommen ist. Wird mal langsam Zeit, dass das neue für dieses Jahr kommt.

Hat dieser Thread nicht mittlerweile hinreichend belegt, dass man dieses Ranking ohne Wenn und Aber in die Tonne treten kann?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Ich frag mich auch wo das Ranking bleibt. Weiß da jemand mehr?

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Ranking ist immer noch nicht draußen. Langsam verliere ich den Glauben dass dieses Jahr überhaupt noch ein Ranking erscheint.

Es ist wirklich zum Verzweifeln...

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WiWi Gast

WiWo Ranking 2020

Ich warte sogar schon seit 2010 auf das WiWo Ranking 2021, damit ich endlich meinen Abschluss von 2009 richtig einordnen kann, denn wo könnte ich das sonst als mit dem genialen Wiwo-Ranking das fast-wissenschaftliche Methoden anwendet.

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