DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobsuche & JobbörsenBerlin

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 07.04.2018:

Habe selbst im Großraum Berlin studiert und ich bin froh, dass ich endlich weg bin. Mich reizt überhaupt nichts an Berlin, bin aber auch konservativ geprägt.

Auch wenn jetzt viele lachen werden, für mich gibt es im Moment das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in Essen für Menschen die aus NRW kommen oder kein Problem haben umzuziehen.

Wenn du das richtige Profil hast, kannst du bequem mit 45 - 55/60k im Industriekonzern einsteigen, dir für 900-1k ein Apartment / Loft / Wohnung im Essener Süden mieten - Stichwort: Baldeneysee und ein gutes Leben führen. Ist natürlich nicht so repräsentativ wie München oder Frankfurt aber ein guter Trade-off. Hübsche frisch sanierte Stadtvillen gibt es dann ab 1.5 - 1.8k zu mieten.

Dicht gefolgt für mich dann Düsseldorf. Wohl gemerkt, so welche Städte wird es auch in anderen Bundesländern geben.

Alleine thyssenkrupp würde mir reichen um nach Essen zu ziehen. Und mit weniger Ansprüchen bekommt man für 500 warm schon eine nette Single bude.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Also ich leben ebenfalls in Essen und arbeite in der Verwaltung eines Einzelhändlers. Ich denke, dass es momentan keine deutsche Stadt gibt, welche eine so gute Ratio aus Lebensunterhaltskosten/gezahlte Gehälter bietet. Bester Weg um Vermögen aufzubauen.

Mal ganz ehrlich, bei den gegenwärtigen Immobilienpreisen in FFM,MUC und HH, ist es auf für gut verdienende Menschen kaum möglich, gut zu leben (teure Wohnung, Auto und Co zu haben) und dabei gleichzeitig zu sparen, um einen soliden Kapitalstock aufzubauen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Also ich leben ebenfalls in Essen und arbeite in der Verwaltung eines Einzelhändlers. Ich denke, dass es momentan keine deutsche Stadt gibt, welche eine so gute Ratio aus Lebensunterhaltskosten/gezahlte Gehälter bietet. Bester Weg um Vermögen aufzubauen.

Mal ganz ehrlich, bei den gegenwärtigen Immobilienpreisen in FFM,MUC und HH, ist es auf für gut verdienende Menschen kaum möglich, gut zu leben (teure Wohnung, Auto und Co zu haben) und dabei gleichzeitig zu sparen, um einen soliden Kapitalstock aufzubauen.

Nürnberg kann man ebenfalls empfehlen. Gehälter sind gut, wirtschaftliche Lage ebenfalls und Mieten sind verhältnismäßig günstig.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Stimmt, Nürnberg. Mit Schaeffler, Leoni, Adidas und Puma auch top aufgestellt.
Denke, dass man Hannover auch mitzählen kann.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Sweety, es geht darum, welche Städte top Gehälter und geringe Kosten aufweisen. Kannst auch gerne in MUC leben, 60k verdienen und damit leicht über Studenten-Niveau leben. Go for it.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

Zu Hannover & Essen kann ich nichts sagen, aber Nürnberg ist doch ne schöne Stadt.
Klar man kann es alleine von der Größe schon nicht mit Berlin o.ä. vergleichen, aber man kann sehr gut in Nürnberg leben und hat eigentlich alles was man braucht.
Zumindest Stuttgart würde ich Nürnberg jeden Tag vorziehen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

:D

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

Nicht jeder hat Lust auf die Möchtegern-High-Society in Düsseldorf und München.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

Nicht jeder hat Lust auf die Möchtegern-High-Society in Düsseldorf und München.

Wenn dort die "Möchtegern"-Society ist, wo ist dann die "echte"? Frankfurt?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

Nicht jeder hat Lust auf die Möchtegern-High-Society in Düsseldorf und München.

Wenn dort die "Möchtegern"-Society ist, wo ist dann die "echte"? Frankfurt?

Sorry hätte Frankfurt genau so mit nennen können. Das Problem ist doch, dass die hälfte der Bevölkerung in diesen Städten denkt sie würde dazu gehören und sich entsprechend arrogant benehmen. Wohne selber in Düsseldorf und mich zieht es immer mehr nach Köln.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

Nicht jeder hat Lust auf die Möchtegern-High-Society in Düsseldorf und München.

Wenn dort die "Möchtegern"-Society ist, wo ist dann die "echte"? Frankfurt?

Habe jahrelang im Wealth-Management gearbeitet, die Leute die wirklich reich sein stellen ihren Reichtum nicht zur Schau. Die wirst du auch gar nicht so oft irgendwo in der Stadt sehen, weil die im Durchschnitt älter sind, in ihrer Stadtvilla im ausgewählten Stadtviertel leben und dort ihr Leben leben.

Da kannst du dir den Prototypen junger Herr mit hochklassigen Auto in der Stadt anschauen (wir müssen wovon ich rede) der macht zwar auf dicke Hose aber hat nichts auf dem Konto. Idealerweise wird dann das Auto noch mit mehreren Leuten geleast.

Die Söhne und Töchter die das Geld der Eltern ausgeben, sind eine andere Geschichte aber mit denen hatte ich persönlich nie Probleme, da sie das Geld schlussendlich auch wieder nur in den Kreislauf zurückgeben durch ihren Konsum. Die sind in den gleichen Kreisen wie ihre Eltern aufgewachsen und prahlen damit im allgemeinen nicht. Wenn sie eine gute Erziehung genossen haben.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

N26 sonst nix.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Es gibt zwar immer Ausnahmen, aber im Allgemeinen hast du Recht.
Das finde ich auch gut bei uns in Deutschland, ich war einige Zeit in China & den USA und vor allem in China ging mir diese Prahlerei und zurschaustellung schon etwas auf die Nerven.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

Nicht jeder hat Lust auf die Möchtegern-High-Society in Düsseldorf und München.

Wenn dort die "Möchtegern"-Society ist, wo ist dann die "echte"? Frankfurt?

Habe jahrelang im Wealth-Management gearbeitet, die Leute die wirklich reich sein stellen ihren Reichtum nicht zur Schau. Die wirst du auch gar nicht so oft irgendwo in der Stadt sehen, weil die im Durchschnitt älter sind, in ihrer Stadtvilla im ausgewählten Stadtviertel leben und dort ihr Leben leben.

Da kannst du dir den Prototypen junger Herr mit hochklassigen Auto in der Stadt anschauen (wir müssen wovon ich rede) der macht zwar auf dicke Hose aber hat nichts auf dem Konto. Idealerweise wird dann das Auto noch mit mehreren Leuten geleast.

Die Söhne und Töchter die das Geld der Eltern ausgeben, sind eine andere Geschichte aber mit denen hatte ich persönlich nie Probleme, da sie das Geld schlussendlich auch wieder nur in den Kreislauf zurückgeben durch ihren Konsum. Die sind in den gleichen Kreisen wie ihre Eltern aufgewachsen und prahlen damit im allgemeinen nicht. Wenn sie eine gute Erziehung genossen haben.

  1. Warum wird der "junge Herr mit geleastem Auto" grundsätzlich so verurteilt? Macht er wirklich etwas falsch? Oder wünschten sich nicht mehr sie hätten den Mut ihr Geld einfach auszugeben und davon zu Leben so lang sie jung sind?

  2. Das mit den reichen Söhnen/Töchtern mit der guten Erziehung mag vielleicht auf manche zutreffen aber bei weitem nicht auf alle bzw die Mehrheit. Gibt ebensoviele Beispiele an reichen Kids die extrem raushängen was sie haben.
antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Essen, Nürnberg und Hannover - Träume von Städten!

Nicht jeder hat Lust auf die Möchtegern-High-Society in Düsseldorf und München.

Wenn dort die "Möchtegern"-Society ist, wo ist dann die "echte"? Frankfurt?

Habe jahrelang im Wealth-Management gearbeitet, die Leute die wirklich reich sein stellen ihren Reichtum nicht zur Schau. Die wirst du auch gar nicht so oft irgendwo in der Stadt sehen, weil die im Durchschnitt älter sind, in ihrer Stadtvilla im ausgewählten Stadtviertel leben und dort ihr Leben leben.

Da kannst du dir den Prototypen junger Herr mit hochklassigen Auto in der Stadt anschauen (wir müssen wovon ich rede) der macht zwar auf dicke Hose aber hat nichts auf dem Konto. Idealerweise wird dann das Auto noch mit mehreren Leuten geleast.

Die Söhne und Töchter die das Geld der Eltern ausgeben, sind eine andere Geschichte aber mit denen hatte ich persönlich nie Probleme, da sie das Geld schlussendlich auch wieder nur in den Kreislauf zurückgeben durch ihren Konsum. Die sind in den gleichen Kreisen wie ihre Eltern aufgewachsen und prahlen damit im allgemeinen nicht. Wenn sie eine gute Erziehung genossen haben.

  1. Warum wird der "junge Herr mit geleastem Auto" grundsätzlich so verurteilt? Macht er wirklich etwas falsch? Oder wünschten sich nicht mehr sie hätten den Mut ihr Geld einfach auszugeben und davon zu Leben so lang sie jung sind?

  2. Das mit den reichen Söhnen/Töchtern mit der guten Erziehung mag vielleicht auf manche zutreffen aber bei weitem nicht auf alle bzw die Mehrheit. Gibt ebensoviele Beispiele an reichen Kids die extrem raushängen was sie haben.

Sehe ich genau so. Wobei ich es dem "junge Herr mit geleastem Auto" sogar noch mehr gönne (wenn er es sich legal erarbeitet hat) als den reichen Kids die noch nichts selber geleistet haben aber auf dicke Hose machen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Stimmt, USA wird häufig als Land gesehen, wo man sich "gegenseitig noch etwas gönnt". Wobei sich auch hier seit der Finanzkrise einiges gewandelt hat. Ich empfinde Sparsamkeit und Demut hinsichtlich Konsum und Lebensstil, als etwas sehr positives. Bescheidenheit empfinde ich für mich persönlich, als sehr glücklich machenden Faktor. In Deutschland ist, aber auch das Auto von sehr hoher Bedeutung. Ich bin Firmenkundenberater in einer Bank. Hier gibt es, aber auch immer mal wieder den Azubi der sich einen gebrauchten CL für 30-40tsd über Papa finanziert, der es sich auch nur fraglicher Weise finanzieren kann (Extremstes Beispiel, dass mir eingefallen sit). Ich werde häufig gefragt, warum ich kein Auto habe und wann ich mir denn eins kaufen werde. Mir geht es nicht primär um das Geld aber mit Ressourcen allgemein sparsam und effizient umzugehen sehe ich schon, als wichtig an. Ich würde mich freuen, wenn nicht versucht werden würde durch Vulgaritäten , andere auszugrenzen, genauso habe ich Verständnis wenn sich jemand Luxus leisten möchte.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Es gibt zwar immer Ausnahmen, aber im Allgemeinen hast du Recht.
Das finde ich auch gut bei uns in Deutschland, ich war einige Zeit in China & den USA und vor allem in China ging mir diese Prahlerei und zurschaustellung schon etwas auf die Nerven.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Wer sich ein Auto mit mehreren Leuten leasen muss, um es sich leisten zu können macht grundsätzlich was falsch: richtig.

Ich kann nur von meinen Erfahrungen mit diversen Menschen aus dem Wealth Management treffen und da trifft das allgemeine Stereotyp, was immer in der Gesellschaft gezeichnet wird von den protzenden "Rich Kids" nicht zu.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Stimmt, USA wird häufig als Land gesehen, wo man sich "gegenseitig noch etwas gönnt". Wobei sich auch hier seit der Finanzkrise einiges gewandelt hat. Ich empfinde Sparsamkeit und Demut hinsichtlich Konsum und Lebensstil, als etwas sehr positives. Bescheidenheit empfinde ich für mich persönlich, als sehr glücklich machenden Faktor. In Deutschland ist, aber auch das Auto von sehr hoher Bedeutung. Ich bin Firmenkundenberater in einer Bank. Hier gibt es, aber auch immer mal wieder den Azubi der sich einen gebrauchten CL für 30-40tsd über Papa finanziert, der es sich auch nur fraglicher Weise finanzieren kann (Extremstes Beispiel, dass mir eingefallen sit). Ich werde häufig gefragt, warum ich kein Auto habe und wann ich mir denn eins kaufen werde. Mir geht es nicht primär um das Geld aber mit Ressourcen allgemein sparsam und effizient umzugehen sehe ich schon, als wichtig an. Ich würde mich freuen, wenn nicht versucht werden würde durch Vulgaritäten , andere auszugrenzen, genauso habe ich Verständnis wenn sich jemand Luxus leisten möchte.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Es gibt zwar immer Ausnahmen, aber im Allgemeinen hast du Recht.
Das finde ich auch gut bei uns in Deutschland, ich war einige Zeit in China & den USA und vor allem in China ging mir diese Prahlerei und zurschaustellung schon etwas auf die Nerven.

Jedem das seine. Das soll keinerlei ein Angriff auf deine Lebensweise sein, sondern nur ein Diskussionsbeitrag:
Was bringt denn das angesparte Geld wenn es über einen Betrag hinaus geht, der der Absicherung dient? Geld an sich hat doch eigentlich keinen Nutzen. Der Entsteht erst wenn man das Geld "verkonsumiert".

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Stimmt, USA wird häufig als Land gesehen, wo man sich "gegenseitig noch etwas gönnt". Wobei sich auch hier seit der Finanzkrise einiges gewandelt hat. Ich empfinde Sparsamkeit und Demut hinsichtlich Konsum und Lebensstil, als etwas sehr positives. Bescheidenheit empfinde ich für mich persönlich, als sehr glücklich machenden Faktor. In Deutschland ist, aber auch das Auto von sehr hoher Bedeutung. Ich bin Firmenkundenberater in einer Bank. Hier gibt es, aber auch immer mal wieder den Azubi der sich einen gebrauchten CL für 30-40tsd über Papa finanziert, der es sich auch nur fraglicher Weise finanzieren kann (Extremstes Beispiel, dass mir eingefallen sit). Ich werde häufig gefragt, warum ich kein Auto habe und wann ich mir denn eins kaufen werde. Mir geht es nicht primär um das Geld aber mit Ressourcen allgemein sparsam und effizient umzugehen sehe ich schon, als wichtig an. Ich würde mich freuen, wenn nicht versucht werden würde durch Vulgaritäten , andere auszugrenzen, genauso habe ich Verständnis wenn sich jemand Luxus leisten möchte.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Es gibt zwar immer Ausnahmen, aber im Allgemeinen hast du Recht.
Das finde ich auch gut bei uns in Deutschland, ich war einige Zeit in China & den USA und vor allem in China ging mir diese Prahlerei und zurschaustellung schon etwas auf die Nerven.

Jedem das seine. Das soll keinerlei ein Angriff auf deine Lebensweise sein, sondern nur ein Diskussionsbeitrag:
Was bringt denn das angesparte Geld wenn es über einen Betrag hinaus geht, der der Absicherung dient? Geld an sich hat doch eigentlich keinen Nutzen. Der Entsteht erst wenn man das Geld "verkonsumiert".

Bin zwar nicht der oben zitierte Poster, aber mache es ähnlich.
Auch wenn ich mir ohne in finanzielle Notlage zu kommen zumindest einen oberen Mittelklassewagen leisten könnte, mache ich es nicht. Ich werde zwar auch häufig gefragt warum ich kein Auto habe, aber wofür auch?
Zumindest hier in Berlin komme ich mit den Öffis überall mindestens genauso schnell hin, muss weder Parkplatz suchen, noch stecke ich ewig im Verkehr fest.
Klar gibt es in der U-/S-Bahn immer mal wieder irgendwelche Bettler, Penner oder einfach nur asoziale Mitmenschen, aber das habe ich auch zu Studienzeiten gut überlebt und war trotzdem glücklich.

Da nehme ich das Geld lieber und pack es aufs Urlaubsbudget drauf :)

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

+1

Zumal drivenow und car2go dir inzwischen alles ermöglichen ;)

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Stimmt, USA wird häufig als Land gesehen, wo man sich "gegenseitig noch etwas gönnt". Wobei sich auch hier seit der Finanzkrise einiges gewandelt hat. Ich empfinde Sparsamkeit und Demut hinsichtlich Konsum und Lebensstil, als etwas sehr positives. Bescheidenheit empfinde ich für mich persönlich, als sehr glücklich machenden Faktor. In Deutschland ist, aber auch das Auto von sehr hoher Bedeutung. Ich bin Firmenkundenberater in einer Bank. Hier gibt es, aber auch immer mal wieder den Azubi der sich einen gebrauchten CL für 30-40tsd über Papa finanziert, der es sich auch nur fraglicher Weise finanzieren kann (Extremstes Beispiel, dass mir eingefallen sit). Ich werde häufig gefragt, warum ich kein Auto habe und wann ich mir denn eins kaufen werde. Mir geht es nicht primär um das Geld aber mit Ressourcen allgemein sparsam und effizient umzugehen sehe ich schon, als wichtig an. Ich würde mich freuen, wenn nicht versucht werden würde durch Vulgaritäten , andere auszugrenzen, genauso habe ich Verständnis wenn sich jemand Luxus leisten möchte.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Es gibt zwar immer Ausnahmen, aber im Allgemeinen hast du Recht.
Das finde ich auch gut bei uns in Deutschland, ich war einige Zeit in China & den USA und vor allem in China ging mir diese Prahlerei und zurschaustellung schon etwas auf die Nerven.

Jedem das seine. Das soll keinerlei ein Angriff auf deine Lebensweise sein, sondern nur ein Diskussionsbeitrag:
Was bringt denn das angesparte Geld wenn es über einen Betrag hinaus geht, der der Absicherung dient? Geld an sich hat doch eigentlich keinen Nutzen. Der Entsteht erst wenn man das Geld "verkonsumiert".

Bin zwar nicht der oben zitierte Poster, aber mache es ähnlich.
Auch wenn ich mir ohne in finanzielle Notlage zu kommen zumindest einen oberen Mittelklassewagen leisten könnte, mache ich es nicht. Ich werde zwar auch häufig gefragt warum ich kein Auto habe, aber wofür auch?
Zumindest hier in Berlin komme ich mit den Öffis überall mindestens genauso schnell hin, muss weder Parkplatz suchen, noch stecke ich ewig im Verkehr fest.
Klar gibt es in der U-/S-Bahn immer mal wieder irgendwelche Bettler, Penner oder einfach nur asoziale Mitmenschen, aber das habe ich auch zu Studienzeiten gut überlebt und war trotzdem glücklich.

Da nehme ich das Geld lieber und pack es aufs Urlaubsbudget drauf :)

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Danke für die Antwort. Aber mir ging es gar nicht konkret um das Auto. Das ist ja einfach eine Sache der Präferenz. Aber du gibst es dann ja für Urlaub aus. Ich meine nur die Leute die extrem hohe Summe ansparen anstatt es auszugeben.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Bin zwar nicht der oben zitierte Poster, aber mache es ähnlich.
Auch wenn ich mir ohne in finanzielle Notlage zu kommen zumindest einen oberen Mittelklassewagen leisten könnte, mache ich es nicht. Ich werde zwar auch häufig gefragt warum ich kein Auto habe, aber wofür auch?
Zumindest hier in Berlin komme ich mit den Öffis überall mindestens genauso schnell hin, muss weder Parkplatz suchen, noch stecke ich ewig im Verkehr fest.
Klar gibt es in der U-/S-Bahn immer mal wieder irgendwelche Bettler, Penner oder einfach nur asoziale Mitmenschen, aber das habe ich auch zu Studienzeiten gut überlebt und war trotzdem glücklich.

Da nehme ich das Geld lieber und pack es aufs Urlaubsbudget drauf :)

Haha sorry aber du hast es nicht richtig gecheckt. Wenn man das Geld ausgibt und nicht anspart/investiert dann ist es erstmal egal für was. Klar, Leasingkarre hat irgendwie einen schlechteren Ruf als Urlaub aber einen Unterschied machts auf dem Konto auch nicht das ist persönliche Präferenz. Du, der also das Budget statt ein Auto für den Urlaub verwendet machst also nichts anders, nur dass du eben Urlaub für sinnvoller erachtest als ein Auto. Das sind aber nunmal persönliche Präferenzen. Mir persönlich gibt zum Beispiel Urlaub im Ausland gar nichts, ich verbringe den Sommer lieber Zuhause beim grillen. Das eingesparte Geld packe ich aber nicht aufs "Auto-Budget" drauf sondern spare/investiere es um einen Kapitalstock aufzubauen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Deine Argumentation ist vollkommen sinnfrei. Mit mehr liquidem Cash kannst du zB mehr ETF‘s oder in Immobilien investieren, um fortan noch mehr Cash zu generieren. Mit einer guten Rendite über Jahre hast du somit schnell ein gutes Vermögen aufgebaut, aber von so etwas scheinst du Konsumfritze ja nicht viel zu verstehen. Warum überhaupt in diesem Forum oder nicht auf Zalando oder Amazon unterwegs?

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Viel spass mit deinem Reihenhaus ;)

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Natürlich um früher oder später nicht mehr Arbeiten zu müssen. Bin jetzt 25J und spare ca. 30k/Jahr (Tendenz steigend). Bei meiner konservativsten Planung (dh immer nur 30k zu sparen trotz steigendem Gehalt und Verzinsung (Aktien/Anleihen) <5%) kann ich mit ca. 45J aufhören. Wenn es gut läuft sogar deutlich früher.

ABER das ist gar nicht mein Punkt. Ich akzeptiere es auch wenn jemand lieber im hier und jetzt lebt und sein Netto komplett oder größtenteils ausgibt - jedem das seine. Ich habe nur oben den Vorposter korrigiert der meinte er macht irgendwas besser nur weil seine Kohle halt nicht für das ach so prollige Auto sondern den hippen und individuellen Urlaub drauf geht.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Cool! 30 netto sparen braucht ca. 60 brutto. Lebenshaltungskosten muss man halt sehen. Wohnt noch zuhaue?

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Natürlich um früher oder später nicht mehr Arbeiten zu müssen. Bin jetzt 25J und spare ca. 30k/Jahr (Tendenz steigend). Bei meiner konservativsten Planung (dh immer nur 30k zu sparen trotz steigendem Gehalt und Verzinsung (Aktien/Anleihen) <5%) kann ich mit ca. 45J aufhören. Wenn es gut läuft sogar deutlich früher.

ABER das ist gar nicht mein Punkt. Ich akzeptiere es auch wenn jemand lieber im hier und jetzt lebt und sein Netto komplett oder größtenteils ausgibt - jedem das seine. Ich habe nur oben den Vorposter korrigiert der meinte er macht irgendwas besser nur weil seine Kohle halt nicht für das ach so prollige Auto sondern den hippen und individuellen Urlaub drauf geht.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Natürlich um früher oder später nicht mehr Arbeiten zu müssen. Bin jetzt 25J und spare ca. 30k/Jahr (Tendenz steigend). Bei meiner konservativsten Planung (dh immer nur 30k zu sparen trotz steigendem Gehalt und Verzinsung (Aktien/Anleihen) <5%) kann ich mit ca. 45J aufhören. Wenn es gut läuft sogar deutlich früher.

ABER das ist gar nicht mein Punkt. Ich akzeptiere es auch wenn jemand lieber im hier und jetzt lebt und sein Netto komplett oder größtenteils ausgibt - jedem das seine. Ich habe nur oben den Vorposter korrigiert der meinte er macht irgendwas besser nur weil seine Kohle halt nicht für das ach so prollige Auto sondern den hippen und individuellen Urlaub drauf geht.

Darf ich fragen, wo du arbeitest, dass du als 25jähriger 30.000EUR im Jahr sparst? :)

Würde mich sehr interessieren, da ich annehme, dass du ziemlich viel arbeiten musst. Falls ja, ist es dir das wert, jetzt in jungen Jahren sich nicht viel zu gönnen und hart durchzuarbeiten, um dann mit 45 mit dem Arbeiten aufzuhören?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Ein anderer Grund könnte auch sein, dass er/sie vllt. eine Familie gründen will. Ich glaube, man kann leicht unterschätzen, wie teuer Kinder ihre Eltern über ihre ersten 20+ Lebensjahre zu stehen kommen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

2.500 Euro im Monat sparen sind mit 60k brutto doch nicht machbar, es sei denn man wohnt tatsächlich bei den Eltern und muss dort nichts beitragen. Und genug Geld kann entsprechend bei <5% noch nicht aus Kapitalvermögen kommen. Er müsste also eher so 80k brutto haben, um die 2.500 Euro monatlich zu sparen und trotzdem noch über H4 Niveau zu leben.

Familie etc. ist entsprechend wohl auch nie geplant ;) oder erst mit 45 J.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Nein wohnt nicht zuhause aber mein brutto sind auch keine 60 sondern knapp über 100. Ich sage ja nicht dass ich lebe wie ein Student aber ich könnte mir eben deutlich mehr rauslassen wenn ich wollte (um genau zu sein ca 30k im Jahr eben).

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

Cool! 30 netto sparen braucht ca. 60 brutto. Lebenshaltungskosten muss man halt sehen. Wohnt noch zuhaue?

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Natürlich um früher oder später nicht mehr Arbeiten zu müssen. Bin jetzt 25J und spare ca. 30k/Jahr (Tendenz steigend). Bei meiner konservativsten Planung (dh immer nur 30k zu sparen trotz steigendem Gehalt und Verzinsung (Aktien/Anleihen) <5%) kann ich mit ca. 45J aufhören. Wenn es gut läuft sogar deutlich früher.

ABER das ist gar nicht mein Punkt. Ich akzeptiere es auch wenn jemand lieber im hier und jetzt lebt und sein Netto komplett oder größtenteils ausgibt - jedem das seine. Ich habe nur oben den Vorposter korrigiert der meinte er macht irgendwas besser nur weil seine Kohle halt nicht für das ach so prollige Auto sondern den hippen und individuellen Urlaub drauf geht.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

Deine Argumentation ist vollkommen sinnfrei. Mit mehr liquidem Cash kannst du zB mehr ETF‘s oder in Immobilien investieren, um fortan noch mehr Cash zu generieren. Mit einer guten Rendite über Jahre hast du somit schnell ein gutes Vermögen aufgebaut, aber von so etwas scheinst du Konsumfritze ja nicht viel zu verstehen. Warum überhaupt in diesem Forum oder nicht auf Zalando oder Amazon unterwegs?

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Und dann nimmst du dein Vermögen mit ins Grab oder was hattest du sonst von deinem enthaltsamen Leben?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2018:

Einfach sinnlos, arbeiten musst du sowieso Dein leben lang, was bringt dir dein Kapitalstock? Eigentum und dann? Zahlst du weniger Miete und hast mehr Gelds übrig Für was??? Siehst es ein am ende landest du dann doch wieder beim Auto, Urlaub oder persönlicher Präferenz Nur zeitverzögert in vielleicht größerem Ausmaß- aber dafür haste ja jetzt verzichtet.

Natürlich um früher oder später nicht mehr Arbeiten zu müssen. Bin jetzt 25J und spare ca. 30k/Jahr (Tendenz steigend). Bei meiner konservativsten Planung (dh immer nur 30k zu sparen trotz steigendem Gehalt und Verzinsung (Aktien/Anleihen) <5%) kann ich mit ca. 45J aufhören. Wenn es gut läuft sogar deutlich früher.

ABER das ist gar nicht mein Punkt. Ich akzeptiere es auch wenn jemand lieber im hier und jetzt lebt und sein Netto komplett oder größtenteils ausgibt - jedem das seine. Ich habe nur oben den Vorposter korrigiert der meinte er macht irgendwas besser nur weil seine Kohle halt nicht für das ach so prollige Auto sondern den hippen und individuellen Urlaub drauf geht.

30k mal 20=600k
+Aktien/Anleihen ok

Du willst schätze ich keine Kinder oder ab 45 leben wie ein Rentner?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Irgendwie tut es mir leid, wenn Leute derart naiv und selbstlos durchs Leben gehen und sich von der Blase ernähren die da heist ab xyz höre ich auf zu arbeiten.

Das denkste doch nicht im Ernst oder? Selbst wenn du 30k im Jahr weglegst und 25 bist hast du mit 45 erst ca. 800k (inklusive Rendite und der Annahme, dass keine Rezension deine ETFs zerhauen). Schön und gut aber dafür hast du die geilsten Jahren deines Lebens verhauen. Wieder ein alter Sack im SL 500 mehr auf’n der Straße ok wen juckts?

Ich finde beide extreme Sind nachteilig- einfach gut leben ohne übermäßigen konsum und das wars.

Just my 2 Cents

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

Irgendwie tut es mir leid, wenn Leute derart naiv und selbstlos durchs Leben gehen und sich von der Blase ernähren die da heist ab xyz höre ich auf zu arbeiten.

Das denkste doch nicht im Ernst oder? Selbst wenn du 30k im Jahr weglegst und 25 bist hast du mit 45 erst ca. 800k (inklusive Rendite und der Annahme, dass keine Rezension deine ETFs zerhauen). Schön und gut aber dafür hast du die geilsten Jahren deines Lebens verhauen. Wieder ein alter Sack im SL 500 mehr auf’n der Straße ok wen juckts?

Ich finde beide extreme Sind nachteilig- einfach gut leben ohne übermäßigen konsum und das wars.

Just my 2 Cents

Habe ja oben geschrieben, dass ich knapp über 100k verdiene und mein Gehalt jährlich steigt (Beratung). Also die 30k zur Seite legen führen nicht dazu dass ich auf H4 Niveau lebe. Wohne aber noch in meiner Heimatstadt (eigene Wohnung mit Freundin, Stadt ca. 120k Einwohner, Freitags Homeoffice) und mein Freundeskreis bewegt sich eher so um die 40-50k. Dh ich kann die 30k easy zur Seite legen und ein ganz normales, schönes Leben führen. Ich könnte aber auch, wie manche meiner Kollegen, mir noch nen Porsche leasen und in 120qm Penthouse leben, dafür spare ich aber lieber um irgendwann aufhören zu können oder zumindest wenn Familie da ist viel kürzer treten zu können.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Als Ü40-UB-Partner frage ich mich, ob ich auch so ein "alter Sack im SL500" bin, und ob ich junge Menschen, die so über mich denken, überhaupt einstellen soll.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

Irgendwie tut es mir leid, wenn Leute derart naiv und selbstlos durchs Leben gehen und sich von der Blase ernähren die da heist ab xyz höre ich auf zu arbeiten.

Das denkste doch nicht im Ernst oder? Selbst wenn du 30k im Jahr weglegst und 25 bist hast du mit 45 erst ca. 800k (inklusive Rendite und der Annahme, dass keine Rezension deine ETFs zerhauen). Schön und gut aber dafür hast du die geilsten Jahren deines Lebens verhauen. Wieder ein alter Sack im SL 500 mehr auf’n der Straße ok wen juckts?

Ich finde beide extreme Sind nachteilig- einfach gut leben ohne übermäßigen konsum und das wars.

Just my 2 Cents

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Natürlich stellst du die ein, wer soll sich denn sonst für 45k kaputt buckeln und die Woche über in Hotels wohnen während du deinen SL500 fährst? ;)

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018:

Als Ü40-UB-Partner frage ich mich, ob ich auch so ein "alter Sack im SL500" bin, und ob ich junge Menschen, die so über mich denken, überhaupt einstellen soll.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

Irgendwie tut es mir leid, wenn Leute derart naiv und selbstlos durchs Leben gehen und sich von der Blase ernähren die da heist ab xyz höre ich auf zu arbeiten.

Das denkste doch nicht im Ernst oder? Selbst wenn du 30k im Jahr weglegst und 25 bist hast du mit 45 erst ca. 800k (inklusive Rendite und der Annahme, dass keine Rezension deine ETFs zerhauen). Schön und gut aber dafür hast du die geilsten Jahren deines Lebens verhauen. Wieder ein alter Sack im SL 500 mehr auf’n der Straße ok wen juckts?

Ich finde beide extreme Sind nachteilig- einfach gut leben ohne übermäßigen konsum und das wars.

Just my 2 Cents

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

Irgendwie tut es mir leid, wenn Leute derart naiv und selbstlos durchs Leben gehen und sich von der Blase ernähren die da heist ab xyz höre ich auf zu arbeiten.

denken sicher viele vorher aufzuhören nur gehört hab ich bisher von keinem bei dem das geklappt hat

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

ich werde mit 40 aufhören zu arbeiten und es wird auch klappen

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 06.06.2018:

ich werde mit 40 aufhören zu arbeiten und es wird auch klappen

Ist schon schön, wenn man erbt.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 06.06.2018:

ich werde mit 40 aufhören zu arbeiten und es wird auch klappen

das ist schön für dich.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018:

Als Ü40-UB-Partner frage ich mich, ob ich auch so ein "alter Sack im SL500" bin, und ob ich junge Menschen, die so über mich denken, überhaupt einstellen soll.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2018:

Irgendwie tut es mir leid, wenn Leute derart naiv und selbstlos durchs Leben gehen und sich von der Blase ernähren die da heist ab xyz höre ich auf zu arbeiten.

Das denkste doch nicht im Ernst oder? Selbst wenn du 30k im Jahr weglegst und 25 bist hast du mit 45 erst ca. 800k (inklusive Rendite und der Annahme, dass keine Rezension deine ETFs zerhauen). Schön und gut aber dafür hast du die geilsten Jahren deines Lebens verhauen. Wieder ein alter Sack im SL 500 mehr auf’n der Straße ok wen juckts?

Ich finde beide extreme Sind nachteilig- einfach gut leben ohne übermäßigen konsum und das wars.

Just my 2 Cents

  1. Bist Du vermutlich
  2. Was bleibt dir anderes übrig?
antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

es ist ganz ok, bin hier in Berlin zwar nur mit 65k eingestiegen, aber man soll sich ja nicht beschweren ;)

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Hier schafft jeder halbwegs non low performer 70k.
Grüße aus Stuttgart.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

es ist ganz ok, bin hier in Berlin zwar nur mit 65k eingestiegen, aber man soll sich ja nicht beschweren ;)

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

Hier schafft jeder halbwegs non low performer 70k.
Grüße aus Stuttgart.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

es ist ganz ok, bin hier in Berlin zwar nur mit 65k eingestiegen, aber man soll sich ja nicht beschweren ;)

65k in Berlin >>> 70k in Stuttgart

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

Hier schafft jeder halbwegs non low performer 70k.
Grüße aus Stuttgart.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

es ist ganz ok, bin hier in Berlin zwar nur mit 65k eingestiegen, aber man soll sich ja nicht beschweren ;)

65k in Berlin >>> 70k in Stuttgart

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 29.10.2017:

WiWi Gast schrieb am 29.10.2017:

Push

Wie schauts aktuell in Berlin aus?

Frankfurt, München >>> Restliche Großstädte >>> DDR-Städte >>> Berlin

Ich finde, bei allem (berechtigten) Berlin-Bashing muss man auch mal den geschichtlichen Kontext berücksichtigen. Leute, die Stadt war über 40 Jahre lang geteilt. Zuvor war Berlin mit London und Paris auf Augenhöhe. Was viele vergessen haben, ist, dass Unternehmen wie Siemens, Lufthansa und sogar die Deutsche Bank ursprünglich aus Berlin kommen.

Und gerade mal 30 Jahre nach der Teilung hat sich Berlin zu einer der interessantesten Städte der Welt entwickelt. Berlin hatte immer eine große Bedeutung in der deutschen Geschichte und wird ihren Platz als wichtigste deutsche Stadt - auch wirtschaftlich gesehen - langsam, aber sicher wieder einnehmen. Die Stadt ist mit drei exzellenten Unis gesegnet, hat eine florierende Startup-Szene, eine extrem hohe Anziehungskraft auf internationale Talente und ist somit wohl am besten für die Digitalisierung aufgestellt. Nicht auszumalen, was mit der Region Stuttgart passiert, wenn die Autoindustrie die Kurve zur E-Mobilität nicht bekommt...

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 27.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.10.2017:

WiWi Gast schrieb am 29.10.2017:

Push

Wie schauts aktuell in Berlin aus?

Frankfurt, München >>> Restliche Großstädte >>> DDR-Städte >>> Berlin

Ich finde, bei allem (berechtigten) Berlin-Bashing muss man auch mal den geschichtlichen Kontext berücksichtigen. Leute, die Stadt war über 40 Jahre lang geteilt. Zuvor war Berlin mit London und Paris auf Augenhöhe. Was viele vergessen haben, ist, dass Unternehmen wie Siemens, Lufthansa und sogar die Deutsche Bank ursprünglich aus Berlin kommen.

Und gerade mal 30 Jahre nach der Teilung hat sich Berlin zu einer der interessantesten Städte der Welt entwickelt. Berlin hatte immer eine große Bedeutung in der deutschen Geschichte und wird ihren Platz als wichtigste deutsche Stadt - auch wirtschaftlich gesehen - langsam, aber sicher wieder einnehmen. Die Stadt ist mit drei exzellenten Unis gesegnet, hat eine florierende Startup-Szene, eine extrem hohe Anziehungskraft auf internationale Talente und ist somit wohl am besten für die Digitalisierung aufgestellt. Nicht auszumalen, was mit der Region Stuttgart passiert, wenn die Autoindustrie die Kurve zur E-Mobilität nicht bekommt...

Eindeutig Troll. Jeder weiß das Berlin eine hervorragende Stadt für BWLer ist. Dort haben so viele internationale Konzerne ihren deutschen Hauptsitz. UB/IB sowie Start Ups all das gibt es auch zu Hauf. Will man im Öffi bzw als Beamter Karriere machen, ist Berlin sogar die Nummer 1.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Naja IB gibt es jetzt nicht wirklich. UB viele kleinere Boutiquen, die großen haben aber auch ein Büro (aber ob man dann tatsächlich auch Projekte in Berlin hat ist die andere Geschichte). Big4 ist auch mit den meisten Abteilungen vertreten.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Die UB-Büros gibt es wegen der Leute, die in Berlin wohnen wollen (und das sind nicht wenige), Projekte gibt es eher weniger - es sei denn man spezialisiert sich auf öffentlichen Dienst.

Ich hab während meiner über 5 Jahre bei einer T2 in Berlin jedenfalls nur ein - kurzes - Projekt in Berlin gehabt und den meisten Kollegen ging es genauso.

WiWi Gast schrieb am 27.03.2019:

Naja IB gibt es jetzt nicht wirklich. UB viele kleinere Boutiquen, die großen haben aber auch ein Büro (aber ob man dann tatsächlich auch Projekte in Berlin hat ist die andere Geschichte). Big4 ist auch mit den meisten Abteilungen vertreten.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Schade. Berlin hat Potential für Projekte. Flughafen BER, Verteidigungsministerium :-)

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Diese Projekte gibt es auch - ist halt Beratung im öffentlicher Dienst, liegt nicht jedem

WiWi Gast schrieb am 27.03.2019:

Schade. Berlin hat Potential für Projekte. Flughafen BER, Verteidigungsministerium :-)

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Jeder mit Verstand würde Top-Städte wie FFM, München, Stuttgart und Düsseldorf über Berlin stellen.

  1. Mit Abstand schlechteste Hauptstadt Europas.
  2. Schlechtester Hauptstadt-Club Europas
  3. Ostdeutschland
antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Jeder mit Verstand würde Top-Städte wie FFM, München, Stuttgart und Düsseldorf über Berlin stellen.

  1. Mit Abstand schlechteste Hauptstadt Europas.
  2. Schlechtester Hauptstadt-Club Europas
  3. Ostdeutschland

+Irgendwann geht dir Berlin einfach nur noch auf den Hobel weil nichts funktioniert aber die 1) Linken, diesen Zustand super finden, 2) die Hipsters, Berlin für krasses Mekka halten und 3) die Landesregierung (wen wundert es) nichts gebacken kriegt.

Die Berliner machen sich außerdem extrem unsympathisch mit ihrer sozialistischen Aktion jetzt Unternehmen enteignen zu wollen und obwohl riesige Schulden, Unternehmen an ihrer Ansiedlung zu behindern.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Abgesehen vom Berlin-Bashing, hat denn jemand interessante Ideen fuer einen moeglichen Berufseinstieg, abseits von der Bahn, OD und Siemens?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

Abgesehen vom Berlin-Bashing, hat denn jemand interessante Ideen fuer einen moeglichen Berufseinstieg, abseits von der Bahn, OD und Siemens?

Welches Profil hast du denn? Meine Stelle wird grad frei

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 07.04.2018:

Ich kenn kein einziges Berliner Unternehmen was gute Löhne zahlt.

Jetzt mal nur als Denkanstoß. Was ist mit den Big 4, Siemens, Bayer zig andere? Die haben dort ihre größten Werke...

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Daimler auch

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Daimler sitzt dort nur mit der dgs. Dort bekommt man 36k zum Einstieg. Nein danke.

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Daimler auch

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Bombardier sitzt auch in Berlin.

Mal abgesehen davon: offenbar können sich genug Leute die ganzen schicken sanierten Altbauten und die Neubauprojekte leisten. Irgendwer muss die Gehälter zahlen. Mag zwar sein, dass im Durchschnitt Berliner Löhne geringer sind. Bei 4 Millionen Einwohnern (mehr als Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt zusammen) ist trotzdem viel Platz für Gutverdiener.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Bei 4 Millionen Einwohnern (mehr als Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt zusammen) ist trotzdem viel Platz für Gutverdiener.

Daran merkt man, dass du entweder noch nicht gut rumgekommen bist innerhalb Deutschlands oder dein Allgemeinwissen einfach grottig ist.

Das Problem in Berlin: die Leute können es sich eben nicht leisten! Die Wohnungen von denen du sprichst werden für zugezogen gebaut, die idR recht großes Kapital besitzen. Bin selbst Berliner und kein einziger meiner local friends wohnt in diesen neuen renovierten Altbauten bzw modernen Neubauten für 15-20euro kalt / qm. Meine Studienfreunde aus München (habe dort studiert) hingegen wohnen fast alle in solchen bauten. Die haben aber auch alle eine Sache gemeinsam: da steckt kräftiges süddeutsches Kapital dahinter.
Und diese Leute sind ein kleineres Problem als die internationalen Investoren, die sich in Berlin austoben. Internationals aus London und Asien kommen nämlich mit noch deutlich mehr Kapital in die Hauptstadt.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Vollkommen richtig. Dazu gibt es auch noch Ärzte, Anwälte, Steuerberater sowie alle möglichen anderen Selbstständige, die gutes Geld verdienen und sich so etwas leisten können.

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Bei 4 Millionen Einwohnern (mehr als Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt zusammen) ist trotzdem viel Platz für Gutverdiener.

Daran merkt man, dass du entweder noch nicht gut rumgekommen bist innerhalb Deutschlands oder dein Allgemeinwissen einfach grottig ist.

Das Problem in Berlin: die Leute können es sich eben nicht leisten! Die Wohnungen von denen du sprichst werden für zugezogen gebaut, die idR recht großes Kapital besitzen. Bin selbst Berliner und kein einziger meiner local friends wohnt in diesen neuen renovierten Altbauten bzw modernen Neubauten für 15-20euro kalt / qm. Meine Studienfreunde aus München (habe dort studiert) hingegen wohnen fast alle in solchen bauten. Die haben aber auch alle eine Sache gemeinsam: da steckt kräftiges süddeutsches Kapital dahinter.
Und diese Leute sind ein kleineres Problem als die internationalen Investoren, die sich in Berlin austoben. Internationals aus London und Asien kommen nämlich mit noch deutlich mehr Kapital in die Hauptstadt.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

IAV, Carmeq

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Siemens Gas & Power

Sollen 2020 ihren Sitz in Berlin bekommen. Berlin hätte dann einen DAX-Konzern.

Können bitte die BIG4 ihre Berlin-Abteilungen nach Leipzig verlegen (Oder zumindest Potsdam)? Das wäre genial! Entspannter, günstige Wohnung, und wer Bock hat -> in 1h mit dem ICE in Berlin.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 16.06.2019:

Siemens Gas & Power

Sollen 2020 ihren Sitz in Berlin bekommen. Berlin hätte dann einen DAX-Konzern.

Können bitte die BIG4 ihre Berlin-Abteilungen nach Leipzig verlegen (Oder zumindest Potsdam)? Das wäre genial! Entspannter, günstige Wohnung, und wer Bock hat -> in 1h mit dem ICE in Berlin.

Das Potsdam aber nicht günstiger als Berlin bzw sogar teurer ist, ist Dir aber auch klar? Es gibt in Berlin noch zig andere Konzerne. BMW hat zb sein Motorradwerk dort oder die größte Niederlassung. Zahlen extrem gut, das Problem ist eher an solche Stellen ran zu kommen. Außerdem muss man sich die Mieten in vernünftigen Vierteln leisten können, die sogar schon über München liegen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Push
Zu meinem Background:
Bin momentan im Bachelor (Target), danach Gap-Year-Praktika bei MBB/BB/PE, danach 1-jähriger Finance-Master bei Oxbridge/LSE/LBS.
Ich merke zunehmend wie mir dieses kompetitive Leben an die Nerven geht. Alles wird immer stressiger und ich fühle mich zunehmend erschöpft. Alles dreht sich um den Lebenslauf.
Ich komme aus der Nähe von Berlin und viele Freunde wohnen dort, haben viel mehr Spaß und weniger Stress als ich.
Ich möchte Karriere machen, aber zumindest das WE mit Freunden und Familie verbringen können.

Gibt es was humanes in Berlin, was meinen bisherigen Leistungen gerecht wird?
Bankenmäßig geht da ja nix, aber wie sieht es mit Beratung/Big4/PE/VC aus? Ich sehe mich langfristig wieder in Berlin und Umgebung.

Thx in advance

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 07.01.2020:

Push
Zu meinem Background:
Bin momentan im Bachelor (Target), danach Gap-Year-Praktika bei MBB/BB/PE, danach 1-jähriger Finance-Master bei Oxbridge/LSE/LBS.
Ich merke zunehmend wie mir dieses kompetitive Leben an die Nerven geht. Alles wird immer stressiger und ich fühle mich zunehmend erschöpft. Alles dreht sich um den Lebenslauf.
Ich komme aus der Nähe von Berlin und viele Freunde wohnen dort, haben viel mehr Spaß und weniger Stress als ich.
Ich möchte Karriere machen, aber zumindest das WE mit Freunden und Familie verbringen können.

Gibt es was humanes in Berlin, was meinen bisherigen Leistungen gerecht wird?
Bankenmäßig geht da ja nix, aber wie sieht es mit Beratung/Big4/PE/VC aus? Ich sehe mich langfristig wieder in Berlin und Umgebung.

Thx in advance

Evtl. soetwas wie HP Ventures in Potsdam? Ist das VC Vehikel von Hasso Plattner.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 07.01.2020:

Push
Zu meinem Background:
Bin momentan im Bachelor (Target), danach Gap-Year-Praktika bei MBB/BB/PE, danach 1-jähriger Finance-Master bei Oxbridge/LSE/LBS.
Ich merke zunehmend wie mir dieses kompetitive Leben an die Nerven geht. Alles wird immer stressiger und ich fühle mich zunehmend erschöpft. Alles dreht sich um den Lebenslauf.
Ich komme aus der Nähe von Berlin und viele Freunde wohnen dort, haben viel mehr Spaß und weniger Stress als ich.
Ich möchte Karriere machen, aber zumindest das WE mit Freunden und Familie verbringen können.

Gibt es was humanes in Berlin, was meinen bisherigen Leistungen gerecht wird?
Bankenmäßig geht da ja nix, aber wie sieht es mit Beratung/Big4/PE/VC aus? Ich sehe mich langfristig wieder in Berlin und Umgebung.

Thx in advance

Warburg Pincus - ist bestimmt chillig da

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 07.01.2020:

Push
Zu meinem Background:
Bin momentan im Bachelor (Target), danach Gap-Year-Praktika bei MBB/BB/PE, danach 1-jähriger Finance-Master bei Oxbridge/LSE/LBS.
Ich merke zunehmend wie mir dieses kompetitive Leben an die Nerven geht. Alles wird immer stressiger und ich fühle mich zunehmend erschöpft. Alles dreht sich um den Lebenslauf.
Ich komme aus der Nähe von Berlin und viele Freunde wohnen dort, haben viel mehr Spaß und weniger Stress als ich.
Ich möchte Karriere machen, aber zumindest das WE mit Freunden und Familie verbringen können.

Gibt es was humanes in Berlin, was meinen bisherigen Leistungen gerecht wird?
Bankenmäßig geht da ja nix, aber wie sieht es mit Beratung/Big4/PE/VC aus? Ich sehe mich langfristig wieder in Berlin und Umgebung.

Thx in advance

Evtl. soetwas wie HP Ventures in Potsdam? Ist das VC Vehikel von Hasso Plattner.

Danke für deinen Kommentar. Wieviel zahlen die denn? Gerade im Vergleich zu Big4 und UB?

antworten
WiWi Gast

BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Stand vorbei paar Jahren vor einem ähnlichen Problem wie der Threadersteller.

Für mich stellte sich als gangbarer Weg ein paar Jahre Big4 und dann Wechsel in ein größeres Startup heraus. Ehemalige Big4, T1 Strategie oder MA anderer Tech Unternehmen sind in Startups immer gern gesehen.

Alternativ kommt man inzwischen sicherlich auch gut bei den diversen bereits oben aufgeführten Unternehmen unter. Dahingehend hat sich das Angebot in den letzten Jahren verbessert. (Hinsichtlich der Mietkosten und Bewerberanzahl hat es sich jedoch verschlechtert)

Viel Erfolg

WiWi Gast schrieb am 20.01.2017:

Unsere ach so geliebte Bundeshauptstadt. Wie sieht dort der Arbeitsmarkt für BWLer aus ? Wollte an der FU anfangen BWL zu studieren und auch langfristig dort bleiben. Abseits von der DB und Start-Ups, was tut sich so in Berlin ?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 07.01.2020:

Push
Zu meinem Background:
Bin momentan im Bachelor (Target), danach Gap-Year-Praktika bei MBB/BB/PE, danach 1-jähriger Finance-Master bei Oxbridge/LSE/LBS.
Ich merke zunehmend wie mir dieses kompetitive Leben an die Nerven geht. Alles wird immer stressiger und ich fühle mich zunehmend erschöpft. Alles dreht sich um den Lebenslauf.

Es geht doch jetzt erst richtig los. Du kannst nicht einfach die ganze Freizig im Studium geopfert haben, nur um denn beim Job später zu kuschen und WLB ankommen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 23.02.2020:

Push
Zu meinem Background:
Bin momentan im Bachelor (Target), danach Gap-Year-Praktika bei MBB/BB/PE, danach 1-jähriger Finance-Master bei Oxbridge/LSE/LBS.
Ich merke zunehmend wie mir dieses kompetitive Leben an die Nerven geht. Alles wird immer stressiger und ich fühle mich zunehmend erschöpft. Alles dreht sich um den Lebenslauf.

Es geht doch jetzt erst richtig los. Du kannst nicht einfach die ganze Freizig im Studium geopfert haben, nur um denn beim Job später zu kuschen und WLB ankommen.

Ich bin‘s wieder.
Für mich geht‘s Richtung Berlin (MBB) und ich hoffe dann auf einen Exit auf Projektleiter/Principal-Ebene (mit Anfang 30) zu IGM in Berlin, wo bei 35-45h über 130k drin sind.
Hoffe, dass es zu diesen Zeiten noch realistisch ist, da die Konkurrenz ja nicht weniger wird.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Wie ist Euer Eindruck im Jahre 2020 in Zeiten von Corona? Wie hat sich das Berliner BWL-Ökosystem entwickelt? Weiterhin nur Konzern oder Startup-Jobs? Nachdem ich nun einige Vorstellungsgespräche im Startup-Bereich hatte, bin ich ehrlich gesagt ziemlich entsetzt über die Qualität und die Management-Kompetenzen einiger, wodurch ich lieber bisher weiterhin in meiner Heimatstadt geblieben bin. Für mich hat der Berliner Arbeitsmarkt mit mehr Schein als Sein zu tun. Häufig wird eine Scheinwelt und der Hockey-Stick verkauft, aber keiner hat ne Ahnung vom db 1, burn rates oder nachhaltigem bootstrapping. Kennt ihr noch irgendwelche soliden Mittelständler in Berlin?

antworten
Cup1

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Push, jmd. Infos, welche Unternehmen gerade einstellen?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Push

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 11.09.2020:

Push

Na die üblichen Verdächtigen in der FinTech Branche auf jeden Fall.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Die Big4 und deutsche Bahn suchen in Berlin eigentlich auch permanent neue Leute.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Push

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

push

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Was soll das push? In den letzten Coronamonaten haben sich vermutlich keine neuen Unternehmen groß in Berlin angesiedelt. Die meisten Startups gibt es immer noch weil Risikokapital nicht gerade knapp ist und sonst ist außer Delivery Hero kein DAX-Konzern in Berlin. Delivery Hero ist aber keine Neugründung.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

push

antworten
WiWi Gast

Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Was soll das push? In den letzten Coronamonaten haben sich vermutlich keine neuen Unternehmen groß in Berlin angesiedelt. Die meisten Startups gibt es immer noch weil Risikokapital nicht gerade knapp ist und sonst ist außer Delivery Hero kein DAX-Konzern in Berlin. Delivery Hero ist aber keine Neugründung.

Es gibt auch Konzerne abseits des Dax.

Bombardier Transportation hat zB den Sitz in Berlin, ist aber eine GmbH. Die Deutsche Bahn AG ist halt 100 % beim Bund, und wird nicht gehandelt. Der Dax ist doch nicht der einzige Gradmesser.

antworten

Artikel zu Berlin

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

Jobsuche: Bayern beliebtestes Bundesland und Berliner am mobilsten

Eine Frau mit blonden Haaren in Bayern trinkt ein Weizen-Bier.

Für fast jeden Vierten auf der Jobsuche käme das Bundesland Bayern am ehesten für eine neue Stelle in Frage. 13 Prozent der Jobsuchenden würden dagegen in die Bundesländer Hamburg oder Baden-Württemberg ziehen. Lediglich 22 Prozent der Bundesbürger würden für einen neuen Job umziehen. In Berlin ist es mit 45 Prozent fast jeder zweite Jobsuchende. Thüringer sind am zufriedensten und motiviertesten. Laut der aktuellen EY-Jobstudie sind vor allem Bremer und Berliner sind derzeit auf Jobsuche.

Jobsuche: Bayern, NRW und BW sind für Absolventen attraktiv

Berufseinstieg in NRW: Die NRW-Flagge flattert im Wind.

Absolventen, Fachkräfte und Führungskräfte suchen bundesweit Jobs. Besonders beliebt sind jedoch Arbeitgeber in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Am unattraktivsten empfinden Fachkräfte und Führungskräfte Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Attraktive Arbeitgeber 2016“ der Jobbörse Berufsstart.de.

Die ideale Stellenanzeige aus Bewerbersicht

Das Wort Stellenanzeigen auf einer Tastatur.

Gehören Stellenanzeigen aus Bewerbersicht bald der Vergangenheit an? Was zähl in Jobanzeigen wirklich und wie sieht die ideale Stellenanzeige aus? softgarden hat über 2.000 Bewerber zu ihren Erfahrungen mit Jobinseraten befragt. Das Ergebnis: Die Mehrheit hat eine Bewerbung schon aufgrund einer schlechten Stellenanzeige abgebrochen. Bewerber wünschen sich in Stellenanzeigen eine klare Jobbeschreibung, Augenhöhe und Möglichkeiten zum Kontakt.

Praktikanten- und Traineebörse Public Relations

Praktikanten-Traineebörse Public Relations

Die »Deutsche Public Relations Gesellschaft« bietet im Internet eine Stellenbörse für Praktikanten, Trainees, Volontäre und Junior-Berater im Public Relations an.

Stellenreport LiveBook 2016/2017 für Hochschulabsolventen

Cover des Stellenreport Livebook Academics 2016/2017 für Hochschulabsolventen

Wer sich über die neuesten Karrierechancen für Hochschulabsolventen informieren möchte, sollte den Stellenreport Ausgabe Wintersemester 2016/20177 nicht verpassen.

Deutsche sind bei der Jobsuche am optimistischsten

Portraitaufnahme einer Frau die durch ein größeres Fernglas schaut.

Im Vergleich zu anderen Nationen herrscht unter den Jobsuchenden in Deutschland Optimismus. Mit 72,6 Prozent sind die Deutschen optimistischer als Amerikaner mit 63 Prozent und Franzosen mit 58,6 Prozent. Eine Befragung des Jobportals Indeed befragte zum Thema Jobsuche 6.008 Arbeitssuchende in Deutschland, USA, UK, Frankreich, Australien und den Niederlanden.

experteer - Stellenmarkt für Spitzenkräfte

Screenshot der Website experteer.de einem Stellenmarkt für Spitzenpositionen und Führungskräfte.

Das Angebot von experteer richtet sich an Professionals und Executives, die den Stellenmarkt und den eigenen Marktwert im Blick behalten möchten. Ein Analystenteam durchsucht permanent den Stellenmarkt nach Positionen ab 60.000 Euro Jahresgehalt.

Jobbörsen-Ranking: Stellenwerk.de bei Absolventenjobs vorne

Eine Brille liegt auf dem Rand eines Computers.

Während Arbeitgeber weiterhin von klassischen Online-Jobbörsen überzeugt sind, orientieren sich Arbeitnehmer bei der Jobsuche zunehmend auch in Business-Netzwerken. Studenten und Absolventen nutzen zur Jobsuche im Internet lieber ausgewählte Hochschulportale als die typischen Jobbörsen. Auf Platz eins liegt bei den Absolventen Stellenwerk.de, gefolgt von Staufenbiel.de und e-fellows.net.

Akademiker-Jobs werden meist über Online-Stellenbörsen besetzt

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Fast jede dritte Stelle wird in Deutschland über persönliche Kontakte besetzt. Bewerber mit höheren Qualifikationen werden jedoch häufig über das Internet gesucht und eingestellt. Am erfolgreichsten werden Stellen für Akademiker dabei über Internet-Jobbörsen besetzt. Über alle besetzten Stellen gesehen, war die persönliche Empfehlung über eigene Mitarbeiter im Jahr 2015 erneut der erfolgreichste Weg bei Stellenbesetzungen. Die Pflege persönlicher Netzwerke ist daher für Arbeitgeber bei der Personalsuche von großem Vorteil. Auch für Arbeitsuchende ist das Networking entsprechend wichtig.

Job-Rekord: Erstmals mehr als eine Million Arbeitsplätze in der ITK-Branche

Der Einblick in die Technik eines Intel Pentium Computers.

Ende des Jahres wird die ITK-Branche erstmals eine Million Beschäftigte haben und damit ihre Stellung als zweitgrößter industrieller Arbeitgeber in Deutschland knapp hinter dem Maschinenbau festigen. Der deutsche ITK-Umsatz wird 2015 zudem um 1,9 Prozent auf 156 Milliarden Euro wachsen.

Frauen im Job fast gleichberechtigt

Firmengebäude der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in Berlin.

Deutschland verbessert sich im PwC-„Women in Work“-Index auf Rang 7 und die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland nehmen ab. Die Erwerbstätigkeit von Frauen ist besonders von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängig.

Jeder sechste Arbeitnehmer überqualifiziert mit großen regionalen Unterschiedlichen

Ein gelber Rettungshubschrauber vom ADAC.

Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland.

Nur wenig Entspannung auf dem Bewerbermarkt 2014

Ein Taschenrechner, ein Kuli und ein Bescheid von der Finanzverwaltung liegen beieinander.

Die Personalsuche im Finanz- und Rechnungswesen bleibt herausfordernd. 71 Prozent der Finanzvorstände finden es schwierig, den Unternehmensbedarf an qualifizierten Finanzfachkräften zu decken. Besonders lange suchen Firmen nach passenden Bewerbern mit Know-how im Finanzmanagement, Finanzanalyse sowie Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung.

Antworten auf Re: BWL-Arbeitsmarkt in Berlin

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 183 Beiträge

Diskussionen zu Berlin

Weitere Themen aus Jobsuche & Jobbörsen