DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitE-Technik

Von ETech zu BWL

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Von ETech zu BWL

Hallo,
Ich würde mal gerne mir ein paar Meinungen einholen. Bin derzeit unzufrieden mit meinem Job und würde gerne wechseln

Zu mir
B.Eng ETech an DHBW mit 1,9 bei einem
Automobilzulieferer. Schwerpunkt automation. Arbeite nun auch seit 3 Jahren in dem Bereich und verdiene knapp 85k bei 35h Woche. Nun zum Problem: mir ist es mittlerweile zu technisch und ich stelle mir die BWL spannender vor als Microcontroller zu programmieren. Mein Unternehmen hat mir aber klar gemacht, dass in dem Bereich Bedarf besteht und ein Wechsel unmöglich sei ( in BWL Bereiche).

Was soll ich jetzt tun? Wie kann ich aus dem langweiligen technischen herauskommen? Welche Bereiche könnten möglich sein?

Grüße

antworten
WiWi Gast

Von ETech zu BWL

Überlege dir das gut... Lieber als E-Techniker Microcontroller programmieren anstatt als Microcontoller Makros programmieren

antworten
WiWi Gast

Von ETech zu BWL

WiWi Gast schrieb am 13.11.2019:

Hallo,
Ich würde mal gerne mir ein paar Meinungen einholen. Bin derzeit unzufrieden mit meinem Job und würde gerne wechseln

Zu mir
B.Eng ETech an DHBW mit 1,9 bei einem
Automobilzulieferer. Schwerpunkt automation. Arbeite nun auch seit 3 Jahren in dem Bereich und verdiene knapp 85k bei 35h Woche. Nun zum Problem: mir ist es mittlerweile zu technisch und ich stelle mir die BWL spannender vor als Microcontroller zu programmieren. Mein Unternehmen hat mir aber klar gemacht, dass in dem Bereich Bedarf besteht und ein Wechsel unmöglich sei ( in BWL Bereiche).

Was soll ich jetzt tun? Wie kann ich aus dem langweiligen technischen herauskommen? Welche Bereiche könnten möglich sein?

Grüße

Also wenn du Technik langweilig findest, dann wird dir im BWL Bereich aber mal so richtig langweilig werden :D
Zahlen von A nach B schieben, Meetings und Word werden dann dein Lebensinhalt sein.

Zumal du als Entwickler im Hardwarebereich auch 100mal gefragter bist als wenn du einen 0815 BWL Job suchst.

Du solltest vielleicht konkreter überlegen, was dir aktuell "langweilig" ist.

antworten
WiWi Gast

Von ETech zu BWL

TE: würde gerne ins mittlere Management langfristig. Aber vllt. stelle ich mir BWL und Projektmanagement auch nur spannender vor als es ist. Sind Meetings etc. nicht spannender? Über Unternehmensentwicklubgen sprechen etc (oder hab ich da falsche Erwartungen)

Aber mal abseits davon: lohnt sich in meinem Fall ein Master noch im ING Bereich?

WiWi Gast schrieb am 14.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2019:

Hallo,
Ich würde mal gerne mir ein paar Meinungen einholen. Bin derzeit unzufrieden mit meinem Job und würde gerne wechseln

Zu mir
B.Eng ETech an DHBW mit 1,9 bei einem
Automobilzulieferer. Schwerpunkt automation. Arbeite nun auch seit 3 Jahren in dem Bereich und verdiene knapp 85k bei 35h Woche. Nun zum Problem: mir ist es mittlerweile zu technisch und ich stelle mir die BWL spannender vor als Microcontroller zu programmieren. Mein Unternehmen hat mir aber klar gemacht, dass in dem Bereich Bedarf besteht und ein Wechsel unmöglich sei ( in BWL Bereiche).

Was soll ich jetzt tun? Wie kann ich aus dem langweiligen technischen herauskommen? Welche Bereiche könnten möglich sein?

Grüße

Also wenn du Technik langweilig findest, dann wird dir im BWL Bereich aber mal so richtig langweilig werden :D
Zahlen von A nach B schieben, Meetings und Word werden dann dein Lebensinhalt sein.

Zumal du als Entwickler im Hardwarebereich auch 100mal gefragter bist als wenn du einen 0815 BWL Job suchst.

Du solltest vielleicht konkreter überlegen, was dir aktuell "langweilig" ist.

antworten
WiWi Gast

Von ETech zu BWL

WiWi Gast schrieb am 14.11.2019:

TE: würde gerne ins mittlere Management langfristig. Aber vllt. stelle ich mir BWL und Projektmanagement auch nur spannender vor als es ist. Sind Meetings etc. nicht spannender? Über Unternehmensentwicklubgen sprechen etc (oder hab ich da falsche Erwartungen)

Aber mal abseits davon: lohnt sich in meinem Fall ein Master noch im Ing Bereich?

Projektmanagement ist im Ing Bereich z.B. kein echter BWL Job. Das sind oft WIngs oder normale Ingenieure mit der notwendigen Zusatzerfahrung. Ob PM jetzt wirklich spannender ist, hängt glaub ich von den eigenen Erwartungen ab.
Ich z.B. würde mir den Stress nie antun wollen.

Meetings und spannend? Empfand ich persönlich nie so, aber das kann ja individuell sein.
Und auch im mittleren Management hast du auf die Unternehmensentwicklung wenig Einfluss. Das mittlere Management ist auch ausführende Kraft, daher du führst auch dann noch das aus, was dir die Unternehmensleitung vorschreibt.

Mir ist bis jetzt nicht klar, was du willst und warum du glaubst, dass im BWL Bereich besser zu erreichen.

Nebenbei eine Master lohnt sich im Ing Bereich immer.

antworten

Artikel zu E-Technik

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Gute Chancen, im Job zu bleiben - gesunkene Chancen, Arbeit zu finden

Nach einer aktuellen Umfrage befürchtet mehr als jeder zweite Bundesbürger, seinen Job zu verlieren. Hingegen ist für die meisten Menschen das Risiko, arbeitslos zu werden, verhältnismäßig niedrig und daran hat sich in letzter Zeit nichts geändert. Allerdings haben sich die Chancen, aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung zu kommen, in den letzten Monaten etwas verschlechtert.

Antworten auf Von ETech zu BWL

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 5 Beiträge

Diskussionen zu E-Technik

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit