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Jobwechsel & ExitBig4

Jobwechsel noch in der Probezeit

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Hallo Forenten,

ich befinde mich momentan in einer verzwickten Situation und wäre für Eure Ratschläge sehr dankbar! :-)

Ich habe im vergangenen Sommer mein BWL-Studium abgeschlossen und kurz darauf bei einer Big4 im Bereich Tax angefangen. Mittlerweile bin ich leider ziemlich frustriert. Das Arbeitsklima ist frostig, der Umgangston mitunter extrem rau, meine Aufgaben bereiten mir überhaupt keine Freude, nicht selten überfordern sie mich und der allgegenwärtige Zeitdruck ist mehr als anstrengend. Ich arbeite ca. 55 Stunden in der Woche, bin aber froh, wenn ich auf dem Papier die vertraglich vereinbarten 40 Stunden irgendwie vollbekomme. Das Gerede über „knappe Budgets“ bin ich extrem leid. :-/

Die letzten Monate haben mich ziemlich ausgelaugt. Während der Arbeit ertappe ich mich dabei, dass ich die Stunden, manchmal auch die Minuten bis zum Feierabend herunterzähle. Erschreckend für mich selbst ist, dass bereits mein Körper Alarm schlägt und Symptome wie Übelkeit und Zittern während der Arbeitszeit auftreten.

Ich bin mir bewusst, dass ich mich eigentlich ziemlich glücklich schätzen müsste, in Zeiten von Corona einen solchen Job bekommen zu haben, aber ich bin es schlichtweg nicht mehr.
Natürlich habe ich während meines Studiums mehrere Praktika absolviert, u.a. bei einer anderen Big4, aber so wenig gefallen wie an meinem jetzigen Arbeitsplatz hat es mir nie.

Momentan überlege ich, was ich tun kann. Am liebsten würde ich nun gegen Ende der Probezeit kündigen, aber was sind meine Alternativen?
Was meint Ihr, soll ich mich Big4-intern umorientieren, es in einer anderen Gesellschaft oder in einem ganz anderen Fachbereich versuchen?
Erste Bewerbungen, auch in anderen Fachbereichen, habe ich versandt, um mal zu schauen, was momentan überhaupt so auf dem Arbeitsmarkt möglich ist.

Wichtig ist mir, dass mir meine Aufgaben (zumindest im Durchschnitt) Freude bereiten und diese halbwegs sinnvoll sind. Ein angenehmes Klima mit freundlichem Umgangston, aber auch gewisse Entwicklungsmöglichkeiten sind mir ebnfalls wichtig.

Ich bedanke mich schon jetzt für Eure Anregungen und wünsche allen ein erfolgreiches Jahr 2021!

Viele Grüße aus dem Norden Deutschlands! :-)

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

I feel you. Geht mir auch so und ich bin zu dem Schluß gekommen, dass ich mich so schnell es geht wegbewerbe. Begründen kann man das ja im Vorstellungsgespräch ganz gut damit, dass man quasi signalisiert bekommen hat, dass die Übernahme wegen Corona gefährdet ist.

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Nabend,
also 55h im Taxbereich als Berufseinsteiger ist schon extrem, da tax der noch humanste Bereich ist (was die Arbeitszeiten angeht).
Wenn dir tax an sich Spaß macht und dich lediglich die hohen Arbeitszeiten bzw das schlechte Arbeitsklima stört würde ich dir zu einer kleineren Steuerkanzlei raten, wahrscheinlich wirst du dann 3-4k weniger im Jahr (brutto) verdienen, aber meiner bescheidenen Meinung nach spielt das Gehalt bis zum bestandenen Examen sowieso nicht die Hauptrolle.

Steuerassis werden trotz Corona noch gesucht, daher würde ich mich einfach bei den Next10 und kleineren Kanzleien bewerben.

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Habe in meinem Berufsleben die Erfahrung gemacht, dass es innerhalb des selben Unternehmens, 2 Türen weiter und einem neuen Chef/Team, einen Unterschied wie Tag und Nacht geben kann.... Vielleicht kannst du irgendwie in einen anderen Bereich wechseln oder zu einer anderen Big4 oder bewirb dich zu einer mittelständischen Kanzlei, da musst da auch keine Geschichten erfinden warum du weg willst...

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Also wenn du dich intern umorientieren willst, werden deine Arbeitszeiten 100% nicht weniger werden. Ob die Aufgaben dich weniger überfordern hängt dann auch von deiner Erfahrung und deinem Wissen ab, kann man also nicht so pauschal sagen, ob das was für dich wäre.

Sinnvoll wäre aber auf jeden Fall der Wechsel zu einer kleineren Gesellschaft, da wird die WLB definitiv besser sein

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Ich würde bleiben, in Zeiten von Corona sieht es schlecht aus mit Einstellungen. Halte noch ein halbes Jahr durch, zum Sommer werden wieder bessere Stellen ausgeschrieben und eine Probezeitkündigung macht sich niemals gut, vor allem nicht als Einsteiger.

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Kein Job der Welt ist es wert seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Jobs sind extrem austauschbar, das meint man nicht als Berufsanfänger, es ist eine Gehirnwäsche aus der Schulzeit/Studium.
Wenn du raus willst, dann bewirb dich raus. In einem Jahr kräht kein Hahn mehr danach, mach das womit es dir besser geht.

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Kann ich soo gut nachvollziehen! Mir geht es genauso bei einer Big4 im Bereich Audit.

Wie hast du dich mittlerweile entschieden?

WiWi Gast schrieb am 01.01.2021:

Hallo Forenten,

ich befinde mich momentan in einer verzwickten Situation und wäre für Eure Ratschläge sehr dankbar! :-)

Ich habe im vergangenen Sommer mein BWL-Studium abgeschlossen und kurz darauf bei einer Big4 im Bereich Tax angefangen. Mittlerweile bin ich leider ziemlich frustriert. Das Arbeitsklima ist frostig, der Umgangston mitunter extrem rau, meine Aufgaben bereiten mir überhaupt keine Freude, nicht selten überfordern sie mich und der allgegenwärtige Zeitdruck ist mehr als anstrengend. Ich arbeite ca. 55 Stunden in der Woche, bin aber froh, wenn ich auf dem Papier die vertraglich vereinbarten 40 Stunden irgendwie vollbekomme. Das Gerede über „knappe Budgets“ bin ich extrem leid. :-/

Die letzten Monate haben mich ziemlich ausgelaugt. Während der Arbeit ertappe ich mich dabei, dass ich die Stunden, manchmal auch die Minuten bis zum Feierabend herunterzähle. Erschreckend für mich selbst ist, dass bereits mein Körper Alarm schlägt und Symptome wie Übelkeit und Zittern während der Arbeitszeit auftreten.

Ich bin mir bewusst, dass ich mich eigentlich ziemlich glücklich schätzen müsste, in Zeiten von Corona einen solchen Job bekommen zu haben, aber ich bin es schlichtweg nicht mehr.
Natürlich habe ich während meines Studiums mehrere Praktika absolviert, u.a. bei einer anderen Big4, aber so wenig gefallen wie an meinem jetzigen Arbeitsplatz hat es mir nie.

Momentan überlege ich, was ich tun kann. Am liebsten würde ich nun gegen Ende der Probezeit kündigen, aber was sind meine Alternativen?
Was meint Ihr, soll ich mich Big4-intern umorientieren, es in einer anderen Gesellschaft oder in einem ganz anderen Fachbereich versuchen?
Erste Bewerbungen, auch in anderen Fachbereichen, habe ich versandt, um mal zu schauen, was momentan überhaupt so auf dem Arbeitsmarkt möglich ist.

Wichtig ist mir, dass mir meine Aufgaben (zumindest im Durchschnitt) Freude bereiten und diese halbwegs sinnvoll sind. Ein angenehmes Klima mit freundlichem Umgangston, aber auch gewisse Entwicklungsmöglichkeiten sind mir ebnfalls wichtig.

Ich bedanke mich schon jetzt für Eure Anregungen und wünsche allen ein erfolgreiches Jahr 2021!

Viele Grüße aus dem Norden Deutschlands! :-)

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Mach dein Profil hübsch auf LinkedIn und warte bis HH sich bei dir meldet -> sobald du die neue Stelle hast, wechseln.

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Jobwechsel noch in der Probezeit

Ich bin nicht im Audit, aber was genau ist denn nun im Tax / Audit der Aspekt, der die meiste Quälerei verursacht ?

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Ich bin auch im Audit und mir geht es nun nach 2,5 Jahren noch genauso wie euch. Habe nun zu Ende Februar gekündigt und bin überglücklich :-)

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

was sind denn das für schlechte partner / manager bei euch, die "knappe budgets" (von den managern und partnern ausgehandelt, btw.) an neue mitarbeiter weitergeben.

und wirst du gebeten nicht jede stunde aufzuschreiben um das budget zu halten?

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Oha dann hast du es ja echt lange ausgehalten! Wohin hat es dich gezogen? 😊

WiWi Gast schrieb am 03.02.2021:

Ich bin auch im Audit und mir geht es nun nach 2,5 Jahren noch genauso wie euch. Habe nun zu Ende Februar gekündigt und bin überglücklich :-)

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Hier der TO!

Ich bedanke mich für die zahlreichen Beiträge und entschuldige mich für meine späte Antwort. Die letzten Wochen waren turbulent! :-)

Ich habe mittlerweile meine Kündigung eingereicht und einige Bewerbungen geschrieben. Erste Angebote habe ich auch schon vorliegen, sodass ich definitiv nicht arbeitslos werde. Der Ansatz "Gesundheit zuerst" ist wohl definitiv der sinnvollste. Mir persönlich geht es jetzt auch schon wieder viel besser.

An einen obigen Fragesteller: Direkt gebeten, Stunden nicht aufzuschreiben, wurde ich nicht, aber es wird dennoch permament genau in diese Richtung kommuniziert. Und es war leider auch tatsächlich so, dass ich wöchentlich rund 15 Stunden kostenlos investiert habe und teils trotzdem noch auf die Anzahl gebuchter Stunden angesprochen wurde...

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Alles richtig gemacht. Ich finde in Läden, wo man kostenlos Überstunden macht, sollte man nur unter einer Bedingung arbeiten: es macht einem Spaß.

Es gibt im Leben immer Gründe, weshalb man vermeintlich in ungeliebten Situationen bleiben muß (Corona-Zeit, die Kinder sind noch klein, das Haus ist noch nicht abbezahlt, was sollen die Nachbarn denken usw.). Keiner davon ist es wert, sich dafür nachhaltig die eigene Gesundheit zu ruinieren.

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Es wird endlich Zeit, dass das Urteil des EuGH zur Arbeitszeiterfassung endlich umgesetzt wird. Die DSGVO zeigt eindeutig, dass eine härtere Gangart und hohe Bußgelder Wirkung zeigt. Schließlich kann es doch nicht sein, dass Arbeitnehmer das betriebliche Risiko übernehmen und unbezahlte Überstunden zu leisten haben.

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Hallo lieber TO,

Ich habe mich genau wie du entschieden und in der Probezeit gekündigt. Auch Big 4 aber Audit. Bin noch ein paar Wochen dort und schreibe jetzt auch Bewerbungen.
Darf ich fragen in welchen Bereich du es versucht hast? Und bei welchen Firmen?

Ich denke wir haben definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Gab es bei deinen Vorstellungsgesprächen Fragen in die Richtung, dass du schon was neues suchst? Und was hast du geantwortet?

Ich hab ein bisschen Angst, dass mir das falsch ausgelegt wird.

Bei mir war es tatsächlich auch so dass ich nur eine bestimmte Anzahl Stunden aufschreiben durfte aber viel mehr gearbeitet habe um das Pensum überhaupt zu schaffen.

Es tut jedenfalls so gut gerade zu hören, dass ich nicht die einzige in dieser Situation bin. Ich wünsche dir und allen die sich auch in so einer Situation befinden alles Gute!

WiWi Gast schrieb am 06.02.2021:

Hier der TO!

Ich bedanke mich für die zahlreichen Beiträge und entschuldige mich für meine späte Antwort. Die letzten Wochen waren turbulent! :-)

Ich habe mittlerweile meine Kündigung eingereicht und einige Bewerbungen geschrieben. Erste Angebote habe ich auch schon vorliegen, sodass ich definitiv nicht arbeitslos werde. Der Ansatz "Gesundheit zuerst" ist wohl definitiv der sinnvollste. Mir persönlich geht es jetzt auch schon wieder viel besser.

An einen obigen Fragesteller: Direkt gebeten, Stunden nicht aufzuschreiben, wurde ich nicht, aber es wird dennoch permament genau in diese Richtung kommuniziert. Und es war leider auch tatsächlich so, dass ich wöchentlich rund 15 Stunden kostenlos investiert habe und teils trotzdem noch auf die Anzahl gebuchter Stunden angesprochen wurde...

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

In dieser wirtschaftlich prekären Lage ohne jegliche Berufserfahrung und ohne Anschlussanstellung in der Probezeit zu kündigen ist schon sehr mutig, wenn nicht sogar unüberlegt. Man muss heuzutage gerade als Berufseinsteiger auch mal die Zähne zusammenbeißen und nicht bei der ersten Belastung gleich die Flinte ins Korn werfen. Andernfalls kann ich mir schon vorstellen dass man dann als wenig belastbar gebrandmarkt ist und es schwierig wird mit der Karriere.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Hallo lieber TO,

Ich habe mich genau wie du entschieden und in der Probezeit gekündigt. Auch Big 4 aber Audit. Bin noch ein paar Wochen dort und schreibe jetzt auch Bewerbungen.
Darf ich fragen in welchen Bereich du es versucht hast? Und bei welchen Firmen?

Ich denke wir haben definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Gab es bei deinen Vorstellungsgesprächen Fragen in die Richtung, dass du schon was neues suchst? Und was hast du geantwortet?

Ich hab ein bisschen Angst, dass mir das falsch ausgelegt wird.

Bei mir war es tatsächlich auch so dass ich nur eine bestimmte Anzahl Stunden aufschreiben durfte aber viel mehr gearbeitet habe um das Pensum überhaupt zu schaffen.

Es tut jedenfalls so gut gerade zu hören, dass ich nicht die einzige in dieser Situation bin. Ich wünsche dir und allen die sich auch in so einer Situation befinden alles Gute!

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Hallo,

ich dachte, dass man mittlerweile alle Überstunden kontieren darf? Zumindest bei PwC und KPMG, oder stimmt das nicht?

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Laßt euch nicht verarschen von den Ausbeuterläden. Fangt normal im unfancy Mittelstands-Rechnungswesen an und arbeitet euch hoch. Die finanzieren euch auch manchmal den StB nebenbei. Wenn ihr da bescheiden auftretet und Spaß an der Sache habt, werdet ihr mit der Zeit auch gutes Geld verdienen und auch noch ein Leben nebenbei haben.

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

"Man muss heuzutage gerade als Berufseinsteiger auch mal die Zähne zusammenbeißen.."

Das habe ich eine ganze Weile aber irgendwann ist auch mal gut.. Außerdem: Urteile über niemanden in dessen Schuhen du nicht gelaufen bist. Du weißt nicht welche Hürden ich in meinem Leben schon gemeistert habe und ich bin weiß Gott niemand der leichtfertig und verfrüht aufgibt.

Ja, es erscheint vielleicht mutig und dumm jetzt zu kündigen, aber manchmal ist es alternativlos.

Außerdem kann man immer einen Grund finden nicht zu kündigen. Dieses mal ist es Corona.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

In dieser wirtschaftlich prekären Lage ohne jegliche Berufserfahrung und ohne Anschlussanstellung in der Probezeit zu kündigen ist schon sehr mutig, wenn nicht sogar unüberlegt. Man muss heuzutage gerade als Berufseinsteiger auch mal die Zähne zusammenbeißen und nicht bei der ersten Belastung gleich die Flinte ins Korn werfen. Andernfalls kann ich mir schon vorstellen dass man dann als wenig belastbar gebrandmarkt ist und es schwierig wird mit der Karriere.

antworten
Fernuni

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

In dieser wirtschaftlich prekären Lage ohne jegliche Berufserfahrung und ohne Anschlussanstellung in der Probezeit zu kündigen ist schon sehr mutig, wenn nicht sogar unüberlegt. Man muss heuzutage gerade als Berufseinsteiger auch mal die Zähne zusammenbeißen und nicht bei der ersten Belastung gleich die Flinte ins Korn werfen. Andernfalls kann ich mir schon vorstellen dass man dann als wenig belastbar gebrandmarkt ist und es schwierig wird mit der Karriere.

Aber man muss sich nicht als Berufseinstieger ausbeuten lassen.
Unbezahlte Überstunden? Ne, sorry,es hat mit der Belastung wenig zu tun.

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Ich beginne zum Sommersemester einen Master in Vollzeit und möchte danach versuchen bei einem Konzern im Rechnungswesen anzufangen :-)

WiWi Gast schrieb am 04.02.2021:

Oha dann hast du es ja echt lange ausgehalten! Wohin hat es dich gezogen? 😊

Ich bin auch im Audit und mir geht es nun nach 2,5 Jahren noch genauso wie euch. Habe nun zu Ende Februar gekündigt und bin überglücklich :-)

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Das klingt nach einem guten Plan! 😊

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Ich beginne zum Sommersemester einen Master in Vollzeit und möchte danach versuchen bei einem Konzern im Rechnungswesen anzufangen :-)

WiWi Gast schrieb am 04.02.2021:

Oha dann hast du es ja echt lange ausgehalten! Wohin hat es dich gezogen? 😊

Ich bin auch im Audit und mir geht es nun nach 2,5 Jahren noch genauso wie euch. Habe nun zu Ende Februar gekündigt und bin überglücklich :-)

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Hallo,

ich dachte, dass man mittlerweile alle Überstunden kontieren darf? Zumindest bei PwC und KPMG, oder stimmt das nicht?

Es gibt immer einen Unterschied zwischen der Betriebsvereinbarung und dem tatsächlich Gelebten.

Betriebsvereinbarung: Jede Überstunden wird aufgeschrieben und wir halten uns penibel an das Arbeitszeitgesetz.

Realität (zumindest laut den Aussagen hier): Wir haben schlechte Budgets verhandelt, da wir das Mandat unbedingt haben mussten. Um hier nicht zu viel abzuschreiben, lassen wir die jungen Mitarbeiter umsonst arbeiten.

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Hey,
mich würde auch mal interessieren in welche Richtung du dich beworben hast. Bist du bei Tax geblieben? Wollen wir uns vllt privat austauschen? Hier geht es doch so einigen wie dir.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2021:

Hier der TO!

Ich bedanke mich für die zahlreichen Beiträge und entschuldige mich für meine späte Antwort. Die letzten Wochen waren turbulent! :-)

Ich habe mittlerweile meine Kündigung eingereicht und einige Bewerbungen geschrieben. Erste Angebote habe ich auch schon vorliegen, sodass ich definitiv nicht arbeitslos werde. Der Ansatz "Gesundheit zuerst" ist wohl definitiv der sinnvollste. Mir persönlich geht es jetzt auch schon wieder viel besser.

An einen obigen Fragesteller: Direkt gebeten, Stunden nicht aufzuschreiben, wurde ich nicht, aber es wird dennoch permament genau in diese Richtung kommuniziert. Und es war leider auch tatsächlich so, dass ich wöchentlich rund 15 Stunden kostenlos investiert habe und teils trotzdem noch auf die Anzahl gebuchter Stunden angesprochen wurde...

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Push 😊

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Lieber TO, ich bin auch neugierig, wie es Dir weiter ergangen ist. 😊 Wie hast du deinen Wechsel im Vorstellungsgespräch begründet?

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Könnest auch den Standort wechseln. Das Arbeitsklima und die Arbeitszeiten variieren selbst bei den Big4 stark je nach dem am welchen Standort du bist.

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 23.02.2021:

Lieber TO, ich bin auch neugierig, wie es Dir weiter ergangen ist. 😊 Wie hast du deinen Wechsel im Vorstellungsgespräch begründet?

Hier der TO!

Ich bin mittlerweile im neuen Job angekommen und bisher gefällt es mir wirklich sehr gut, hier herrscht eine ganz andere Mentalität! :-)

Den Wechsel habe ich gar nicht begründet, mein jetziger Arbeitgeber hat mich nicht danach gefragt. :D
In Vorstellungsgesprächen zu Jobs mit ähnlichen, aber nicht identischen Aufgaben, habe ich argumentiert, dass ich durch meinen ersten Job nun genauer wüsste, was ich suche. Das wurde positv aufgefasst.
Hüten sollte man sich aber vor Aussagen, die sich bspw. auf das Verhalten von Kollegen und Vorgesetzten beziehen, das kann negativ ausgelegt werden. Der potentielle Arbeitgeber kennt diese Menschen nicht und kann schlecht beurteilen, an wem es wirklich liegt.

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Ich stehe vor einem ähnlichen Problem. Habe seit diesem Jahr meinen ersten Job. Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich völlig andere Erwartungen an den Job und meine Aufgaben hatten. Diese klangen in der Ausschreibung in den Gesprächen viel besser. Habe jetzt Angst, dass zu den langweiligen Aufgaben die BE in 1-2 Jahren nicht wirklich anerkannt wird. Ist halt im ÖD und es werden ziemlich veraltete Techniken genutzt. Der einzige Pluspunkt an meiner aktuellen Arbeit ist die Sicherheit durch den ÖD während Corona.

Sollte man in seinem CV den aktuellen Job erwähnen, wenn man sich weiterbewirbt?
Als ich vor einem halben Jahr suchte, gab es nicht so eine Auswahl. Jetzt sieht es in den Jobportalen deutlich besser aus.
Was würdet ihr tun? Die 2,5 Jahre (befristeter Vertrag) durchbeissen? Oder zumindest ein Jahr?

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Ich stehe vor einem ähnlichen Problem. Habe seit diesem Jahr meinen ersten Job. Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich völlig andere Erwartungen an den Job und meine Aufgaben hatten. Diese klangen in der Ausschreibung in den Gesprächen viel besser. Habe jetzt Angst, dass zu den langweiligen Aufgaben die BE in 1-2 Jahren nicht wirklich anerkannt wird. Ist halt im ÖD und es werden ziemlich veraltete Techniken genutzt. Der einzige Pluspunkt an meiner aktuellen Arbeit ist die Sicherheit durch den ÖD während Corona.

Sollte man in seinem CV den aktuellen Job erwähnen, wenn man sich weiterbewirbt?
Als ich vor einem halben Jahr suchte, gab es nicht so eine Auswahl. Jetzt sieht es in den Jobportalen deutlich besser aus.
Was würdet ihr tun? Die 2,5 Jahre (befristeter Vertrag) durchbeissen? Oder zumindest ein Jahr?

Kannst du einen befristeten Vertrag überhaupt kündigen?

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Kannst du einen befristeten Vertrag überhaupt kündigen?

Laut Tarifvertrag habe ich eine Kündigungsfrist von 2 Wochen während der Probezeit danach sind es 4 - 6 Wochen, je nach Betriebszugehörigkeit. Grundsätzlich kann man (im öD) jeden Vertrag von mehr als 12 Monaten vorher kündigen. In der Probezeit ja sowieso

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Natürlich kann man auch einen befristeten Vertrag kündigen.

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Ich stehe vor einem ähnlichen Problem. Habe seit diesem Jahr meinen ersten Job. Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich völlig andere Erwartungen an den Job und meine Aufgaben hatten. Diese klangen in der Ausschreibung in den Gesprächen viel besser. Habe jetzt Angst, dass zu den langweiligen Aufgaben die BE in 1-2 Jahren nicht wirklich anerkannt wird. Ist halt im ÖD und es werden ziemlich veraltete Techniken genutzt. Der einzige Pluspunkt an meiner aktuellen Arbeit ist die Sicherheit durch den ÖD während Corona.

Sollte man in seinem CV den aktuellen Job erwähnen, wenn man sich weiterbewirbt?
Als ich vor einem halben Jahr suchte, gab es nicht so eine Auswahl. Jetzt sieht es in den Jobportalen deutlich besser aus.
Was würdet ihr tun? Die 2,5 Jahre (befristeter Vertrag) durchbeissen? Oder zumindest ein Jahr?

Kannst du einen befristeten Vertrag überhaupt kündigen?

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Warum sollte es man nicht können ?
Bzw. Kündigungsfristen siehe Arbeits-/Tarifvertrag.

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Ich stehe vor einem ähnlichen Problem. Habe seit diesem Jahr meinen ersten Job. Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich völlig andere Erwartungen an den Job und meine Aufgaben hatten. Diese klangen in der Ausschreibung in den Gesprächen viel besser. Habe jetzt Angst, dass zu den langweiligen Aufgaben die BE in 1-2 Jahren nicht wirklich anerkannt wird. Ist halt im ÖD und es werden ziemlich veraltete Techniken genutzt. Der einzige Pluspunkt an meiner aktuellen Arbeit ist die Sicherheit durch den ÖD während Corona.

Sollte man in seinem CV den aktuellen Job erwähnen, wenn man sich weiterbewirbt?
Als ich vor einem halben Jahr suchte, gab es nicht so eine Auswahl. Jetzt sieht es in den Jobportalen deutlich besser aus.
Was würdet ihr tun? Die 2,5 Jahre (befristeter Vertrag) durchbeissen? Oder zumindest ein Jahr?

Kannst du einen befristeten Vertrag überhaupt kündigen?

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Warum sollte es man nicht können ?
Bzw. Kündigungsfristen siehe Arbeits-/Tarifvertrag.

Ich stehe vor einem ähnlichen Problem. Habe seit diesem Jahr meinen ersten Job. Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich völlig andere Erwartungen an den Job und meine Aufgaben hatten. Diese klangen in der Ausschreibung in den Gesprächen viel besser. Habe jetzt Angst, dass zu den langweiligen Aufgaben die BE in 1-2 Jahren nicht wirklich anerkannt wird. Ist halt im ÖD und es werden ziemlich veraltete Techniken genutzt. Der einzige Pluspunkt an meiner aktuellen Arbeit ist die Sicherheit durch den ÖD während Corona.

Sollte man in seinem CV den aktuellen Job erwähnen, wenn man sich weiterbewirbt?
Als ich vor einem halben Jahr suchte, gab es nicht so eine Auswahl. Jetzt sieht es in den Jobportalen deutlich besser aus.
Was würdet ihr tun? Die 2,5 Jahre (befristeter Vertrag) durchbeissen? Oder zumindest ein Jahr?

Kannst du einen befristeten Vertrag überhaupt kündigen?

Siehe direkt das erste Google-Ergebnis, eine normale Kündigung ist bei einem befristeten Vertrag in der Regel nicht möglich...

antworten
Ceterum censeo

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Natürlich kann man auch einen befristeten Vertrag kündigen.

§ 15 Abs. 3 TzBfG. Eine ordentliche Kündigung ist grundsätzlich nicht möglich. Diese Regelung kann jedoch einzel- oder tarifvertraglich abbedungen werden.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Ich stehe vor einem ähnlichen Problem. Habe seit diesem Jahr meinen ersten Job. Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich völlig andere Erwartungen an den Job und meine Aufgaben hatten. Diese klangen in der Ausschreibung in den Gesprächen viel besser. Habe jetzt Angst, dass zu den langweiligen Aufgaben die BE in 1-2 Jahren nicht wirklich anerkannt wird. Ist halt im ÖD und es werden ziemlich veraltete Techniken genutzt. Der einzige Pluspunkt an meiner aktuellen Arbeit ist die Sicherheit durch den ÖD während Corona.

Sollte man in seinem CV den aktuellen Job erwähnen, wenn man sich weiterbewirbt?
Als ich vor einem halben Jahr suchte, gab es nicht so eine Auswahl. Jetzt sieht es in den Jobportalen deutlich besser aus.
Was würdet ihr tun? Die 2,5 Jahre (befristeter Vertrag) durchbeissen? Oder zumindest ein Jahr?

Push

Kündigung geht auch nach Probezeit noch (Laut TV)

Insbesondere interessiert mich, ob man seinen aktuellen Job im CV erwähnen sollte?

Bin jetzt echt an dem Punkt, wo mir am Job nichts mehr Spaß macht. Würde aber nicht Kündigen ohne was neues zu haben.

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WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Wie geht es dir mittlerweile? :)

WiWi Gast schrieb am 25.02.2021:

Hier der TO!

Ich bin mittlerweile im neuen Job angekommen und bisher gefällt es mir wirklich sehr gut, hier herrscht eine ganz andere Mentalität! :-)

Den Wechsel habe ich gar nicht begründet, mein jetziger Arbeitgeber hat mich nicht danach gefragt. :D
In Vorstellungsgesprächen zu Jobs mit ähnlichen, aber nicht identischen Aufgaben, habe ich argumentiert, dass ich durch meinen ersten Job nun genauer wüsste, was ich suche. Das wurde positv aufgefasst.
Hüten sollte man sich aber vor Aussagen, die sich bspw. auf das Verhalten von Kollegen und Vorgesetzten beziehen, das kann negativ ausgelegt werden. Der potentielle Arbeitgeber kennt diese Menschen nicht und kann schlecht beurteilen, an wem es wirklich liegt.

antworten
WiWi Gast

Jobwechsel noch in der Probezeit

Fernuni schrieb am 07.02.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

In dieser wirtschaftlich prekären Lage ohne jegliche Berufserfahrung und ohne Anschlussanstellung in der Probezeit zu kündigen ist schon sehr mutig, wenn nicht sogar unüberlegt. Man muss heuzutage gerade als Berufseinsteiger auch mal die Zähne zusammenbeißen und nicht bei der ersten Belastung gleich die Flinte ins Korn werfen. Andernfalls kann ich mir schon vorstellen dass man dann als wenig belastbar gebrandmarkt ist und es schwierig wird mit der Karriere.

Aber man muss sich nicht als Berufseinstieger ausbeuten lassen.
Unbezahlte Überstunden? Ne, sorry,es hat mit der Belastung wenig zu tun.

Das sehe ich auch so. Das geht überhaupt nicht. Aussertariflich ok, aber in einem Tarifvertrag oder ähnliches geht das überhaupt nicht

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Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

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