DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitEliteunis

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Lt. WiWo sind dies die besten Universitäten in Deutschland:

  1. Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen
  2. Berliner Verbund aus Freier Universität, Humboldt-Universität und Technischer Universität
  3. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  4. Technische Universität Dresden
  5. Universität Hamburg
  6. Universität Heidelberg
  7. Karlsruher Institut für Technologie
  8. Universität Konstanz
  9. Ludwig-Maximilians-Universität München
  10. Technische Universität München
  11. Eberhard Karls Universität Tübingen

https://amp.wiwo.de/erfolg/jobsuche/universitaeten-und-verbuende-elf-neue-elite-unis-in-deutschland/24681230.html

Wie erklärt ihr euch, dass keine der in diesem Forum so genannten target / elite Unis ausgewählt wurde? Z. B. Mannheim?

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Lt. WiWo sind dies die besten Universitäten in Deutschland:

  1. Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen
  2. Berliner Verbund aus Freier Universität, Humboldt-Universität und Technischer Universität
  3. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  4. Technische Universität Dresden
  5. Universität Hamburg
  6. Universität Heidelberg
  7. Karlsruher Institut für Technologie
  8. Universität Konstanz
  9. Ludwig-Maximilians-Universität München
  10. Technische Universität München
  11. Eberhard Karls Universität Tübingen

amp.wiwo.de/erfolg/jobsuche/universitaeten-und-verbuende-elf-neue-elite-unis-in-deutschland/24681230.html

Wie erklärt ihr euch, dass keine der in diesem Forum so genannten target / elite Unis ausgewählt wurde? Z. B. Mannheim?

Drei Targetunis, BWL (TUM), VWL (Bonn) und beides (LMU) sind doch dabei. Es spricht nunmehr viel dafür, dass die Spitze in BWL sich noch klarer aus WHU/LMU/TUM zusammensetzt. Mannheim gehört nun definitiv nicht mehr zur Spitze und wird weiter auf LMU/TUM an Boden verliefen. Spannend wird auch sein, was aus Köln wird.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Lt. WiWo sind dies die besten Universitäten in Deutschland:

  1. Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen
  2. Berliner Verbund aus Freier Universität, Humboldt-Universität und Technischer Universität
  3. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  4. Technische Universität Dresden
  5. Universität Hamburg
  6. Universität Heidelberg
  7. Karlsruher Institut für Technologie
  8. Universität Konstanz
  9. Ludwig-Maximilians-Universität München
  10. Technische Universität München
  11. Eberhard Karls Universität Tübingen

amp.wiwo.de/erfolg/jobsuche/universitaeten-und-verbuende-elf-neue-elite-unis-in-deutschland/24681230.html

Wie erklärt ihr euch, dass keine der in diesem Forum so genannten target / elite Unis ausgewählt wurde? Z. B. Mannheim?

Weil es um Gesamtunis geht und nicht um einen Fachbereich wie WiWi.
Mannheim hat alle Fachbereiche runterfahren um in SoWi/Jura/WiWi zu „brillieren“.

Dass Köln/Münster nicht dabei ist, aber Hamburg ist aber mehr als fraglich.
Goethe ist dank deren Präsidentin und ihrer Inkompetenz gescheitert.. (hatten letztes Mal drei Exzellenzcluster und jetzt nix...)

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Von denen hat nur die LMU und Bonn etwas für WiWi zu melden.

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Lt. WiWo sind dies die besten Universitäten in Deutschland:

  1. Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen
  2. Berliner Verbund aus Freier Universität, Humboldt-Universität und Technischer Universität
  3. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  4. Technische Universität Dresden
  5. Universität Hamburg
  6. Universität Heidelberg
  7. Karlsruher Institut für Technologie
  8. Universität Konstanz
  9. Ludwig-Maximilians-Universität München
  10. Technische Universität München
  11. Eberhard Karls Universität Tübingen

amp.wiwo.de/erfolg/jobsuche/universitaeten-und-verbuende-elf-neue-elite-unis-in-deutschland/24681230.html

Wie erklärt ihr euch, dass keine der in diesem Forum so genannten target / elite Unis ausgewählt wurde? Z. B. Mannheim?

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Weil es bei der "Exellenzinitiative" um die Forschung und nicht um die Studiengänge geht. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Bis auf Mannheim sind die hier genannten Targets (WHU, HHL, EBS, FSFM) privat.
Mannheim ist im Vergleich zu den "Exzellenzuniversitäten" sehr stark in der Betriebswirtschaftslehre, aber hat keine weiteren renommierten Forschungsstärken (NaWi, Med, Ing etc.)

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Weil es da um richtige Forschung und nicht um bwl geht.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Ist nur nach der Exzellenzinitiative, hat Nichts zu bedeuten.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Bis auf Mannheim sind die hier genannten Targets (WHU, HHL, EBS, FSFM) privat.
Mannheim ist im Vergleich zu den "Exzellenzuniversitäten" sehr stark in der Betriebswirtschaftslehre, aber hat keine weiteren renommierten Forschungsstärken (NaWi, Med, Ing etc.)

Die meisten der Exzellenzuniversitäten bieten ja gar keine BWL an. Die LMU ist jetzt bereits mit Mannheim auf Augenhöhe und wird nun wohl - gemeinsam mit der TUM - an die Spitze gehen. Man stelle sich nur mal vor, die LMU und die TUM kooperierten in BWL noch stärker mit ihren jeweiligen Stärken. Was dann für ein Powerhouse entstünde. Was soll Mannheim denn da - zumal mit seiner Technologieferne - gegenhalten können? Als Studienanfänger würde ich jetzt definitiv nach München gehen.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Finde das Ranking nicht unrealistisch aber es gibt doch paar Sachen die mir dazu einfallen.

  1. Mannheim ist gar nicht verteten?
  2. Fernunis wurden wohl ausgeklammert
  3. Ebenso private Unis

Ansonsten denke ich auch zurecht das die Bayern Unis relativ weit abgeschlagen sind (TUM/LMU). Die BWLer Unis sind in Berlin tatsächlich stark unterschätzt auf nationaler Ebene obwohl sie international sehr bekannt sind. Man sollte bedenken das nicht alles Targets sind sondern eher Top 3 max Top 5.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Sagt mir doch bitte Mal eins:
Nehmen wir an ihr seid an einer Target oder Exzellenz Uni.

Gehen wir davon aus, dass beides auf Grund der guten Forschungsarbeit oder eben auf Grund des Netzwerks (irgendwelche Leute haben irgendwann vor euch an dieser Uni studiert) begründet ist.

Forschung im Bereich WiWi ...wer kann mir die letzten großen Sprünge im Bereich Wiwi sagen? Und in wie weit habt ihr daran durch Module/ Professoren dran teilgenommen? Was ist euer Mehrwert davon?

Netzwerk, davon habt ihr erstmal gar nichts. Später OK.
Das kann ja aber nicht alles sein weswegen der Stempel einer Target so wichtig ist? Das glaube ich euch nicht.

Wenn es doch wenigstens in den Naturwissenschaften dieses Thema Target gibt..gut, verstehe ich. Bessere Labore, mehr Möglichkeiten wirklich zu forschen.

Aber Wiwi? Das ihr alle auf diesen Zug mit aufspringt nur um das Ego zu pushen ist aberwitzig

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

Echt Pech. Mit RWTH, KIT, TUM und TU Berlin gibt es immerhin vier technische Eliteunis.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

Als Student kann dir das auch egal sein. Es wir fast ausschließlich Spitzenforschung im Bereich NaWi durch die Exzellenzinitiative gefördert.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

Echt Pech. Mit RWTH, KIT, TUM und TU Berlin gibt es immerhin vier technische Eliteunis.

Warum sind keine FHs dabei? Ist die RWTH eine FH?

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Interessant ist zu schauen, wie sich bisherige Non-Targets entwickeln, die jetzt Eliteuni geworden sind. Insbesondere Hamburg ist extrem spannend, da die Uni bisher eher mittelmäßig war, aber natürlich einen super Standort hat. Man kann jetzt also in den drei größten Städten (Berlin, Hamburg, München) BWL an staatlichen Eliteunis studieren. Sehr schwer dürfte es jetzt für Mannheim und Köln werden. Für die Goethe ist das garnicht so schlecht, da sie ohnehin nicht Eliteuni werden konnte, jetzt aber auch Köln nicht dabei ist. Für Mannheim ganz heftig wird es, sobald die TUM ihren zweiten Standort eröffnet. Tier 1 sind jetzt wohl nur noch LMU, TUM und WHU.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Lt. WiWo sind dies die besten Universitäten in Deutschland:

  1. Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen
  2. Berliner Verbund aus Freier Universität, Humboldt-Universität und Technischer Universität
  3. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  4. Technische Universität Dresden
  5. Universität Hamburg
  6. Universität Heidelberg
  7. Karlsruher Institut für Technologie
  8. Universität Konstanz
  9. Ludwig-Maximilians-Universität München
  10. Technische Universität München
  11. Eberhard Karls Universität Tübingen

amp.wiwo.de/erfolg/jobsuche/universitaeten-und-verbuende-elf-neue-elite-unis-in-deutschland/24681230.html

Wie erklärt ihr euch, dass keine der in diesem Forum so genannten target / elite Unis ausgewählt wurde? Z. B. Mannheim?

Der Staat kann noch ruhig noch mehr bedeutungslose Gütesiegel vergeben, bringt nichts.

Bis auf die TUM kennt man keine im Ausland, selbst die TUM kennen nur wenige, und das auch nur wegen der Stadt.

Und Targets im BWL Bereich sind das sowieso nicht, daher haben sie auch nichts in diesem Forum verloren

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

TUM ist für BWL keine Target.
Wie oft noch...

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

Echt Pech. Mit RWTH, KIT, TUM und TU Berlin gibt es immerhin vier technische Eliteunis.

  • Dresden, dann sind es sogar fünf.
antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

TUM ist für BWL keine Target.
Wie oft noch...

Die Frage, welche Uni Target ist und welche nicht, werden die Firmen jetzt wahrscheinlich ohnehin überdenken. Es ist schwer vorstellbar, dass die BB und MBB langfristig nicht vorrangig an den Eliteunis rekrutieren. Eine Ausnahme stellen da nur die Privaten dar. Mannheim und Köln dürften raus sein.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Hört mal auf ständig eure Heimatstädte/Unis zu pushen. TUM/LMU kennt keiner international und selbst im Ranking sind sie immer sehr weit abgeschlagen. Für BWL spielen sie keine Rolle.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

TUM ist für BWL keine Target.
Wie oft noch...

...doch sie ist...wie oft denn noch...

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

148 Millionen für 11 Unis sind ein Witz

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Hört mal auf ständig eure Heimatstädte/Unis zu pushen. TUM/LMU kennt keiner international und selbst im Ranking sind sie immer sehr weit abgeschlagen. Für BWL spielen sie keine Rolle.

Wer ist denn keiner? Warum sind diese Unis dann selbst bei den BB an der Wall Street bekannt und keiner kennt dort Mannheim? Komisch, was für Rankings Du kennst. In den bekannten internationalen Rankings sind üblicherweise immer nur die LMU, TUM und Heidelberg unter den Top 100.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Finde das Ranking nicht unrealistisch aber es gibt doch paar Sachen die mir dazu einfallen.

  1. Mannheim ist gar nicht verteten?
  2. Fernunis wurden wohl ausgeklammert
  3. Ebenso private Unis

Ansonsten denke ich auch zurecht das die Bayern Unis relativ weit abgeschlagen sind (TUM/LMU). Die BWLer Unis sind in Berlin tatsächlich stark unterschätzt auf nationaler Ebene obwohl sie international sehr bekannt sind. Man sollte bedenken das nicht alles Targets sind sondern eher Top 3 max Top 5.

Jetzt guck dir die Liste mal an und Dir wird eine gewisse Korrelation zwischen Städtenamen und Platzierung auffallen...

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Was wird hier Mannheim plötchlich so gehated??

In Mannheim ist halt Fokus auf WiWi/SoWi und alles andere nicht bekannt bzw. warscheinlich Durschnitt oder schlechter. Die Exzellenzinitiative richtet sich an die Uni als Ganzes!
LMU/TUM bald Tier 1 und Mannheim nicht ? Tickt ihr noch richtig?

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Wen interessiert denn die Forschungsstärke/-güte in BWL? Da hinken alle deutschen Unis international hinterher. Außerdem haben 99% der Studenten da eh nicht viel von. Reputation in der Wirtschaft und Unternehmenskontakte sind viel wichtiger als finanzielle Mittel für die Forschung. 10-28 Mio. pro Uni über alle Fachbereiche verteilt sind übrigens ein Witz. Das Geld wird die Uni auch sicherlich nicht großartig in den WiWi-Fachbereich stecken (wozu auch?), sondern eher im Bereich Technik/NaWi.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Aufgrund der Exzellenzinitiative diese Unis als Elite zu bezeichnen ist mir schleierhaft. Es sind zwar einige gute Unis vertreten, aber in Deutschland ist keine Uni Elite

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

Echt Pech. Mit RWTH, KIT, TUM und TU Berlin gibt es immerhin vier technische Eliteunis.

Warum sind keine FHs dabei? Ist die RWTH eine FH?

RWTH ist ne Uni

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Aufgrund der Exzellenzinitiative diese Unis als Elite zu bezeichnen ist mir schleierhaft. Es sind zwar einige gute Unis vertreten, aber in Deutschland ist keine Uni Elite

Wie auch immer, es sind jedenfalls die besten Unis Deutschlands und die Unis, die nicht dabei sind, gehören eben - amtlich bestätigt- nicht dazu. Ob man von Elite sprechen kann, ist sicherlich Ansichtssache. Die TUM und die Uni Heidelberg platzieren aber auch in internationalen Rankings regelmäßig um Platz 50. Das ist ja schon einmal etwas.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Aufgrund der Exzellenzinitiative diese Unis als Elite zu bezeichnen ist mir schleierhaft. Es sind zwar einige gute Unis vertreten, aber in Deutschland ist keine Uni Elite

Ich kann das Gelächter aus dem Common Room schon hören. Bis in die deutsche Elite Uni

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

TUM ist für BWL keine Target.
Wie oft noch...

...doch sie ist...wie oft denn noch...

LOL, Filter mal auf LinkedIn bei TUM nach WiWi, dann siehst du ob die TUM Target ist oder nicht für BWL.
Mag für MINT definitiv anders sein, aber für BWL gibt es deutlich bessere Unis a la Mannheim, Goethe, LMU...

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Tja, warum wohl.
Und es wird in Zukunft auch keine einzige zur Elite schaffen.
Man muss sich nur jedes Uni-Ranking anschauen.... FHs nicht einmal vertreten.

@TUM-Pusher Nice try, TUM ist für BWL ganz sicher keine Target...
Sieht man auch auf LinkedIn.

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

Echt Pech. Mit RWTH, KIT, TUM und TU Berlin gibt es immerhin vier technische Eliteunis.

Warum sind keine FHs dabei? Ist die RWTH eine FH?

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Keine der Unis wurde für Ihre Bwl Fakultät ausgezeichnet. Bei der Excellenzinitiative geht es vorrangig um NaWi (wofür man auch das Geld braucht, für BWL Forschung braucht man kaum Geld).

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Ist klar das NRW und die Berliner Unis weit vorne liegen. Die machen halt wieder das Rennen.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Die Antwort auf deine Frage ist ganz einfach:

Es gibt im Bereich Wirtschaft keine Target-Unis. Kein Arbeitgeber in Deutschland bevorzugt eine Uni in BWL oder VWL. Das Stoff ist heute immer ungefähr gleich und irgendwelche tieferen Einblicke sind für die Praxis normalerweise uninteressant.

Was will man in BWL/VWL schon forschen, was jetzt direkt für die Wirklichkeit interessant wäre? Das sind doch alles Grundlagenmodelle und Forschung geht doch nur noch in der Nische. Im Gegensatz dazu hat ein Ingenieur, Informatiker oder ein forschender Mediziner für eine Maschinenbauer oder einen Pharmakonzern einen ganz praktischen Wert.

Selbst die Rankings hier beziehen sich nicht auf die Wirtschaft, sondern streng genommen nur auf die Forschung. Das heißt, es sind auch keine Target-Unis für Studenten, weil nicht die Absolventen forschen, sondern die Forscher. Die nimmt man wahrscheinlich gerne, aber die haben ja jahrelange BE in der Forschung.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Können wir uns nicht freuen, dass die Universitäten in Deutschland mehr oder weniger gleich sind und man sich mit ein Bachelor bei keinem davon groß was verbaut. Oft entwickelt man doch erst im Bachelor den Scope was man mir seinem Leben anfangen will. Stellt euch vor ihr hängt schon 4 Semester in Köln und euch fällt ein, dass ihr zu xyz wollt. Mit guten Noten und GMAT kommt man noch in die allermeisten Master und Unternehmen. Und das alles kostenlos! Stellt euch vor ihr seid nun in den USA auf irgendeiner Non-Target und wollt nach NYC ins IB während ihr schon paar K and Tutition commited habt. Ist doch schön, dass die Unis jetzt bisschen mehr Geld für NaWi bekommen oder paar neue Stühle und Tische. Ob jetzt die HR Kathrin bei Daimler nun die TU Dresden der Uni Hohenheim oder Stuttgart wegen Exzellenz vorzieht sei mal dahin gestellt.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Deswegen wird Deutschland und werden deutschen Universitäten niemals zur weltweiten Elite aufsteigen.
Anstatt mehr Budget und mehr Investitionen für Unis zu tätigen, wird das Geld lieber an Rackete gespendet und Angelo Mertel zittert sich zum nächsten ihrer linken Erfolge.

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Können wir uns nicht freuen, dass die Universitäten in Deutschland mehr oder weniger gleich sind und man sich mit ein Bachelor bei keinem davon groß was verbaut. Oft entwickelt man doch erst im Bachelor den Scope was man mir seinem Leben anfangen will. Stellt euch vor ihr hängt schon 4 Semester in Köln und euch fällt ein, dass ihr zu xyz wollt. Mit guten Noten und GMAT kommt man noch in die allermeisten Master und Unternehmen. Und das alles kostenlos! Stellt euch vor ihr seid nun in den USA auf irgendeiner Non-Target und wollt nach NYC ins IB während ihr schon paar K and Tutition commited habt. Ist doch schön, dass die Unis jetzt bisschen mehr Geld für NaWi bekommen oder paar neue Stühle und Tische. Ob jetzt die HR Kathrin bei Daimler nun die TU Dresden der Uni Hohenheim oder Stuttgart wegen Exzellenz vorzieht sei mal dahin gestellt.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Können wir uns nicht freuen, dass die Universitäten in Deutschland mehr oder weniger gleich sind und man sich mit ein Bachelor bei keinem davon groß was verbaut. Oft entwickelt man doch erst im Bachelor den Scope was man mir seinem Leben anfangen will. Stellt euch vor ihr hängt schon 4 Semester in Köln und euch fällt ein, dass ihr zu xyz wollt. Mit guten Noten und GMAT kommt man noch in die allermeisten Master und Unternehmen. Und das alles kostenlos! Stellt euch vor ihr seid nun in den USA auf irgendeiner Non-Target und wollt nach NYC ins IB während ihr schon paar K and Tutition commited habt. Ist doch schön, dass die Unis jetzt bisschen mehr Geld für NaWi bekommen oder paar neue Stühle und Tische. Ob jetzt die HR Kathrin bei Daimler nun die TU Dresden der Uni Hohenheim oder Stuttgart wegen Exzellenz vorzieht sei mal dahin gestellt.

In den USA ist es doch viel einfacher: man studiert von Anfang an einer möglichst guten Uni. Die Fächerwahl ist beim College ziemlich unwichtig. Was zählt, ist die Uni. Den Targetquatsch kann man vergessen, wenn man es an eine Ivy-League-Uni schafft. Denn ob man in Harvard, Yale oder an der Columbia seinen untergrad gemacht hat, ist egal. Die Unis sind nämlich im Zweifel alle Target. Und zur Not macht man eben den MBA an der passenden Uni. Selbst wenn man am College Kunstgeschichte oder Astrophysik studiert hat, kann man sich beruflich noch einmal komplett umorientieren, indem man noch den MBA draufsattelt. Das Schöne ist, dass man am College im Prinzip studieren kann, wozu man Lust hat. Auch mit Kunstgeschichte kommt man noch zu GS. Niemand wird einem solche Exotenfächer vorhalten, wenn der Abschluss von einer Topuni stammt.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Ich kann die Diskussion hier auch nicht nachvollziehen. Die Universitäten haben das "Exzellenz" Siegel wegen Forschungsprojekten bekommen, die alle nicht in den Wirtschaftswissenschaften liegen. Was nützt einem der WiWi Absolvent von der Universität Hamburg, wenn die Uni HH eine Exzellenz-Uni wegen Klimaforschung geworden ist? Die WiWi Fachbereiche werden alle von dem zusätzlichen Geldregen nichts sehen

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Ivy League und Booth zieht jede deutsche Uni ab.

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Können wir uns nicht freuen, dass die Universitäten in Deutschland mehr oder weniger gleich sind und man sich mit ein Bachelor bei keinem davon groß was verbaut. Oft entwickelt man doch erst im Bachelor den Scope was man mir seinem Leben anfangen will. Stellt euch vor ihr hängt schon 4 Semester in Köln und euch fällt ein, dass ihr zu xyz wollt. Mit guten Noten und GMAT kommt man noch in die allermeisten Master und Unternehmen. Und das alles kostenlos! Stellt euch vor ihr seid nun in den USA auf irgendeiner Non-Target und wollt nach NYC ins IB während ihr schon paar K and Tutition commited habt. Ist doch schön, dass die Unis jetzt bisschen mehr Geld für NaWi bekommen oder paar neue Stühle und Tische. Ob jetzt die HR Kathrin bei Daimler nun die TU Dresden der Uni Hohenheim oder Stuttgart wegen Exzellenz vorzieht sei mal dahin gestellt.

In den USA ist es doch viel einfacher: man studiert von Anfang an einer möglichst guten Uni. Die Fächerwahl ist beim College ziemlich unwichtig. Was zählt, ist die Uni. Den Targetquatsch kann man vergessen, wenn man es an eine Ivy-League-Uni schafft. Denn ob man in Harvard, Yale oder an der Columbia seinen untergrad gemacht hat, ist egal. Die Unis sind nämlich im Zweifel alle Target. Und zur Not macht man eben den MBA an der passenden Uni. Selbst wenn man am College Kunstgeschichte oder Astrophysik studiert hat, kann man sich beruflich noch einmal komplett umorientieren, indem man noch den MBA draufsattelt. Das Schöne ist, dass man am College im Prinzip studieren kann, wozu man Lust hat. Auch mit Kunstgeschichte kommt man noch zu GS. Niemand wird einem solche Exotenfächer vorhalten, wenn der Abschluss von einer Topuni stammt.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Finde die Auswahl der Elite Unis absolut nachvollziehbar. Sind eben auch die besten Unis im Lande. Wenn man diese zu Leuchttürmen fördert kann man vielleicht den Rückstand im internationalen Renomee ein wenig aufholen.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Finde die Liste eigentlich relativ einleuchtend. Klar, wenn man nur von BWL redet, sieht es anders aus, aber BWL ist wahrscheinlich der irrelevanteste Fachbereich für diese Initiative.

Solange man in Deutschland bei UB/IB exotische Abschlüsse weiterhin eher ungern sieht (insb. abseits von MBB), wird diese Liste praktisch aber nicht von Relevanz sein. Wären wir in Amerika, wo man mit jedem Fach bei UB/IB willkommen ist, wäre die Liste wahrscheinlich deutlich interessanter.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Finde die Liste eigentlich relativ einleuchtend. Klar, wenn man nur von BWL redet, sieht es anders aus, aber BWL ist wahrscheinlich der irrelevanteste Fachbereich für diese Initiative.

Solange man in Deutschland bei UB/IB exotische Abschlüsse weiterhin eher ungern sieht (insb. abseits von MBB), wird diese Liste praktisch aber nicht von Relevanz sein. Wären wir in Amerika, wo man mit jedem Fach bei UB/IB willkommen ist, wäre die Liste wahrscheinlich deutlich interessanter.

  1. Ja abseits von MBB ist irrelevant.
  2. Mit BWL gewinnst du heute halt keinen Blumentopf mehr. Info, WING, Maschbau, Physiker und co. sind gefragter denn je, insbesondere bei MBB.
antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Darum geht es auch nur indirekt bei dem post sondern um die intern. Wahrnehmung. Da ist die TUM, auch wenn ich LMUler bin, einfach bekannter und elitärer im Ansehen.

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

TUM ist für BWL keine Target.
Wie oft noch...

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Liebe Jungs und Mädels,

Frage vorab: was habt ihr für eine Diskussionskultur? Kriegt man sowas gar nicht mehr auf die Reihe, sobald eine Diskussion anonym ist?

Die Wahrheit ist doch, dass sowohl bei MBB als auch bei BB eine relativ hohe Bandbreite an „guten“ Unis vertreten ist. Bei uns selber ist das Feld auch diversifiziert. So richtige spitzenplätze gibt es eigentlich nur noch für IB, wo nach wie vor viel Output von WHU bis EBS rumrennt. Zumal durch das Bachelor Master System sowieso häufig zwei verschiedene Unis im CV stehen.

Solche Sprüche wie „nice try tum pusher“ sind da fast schon lachhaft. Liegen solche negativen Attitüden jetzt in der eigenen Unsicherheit begründet? Wieso muss man sich hier immer zwanghaft auf ein Podest heben? Wenn die Unis in allen Aspekten gleich wären, würdet ihr euch wahrscheinlich versuchen anhand der Gebäudegröße abzuheben.

Die Welt der Wirtschaftswissenschaften verändert sich immer mehr hin zu einem erhöhten Technikfokus, zB klassische BWL mottet doch immer mehr ein. Natürlich wird es die klassische BWL irgendwo auch weiterhin geben. Aber man sieht ganz klar sowohl in der Presse als auch der Wirtschaft selbst, dass die technischen Unis immer mehr an Platz gewonnen haben. Und ja, international kennt man eine uni Mannheim nicht. Da kennt man den gesamthaften und historischen Ruf einer uni. Gesamthaft sieht man immer wieder die TUM/LMU aber auch Universitäten wie Heidelberg oder Bonn. Industriell immer wieder die TU‘s. Die Unis mit starkem wiwi-Fokus haben paneuropäisch und allgemein international einfach nicht den Ruf wie in Deutschland.

Letzten Endes ist es für MBB und BB in Deutschland aber wirklich total egal, ob man Mannheim, LMU, TUM, Köln, Goethe, Heidelberg oder RWTH (lose Zusammenstellung) im CV stehen hat. Die Lehre kann gesamtheitlich sowieso niemand von uns auch nur im Ansatz beurteilen..

Wenn ein Profil sonst die gängigen Kriterien erfüllt, wird keine der guten unis einer anderen in einem 1. Bewerbungsschritt vorgezogen. Das ist praktisch der Fall, ich erlebe das bei unseren Einstiegstagen immer wieder. Der einzige wirklich signifikante Unterschied besteht gegenüber den „schwächeren“ Unis. Hier bezieht sich das Ganze nicht auf die Lehre sondern den qualitativen Absolventenoutput. Natürlich hat man auch mal einen top Kandidaten von der Universität Hannover, aber nicht in der selben Quantität wie bspw. von einer Uni Bonn oder einem KIT.

Die einzige Möglichkeit eine Rangliste zu bilden, ist anhand der Forschungsstärke und selbst das ist schon sehr schwierig. Hier hat in Deutschland gar keine Uni etwas im bereich WiWi zu melden, schaut man sich die Publikation in renommierten Journals an höchstens noch Bonn oder die Goethe, wobei selbst das im internationalen Vergleich Mau ist.

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Tja, warum wohl.
Und es wird in Zukunft auch keine einzige zur Elite schaffen.
Man muss sich nur jedes Uni-Ranking anschauen.... FHs nicht einmal vertreten.

@TUM-Pusher Nice try, TUM ist für BWL ganz sicher keine Target...
Sieht man auch auf LinkedIn.

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Studiere demnächst Winf an der TU Darmstadt, da es zu den besten Unis für Winf gehört und in der Liste ist Tu Darmstadt nicht aufgelistet. Das nenne ich Pech

Echt Pech. Mit RWTH, KIT, TUM und TU Berlin gibt es immerhin vier technische Eliteunis.

Warum sind keine FHs dabei? Ist die RWTH eine FH?

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Liest hier denn niemand denn irgendeine Zeitung und weiß tatsächlich, worum es bei der Exzellenzinitiative geht? Daraus irgendein Target-Ranking abzuleiten ist völliger Unsinn, da es bei dieser Entscheidung überhaupt nicht (nicht mal ansatzweise) um WiWi ging.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

  1. Als WiWi-Fakultät profitierst du vielleicht vom fachübergreifenden Ruf deiner Uni, wenn diese Oxford oder Cambridge heißt (wobei Said und Judge selbst dort sichtbar schwächer als die restlichen Fakultäten sind), sonst aber garantiert nicht

  2. Die Aufbau von Eliteunis in Deutschland nach internationalem Vorbild wird mit der wissenschaftlichen Tradition, Mentalität, und Politik hier niemals funktionieren, zumindest nicht in wenigen Jahrzehnten, und selbst dann nur, wenn sich alle diese Faktoren fundamental ändern, was ich für unwahrscheinlich halte

  3. Habe ein Auslandssemester an einer Public Ivy gemacht, und kann euch genau sagen, welche deutsche Uni man dort kennt: keine! In Europa ist denen Oxbridge bekannt, die Londoner und Pariser Unis werden irgendwo als Cluster wahrgenommen, aber das wars. Ich meine, ein- oder zweimal Heidelberg gehört zu haben, und natürlich wissen die Studenten, dass München und Berlin Unis haben, aber dass LMU und TUM überhaupt unterschieden werden, habe ich dort nirgendwo erlebt. Kumpel studiert in England und erzählt Ähnliches. Es wundert mich insgesamt, wie naiv hier angenommen wird, dass deutsche Unis im Ausland bekannt sind - in globalen Rankings dümpeln selbst die besten deutschen Unis unter ferner liefen und haben auch sonst nicht viel zu bieten, womit man global Exposure sammeln könnte.
antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Selbst die Rankings hier beziehen sich nicht auf die Wirtschaft, sondern streng genommen nur auf die Forschung. Das heißt, es sind auch keine Target-Unis für Studenten, weil nicht die Absolventen forschen, sondern die Forscher. Die nimmt man wahrscheinlich gerne, aber die haben ja jahrelange BE in der Forschung.

Spätestens in der Doktorarbeit fängt man mit Forschung an, zumindest in den Naturwissenschaften. Da macht es schon einen sehr großen Unterschied, ob man vorher Vorlesungen und Seminare von Top-Leuten besucht hat oder nicht, einschließlich Gastwissenschaftlern. Und wer einen in der Arbeit betreut.

Wenn man nach dem Bachelor geht, ist es natürlich wesentlich weniger wichtig.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Targets gibt es auch abseits der BWL und mit der ansteigenden Zahl von Nicht-BWLern bei UBs wird das in Zukunft sicher noch deutlich stärkere Ausmaße nehmen als es heute der Fall ist. Insofern ist diese Liste nicht ganz irrelevant.

Macht ja auch einen Unterschied ob ein VWLer von Bonn oder Zürich kommt oder von irgendeiner x-beliebigen (Annahme: sonst gleiches Profil). Genauso dürfte das mit allen anderen Studiengängen langfristig passieren. Wie das in Zukunft aussehen könnte, kann man mit der Exzellenzinitiative eventuell schon annähern.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Liest hier denn niemand denn irgendeine Zeitung und weiß tatsächlich, worum es bei der Exzellenzinitiative geht? Daraus irgendein Target-Ranking abzuleiten ist völliger Unsinn, da es bei dieser Entscheidung überhaupt nicht (nicht mal ansatzweise) um WiWi ging.

Es war halt mal wieder Zeit für den wöchentlichen Target-Thread ;)
Ich meine, woher sollen die Arbeitgeber sonst erfahren, wen sie bevorzugt zu nehmen haben. Die wissen es ja nicht. Lol.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Man kann aber definitiv sagen, dass bei einer (für BWL) non-Target Uni, die aber ansonsten einen sehr guten Ruf genießt, auch die BWLer stark vom Ruf der Uni profitieren. In meiner Region kommen die BWLer der Uni Tübingen zB auch in den ganzen großen Unternehmen rundum Stuttgart unter und haben extrem gute Einstiegsgehälter.

Wenn ich zB die Uni Stuttgart bzw Hohenheim mit Tübingen vergleiche, merkt man in vielen Bereichen tatsächlich einen starken Unterschied. Man sieht einfach, dass nach Tübingen deutlich mehr Gelder fließen.
Studiere Medizintechnik, bin daher an beiden Unis und habe den Vergleich.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Tübingen ist ein relativ krasses Beispiel. In BWL ist die Uni ziemlich unbekannt, etwa in Medizin und Jura aber absolut renommiert. Davon profitieren selbstverständlich auch BWLer. Von außen gesehen ist Tübingen erheblich renommierter als Mannheim. Das mag konkret für die BWL zwar nicht gelten, aber da profitiert man vom großen Uninamen. Auswirken könnte sich das z.B. bei einem Masterstudium. Denn internationale Topunis wie Oxford oder Harvard können mit Tübingen etwas anfangen, aber wohl kaum mit Mannheim, Target bei UBs hin oder her.

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Man kann aber definitiv sagen, dass bei einer (für BWL) non-Target Uni, die aber ansonsten einen sehr guten Ruf genießt, auch die BWLer stark vom Ruf der Uni profitieren. In meiner Region kommen die BWLer der Uni Tübingen zB auch in den ganzen großen Unternehmen rundum Stuttgart unter und haben extrem gute Einstiegsgehälter.

Wenn ich zB die Uni Stuttgart bzw Hohenheim mit Tübingen vergleiche, merkt man in vielen Bereichen tatsächlich einen starken Unterschied. Man sieht einfach, dass nach Tübingen deutlich mehr Gelder fließen.
Studiere Medizintechnik, bin daher an beiden Unis und habe den Vergleich.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Finde ich eigentlich ganz sinnvoll. Für IB mag man nicht immer Kunstgeschichte studiert haben müssen, um da reinzukommen. Sinn machen würde es evtl. trotzdem Wirtschaftswissenschaften studiert zu haben. Manchmal ist es sinnvoll Theorien hinter der Arbeit zu verstehen, insbesondere wenn die Arbeit etwas bewegt. Ein reiner BWLer sollte auch nicht immer Archäologie lehren an der Uni, außer er hat nachgewiesen dass er es kann.

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Können wir uns nicht freuen, dass die Universitäten in Deutschland mehr oder weniger gleich sind und man sich mit ein Bachelor bei keinem davon groß was verbaut. Oft entwickelt man doch erst im Bachelor den Scope was man mir seinem Leben anfangen will. Stellt euch vor ihr hängt schon 4 Semester in Köln und euch fällt ein, dass ihr zu xyz wollt. Mit guten Noten und GMAT kommt man noch in die allermeisten Master und Unternehmen. Und das alles kostenlos! Stellt euch vor ihr seid nun in den USA auf irgendeiner Non-Target und wollt nach NYC ins IB während ihr schon paar K and Tutition commited habt. Ist doch schön, dass die Unis jetzt bisschen mehr Geld für NaWi bekommen oder paar neue Stühle und Tische. Ob jetzt die HR Kathrin bei Daimler nun die TU Dresden der Uni Hohenheim oder Stuttgart wegen Exzellenz vorzieht sei mal dahin gestellt.

In den USA ist es doch viel einfacher: man studiert von Anfang an einer möglichst guten Uni. Die Fächerwahl ist beim College ziemlich unwichtig. Was zählt, ist die Uni. Den Targetquatsch kann man vergessen, wenn man es an eine Ivy-League-Uni schafft. Denn ob man in Harvard, Yale oder an der Columbia seinen untergrad gemacht hat, ist egal. Die Unis sind nämlich im Zweifel alle Target. Und zur Not macht man eben den MBA an der passenden Uni. Selbst wenn man am College Kunstgeschichte oder Astrophysik studiert hat, kann man sich beruflich noch einmal komplett umorientieren, indem man noch den MBA draufsattelt. Das Schöne ist, dass man am College im Prinzip studieren kann, wozu man Lust hat. Auch mit Kunstgeschichte kommt man noch zu GS. Niemand wird einem solche Exotenfächer vorhalten, wenn der Abschluss von einer Topuni stammt.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Deutsche Unis = so eine Potentialverschwendung wie Ölfelder in Venezuela.

Die Politik hier wird dafür sorgen, dass Deutschland was Bildung angeht immer weiter und weiter an Anschluss verlieren wird.

Statt für Professoren wird das Geld für Diversity Manager usw. ausgegeben oder irgenwelche linken gender-initiativen.

Forschung wird unterdrückt werden, als sexistisch etc. abgestempelt. Die Klugen Köpfe werden ins Ausland gedrengt werden, passiert ja jetzt schon.

Deutschland wird ende des Jahrhunderts zu den ärmeren Ländern gehören.

Wer leistet wird jetzt schon aus dem Land raus besteuert.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Sagt mir doch bitte Mal eins:
Nehmen wir an ihr seid an einer Target oder Exzellenz Uni.

Gehen wir davon aus, dass beides auf Grund der guten Forschungsarbeit oder eben auf Grund des Netzwerks (irgendwelche Leute haben irgendwann vor euch an dieser Uni studiert) begründet ist.

Forschung im Bereich WiWi ...wer kann mir die letzten großen Sprünge im Bereich Wiwi sagen? Und in wie weit habt ihr daran durch Module/ Professoren dran teilgenommen? Was ist euer Mehrwert davon?

Netzwerk, davon habt ihr erstmal gar nichts. Später OK.
Das kann ja aber nicht alles sein weswegen der Stempel einer Target so wichtig ist? Das glaube ich euch nicht.

Wenn es doch wenigstens in den Naturwissenschaften dieses Thema Target gibt..gut, verstehe ich. Bessere Labore, mehr Möglichkeiten wirklich zu forschen.

Aber Wiwi? Das ihr alle auf diesen Zug mit aufspringt nur um das Ego zu pushen ist aberwitzig

Die elitäesten Programme sind die in die man nur mit GMAT>700 reinkommt. Da tummelt sich die Elite.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Dieses gepushe der Bayern Uni ist vollkommen lächerlich. Die haben in der BWL noch nie eine besondere Rolle gespielt und werden es auf absehbare Zeit nicht. Da liegen Mannheim, Berliner Unis und einige Unis aus NRW noch meilenweit vorne.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Deutsche Unis = so eine Potentialverschwendung wie Ölfelder in Venezuela.

Die Politik hier wird dafür sorgen, dass Deutschland was Bildung angeht immer weiter und weiter an Anschluss verlieren wird.

Statt für Professoren wird das Geld für Diversity Manager usw. ausgegeben oder irgenwelche linken gender-initiativen.

Forschung wird unterdrückt werden, als sexistisch etc. abgestempelt. Die Klugen Köpfe werden ins Ausland gedrengt werden, passiert ja jetzt schon.

Deutschland wird ende des Jahrhunderts zu den ärmeren Ländern gehören.

Wer leistet wird jetzt schon aus dem Land raus besteuert.

Es muss nicht jedes Land Spitzenforschung betreiben, das widerspricht ja auch jeglicher ökonomischen Logik - es reicht vollkommen aus, wenn die Amis oder später die Chinesen die Forschung betreiben und der Rest der Welt die Forschungsergebnisse einkauft.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

In wieweit mach ein Ranking von Universitäten sinn, die alle samt staatlich sind?

Ist es nicht völlig wurscht wie die Unis innerhalb Deutschlands abschneiden?

Ist das denn wirklich damit zu vergleichen, wenn in den USA eine Stanford, Yale, MIT usw. im Wettstreit miteinander sind?

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Wo liegt denn das aktuelle Durchschnittsabi für den BWL Bachelor an LMU/TUM? Bestimmt nicht bei 1,37 ...
Und was den Master angeht: Programme, die nicht einmal den GMAT erfordern sind doch nicht ernstzunehmen.
Die besten BWL Profile in DACH laufen im Durchschnitt auch weiterhin an der WHU, HSG und in MA herum, wie man jedes Jahr wieder an den Zulassungshürden beobachten kann.

Und Hamburg hat in dieser Aufzählung sowieso nichts zu suchen.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Wo liegt denn das aktuelle Durchschnittsabi für den BWL Bachelor an LMU/TUM? Bestimmt nicht bei 1,37 ...
Und was den Master angeht: Programme, die nicht einmal den GMAT erfordern sind doch nicht ernstzunehmen.
Die besten BWL Profile in DACH laufen im Durchschnitt auch weiterhin an der WHU, HSG und in MA herum, wie man jedes Jahr wieder an den Zulassungshürden beobachten kann.

Und Hamburg hat in dieser Aufzählung sowieso nichts zu suchen.

Was hat das bitte mit dem Abitur zu tun?
Wenn man sich im MMM so umschaut laufen genug Profile rum (3,x Abitur von Non-Targets, 30% von der HS), die anderswo nicht einmal eingeladen worden wären...

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Lel.. TUM wird auch in Zukunft nichts in BWL zu melden haben.
Hamburg hat nicht einmal eine Akkreditierung und die Uni an sich ist schon eine Zumutung.
Fast schon wie der HSV.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Lel.. TUM wird auch in Zukunft nichts in BWL zu melden haben.
Hamburg hat nicht einmal eine Akkreditierung und die Uni an sich ist schon eine Zumutung.
Fast schon wie der HSV.

Das ist so nicht richtig, denn jeder weiß das TUM und LMU deutschlandweit führend im Bereich Gender Studies und Coffeemanagement.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Wo liegt denn das aktuelle Durchschnittsabi für den BWL Bachelor an LMU/TUM? Bestimmt nicht bei 1,37 ...
Und was den Master angeht: Programme, die nicht einmal den GMAT erfordern sind doch nicht ernstzunehmen.
Die besten BWL Profile in DACH laufen im Durchschnitt auch weiterhin an der WHU, HSG und in MA herum, wie man jedes Jahr wieder an den Zulassungshürden beobachten kann.

Und Hamburg hat in dieser Aufzählung sowieso nichts zu suchen.

UK Universitäten erfordern keinen GMAT, kannst den Leuten aus Oxford, Cambridge, London, Warwick, Manchester etc. mal erzählen, wie unrelevant deren Programs sind.

Aber wenn die Business School aus Hintertupfingen Frankreich, Italien oder Spanien einen GMAT will, ist die natürlich sofort Elite.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Junge, Berliner Unis sind für BWL maximal T3.

T1: Mannheim
T2: Köln, Münster, LMU, Goethe, (TUM)
T3: Kassel, Berlin und Co.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Dieses gepushe der Bayern Uni ist vollkommen lächerlich. Die haben in der BWL noch nie eine besondere Rolle gespielt und werden es auf absehbare Zeit nicht. Da liegen Mannheim, Berliner Unis und einige Unis aus NRW noch meilenweit vorne.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Lel.. TUM wird auch in Zukunft nichts in BWL zu melden haben.
Hamburg hat nicht einmal eine Akkreditierung und die Uni an sich ist schon eine Zumutung.
Fast schon wie der HSV.

Das ist so nicht richtig, denn jeder weiß das TUM und LMU deutschlandweit führend im Bereich Gender Studies und Coffeemanagement.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

In wieweit mach ein Ranking von Universitäten sinn, die alle samt staatlich sind?

Ist es nicht völlig wurscht wie die Unis innerhalb Deutschlands abschneiden?

Ist das denn wirklich damit zu vergleichen, wenn in den USA eine Stanford, Yale, MIT usw. im Wettstreit miteinander sind?

Es geht darum, Gelder vernünftig zu verteilen, insbesondere Bundesgelder, um Spitzenforschung zu ermöglichen.

Schau dir z.B. mal die Mathematik in Bonn an. Da ist die Universität, ein Max-Planck Institut und seit einigen Jahren auch ein Exzellens-Cluster. Die können guten Forschern interessante Möglichkeiten bieten und die Studenten können in einem hochklassigen Umfeld lernen. Da ist es kein großer Zufall, dass irgendwann mal eine Fields-Medaille rauskommt. Wenn Bonn Prof. Scholze kein interessantes Umfeld hätte bieten können, wäre der schon längst weg gewesen.

Gute Professoren ziehen gute Studenten und Gastwissenschaftler an. Lass so etwas mal ein paar Jahrzehnte laufen und jeder Erfolg erleichtert den nächsten.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Sagt mir doch bitte Mal eins:
Nehmen wir an ihr seid an einer Target oder Exzellenz Uni.

Gehen wir davon aus, dass beides auf Grund der guten Forschungsarbeit oder eben auf Grund des Netzwerks (irgendwelche Leute haben irgendwann vor euch an dieser Uni studiert) begründet ist.

Forschung im Bereich WiWi ...wer kann mir die letzten großen Sprünge im Bereich Wiwi sagen? Und in wie weit habt ihr daran durch Module/ Professoren dran teilgenommen? Was ist euer Mehrwert davon?

Netzwerk, davon habt ihr erstmal gar nichts. Später OK.
Das kann ja aber nicht alles sein weswegen der Stempel einer Target so wichtig ist? Das glaube ich euch nicht.

Wenn es doch wenigstens in den Naturwissenschaften dieses Thema Target gibt..gut, verstehe ich. Bessere Labore, mehr Möglichkeiten wirklich zu forschen.

Aber Wiwi? Das ihr alle auf diesen Zug mit aufspringt nur um das Ego zu pushen ist aberwitzig

Die elitäesten Programme sind die in die man nur mit GMAT>700 reinkommt. Da tummelt sich die Elite.

Genau richtig. Lehretwchbisch wird überall mit Wasser gekocht, aber wer einen GMAT unter 730 hat für den wird es sowieso nie für eine Karriere reichen.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Wo liegt denn das aktuelle Durchschnittsabi für den BWL Bachelor an LMU/TUM? Bestimmt nicht bei 1,37 ...
Und was den Master angeht: Programme, die nicht einmal den GMAT erfordern sind doch nicht ernstzunehmen.
Die besten BWL Profile in DACH laufen im Durchschnitt auch weiterhin an der WHU, HSG und in MA herum, wie man jedes Jahr wieder an den Zulassungshürden beobachten kann.

Und Hamburg hat in dieser Aufzählung sowieso nichts zu suchen.

UK Universitäten erfordern keinen GMAT, kannst den Leuten aus Oxford, Cambridge, London, Warwick, Manchester etc. mal erzählen, wie unrelevant deren Programs sind.

Aber wenn die Business School aus Hintertupfingen Frankreich, Italien oder Spanien einen GMAT will, ist die natürlich sofort Elite.

Im Bereich der BWL sind sämtliche UK-Unis - mit Ausnahme der LBS - in der Tat nicht wirklich relevant. Daran ändert auch der Name Oxford nichts. Die Musik spielt an der HBS, Wharton, Booth.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Lel.. TUM wird auch in Zukunft nichts in BWL zu melden haben.
Hamburg hat nicht einmal eine Akkreditierung und die Uni an sich ist schon eine Zumutung.
Fast schon wie der HSV.

Das ist so nicht richtig, denn jeder weiß das TUM und LMU deutschlandweit führend im Bereich Gender Studies und Coffeemanagement.

Im Bereich Business und Gender dürfte eher Mannheim die Nummer 1 sein. Wird dort ganz intensiv vorrangetrieben. Die schaffen es sogar noch, Gender und Finance in Zusammenhang zu bringen.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Lel.. TUM wird auch in Zukunft nichts in BWL zu melden haben.
Hamburg hat nicht einmal eine Akkreditierung und die Uni an sich ist schon eine Zumutung.
Fast schon wie der HSV.

Das ist so nicht richtig, denn jeder weiß das TUM und LMU deutschlandweit führend im Bereich Gender Studies und Coffeemanagement.

Im Bereich Business und Gender dürfte eher Mannheim die Nummer 1 sein. Wird dort ganz intensiv vorrangetrieben. Die schaffen es sogar noch, Gender und Finance in Zusammenhang zu bringen.

Das verwechselst du gerade mit der LMU. Mannheim ist immer noch Top 1.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Lel.. TUM wird auch in Zukunft nichts in BWL zu melden haben.
Hamburg hat nicht einmal eine Akkreditierung und die Uni an sich ist schon eine Zumutung.
Fast schon wie der HSV.

Das ist so nicht richtig, denn jeder weiß das TUM und LMU deutschlandweit führend im Bereich Gender Studies und Coffeemanagement.

Im Bereich Business und Gender dürfte eher Mannheim die Nummer 1 sein. Wird dort ganz intensiv vorrangetrieben. Die schaffen es sogar noch, Gender und Finance in Zusammenhang zu bringen.

Das verwechselst du gerade mit der LMU. Mannheim ist immer noch Top 1.

In der Tat ist es Mannheim, wo ein starker Schwerpunkt in Finance die Verbindung Finance/Gender ist. In diesem Bereich dürfte Mannheim die klare Nummer 1 in Deutschland sein. Dass sich die LMU in diesem Bereich schon hervorgetan hätte, ist mir nicht bekannt.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Schau Dir mal die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls Niessen Ruenzi an. Hier wird intensiv über Geschlecht und Kapitalmarkt geforscht.

Gruß aus dem Schloss

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Lel.. TUM wird auch in Zukunft nichts in BWL zu melden haben.
Hamburg hat nicht einmal eine Akkreditierung und die Uni an sich ist schon eine Zumutung.
Fast schon wie der HSV.

Das ist so nicht richtig, denn jeder weiß das TUM und LMU deutschlandweit führend im Bereich Gender Studies und Coffeemanagement.

Im Bereich Business und Gender dürfte eher Mannheim die Nummer 1 sein. Wird dort ganz intensiv vorrangetrieben. Die schaffen es sogar noch, Gender und Finance in Zusammenhang zu bringen.

Das verwechselst du gerade mit der LMU. Mannheim ist immer noch Top 1.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

LMU ist besonders auf den Bereich Facility Management spezialisiert. Auf Deutschland betrachtet die beste Uni.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Wo liegt denn das aktuelle Durchschnittsabi für den BWL Bachelor an LMU/TUM? Bestimmt nicht bei 1,37 ...
Und was den Master angeht: Programme, die nicht einmal den GMAT erfordern sind doch nicht ernstzunehmen.
Die besten BWL Profile in DACH laufen im Durchschnitt auch weiterhin an der WHU, HSG und in MA herum, wie man jedes Jahr wieder an den Zulassungshürden beobachten kann.

Und Hamburg hat in dieser Aufzählung sowieso nichts zu suchen.

UK Universitäten erfordern keinen GMAT, kannst den Leuten aus Oxford, Cambridge, London, Warwick, Manchester etc. mal erzählen, wie unrelevant deren Programs sind.

Aber wenn die Business School aus Hintertupfingen Frankreich, Italien oder Spanien einen GMAT will, ist die natürlich sofort Elite.

Im Bereich der BWL sind sämtliche UK-Unis - mit Ausnahme der LBS - in der Tat nicht wirklich relevant. Daran ändert auch der Name Oxford nichts. Die Musik spielt an der HBS, Wharton, Booth.

Das mag sein, dass diese nicht "Forschungsrelevant" sind, die oben genannten UK-Unis ermöglichen dir aber mit guten Noten relativ einfach den Einstieg in london IBs.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mannheim hat in den letzen Jahren an Boden verloren. Die Zukunft der BWL gehört ganz klar nach München. Hamburg hat eine extrem gute Marketingfakultät, allerdings gerade im Finance Bereich noch nicht wirklich stark.

Wo liegt denn das aktuelle Durchschnittsabi für den BWL Bachelor an LMU/TUM? Bestimmt nicht bei 1,37 ...
Und was den Master angeht: Programme, die nicht einmal den GMAT erfordern sind doch nicht ernstzunehmen.
Die besten BWL Profile in DACH laufen im Durchschnitt auch weiterhin an der WHU, HSG und in MA herum, wie man jedes Jahr wieder an den Zulassungshürden beobachten kann.

Und Hamburg hat in dieser Aufzählung sowieso nichts zu suchen.

UK Universitäten erfordern keinen GMAT, kannst den Leuten aus Oxford, Cambridge, London, Warwick, Manchester etc. mal erzählen, wie unrelevant deren Programs sind.

Aber wenn die Business School aus Hintertupfingen Frankreich, Italien oder Spanien einen GMAT will, ist die natürlich sofort Elite.

Im Bereich der BWL sind sämtliche UK-Unis - mit Ausnahme der LBS - in der Tat nicht wirklich relevant. Daran ändert auch der Name Oxford nichts. Die Musik spielt an der HBS, Wharton, Booth.

Das mag sein, dass diese nicht "Forschungsrelevant" sind, die oben genannten UK-Unis ermöglichen dir aber mit guten Noten relativ einfach den Einstieg in london IBs.

Es gibt ja nicht nur London. Und international ist die Benchmark eben ein guter US-MBA und kein M.Sc. von der LSE. Verstehe garnicht, warum die UK-Unis hier immer so gepusht werden.

antworten
WiWi Gast

Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Zum Post:

Was für ein Schwachsinn. Wenn überhaupt kennt man im naturwissenschaftlichen Bereich HD international wenn es um Forschung geht. Die anderen Unis (Berlin/München) kennt man eben wegen den Städten.

Zun Thread:

Die ganzen Highperformer verstehen offensichtlich nicht den Hintergrund dieses Rankings. Es geht um Forschung, Spitzenforschung vorallem in den NaWis. Das BWL da keine Rolle spielt ist selbstverständlich. Abgesehen davon das BWL keine Wissenschaft ist.

Es ist sowas von egal auf welcher Uni (!) man BWL in D studiert. Gehört man zu den Besten, ist das möglich was man machen möchte.

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Lt. WiWo sind dies die besten Universitäten in Deutschand:

  1. Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen
  2. Berliner Verbund aus Freier Universität, Humboldt-Universität und Technischer Universität
  3. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  4. Technische Universität Dresden
  5. Universität Hamburg
  6. Universität Heidelberg
  7. Karlsruher Institut für Technologie
  8. Universität Konstanz
  9. Ludwig-Maximilians-Universität München
  10. Technische Universität München
  11. Eberhard Karls Universität Tübingen

amp.wiwo.de/erfolg/jobsuche/universitaeten-und-verbuende-elf-neue-elite-unis-in-deutschland/24681230.html

Wie erklärt ihr euch, dass keine der in diesem Forum so genannten target / elite Unis ausgewählt wurde? Z. B. Mannheim?

Der Staat kann noch ruhig noch mehr bedeutungslose Gütesiegel vergeben, bringt nichts.

Bis auf die TUM kennt man keine im Ausland, selbst die TUM kennen nur wenige, und das auch nur wegen der Stadt.

Und Targets im BWL Bereich sind das sowieso nicht, daher haben sie auch nichts in diesem Forum verloren

antworten

Artikel zu Eliteunis

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Gute Chancen, im Job zu bleiben - gesunkene Chancen, Arbeit zu finden

Nach einer aktuellen Umfrage befürchtet mehr als jeder zweite Bundesbürger, seinen Job zu verlieren. Hingegen ist für die meisten Menschen das Risiko, arbeitslos zu werden, verhältnismäßig niedrig und daran hat sich in letzter Zeit nichts geändert. Allerdings haben sich die Chancen, aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung zu kommen, in den letzten Monaten etwas verschlechtert.

Antworten auf Elf neue „Elite-Unis“ in Deutschland

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 78 Beiträge

Diskussionen zu Eliteunis

12 Kommentare

UK oder USA?

WiWi Gast

Aufgrund gepushter political correctness und Diversity reicht für eine homosexuelle, afroamerikanische Frau ein viel schlechteres ...

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit