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WiWi Gast

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Hallo zusammen, ich bin aufgrund externe Faktoren dazu gezwungen mich beruflich zu verändern, da ich ansonsten von einer strukturschwachen region aus pendeln muss. nun bin ich seit monaten am überlegen wie ich und was ich machen kann um einen nachhaltig lösung zu generieren, leider fällt mir aber nicht wirklich was ein.

bisheriger werdegang ist bwl durch und durch, aber leider ist das der berufszweig mit den schlechtesten berufsaussichten, daher muss ich was machen, leider weis ich aber nicht was.

was schätzt ihr sind die nächsten einhörner bezüglich studium. ich bin auch schon nach leidernschaft und können und wollen gegangen, leider bin ich immer wieder zu dem ergebnis gekommen, dass mich alles nur latent interssiert und ich eigentlich nur geld verdienen will. hintergrund ist, ich komme aus einer mittellose familie und stehe ebenso mittellos dar, wenn was ist.

was meint ihr sind die sichersten wege für einen durchschnittlichen begabten menschen einen sehr gutes und abgesichertes leben zu führen. m. e. n. nur beamter.

bin für alle vorschläge dankbar.

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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Etwas mehr Infos brauchen wir schon, wenn wir dir was sinnvolles raten sollen. Ich halte es nicht immer sinnvoll nochmal was anderes zu studieren.
BWL hat keine schlechten Berufsaussichten, es gibt halt nur sehr viele BWLer.

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WiWi Gast

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Du hast mit BWL eigentlich schon ein verwertbares Studium am Markt mit dem du gut verdienen kannst.

Ich finde man sollte nur etwas neues studieren wenn man a) starkes fachliches Interesse hat und/oder b) nur mit diesem Studium einen bestimmten Beruf ausüben kann, den man für sich entdeckt hat.
Allein wegen finanziellem Interesse neu zu studieren macht nur bei komplett etraglosen Studien wie Philosophie oder Geschichte Sinn.

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WiWi Gast

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Easy Informatik an einer FH. Wirst mit Kusshand überall in der Industrie genommen, auch bei schlechten Noten.

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WiWi Gast

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Warum du mit bwl keine Perspektiven haben solltest, verstehe ich nicht! Da gibt es viele Optionen und Ausrichtung. Nach 5 Jahren Berufserfahrung sind ca. 5000€ netto im Monat drin. Damit wirst du sicher nicht reich und schwebst im Luxus aber ich finde damit kann man ein ordentliches Leben führen.

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WiWi Gast

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Was für ein bullshit! Bwl und 5000 Euro verdienen die wenigstens eher 2000 Euro plus und 5k Max in MUC oder ffm mit 60 bis 70h pro Wochen. Na danke auch!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.11.2019:

Was für ein bullshit! Bwl und 5000 Euro verdienen die wenigstens eher 2000 Euro plus und 5k Max in MUC oder ffm mit 60 bis 70h pro Wochen. Na danke auch!

5000 Netto wär schon mächtig, Brutto aber doch locker zu erreichen. Dazu auch einfacher hinzukommen als mit technischen Fächern

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WiWi Gast

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Ich schließe mich dem einen Vorposter an: Informatik oder Wirtschaftsinformatik an der FH! Einstieg ist quasi sicher und man hat breite Entwicklungsmöglichkeiten. BWL würde ich nicht studieren, nur in Kombination mit Ing oder Inf.

An der HTW Berlin bekommt man den B.Sc in Wirtschaftsinforatik beispielsweise hinterhergetragen.

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WiWi Gast

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Hauptsache Freizeit und Einkommen maximieren, bei minimaler Leistung: Gut, dass so nicht alle denken, sonst würden wir leben wie im Mittelalter.

WiWi Gast schrieb am 14.11.2019:

Ich schließe mich dem einen Vorposter an: Informatik oder Wirtschaftsinformatik an der FH! Einstieg ist quasi sicher und man hat breite Entwicklungsmöglichkeiten. BWL würde ich nicht studieren, nur in Kombination mit Ing oder Inf.

An der HTW Berlin bekommt man den B.Sc in Wirtschaftsinforatik beispielsweise hinterhergetragen.

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WiWi Gast

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Wirtschaftsinformatik an einer FH. Ist schwerer als ein durchschnittliches BWL-Studium, aber trotzdem nicht unschaffbar mit entsprechend Fleiss. (Ich habe beides studiert).

Alternative: Wirtschaftspädagogik draufsatteln. Hier wird vom Staat sowieso ein Master verlangt. Wenn Dir die Arbeit mit Jugendlichen liegt, sind die Aussichten in Ba-Wü sehr gut, später verbeamtet zu werden. Würde das ganze aber trotzdem nicht unterschätzen. Währdend dem Referendariat hat doch ein paar psychologisch aus der BAhn geworfen, da nicht geeignet.
Bin selbst den Weg aus der Industrie ins Lehramt gegangen.

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WiWi Gast

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Sehr interessantes Thema!

Klar, mit BWL kann man auch heute noch viel anfangen und einen Job findet man damit eig auch immer, aber vielen fehlt halt irgendwie die Begeisterung im Studium und dann im Job.

Geht mir auch so, weshalb ich auch schon öfter über ein neues Studium nachgedacht habe.

Winfo bietet halt auch mindestens so gute Perspektiven, eher noch deutlich bessere.
Aber ja, die paar Jahre, die man dann wieder studiert, holt man finanziell nur schwer auf!

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