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Traum vom Eigenheim

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Hallo,
Ich bräuchte eine realistische Einschätzung bezüglich Immobilien etc. Würde mich selbst als IT-Nerd bezeichnen und habe im wirtschaftlichem Bereich Wissensdefizite.
Lohnt es sich derzeit ein Eigenheim (Haus/Wohnung) zu kaufen bzw. zu finanzieren?
Meine Frau und ich sind Ende 20/Anfang30.
Ich arbeite in der IT eines großen Konzerns und verdiene ca. 80k. Meine Frau schleppt ebenfalls 60k nach Hause. Da uns beiden eine gute WLB wichtig ist, streben wir nicht nach mehr Geld für mehr Arbeitszeit.
Demnächst steht auch noch die Kinderplanung auf der Agenda.
Wir leben beide in einer Großstadt in BaWü. Immo Preise sind daher recht hoch.
Würde das Gehalt für eine Finanzierung reichen, welche auch Sinn macht?

Würde mich über etwas Austausch freuen.

Grüße

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Ja, macht natürlich Sinn. Aber das müsst ihr mit einem Finanzdienstleister, Bank besprechen. Hier wirst du keine entscheidende Antwort erhalten, da nur du / ihr diese beantworten könnt. Also vereinbare einen Termin bei der Bank und kalkuliert alles durch

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Reihenhaus gebraucht in der Großstadt wird ca. 450 bis 700k kosten. Freistehendes Haus deutlich mehr, wenn es nicht Schrott ist. Das EK sollte bei ca. 150k liegen. Risiko ist, dass ein Gehalt wegfallen könnte. Haus würde ich vergessen. ETW mit 80 bis 100 qm evtl. machbar, aber nur alt, kein Neubau.

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Hallo,
Ich bräuchte eine realistische Einschätzung bezüglich Immobilien etc. Würde mich selbst als IT-Nerd bezeichnen und habe im wirtschaftlichem Bereich Wissensdefizite.
Lohnt es sich derzeit ein Eigenheim (Haus/Wohnung) zu kaufen bzw. zu finanzieren?
Meine Frau und ich sind Ende 20/Anfang30.
Ich arbeite in der IT eines großen Konzerns und verdiene ca. 80k. Meine Frau schleppt ebenfalls 60k nach Hause. Da uns beiden eine gute WLB wichtig ist, streben wir nicht nach mehr Geld für mehr Arbeitszeit.
Demnächst steht auch noch die Kinderplanung auf der Agenda.
Wir leben beide in einer Großstadt in BaWü. Immo Preise sind daher recht hoch.
Würde das Gehalt für eine Finanzierung reichen, welche auch Sinn macht?

Würde mich über etwas Austausch freuen.

Grüße

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Ich würde den Kauf davon abhängig machen, ob Du dadurch mittelfristig zur Miete persönliche Vorteile oder Einsparungen erreichen kannst:

  • Durch einen Kauf über einen Makler hast Du durch dessen Provision, Grunderwerbsteuer und Kaufnebenkosten bis zu 15% zusätzliche Kosten, die im Falle eines späteren Verkaufs auf jeden Fall verloren sind. Ggf. auch noch Kosten von geleisteten Renovationen und individueller Einrichtung.

  • Vergleichbar wirken die aktuellen Immobilien - Blasenpreise in den Städten, falls Du ein paar Jahre später außerplanmäßig während einer wirtschaftlichen Krise verkaufen mußt. In vielen internationalen Großstädten mit Immobilienblasenpreisen stagnieren bis sinken die Preise aktuell bereits, was m. E. demnächst auch hier der Fall sein wird.

Im Gegensatz dazu sind speziell in Europa viele zyklische Werte (Automobilindustrie und deren Zulieferer, Chemieindustrie, Pharmaindustrie, etc.) konjunkturbedingt bereits wieder deutlich gesunken, so daß diese in naher Zukunft unter rein finanziellen Gesichtspunkten das deutlich bessere Investment darstellen, um ein vorhandenes Eigenkapital zu mehren.

Zudem wollte ich jenseits von absolut günstigen Gelegenheiten kein Wohneigentum an einem Ort erwerben, wo ich nicht längerfristig wohnen oder sogar mein Alter verbringen würde.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Eine Immobilie hat ganz sicher ein nicht zu unterschätzendes Verlustrisiko, das dürfte bei den Auto-Aktien aber noch deutlich größer sein. Die Autoindustrie läuft in eine echte Krise rein. Niemand kann heute wirklich abschätzen, ob sich Batterie oder Brennstoffzelle durchsetzen wird.

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Ich würde den Kauf davon abhängig machen, ob Du dadurch mittelfristig zur Miete persönliche Vorteile oder Einsparungen erreichen kannst:

  • Durch einen Kauf über einen Makler hast Du durch dessen Provision, Grunderwerbsteuer und Kaufnebenkosten bis zu 15% zusätzliche Kosten, die im Falle eines späteren Verkaufs auf jeden Fall verloren sind. Ggf. auch noch Kosten von geleisteten Renovationen und individueller Einrichtung.

  • Vergleichbar wirken die aktuellen Immobilien - Blasenpreise in den Städten, falls Du ein paar Jahre später außerplanmäßig während einer wirtschaftlichen Krise verkaufen mußt. In vielen internationalen Großstädten mit Immobilienblasenpreisen stagnieren bis sinken die Preise aktuell bereits, was m. E. demnächst auch hier der Fall sein wird.

Im Gegensatz dazu sind speziell in Europa viele zyklische Werte (Automobilindustrie und deren Zulieferer, Chemieindustrie, Pharmaindustrie, etc.) konjunkturbedingt bereits wieder deutlich gesunken, so daß diese in naher Zukunft unter rein finanziellen Gesichtspunkten das deutlich bessere Investment darstellen, um ein vorhandenes Eigenkapital zu mehren.

Zudem wollte ich jenseits von absolut günstigen Gelegenheiten kein Wohneigentum an einem Ort erwerben, wo ich nicht längerfristig wohnen oder sogar mein Alter verbringen würde.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Wenn Euer gemeinsames Eigenkapital und Einkommen in die Immobilie fließt, solltet Ihr Euch darüber im Klaren sein, daß eine Trennung irgendwann hier zu Streit und Verlusten führen wird.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Eigenkapital beträgt 50k. Mussten beide Studienkredite abzahlen und ein Auto anschaffen. Ein Erbe dürfte erst in ein paar Jahren eintreffen, dann jedoch jeweils ein größeres Haus in einer mittelgroßen Stadt (50-100k Einwohner).

Rein ausm Bauch, würde ich gerne noch 2-3 Jahre sparen und dann schauen, wie sich die Preise entwickeln.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Hallo,
Ich bräuchte eine realistische Einschätzung bezüglich Immobilien etc. Würde mich selbst als IT-Nerd bezeichnen und habe im wirtschaftlichem Bereich Wissensdefizite.
Lohnt es sich derzeit ein Eigenheim (Haus/Wohnung) zu kaufen bzw. zu finanzieren?
Meine Frau und ich sind Ende 20/Anfang30.
Ich arbeite in der IT eines großen Konzerns und verdiene ca. 80k. Meine Frau schleppt ebenfalls 60k nach Hause. Da uns beiden eine gute WLB wichtig ist, streben wir nicht nach mehr Geld für mehr Arbeitszeit.
Demnächst steht auch noch die Kinderplanung auf der Agenda.
Wir leben beide in einer Großstadt in BaWü. Immo Preise sind daher recht hoch.
Würde das Gehalt für eine Finanzierung reichen, welche auch Sinn macht?

Würde mich über etwas Austausch freuen.

Grüße

Da du so explizit nach dem wirtschaftlichen fragst:
Nein, dann lohnt es sich definitiv nicht aktuell zu kaufen und selbst zu nutzen, das war schon immer so. Der Hauskauf zum Eigennutz ist immer eine Konsumentscheidung, da man in der Regel nicht plant es wieder zu verkaufen.
Davon abgesehen dürften Buden, die eine halbwegs gute Infrastrukturanbindung aufweisen und auf aktuellem Stand sind 500.000 oder mehr kosten. Egal ob Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Freiburg oder Heidelberg.
Wer so verrückt ist solche Preise zu zahlen soll sich später bitte nicht beschweren, wenn das Geld nicht mehr für den dicken Jahresurlaub reicht und es ersten Ehestress des Geldes wegen gibt.

Mein Tipp:
Wenn wirklich der Wunsch nach Haus und Nachwuchs da ist: Jetzt sparen, sparen und noch einmal sparen! Ob man 10%, 20% oder 30% Eigenkapital mitbringt macht bei solchen Summen einen immensen Unterschied aus. Davon ab, dass es einem Baby sicherlich egal ist ob es die ersten zwei Jahre in einer gemieteten Wohnung rumkrabelt oder einem Haus.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Wenn Euer gemeinsames Eigenkapital und Einkommen in die Immobilie fließt, solltet Ihr Euch darüber im Klaren sein, daß eine Trennung irgendwann hier zu Streit und Verlusten führen wird.

Kein Mensch auf dieser Welt baut, wenn er auch nur 1 % daran denkt sich von seiner Partnerin/Partner zu trennen. Lohnt sich der Bau eines EFH - „Nein, wenn Sie sich trennen machen Sie Verlust“. „Nein, wenn Ihr Partner stirbt wird es auch schwer“. „Nein, wenn Sie kurz nach Kauf/Bau wieder verkaufen haben Sie Baunebenkosten/Maklergebühren in den Sand gesetzt“.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Eigenkapital beträgt 50k. Mussten beide Studienkredite abzahlen und ein Auto anschaffen. Ein Erbe dürfte erst in ein paar Jahren eintreffen, dann jedoch jeweils ein größeres Haus in einer mittelgroßen Stadt (50-100k Einwohner).

Rein ausm Bauch, würde ich gerne noch 2-3 Jahre sparen und dann schauen, wie sich die Preise entwickeln.

Unterschätzt nicht Sonderwünsche, Innenausbau und Möbel das wird bei einem Haus locker 6 stellig

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Wenn Euer gemeinsames Eigenkapital und Einkommen in die Immobilie fließt, solltet Ihr Euch darüber im Klaren sein, daß eine Trennung irgendwann hier zu Streit und Verlusten führen wird.

Kein Mensch auf dieser Welt baut, wenn er auch nur 1 % daran denkt sich von seiner Partnerin/Partner zu trennen. Lohnt sich der Bau eines EFH - „Nein, wenn Sie sich trennen machen Sie Verlust“. „Nein, wenn Ihr Partner stirbt wird es auch schwer“. „Nein, wenn Sie kurz nach Kauf/Bau wieder verkaufen haben Sie Baunebenkosten/Maklergebühren in den Sand gesetzt“.

Aus denselben Gründen heiraten die Leute wohl auch :-)

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Wenn Euer gemeinsames Eigenkapital und Einkommen in die Immobilie fließt, solltet Ihr Euch darüber im Klaren sein, daß eine Trennung irgendwann hier zu Streit und Verlusten führen wird.

Kein Mensch auf dieser Welt baut, wenn er auch nur 1 % daran denkt sich von seiner Partnerin/Partner zu trennen. Lohnt sich der Bau eines EFH - „Nein, wenn Sie sich trennen machen Sie Verlust“. „Nein, wenn Ihr Partner stirbt wird es auch schwer“. „Nein, wenn Sie kurz nach Kauf/Bau wieder verkaufen haben Sie Baunebenkosten/Maklergebühren in den Sand gesetzt“.

Deswegen habe ich auch nur eine Wohnung gekauft die ich auch alleine gut stemmen kann

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

;) für uns simpel (schönes Grundstück Plus großes EFH in Nähe einer Großstadt):

Kreditrate Minus aktuelle Nettokaltmiete = Mehrkosten tatsächlich ca. 100%

  • allerdings doppelte Wohnfläche, viel höherer Standard, Garten etc

Kreditrate Minus Nettokaltmieten bei umzug in bessere Wohnung = Mehrkosten Haus ca. -20%

Easy Entscheidung. Und 30 Minuten pendeln (top Anbindung per Bahn in Innenstadt) ist okay ;)

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Typischer Rechenfehler. Vergisst Instandhaltung, Nebenkosten etc. des Eigentums. Schau dir mal die erhellenden und informativen Vergleiche bei Zendepot an.

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

;) für uns simpel (schönes Grundstück Plus großes EFH in Nähe einer Großstadt):

Kreditrate Minus aktuelle Nettokaltmiete = Mehrkosten tatsächlich ca. 100%

  • allerdings doppelte Wohnfläche, viel höherer Standard, Garten etc

Kreditrate Minus Nettokaltmieten bei umzug in bessere Wohnung = Mehrkosten Haus ca. -20%

Easy Entscheidung. Und 30 Minuten pendeln (top Anbindung per Bahn in Innenstadt) ist okay ;)

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Wie ist der Bodenrichtwert??

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

;) für uns simpel (schönes Grundstück Plus großes EFH in Nähe einer Großstadt):

Kreditrate Minus aktuelle Nettokaltmiete = Mehrkosten tatsächlich ca. 100%

  • allerdings doppelte Wohnfläche, viel höherer Standard, Garten etc

Kreditrate Minus Nettokaltmieten bei umzug in bessere Wohnung = Mehrkosten Haus ca. -20%

Easy Entscheidung. Und 30 Minuten pendeln (top Anbindung per Bahn in Innenstadt) ist okay ;)

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Genau das kann ich bekräftigen.

Wir haben auch noch ein paar Jahre gespart und Nachwuchs gemacht - da sinkt dann die Sparrate schon deutlich, aber mit vollem Elterngeld ist es immernoch luxuriös.

Wir haben kürzlich ein Haus gekauft... zugegebenermaßen wohnen wir in einer Stadt, in der man für knapp unter einer halben Mio. ein super freistehendes Haus in Bestlage bekommt. Ihc finds trotzdem noch teuer.

Sparne hat sich aber gelohnt. Wir konnten 20% Eigenkapital aufbringen und das ist die SChwelle, an der eben auch der Zinssatz für einen Kredit noch attraktiver wird.

Mein Tipp:
Wenn wirklich der Wunsch nach Haus und Nachwuchs da ist: Jetzt sparen, sparen und noch einmal sparen! Ob man 10%, 20% oder 30% Eigenkapital mitbringt macht bei solchen Summen einen immensen Unterschied aus. Davon ab, dass es einem Baby sicherlich egal ist ob es die ersten zwei Jahre in einer gemieteten Wohnung rumkrabelt oder einem Haus.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Die meisten Banken bieten den besten Zinssatz im Bereich 65-68% Eigenkapital.

WiWi Gast schrieb am 19.06.2019:

Genau das kann ich bekräftigen.

Wir haben auch noch ein paar Jahre gespart und Nachwuchs gemacht - da sinkt dann die Sparrate schon deutlich, aber mit vollem Elterngeld ist es immernoch luxuriös.

Wir haben kürzlich ein Haus gekauft... zugegebenermaßen wohnen wir in einer Stadt, in der man für knapp unter einer halben Mio. ein super freistehendes Haus in Bestlage bekommt. Ihc finds trotzdem noch teuer.

Sparne hat sich aber gelohnt. Wir konnten 20% Eigenkapital aufbringen und das ist die SChwelle, an der eben auch der Zinssatz für einen Kredit noch attraktiver wird.

Mein Tipp:
Wenn wirklich der Wunsch nach Haus und Nachwuchs da ist: Jetzt sparen, sparen und noch einmal sparen! Ob man 10%, 20% oder 30% Eigenkapital mitbringt macht bei solchen Summen einen immensen Unterschied aus. Davon ab, dass es einem Baby sicherlich egal ist ob es die ersten zwei Jahre in einer gemieteten Wohnung rumkrabelt oder einem Haus.

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WiWi Gast

Traum vom Eigenheim

Ja... aber trotzdem ist bei 80% eine erhebliche Schwelle.

WiWi Gast schrieb am 19.06.2019:

Die meisten Banken bieten den besten Zinssatz im Bereich 65-68% Eigenkapital.

WiWi Gast schrieb am 19.06.2019:

Genau das kann ich bekräftigen.

Wir haben auch noch ein paar Jahre gespart und Nachwuchs gemacht - da sinkt dann die Sparrate schon deutlich, aber mit vollem Elterngeld ist es immernoch luxuriös.

Wir haben kürzlich ein Haus gekauft... zugegebenermaßen wohnen wir in einer Stadt, in der man für knapp unter einer halben Mio. ein super freistehendes Haus in Bestlage bekommt. Ihc finds trotzdem noch teuer.

Sparne hat sich aber gelohnt. Wir konnten 20% Eigenkapital aufbringen und das ist die SChwelle, an der eben auch der Zinssatz für einen Kredit noch attraktiver wird.

Mein Tipp:
Wenn wirklich der Wunsch nach Haus und Nachwuchs da ist: Jetzt sparen, sparen und noch einmal sparen! Ob man 10%, 20% oder 30% Eigenkapital mitbringt macht bei solchen Summen einen immensen Unterschied aus. Davon ab, dass es einem Baby sicherlich egal ist ob es die ersten zwei Jahre in einer gemieteten Wohnung rumkrabelt oder einem Haus.

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