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Beamtenjob kündigen und studieren?

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Hallo,
ich bin 23 Jahre alt und arbeite im öD als Beamter. Ich habe die Ausbildung mit 16 begonnen, war mit 18 Jahren fertig und bin mittlerweile seit einem Jahr auf Lebenszeit verbeamtet und vor 2 Woche das erste Mal befördert worden.
An sich gehe ich gerne zur Arbeit. Ich mag meine Kollegen und die Tätigkeit an sich gefällt mir prinzipiell auch, wobei mir sehr viele verschiedene Bereiche spaß bereiten können. Allerdings habe ich das starke Bedürfnis mehr erreichen zu wollen. Ich bin generell eine sehr ehrgeizige Person und möchte nicht im mittleren Dienst versauern. Der Aufstieg in den gehobenen Dienst ist leider nur sehr schwierig/bis garnicht möglich.

Für das Studium müsste ich die FH-Reife nachmachen und dann studieren gehen.

Hat jemand eine ähnliche Situation erlebt?

LG

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

WiWi Gast schrieb am 05.09.2022:

Hallo,
ich bin 23 Jahre alt und arbeite im öD als Beamter. Ich habe die Ausbildung mit 16 begonnen, war mit 18 Jahren fertig und bin mittlerweile seit einem Jahr auf Lebenszeit verbeamtet und vor 2 Woche das erste Mal befördert worden.
An sich gehe ich gerne zur Arbeit. Ich mag meine Kollegen und die Tätigkeit an sich gefällt mir prinzipiell auch, wobei mir sehr viele verschiedene Bereiche spaß bereiten können. Allerdings habe ich das starke Bedürfnis mehr erreichen zu wollen. Ich bin generell eine sehr ehrgeizige Person und möchte nicht im mittleren Dienst versauern. Der Aufstieg in den gehobenen Dienst ist leider nur sehr schwierig/bis garnicht möglich.

Für das Studium müsste ich die FH-Reife nachmachen und dann studieren gehen.

Hat jemand eine ähnliche Situation erlebt?

LG

Vielleicht kannst du einen Fachwirt nebenberuflich machen, ist zwar anspruchsvoll aber für dein Berufsleben von Vorteil, dadurch erlangst du dann auch die Fachholchulreife. Wenn du dies abgeschlossen hast könntest du ein Fernstudium machen und deine Stunden auf max. 20 Stunden pro Woche reduzieren, hättest einen super Job und kannst dich stetig weiterentwickeln.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Problem bei Fernstudium + Job sehe ich in den Praktika, die dann nicht möglich sind. Wenn du außerhalb vom ÖD etwas erreichen willst, geht das nur mit einem Vollzeitstudium 2-4 Praktika während dem Studium. Falls du im ÖD bleiben willst, wäre die beschriebene Möglichkeit vom Vorposter eine gute Möglichkeit

WiWi Gast schrieb am 07.09.2022:

Hallo,
ich bin 23 Jahre alt und arbeite im öD als Beamter. Ich habe die Ausbildung mit 16 begonnen, war mit 18 Jahren fertig und bin mittlerweile seit einem Jahr auf Lebenszeit verbeamtet und vor 2 Woche das erste Mal befördert worden.
An sich gehe ich gerne zur Arbeit. Ich mag meine Kollegen und die Tätigkeit an sich gefällt mir prinzipiell auch, wobei mir sehr viele verschiedene Bereiche spaß bereiten können. Allerdings habe ich das starke Bedürfnis mehr erreichen zu wollen. Ich bin generell eine sehr ehrgeizige Person und möchte nicht im mittleren Dienst versauern. Der Aufstieg in den gehobenen Dienst ist leider nur sehr schwierig/bis garnicht möglich.

Für das Studium müsste ich die FH-Reife nachmachen und dann studieren gehen.

Hat jemand eine ähnliche Situation erlebt?

LG

Vielleicht kannst du einen Fachwirt nebenberuflich machen, ist zwar anspruchsvoll aber für dein Berufsleben von Vorteil, dadurch erlangst du dann auch die Fachholchulreife. Wenn du dies abgeschlossen hast könntest du ein Fernstudium machen und deine Stunden auf max. 20 Stunden pro Woche reduzieren, hättest einen super Job und kannst dich stetig weiterentwickeln.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Du hast doch eine sehr komfortable Situation. Um Job und Einkommen muss du dir keine Sorgen machen.

Geh den Rest Schritt für Schritt an.

Mach erst mal das Abi oder FH Reife. Dann kannst du weitergucken. Studium kannst du locker selbst finanzieren, reduziert du halt deine Arbeitszeit.

Solltest du aus irgendeinem Grund das Studium nicht mögen oder dafür ungeeignet zu sein, fällst du sehr weich.

Wichtig ist ein dickes Brett zu bohren und kein Schmalspurstudium zu machen. Das bringt nix.

Sollte dein Studium zu deiner Arbeit passen, musst du dir auch um Berufserfahrung keine Sorgen machen.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Ist denn z. B. ein Steuerfachwirt als Finanzwirt möglich? Ich lese immer von einer anerkannten Berufsausbildung (3 Jahre). Die Ausbildung beim Finanzamt erfolgt über eine Steuerakademie und dauert nur 2 Jahre.
LG :)

WiWi Gast schrieb am 05.09.2022:

Hallo,
ich bin 23 Jahre alt und arbeite im öD als Beamter. Ich habe die Ausbildung mit 16 begonnen, war mit 18 Jahren fertig und bin mittlerweile seit einem Jahr auf Lebenszeit verbeamtet und vor 2 Woche das erste Mal befördert worden.
An sich gehe ich gerne zur Arbeit. Ich mag meine Kollegen und die Tätigkeit an sich gefällt mir prinzipiell auch, wobei mir sehr viele verschiedene Bereiche spaß bereiten können. Allerdings habe ich das starke Bedürfnis mehr erreichen zu wollen. Ich bin generell eine sehr ehrgeizige Person und möchte nicht im mittleren Dienst versauern. Der Aufstieg in den gehobenen Dienst ist leider nur sehr schwierig/bis garnicht möglich.

Für das Studium müsste ich die FH-Reife nachmachen und dann studieren gehen.

Hat jemand eine ähnliche Situation erlebt?

LG

Vielleicht kannst du einen Fachwirt nebenberuflich machen, ist zwar anspruchsvoll aber für dein Berufsleben von Vorteil, dadurch erlangst du dann auch die Fachholchulreife. Wenn du dies abgeschlossen hast könntest du ein Fernstudium machen und deine Stunden auf max. 20 Stunden pro Woche reduzieren, hättest einen super Job und kannst dich stetig weiterentwickeln.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Einer meiner alten Kollegen hatte den Aufstieg in den gehobenen Dienst geschafft. Sehr gute Leistungen im mittleren Dienst und entsprechende Beurteilungen machen es möglich. Der hat es bis A13Z geschafft. Vor dem mittleren Dienst war er Handwerker.

WiWi Gast schrieb am 05.09.2022:

Hallo,
ich bin 23 Jahre alt und arbeite im öD als Beamter. Ich habe die Ausbildung mit 16 begonnen, war mit 18 Jahren fertig und bin mittlerweile seit einem Jahr auf Lebenszeit verbeamtet und vor 2 Woche das erste Mal befördert worden.
An sich gehe ich gerne zur Arbeit. Ich mag meine Kollegen und die Tätigkeit an sich gefällt mir prinzipiell auch, wobei mir sehr viele verschiedene Bereiche spaß bereiten können. Allerdings habe ich das starke Bedürfnis mehr erreichen zu wollen. Ich bin generell eine sehr ehrgeizige Person und möchte nicht im mittleren Dienst versauern. Der Aufstieg in den gehobenen Dienst ist leider nur sehr schwierig/bis garnicht möglich.

Für das Studium müsste ich die FH-Reife nachmachen und dann studieren gehen.

Hat jemand eine ähnliche Situation erlebt?

LG

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Bleib im öffentlichen Dienst und studier nebenbei. Besser geht es nicht.
Zudem, mach mal richtig Urlaub und ein Sabbatical, Ihr habt die Möglichkeiten und müsst nicht von Auftrag zu Auftrag hangeln.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Nebenbei ist natürlich King. Vielleicht kann dein Arbeitgeber dich dabei auch unterstützen. Arbeitszeit senken etc.

Wenn Du aber sagst, ich habe eh kein Bock auf den Beamtenjob und es ist nichts für mich auf Dauer. Dann all in und kündigen. Macht auch keinen Sinn halbe Sachen zu machen, wenn man genau weiß, dass man es nicht will. Aber Vorsicht, oft weiß man sowas nie genau.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Abi an der Abendschule nachholen und dann Jura an der Fernuni Hagen studieren. Und den Beamtenjob in der Zeit eben so weit reduzieren wie es nötig ist.
Nach dem 1. Examen ins ref, 2. Examen und dir stehen sowohl im ÖD als auch außerhalb wirklich alle Türen offen. Brauchst halt echt nen langen Atem. Vollzeit wäre aber auch nicht vieeel schneller.

Falls du im Steuerbereich tätig bist, alternativ Fachabi nebenher, FOM bachelor und danach stb Examen direkt. Natürlich nur wenn du dann in die freie Wirtschaft willst. Im ÖD bringt dir das nichts.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

Ich hab einen ähnlichen Lebenslauf: Anwärterin im mD mit 16, fertig mit 18, mit 20 auf Lebenszeit verbeamtet. Ich mochte meine Arbeit und Kollegen, aber irgendwie hat mir immer etwas gefehlt. Mit 23 hab ich mein Abi über eine Fernschule nachgeholt, war weiterhin Vollzeit als Beamtin tätig.

Dann hatte ich zwar mein Abi, wusste aber auch nicht was ich studieren soll, also blieb ich erstmal im Amt.
Mit 26 hätte mir mein Arbeitgeber dann den Aufstieg in den gehobenen Dienst angeboten, gleichzeitig hab ich den Aufnahmetest fürs Medizinstudium in Österreich geschrieben.
Mittlerweile studiere ich im 9. Semester Medizin und hab dem Beamtentum den Rücken gekehrt - für mich persönlich die beste Entscheidung :). Das einzige, was ich bereue ist, dass ich nicht schon früher zum Studieren angefangen hab.

Also, wenn dir irgendwas fehlt im Job und du für was anderes brennst - Go for it.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

„Beamtenjob kündigen“ - weder gibt es sowas wie einen Beamtenjob (Dienst leisten versus Arbeiten), noch kann man eine Verbeamtung aufkündigen.

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WiWi Gast

Beamtenjob kündigen und studieren?

An der Fernuni Hagen zählt die Ausbildung zum Finanzwirt für einen direkten Einstieg ins Studium, sofern 3 Jahre Berufstätigkeit nachgewiesen werden können.
Stellt sich natürlich die Frage, ob es „nur“ mit der Ausbildung schwieriger wird, wobei ich vom Gefühl sagen würde, dass durch die Arbeit und Ausbildung mit dem Gesetz bessere Vorkenntnisse sind, als das Abitur. Oder sehe ich es falsch?

WiWi Gast schrieb am 08.09.2022:

Abi an der Abendschule nachholen und dann Jura an der Fernuni Hagen studieren. Und den Beamtenjob in der Zeit eben so weit reduzieren wie es nötig ist.
Nach dem 1. Examen ins ref, 2. Examen und dir stehen sowohl im ÖD als auch außerhalb wirklich alle Türen offen. Brauchst halt echt nen langen Atem. Vollzeit wäre aber auch nicht vieeel schneller.

Falls du im Steuerbereich tätig bist, alternativ Fachabi nebenher, FOM bachelor und danach stb Examen direkt. Natürlich nur wenn du dann in die freie Wirtschaft willst. Im ÖD bringt dir das nichts.

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