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Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

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WiWi Gast

Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

Stepstone, Monster, Indeed?

  • Bei welchen hattet ihr die besten Erfahrungen?
  • Wo bekommt man die beste Auswahl für einen Jobeinstieg für Finance?
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WiWi Gast

Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

Erster Arbeitsmarkt
a. Grundsatz= Angebot und Nachfrage, keine Subventionierung
b. Aktuell: hohe Nachfrage nach Fachkräften im Dienstleistungsberufen (Handwerk, Pflege, etc.)
c. Arbeitssuche

  1. Selbst ein Stellengesuch aufgeben (Erfolgsquote: nur 1 Prozent)
  2. Sich an die Arbeitsgentur wenden (Erfolgsquote: 6-8 Prozent)
  3. Private Arbeits- und Personalvermittlungen aufsuchen (Erfolgsquote: irgendwo zwischen 5 und 28 Prozent)
  4. Stellenausschreibungen im Internet suchen (Erfolgsquote: bis zu 12 Prozent)
  5. Blind- und Initiativbewerbungen verschicken (Erfolgsquote: etwa 13 Prozent)
  6. Auf Anzeigen in der Tages- und Fachpresse antworten (Erfolgsquote: etwa 24 Prozent)
  7. Soziales Netzwerk nach Hinweisen auf freie Stellen fragen (Erfolgsquote: 29 Prozent)
  8. Persönlich bei allen Unternehmen, Betrieben oder Büros nachfragen, die Sie interessieren (Erfolgsquote: 47 Prozent)
  9. Im Branchenbuch der Stadt nachsehen, in der Sie arbeiten möchten, und Tätigkeitsfelder herausfinden, die Sie interessieren (Erfolgsquote: bis zu 70 Prozent)
  10. Eine ausführliche Selbstanalyse durchführen und detailliert auflisten, was man alles anzubieten hat und wonach man sucht (Erfolgsquote: 86 Prozent)

d. Was können Sie besonders gut und was tun Sie am liebsten?
e. Wo – in welchen Branchen, in welchem Umfeld – möchten Sie gern arbeiten?
f. Wie erledigen Sie Ihre Arbeit, welche Eigenschaften zeichnen Sie aus?

Zweiter Arbeitsmarkt
a. Grundsatz = Subenventionierung von Arbeit
b. Aktuell: Hohe Nachfrage nach sozialen Berufen
c. Arbeitssuche: Arbeitsamt = Vermittlung

Zu deiner Frage:
Alle gleichviel. Zum Schluss musst du erstmal definieren, was du willst und danach suchen. Das Pferd von Hinten auszuziehen bringt nichts.

Ansonsten würde ich immer über Indeed gehen, da Metasuche und vorallem Nischenseiten. Ich schaue immer nach den Branchenwebseiten und versuche dann dort was zu finden. Ansonsten werden 80% der Jobs über Netzwerk und Empfehlung vergeben. Also umso größer dein Netzwerk umso größer dein Erfolg. Aber sei dir gewiss, auch dort werden dir nicht die High Potenzial Jobs angeboten. Diese sind in der Regel bereits vergeben und nur mit den Faktoren

  • a. Qualifikation die gesucht wird (mind. Master und dann auch mit Schnitt <1,5, am besten noch Promotion)
  • b. Berufserfahrung die gesucht wird (> 3 Jahre relevante (schon mal gemacht oder artverwandt) Berufserfahrung)
  • c. Ort wo gesucht ( i. d. R. in Großstädten mit sehr ausgeglichenen Bewerbermarkt (es ist auch in der Großstadt nicht mehr so leicht einen gutbezahlten Jobs mit entsprechenden Konditionen vgl. IGM zu finden, zudem greifen die Huren von Vermieterin erbarmungslos zu)
  • d. Zeitpunkt wann gesucht (Anfang des Jahres ist immer gut, Mitte schlecht und gegen Ende des Jahres, wenn die Projekte der nächsten Jahre eingetütet werden) wird und
  • e. Ganz wichtig in welchem Wirtschaftszyklus (aktuell haben alle Hochkonjunktur, da die Wirtschaft durch die Niedrigzinsen am Leben gehalten wird, bis auf Finanzdienstleistungen, welche durch Digitalisierung und Margendruck sinken) gesucht wird.

Dann kannste sowas finden. Aber in der Regel wirst du dich wie jeder andere mit dem abfinden müssen, was du angeboten bekommst und das ist aus eigener Erfahrung folgendes.

  • Jura -> Prädikatsexamen – freie Auswahl, wahrscheinlich aber Großstadt mit entsprechenden Kosten, ansonsten irgendwas mit Sachbearbeitung für 36k
  • Architekten und Bauingenieure -> Bauwirtschaft oder Ing.büro mit entsprechenden Arbeitszeiten und Druck + die Gewisseheit in 5 Jahren wieder bei Null anzufangen, wenn die Zinswende kommt
  • BWL -> Entweder Vertrieb oder eine Sachbearbeiterposition, welche dann irgendwann mal wegrationalisiert wird, da zu teuer und keine Umsatz bringt
  • Ing. -> Willkommen bei den Dienstleistern -> Alle großen Unternehmen lagern F&E fast komplett aus und vergeben nur noch Teilprojekte oder Arbeitspakete, wo du als Promovierter Fahrzeugingenieur dann wahrscheinlich die Tachonadel des neuen VW E-Golf optimieren kannst
  • Geistes- uns Sozialwissenschaften -> Irgendwo im sozialen Gemeinwesen mit der Option dir mit 50 mal einen Wohnung kaufen zu können, aber immer dran denken, der Ostdeutsche, Flüchtling und Osteuropäher machen es dann für die Hälfte
  • Ausbildung: Hoffentlich hast du bei einem KMU in deine Nähe gelernt, was auf Nachhaltigkeit und Familienzusammengehörigkeit wert legt, dann hast du keinen Probleme.

Ich bin nun seit 10 Jahren im Arbeitsmarkt und habe bereits soviel mitbekommen, dass ich damit Bücher füllen könnte und eins kann ich dir sagen, die Nummer unserer Eltern ist sowas von safe gewesen, da kann sich unserer Generation nur davon träumen. Wir können uns schon mal an amerikanische Verhältnisse gewöhnen und hoffen, dass unsere Sozialstaat noch ein paar Dekaden durchhält.

Mein persönliches Fazit für die Jobsuche:
Finde die Nische der Nischen und sei räumlich wirklich flexibel (Heute Hamburg, morgen Berlin, übermorgen München) und baue dir ein USP auf die so leicht keiner ersetzen kann und freunde dich mit alternativen Beschäftigungsformen wie Zeitarbeit, Scheinselbstständigkeit und Projektverträgen an. Ansonsten, wenn du es einmal in einen Konzern oder KMU mit Tarif geschafft hast, bleib dort ums verrecken so lange wie möglich und mach jeden Scheiß mit. Also jeder weiterbildung und Kurs mitnehmen was geht und sei dir gewiss, nichts was vertraglich fixiert ist, ist gewiss.

Aus eigener Erfahrung:

  • Überstundenausgleich – die werden einfach gekappt, ausser wenn du Betriebsrat hast
  • Urlaub – plane diesen ein jahr im voraus und kommuniziere diesen, sonst wird er die zugeteilt und sei dir gewiss du ziehst immer den kürzeren
  • Gehalt – Jedes jahr der selbe Scheiß Feedbackgespräch – kann ich 2 % mehr haben wegen inflation, chef: warum, du hast nicht mehr geleistet? Als sei froh das du einen arbeitsplatz hast. Planungssicherheit – sei froh wenn wir dir sagen können, wenn du nächsten monat weist in welcher stadt du leben wirst, mehr planung ist im plan nicht drin
  • Altersvorsorge: Klar gerne, aber zuschuss, warum sollten wir das tun? Direktzusage nee ist klar, als nächstes erwartetest du noch wasser und kaffee for free oder gar eine Betreuung.
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WiWi Gast

Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

WiWi Gast schrieb am 03.03.2019:

Stepstone, Monster, Indeed?

  • Bei welchen hattet ihr die besten Erfahrungen?
  • Wo bekommt man die beste Auswahl für einen Jobeinstieg für Finance?

Für mich indeed. Alle anderen sind nur Werbung bzw. Fakeanzeigen.
Bei StepStone wiederholen sich bei manchen Firmen die Stellenanzeigen seit 1 oder mehr Jahren.
Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine passende Kandidaten gibt

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WiWi Gast

Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

Bei mir war es (in den letzten zehn Jahren) zweimal Xing. Ich bin jedes mal von einem Headhunter angesprochen worden wo es nachher auch gepasst hat

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WiWi Gast

Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

Indeed und LinkedIn (sehr praktisch wenn die Bewerbung per Lebenslauf unterstützt wird).
Ansonsten auch Headhunter die einen per Xing oder LinkedIn anschreiben. Es sind zum Teil auch sehr gute Positionen die so angeboten werden.

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WiWi Gast

Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

WiWi Gast schrieb am 03.03.2019:

Erster Arbeitsmarkt
a. Grundsatz= Angebot und Nachfrage, keine Subventionierung
b. Aktuell: hohe Nachfrage nach Fachkräften im Dienstleistungsberufen (Handwerk, Pflege, etc.)
c. Arbeitssuche ...

Köstlich. Aber so sieht es aus - einen Job findest DU IMMER - aber zu welchen Konditionen ? Das ist die nächste Frage.

Fachkräftemangel höchstens in Berufen die die nur wenige machen möchten (Altenpfleger, Handwerk etc.) ODER tatsächlich Spezialist in irgendeinem Bereich z.B. in der IT.

In allen anderen "Labberfächern" ist man leider schnell ersetzbar und auch 1-2 Jahre Berufserfahrung bringt man halt einem neuen bei. Es gibt täglich jemanden, der es für weniger macht.

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WiWi Gast

Welche Plattformen nutzt ihr zur Jobsuche?

Also es gibt einen Spruch
,,Wenn die Stellenausschreibung in einer Stellenbörse ist, ist sie praktisch schon weg''

die Erfahrung teile ich absolut. Das ganze mit den Stellenbörsen ist fake und ein milliardengeschäft und günstige Werbung für die Betriebe, um Wachstum zu suggerieren.

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