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ImmobilienCoronavirus

Corona beschleunigt Immobilienboom?

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Als Mieter sitz du auf der Strasse wenn die Mieten steigen!!! Schonmal daran gedacht?

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

So ein Quatsch. Mieter rausekeln ist echt schwierig in Deutschland. Viel eher ein Problem, was auch Kollege befürchtet:

Wenn die Preise massiv fallen (das ist jetzt erstmal nur eine Annahme, bei Firmenpleiten und steigender Arbeitslosigkeit aber mindestens denkbar), dann hast du nominell zu wenig Sicherheiten für deinen Kredit. Dann kann die Bank die Zinsen erhöhen. Wenn die dann dein Genick brechen, dann hast du Schulden UND kein Haus mehr. Das Szenario ist viel wahrscheinlicher als Miete nicht mehr zahlen können.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Als Mieter sitz du auf der Strasse wenn die Mieten steigen!!! Schonmal daran gedacht?

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Als Mieter sitz du auf der Strasse wenn die Mieten steigen!!! Schonmal daran gedacht?

Ist da jemand nervös? Bevor in Deutschland die Mieten so steigen, dass ich auf der Straße sitzen werden Eigentümer enteignet oder Sozialwohnungen gebaut.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Als Mieter sitz du auf der Strasse wenn die Mieten steigen!!! Schonmal daran gedacht?

Ist da jemand nervös? Bevor in Deutschland die Mieten so steigen, dass ich auf der Straße sitzen werden Eigentümer enteignet oder Sozialwohnungen gebaut.

Das würde zu angemessenen marktgerechten Entschädigungen führen

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Je nach dem wer an der Macht ist, wird das nicht zu marktgerechten Entschädigungen führen. Man kann auch die Vermieter soweit gängeln und Steine in den Weg werfen, dass man zwar defacto noch Eigentümer ist, aber eigentlich enteignet ist. Mit Dingen wie künstlich zu niedrigen Höchstmieten ist man fast enteignet. Deutschland ist Mieterland und wenn man eine Wahl gewinnen will, muss man einfach nur das tun, was für die Mehrheit vermeintlich gut ist. Ausserdem: Immer weniger können sich ein Eigenheim leisten. Daher gibt es immer mehr Neid und Frust von vielen Mietern, die gerne kaufen würden, es aber nicht können. Damit ein sehr gutes Wahlkampfthema. Wenn nach der Corona Krise die Arbeitslosigkeit steigt, die Wirtschaft zurück geht, dann könnte in Deutschland eine Linksfront aus Linkspartei, SPD und Grüne gewinnen. Dann dürfen sich Vermieter warm anziehen.

Die Grünen sind ja mittleweile selbst unter Besserverdienern in eigentlich nicht-grünen Konzern, wie Autofirmen, komplett salonfähig geworden. Selber schon erlebt. Was ist nur aus uns Wiwis geworden. Als wir in den 90ern Wiwi studiert haben, wählte man FDP und wollte "mehr Markt, statt Stadt" und heute wählen Wiwis in Großkonzernen die Grünen ...

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Als Mieter sitz du auf der Strasse wenn die Mieten steigen!!! Schonmal daran gedacht?

Ist da jemand nervös? Bevor in Deutschland die Mieten so steigen, dass ich auf der Straße sitzen werden Eigentümer enteignet oder Sozialwohnungen gebaut.

Das würde zu angemessenen marktgerechten Entschädigungen führen

Bei Enteignungen muss entschädigt werden, soviel ist Fakt.
Generell müssen Entschädigungen aber NICHT marktbezogen sein. Siehe Art. 14 Abs. 3 GG: "Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen."
Das Bundesverfassungsgericht hat seine Tendenz dazu übrigens schon kundgetan: "Starre, allein am Marktwert orientierte Enteignungsentschädigung sei dem Grundgesetz fremd". Der Gesetzgeber darf explizit auf "Zeitumstände" Rücksicht nehmen bei der Bewertung von Entschädigungen.
Sprich hat der Staat kein Geld aber braucht trotzdem die Immobilien aufgrund einer akuten und grassierenden Obdachlosigkeit, ist auch eine Entschädigung deutlich unter Marktwert und orientiert am Budget des Staates möglich und rechtens.

Die Immobilienwirtschaft verbreitet diesen Irrglaube nur, weil sie sich damit sicher fühlen. Das Grundgesetz schützt die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und nicht die Minderheit der Immobilienbesitzer. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Als Mieter sitz du auf der Strasse wenn die Mieten steigen!!! Schonmal daran gedacht?

Ist da jemand nervös? Bevor in Deutschland die Mieten so steigen, dass ich auf der Straße sitzen werden Eigentümer enteignet oder Sozialwohnungen gebaut.

Das würde zu angemessenen marktgerechten Entschädigungen führen

Was meiner Argumentation keinen Abbruch tut:

Immobilien in Süddeutschland extremes Klumpenrisiko, insbesondere wenn man in der Automobilindustrie arbeitet, um diese zu finanzieren
=> Gegenargument => Aber Mieter können aufgrund der hohen Mieten obdachlos werden (:D)

Und nur darauf bezog sich meine Antwort. Bevor es soweit kommt, dass Gutverdiener aufgrund der Miete auch nur annähernd in Bedrängnis kommen, haben wir hier einen Bürgerkrieg. Weil davor sitzen erstmal alle Geringverdiener auf der Straße und das kann sich kein Staat leisten. Sieht man ja aktuell, was hier schon los ist, wenn man einige Wochen einige Masken tragen muss und nicht raus darf. Ob die Bremse für die Mietpreise dann massenweise Sozialbauwohnungen werden, Enteignungen oder tatsächlich eine Mietpreisbremsen. Das Instrument ist mir als Mieter egal. Das Risiko ist im Vergleicht zu den vielfältigen Risiken eines Immobilieninvestors in den Ballungsräumen in Süddeutschland (zu den aktuellen Preisen) vernachlässigbar.

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Ceterum censeo

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Die Immobilienwirtschaft verbreitet diesen Irrglaube nur, weil sie sich damit sicher fühlen. Das Grundgesetz schützt die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und nicht die Minderheit der Immobilienbesitzer. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied.

Hier muss ich leider dezidiert widersprechen. Das Grundgesetz schützt die "Minderheit der Immobilienbesitzer" ebenso wie die Minderheit der einbeinigen Leichtmatrosen oder die überwältigende Mehrheit der menschlichen Lungenatmer. Um bestehende Wissenslücken aufzufüllen empfehle ich hier gerne die Lektüre des grundständigen Kommentars von Theodor Maunz et al. oder, falls man es etwas lyrischer mag, das umfangreiche Sammelwerk "Handbuch des Staatsrechts" in 13 Bänden. ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Ceterum censeo schrieb am 04.05.2020:

Die Immobilienwirtschaft verbreitet diesen Irrglaube nur, weil sie sich damit sicher fühlen. Das Grundgesetz schützt die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und nicht die Minderheit der Immobilienbesitzer. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied.

Hier muss ich leider dezidiert widersprechen. Das Grundgesetz schützt die "Minderheit der Immobilienbesitzer" ebenso wie die Minderheit der einbeinigen Leichtmatrosen oder die überwältigende Mehrheit der menschlichen Lungenatmer. Um bestehende Wissenslücken aufzufüllen empfehle ich hier gerne die Lektüre des grundständigen Kommentars von Theodor Maunz et al. oder, falls man es etwas lyrischer mag, das umfangreiche Sammelwerk "Handbuch des Staatsrechts" in 13 Bänden. ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Ceterum censeo schrieb am 04.05.2020:

Die Immobilienwirtschaft verbreitet diesen Irrglaube nur, weil sie sich damit sicher fühlen. Das Grundgesetz schützt die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und nicht die Minderheit der Immobilienbesitzer. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied.

Hier muss ich leider dezidiert widersprechen. Das Grundgesetz schützt die "Minderheit der Immobilienbesitzer" ebenso wie die Minderheit der einbeinigen Leichtmatrosen oder die überwältigende Mehrheit der menschlichen Lungenatmer. Um bestehende Wissenslücken aufzufüllen empfehle ich hier gerne die Lektüre des grundständigen Kommentars von Theodor Maunz et al. oder, falls man es etwas lyrischer mag, das umfangreiche Sammelwerk "Handbuch des Staatsrechts" in 13 Bänden. ;-)
Liebe Grüße

Was genau willst du jetzt mit dem Beitrag sagen? Außer mal wieder kluge Sprüche klopfen?

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Als Mieter sitz du auf der Strasse wenn die Mieten steigen!!! Schonmal daran gedacht?

Ist da jemand nervös? Bevor in Deutschland die Mieten so steigen, dass ich auf der Straße sitzen werden Eigentümer enteignet oder Sozialwohnungen gebaut.

Das würde zu angemessenen marktgerechten Entschädigungen führen

Was meiner Argumentation keinen Abbruch tut:

Immobilien in Süddeutschland extremes Klumpenrisiko, insbesondere wenn man in der Automobilindustrie arbeitet, um diese zu finanzieren
=> Gegenargument => Aber Mieter können aufgrund der hohen Mieten obdachlos werden (:D)

Und nur darauf bezog sich meine Antwort. Bevor es soweit kommt, dass Gutverdiener aufgrund der Miete auch nur annähernd in Bedrängnis kommen, haben wir hier einen Bürgerkrieg.

Weil davor sitzen erstmal alle Geringverdiener auf der Straße und das kann sich kein Staat leisten. Sieht man ja aktuell, was hier schon los ist, wenn man einige Wochen einige Masken tragen muss und nicht raus darf. Ob die Bremse für die Mietpreise dann massenweise Sozialbauwohnungen werden, Enteignungen oder tatsächlich eine Mietpreisbremsen. Das Instrument ist mir als Mieter egal. Das Risiko ist im Vergleicht zu den vielfältigen Risiken eines Immobilieninvestors in den Ballungsräumen in Süddeutschland (zu den aktuellen Preisen) vernachlässigbar.

Geringverdiener werden durch geförderte Wohnungen ruhig gehalten. Der Mittelstand wird aber auf dem Immobilienmarkt gerade ausgeschlachtet. Der Mittelstand hat aber keine Zeit zu protestieren, da er arbeiten muss um seine Miete bezahlen zu können...

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Geringverdiener werden geschützt aber Mittelverdiener (die mit 4-5k Netto) werden das ganze bezahlen müssen

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Träum weiter.
Die Häuser in Augsburg stehen zum Beispiel schon seit Monaten/Jahren und bewegen sich beim Preis immer weiter runter, werden dennoch nicht verkauft.

Das ist in München bei den übertriebenen Vorstellungen auf immo24 nicht anders.

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

In den Auswertungen der Onlineportale ist durchweg von einer erhöhten Nachfrage zu lesen mit bereits steigenden Kaufpreisen. Scheint wohl eher Wunsch bei Dir zu sein?

Z.B. hier:
https://embed.presseportal.de/de/31321/article/4614211

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

Träum weiter.
Die Häuser in Augsburg stehen zum Beispiel schon seit Monaten/Jahren und bewegen sich beim Preis immer weiter runter, werden dennoch nicht verkauft.

Das ist in München bei den übertriebenen Vorstellungen auf immo24 nicht anders.

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Troll bitte woanders.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Troll bitte woanders.

Sagt mein Makler

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

In den Auswertungen der Onlineportale ist durchweg von einer erhöhten Nachfrage zu lesen mit bereits steigenden Kaufpreisen. Scheint wohl eher Wunsch bei Dir zu sein?

Z.B. hier:
https://embed.presseportal.de/de/31321/article/4614211

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

Träum weiter.
Die Häuser in Augsburg stehen zum Beispiel schon seit Monaten/Jahren und bewegen sich beim Preis immer weiter runter, werden dennoch nicht verkauft.

Das ist in München bei den übertriebenen Vorstellungen auf immo24 nicht anders.

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Ja weil das Immoscout24 sagt? Das sind idR Fantasiepreise für Schrottimmobilien, das hat 0 Aussagekraft über die tatsächlich bezahlten Preise.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Troll bitte woanders.

Schau Dir bitte einmal die Preise der wenigen in München-Neuhausen zum Verkauf stehenden Häuser an, der genannte Betrag entspricht ca. 5% des Wertes einer Villa dort.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Und das Haus hat von mitte März bis heute 5% zugelegt?
Glaubst du doch selbst nicht.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Troll bitte woanders.

Schau Dir bitte einmal die Preise der wenigen in München-Neuhausen zum Verkauf stehenden Häuser an, der genannte Betrag entspricht ca. 5% des Wertes einer Villa dort.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Troll bitte woanders.

Sagt mein Makler

ein Makler erzählt viel, ist ja auch mehr Provision für ihn...

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Corona beschleunigt alleine nichts.
Das Coronageld (>40% BIP!) wird früher oder später in der Geldanlage landen und alle Kurse nach oben treiben.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

In den Auswertungen der Onlineportale ist durchweg von einer erhöhten Nachfrage zu lesen mit bereits steigenden Kaufpreisen. Scheint wohl eher Wunsch bei Dir zu sein?

Z.B. hier:
https://embed.presseportal.de/de/31321/article/4614211

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

Träum weiter.
Die Häuser in Augsburg stehen zum Beispiel schon seit Monaten/Jahren und bewegen sich beim Preis immer weiter runter, werden dennoch nicht verkauft.

Das ist in München bei den übertriebenen Vorstellungen auf immo24 nicht anders.

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Ja weil das Immoscout24 sagt? Das sind idR Fantasiepreise für Schrottimmobilien, das hat 0 Aussagekraft über die tatsächlich bezahlten Preise.

Immoscout24 traue ich jedenfalls mehr Kompetenz zu als einer anonymen Forenaussage hier ;) Beleg Deine Aussagen doch auch mal mit einer Quelle anstatt polemisch von bereits gefallenen Preisen zu berichten.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Dann hast Du wirklich null Ahnung vom Immobilienmarkt. Bei Bestandsimmobilien ist der Angebotspreis im Immoscout24 manchmal 10% oder auch 15% höher als der später beurkundete Preis. Es werden aber auch Objekte zu höheren Preisen als dem Angebotspreis verkauft, wenn Kaufinteressenten mehr bieten. Ich bin selbst Makler und habe auch schon privat für mich Objekte gekauft, die im Immoscout von Kollegen inseriert waren. Einmal habe ich mehr geboten und dann auch bezahlt. Die letzte ETW in einer Großstadt, die ich als Makler angeboten hatte, ging auch zu einem deutlich höheren Preis weg, weil es entsprechende Angebote von den Kaufinteressenten gab.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

Ja weil das Immoscout24 sagt? Das sind idR Fantasiepreise für Schrottimmobilien, das hat 0 Aussagekraft über die tatsächlich bezahlten Preise.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

In den Auswertungen der Onlineportale ist durchweg von einer erhöhten Nachfrage zu lesen mit bereits steigenden Kaufpreisen. Scheint wohl eher Wunsch bei Dir zu sein?

Z.B. hier:
https://embed.presseportal.de/de/31321/article/4614211

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

Träum weiter.
Die Häuser in Augsburg stehen zum Beispiel schon seit Monaten/Jahren und bewegen sich beim Preis immer weiter runter, werden dennoch nicht verkauft.

Das ist in München bei den übertriebenen Vorstellungen auf immo24 nicht anders.

WiWi Gast schrieb am 28.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.05.2020:

Meine Meinung: Wer aktuell eine Immobilie als Investment in Süddeutschland kauft und das noch mit hohem Fremdkapitalanteil kann auch für das Geld Aktien der Automobilindustrie kaufen. Reines Zocken mit schlechtem Rendite/Risikoprofil.

Die Preise werden sich in dieser Region ähnlich bewegen, abhängig von der künftigen Entwicklung.

Getopt wird das aus meiner Sicht nur noch davon, wenn man dann auch noch selber in der Automobilindustrie arbeitetet. Da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen, aber muss jeder selber wissen. Mehr Klumpenrisiko geht kaum.

Da wäre ich lieber Mieter. Auf das Risiko hin, dass die Preise steigen. Aber ich schlaf hervorragend.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Ja weil das Immoscout24 sagt? Das sind idR Fantasiepreise für Schrottimmobilien, das hat 0 Aussagekraft über die tatsächlich bezahlten Preise.

Immoscout24 traue ich jedenfalls mehr Kompetenz zu als einer anonymen Forenaussage hier ;) Beleg Deine Aussagen doch auch mal mit einer Quelle anstatt polemisch von bereits gefallenen Preisen zu berichten.

+1 - Manchmal werden hier eher Hoffnung geäußert als die Realität.
Zum Schluss ist doch der Zusammenhang recht einfach.
Preis einer Immobilie bestimmt sich anhand der Nachfrage. Die grds. Tendenz sich eine Immobilie zuzlegen dürfte bei einem relativ großem Teil der Bevölkerung vorhanden sein (Traum: Haus, Garten, Kind, Hund). Die Nachfrage ist hoch wenn das Angebot günstig ist, es sich damit viele leisten können, oder wenn der Finanzierungszins niedrig ist (damit sind auch höhere Preise leistbar) - insb. bei der typisch dt. Finanzierung "10 Jahre fix".
Im Bereich Mieten ist es eine Kombination des Preises der Immobilie (Besitzer möchte ja auch etwas verdienen) und der allgemeinen Nachfrage nach Wohnraum.
Zusammenfassen kann man sagen Preis für selbstgenutzte Immobilien hängt stark vom Zins ab, bei Mietimmobilien vom Einkaufspreis und der allg. Mietnachfrage (wobei bei gerienger Nachfrage auch der Preis sinkt, bis es irgendwann attraktiver ist die Immobilie zu verkaufen).
Vernachlässigen darf man auch nicht die Baukosten hier hatten wir im Neubau starke Anstiege in den letzten Jahren auch wesentlich bedingt durch Bauvorschriften wodurch sich Immobilien starkt verteuert haben.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

Und das Haus hat von mitte März bis heute 5% zugelegt?
Glaubst du doch selbst nicht.

Tja muss Dich enttäuschen mein EFH in M-Neuhausen hat wieder 200k Wertzuwachs zugelegt verglichen mit vor Corona. :-)

Troll bitte woanders.

Schau Dir bitte einmal die Preise der wenigen in München-Neuhausen zum Verkauf stehenden Häuser an, der genannte Betrag entspricht ca. 5% des Wertes einer Villa dort.

In Frankfurt auch teilweise 15% seit März (Europaviertel)

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

In Frankfurt auch teilweise 15% seit März (Europaviertel)

In Stuttgart 35% seit Mitte Mai!

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

In Frankfurt auch teilweise 15% seit März (Europaviertel)

In Stuttgart 35% seit Mitte Mai!

West?

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

ich sehe den Anstieg seit März auch eher bei 15-20% als 35% in S-West

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

ich sehe den Anstieg seit März auch eher bei 15-20% als 35% in S-West

Ich kenne mich nur bei den Mieten aus und die sind kaum spührbar gestiegen, es fehlen aber immer mehr private Anbieter in den Portalen

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

ich sehe den Anstieg seit März auch eher bei 15-20% als 35% in S-West

Offiziell sind es 12% Anstieg über die ganze Stadt

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

ich sehe den Anstieg seit März auch eher bei 15-20% als 35% in S-West

Ich kenne mich nur bei den Mieten aus und die sind kaum spührbar gestiegen, es fehlen aber immer mehr private Anbieter in den Portalen

Die Mieten sind meinem Gefühl nach eher leicht gefallen, schöne Wohnungen stehen teilweise mehrere Tage oder Wochen in den Portalen. Diese waren noch 2019 innerhalb von einem Tag weg. Immoscout hat für Stuttgart gerade 1.100 Wohungen zur Miete online Bis 2019 waren es nie mehr als 500.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Warum sollten sie nicht "busten"?

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Das liegt an Corona. Ca. 2 Monate lang lief nichts in Richtung Besichtigungen und Neuvermietung. In dieser Zeit habe ich für meinen Mieter den befristeten Mietvertrag in einen unbefristeten umgewandelt. Hat sich gelohnt, er wohnt noch immer in der Wohnung.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

ich sehe den Anstieg seit März auch eher bei 15-20% als 35% in S-West

Ich kenne mich nur bei den Mieten aus und die sind kaum spührbar gestiegen, es fehlen aber immer mehr private Anbieter in den Portalen

Die Mieten sind meinem Gefühl nach eher leicht gefallen, schöne Wohnungen stehen teilweise mehrere Tage oder Wochen in den Portalen. Diese waren noch 2019 innerhalb von einem Tag weg. Immoscout hat für Stuttgart gerade 1.100 Wohungen zur Miete online Bis 2019 waren es nie mehr als 500.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2020:

Also ich wohne im Westen (hölderlinplatz) und NEIN,
Hier ist nichts 35% gestiegen. Wieso auch?
Die Preise haben in den letzten 10 Jahren so angezogen und es gibt kaum Neubauprojekte.

(Eigtl nur dieser absurd hässliche Beraterbunker mit dem neuen Edeka an der Schloss/Johannes, oben am Vogelsang und da an der Shell am Rosenbergplatz. Sonst wird doch kaum was gemacht oder irre ich mich?)

So oder so, die Werte im Westen werden im worst case seitwärts wandern und nicht "busten".

LG

ich sehe den Anstieg seit März auch eher bei 15-20% als 35% in S-West

Ich kenne mich nur bei den Mieten aus und die sind kaum spührbar gestiegen, es fehlen aber immer mehr private Anbieter in den Portalen

Die Mieten sind meinem Gefühl nach eher leicht gefallen, schöne Wohnungen stehen teilweise mehrere Tage oder Wochen in den Portalen. Diese waren noch 2019 innerhalb von einem Tag weg. Immoscout hat für Stuttgart gerade 1.100 Wohungen zur Miete online Bis 2019 waren es nie mehr als 500.

preise sind gefühlt auf immoscout leicht gestiegen aber niemals 35% seit corona

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

Ich kenne mich nur bei den Mieten aus und die sind kaum spührbar gestiegen, es fehlen aber immer mehr private Anbieter in den Portalen

Die Mieten sind meinem Gefühl nach eher leicht gefallen, schöne Wohnungen stehen teilweise mehrere Tage oder Wochen in den Portalen. Diese waren noch 2019 innerhalb von einem Tag weg. Immoscout hat für Stuttgart gerade 1.100 Wohungen zur Miete online Bis 2019 waren es nie mehr als 500.

preise sind gefühlt auf immoscout leicht gestiegen aber niemals 35% seit corona

Also gefühlt sind die Preise nur um 10% seit März gestiegen, was eigentlich auch schon viel ist, wenn man dringend kaufen möchte

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Es wird weniger gebaut also werden jetzt viel höhere Mieten akzeptiert besonders in Frankfurt sieht man das

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

Ich kenne mich nur bei den Mieten aus und die sind kaum spührbar gestiegen, es fehlen aber immer mehr private Anbieter in den Portalen

Die Mieten sind meinem Gefühl nach eher leicht gefallen, schöne Wohnungen stehen teilweise mehrere Tage oder Wochen in den Portalen. Diese waren noch 2019 innerhalb von einem Tag weg. Immoscout hat für Stuttgart gerade 1.100 Wohungen zur Miete online Bis 2019 waren es nie mehr als 500.

preise sind gefühlt auf immoscout leicht gestiegen aber niemals 35% seit corona

Also gefühlt sind die Preise nur um 10% seit März gestiegen, was eigentlich auch schon viel ist, wenn man dringend kaufen möchte

10 % Minimum, es geht noch schön weiter :) Irgendwo muss das gedruckte Geld ja investiert werden!

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

Es wird weniger gebaut also werden jetzt viel höhere Mieten akzeptiert besonders in Frankfurt sieht man das

Ist auch in anderen Städten so. Die Neubauprojekte werden erstmal bisschen geschoben, was die Knappheit an Wohnungen bei weiter starkem Zuzug vom Land verschlimmert.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Wir gehen von einem extremen Mietpreisanstieg in den kommenden Monaten aus, die Mieten werden sich den Kaufpreisen anpassen.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 09.08.2020:

Wir gehen von einem extremen Mietpreisanstieg in den kommenden Monaten aus, die Mieten werden sich den Kaufpreisen anpassen.

Das ist ja fast interessant. Und woher kommt die Eingebung, dass die Anpassung ausgerechnet in den nächsten Monaten - mitten in einer geschwächten Wirtschaft und Gesellschaft und immer stärker werdenden Mieterrechten - kommt und nicht bereits in den vergangenen Monaten und Jahren?
Die Kaufpreise sind ja nun nicht erst seit letzter Woche gestiegen.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 09.08.2020:

Wir gehen von einem extremen Mietpreisanstieg in den kommenden Monaten aus, die Mieten werden sich den Kaufpreisen anpassen.

Das ist ja fast interessant. Und woher kommt die Eingebung, dass die Anpassung ausgerechnet in den nächsten Monaten - mitten in einer geschwächten Wirtschaft und Gesellschaft und immer stärker werdenden Mieterrechten - kommt und nicht bereits in den vergangenen Monaten und Jahren?
Die Kaufpreise sind ja nun nicht erst seit letzter Woche gestiegen.

weil der mieterschutz weitergelockert wird

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

THIS!
Dann geht es richtig ab :-)

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Wir gehen von einem extremen Mietpreisanstieg in den kommenden Monaten aus, die Mieten werden sich den Kaufpreisen anpassen.

Das ist ja fast interessant. Und woher kommt die Eingebung, dass die Anpassung ausgerechnet in den nächsten Monaten - mitten in einer geschwächten Wirtschaft und Gesellschaft und immer stärker werdenden Mieterrechten - kommt und nicht bereits in den vergangenen Monaten und Jahren?
Die Kaufpreise sind ja nun nicht erst seit letzter Woche gestiegen.

weil der mieterschutz weitergelockert wird

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

Dann wird es irgendwann rentabler Immobilien nur als Inflationsschutz anzuhäufen und bei Bedarf an jemand anders zu veräußern der die Immobilie auch ohne Nutzung als Wertspeicher hält.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

Dann wird es irgendwann rentabler Immobilien nur als Inflationsschutz anzuhäufen und bei Bedarf an jemand anders zu veräußern der die Immobilie auch ohne Nutzung als Wertspeicher hält.

So ist das in NY oder HK

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

Doch sogar noch viel mehr, dank Sanierung und möblierte Vermietung

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Bei steigender Inflation sind Aktien und Rohstoffe die deutlich bessere Investition als Immobilien. Noch dazu liquider und damit in jeder Hinsicht vorzuziehen.

Die Gewerbeimmobilien werden es in Zukunft richtig schwer haben. Alle großen Konzerne rechnen bereits ihre Einsparmöglichkeiten mit Home Office durch und kalkulieren mindestens 30% geringeren Büroraumbedarf.

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

So ist das in NY oder HK

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

Doch sogar noch viel mehr, dank Sanierung und möblierte Vermietung

Was nur den Trend zu Immobilien als reine Anlage ohne Vermietung beschleunigen dürfte und wenn sie dagegen auch noch vorgehen wird halt noch weniger gebaut und der Bestand muss noch teurer vermietet werden und wenn sich dann die Katze in den Schwanz beißt wird es richtig interessant.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

Doch sogar noch viel mehr, dank Sanierung und möblierte Vermietung

Was nur den Trend zu Immobilien als reine Anlage ohne Vermietung beschleunigen dürfte und wenn sie dagegen auch noch vorgehen wird halt noch weniger gebaut und der Bestand muss noch teurer vermietet werden und wenn sich dann die Katze in den Schwanz beißt wird es richtig interessant.

Siehe Paris (gute Zonen) und London, Mieten von 4000 Euro für 1 Zimmer

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

Doch sogar noch viel mehr, dank Sanierung und möblierte Vermietung

Klar.... jedes Jahr sanieren

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Soweit das die maximale Erhöhung abgeschafft wird?
Aktuell ist es ja gar nicht möglich die Miete jedes Jahr um 10% zu erhöhen.

Doch sogar noch viel mehr, dank Sanierung und möblierte Vermietung

Was nur den Trend zu Immobilien als reine Anlage ohne Vermietung beschleunigen dürfte und wenn sie dagegen auch noch vorgehen wird halt noch weniger gebaut und der Bestand muss noch teurer vermietet werden und wenn sich dann die Katze in den Schwanz beißt wird es richtig interessant.

Siehe Paris (gute Zonen) und London, Mieten von 4000 Euro für 1 Zimmer

Nicht unter der Prämisse mit Deckel etc dann lohnt es sich nicht mehr neue Immobilien zu bauen auch wenn mehr Bedarf da ist ob dann der Staat baut ??

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Man muss beim Immobilieninvestment auch etwas kreativ sein. Beispiel: Einfamilienhaus in einem gut angebundenen Vorort einer gefragten Stadt, umgebaut in ein Haus mit möbilierten 1-Zimmerwohnungen, die an Pendler, Studenten, Praktikanten, Berater, Geschäftsreisende, Leute in der Probezeit etc. vermietet werden. Gesamtmiete gut das doppelte als bei normaler Vermietung und das Risiko ist über mehrere Mieter gestreut.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Wurde der Bauantrag problemlos genehmigt? Könnte das nicht auch als gewerblicher Beherbergungsbetrieb angesehen werden?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Man muss beim Immobilieninvestment auch etwas kreativ sein. Beispiel: Einfamilienhaus in einem gut angebundenen Vorort einer gefragten Stadt, umgebaut in ein Haus mit möbilierten 1-Zimmerwohnungen, die an Pendler, Studenten, Praktikanten, Berater, Geschäftsreisende, Leute in der Probezeit etc. vermietet werden. Gesamtmiete gut das doppelte als bei normaler Vermietung und das Risiko ist über mehrere Mieter gestreut.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Derartiges läßt sich einfacher bewerkstelligen mit Bauland ohne Gebäude.

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Dann wird es irgendwann rentabler Immobilien nur als Inflationsschutz anzuhäufen und bei Bedarf an jemand anders zu veräußern der die Immobilie auch ohne Nutzung als Wertspeicher hält.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Man muss beim Immobilieninvestment auch etwas kreativ sein. Beispiel: Einfamilienhaus in einem gut angebundenen Vorort einer gefragten Stadt, umgebaut in ein Haus mit möbilierten 1-Zimmerwohnungen, die an Pendler, Studenten, Praktikanten, Berater, Geschäftsreisende, Leute in der Probezeit etc. vermietet werden. Gesamtmiete gut das doppelte als bei normaler Vermietung und das Risiko ist über mehrere Mieter gestreut.

An das Thema möbliertes vermieten geht die Politik gerade heran.

Wenn es eine Mietpreisbremse gibt, etwa in Berlin darf man auch nur mit einem Aufschlag auf die ortsübliche Miete rechnen, da gehen die Meinungen aktuell etwas auseinander aber die zwei Tendenzen sind entweder 10% über der ortsüblichen Miete oder 2% vom Zeitwert der Möblierung was den Nachteil hat beim 2. Mieter müsste man dann vom niedrigeren Zeitwert aus berechnen.

Insgesamt keine spaßige Situation für Vermieter, ich gehe zwar davon aus das der Alleingang von Berlin gekippt wird, aber das am Ende doch etwas auf Bundesebene kommen könnte, nur dann befinden wir uns zeitnah in der oben erwähnten Spirale das niemand mehr für die Vermietung bauen wird. Man braucht sich das nur mal im Langzeitversuch in der Schweiz ansehen oder auch nur in Berlin beobachten wie sich das Verhältnis von Mietangeboten hin zu Verkauf von Bestandswohnungen verändert.

Ich besitze zwei Mietobjekte in bzw. bei München und bin grade sehr intensiv dabei mich mit dem Mietrecht in AT auseinander zu setzen Innsbruck, Salzburg, Kufstein ... sind alle in akzeptabler Distanz bis vor 1.5 Jahren habe ich tatsächlich mit einer 3. Wohnung in Berlin geliebäugelt aber ich verstehe die Stadt einfach nicht mehr.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Da üben einige Gemeinden mittlerweile massiv Druck aus und drohen mit Enteignung falls nicht zeitnah bebaut wird. Da gibt es auch einen recht netten TV Bericht über Tübingen und dem Herrn Palmer.

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Derartiges läßt sich einfacher bewerkstelligen mit Bauland ohne Gebäude.

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Dann wird es irgendwann rentabler Immobilien nur als Inflationsschutz anzuhäufen und bei Bedarf an jemand anders zu veräußern der die Immobilie auch ohne Nutzung als Wertspeicher hält.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Berlin versteht keiner mehr.
Selbst bei Immobilienscout24 hat man über 7k Eigentumswohnungen zum Verkauf.

Das ist doch nicht normal.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Wieso selbst bei Immobilienscout24? Wo schaust du sonst noch?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Berlin versteht keiner mehr.
Selbst bei Immobilienscout24 hat man über 7k Eigentumswohnungen zum Verkauf.

Das ist doch nicht normal.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Berlin versteht keiner mehr.
Selbst bei Immobilienscout24 hat man über 7k Eigentumswohnungen zum Verkauf.

Das ist doch nicht normal.

Das gibt mir Bedenken, ob Berlin vllt. doch im Vergleich zu anderen Großstädten überwertet ist.
Über 7k ausstehende Wohnungen zum Verkauf, aber Immobilienpreise steigen in Berlin.

In Düsseldorf, München oder Frankfurt sind Wohnungen in einer guten Lage eher knapp, aber in Charlottenburg, Zehlendorf oder Wilmersdorf hast Du freie Auswahl, wenn Du Geld hast...

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Berlin versteht keiner mehr.
Selbst bei Immobilienscout24 hat man über 7k Eigentumswohnungen zum Verkauf.

Das ist doch nicht normal.

Das gibt mir Bedenken, ob Berlin vllt. doch im Vergleich zu anderen Großstädten überwertet ist.
Über 7k ausstehende Wohnungen zum Verkauf, aber Immobilienpreise steigen in Berlin.

In Düsseldorf, München oder Frankfurt sind Wohnungen in einer guten Lage eher knapp, aber in Charlottenburg, Zehlendorf oder Wilmersdorf hast Du freie Auswahl, wenn Du Geld hast...

Google mal etwas es gibt tatsächlich einen direkten Zusammenhang zwischen Mietpreisbremse der Abnahme von Mietangeboten und der Zunahme von Verkaufsangeboten.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Naja der Zusammenhang scheint ja logisch. Was passiert, wenn ich als Investor meine geplante Miete nicht mehr verlangen kann aufgrund der Mietpreisbremse oder einfach auf zu geringer Nachfrage aufgrund von Corona etc? Ich versuche die Bude zunächst zu einem hohen Preis zu verkaufen. Ich glaube dieses Szenario sehen wir gerade. Finden sich für diese 7100 Wohnungen in naher Zeit keine Abnehmer, werden die Preise dafür vermutlich fallen

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Naja der Zusammenhang scheint ja logisch. Was passiert, wenn ich als Investor meine geplante Miete nicht mehr verlangen kann aufgrund der Mietpreisbremse oder einfach auf zu geringer Nachfrage aufgrund von Corona etc? Ich versuche die Bude zunächst zu einem hohen Preis zu verkaufen. Ich glaube dieses Szenario sehen wir gerade. Finden sich für diese 7100 Wohnungen in naher Zeit keine Abnehmer, werden die Preise dafür vermutlich fallen

Nein werden sie nicht, da wir keine nennenswerte Immobiliensteuern haben

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

Wer nicht gezwungen ist zu verkaufen, wird es auch nicht tun. Man kann sie ja vermieten. Zum einen gibt es in Deutschland kaum Immobiliensteuern, zum anderen sind die Zinsen sehr niedrig, dass man es sich eher mal leisten kann, leer stehen zu lassen, bis bessere Zeiten kommen. Gerade große Bauträger, die gut aufgestellt sind, können es sich mal erlauben, wenn ein gewisser Prozentsatz vom Bestand etwas leer steht oder nicht so schnell verkauft wird. 1-2 Jahre Corona Flaute, mit mehr rechnet eigentlich keiner. Solange sollten die meisten ausharren können. 7000 Wohnungen auf einem der größten Portale ist für eine Stadt wie Berlin nicht so viel. Macht ca. 500 Einwohner auf eine zu verkaufende Wohnung. Unter 500 Berlinern wird sicher mindestens einer sein, der kaufen kann und will, zuzüglich Leute von ausserhalb. Ich sehe da kein Überangebot.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Berlin versteht keiner mehr.
Selbst bei Immobilienscout24 hat man über 7k Eigentumswohnungen zum Verkauf.

Das ist doch nicht normal.

Das gibt mir Bedenken, ob Berlin vllt. doch im Vergleich zu anderen Großstädten überwertet ist.
Über 7k ausstehende Wohnungen zum Verkauf, aber Immobilienpreise steigen in Berlin.

In Düsseldorf, München oder Frankfurt sind Wohnungen in einer guten Lage eher knapp, aber in Charlottenburg, Zehlendorf oder Wilmersdorf hast Du freie Auswahl, wenn Du Geld hast...

Über die Hintertür haben die Linken doch etwas richtig gemacht. Durch die Mietpreisgesetze sollen Wohnungen für weniger (!) als die Hälfte des Marktwertes vermietet werden. Das macht natürlich niemand. Diese Wohnungen werden jetzt natürlich erstmal frei gemacht (z.B. Eigenbedarf anmelden und als 2./3. Wohnung dort einziehen [man kann dort natürlich rechtlich den Erstwohnsitz anmelden, keine Frage]; alternative Methoden durch Konzerne sind dann z.B. Badsanierung anfangen, Dixi-Klo und mobile Duschcontainer im Hof aufstellen und auf den Winter warten, während die Badsanierung ins Stocken gerät..) und dann dem Mietmarkt entzogen und nur noch als Eigentumswohnung verkauft.

Damit erhöht sich die Eigentumsquote in Berlin beträchtlich und über die Zeit bauen die Berliner Vermögen auf. Sehr clever.

antworten
WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Wer nicht gezwungen ist zu verkaufen, wird es auch nicht tun. Man kann sie ja vermieten. Zum einen gibt es in Deutschland kaum Immobiliensteuern, zum anderen sind die Zinsen sehr niedrig, dass man es sich eher mal leisten kann, leer stehen zu lassen, bis bessere Zeiten kommen. Gerade große Bauträger, die gut aufgestellt sind, können es sich mal erlauben, wenn ein gewisser Prozentsatz vom Bestand etwas leer steht oder nicht so schnell verkauft wird. 1-2 Jahre Corona Flaute, mit mehr rechnet eigentlich keiner. Solange sollten die meisten ausharren können. 7000 Wohnungen auf einem der größten Portale ist für eine Stadt wie Berlin nicht so viel. Macht ca. 500 Einwohner auf eine zu verkaufende Wohnung. Unter 500 Berlinern wird sicher mindestens einer sein, der kaufen kann und will, zuzüglich Leute von ausserhalb. Ich sehe da kein Überangebot.

es werden immer mehr wohnungen entweder für 35Euro+ pro qm vermietet oder Leerstand :-)

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

" In elf Städten müssen Haushalte mit einem Voll- und einem Halbverdiener mit einem mittleren Verdienst über ein Drittel des Budgets für die Miete ausgeben – dazu gehören etwa Hamburg (36 Prozent), Frankfurt am Main (37 Prozent), Berlin (42 Prozent) und München (46 Prozent). Geringere Einkommen machen es vor allem Familien in kleineren Großstädten wie Heidelberg, Freiburg im Breisgau und Rostock (je 38 Prozent) schwer, den Wohnraum zu bezahlen."

"Auch Akademikerfamilien sind von den hohen Mieten in vielen Städten betroffen. Sie verfügen zwar über ein höheres Haushaltseinkommen – das heißt, für sie ist die monatliche Belastung durch Miete und Nebenkosten geringer – in den Städten München (33 Prozent) und Berlin (31 Prozent) ist jedoch auch für sie fast die Grenze für eine zumutbare Wohnkostenbelastung erreicht. In diesen Metropolen ist zwar das Einkommen tendenziell höher, wird aber durch die enorm hohen Mietpreise verschluckt."

Keine guten Aussichten für die Dekade.

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

" In elf Städten müssen Haushalte mit einem Voll- und einem Halbverdiener mit einem mittleren Verdienst über ein Drittel des Budgets für die Miete ausgeben – dazu gehören etwa Hamburg (36 Prozent), Frankfurt am Main (37 Prozent), Berlin (42 Prozent) und München (46 Prozent). Geringere Einkommen machen es vor allem Familien in kleineren Großstädten wie Heidelberg, Freiburg im Breisgau und Rostock (je 38 Prozent) schwer, den Wohnraum zu bezahlen."

"Auch Akademikerfamilien sind von den hohen Mieten in vielen Städten betroffen. Sie verfügen zwar über ein höheres Haushaltseinkommen – das heißt, für sie ist die monatliche Belastung durch Miete und Nebenkosten geringer – in den Städten München (33 Prozent) und Berlin (31 Prozent) ist jedoch auch für sie fast die Grenze für eine zumutbare Wohnkostenbelastung erreicht. In diesen Metropolen ist zwar das Einkommen tendenziell höher, wird aber durch die enorm hohen Mietpreise verschluckt."

Keine guten Aussichten für die Dekade.

Doch: Für die Vermieter

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WiWi Gast

Corona beschleunigt Immobilienboom?

auch nicht wirklich - zum einen wenn es sich nicht um eine BEstandsimmobilie handelt muss er die Immobilie entweder zu hohen Preisen kaufen bzw. zu den gestiegenen Baukosten (Studien sagen +30% in den letzten 10 Jahren) errichten. Dann kommen gesetzliche Änderungen die häufig bei Bestandsimmobilien zu umfangreichen Sanierungsbedarf führen (z.B. Verbot bestimmter Heizungsarten), die kosten werden zwar umgelegt, führen zwar zu einer steigenden Miete, aber eben nicht zu mehr Ertrag für den Vermieter. Ein Problem ist auch, dass die Nebenkosten massiv steigen (Grundsteuer, Müllgebühren....) das treibt die "Warmmiete" ist in der Regel von den Gemeinden / Städten getrieben.

Faktoren gibt es viele es gibt auch Vermieter die da mittreiben, häufig sind es aber exogene Faktoren. Beispiel München aktuell, die Grün-Rote-Rathauskoalition blockiert die Entwicklung eines neuen Siedlungsgebietes im Norden durch zusätzlich erhöhte Anforderungen an den Naturschutz. Das führt dazu, dass weniger Wohnraum gebaut werden kann der dann auf Grund der Anforderungen auch teurer wird. Gleiches Thema mit den Wohnungsbaugenossenschaften, hier erhalten diese, obwohl sie ja günstigen Wohnrauk für die Genossen bauen/ entwickeln künftig von der Stadt Flächen nur noch als Erbpacht, nicht mehr zum Kauf, damit bauen die Genossenschaften weniger und günstiger Wohnraum geht ab....

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

" In elf Städten müssen Haushalte mit einem Voll- und einem Halbverdiener mit einem mittleren Verdienst über ein Drittel des Budgets für die Miete ausgeben – dazu gehören etwa Hamburg (36 Prozent), Frankfurt am Main (37 Prozent), Berlin (42 Prozent) und München (46 Prozent). Geringere Einkommen machen es vor allem Familien in kleineren Großstädten wie Heidelberg, Freiburg im Breisgau und Rostock (je 38 Prozent) schwer, den Wohnraum zu bezahlen."

"Auch Akademikerfamilien sind von den hohen Mieten in vielen Städten betroffen. Sie verfügen zwar über ein höheres Haushaltseinkommen – das heißt, für sie ist die monatliche Belastung durch Miete und Nebenkosten geringer – in den Städten München (33 Prozent) und Berlin (31 Prozent) ist jedoch auch für sie fast die Grenze für eine zumutbare Wohnkostenbelastung erreicht. In diesen Metropolen ist zwar das Einkommen tendenziell höher, wird aber durch die enorm hohen Mietpreise verschluckt."

Keine guten Aussichten für die Dekade.

Doch: Für die Vermieter

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Corona-Shutdown wird Deutschland bis zu 729 Milliarden Euro kosten

Präsident ifo Institut Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest

Das Coronavirus wird die deutsche Wirtschaft durch Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit Hunderte von Milliarden Euro kosten. Das zeigt eine Szenarioanalyse des ifo Instituts zur partiellen Stilllegung der Wirtschaft. Bei einem Shutdown von zwei Monaten erreichen die Kosten 255 bis 495 Milliarden Euro und das Bruttoinlandsprodukt sinkt um etwa 7-11 Prozent. Bei drei Monaten erreichen die Kosten 354 bis 729 Milliarden Euro und das BIP fällt um die 10-20 Prozent.

EU setzt Schuldengrenze für Staatsdefizite aus

EU-Fahne: Grenze für Staatsdefizite ausgesetzt

Die Coronavirus-Pandemie ist ein großer Schock für die europäische und globale Wirtschaft, der sich der Kontrolle der Regierungen entzieht. Die EU-Kommission schlägt daher vor, die im fiskalpolitischen Rahmen vorgesehene Ausweichklausel des Stabilitäts- und Wachstumspakts zu aktivieren.

Sofortpro­gramme in Milliardenhöhe für Deutschland und Europa

Covid-19: Sofortpro­gramme in Milliardenhöhe für Deutschland und Europa

Deutschland hat in der Coronakrise ein Sofortpro­gramm für Beschäftigte und Unternehmen in Milliardenhöhe vorgelegt. Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier kündigten ein flexibleres Kurzarbeitergeld, steuerliche Liquiditätshilfe und unbegrenzte Kredite für Unternehmen an. Unterstützt wird zudem die gemeinsame "Corona Response Initiative" der Europäischen Kommission von 25 Milliarden Euro.

Coronakrise: Bayern verhängt Ausgangssperre

Ausgangssperre Coronavirus: Die bayrische Flagge vor grauem Himmel.

Bayern hat im Kampf gegen das Coronavirus zunächst für zwei Wochen eine vorläufig Ausgangsbeschränkung erlassen. Die Ausgangssperre gilt ab Samstag, dem 21. März 2020, im gesamten Bundesland.

Coronavirus: FAQ zum Arbeitsrecht des BAMS

Coronavirus - Fragen zum Arbeitsrecht

Wer darf wann zuhause bleiben? Besteht die Pflicht zur Arbeit in das Büro zu kommen, wenn die Kollegen husten? Diese und andere Fragen beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den FAQs zu arbeitsrechtlichen Fragen rund um das Coronavirus.

Keine US-Übernahme von deutschem Impfstoff-Hersteller

Das Foto zeigt eine Labor-Maschine vom deutschen Impfstoff-Hersteller CureVac AG in Tübingen.

Nach Medienberichten der "Welt am Sonntag" hat die US-Regierung unter Donald Trump versucht, den deutschen Impfstoff-Hersteller CureVac AG zu übernehmen. Mit einer Rekordsumme im Milliardenbereich war laut Gerüchten geplant, sich Medikamente und Impfstoffe gegen das Coronavirus exklusiv für die USA zu sichern. Die CureVac AG weist die Spekulationen über einen Verkauf zurück und betont, den Impfstoff gegen das Coronavirus (COVID-19) für Menschen und Patienten in der ganzen Welt zu entwickeln.

Impfstoff gegen Coronavirus vor Durchbruch?

Impfstoff-Coronavirus: Eine Spritze symbolisiert die Impfung für das Coronavirus (COVID-19)

Bei der Entwicklung von einem Impfstoff gegen das Coronavirus (COVID-19) gibt es erste Erfolge. Das israelische Forschungsinstitut MIGAL hat eigenen Angaben zufolge einen wirksamen Impfstoff gegen das Vogel-Coronavirus entwickelt. Laut der Forscher lasse sich dieser Impfstoff zeitnah an einen Impfstoff für das COVID-19 Coronavirus für den Menschen angepassen.

DIVI-Intensivbetten-Register für COVID-19 Patienten

Das Berliner Krankenhaus Charite.

Das neue DIVI-Intensivbetten-Register zeigt, in welchen Kliniken wie viele Intensivbetten für Patienten mit dem Coronavirus zur Verfügung stehen. Auf einer Deutschlandkarte werden tagesaktuelle alle verfügbaren und freien Behandlungskapazitäten für Corona-Patienten angezeigt.

Neues Arbeit-von-morgen-Gesetz erleichtert Kurzarbeit

Das Reichstagsgebäude des Bundestags in Berlin.

Das neue Arbeit-von-morgen-Gesetz der Bundesregierung erleichtert Kurzarbeit. Der Gesetzentwurf zielt auf die mit dem Coronavirus verbundenen Probleme für Unternehmen ab. So wurden die Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld absenken und die Leistungen erweitern. Auch im Bereich der Leiharbeit wird Kurzarbeit ermöglicht. Zudem stehen der Klimaschutz, die digitale Wirtschaft, sowie die Aus- und Weiterbildungsförderung im Fokus.

Coronavirus: Sondergutachten der Wirtschaftsweisen

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) stellt die Welt vor große und bislang nicht gekannte Herausforderungen. Die gesundheitspolitischen Maßnahmen gehen mit starken ökonomischen Auswirkungen weltweit einher. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung analysiert die Lage in einem Sondergutachten und diskutiert geeignete wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Bewältigung der Krise.

Coronavirus: Wirtschaftlicher Schaden für Deutschland gewiss

DIW-Präsident Prof. Marcel Fratzscher

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält einen wirtschaftlichen Schaden für Deutschland infolge der Ausbreitung des Coronavirus für unausweichlich. Die deutsche Wirtschaft ist abhängiger vom internationalen Handel, als andere europäische Länder. Daher ist Deutschland von der Ausbreitung des Coronavirus in China und Europa wirtschaftlich stärker betroffen.

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