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Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

Hallo zusammen

Wenn man generell so liest, dann beginnt das Pensum einer Führungskraft bei ca. 50 Stunden (kann in Einzelfällen auch bei 45 liegen). Nun kann niemand 10 Stunden pro Tag auf lange Dauer produktiv arbeiten, insbesondere wenn man noch mit der Familie Abendessen möchte. Daraus schlussfolgere ich, dass Wochenendarbeit, bsp. samstags, unumgänglich ist. Bei 60 Stunden sowieso.

Was ist eure Meinung dazu oder hat jemand konkrete Erfahrung?

Bin mir selbst noch unschlüssig wohin es geht, doch mein Maximum läge bei einer 45 Stundenwoche. Dies wegen Kleinkindern und meine Frau auch beruflich eingespannt ist. Mehr kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, ohne dass man das Setup ändern muss oder sich früher oder später Familienprobleme einhandelt. Gesundheit und Erholung ist ja auch wichtig. Zudem muss man den Nettolohn nach Steuern ausrechnen. Kann sich in gewissen Fällen gar nicht lohnen, mehr zu arbeiten und zu verdienen.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

Generation Z?

Das Rezept ist, einen Mittelweg zwischen Arbeitszeit, Verantwortung und Freizeit zu finden. Bekommen nicht viele hin, mit jungen Kindern ist das aber oft möglich und stößt auf Verständnis.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

Hallo zusammen

Wenn man generell so liest, dann beginnt das Pensum einer Führungskraft bei ca. 50 Stunden (kann in Einzelfällen auch bei 45 liegen). Nun kann niemand 10 Stunden pro Tag auf lange Dauer produktiv arbeiten, insbesondere wenn man noch mit der Familie Abendessen möchte. Daraus schlussfolgere ich, dass Wochenendarbeit, bsp. samstags, unumgänglich ist. Bei 60 Stunden sowieso.

Also 10h am Tag produktiv arbeiten ist sehr wohl möglich, solange man nicht 14h Schlaf ansetzt. Meine Erfahrung ist, dass die Kollegen mit kleinen Kindern meist von ~18 bis 20 Uhr Abendessen + ins Bett bringen machen und Restarbeiten danach erledigen. Das wären bei Beginn um 8 Uhr dann ca 9h tagsüber (1h Mittag + kurze Pausen) und Abends nochmal 1h Rest.

Was ist eure Meinung dazu oder hat jemand konkrete Erfahrung?

Bin mir selbst noch unschlüssig wohin es geht, doch mein Maximum läge bei einer 45 Stundenwoche. Dies wegen Kleinkindern und meine Frau auch beruflich eingespannt ist. Mehr kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, ohne dass man das Setup ändern muss oder sich früher oder später Familienprobleme einhandelt. Gesundheit und Erholung ist ja auch wichtig. Zudem muss man den Nettolohn nach Steuern ausrechnen. Kann sich in gewissen Fällen gar nicht lohnen, mehr zu arbeiten und zu verdienen.

Nachdem wir ein progressives Steuersystem haben, kann der Fall, dass dein Bruttolohn steigt aber der Nettolohn sinkt nicht eintreten.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

Also ich habe keine großen Probleme auf 50 h in der Woche zu kommen und das ohne Wochenendarbeit. Die übliche Arbeitszeit für Meetings bei uns ist 8 - 18 Uhr, abzüglich 1 h Mittagspause sind das schon 9 h. Meistens ist man aber schon etwas früher da und bleibt noch ein bisschen länger um Mails zu bearbeiten. Dazu dann ca. 1 mal die Woche ein Termin bis 20 Uhr oder auch ein später Termin 20 - 22 Uhr mit Amerika. Oder auch mal einen Abend Mails abarbeiten. Da ist man ruck zuck bei 50 h.

Die Mittagspause habe ich aber prä-Corona dazu genutzt mit Kollegen in die Kantine zu gehen und dabei Themen zu besprechen für die man sich sonst angerufen hätte. Da könnte man wenn man will auch noch eine halbe Stunde für rechnen.

Bei Kollegen mit kleinen Kindern sieht man schonmal, dass sie etwas später anfangen können ODER etwas früher gehen müssen, weil sie die Kinder morgens wegbringen oder abends holen. Die Kollegen setzen sich dann meist entweder Abends oder tatsächlich mal am Wochenende hin und arbeiten Mails ab etc.

Also es geht eigentlich bei allen (bis zu einem gewissen Hierarchielevel, bei Bereichsleitern sieht das dann doch anders aus) ohne am Wochenende arbeiten zu müssen. Die die es trotzdem tun machen es eher freiwillig weil sie unter der Woche weniger machen wollen.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

Mal aus dem Leben einer Führungskraft auf Europalevel mit 2 Kindern im Grundschulalter:

7 Uhr aufstehen, Kinder wecken, gemeinsam frühstücken, ab 7:30-8:00 Kaffee und Zeitung (lasse ich mir nicht nehmen und gönne ich mir), 8:00 Uhr fängt die Arbeit an, Kinder kommen um 13:30 zurück, Frau ebenfalls, ich koche meistens von 13 Uhr an, dann essen wir gemeinsam, von 14 bis es Essen gibt (meistens gg.18:30) wieder arbeiten, gemeinsam Abendessen, 20:00 Uhr auf die Couch mit Familie, Kinder ins Bett bringen, abends nochmal 0,5-1 Stunde Mails, je nachdem wie viel ich nicht geschafft habe. Wochenende kommt vll 2 mal im Jahr vor dass ich wirklich was arbeite (1 Stunde Mails Sonntag Abend zähle ich nicht, ich rede von wirklich 4-5 Stunden arbeiten)

Ich komme da also auf 9:30 pro Tag richtige Arbeit + 0,5-1h Mails am späten Abend. Freitags arbeite ich tatsächlich auch bis 18:30, da sind dann von 17 Uhr an eigentlich kaum noch calls, sodass ich mir abends das Mail checken spare und alles was liegen geblieben ist abarbeiten kann, ergo ist das WE auch frei.

Macht unterm Strich trotzdem 50h+ die Woche. Meine Familie kommt dennoch nicht zu kurz, ich kann sogar alle 3 Mahlzeiten gemeinsam mit ihnen verbringen dank Home Office. Und wenn ich mal ein Break zwischen den Calls habe, kann ich auch mal kurz nach den Kindern schauen etc.

Wenn Arbeit im Büro wieder anfängt ändert sich das natürlich, da ich ca. 30 min pendeln muss. Dann verlasse ich um 7:30 schon das Haus und komme erst gegen Abend 18:30-19:00 zurück. Unterm Strich bleibt auch hier wieder 9:30 Arbeit. Gleiches gilt natürlich für Dienstreisen aber das ist ja denke ich logisch.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

Du setzt hier voraus, dass von den 50h auch wirklich 50h produktiv gearbeitet wird. Das ist meiner Meinung nach ein völliger Irrglaube.
Kaum ein Mensch, der 10h im Büro sitzt, ist auch 10h produktiv.

Mein ehemaliger Chef war täglich ca. 12 Stunden im Büro. Davon hat er vielleicht 6-8h mental fordernde Aufgaben erledigt. Der Rest war viel Smalltalk mit Kunden, Führungskräftemeeting, Kaffeekränzchen beim Bereichsleiter oder auch einfach mal 4h pro Tag repräsentativ in irgendwelchen Telkos rumhängen, wo er inhaltlich gar nichts beizutragen hat.

Wochenendarbeit würde ich kategorisch bis auf wenige Ausnahmen (Messebesuche, Geschäftsreisen 2-3x pro Jahr max.) ausschließen.
Man sollte auch als Führungskraft Mo-Fr alles fertig bekommen, was anfällt. Wenn das dauerhaft nicht klappt muss man halt auch mal Themen ablehnen oder delegieren.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

Hallo zusammen

Wenn man generell so liest, dann beginnt das Pensum einer Führungskraft bei ca. 50 Stunden (kann in Einzelfällen auch bei 45 liegen). Nun kann niemand 10 Stunden pro Tag auf lange Dauer produktiv arbeiten, insbesondere wenn man noch mit der Familie Abendessen möchte. Daraus schlussfolgere ich, dass Wochenendarbeit, bsp. samstags, unumgänglich ist. Bei 60 Stunden sowieso.

Also 10h am Tag produktiv arbeiten ist sehr wohl möglich, solange man nicht 14h Schlaf ansetzt. Meine Erfahrung ist, dass die Kollegen mit kleinen Kindern meist von ~18 bis 20 Uhr Abendessen + ins Bett bringen machen und Restarbeiten danach erledigen. Das wären bei Beginn um 8 Uhr dann ca 9h tagsüber (1h Mittag + kurze Pausen) und Abends nochmal 1h Rest.

Was ist eure Meinung dazu oder hat jemand konkrete Erfahrung?

Bin mir selbst noch unschlüssig wohin es geht, doch mein Maximum läge bei einer 45 Stundenwoche. Dies wegen Kleinkindern und meine Frau auch beruflich eingespannt ist. Mehr kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, ohne dass man das Setup ändern muss oder sich früher oder später Familienprobleme einhandelt. Gesundheit und Erholung ist ja auch wichtig. Zudem muss man den Nettolohn nach Steuern ausrechnen. Kann sich in gewissen Fällen gar nicht lohnen, mehr zu arbeiten und zu verdienen.

Nachdem wir ein progressives Steuersystem haben, kann der Fall, dass dein Bruttolohn steigt aber der Nettolohn sinkt nicht eintreten.

Sport oder einfach Bewegung, Freunde etc. kann man so natürlich unter der Woche vergessen und kleine Kinder fallen leider nicht immer Punkt 20 Uhr in den Schlaf. Ist ein Grund weshalb ich wohl keine Führungskarriere anstreben möchte. Geht's dann eine Stufe höher wird man wohl um den Samstag nicht rumkommen. Ob das ein schönes Lebensziel ist?

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

Habe früher auch dieses System: 8:00 bis 17:00 und dann nochmal 1h abends genutzt

Mitlerweile bin ich jeden tag um 5:30 im Büro und gehe um 16:30/17:30 heim. Das reicht. Vor allem der morgen ist super produktiv. Wem seine innere Uhr das zulässt kann ich nur dazu raten

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

Man muss hierbei auch zwischen einzelnen Führungskräften unterscheiden, nämlich hinsichtlich der Bereiche. Eine FK bspw. in der Supply Chain muss sicherlich mehr bzw. häufiger WE Arbeit leisten wie eine HR Führungskraft. Das sollte man ebenfalls immer bedenken. Ich kenne bspw. den Head of Recruiting eines DAX Konzerns, unter dem Teamleiter einzelne Recruiting Teams führen, er ist also Bereichsleiter. Berichtet auch direkt an den Head of HR Deutschland. Der arbeitet Mo-Do von 8-18 Uhr, Freitags ist um 16 Uhr Schluss und der muss NIE wirklich NIE am We arbeiten. Führt aber insgesamt 5 Teamleiter die wiederum jeweils zwischen 5-10 Leute führen, also durchaus wichtige Rolle und viel Headcount. Verdienen tut er mit 120k + Bonus auch nicht schlecht.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Man muss hierbei auch zwischen einzelnen Führungskräften unterscheiden, nämlich hinsichtlich der Bereiche. Eine FK bspw. in der Supply Chain muss sicherlich mehr bzw. häufiger WE Arbeit leisten wie eine HR Führungskraft. Das sollte man ebenfalls immer bedenken. Ich kenne bspw. den Head of Recruiting eines DAX Konzerns, unter dem Teamleiter einzelne Recruiting Teams führen, er ist also Bereichsleiter. Berichtet auch direkt an den Head of HR Deutschland. Der arbeitet Mo-Do von 8-18 Uhr, Freitags ist um 16 Uhr Schluss und der muss NIE wirklich NIE am We arbeiten. Führt aber insgesamt 5 Teamleiter die wiederum jeweils zwischen 5-10 Leute führen, also durchaus wichtige Rolle und viel Headcount. Verdienen tut er mit 120k + Bonus auch nicht schlecht.

Dann gibt es natürlich auch die hohe Kunst des Delegierens, welche zu einer einigermassen WLB führen kann.

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WiWi Gast

Führungskraft ohne Wochenendarbeit möglich?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Man muss hierbei auch zwischen einzelnen Führungskräften unterscheiden, nämlich hinsichtlich der Bereiche. Eine FK bspw. in der Supply Chain muss sicherlich mehr bzw. häufiger WE Arbeit leisten wie eine HR Führungskraft. Das sollte man ebenfalls immer bedenken. Ich kenne bspw. den Head of Recruiting eines DAX Konzerns, unter dem Teamleiter einzelne Recruiting Teams führen, er ist also Bereichsleiter. Berichtet auch direkt an den Head of HR Deutschland. Der arbeitet Mo-Do von 8-18 Uhr, Freitags ist um 16 Uhr Schluss und der muss NIE wirklich NIE am We arbeiten. Führt aber insgesamt 5 Teamleiter die wiederum jeweils zwischen 5-10 Leute führen, also durchaus wichtige Rolle und viel Headcount. Verdienen tut er mit 120k + Bonus auch nicht schlecht.

Dann gibt es natürlich auch die hohe Kunst des Delegierens, welche zu einer einigermassen WLB führen kann.

Natürlich, ich habe das meinen Onkel auch gefragt ob er das deshalb so gut hinkriegt. Er ist ehrlich und sagt nein, in seiner Position hat man einfach viel mit Steuerung und Strategie zu tun, und das ganze kriegt er eben easy von 8-18 Mo-Do gewuppt. Freitags ist "Restetag" und das wars. Er sagt die Kunst ist es in den 10h auch produktiv zu sein.

In anderen Abteilungen/Bereichen MUSS man einfach delegieren können, das ist richtig und das A und O. Sonst versinkt man in Arbeit.

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