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Tipps zur optimalen Nutzung von Online-Stellenbörsen

Die Jobsuche spielt für den erfolgreichen Berufseinstieg meist eine zentrale Rolle. Dazu gilt es einschlägige Stellenbörsen und Jobdatenbanken täglich nach Jobanzeigen und Traineestellen zu durchsuchen. Die Chance auf den perfekten Job steigt dabei, mit der Anzahl der genutzen Jobportale.

Stellenbörse: Eine Lupe vergrößert die Buchstaben J O B und symolisiert damit die Jobsuche.

Tipps für Online-Stellenbörsen
Sich bewerben, einen tollen Job finden und Karriere machen, viele träumen von diesem einfachen Weg. Es steckt jedoch viel Mühe und vor allem Geduld dahinter. Stellenangebote auf Online-Portalen gibt es unzählige, aber den passenden Job herauszufinden, ist schwierig. Einige Tipps können bei der Jobsuche enorm weiterhelfen.
 

Fazit
Es gibt eine enorme Auswahl an Jobportalen und die Bewerbung über Stellenbörsen ist heutzutage der Normalfall. Vor allem ist es zeit- und kostensparend alles Online abzuschicken, anstatt vorher alle wichtigen Unterlagen für jede Bewerbung zu kopieren und zur Post zu bringen. Zudem ist es wichtig, sich in seinem Umfeld umzuhören, mit Freunden und Bekannten ins Gespräch zu kommen oder auf Job- und Karriere-Messen Kontakt aufzunehmen.

Im Forum zu Stellenbörsen

2 Kommentare

Wo nach Jobs suchen?

WiWi Gast

Du suchst nur falsch...

3 Kommentare

Headhunter vs. Stellenbörse

WiWi Gast

Wenn das Unternehmen für die Stellenbörse entscheidet, muss es auch einen Mitarbeiter haben welche die ganzen Bewerbungen bearbeitet. Ein Headhunter übernimmt aber diese Aufgaben und liefert direkt an ...

1 Kommentare

Welche Plattform zum Jobeinstieg? Jobvermittlungsagenturen?

WiWi Gast

Hallo, ich beende in 6 Monaten mein Masterstudium und habe bereits viele praktische Erfahrungen in der Konsumgüterindustrie (Marketing und Vertrieb) gesammelt. Da würde ich auch gerne den Einstieg fin ...

7 Kommentare

Gute Stellenbörsen?

WiWi Gast

Jo, das würde mich auch interessieren.

1 Kommentare

Internationale Stellenbörsen

WiWi Gast

Hallo, kennt jemand internationale Stellenbörsen (und in die ich meinen englischen CV reinstellen kann)?Vielen Dank vorab für Infos

63 Kommentare

Re: Zu wenige Stellenangebote

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019: ...

7 Kommentare

Stellenausschreibung nur für FH Studenten

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020: Die Ausschreibungen sind speziell für Pflichtpraktika, die es eben nur auf der FH gibt. Was daran ist so schwer zu verstehen? ...

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Zum Thema Stellenbörsen

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Akademiker-Jobs werden meist über Online-Stellenbörsen besetzt

Fast jede dritte Stelle wird in Deutschland über persönliche Kontakte besetzt. Bewerber mit höheren Qualifikationen werden jedoch häufig über das Internet gesucht und eingestellt. Am erfolgreichsten werden Stellen für Akademiker dabei über Internet-Jobbörsen besetzt. Über alle besetzten Stellen gesehen, war die persönliche Empfehlung über eigene Mitarbeiter im Jahr 2015 erneut der erfolgreichste Weg bei Stellenbesetzungen. Die Pflege persönlicher Netzwerke ist daher für Arbeitgeber bei der Personalsuche von großem Vorteil. Auch für Arbeitsuchende ist das Networking entsprechend wichtig.

Eine Frau mit blonden Haaren in Bayern trinkt ein Weizen-Bier.

Jobsuche: Bayern beliebtestes Bundesland und Berliner am mobilsten

Für fast jeden Vierten auf der Jobsuche käme das Bundesland Bayern am ehesten für eine neue Stelle in Frage. 13 Prozent der Jobsuchenden würden dagegen in die Bundesländer Hamburg oder Baden-Württemberg ziehen. Lediglich 22 Prozent der Bundesbürger würden für einen neuen Job umziehen. In Berlin ist es mit 45 Prozent fast jeder zweite Jobsuchende. Thüringer sind am zufriedensten und motiviertesten. Laut der aktuellen EY-Jobstudie sind vor allem Bremer und Berliner sind derzeit auf Jobsuche.

Berufseinstieg in NRW: Die NRW-Flagge flattert im Wind.

Jobsuche: Bayern, NRW und BW sind für Absolventen attraktiv

Absolventen, Fachkräfte und Führungskräfte suchen bundesweit Jobs. Besonders beliebt sind jedoch Arbeitgeber in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Am unattraktivsten empfinden Fachkräfte und Führungskräfte Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Attraktive Arbeitgeber 2016“ der Jobbörse Berufsstart.de.

Das Wort Stellenanzeigen auf einer Tastatur.

Die ideale Stellenanzeige aus Bewerbersicht

Gehören Stellenanzeigen aus Bewerbersicht bald der Vergangenheit an? Was zähl in Jobanzeigen wirklich und wie sieht die ideale Stellenanzeige aus? softgarden hat über 2.000 Bewerber zu ihren Erfahrungen mit Jobinseraten befragt. Das Ergebnis: Die Mehrheit hat eine Bewerbung schon aufgrund einer schlechten Stellenanzeige abgebrochen. Bewerber wünschen sich in Stellenanzeigen eine klare Jobbeschreibung, Augenhöhe und Möglichkeiten zum Kontakt.

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Wer sich über die neuesten Karrierechancen für Hochschulabsolventen informieren möchte, sollte den Stellenreport Ausgabe Wintersemester 2016/20177 nicht verpassen.

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Jeder sechste Arbeitnehmer überqualifiziert mit großen regionalen Unterschiedlichen

Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland.

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Ein Pfeiler mit der roten Aufschrift: Hot Spot - Der WLAN Zugang ins Internet.

Jobrekord: ITK-Branche mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen

Die ITK-Branche wächst weiterhin stark. Mit einem prognostizierten Umsatzplus von 1,7 Prozent auf 164 Milliarden Euro werden im laufenden Jahr etwa 42.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Wachstumstreiber ist vor allem die Informationstechnologie, die ein Umsatzplus von 3,1 Prozent und 88 Milliarden Euro verbucht. Software und IT-Services legen mit 6,3 Prozent am stärksten zu. So lauten die Prognosen des Digitalverbandes Bitkom für die ITK-Branche im Jahr 2018.

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Das EXIST Gründerstipendium fördert innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Maximal für die Dauer eines Jahres werden die Lebenshaltungskosten mit bis zu 2.500 Euro monatlich finanziert. Das Stipendium richtet sich an Wissenschaftler, Hochschulabsolventen und Studierende.

Cover Steuer-Tipps für die Existenzgründung

E-Book: Steuer-Tipps für die Existenzgründung

Schon bei der Gründung eines Unternehmens sind steuerliche Aspekte wichtig. Der Steuerwegweiser "Steuer-Tipps für die Existenzgründung" für junge Unternehmerinnen und Unternehmer beantwortet steuerliche Fragen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Broschüre ist im März 2018 erschienen und kann im Internet auf den Seiten des Finanzministeriums NRW kostenlos heruntergeladen werden.