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Jobwechsel & ExitBig4

Big4 Wechsel zu früh?

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WiWi Gast

Big4 Wechsel zu früh?

Hi zusammen

Nach meinem BWL Bachelor bin ich vor 1 Jahr bei einer Big4 als IT Auditor eingestiegen. Ich möchte mich in Richtung internal Audit weiterentwickeln, plane jedoch vorgängig ein Masterstudium in Wirtschaftsinformatik. Das Studium würde im Oktober 2013 beginnen, womit ich nicht mehr zum senior befördert würde. Allerdings wäre ich dann volle zwei Jahre bei den Big4.

Findet ihr 2 Jahre eine zu kurze Zeit, um zu kündigen und den Master zu machen und wäre es allenfalls ein Vorteil (zukünftiges Gehalt, Einstiegslevel), wenn ich die Beförderung "aussitzen" würde.

Denkt ihr, dass ich noch zwei Jahren Big4 Erfahrung und dem gezielten Master gute Chancen habe, wieder eine Stelle zu finden?

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Rede doch zunächst mit deinem Chef oder Mentor.. Such dir Verbündete/Förderer für diese Vorhaben im Unternehmen... Netzwerken kann sehr hilfreich sein...

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Ja, das ist zu früh - red doch auch mal mit dem Betriebsrat.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Es gibt doch schöne Masterprogramme je nachdem bei welcher der Big4 du bist. vielleicht ist das ja was für dich?

Ansonsten solltest Du auf keinen Fall vor dem Senior abhauen, das bringt Dir leider nichts.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

man kann die big4 nicht früh genug verlassen!

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Genau richtige Idee von dir. Höre nicht auf was dir hier gesagt wurde. 2 Jahre Consultant-Level sind perfekt. Nach deinem Master würdest du direkt wieder als Senior Consultant eingestellt werden (sofern du das dann noch magst). Wenn du noch 2 Jahre wartest, dann den Master machst, würdest du hingegen keinesfalls als Manager wieder gehired werden. Insofern ist jetzt also der ideale Zeitpunkt für einen Master.
Kleiner Tipp falls für einen Einstieg im Audit, falls du hart genug drauf bist: Mach neben dem Master noch passende Weiterbildungen dazu, siehe hierfür insbesondere http://www.diir.de/zertifizierung/.
BWL Studium, 2 Jahre Consultant Big 4 IT-Audit, Master in WI, Weiterbildung im Audit - so sieht ein perfekter CV aus.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Vielen Dank für für eure Beiträge.
Leider werden in meinem Bereich Masterprogramme im IT-Audit nicht gefördert. Vielleicht ist das in Deutschland ja anders.
Es besteht lediglich die Möglichkeit, ab dem 4 Jahre einen Weiterbildungsmaster zu absolvieren. Dabei wird einem lediglich die Hälfte bezahlt und man verpflichtet sich für weitere zwei Jahre. Somit ist das für mich keine wirkliche Option.

Ich getraue mich nicht, meinen Chef mein Plan zu diskutieren. Ich befürchte, dass ich dadurch die Kündigung riskiere oder - wie das schon gemacht wurde - nicht befördert werde.

Ist es denn tatsächlich so, dass ich nach 2 Jahren Big4 keinen anständigen Wechseln ins internal Audit vollziehen kann?

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

zwei Jahre völlig ok - finde bedenklich, dass Du nicht von Dir aus schreibst, ob es Dir gefällt - vllt ist die Botschaft implizit irgendwie drin, bin jetzt aber zu müde um zu interpretieren..zwei Jahre völlig ok, durchschnittliche Beratungszeit / Verweildauer..wenn es Dir nicht gefällt, kannst Du auch schon nach 1,5 Jahren gehen..UND: Aushalten / Aussitzen muss man heute auch nix mehr..sollte nicht zu häufig vorkommen, aber in meiner Wahrnehmung haben wir bereits in den - von Dir genannten - Bereichen für die Gutqualifizierten bereits einen klaren Arbeitnehmermarkt..frag Dich zuerst, wie es Dir mit Deinem Job geht, macht er Dich glücklich, oder zwingst Du Dich dazu?

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

war auch bei denBig4 und habe dort erlebt, dass viele nach 2 oder 2,5 Jahren gehen. das war völlig normal. damit verbaust du dir auf keinen fall irgendetwas. und wie du intern befördert wurdest ist doch den anderen firmen wurst. sie schauen auf deine berufserfahrung und auf deine tätigkeiten während der zeit aber doch nicht auf die bezeichnung ...

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Mir macht mein derzeitiger Job grundsätzlich Spass; inhaltlich ist es interessant, die Teamkollegen sind ok und ich kann den Umgang mit Kunden lernen. Nicht so toll ist lediglich das Gehalt. Dieses hat für mich derzeit jedoch auch nicht erste Priorität.

Allerdings muss ich zugeben, dass es mir momentan nicht wohl ist, weil die Arbeitsbelastung und der Stresslevel sehr hoch sind.
Ich suche keinen 8 to 5 Job und es macht mir nichts aus, überdurchschnittlich viel zu arbeiten. Allerdings merke ich, dass mir die permanent sehr hohe Arbeitsbelastung gesundheitlich nicht gut tut. In unserem Bereich ist das Problem, dass wir eine klassische Busy-Season haben, wo wir auf Audit Engagements gebucht sind und dann während den Sommermonaten auf Beratungsmandate unterwegs sind. Sobald man einen guten Job macht ? und ich behaupte, dass ich gute Arbeit liefere ? wird man mit Engagements zugehäuft.

Zwei Jahre möchte ich durchbeissen; oder wenn?s dann mehr sein müssen, werde ich auch das überleben. Doch der Gedanke, nach 2 Jahren Big4 den Master zu machen und dann ins internal Audit zu wechseln wäre der priorisierte Weg; hätte er denn keinen Nachteil auf meine zukünftige ?Karriereentwicklung?.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

ich würde auch sagen, durchbeißen bis zum burnout, dann hat die firma dich optimal ausgepresst

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Manchmal sollte man auf sein Buchgefühl hören.
Obwohl ich mich nicht in deiner Branche auskenne, denke ich, dass ein Master nicht schaden kann. Im Vergleich zu einer Beförderung, kann dir ein Masterabschluss nicht mehr genommen werden. Es ist also ein sicherer Wert.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

kann man mit unter 30ig bereits ein bunout haben?
Ich dachte, dass ich derzeit noch resistent dagegen bin.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

ich würde ja einen berufsbegleitenden master empfehlen, aber wenn du schon so den druck nicht aushältst, dann besser nicht. warte bis zum seniorstatus. nur schade, dass du dann die tolle gehaltserhöhung dann nicht lange genießen wirst ;)

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

absolut kein problem die Big4 nach 2 Jahren zu verlassen, ist ja allgemeinhin bekannt das nur wenige dort ihr gesamtes arbeitsleben verbringen wollen sondern etwas lernen um danach einen guten exit zu haben.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

2 Jahre ist viel zu wenig. Du musst mindestens drei dabei sein, um anschliessend einen guten Exit machen zu können. Andernfalls kannst Du es vergessen und musst dich auf Einstiegsstellen bewerben.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Natürlich sind zwei Jahre genug! Leute redet doch nicht so einen Blödsinn! Viele sind in namhafte Firmen und gute Positionen gewechselt.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

2 jahre ist top. was soll denn der bullshit man müsste mindestens drei jahre haben. poster 07.08. hat vollkommen recht: "BWL Studium, 2 Jahre Consultant Big 4 IT-Audit, Master in WI, Weiterbildung im Audit - so sieht ein perfekter CV aus." so siehts aus!

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Stimmt, 2 Jahre sind zu wenig! Dann hätte man auch sofort in die Industrie gehen und dort sein Glück versuchen können. Ich versuche min. 3 Jahre und dann schaut man weiter!

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Hier ist nochmals der Beitragsersteller.

Vielen Dank für eure Ratschläge; allerdings scheinen hier die Meinungen auseinander zu gehen.

Kurz zu meinem Lebenslauf: Ich bin nach dem Studium im 2009 bei einer Grossbank eingestiegen und habe dort ein Jahr ein Trainee (Business Analyst) Progamm absolviert. Danach konnte man mich aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht weiterbeschäftigen (Einstellungsstop), obschon meine Leistungen sehr gut waren. Ich bin dann zu einem kleinen Treuhandunternehmen im Mittelstand gegangen, weil zu diesem Zeitpunkt (Herbst 2010) die Big4 keine Leute im IT-Audit einstellten, dies war jedoch mehr eine Notlösung, da ich unbedingt was in Richtung Audit machen wollte. Dort hat es mir dann leider überhaupt nicht gefallen, wonach ich nach der Busy season (nach 9 Monaten) gekündigt habe und seit Sommer 2011 bei der Big 4 im IT-Audit arbeite. Inhaltlich gefällt mir hier meine Tätigkeit und ich weiss, dass ich mich in diese Richtung weiterentwickeln möchte.

Denkt ihr, dass ich mit diesem Hintergrund und nach Abschluss eines Masterstudiums eine Chance auf einen "guten" Job im IT-Audit / internal Audit im Financial Service Sektor habe und höher (gehalts- und funktionsmässig) als jemand einsteigen kann, als jemand der direkt vom Studium her kommt.

Ich möchte vermeiden, als Job-Hopper betrachtet zu werde. Allerdings konnte ich gewisse Dinge (Einstellungsstop) nicht beeinflussen.

Wäre extrem nett, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte. Danke :-)

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

nun, seit 2009 bist du bereits in deiner 3. anstellung. das könnte sich negativ auf deine zukünftigen bewerbungen auswirken. man wird dir unterstellen, dass du flatterhaft bist und, dass du schnell unzufrieden wirst und zügig wechselst.

  1. stelle: 12 monate
  2. stelle: 9 monate
  3. stelle: 2 jahre
  4. master: 2 jahre präsenzstudium
  5. was soll die nummer 5 nun denken, wenn du dich dort bewirbst? du hattest 3 stellen und hast es dort nie weit gebracht.

nur meine 5 cent dazu.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Hm, du wirst es sehr, sehr schwer haben und wirst nicht sondern bist schon als job hopper zu betrachten. Ich würde auf gar keinen fall wechseln, sonst fängst du wieder als trainee an und wirst bestimmt keine chance auf eine konzernstelle haben. Ich denke da stimmen mir alle zu.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Hier nochmals der Threadstarter

Die erste Stelle musste ich ja gezwungenermassen wechseln, da man mich nach dem Trainee nicht übernehmen konnte. Das mir die zweite Stelle wirklich nicht zusagte konnte ich nicht wissen, habe aber die Konsequenzen gezogen.
Die derzeitige Stelle passt mir wie gesagt sehr gut. Nur kann ich altersbedingt den Master nicht länger aufschieben. Wenn ich ihn jetzt nicht mache, ist es zu spät.

Aber klar, ich kann verstehen, dass das einen 'flatterhaften' Eindruck geben kann.
Wäre es daher tatsächlich klug, auf den Master zu verzichten? Irgendwie fände ich das schade, aber möchte mir nicht meine Zukunft verbauen.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

ein Personaler hat mir gesagt, dass man bis 30 auf den "Wanderjahren" sein kann. Ab 30ig sollte dann eine gewisse Konstanz einkehren.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Auf nen Master sollte man niemals verzichten. Und egal was hier so geschrieben wird - an anderer Stelle heißt es dann wieder wer bei gutem Angebot nicht wechselt ist doof. ;) Maximal wirst Du _vielleicht_ später etwas mehr als andere erklären müssen. Dies kannst Du aber. Der Master wird Dich Dein ganzes Berufsleben weiterbringen, die "Wechselproblematik" höchstens einmal die erste Stellensuche danach erschweren.

Wäre es daher tatsächlich klug, auf den Master zu verzichten?
Irgendwie fände ich das schade, aber möchte mir nicht meine
Zukunft verbauen.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

ist das wahr?

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Dem mit betreffend Wanderjahren stimme ich zu.
Es gab vor nicht allzu langer Zeit einen Artikel auf einem der grossen Stellenvermittlungsportalen. Dort hat ein Personalberater einer renommierten Pesonalberatung folgendes geschrieben:

"Jobhopping wird bis Mitte/Ende Zwanzig akzeptiert. Je älter ein Bewerber ist, desto schwieriger wird es, einen Jobwechsel zu vollziehen und die Bedenken der Personalverantwortlichen auszuräumen"

Wenn ich dich wäre und du wirklich noch einen Master machen willst, dann kannst du das jetzt machen. Es ist wichtig, sich Gedanken zu machen; sei aber auch mutig genug, einen Entscheid zu treffen.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Ich denke, dass der Master wichtiger ist als die Wechselproblematik. Das kannst du plausibel erklären und dann hat sich die Sache auch.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Der Master bringt in deinem Fall (und in den meisten anderen Fällen) überhaupt nichts.

Langfristig hast du mehr davon, wenn du arbeitest; besonders was das Gehalt anbelangt und du einen positive Bildungsrendite erzielen willst.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

oh je, und wem soll man jetzt glauben...? :-(

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

nicht kündigen; ist ja wohl klar; nicht?

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Kollegin ist vor nicht langer Zeit nach knapp 2 Jahren in die Industrie gewechselt mit knapp 60.000. Region Stuttgart.

Einfach mal aus dem Job raus bewerben, an Zu-/Absagen wirst du schon merken obs für die Firma ne Rolle spielt oder nicht.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Ich habe für den 60k Absprung in die Industrie leider 5 Jahre bei den B4 verbracht. War aber auch nicht so einfach. In den anderen B4 hatte ich mehrere Angebote aber in die Industrie rein zu kommen war doch stressiger als erwartet.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

ich glaube es ging hier nicht um wie hoch sein Gehalt bei einem Wechsel ausfällt, sondern ob er einen Master machen soll.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

ich bin auch im it-audit tätig (ziemlich genau 2 jahre + gerade cisa abgelegt) und wollte mich zum kommenden jahr nach der season nach internal audit stellen in konzernen umsehen. ebenfalls zwecks weiterentwicklung/mehr einfluss/gehalt/reisebelastung. wie es das schicksal so will, wurde ich jetzt von headhuntern angesprochen für eine internal audit stelle in einem mdax-konzern. sieht recht vielversprechend aus und das gehalt bewegt sich im bereich 55k. master mache ich derzeitig berufsbegleitend (gerade angefangen). falls das mit dem master zu stressig wird, muss ich es halt aufgeben. aber der exit ist wohl möglich zu soliden konditionen. was die situation des thread-erstellers angeht, glaube ich nicht, dass der master beruflich so viel bringen wird. ebenso ist der bereich it/internal audit sehr weit weg vom curriculum eines normalen wi-inf. studiengangs. ich sehe ein studium (egal ob bachelor/master) eher als fahrkarte, um mitmachen zu dürfen. der rest der karriere ergibt sich eher durchs arbeiten selbst. ich würde selber auch generell niemanden mit 2 jahren erfahrung + master sofort als senior einstellen. die tatsächliche erfahrung ist halt nur 2 jahre. meiner meinung nach kann einem der master weiterbringen wenn er nicht-konsekutiv ist (breiter aufstellen, bspw. accounting, technische informatik, wirtschaftsrecht, etc.), management-kenntnisse (personalführung, controlling, etc.) für leitungspositonen vermitteln soll (general mba) oder man seine zukunft klar in der forschung sieht (master->promotion). wenn der threadersteller denkt, nach dem master in wiinf. deutlich breiter aufgestellt zu sein, sollte er es angehen. ansonsten wirds kaum mehrwert bieten (karrieretechnisch). bzgl. des "job hoppings" finde ich die erklärung dazu (trainee nicht überneommen, zweite stelle hat nicht zugesagt, dann 2 jahre big4 it-audit) vollkommen solide. ich würde es sogar begrüßen, jemanden einzustellen, der weiß, was er nicht will. gerade in diesem alter. also nicht verrückt machen lassen!

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

ich finds lustig, nach 2 Jahren ein Wechsel für 55k...wenn man direkt in der Industrie anfängt, bekommt man das gleiche, ggf. mehr, und hatte am anfang keine völlig lächerlichen arbeitszeiten..aber Big4 sind scho ein super sprungbrett ;-)

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Big4 sind ein ausgezeichnetes Sprungbrett. War zwar nur ein Jahr dabei, konnte durch meinen Wechsel jedoch einen Gehaltszuwachs von knapp 20% realisieren. Mit einem Direkteinstieg in der Industrie wäre dies kaum möglich gewesen.

Aber ganz ehrlich; für 55k nach zwei Jahren in die Industrie zu wechseln ist definitiv unter dem Wert verkauft. Ich weiss von zwei Kollegen, die durch einen Wechsel (waren 1st year Seniors) einen Gehaltssprung auf 63k bzw. 65k realisieren konnten. Ein Gehaltssprung von 20-30% muss drin liegen. Sonst bleibt man zwecks besseren Entwicklungsmöglichkeiten besser bei den Big4. Ab Managerstufe bezahlen die nämlich auch kompetitiv.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Ich bin nach noch mehr als 2 Jahren abgesprungen und habe im Endeffekt auch "nur" das Gehalt, was meine Freunde mit gleicher BE erhalten und von Anfang an in Industrieunternehmen waren. So geht es aber vielen. Der Sprung z.b. von B4 zur Industrie ist halt erstmal auch ein guter Gehaltssprung, was aber an den niedrigen B4 Gehältern liegt.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Ich würde mindestens 15 jahre bei den big4 bleiben, erst dann lohnt sich ein Wechsel! Spreche aus eigener Erfahrung!

Lounge Gast schrieb:

Ich bin nach noch mehr als 2 Jahren abgesprungen und habe im
Endeffekt auch "nur" das Gehalt, was meine Freunde
mit gleicher BE erhalten und von Anfang an in
Industrieunternehmen waren. So geht es aber vielen. Der
Sprung z.b. von B4 zur Industrie ist halt erstmal auch ein
guter Gehaltssprung, was aber an den niedrigen B4 Gehältern
liegt.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Wenn ich es nicht überlesen habe, dann hatte er/sie nicht mal geschrieben, um welche Stadt/Region es geht, aber du hackst schon drauf rum.
Sollte er/sie sich auf eher teure Städte beziehen, dann sind 55k vielleicht doch etwas wenig. Es gibt aber durchaus Städte in denen ein Gehalt von 55k EUR nach 2 Berufsjahren recht ordentlich ist.

Habe den gleichen Schritt nach ~6 Jahren Big4 IT-Audit gemacht mit einem Sprung von >25% beim Fixgehalt in Dax30-Firma (in einer Stadt mit eher hohen Lebenskosten).
Ich denke damit liege ich in der Abteilung ziemlich gut, besser als der ein oder andere Abteilungsleiter obwohl ich auch hier "nur" eine Senior-Stelle habe. Für mich hat sich die Big4-Erfahrung auf jeden Fall ausgezahlt.

Lounge Gast schrieb:

ich finds lustig, nach 2 Jahren ein Wechsel für 55k...wenn
man direkt in der Industrie anfängt, bekommt man das gleiche,
ggf. mehr, und hatte am anfang keine völlig lächerlichen
arbeitszeiten..aber Big4 sind scho ein super sprungbrett ;-)

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

wenn ich fragen darf: mit was kann man nach 6 Jahren Big4 IT-Audit bei einem Wechsel in die Industrie rechnen?

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Mit Stirnrunzeln. ;)

Lounge Gast schrieb:

wenn ich fragen darf: mit was kann man nach 6 Jahren Big4
IT-Audit bei einem Wechsel in die Industrie rechnen?

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

was sind das denn hier für vergleiche?
Es geht doch nicht darum, ob sich mein Big4-Gehalt um 30% steigert, sondern was ich in der Industrie ohnehin bekäme, ohne mich vorher durch die Big4 zu quälen...
Natürlich sind bei nem Fix-Gehalt von 45.000 20%+ drinne (sind dann 54000), aber das kriegt man in der Industrie nach 2 Jahren auch mindestens....aber egal, jeder, wie er meint.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

na klar, ihr dicken hengste würdet alle direkt nach der uni in der industrie mit 55k einsteigen ....

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Alle jene, die zu den Big4 gehen nur weil sie an grandiose Exit-Optionen glauben, machen definitiv einen Fehler.
Wer hingegen ein leidenschaftlicher (IT-)Auditor ist, der aus ideellen Gründen mit einem kleinen Gehalt auskommt, wenig Wert auf ein privates Sozialleben legt und schon immer wenig für die Menschenheit tun wollte, für den sind die Big4 eine valable Option.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Meine Erfahrung: hab masterarbeit im internal audit (it) beim Dax-Konzern geschrieben. Einstieg wäre für 47k bei echten 35h. Innerhalb von 2 Jahren garantiert auf 55k.

Wer also big4 nur macht, damit er nach 2 Jahren in die industrie wechseln kann, sollte gleich in die Industrie gehen. Außer stb/Wp lohnt sich big4 imho nicht.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Ich habe ein Angebot für ~72k EUR (Zielgehalt) ausgeschlagen, weil ich zwei weitere Optionen hatte mit besseren Rahmenbedingungen und nochmal gut 10% mehr...

Lounge Gast schrieb:

wenn ich fragen darf: mit was kann man nach 6 Jahren Big4
IT-Audit bei einem Wechsel in die Industrie rechnen?

antworten
WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Das ist immer fall- und situationsabhängig. Keine Ahnung woran es liegt, aber es gibt immer mal wieder Zeiträume mit einer verstärkten Nachfrage nach Auditoren. Macht sich direkt bemerkbar in einer stärkeren Aktivität von Headhuntern, die über Portale wie Xing anfragen oder direkt anrufen. In der jüngeren Vergangenheit gab es eine solche Phase in 2010 (nachdem im Rahmen der Krise viele Unternehmen einen Einstellungsstop verhängt hatten, gab es nun 2010 echte Nachholbedarf).
Teilweise gab es eine solche Phase auch nochmal 2011/bis Anfang 2012. Im Moment ist es gefühlt wieder etwas ruhiger, wohl auch weil noch nicht klar ist, wohin die wirtschaftliche Entwicklung geht. Wenn man für seinen Big4-Exit einen solchen Zeitpunkt aussucht, kann man durch geschicktes Verhandeln sicher ein ordentliches Plus rausschlagen.
Keine Ahnung wieviel man genau in der Industrie nach 3 oder 6 Jahren verdienen kann, aber ich kenne aus meinem Big4-Bekanntenkreis folgende Fälle:
1) Leute mit ~3 Jahren Erfahrung sind gewechselt für bis zu 75k EUR Zielgehalt
2) Leute mit 5-6 Jahren Erfahrung lagen im Bereich zwischen 75k und 85k EUR.

Denke in diesen Bereichen liegt man nicht automatisch nach 3 bzw. 5/6 Jahren, wenn man direkt in der Industrie einsteigt.

Lounge Gast schrieb:

was sind das denn hier für vergleiche?
Es geht doch nicht darum, ob sich mein Big4-Gehalt um 30%
steigert, sondern was ich in der Industrie ohnehin bekäme,
ohne mich vorher durch die Big4 zu quälen...
Natürlich sind bei nem Fix-Gehalt von 45.000 20%+ drinne
(sind dann 54000), aber das kriegt man in der Industrie nach
2 Jahren auch mindestens....aber egal, jeder, wie er meint.

antworten
WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

So hohe Zielgehälter haben ich und meine Kollegen leider nicht erreicht in der Industrie. 60-70k waren der Range nach 5-6 Jahren. Hängt aber wie oben beschrieben ggf vom Zeitpunkt ab. Trotzdem war es für jeden ein Plus ggü. den B4. Spätestens beim Thema Arbeitszeit/Stundenlohn.
Kollegen die seit 5-6 Jahren in den jeweiligen Unternehmen sind, verdienen oftmals nicht weniger, oder nur marginal.
Wir hatten aber auch Weggänge für 55k, wobei dies meist mit der Zielregion und/oder der Unternehmensgröße zusammenhing.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

bei diesen Gehaltssprünge bei einem Wechsel scheinen dann ja nicht wirlich interessant zu sein, wenn man bedenkt, dass dies auch die verdienen, die direkt nach dem Studium in die Industrie gegangen sind. Was spricht bezüglich Gehaltsentwicklung eigentlich für die Big4? Nichts? Scheint mir fast so...

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Blabla als first year gleich 20 Prozent mehr.... Ich arbeite in einem großen Konzern. War vorher bei Booz. Hab es dort 5 Jahre ausgehalten und verdiene im Konzern weniger, hab dafür aber auch ein gutes Leben. Meine Kollegen verdienen alle ähnlich und viele fingen als Trainee an. Mein Vorgesetzer ist ein ehemaliger Trainee. Zum Thema Big 4: Wir haben im Rewe, Steuern, Revision und Controlling nur Leute von den Big 4. Im Tax sind alle Steuerberater, im Rewe Ex-Wps und waren mindestens 4, max. 8 Jahre bei den BIG 4. Gehaltstechnisch liegen die nach einem 6-jährigen Exit und der entsprechenden Positionen als Manager bei knapp 65-75k. Sind übrigens alle sehr gute Leute, sowohl fachlich als auch menschlich. In selben Abteilungen haben wir auch Leute, die von "Anfang" an dabei sind und gleich gut verdienen, denn gute Leute lässt man ungern gehen.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Der "Booz Blabla"-Typ.
Es gibt viele die mehr Glück (oder Verhandlungsgeschick) als Du gehabt haben und einen gehaltstechnisch ordentlichen Exit hinlegen konnten. Nur weil es bei dir und anderen in deinem Unternehmen nicht geklappt hat, heisst das noch lange nicht, dass sich alle an ein Unternehmen mit solch mageren Gehaltsstrukturen verkaufen müssen oder wollen.

Aber vielleicht sprechen ja andere Gründe dafür; neben dem Gehalt gibt es auch andere Faktoren die je nach persönlichen Präferenzen genauso wichtig sind. Es soll ja zum Glück noch Leute geben, die auch noch Hobbies neben dem Job haben oder eine Familie haben möchten.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Meine erfahrung deckt sich mit dem Booz-Kollegen.

Vielleicht hat der ein oder andere mehr Verhandlungsgeschick und eine bessere Position erreicht, aber in diesem Forum hat man immer das Gefühl, dass JEDER Vorstandsvorsitzender wird und 1Mio verdient.
Es ist doch viel besser, wenn jedem klar ist, dass dies ein Ziel für einen selber sein kann, aber eben nicht die Baseline. Dass es eben nicht 100 Häuptlinge und 10 Indianer gibt, sondern das Verhältnis umgedreht ist. Und man nach 1 nem Jahr B4 oder Beratung eben nicht überall mit Kusshand genommen wird, obwohl man an Selbstüberschätzung leidet.

Ich bewundere auch die Kollegen, die es schaffen, habe aber in all den Jahren auch gesehen, dass die meisten eben alles geben und es trotzdem nichts wird. Die Chancen sind da - aber es hängt einfach von so vielen Faktoren die man nicht immer selbst beeinflussen ab was passiert.

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WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Ich mache gerade ein Praktikum in der Industrie im Steuerbereich. Hier sind nur Steuerberater angestellt die zum Großteil bei den Big4 waren. Anscheinend kann man ja nicht anders in solche Abteilungen kommen als über die Big4. Schließlich ist ein Direkteinstieg nicht möglich, da nur Steuerberater eingestellt werden.

antworten
WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Lounge Gast schrieb:

Meine erfahrung deckt sich mit dem Booz-Kollegen.

Vielleicht hat der ein oder andere mehr Verhandlungsgeschick
und eine bessere Position erreicht, aber in diesem Forum hat
man immer das Gefühl, dass JEDER Vorstandsvorsitzender wird
und 1Mio verdient.

Abgesehen von wenigen Trolls behauptet das ja auch nicht jeder hier.

Es ist doch viel besser, wenn jedem klar ist, dass dies ein
Ziel für einen selber sein kann, aber eben nicht die
Baseline. Dass es eben nicht 100 Häuptlinge und 10 Indianer

Ich glaube hier ging es ja darum, dass man durchaus auch als Indianer ein gutes Gehalt in der Industrie erlangen kann, wenn man für ein Unternehmen wichtiges Wissen+Erfahrung mitbringt.
Gut hier gibt es jetzt manche, die sagen, dass Leute, die von Big4 kommen, nix können und nur eine große Klappe haben. Die Wahrheit liegt natürlich irgendwo in der Mitte.
Fakt ist aber, es gibt nunmal Bereiche in Industrieunternehmen, die tendentiell bereits stark von ehemaligen Big4 durchdrungen sind, ggf. sogar Bereichsleiter früher mal für die B4 gearbeitet hat (ReWe, Controlling, Revision, Steuerabteilung).
Ist doch natürlich, dass diese Bereiche auch gezielt immer wieder versuchen, neue Big4-Aussteiger reinzuholen; man kauft ja auch immer wieder neues Wissen (jeweils für diese Bereiche ein).
Tw. bestehen noch Netzwerke in die Big4-Organisationen hinein, durch welche man dann sogar auf persönliche Empfehlungen hin B4-Mitarbeiter gezielt ansprechen kann. Aus diesen persönlichen Empfehlungen kann man dann durchaus auch in den Gehaltsverhandlungen ein wenig Kapital schlagen. Deswegen halte ich es für nicht sooo unwahrscheinlich, dass der B4-Exit auch mit einem ordentlichen Gehaltsplus einhergeht. Und zwar nicht nur bezogen auf den Stundenlohn aufgrund humanerer Arbeitszeiten, sondern auch absolut gesehen.

Das B4-Netzwerk ist vielleicht nicht ganz so gut organisiert, wie das McKinsey-Alumni, aber immerhin :-)

gibt, sondern das Verhältnis umgedreht ist. Und man nach 1
nem Jahr B4 oder Beratung eben nicht überall mit Kusshand
genommen wird, obwohl man an Selbstüberschätzung leidet.

Ich glaube die meisten B4-Leute werden dir hier direkt zustimmen, dass es Unsinn ist nach einem Jahr zu wechseln. Ich denke so 3 bis 5 Jahre als Wechselzeitpunkt sind realistischer und der Durchschnitt wird wohl auch irgendwo in diesem Bereich liegen.

Ich bewundere auch die Kollegen, die es schaffen, habe aber
in all den Jahren auch gesehen, dass die meisten eben alles
geben und es trotzdem nichts wird. Die Chancen sind da - aber
es hängt einfach von so vielen Faktoren die man nicht immer
selbst beeinflussen ab was passiert.

antworten
WiWi Gast

Re: Big4 Wechsel zu früh?

Finde es schon wieder äußerst interessant, dass das Gehalt anscheinend das einzige ist, was bei dem Wechel Big4 in die Industrie zählt.

Mag ja sein, dass es auch Fälle gibt, wo der Wechsel nicht mit einem brutalen Gehaltsanstieg verbunden ist. Trotzdem hat man in den Jahren bei der Big4 (in aller Regel) ungefähr 100mal mehr gelernt als man in der Industrie gelernt hätte.
Und ja, dieses Wisses kann einen durchaus in die Lage versetzten in den folgenden Jahren in der Industrie den ein oder anderen Vorteil zu erhalten.

Also bitte die ganze Diskussion nicht immer nur auf das Gehalt beziehen. Klar, Gehalt ist einwandfrei quantifizierbar und demnach perfekt vergleichbar, was " erlangtes Wissen" kaum ist. Aber trotzdem sollte man neben Geld auch noch andere Aspekte berücksichtigen, die vorteilhaft sind, wenn man von den Big4 in die Industrie wechselt.

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Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Consultingstudie: IT-Berater wechseln am häufigsten ihren Job

Jeder fünfte Mitarbeiter eines Consultingunternehmens mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie (IT) verlässt im Jahresverlauf sein Unternehmen. Damit weisen IT-Beratungen die höchste Fluktuationsrate in der Unternehmensberatungsbranche auf.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

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