DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitFachkarriere

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Die meisten BWLer bleiben wohl ihr ganzes Berufsleben lang Fachspezialisten, weil es a) nicht genügend leitende Positionen für alle gibt und b) nicht jedem personelle Führung liegt.

Bin selbst Mitte Dreissig und sehe meine "Berufskarriere" schon fast am Ende angelangt an. Da ich keine personelle Verantwortung übernehmen und auch kein Projektleiter sein möchte, bleibt mir nur der Weg als Fachspezialist in einem mittleren bis grossen Unternehmen, den ich eingeschlagen habe. Der Jobtitel könnte lauten: Data Analytics Manager, Marketing Manager, Business Development Manager, Web Developer, HR Manager...

Die einzige höhere Stufe, sofern im Unternehmen überhaupt möglich, wäre eine Senior-/Kader-Stufe zu erlangen, was finanziell interessant ist. Leider kann ich mich nicht mit der Situation abfinden, noch jahrelang in meinem Fachgebiet zu bleiben und irgendwann bei der nächsten Reorg. durch jemand Jüngeres und Günstigeres ersetzt zu werden. Ein Parallel-Wechsel in ein verwandtes Fachgebiet bringt rein lohntechnisch nicht viel und da würde ich mich nach einigen Jahren wohl auch wieder langweilen.

Wer ist in derselben Situation? Habt ihr euch damit abgefunden, wenn man keine hierarchische Karriere anstrebt und eine einigermassen normale WLB haben will?

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Also bei uns im Dax40 Konzern gehen auch Stellen ohne Führungsverantwortung teilweise bis Director Level und ~160.000€ Gehalt und zwar nicht selten und auch nicht nur in der Entwicklung. Auch im Key Account Management / Marketing / Sales / IT.

Die heißen dass z.B. Director Produkt Marketing aber haben keine Person unter sich. Würde also schon sagen, dass hier noch Potential nach oben ist von einer 0815 "Fachstelle".

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Was sollen wieder diese „es gibt auch“ Argumente?

Mag sein, dass es das gibt. In einer Hand voll Konzerne und dort für eine Hand voll Menschen. Die restlichen 95% der Peer group arbeiten aber weder für diese Konzerne und sogar wenn, werden sie diese Stellen nicht ergattern.

Von daher wäre es viel zielführender hier Tipps zu geben, die sich auf die 95% beziehen und nicht die Lucky few. Genau darauf zielte übrigens auch die Frage ab.

Inhaltlich kann ich leider wenig beisteuern. Wenn Du Dich nicht weiterentwickeln möchtest, im Sinne von Führung etc., wird Dich vermutlich der von dir skizzierte Weg ereilen. Es gibt schlimmeres, um ehrlich zu sein. 🤓

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Was sollen wieder diese „es gibt auch“ Argumente?

Mag sein, dass es das gibt. In einer Hand voll Konzerne und dort für eine Hand voll Menschen. Die restlichen 95% der Peer group arbeiten aber weder für diese Konzerne und sogar wenn, werden sie diese Stellen nicht ergattern.

Von daher wäre es viel zielführender hier Tipps zu geben, die sich auf die 95% beziehen und nicht die Lucky few. Genau darauf zielte übrigens auch die Frage ab.

Inhaltlich kann ich leider wenig beisteuern. Wenn Du Dich nicht weiterentwickeln möchtest, im Sinne von Führung etc., wird Dich vermutlich der von dir skizzierte Weg ereilen. Es gibt schlimmeres, um ehrlich zu sein. 🤓

Hier TE:
Ja, irgendeine strategische Stabstelle in einem Konzern, die gut bezahlt und ohne Personalführung ist wäre natürlich der Sechser im Lotto. Leider gibt es nur wenige Unternehmen, die solche Stellen haben bzw. eine entsprechende Struktur aufweisen (Grosskonzern). Leider ist strategische Arbeit meist nur dem Management vorbehalten, was eigentlich eine spannende Aufgabe ist - leider kommt aber noch das ganze Babysitting- und Politiktheater-Paket hinzu, auf welches ich keine Lust habe. Muss mich wohl mit meiner Situation abfinden. Vorteil ist, dass meine Frau sogar mehr als ich verdient und wir uns für die Kinder für eine 80/80% Pensum-Aufteilung entschieden haben. Somit spielt das finanzielle eine untergeordnete Rolle. Ein paar Tausender mehr oder weniger machen den Braten bei mir nicht fett. Aber rein inhaltlich war es so, dass ich nach spätestens 2-3 Jahren erste Anzeichen von Boreout im Job hatte und deswegen den Job gewechselt habe. Denke, dass dies langfristig auch nicht die Lösung sein kann. Habe nun auf Teilzeit (80%) sowie über 50% HO gewechselt, somit kann ich mich auch anderen Interessen widmen und das Thema "Karriere" abhaken bzw. einfach am Ball bleiben.

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Was ist schlimm daran wenn die Frau mehr verdient?

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Ich arbeite im „CEO Office“ bzw. in unserer Strategieabteilung. Habe auch BWL studiert, war einige Jahre in der Beratung und jetzt in besagter Rolle.

Themen sind super spannend, Kollegen sind top und es gibt recht viel Abwechslung durch die Aufgabenstellung durch den Vorstand.

Habe keinerlei Personalverantwortung im Moment und verdiene auch >150k. Ich finde nicht, dass man nur „0815 Fachspezialist“ bleiben muss. Du machst es dir sehr einfach.

Häng dich rein und erweitere mal deinen Blickwinkel, welche „Karriere“ es auch ohne Personalverantwortung gibt. Da ist deutlich mehr drin, als das, was du skizzierst.

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Also bei uns am Standort sind ~50% der Mitarbeiter außertariflich (~130k aufwärts).
Ich bin mir sicher, dass das nicht nur "paar lucky few sind"... aber gut wie ihr meint :-)

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Was sollen wieder diese „es gibt auch“ Argumente?

Mag sein, dass es das gibt. In einer Hand voll Konzerne und dort für eine Hand voll Menschen. Die restlichen 95% der Peer group arbeiten aber weder für diese Konzerne und sogar wenn, werden sie diese Stellen nicht ergattern.

Von daher wäre es viel zielführender hier Tipps zu geben, die sich auf die 95% beziehen und nicht die Lucky few. Genau darauf zielte übrigens auch die Frage ab.

Inhaltlich kann ich leider wenig beisteuern. Wenn Du Dich nicht weiterentwickeln möchtest, im Sinne von Führung etc., wird Dich vermutlich der von dir skizzierte Weg ereilen. Es gibt schlimmeres, um ehrlich zu sein. 🤓

Hier TE:
Ja, irgendeine strategische Stabstelle in einem Konzern, die gut bezahlt und ohne Personalführung ist wäre natürlich der Sechser im Lotto. Leider gibt es nur wenige Unternehmen, die solche Stellen haben bzw. eine entsprechende Struktur aufweisen (Grosskonzern). Leider ist strategische Arbeit meist nur dem Management vorbehalten, was eigentlich eine spannende Aufgabe ist - leider kommt aber noch das ganze Babysitting- und Politiktheater-Paket hinzu, auf welches ich keine Lust habe. Muss mich wohl mit meiner Situation abfinden. Vorteil ist, dass meine Frau sogar mehr als ich verdient und wir uns für die Kinder für eine 80/80% Pensum-Aufteilung entschieden haben. Somit spielt das finanzielle eine untergeordnete Rolle. Ein paar Tausender mehr oder weniger machen den Braten bei mir nicht fett. Aber rein inhaltlich war es so, dass ich nach spätestens 2-3 Jahren erste Anzeichen von Boreout im Job hatte und deswegen den Job gewechselt habe. Denke, dass dies langfristig auch nicht die Lösung sein kann. Habe nun auf Teilzeit (80%) sowie über 50% HO gewechselt, somit kann ich mich auch anderen Interessen widmen und das Thema "Karriere" abhaken bzw. einfach am Ball bleiben.

Wenn es dir nicht um ein höheres Gehalt, sondern um Abwechslung geht, dann kannst du in andere Abteilungen wechseln. Mit einem möglichst breiten Wissen macht man sich für einen AG auch interessanter, was die von dir befürchtete Reorg angeht.

Mit einem breiten Wissen macht man sich auch für andere AG's interessanter. Es ist ja nicht so, dass du bei deiner jetzigen Firma bleiben musst, wenn die dir nicht die erhofften Karrieremöglichkeiten bietet.

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Was sollen wieder diese „es gibt auch“ Argumente?

Mag sein, dass es das gibt. In einer Hand voll Konzerne und dort für eine Hand voll Menschen. Die restlichen 95% der Peer group arbeiten aber weder für diese Konzerne und sogar wenn, werden sie diese Stellen nicht ergattern.

Von daher wäre es viel zielführender hier Tipps zu geben, die sich auf die 95% beziehen und nicht die Lucky few. Genau darauf zielte übrigens auch die Frage ab.

Inhaltlich kann ich leider wenig beisteuern. Wenn Du Dich nicht weiterentwickeln möchtest, im Sinne von Führung etc., wird Dich vermutlich der von dir skizzierte Weg ereilen. Es gibt schlimmeres, um ehrlich zu sein. 🤓

Hier TE:
Ja, irgendeine strategische Stabstelle in einem Konzern, die gut bezahlt und ohne Personalführung ist wäre natürlich der Sechser im Lotto. Leider gibt es nur wenige Unternehmen, die solche Stellen haben bzw. eine entsprechende Struktur aufweisen (Grosskonzern). Leider ist strategische Arbeit meist nur dem Management vorbehalten, was eigentlich eine spannende Aufgabe ist - leider kommt aber noch das ganze Babysitting- und Politiktheater-Paket hinzu, auf welches ich keine Lust habe. Muss mich wohl mit meiner Situation abfinden. Vorteil ist, dass meine Frau sogar mehr als ich verdient und wir uns für die Kinder für eine 80/80% Pensum-Aufteilung entschieden haben. Somit spielt das finanzielle eine untergeordnete Rolle. Ein paar Tausender mehr oder weniger machen den Braten bei mir nicht fett. Aber rein inhaltlich war es so, dass ich nach spätestens 2-3 Jahren erste Anzeichen von Boreout im Job hatte und deswegen den Job gewechselt habe. Denke, dass dies langfristig auch nicht die Lösung sein kann. Habe nun auf Teilzeit (80%) sowie über 50% HO gewechselt, somit kann ich mich auch anderen Interessen widmen und das Thema "Karriere" abhaken bzw. einfach am Ball bleiben.

Wie hoch ist dein Gehalt aktuell?

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Auf 60% gehen und coast fire machen…

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Was sollen wieder diese „es gibt auch“ Argumente?

Mag sein, dass es das gibt. In einer Hand voll Konzerne und dort für eine Hand voll Menschen. Die restlichen 95% der Peer group arbeiten aber weder für diese Konzerne und sogar wenn, werden sie diese Stellen nicht ergattern.

Von daher wäre es viel zielführender hier Tipps zu geben, die sich auf die 95% beziehen und nicht die Lucky few. Genau darauf zielte übrigens auch die Frage ab.

Inhaltlich kann ich leider wenig beisteuern. Wenn Du Dich nicht weiterentwickeln möchtest, im Sinne von Führung etc., wird Dich vermutlich der von dir skizzierte Weg ereilen. Es gibt schlimmeres, um ehrlich zu sein. 🤓

Hier TE:
Ja, irgendeine strategische Stabstelle in einem Konzern, die gut bezahlt und ohne Personalführung ist wäre natürlich der Sechser im Lotto. Leider gibt es nur wenige Unternehmen, die solche Stellen haben bzw. eine entsprechende Struktur aufweisen (Grosskonzern). Leider ist strategische Arbeit meist nur dem Management vorbehalten, was eigentlich eine spannende Aufgabe ist - leider kommt aber noch das ganze Babysitting- und Politiktheater-Paket hinzu, auf welches ich keine Lust habe. Muss mich wohl mit meiner Situation abfinden. Vorteil ist, dass meine Frau sogar mehr als ich verdient und wir uns für die Kinder für eine 80/80% Pensum-Aufteilung entschieden haben. Somit spielt das finanzielle eine untergeordnete Rolle. Ein paar Tausender mehr oder weniger machen den Braten bei mir nicht fett. Aber rein inhaltlich war es so, dass ich nach spätestens 2-3 Jahren erste Anzeichen von Boreout im Job hatte und deswegen den Job gewechselt habe. Denke, dass dies langfristig auch nicht die Lösung sein kann. Habe nun auf Teilzeit (80%) sowie über 50% HO gewechselt, somit kann ich mich auch anderen Interessen widmen und das Thema "Karriere" abhaken bzw. einfach am Ball bleiben.

Wie hoch ist dein Gehalt aktuell?

TE: Gehalt >100k (Schweiz). Einfach in einen anderen Bereich zu wechseln bei +/- selbem Lohn bzw. Stufe macht m.E., ausser aus Gründen der Abwechslung, wenig Sinn. Bin sozusagen bereits dort angekommen, wo ich hinwollte. Ist einfach durch Unternehmensreorg. inhaltlich weniger interessant geworden. Bei einem Jobwechsel in ein anderes Unternehmen stünde dieser Aspekt im Vordergrund und zusätzlich etwas Lohn aufbessern, aber man weiss leider nicht im Voraus, wie es dort sein wird. Habe bereits einmal eine schlechte Jobwahl getroffen und bin daher etwas zurückhaltend. Wie bereits geschrieben, muss ich mich wohl damit abfinden, dass dies das Arbeitsleben ist, ausser es ergibt sich etwas - man weiss ja nie.

Bezüglich meiner Frau ging es darum, dass es lohntechnisch sogar sinnvoll ist, wenn sie mehr arbeitet, da sie auch mehr verdient. Da kann ich ruhig auf Teilzeit wechseln.

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Ist halt so, dass 90% der BWLer auf einem "Verwaltungsjob" sitzenbleiben. Inflationsausgleich beim Lohn ist noch das höchste der Gefühle. Willkommen im Arbeitsleben. Wer mehr möchte muss ziemlich Gas geben und in anderen Lebensbereichen Verzicht üben.

antworten
WiWi Gast

Ende (Fach-)karriere mit 35?

Das hat nichts mit BWL oder nicht zu tun, sondern trifft so auf quasi jeden bzw. den Großteil der Arbeitnehmer zu.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2022:

Ist halt so, dass 90% der BWLer auf einem "Verwaltungsjob" sitzenbleiben. Inflationsausgleich beim Lohn ist noch das höchste der Gefühle. Willkommen im Arbeitsleben. Wer mehr möchte muss ziemlich Gas geben und in anderen Lebensbereichen Verzicht üben.

antworten

Artikel zu Fachkarriere

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Consultingstudie: IT-Berater wechseln am häufigsten ihren Job

Jeder fünfte Mitarbeiter eines Consultingunternehmens mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie (IT) verlässt im Jahresverlauf sein Unternehmen. Damit weisen IT-Beratungen die höchste Fluktuationsrate in der Unternehmensberatungsbranche auf.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Antworten auf Ende (Fach-)karriere mit 35?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 13 Beiträge

Diskussionen zu Fachkarriere

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit