DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobsuche & JobbörsenCCF

Case Candidate Select

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Case Candidate Select

Hey Leute,
Ich habe neulich von Case Candidate Select gehört. Die haben wohl einen Score entwickelt der die absolventen in Abhängigkeit von Note und Uni ranken soll. Angeblich benutzen das unter anderem BCG, Simon Kucher , AT Kearney und einige mehr. Habt ihr schon mal was davon gehört und was haltet ihr davon ?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Ja, das kennt man allerdings benutzen das nur die genannten und ein paar Dax30, also ist das kaum der Rede wert. Viel schlimmer finde ich, dass es sich dahin entwickelt, wo wir in diesem Forum leider angekommen sind. Ein Vergleich von Unis, gekoppelt an Noten, aufgestellt von Menschen die keine Ahnung von den Unis haben bzw. nie selbst dort waren.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Wie soll das Bitteschön mit dem deutschen Datenschutz vereinbar sein?

Selbstauskunft ist bei sowas doch überhaupt nicht verlässlich.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Wieso sollten sich Beratungen bei einer der wichtigste Aufgaben - der Talentbeschaffung - auf externes Knowledge & externe Handlungen verlassen?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

SKP hat es meines Wissens irgendwo in den Medien mal bestätigt, dass sie diesen Score nutzen. Von BCG und ATK ist mir keine belastbare Quelle bekannt, aber wundern würde es mich nicht.

Die beiden Argumente von oben finde ich nicht überzeugend. Datenschutz ist überhaupt kein Problem - die Daten, die in den Score einfließen, werden ja alle so oder so erhoben (Uni, Noten, Praktika, Ausland etc.), egal ob da nun ein Scoring System hintergelegt wird oder nicht. Validiert wird die Selbstauskunft ja in jedem Fall spätestens, wenn es zu einer Einladung oder einem Angebot kommen soll - also auch hier kein Problem. Des Weiteren wird sich wohl keine Beratung blind auf den Score verlassen, sondern ihn eher als weiteren Indikator bzw. Datenpunkt ansehen. Das halte ich nicht für sonders überraschend - die Gegenfrage wäre ja eher, wie ihr euch die Kandidatenauswahl bei den großen Beratungen ansonsten vorstellt?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Wie soll das Bitteschön mit dem deutschen Datenschutz vereinbar sein?

Selbstauskunft ist bei sowas doch überhaupt nicht verlässlich.

Wenn ich mich irgendwo bewerbe gebe ich doch Uni+Noten an. Wenn du da lügst/falsche Angaben machst wirst du doch eh nicht eingestellt. Außerdem musst du doch Notenübersichten einreichen bei der Bewerbung. Wo ist also das konkrete Problem mit Datenschutz?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Wie soll das Bitteschön mit dem deutschen Datenschutz vereinbar sein?

Selbstauskunft ist bei sowas doch überhaupt nicht verlässlich.

Wenn ich mich irgendwo bewerbe gebe ich doch Uni+Noten an. Wenn du da lügst/falsche Angaben machst wirst du doch eh nicht eingestellt. Außerdem musst du doch Notenübersichten einreichen bei der Bewerbung. Wo ist also das konkrete Problem mit Datenschutz?

was meinst du mit "Notenübersicht" ? Dein Transcript of Records oder auch die Vergleichswerte also auch die Durchschnitte in den einzelnen Modulen ?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Die Datenbasis scheint nicht sehr gut/ groß zu sein. Ich werde mit 1,4 von einer Target Universität als "schlechter als Top 50%" eingestuft. Das ist aber definitiv nicht der Fall, da ich die Noten von einem Großteil meiner damaligen Kommilitonen kenne und auch von meiner Universität als Top 10% eingestuft wurde.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Wie soll das Bitteschön mit dem deutschen Datenschutz vereinbar sein?

Selbstauskunft ist bei sowas doch überhaupt nicht verlässlich.

Wenn ich mich irgendwo bewerbe gebe ich doch Uni+Noten an. Wenn du da lügst/falsche Angaben machst wirst du doch eh nicht eingestellt. Außerdem musst du doch Notenübersichten einreichen bei der Bewerbung. Wo ist also das konkrete Problem mit Datenschutz?

Achja und dann haben die Unternehmen die Berechtigung die daten an fremde Dritte weiterzugeben?

Das musst du - wenn - explizit in deiner Bewerbung ankreuzen. Und ja nach dem neuen DSVGO kann das für das Unternehmen richtig teuer werden, wenn die das nicht beachten.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Wie soll das Bitteschön mit dem deutschen Datenschutz vereinbar sein?

Selbstauskunft ist bei sowas doch überhaupt nicht verlässlich.

Wenn ich mich irgendwo bewerbe gebe ich doch Uni+Noten an. Wenn du da lügst/falsche Angaben machst wirst du doch eh nicht eingestellt. Außerdem musst du doch Notenübersichten einreichen bei der Bewerbung. Wo ist also das konkrete Problem mit Datenschutz?

Achja und dann haben die Unternehmen die Berechtigung die daten an fremde Dritte weiterzugeben?

Das musst du - wenn - explizit in deiner Bewerbung ankreuzen. Und ja nach dem neuen DSVGO kann das für das Unternehmen richtig teuer werden, wenn die das nicht beachten.

Woher stammt denn die Info, dass die Daten an Dritte weitergegeben werden? Ich kenne mich mit "Case Candidate Select" konkret nicht aus, aber ein Scoring Algorhythmus als solches kann auch komplett in das System der jeweiligen Beratung integriert werden - da muss es also nicht notwendigerweise ein Problem geben. Wieso also nicht beim Thema bleiben anstatt das Thema hier auf irgendeinen Nebenkriegsschauplatz zu lenken?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Wie soll das Bitteschön mit dem deutschen Datenschutz vereinbar sein?

Selbstauskunft ist bei sowas doch überhaupt nicht verlässlich.

Wenn ich mich irgendwo bewerbe gebe ich doch Uni+Noten an. Wenn du da lügst/falsche Angaben machst wirst du doch eh nicht eingestellt. Außerdem musst du doch Notenübersichten einreichen bei der Bewerbung. Wo ist also das konkrete Problem mit Datenschutz?

Achja und dann haben die Unternehmen die Berechtigung die daten an fremde Dritte weiterzugeben?

Das musst du - wenn - explizit in deiner Bewerbung ankreuzen. Und ja nach dem neuen DSVGO kann das für das Unternehmen richtig teuer werden, wenn die das nicht beachten.

Woher stammt denn die Info, dass die Daten an Dritte weitergegeben werden? Ich kenne mich mit "Case Candidate Select" konkret nicht aus, aber ein Scoring Algorhythmus als solches kann auch komplett in das System der jeweiligen Beratung integriert werden - da muss es also nicht notwendigerweise ein Problem geben. Wieso also nicht beim Thema bleiben anstatt das Thema hier auf irgendeinen Nebenkriegsschauplatz zu lenken?

Wir können auch gerne im übertragenen Sinne über fliegende Elefanten diskutierten, wird trotzdem in der Realität nicht vorkommen.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Wir können auch gerne im übertragenen Sinne über fliegende Elefanten diskutierten, wird trotzdem in der Realität nicht vorkommen.

Na gut, ich habe mich jetzt extra für diesen Experten hier auf der Case Webseite eingelesen. Es kommt natürlich extrem überraschend, dass das Unternehmen beides anbietet, sowohl die Auswertung der Daten für den Kunden als auch die Integrierung des Scores in die unternehmenseigene Webseite. Wer hätte auch ahnen können, dass ein Unternehmen, dessen gesamtes Business Model auf Daten beruht, sich mit der DSVGO mindestens genauso gut auskennt wie ein zufälliger Forumsleser.

Vielleicht kann man damit jetzt endlich wieder zum Thema zurückkommen anstatt sich in irgendwelchen Hirngespinsten zu verlieren.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Bevor die Diskussionen hier immer weiter abdriftet, ein kurzer Blick auf die Homepage reicht um zu sehen, dass SKP, ATKearney und BCG Kunden sind. Es wird daher wohl anscheinend eine datenschutzkonforme Lösung geben.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Die Datenbasis scheint nicht sehr gut/ groß zu sein. Ich werde mit 1,4 von einer Target Universität als "schlechter als Top 50%" eingestuft. Das ist aber definitiv nicht der Fall, da ich die Noten von einem Großteil meiner damaligen Kommilitonen kenne und auch von meiner Universität als Top 10% eingestuft wurde.

Woher kennst du deinen Case-Score ? Muss man dafür nicht bezahlen ?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

push

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Als efellows-Stipendiat kannst du dir deinen Score anzeigen lassen ohne das Zertifikat kaufen zu müssen.

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Die Datenbasis scheint nicht sehr gut/ groß zu sein. Ich werde mit 1,4 von einer Target Universität als "schlechter als Top 50%" eingestuft. Das ist aber definitiv nicht der Fall, da ich die Noten von einem Großteil meiner damaligen Kommilitonen kenne und auch von meiner Universität als Top 10% eingestuft wurde.

Woher kennst du deinen Case-Score ? Muss man dafür nicht bezahlen ?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Als efellows-Stipendiat kannst du dir deinen Score anzeigen lassen ohne das Zertifikat kaufen zu müssen.

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Die Datenbasis scheint nicht sehr gut/ groß zu sein. Ich werde mit 1,4 von einer Target Universität als "schlechter als Top 50%" eingestuft. Das ist aber definitiv nicht der Fall, da ich die Noten von einem Großteil meiner damaligen Kommilitonen kenne und auch von meiner Universität als Top 10% eingestuft wurde.

Woher kennst du deinen Case-Score ? Muss man dafür nicht bezahlen ?

Jeder kann sehen, ob man besser oder schlechter als 50% percentile liegt. Einfach die Angabe zu Uni und Note machen, wenn im nächsten Schritt keine Warnung kommt, ist man besser, ansonsten kommt eine Warnung dass man unter 50% liegt und man muss nichts zahlen. Interessant: whu immer besser; egal welche Note. FOM auch bei 1.0 schlechter. Also real Target am been

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Die Datenbasis scheint nicht sehr gut/ groß zu sein. Ich werde mit 1,4 von einer Target Universität als "schlechter als Top 50%" eingestuft. Das ist aber definitiv nicht der Fall, da ich die Noten von einem Großteil meiner damaligen Kommilitonen kenne und auch von meiner Universität als Top 10% eingestuft wurde.

Das Scoring beruht auf 200k Notenverteilungen und 260k Studienbefragungen (laut Infos). Du kannst ja trotzdem >50% sein, obwohl Du an Deiner Uni 10% bist.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Als efellows-Stipendiat kannst du dir deinen Score anzeigen lassen ohne das Zertifikat kaufen zu müssen.

Wie genau funktioniert das mit e-fellows?

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Als efellows-Stipendiat kannst du dir deinen Score anzeigen lassen ohne das Zertifikat kaufen zu müssen.

Wie genau funktioniert das mit e-fellows?

Als efellows-Stipendiat kannst du dir auf deinem Profil den Score angucken.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Habe gesehen, dass das Unternehmen mittlerweile ein kostenloses Basis Zertifikat austellt. Da sieht man zwar nur den direkten Notenvergleich, aber ist ja auch for free.

antworten
WiWi Gast

Case Candidate Select

Oh cool, danke für den Tipp!! Bin gerade in der Bewerbungsphase, perfekt dafür.

antworten

Artikel zu CCF

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

Jobsuche: Bayern beliebtestes Bundesland und Berliner am mobilsten

Eine Frau mit blonden Haaren in Bayern trinkt ein Weizen-Bier.

Für fast jeden Vierten auf der Jobsuche käme das Bundesland Bayern am ehesten für eine neue Stelle in Frage. 13 Prozent der Jobsuchenden würden dagegen in die Bundesländer Hamburg oder Baden-Württemberg ziehen. Lediglich 22 Prozent der Bundesbürger würden für einen neuen Job umziehen. In Berlin ist es mit 45 Prozent fast jeder zweite Jobsuchende. Thüringer sind am zufriedensten und motiviertesten. Laut der aktuellen EY-Jobstudie sind vor allem Bremer und Berliner sind derzeit auf Jobsuche.

Jobsuche: Bayern, NRW und BW sind für Absolventen attraktiv

Berufseinstieg in NRW: Die NRW-Flagge flattert im Wind.

Absolventen, Fachkräfte und Führungskräfte suchen bundesweit Jobs. Besonders beliebt sind jedoch Arbeitgeber in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Am unattraktivsten empfinden Fachkräfte und Führungskräfte Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Attraktive Arbeitgeber 2016“ der Jobbörse Berufsstart.de.

Die ideale Stellenanzeige aus Bewerbersicht

Das Wort Stellenanzeigen auf einer Tastatur.

Gehören Stellenanzeigen aus Bewerbersicht bald der Vergangenheit an? Was zähl in Jobanzeigen wirklich und wie sieht die ideale Stellenanzeige aus? softgarden hat über 2.000 Bewerber zu ihren Erfahrungen mit Jobinseraten befragt. Das Ergebnis: Die Mehrheit hat eine Bewerbung schon aufgrund einer schlechten Stellenanzeige abgebrochen. Bewerber wünschen sich in Stellenanzeigen eine klare Jobbeschreibung, Augenhöhe und Möglichkeiten zum Kontakt.

Praktikanten- und Traineebörse Public Relations

Praktikanten-Traineebörse Public Relations

Die »Deutsche Public Relations Gesellschaft« bietet im Internet eine Stellenbörse für Praktikanten, Trainees, Volontäre und Junior-Berater im Public Relations an.

Stellenreport LiveBook 2016/2017 für Hochschulabsolventen

Cover des Stellenreport Livebook Academics 2016/2017 für Hochschulabsolventen

Wer sich über die neuesten Karrierechancen für Hochschulabsolventen informieren möchte, sollte den Stellenreport Ausgabe Wintersemester 2016/20177 nicht verpassen.

Deutsche sind bei der Jobsuche am optimistischsten

Portraitaufnahme einer Frau die durch ein größeres Fernglas schaut.

Im Vergleich zu anderen Nationen herrscht unter den Jobsuchenden in Deutschland Optimismus. Mit 72,6 Prozent sind die Deutschen optimistischer als Amerikaner mit 63 Prozent und Franzosen mit 58,6 Prozent. Eine Befragung des Jobportals Indeed befragte zum Thema Jobsuche 6.008 Arbeitssuchende in Deutschland, USA, UK, Frankreich, Australien und den Niederlanden.

experteer - Stellenmarkt für Spitzenkräfte

Screenshot der Website experteer.de einem Stellenmarkt für Spitzenpositionen und Führungskräfte.

Das Angebot von experteer richtet sich an Professionals und Executives, die den Stellenmarkt und den eigenen Marktwert im Blick behalten möchten. Ein Analystenteam durchsucht permanent den Stellenmarkt nach Positionen ab 60.000 Euro Jahresgehalt.

Jobbörsen-Ranking: Stellenwerk.de bei Absolventenjobs vorne

Eine Brille liegt auf dem Rand eines Computers.

Während Arbeitgeber weiterhin von klassischen Online-Jobbörsen überzeugt sind, orientieren sich Arbeitnehmer bei der Jobsuche zunehmend auch in Business-Netzwerken. Studenten und Absolventen nutzen zur Jobsuche im Internet lieber ausgewählte Hochschulportale als die typischen Jobbörsen. Auf Platz eins liegt bei den Absolventen Stellenwerk.de, gefolgt von Staufenbiel.de und e-fellows.net.

Akademiker-Jobs werden meist über Online-Stellenbörsen besetzt

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Fast jede dritte Stelle wird in Deutschland über persönliche Kontakte besetzt. Bewerber mit höheren Qualifikationen werden jedoch häufig über das Internet gesucht und eingestellt. Am erfolgreichsten werden Stellen für Akademiker dabei über Internet-Jobbörsen besetzt. Über alle besetzten Stellen gesehen, war die persönliche Empfehlung über eigene Mitarbeiter im Jahr 2015 erneut der erfolgreichste Weg bei Stellenbesetzungen. Die Pflege persönlicher Netzwerke ist daher für Arbeitgeber bei der Personalsuche von großem Vorteil. Auch für Arbeitsuchende ist das Networking entsprechend wichtig.

Job-Rekord: Erstmals mehr als eine Million Arbeitsplätze in der ITK-Branche

Der Einblick in die Technik eines Intel Pentium Computers.

Ende des Jahres wird die ITK-Branche erstmals eine Million Beschäftigte haben und damit ihre Stellung als zweitgrößter industrieller Arbeitgeber in Deutschland knapp hinter dem Maschinenbau festigen. Der deutsche ITK-Umsatz wird 2015 zudem um 1,9 Prozent auf 156 Milliarden Euro wachsen.

Frauen im Job fast gleichberechtigt

Firmengebäude der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in Berlin.

Deutschland verbessert sich im PwC-„Women in Work“-Index auf Rang 7 und die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland nehmen ab. Die Erwerbstätigkeit von Frauen ist besonders von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängig.

Jeder sechste Arbeitnehmer überqualifiziert mit großen regionalen Unterschiedlichen

Ein gelber Rettungshubschrauber vom ADAC.

Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland.

Nur wenig Entspannung auf dem Bewerbermarkt 2014

Ein Taschenrechner, ein Kuli und ein Bescheid von der Finanzverwaltung liegen beieinander.

Die Personalsuche im Finanz- und Rechnungswesen bleibt herausfordernd. 71 Prozent der Finanzvorstände finden es schwierig, den Unternehmensbedarf an qualifizierten Finanzfachkräften zu decken. Besonders lange suchen Firmen nach passenden Bewerbern mit Know-how im Finanzmanagement, Finanzanalyse sowie Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung.

Antworten auf Case Candidate Select

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 22 Beiträge

Diskussionen zu CCF

4 Kommentare

CASE Corporate Finance

WiWi Gast

welche Liga wäre das? BoAML oder Goldman Liga? schon wieder einer, der den Unterschied zwischen T1 und T1.5 nicht gecheckt hat

Weitere Themen aus Jobsuche & Jobbörsen