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Job-Trends: ArbeitsmarktWIWIS

Arbeitsmarkt Kompakt 2007 »Wirtschaftswissenschaftler«

Die Informationen für Arbeitgeber werden von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit u.a. auf der Basis eigener Statistiken, Erfahrungen aus den Beratungs- und Vermittlungsteams und Analysen von Stellenmärkten im In- und Ausland zusammengestellt.

Arbeitsmarkt kompakt Wirtschaftswissenschaftler
Arbeitsmarkt Kompakt 2007 »Wirtschaftswissenschaftler«
Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit stellt Print- und Onlinemedien bereit, die Berufseinsteiger, Arbeitnehmer und Arbeitgeber über nationale und internationale Arbeits- und Bildungsmärkte informieren. Sämtliche Publikationen stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

In der Reihe »Arbeitsmarkt Kompakt« hat der AMS aktuelle Analysen zur Lage auf dem Arbeitsmarkt in einem Gesamtüberblick und für zahlreiche akademische Berufe zusammengefasst. Die Informationen werden für Arbeitgeber zusammengestellt, auf der Basis: Die Arbeitgeber-Ausgabe von Arbeitsmarkt Kompakt »Wirtschaftswissenschaftler 2007« bietet Analysen und Fakten zum Arbeitsmarkt und informiert zu Themen wie Die Broschüre enthält Informationen über Betriebswirte, Volkswirte und die Personalsuche.

Download [PDF, 17 Seiten - 511 KB]
Arbeitgeber-Broschüre 2007 - Wirtschaftswissenschaftler

 

Im Forum zu WIWIS

6 Kommentare

Wo können Wirtschaftswissenschaftler arbeiten?

WiWi Gast

Nur weil etwas möglich ist, ist es noch lange nicht wahrscheinlich! Nur weil du mal eine Vorlesung in Wirtschaftsrecht hattest, bedeutet das nicht, dass du mit einem Wirtschaftsjuristen gleichziehen ...

4 Kommentare

Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler

WiWi Gast

Das kannst du nur selber herausfinden, indem du dich in eine Vorlesung von ihm setzt. Also der Dozent hat soweit ich weiß Mathe studiert und dann seinen Doktor in Wiwi gemacht.

3 Kommentare

Trainee-Gehalt für WiWis

WiWi Gast

maschinenbaum, über 50.000

122 Kommentare

Trainee-Gehälter für WiWis

WiWi Gast

Nein, da kann man nur sehen, was jemand in einem anonymen Forum behauptet. Lounge Gast schrieb: ...

44 Kommentare

lehrer oder wirtschaftswissenschaftler?

WiWi Gast

Hmm überlege auch, Lehrer zu werden. Hat schon jemand gewechselt? Von Lehrer -> Wirtschaft oder Wirtschaft -> Lehrer? Welche Erfahrungen habt Ihr gesammelt?

2 Kommentare

Wo nach Jobs suchen?

WiWi Gast

Du suchst nur falsch...

14 Kommentare

Stellen überhaupt vorhanden?

WiWi Gast

So ziemlich jeder der auch nur im Ansatz irgendwas mit BWL studiert hat, angefangen von sozial- bis wein- und Sportbetriebswortschaft, reibt sich nach den ersten Absagen von Daimler, BMW, Bosch & Co. ...

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Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Gehaltsübersicht 2016: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen im Jahr 2016. Der Gehaltsübersicht 2016 von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

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Jobrekord: ITK-Branche mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen

Die ITK-Branche wächst weiterhin stark. Mit einem prognostizierten Umsatzplus von 1,7 Prozent auf 164 Milliarden Euro werden im laufenden Jahr etwa 42.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Wachstumstreiber ist vor allem die Informationstechnologie, die ein Umsatzplus von 3,1 Prozent und 88 Milliarden Euro verbucht. Software und IT-Services legen mit 6,3 Prozent am stärksten zu. So lauten die Prognosen des Digitalverbandes Bitkom für die ITK-Branche im Jahr 2018.

Statistik: ITK-Branche 2016 - 20.000 neue Stellen und 1,7 Prozent Umsatzwachstum

Die ITK-Branche befindet sich weiterhin im Aufschwung. Mit einer Wachstumsprognose von 1,7 Prozent werden im laufenden Jahr mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Wachstumstreiber ist vor allem die Informationstechnologie, die einen Umsatzplus von 84 Milliarden Euro verbucht. Nach den aktuellen Ergebnissen des Digitalverbandes Bitkom soll die ITK-Branche auch im nächsten Jahr weiterwachsen, um 1,2 Prozent.

Personalberatung in Deutschland 2015/2016 – Führungskräfte im Vertrieb und Marketing besonders gefragt

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2015 um 6,8 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Die Prognose für ein Umsatzplus in 2016 liegt bei 8,4 Prozent. Besonders nachgefragt sind Spezialisten in den Unternehmensbereichen Marketing und Vertrieb. Jede zweite Position wurde 2015 über Direktansprache, Anzeigensuche, Social-Media-Kanälen und Datenbanken besetzt.

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Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

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Jobsuche: Bayern, NRW und BW sind für Absolventen attraktiv

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Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.