DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobsuche & JobbörsenSocial Media

Bewerber zunehmend verärgert über unqualifizierte Jobangebote in sozialen Netzwerken

Bewerber reagieren auf unqualifizierte Jobangebote über die sozialen Netzwerke bereits heute zunehmend verärgert. Diese Einschätzung vertreten 76 Prozent der knapp 200 Personalberater, die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater jüngst im Rahmen einer Marktstudie befragt hat.

Ein Spinnennetz mit Tau an einem grünen Busch.

Bewerber zunehmend verärgert über unqualifizierte Jobangebote in sozialen Netzwerken
Bonn, 16.07.2013 (bdu) – Bewerber reagieren auf unqualifizierte Jobangebote über die sozialen Netzwerke bereits heute zunehmend verärgert. Diese Einschätzung vertreten 76 Prozent der knapp 200 Personalberater, die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) jüngst im Rahmen seiner Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ befragt hat. Über 90 Prozent der Recruitingspezialisten prognostizieren weiterhin, dass Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft die von ihnen gesuchten Spezialisten und Kandidaten der unteren Führungsebene trotzdem noch intensiver in den kommenden Jahren über Social Media Kanäle in Eigenregie ansprechen werden.

Dr. Regina Ruppert, BDU-Vize-Präsidentin: „Die sozialen Netzwerke haben sich speziell in den letzten zwei bis drei Jahren zu interessanten Optionen für die Kandidatensuche entwickelt, auch für uns Personalberater. Dieser Suchkanal für Talente wird aber zunehmend belastet, da potenzielle Mitarbeiter häufig wenig zielgerichtet nach dem Gießkannen-Prinzip und in teilweise unglaublich hoher Frequenz angesprochen werden. Besonders dort, wo das reine Makeln von Lebensläufen im Vordergrund steht, nehmen wir in unseren Gesprächen mit unseren Kandidaten ein großes Frustpotenzial wahr. Das A und O muss daher eine individuell konzipierte Suchstrategie mit einer sorgfältigen Recherche bleiben, bei der im Vorfeld die Passgenauigkeit von Kandidaten abgeklärt wird und dann erst die Kandidatenansprache erfolgt.“

Im Forum zu Social Media

1 Kommentare

Bachelorarbeit - Produktpräsentation in sozialen Medien

Sabrina90

Hallöchen an alle! Ich bräuchte heute einmal eure Hilfe für meine Bachelorarbeit. Es geht um Produktpräsentation in sozialen Medien. Es wäre super, wenn ihr ca. 5 Minuten eurer Zeit aufbringen kön ...

1 Kommentare

Umfrage zur Master Thesis im Bereich Social Media/ Social Commerce

WiWi Gast

Liebe Studierende, ich untersuche in meiner Master Thesis den Einfluss von Social Media auf das Kaufverhalten von Konsumenten und welche Möglichkeiten für Unternehmen im Bereich Social Commerce beste ...

2 Kommentare

Umfrage: Geschäftsmodell sozialer Netzwerke (3x Amazon)

mescaline

Hier nochmal der komplette Link: LINK

2 Kommentare

Social Media Dienstleister

WiWi Gast

Complexium in Berlin bietet so etwas an. Die Kosten hängen denke ich ganz davon ab was der Auftrag umfassen soll (Monitoring, Strategieberatung, usw.). Gibt aber auch noch ein paar andere, mit denen h ...

3 Kommentare

Forscher Sozial Media, Social TV, Interaktives Fernsehe

WiWi Gast

Hi, falls du noch am schreiben bist: die Beratung Mücke, Sturm & Company hat dazu eine Mikrowebsite LINK und ich soweit ich weiß mehrere Publikationen. Vielleicht können die dir auch Fragen bean ...

1 Kommentare

Erfolgsmessung von social media kampagnen

broadway

Muss demnächst mit meiner Projektarbeit zum Thema Erfolgsmessung von social media kampagnen anfangen. Für Literaturtipps wäre ich sehr dankbar. LG

2 Kommentare

Umfrage Bachelorarbeit zu Social Media

WiWi Gast

Ziemlich viele Rechtschreibfehler...macht keinen guten Eindruck^^

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Social Media

Internetseite von Facebook

Socia-Media-Atlas 2016/2017: Nutzer-Erosion und Generationen-Problem bei Facebook

Facebook verliert im Vergleich der sozialen Medien gegenüber Youtube weiter an Boden, insbesondere bei den Teenagern. Nur 67 Prozent der deutschen Onliner zwischen 14 und 19 Jahren nutzen Facebook. 92 Prozent der Teenagern nutzen mittlerweile Youtube. Stark präsent ist Facebook dagegen bei den Silver Surfern. Fast jeder zweite über 60-Jährige mit einem Internet-Zugang nutzt Facebook.

Person schreibt einen Hashtag

»Generation Hashtag« setzt auf neue Medienformate

Die zweite digitale Revolution erfasst die deutsche Medienbranche mit Wucht. Bis zu zwei Drittel der Nutzer in Deutschland bevorzugen bereits rein digitale Medien. 70 Prozent der Deutschen haben ein Smartphone und 91 Prozent der 15- bis 25-Jährigen schauen Videos auf Smartphone oder Tablet. Die Popularität mobiler Endgeräte verlangt von Medienunternehmen neue Inhalte und Geschäftsmodelle.

Eine Computertastatur. Digital

Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

Weiteres zum Thema Jobsuche & Jobbörsen

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

Eine Brille liegt auf dem Rand eines Computers.

Jobbörsen-Ranking 2016: Stellenwerk.de bei Absolventenjobs vorne

Während Arbeitgeber weiterhin von klassischen Online-Jobbörsen überzeugt sind, orientieren sich Arbeitnehmer bei der Jobsuche zunehmend auch in Business-Netzwerken. Studenten und Absolventen nutzen zur Jobsuche im Internet lieber ausgewählte Hochschulportale als die typischen Jobbörsen. Auf Platz eins liegt bei den Absolventen Stellenwerk.de, gefolgt von Staufenbiel.de und e-fellows.net.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

Ein Pfeiler mit der roten Aufschrift: Hot Spot - Der WLAN Zugang ins Internet.

Jobrekord: ITK-Branche mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen

Die ITK-Branche wächst weiterhin stark. Mit einem prognostizierten Umsatzplus von 1,7 Prozent auf 164 Milliarden Euro werden im laufenden Jahr etwa 42.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Wachstumstreiber ist vor allem die Informationstechnologie, die ein Umsatzplus von 3,1 Prozent und 88 Milliarden Euro verbucht. Software und IT-Services legen mit 6,3 Prozent am stärksten zu. So lauten die Prognosen des Digitalverbandes Bitkom für die ITK-Branche im Jahr 2018.

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See mit Wind in den Segeln.

Unternehmensranking 2017: Die Top 100 Arbeitgeber für Wirtschaftswissenschaftler

Doppelsieg für BMW als beliebtester Arbeitgeber bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen. Gefolgt von Audi, Daimler und Porsche ist die Automobilindustrie erneut die attraktivste Branche. PwC ist die einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey die einzige Unternehmensberatung unter den Top 10 Arbeitgebern für Wirtschaftswissenschaftler. Die Beratungen gehören insgesamt zu den großen Gewinnern im Ranking. Die Deutsche Bank fällt in der Finanzbranche erstmals hinter EZB und Goldman Sachs von Platz 27 auf 43. Das zeigt die Business Edition des aktuellen trendence Graduate Barometer 2017.