DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
InsolvenzBankenkrise

Die Kernschmelze - Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers

Börsen-Zeitung: Kommentar von Bernd Wittkowski

Expatriate

Die Kernschmelze - Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers
Frankfurt/Main, 17.09.2008 (ots) - Zweiundzwanzig Jahre nach dem Super-GAU in der Ukraine erlebt die Finanzwelt ihr eigenes Tschernobyl. Die Kettenreaktion im Banken-AKW hat vor gut einem Jahr mit dem Subprime-Desaster begonnen, das zusehends außer Kontrolle geriet. Eine gemeingefährliche Erhitzung der Brennstäbe war die Folge: IKB, Bear Stearns, Sachsen LB, Northern Rock, Merrill Lynch, Citi, UBS, IndyMac, Fannie Mae, Freddie Mac - et cetera. Und nun also der Bankrott der viertgrößten US-Investmentbank Lehman Brothers und - fast nebenbei - die 50 Mrd. Dollar schwere, der Vermeidung einer noch größeren Explosion dienende Notübernahme von Merrill Lynch durch die Bank of America als vorläufiger Höhepunkt der Weltfinanzkrise: eine Kernschmelze im Bankensystem.

Die am Montag in Wall Street freigesetzte Radioaktivität wird sich rund um den Globus niederschlagen und weite Teile des Finanzgeflechts auf Jahre hinaus verstrahlt zurücklassen. Die Ursachen sind jenen der nuklearen Havarie in Tschernobyl Block IV durchaus vergleichbar: haarsträubende Konstruktionsfehler, dilettierendes Personal und totales Versagen sämtlicher Sicherheitsmechanismen bzw. teilweise sogar deren bewusste Ausschaltung.

Wer, wie die DekaBank, angesichts der Dramatik der Ereignisse von einem »reinigenden Gewitter« spricht, offenbart ein besonderes Faible für schwarzen Humor. Oder er verkennt die Tragweite der vom früheren US-Notenbankchef Alan Greenspan als »Jahrhundertereignis« bewerteten - und von diesem selbst durch die Politik des billigen Geldes mitverschuldeten - wirtschaftshistorischen Geschehnisse. Noch vor sechs Monaten gab es in den USA fünf eigenständige reine Investmentbanken mit globalem Anspruch. Bis heute hat die Finanzkrise drei davon zerlegt. Bear Stearns, Nummer 5 der Branche, wurde im März mit generöser 30-Mrd.-Dollar-Risikoübernahme der Fed herausgepaukt und zum Spottpreis der Universalbank JPMorgan zugeschlagen. Merrill flüchtet sich jetzt in die starken und rettenden Arme der Bank of America, die Anfang des Jahres schon den maroden Hypothekenfinanzierer Countrywide auffangen durfte und der Rolle eines Lumpensammlers im US-Finanzgewerbe offenbar nicht abgeneigt ist. Lehman Brothers schließlich, die Schutz vor ihren Gläubigern beantragen musste, steht vor Zerschlagung und Abwicklung. Da warens nur noch zwei: Goldman Sachs und Morgan Stanley.

Lehman wäre besser ein paar Wochen früher in höchste Not geraten. Aber nach Fannie, Freddie & Co. war aus Sicht Washingtons selbst eine Bank mit 600 Mrd. Dollar Bilanzvolumen und 158 Jahren Tradition »not too big to fail«. Irgendwann ist es eben nicht mal mehr dem Steuerzahler zuzumuten, ständig die Zeche der Zocker zahlen zu müssen. Diese kaum noch erwartete Konsequenz und der dahinter stehende Mut der US-Regierung sind uneingeschränkt zu begrüßen. Andernfalls hätte bald noch der letzte Investor geglaubt, im Finanzkasino gälten für die Moral-Hazard-Generation eigene Gesetze: Das Spiel ist prinzipiell ohne Risiko, Gewinne dürfen Aktionäre und Gläubiger kassieren, Verluste trägt die Allgemeinheit.

Wie reinigend würde das »Gewitter« wohl erst sein, wenn - was die Vernunft der Marktteilnehmer verhüten möge - womöglich noch die führende US-Bausparkasse Washington Mutual oder der weltgrößte Assekuranzkonzern AIG die Grätsche machte, wenn der eine oder andere Anleiheversicherer das Zeitliche segnete oder eine weitere - amerikanische oder europäische Großbank - von Lehman mit in den Abgrund gerissen würde? Heute wäre angesichts des engmaschigen weltweiten Finanznetzwerks schon die Pleite einer Bank weit geringerer Dimension keine national begrenz- und beherrschbare Angelegenheit mehr, auch wenn sich die direkten Engagements deutscher Institute im konkreten Fall aus regierungsamtlicher Sicht im »überschaubaren Rahmen« halten und der daraus resultierende Abschreibungsbedarf verkraftbar sein mag.

Denn der Fallout von Finanz-Tschernobyl verseucht Gebiete weit jenseits der akut betroffenen Schuldner-Gläubiger-Ebenen. Er potenziert den ohnehin beispiellosen fundamentalen Vertrauensschaden im globalen Bankgewerbe und kann damit zur weiteren Verschärfung der seit dem vorigen Sommer grassierenden Liquiditätsversorgungskrise führen. Die Notenbanken sehen sich einmal mehr gezwungen, Kriterien und Konditionen ihrer Stützungsmaßnahmen zu lockern - was sicher kein Beitrag zu nachhaltiger Stabilität ist.

Welche mittel- und langfristigen Folgen diese säkulare Katastrophe für das Bankgewerbe und für die Volkswirtschaften insgesamt zeitigen wird, lässt sich direkt nach der Kernschmelze nicht konkret abschätzen. Die Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls hoch, dass es für Banken wie für Industrieunternehmen zu spürbaren Engpässen bei der Beschaffung von Kapital und Kredit kommen wird. Und wer Assets loswerden muss, um Löcher zu stopfen, hat einen Preisverfall zu gewärtigen. Aber auch jene Häuser, die dank ihres eher geringen Exposure in den von Subprime & Co. hauptbetroffenen Wertpapieren bisher auf der Seite der Krisengewinner stehen - dazu gehören aus heutiger Sicht cum grano salis auch die deutschen Großbanken -, werden ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen müssen. Investment Banking war gestern. 

Im Forum zu Bankenkrise

1 Kommentare

Wirtschaftsexperte Rürup: Keine Bankenkrise in Deutschland

WiWi Gast

Der Mann soll sich sein Lehrgeld auszahlen lassen. Im Auftrag der Merkel´schen Regierung mß er weiter an der Verarschung der Nation mitwirken. Eigentlich muß man lediglich die 4 Grundrechenarten und d ...

6 Kommentare

Bankenkrise - Auswirkungen auf Probezeit

WiWi Gast

Es kann definitiv kritisch werden. Mehrere DAX30 haben alle geplanten Neueinstellungen Q4/08 Q1-2/09 storniert und die Probezeitler gekickt (kenne welche). Allerdings entspannt sich wohl bald die Lage

1 Kommentare

Geschenk an Steuerberater

WiWi Gast

Hallo zusammen, Ich (m/selbständig) möchte meinem Steuerberater (m) und seinem Team zu Weihnachten eine Aufmerksamkeit zukommen lassen aufgrund der guten Betreuung. Ist da eine grosse Schachtel ...

2 Kommentare

Aktuar als Freiberufler

Ceterum censeo

Schade, ich kann nur mit meiner eigenen Interpretation des Gesetzes bzw. meiner bescheidenen Subsumption. ;-) Wenngleich ich hier eine klare Tendenz habe, erzähl mir doch zunächst einmal ein wenig. W ...

1 Kommentare

Selbstständig als Steuerberater

WiWi Gast

Hi Freunde, was wären eure ersten Schritte zur Mandatsgewinnung wenn ihr euch als Steuerberater auf der grünen Wiese selbstständig machen würdet und eine one man ahow bleiben wollt, da reiner Neben ...

3 Kommentare

Masterstudium nach Top Mathe Bachelor

WiWi Gast

Jep, leider wahr. Man hat hier nicht das Gefühl, dass nach Talenten oder Excellenz gesucht wird. Eher Durchschnitt mit Durchschnittslohn. WiWi Gast schrieb am 13.09.2022: ...

5 Kommentare

Selbständigkeit als Freiberufler

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.09.2022: Es geht erst einmal um eine Dozententätigkeit. ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Bankenkrise

Fünf Jahre Lehman-Pleite - Aus Schaden gelernt

Die internationalen Finanzmärkte sind heute weitaus besser gegen Krisen gewappnet als noch vor fünf Jahren beim Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers. Zu diesem Ergebnis kommt eine soeben vorgelegte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Demnach trägt vor allem die verschärfte Eigenkapitalrichtlinie dazu bei, dass Banken ihre Geschäfte künftig besser absichern.

Deutscher Ökonomieprofessor und ehemaliger Ifo-Chef Hans-Werner Sinn

Die Lehren aus der Bankenkrise

Behauptungen, in der Finanzkrise sei das Modell des amerikanischen Kapitalismus zugrunde gegangen, sind genauso wenig zielführend wie Hinweise auf die Gier der Investmentbanker oder anderer gesellschaftlicher Gruppen. Meint ifo-Präsident Hans-Werner Sinn im neuen ifo-Standpunkt.

Weiteres zum Thema Insolvenz

Insolvenzrecht ESUG-Studie 2016

Insolvenzrecht ESUG-Studie 2016: Experten-Erwartungen sind insgesamt erfüllt

Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) wird von den Experten positiv angenommen. Die Instrumente des ESUG hätten die Erwartungen der befragten Teilnehmer erfüllt. Dennoch wünschen sich die Experten ein europaweites vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren, zeigen die Umfrageergebnisse der aktuellen Studie ESUG-Studie 2016 der Heidelberger gemeinnützigen Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung (HgGUR) und der Unternehmensberatung Roland Berger.

Häuserwand mit Schrifzug Restrukturierung.

Restrukturierungsstudie 2016: Digitalisierung erhöht den Wettbewerbsdruck

Rund 34 Prozent der Restrukturierungsexperten beobachten einen wachsenden Wettbewerbsdruck durch die Digitalisierung. Die Anzahl und Komplexität der Restrukturierungsfälle nimmt entsprechend zu. Dieser Anpassungsdruck, der mögliche Brexit und die Flüchtlingskrise könnten den Wachstumskurs deutscher Unternehmen bremsen, so das Ergebnis der Restrukturierungsstudie 2016 der Unternehmensberatung Roland Berger.

Ein Karnevalwagen zum Thema: Rettung eines Krankenhauses mit einer Finanzspritze.

Krankenhaus Restrukturierung: Ökonomischer Druck für deutsche Krankenhäuser

Die wirtschaftliche Lage der deutschen Krankenhäuser entspannt sich leicht. Dennoch erwirtschaften rund 30 Prozent keinen Umsatzplus. Die Mehrheit will durch Restrukturierung ihre wirtschaftliche Lage verbessern, zeigt die aktuelle Restrukturierungsstudie der Unternehmensberatung Roland Berger.

Restrukturierungsstudie 2015

Restrukturierungsstudie 2015: Trügerische Ruhe? - Verschiedene Faktoren bieten Anlass zur Sorge

Obwohl sich die deutsche Wirtschaft aktuell stabil zeigt, geben verschiedene Faktoren Anlass zur Sorge. Die schwächere Konjunktur in Europa und China, niedrige Rohstoffpreise und das niedrige Zinsniveau bergen deutliche Risiken für deutsche Unternehmen. Zusätzlich setzt die Digitalisierung Unternehmen stark unter Druck. Darauf verweisen Experten von Roland Berger in ihrer »Restrukturierungsstudie 2015«.

Insolvenz-Studie 2015

Insolvenz-Studie 2015: Deutsches Insolvenzrecht auf gutem Weg

Sanierungs- und Insolvenzexperten stellen dem deutschen Insolvenzrecht drei Jahre nach der Reform ein überwiegend gutes Zeugnis aus. Einschätzungen ausländischer Experten fallen kritischer aus, wie die aktuelle „Insolvenz-Studie 2015“ der Wirtschaftskanzlei Noerr und der Unternehmensberatung McKinsey & Company zeigt.

Regenschirm: Insolvenzrecht ESUG-Studie

Insolvenzrecht ESUG-Studie 2014/15: Experten sehen ihre Erwartungen erfüllt

Im vierten Jahr nach der Einführung nehmen die Erfahrung im Umgang mit ESUG Insolvenzrecht zu. Über 90 Prozent der Befragten haben 2014 in ein bis fünf Insolvenzfällen das ESUG angewendet. Das ESUG kommt bei den Insolvenzexperten gut an. Das Insolvenzkonzept und die Insolvenzplanung sind wichtige Erfolgsfaktoren. Die größte Hürde ist die Antragstellung mit einem vollständigen Sanierungskonzept.

ESUG erhöht die Erfolgsaussichten bei Unternehmenssanierungen

Zwei Jahre Praxiserfahrung mit dem ESUG: Die neuen gesetzlichen Regelungen des Gesetzes zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen erhöhen die Erfolgsaussichten bei Unternehmenssanierungen. Erweiterte Mitbestimmungsrechte für die Gläubiger halten Dreiviertel der Sanierungsexperten für wichtig.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2020: Top 15 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 15 Managementberatungen erzielen 2019 mit 12.600 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,8 Milliarden Euro Umsatz. Ihre Umsätze in Deutschland stiegen im Schnitt um 6,2 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 650 Millionen Euro Umsatz erneut die klare Nummer eins. Es folgt Simon-Kucher & Partners mit fast 360 Millionen Euro. Q_Perior aus München zählt mit 214 Millionen Euro Umsatz erstmals zu den Top 3. Die Top-Themen der deutschen Managementberatungen sind Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Gründungsradar 2018: Eine keimende grüne Pflanze symbolisert die Gründung eines Startup-Unternehmens.

Gründungsradar: TU München, Oldenburg und HHL Leipzig sind "Gründerunis"

Studenten, die eine Zukunft als Gründer oder Gründerin einschlagen wollen, sollten hier studieren: An der Technischen Universität München, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und HHL Leipzig Graduate School of Management wird am besten für eine Unternehmensgründung ausgebildet. Das zeigt der aktuelle vierte Gründungsradar des Stifterverbandes zur Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland.

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

EXIST-Gründerstipendium: Eine Möwe fliegt über dem blauen Meer und symolisiert die Freiheit eines selbstständigen Unternehmers.

EXIST-Gründerstipendium

Das EXIST Gründerstipendium fördert innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Maximal für die Dauer eines Jahres werden die Lebenshaltungskosten mit bis zu 2.500 Euro monatlich finanziert. Das Stipendium richtet sich an Wissenschaftler, Hochschulabsolventen und Studierende.

Cover Steuer-Tipps für die Existenzgründung

E-Book: Steuer-Tipps für die Existenzgründung

Schon bei der Gründung eines Unternehmens sind steuerliche Aspekte wichtig. Der Steuerwegweiser "Steuer-Tipps für die Existenzgründung" für junge Unternehmerinnen und Unternehmer beantwortet steuerliche Fragen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Broschüre ist im März 2018 erschienen und kann im Internet auf den Seiten des Finanzministeriums NRW kostenlos heruntergeladen werden.

Ein Team von IT-Beratern und Kundenmitarbeitern sitzt in einem Meeting.

Einblicke in den Beratungsalltag der viadee

Die Digitalisierung boomt - nicht erst seit Corona. In vielen Unternehmen und Berufen spielt IT heute eine zentrale Rolle. Das zeigt sich auch im Wirtschaftsstudium. Immer mehr BWL-Studiengänge integrieren IT-Module. Extrem gefragt ist zudem ein Studium der Wirtschaftsinformatik. Ein klassisches Berufsziel für Wirtschaftsinformatiker ist der Beruf des IT Beraters. Doch was macht ein IT Berater eigentlich? Die viadee Unternehmensberatung AG gibt Einblick in ihre Projekte.