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Wachstumsmarkt Seniorenwirtschaft

Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT): Der Wachstumsmarkt für altersgerechte Waren und Dienstleistungen könnte bis zu einer Million zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Ein Seniorenpaar mit Strohhut sitzt auf einer Bank am Meer und neben ihnen liegt ein Hund.

Wachstumsmarkt Seniorenwirtschaft
Gelsenkirchen, 19.09.2006 (iat) Der Wachstumsmarkt für altersgerechte Waren und Dienstleistungen kann die wirtschaftlichen Belastungen, die vom Altern der Gesellschaft erwartet werden, zu einem guten Teil kompensieren. Wenn Bedarf und Nachfrage Älterer stärker berücksichtigt werden, könnte nicht nur deren Lebensqualität deutlich verbessert, sondern in den einschlägigen Dienstleistungsbereichen bis zu einer Million zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen werden.

Wie diese Angebote ausgestaltet werden sollten und wie die Ausbreitung der Seniorenwirtschaft vorangetrieben werden kann, haben Wissenschaftler des Instituts Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen für den 5. Altenbericht der Bundesregierung untersucht. Nach Einschätzung der IAT-Wissenschaftler kann Deutschland von der »Wirtschaftskraft Alter« stark profitieren. Darüber hinaus besteht auch eine gute Chance, dass sich Deutschland als der weltweit führende Standort für Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Alter profiliert und dadurch weltweit neue, vielfältige Absatzchancen auf Zukunftsmärkten geschaffen werden. Bevor dieser Traum wahr wird, muss jedoch noch verstärkt in entsprechende Gestaltung und Forschung investiert werden.

Weitere Informationen
http://www.seniorenwirt.de

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