DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Job-Trends: ArbeitsmarktArbeitsmarkt

Stabiler Arbeitsmarkt in 2013 trotz schwachem Wirtschaftswachstum

Im Jahr 2013 ist die Arbeitslosigkeit geringfügig gestiegen. Die Erwerbstätigkeit ist im Jahresdurchschnitt um 233.000 auf 41,84 Mio gestiegen und erreicht den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Gefrorene Ästchen einer Ähre.

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit
Nürnberg, 13.01.2014 (ba) - Im Jahresdurchschnitt 2013 waren in Deutschland 2.950.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr waren 53.000 mehr Menschen arbeitslos. Der Anstieg hängt vor allem damit zusammen, dass die Entlastung durch arbeitsmarkpolitische Maßnahmen abgenommen hat. Die wirtschaftliche Dynamik 2013 war nicht stark genug, um diesen Einfluss auszugleichen.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen erfasst, die an entlastenden Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen, belief sich 2013 auf 3.902.000 Personen. Das waren 25.000 weniger als vor einem Jahr. Dass die Unterbeschäftigung abgenommen hat, während die Arbeitslosigkeit gestiegen ist, erklärt sich mit den geringeren Teilnahmezahlen an arbeitsmarktpolitischen Programmen. Die Entlastung war bei den meisten Maßnahmen rückläufig. Die stärksten Rückgänge gab es bei der Förderung der Selbständigkeit sowie bei den Sonderregelungen für Ältere. Ein Plus gab es bei den Teilnahmezahlen an Aktivierungsmaßnahmen und in der beruflichen Weiterbildung.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung
Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren 2013 970.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zu 2012 ist die Arbeitslosigkeit im SGB III damit um 67.000 gestiegen. Dass die SGB III-Arbeitslosigkeit höher liegt als 2012, hängt vor allem damit zusammen, dass der Einsatz von Arbeitsmarktpolitik abgenommen hat. Die Unterbeschäftigung, die solche Effekte berücksichtigt, ist deutlich schwächer gestiegen. So stieg sie im Rechtskreis SGB III jahresdurchschnittlichen um 20.000 auf 1.214.000 an. Insgesamt 915.000 Personen erhielten 2013 Arbeitslosengeld; 66.000 mehr als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung
Die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung (SGB II) lag 2013 bei 4.425.000 und damit so niedrig wie noch nie seit Einführung des SGB II im Jahr 2005. Gegenüber 2012 war dies ein Rückgang von 18.000 Personen. Der Anteil der in Deutschland lebenden erwerbsfähigen hilfebedürftigen Menschen an allen Personen im erwerbsfähigen Alter lag mit 8,2 Prozent in etwa auf Vorjahresniveau. 2013 waren 1.981.000 Menschen im Bereich der Grundsicherung arbeitslos gemeldet. Das waren 14.000 weniger als im Vorjahr. Dass ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher nicht arbeitslos gemeldet ist, liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben 2013 weiter zugenommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt um 233.000 auf 41,84 Mio gestiegen. Damit erreicht die Erwerbstätigkeit ihren höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat 2013 noch stärker zugenommen als die Erwerbstätigkeit.

Im Juni waren 29,27 Mio Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 348.000 mehr als 2012. Dass die Beschäftigung wächst, die Arbeitslosigkeit gleichzeitig allerdings leicht steigt bzw. die Unterbeschäftigung nur leicht gesunken ist, deutet auf strukturelle Probleme am Arbeitsmarkt hin. So passen die Profile der Arbeitslosen nur unzureichend zur Arbeitskräftenachfrage. Der Beschäftigungsaufbau geht zu rund zwei Fünftel auf eine gestiegene Erwerbsneigung von Frauen und zu einem Drittel auf Zuwanderung zurück.

Arbeitskräftenachfrage
Die gemeldeten Stellen lagen im Jahresdurchschnitt unter dem Wert des Vorjahres, der Rückgang geht vor allem auf Verluste im ersten Halbjahr zurück. Im zweiten Halbjahr hat sich die Nachfrage auf gutem Niveau stabilisiert.

2013 waren im Jahresdurchschnitt 434.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, das sind 43.000 weniger als vor einem Jahr. Besonders gesucht waren 2013 Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Energie und Elektro, Metall, Maschinen- und Fahrzeugbau, Verkehr und Logistik sowie Verkauf und Gesundheit.

Haushalt der Bundesagentur für Arbeit
Der Haushalt der Bundesagentur für Arbeit für das Jahr 2013 schließt mit einem leichten operativen Überschuss in Höhe von rund 60 Millionen Euro ab. Die im Vorjahr aufgebaute Rücklage muss somit entgegen den Erwartungen nicht in Anspruch genommen werden und wird leicht auf 2,4 Milliarden Euro erhöht. Vor allem der durch eine starke Binnenkonjunktur angetriebene robuste Arbeitsmarkt führte zu einer verhalteneren Ausgabenentwicklung (rund 32,6 Milliarden Euro) als während der Haushaltsaufstellung im Herbst 2012 erwartet. Dennoch spiegeln sich die strukturellen Probleme in der Arbeitslosigkeit bei den hohen Ausgaben für passive Leistungen wider (rund 16,5 Milliarden Euro).

Download [PDF, 4 Seiten - 453 KB]
Landkarten und Eckwerte 2013

Im Forum zu Arbeitsmarkt

8 Kommentare

Verbesser sich langsam die Lage?

checker

Naja - die Zeiten werden sicher besser, aber: In der Krise wurden die Arbeitszeitkonten abgebaut und erfahrene MA entlassen. Jetzt werden erstmal die Arbeitszeitkonten schön aufgefüllt und die ...

4 Kommentare

Arbeitsmarkt für Wirtschaftsinformatiker

WiWi Gast

Seit wann suchst du? Welche Noten hast du? Praktika/Ausland vorhanden?

9 Kommentare

Arbeitsmarktchancen 2010

WiWi Gast

Das sehe ich anders, denn die Planung für die Einstellungen im nächsten Jahr werden zum großen Teil schon jetzt getroffen. Lounge Gast schrieb: ...

32 Kommentare

Arbeitslose Jungakademiker/in - Krise 2009 - 2010

WiWi Gast

in der SZ stand drin das knappe 90 % der FDP Mitglieder nicht mal an Steuersenkung glauben und wenn Westerwelle tatsächlich dien Grunderwerbssteuer abschaffen möchte, dann werden auch FDP Bürgermeist ...

33 Kommentare

Habe ich überhaupt eine Chance?

WiWi Gast

50K als Trainee? LOL. Träum weiter.

31 Kommentare

Erfahrungsberichte: Wie ist die Lage?

WiWi Gast

Wie sieht bei euch aktuell die Lage aus? Glaubt ihr es wird bald wieder besser?

7 Kommentare

Tax oder Audit Nachfrage größer ?

WiWi Gast

weil es halt so ist... der Verschleiß an Audit-Leuten ist wesentlich ausgeprägter, daher ist die Nachfrage nach Frischfleisch größer...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Arbeitsmarkt

Personalberatung in Deutschland 2015/2016 – Führungskräfte im Vertrieb und Marketing besonders gefragt

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2015 um 6,8 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Die Prognose für ein Umsatzplus in 2016 liegt bei 8,4 Prozent. Besonders nachgefragt sind Spezialisten in den Unternehmensbereichen Marketing und Vertrieb. Jede zweite Position wurde 2015 über Direktansprache, Anzeigensuche, Social-Media-Kanälen und Datenbanken besetzt.

Eine Frau von hinten mit schwarzer Jacke und rotem Kopftuch.

Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs, Arbeitslosigkeit wächst trotz Zuwanderung kaum

Die Konjunktur in Deutschland bleibt schleppend aufwärts gerichtet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2015 um 1,7 Prozent und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent zunehmen. Während in diesem Jahr die größten Impulse von den Exporten ausgingen, wird 2016 die Binnen­nachfrage eine noch größere Rolle spielen. Der Arbeitsmarkt wird den Zustrom an Flüchtlingen relativ gut verkraften.

Ein Fernglasobjektiv eines Flughafens mit zwei Pfeilen und den Zahlen 15x60 und 5501 eingraviert.

OECD‑Beschäftigungsausblick 2015: Die Arbeitsmarktlage verbessert sich

Die Arbeitsmarktlage verbessert sich, ist im Ländervergleich aber noch sehr unausgewogen. In Griechenland und Spanien wird die Arbeitslosigkeit in 2015 und 2016 voraussichtlich bei über 20 Prozent liegen. 26 der 34 OECD‑Länder verfügen bereits über landesweit geltende Mindestlohnregelungen. Bei einer höheren und ausgewogeneren Kompetenz in der Erwerbsbevölkerung ist auch die Lohnungleichheit in den Ländern geringer.

Weiteres zum Thema Job-Trends: Arbeitsmarkt

Statistik: ITK-Branche 2016 - 20.000 neue Stellen und 1,7 Prozent Umsatzwachstum

Die ITK-Branche befindet sich weiterhin im Aufschwung. Mit einer Wachstumsprognose von 1,7 Prozent werden im laufenden Jahr mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Wachstumstreiber ist vor allem die Informationstechnologie, die einen Umsatzplus von 84 Milliarden Euro verbucht. Nach den aktuellen Ergebnissen des Digitalverbandes Bitkom soll die ITK-Branche auch im nächsten Jahr weiterwachsen, um 1,2 Prozent.

Der Wirtschaftsteil einer Tageszeitung und eine Arbeitsmarktstatistik zur Jugendarbeitslosigkeit liegen auf einer schwarzen Computer-Tastatur.

Arbeitsmarktprognose 2030 - 2,2 Millionen Erwerbstätige mit Hochschulabschluss mehr

Die Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren bis zum Jahr 2030 im Vergleich zum Jahr 2013 um rund 5 Millionen sinken. Die Zahl der Erwerbspersonen wird um 2,0 Millionen und die der Erwerbstätigen um eine Millionen sinken. Die Zahl der Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss wird dagegen um 2,2 Millionen steigen.

Rekordhoch bei Einstellungsabsichten im Finanz- und Rechnungswesen

Die deutschen Finanzvorstände sind trotz der angespannten Finanzmarktlage optimistisch. 88 Prozent der deutschen Finanzverantwortlichen planen im zweiten Halbjahr 2015 neue Mitarbeiter einzustellen. Die Anzahl derjenigen, die ihre Finanz- und Rechnungswesenabteilung personell aufstocken wollen, ist auf 42 Prozent gestiegen.

Absolvent, Student im MBA

Arbeitslosenzahlen weiter gesunken: Besonders gute Zeiten für Absolventen

Wieder deutlich unter 3 Millionen Arbeitslose: Die neuen Zahlen von der Bundesagentur für Arbeit sind vielversprechend. Mit 2.762.000 gemeldeten Personen ist die Zahl der Arbeitssuchenden im Mai 2015 um 81.000 gesunken. Der Grund ist eine seit Monaten anhaltende gute Wirtschaftslage, die aktuellen Absolventen besonders zugutekommt.

Arbeitslosigkeit Deutschland 2013

Interaktive Deutschlandkarte zur Arbeitslosigkeit in Städten und Kreisen

Niedrigste Arbeitslosigkeit seit der Wende - Das Job-Wunder in Deutschland hält schon seit geraumer Zeit an. Aber nicht alle Regionen haben gleichermaßen davon profitiert. Eine interaktive Karte zeigt, in welchen Landkreisen die Situation sich seit der Finanzkrise besonders stark verbessert hat – und wo sie sich verschlechterte.

Ein hoch gewachsenes Gräserfeld.

Stellenmarkt für Betriebswirte wächst um sechs Prozent

Nach den aktuellen Ergebnissen des Job-Seismografen von Adecco und Karrierewelt sucht die Industrie wieder verstärkt nach Wirtschaftsexperten. Vor allem ist die Umwelttechnik ein Zukunftsmarkt mit guten Perspektiven. Die Anzahl der Stellenangebote ist hier im Verhältnis zu den Vorkrisenzeiten um 71 Prozent deutlich gesteigert.

Flaggen und Logo des Versicherungsunternehmen Allianz

Absolventenbedarf steigt - Wirtschaftswissenschaftler gefragt

Unternehmen wollen wieder mehr einstellen als im vergangenen Jahr. Das ist ein Ergebnis der Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2011. Für die Studie wurden HR-Entscheider in Deutschland nach ihrem Bedarf an Hochschulabsolventen befragt.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2020: Top 15 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 15 Managementberatungen erzielen 2019 mit 12.600 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,8 Milliarden Euro Umsatz. Ihre Umsätze in Deutschland stiegen im Schnitt um 6,2 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 650 Millionen Euro Umsatz erneut die klare Nummer eins. Es folgt Simon-Kucher & Partners mit fast 360 Millionen Euro. Q_Perior aus München zählt mit 214 Millionen Euro Umsatz erstmals zu den Top 3. Die Top-Themen der deutschen Managementberatungen sind Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Papier und Stifte liegen auf einem Schreibtisch.

Unternehmensranking 2020: Die Top 25 IT-Beratungen

Die Umsätze der Top 25 IT-Beratungen stiegen 2019 im Schnitt um 10 Prozent. Das Spitzentrio aus Accenture, T-Systems und IBM führt Accenture mit einem Umsatz von 2,4 Milliarden Euro in Deutschland an. Capgemini kann kann den Abstand auf die Top 3 mit 1,2 Milliarden Euro deutlich verkürzen. Neu im Ranking ist Valantic mit einem Umsatzplus von 11,4 Prozent und Übernahmen der Digitalagenturen Netz98 und Nexus United.

IT-Branche: Jemand programmiert an einem Notebook.

Unternehmensranking 2020: Top 20 mittelständische IT-Beratungen

Die Umsätze der Top 20 mittelständischen IT-Beratungen sind 2019 im Schnitt um 8,4 Prozent und 250 Millionen Euro gewachsen. Die Liste wird erstmals durch die Adesso SE angeführt. Durch ein Umsatzplus von 19,7 Prozent konnte das Dortmunder Unternehmen zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr gutmachen. Eine hohe Nachfrage erwarten die mittelständischen IT-Beratungen in den Bereichen Big Data Analytics und Prozessautomatisierung mittels Künstlicher Intelligenz.

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland 2018

Die Top 10 der Managementberatungen erzielen 2018 mit knapp 10.000 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,3 Milliarden Euro Umsatz, von 9,1 Milliarden Euro insgesamt. Die Umsätze der Top 10 in Deutschland sind im Jahr 2018 im Schnitt um 9,5 Prozent gewachsen. Die Branche rechnet 2019 mit Umsatzsteigerungen von 10,3 Prozent sowie für 2020 und 2021 mit 10,4 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 600 Millionen Euro Umsatz die klare Nummer eins. Besonders stark gewachsen sind Simon-Kucher mit 22,6, Porsche Consulting mit 24,5 und Horváth mit 18,1 Prozent.

Gründungsradar 2018: Eine keimende grüne Pflanze symbolisert die Gründung eines Startup-Unternehmens.

Gründungsradar 2018: TU München, Oldenburg und HHL Leipzig sind "Gründerunis"

Studenten, die eine Zukunft als Gründer oder Gründerin einschlagen wollen, sollten hier studieren: An der Technischen Universität München, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und HHL Leipzig Graduate School of Management wird am besten für eine Unternehmensgründung ausgebildet. Das zeigt der aktuelle vierte Gründungsradar 2018 des Stifterverbandes zur Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland.

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.