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Siemens-Hilfsfonds für BenQ-Mitarbeiter

Nach dem überraschenden Aus für BenQ richtet Siemens einen Fonds mit insgesamt 35 Mio. Euro für BenQ-Mitarbeiter in Deutschland ein. Zudem verzichtet der Vorstand auf die beschlossene Gehaltserhöhung für ein Jahr und bringt damit 5 Mio. Euro in den Fonds ein.

Der Kopf eines Plastikfrosches, der ein Schild mit der Aufschrift Hilfe hält.

Siemens-Hilfsfonds für BenQ-Mitarbeiter
München, 03.10.2006 (sie) - Siemens richtet mit sofortiger Wirkung einen Fonds mit insgesamt 35 Mio. Euro für BenQ Mobile-Mitarbeiter in Deutschland ein. In diesem Zuge verzichtet der Vorstand auf die beschlossene Gehaltserhöhung für ein Jahr und bringt damit 5 Mio. Euro in diesen Fonds ein. Die Mittel sollen den betroffenen Mitarbeitern in Form von Finanzhilfen, Qualifizierungsmaßnahmen, Weiterbildung und Umschulungen zu Gute kommen.

»Wenn BenQ die Mitarbeiter im Regen stehen lässt, wollen wir tatkräftig helfen«, sagt Klaus Kleinfeld, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. Darüber hinaus werden die BenQ Mobile-Mitarbeiter bei der Besetzung der mehr als 2000 offenen Stellen von Siemens in Deutschland wie interne Bewerber behandelt und aktiv bei der Suche neuer Stellen unterstützt. »Insgesamt geht es uns darum, die unmittelbaren Härten abzufedern, die sich aus dem Verlust des Arbeitsplatzes für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BenQ Mobile in Deutschland ergeben können. Wir finden die Vorgehensweise von BenQ verwerflich und helfen, so gut wir können.«

Die Nachricht über das Insolvenzverfahren von BenQ Mobile in Deutschland hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge unvermittelt getroffen. Die damalige Entscheidung von Siemens, das Geschäft der Mobiltelefone an BenQ zu verkaufen, sei die Lösung mit den besten Chancen für die Mitarbeiter gewesen. Der taiwanesische Konzern hatte Siemens zugesichert, die Standorte in Deutschland zu übernehmen und auszubauen. Siemens brachte rund 600 Patentfamilien ein, räumte das Markennutzungsrecht für fünf Jahre ein und leistete erhebliche finanzielle Unterstützung für einen erfolgreichen Start.

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Danke für den Push :) Ich weiß immernoch nicht ob sich die 4,5 Jahre lohnen oder ich einfach "ausgenutzt" werde '^^ Argumente die mir einfallen: - 5 Jahre Master ist die Regelstudienzeit und evtl ...

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