DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
ImmobilienZinsrechner

Freeware: Darlehensberechnung

Darlehn ist eine Freeware zur Darlehensberechnung mit monatlicher Zins- und Tilgungsberechnung. Das Programm hat verschiedene Berechnungsoptionen und eine Tabellenansicht des Tilgungsverlaufs.

Freeware/Darlehensberechnung

Freeware: Darlehensberechnung
Das Programm zur Darlehensberechnung von Matthias Schlag hilft bei der Berechnung von Annuitätendarlehen mit monatlicher Zins- und Tilgungsberechnung. Nach Vorgabe von Betrag, Jahreszins und Tilgung wird die monatliche Rate, die Laufzeit und die Zinssumme für ein Darlehen berechnet. Das Programm hat verschiedene Optionen zur Darlehensberechnung und eine Tabellenansicht des Tilgungsverlaufs.

Optionen zur Darlehensberechnung

Systemvoraussetzungen

Die Darlehensberechnung ist mit dem Programm ohne Installation direkt ausführbar.

Download Freeware »Darlehensberechnung« [ZIP, 293 KB]
http://ms984025.de/description/darlehen.html

Im Forum zu Zinsrechner

15 Kommentare

Immobilie Investition Berlin

WiWi Gast

Guten Morgen Allerseits, Ich bin in relativ ein Neuling zum Immobilienmarkt, zumindestens in Berlin und Deutschland. Ansaessig in London ist das Thema fuer mich nichts neues, ich moechte allerdings ...

3 Kommentare

Königstein im Taunus - Immobilie kaufen

WiWi Gast

Guten Abend, ich überlege eine Immobilie in besagtem Ort zu kaufen. Wohnen hier welche in Königstein? Wie ist die Umgebung? Auch sind mir die Nachbarn sehr wichtig. Ich schaue nach einer Villa und w ...

2 Kommentare

LBS-Immobilienpreisspiegel 2017: Preise von Wohnimmobilien steigen

WiWi Gast

Sehr geehrte Damen und Herren, könnten Sie mit bitte den Immobilienpreisspiegel 2017 zusenden. Gerne komme ich für Ihre Kosten auf. Viele Grüße XX-Immobilien XXXXXXXXXX

25 Kommentare

Manager Magazin: Topführungskräfte ohne EFH!

WiWi Gast

Aktuelles MM: - Börsenchef Kengeter wohnt ein einer "Wohnung" im Frankfurter Westend. - Harf, CEO der JAB, Family Officer der Familie Reimann (Reckitt Benkiser) lebt "zur Miete" ...

34 Kommentare

Haus kaufen, renovieren, drin wohnen, verkaufen

WiWi Gast

Hallo! Mein Post hat zwar zwangsläufig nichts mit Berufseinstieg zu tun, allerdings lese ich hier am meisten und bin auch noch "Berufseinsteiger" (vier Jahre Berufserfahrung) Es geht mir a ...

19 Kommentare

Wann lohnt sich der Kauf einer Immobilie?

WiWi Gast

Die Frage steht im Betreff. 1) Eine Immobilie benötigt hohe Investitionskosten, die bei den Meisten, vor allem jungen Leuten, einen großen Teil ihres Kapitals in einer Asset Klasse einfrieren (Diversi ...

53 Kommentare

Immobilien kaufen, Familie und der Ehevertrag

WiWi Gast

Diese Frage richtet sich an diejenigen von euch, die noch eine Weile eine eigene Immobilie abbezahlen werden oder die Absicht haben, sich eine finanzieren zu lassen. Vor allem die unter euch, die eine ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Zinsrechner

Weiteres zum Thema Immobilien

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

Ein spitzer Hausgiebel.

LBS-Immobilienpreisspiegel 2017: Preise bei Wohnimmobilien steigen

Insbesondere in Großstädten ist am Immobilienmarkt weiterhin keine Entspannung für Wohnimmobilien in Deutschland in Sicht. Am teuersten sind frei stehende Einfamilienhäuser laut LBS-Immobilienpreisspiegel 2017 in München. Hier kosten Einfamilienhäuser mit 1,2 Millionen Euro mehr als zehnmal so viel wie in einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Der LBS-Immobilienpreisspiegel ist eine Datenbank zum Wohnungsmarkt mit Preisen von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschland.

Ein Wohnhaus mit verglaster Veranda in gelb gestrichen mit grünen Holzlatten am Dachstuhl und blauen Fensterrahmen.

Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter

Eine Studie der LBS Research und dem Forschungsinstitut empirica zeigt, dass Wohneigentümer erfolgreicher im Vermögensaufbau sind. Menschen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, wiesen durch das Wohneigentum eine Wertimmobile von durchschnittlich 152.000 Euro auf und verfügen zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro. Mieterhaushalte kamen auf durchschnittlich 24.000 Euro und 6.000 Euro Immobilienvermögen aus Vermietung.

Wohneigentum - Ein weißes Neubauhaus mit vielen Fenstern.

Wohneigentumsförderung: Neue Grunderwerbsteuer muss her

Ein wichtiger Teil der Altersvorsorge ist Wohneigentum. Trotz niedriger Zinsen der vergangenen Jahre zählt die Bundesrepublik als Land der Mieter. Grund dafür sind neben dem mangelnden Angebot an Immobilien auch die hohen Eigenkapitalanforderungen und die erheblichen Kaufnebenkosten. Eine Umstrukturierung der Grunderwerbssteuer könnte den Anreiz zum Immobilienkauf ändern. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Die Hausfront eines Mehrparteienhauses mit vielen Balkonen.

Immobilienmarkt - Metropolen haben Boom verschlafen

Der deutschen Immobilienbranche geht es nach eigener Einschätzung noch immer sehr gut. Das zeigt der aktuelle Immobilien-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Allerdings sorgen sich vor allem die Entwickler großer Bauprojekte um Nachwuchs – nicht zuletzt, weil besondere Herausforderungen auf sie warten: Laut IW wurden in Deutschland von 2010 bis 2014 rund 310.000 Wohnungen zu wenig gebaut.

Beliebtes zum Thema Gehalt

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

Absolventen-Gehaltsreport 2017: Wirtschaftsingenieure mit 48.200 Euro die Spitzenverdiener

Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

Feedback +/-

Feedback