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Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

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WiWi Gast

Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Hi zusammen,

bin seit 3 Jahren im Audit bei einer Big4.
Und solang kommt für mich die Frage.
Ob ich in die Industrie wechsle oder meine Karriere bei der Big4 fortführen soll.

Daher meine Frage:

Wohin habt ihr gewechselt und was war der Grund?

Mfg

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Das würde mich auch interessieren allerdings für den Bereich Tax.
Danke :)

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Wie sieht das in Deutschland bei einer Big4 zu arbeiten? Bist du viel unterwegs? Wie viele Stunden hat deine Arbeitswoche?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

In die Industrie wechseln all diejenigen, die keine Karriere in der Big4 haben! Das ist keine Entscheidung zwischen 2 Alternativen, sondern zwischen weiter auf einer KArrierestufe rumzuvegitieren oder in die Linie zu wechseln mit überschaubarem Arbeitsaufwand und weniger Stress.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Wie ist das Einstiegs Gehalt bei einer Big 4

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Das klingt so, als ob nur die "schlechten" Mitarbeiter abwandern, weil sie keine Karriereperspektive haben.
Es mag sein, dass das auch auf einige Leute zutrifft, aber es gehen auch regelmäßig gute Leute, die einfach aus der Industrie ein sehr gutes Angebot bekommen haben.
Gehaltssprünge von 30% sind sicher keine Ausnahme. Dazu die Aussicht auf regelmäßigere/ besser planbarere Arbeitszeiten, gepaart mit weniger Stress (Termindruck bei Prüfungen, Akquise- und Umsatzdruck), evtl. auch ein Dienstwagen gratis dazu, sind Faktoren, die auch die guten Big4-Leute weich werden lassen.
Bei vielen führt auch die Familienplanung irgendwann zu einem Umdenken - dass bedingslose Karriere nicht alles ist, sondern dass es auch ganz schön ist, wenn man die Kinder auch an Arbeitstagen mal zu Gesicht bekommt. Das lässt sich in einem Industriejob in aller Regel besser realisieren.

Meine Gründe nach ~5 Jahren (Senior-Level) in die Industrie (Revision) zu wechseln:
Kürzerer Arbeitsweg.
Im allgemeinen deutlich kürzere Arbeitszeiten = mehr Freizeit.
Weniger Reisestress und wenn eine Dienstreise ansteht, dann kommt man auch mal in weiter entfernte Länder und reist nicht monoton nur durchs Inland.
Bessere Bezahlung (Gehalt +30%).

Lounge Gast schrieb:

In die Industrie wechseln all diejenigen, die keine Karriere
in der Big4 haben! Das ist keine Entscheidung zwischen 2
Alternativen, sondern zwischen weiter auf einer KArrierestufe
rumzuvegitieren oder in die Linie zu wechseln mit
überschaubarem Arbeitsaufwand und weniger Stress.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Bei mir, genauso nach 5 Jahren, waren die Beweggründe die höhere Lebenszufriedenheit durch weniger Reisen, geregeltere Arbeitszeit und damit wieder die Möglichkeit für Freunde und Hobbies.
Gehaltlich jedoch kein wirklicher Sprung, rechnet man jetzt die Kosten für Arbeitsweg + Verpflegung (vorher Spesen durchs Hotelleben) raus, die ich nun zu 100% selber tragen muss.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4?ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Unterwegs ist man größtenteils.(Dafür bekommt man nette Spesen)

Arbeitszeiten von 40Std bis zu 70 Std/Woche möglich.
Aber in der Regel 50 Std/Woche

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4?ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Worauf bezieht sich dann denn dieser Beitrag jetzt? Auf den Arbeitsalltag bei Big4 oder die Arbeitsbedingungen nach dem Wechsel in die Industrie?
Falls zweiteres: wer von Big4 in die Industrie wechselt und dann immer noch bis zu 70 Stunden pro Woche arbeitet, der hat meiner Meinung nach etwas grundlegendes falsch gemacht.

Lounge Gast schrieb:

Unterwegs ist man größtenteils.(Dafür bekommt man nette Spesen)

Ich habe früher bei den Big4 Spesen auch immer als Gehaltsbestandteil betrachtet. Allerdings muss man doch differenzieren. Die Verpflegungsspesen für Deutschland sind meist ein Nullsummenspiel, d.h. diesen stehen oft auch entsprechend hohe Ausgaben gegenüber (Mittags + Abends Restaurant...).
Das einzige wo evtl. wirklich etwas in der eigenen Tasche hängenbleibt sind die Kostenerstattungen für die Nutzung des eigenen PKW.
In meinem jetztigen Job in der Industrie sind Spesen aber definitiv kein Gehaltsbestandteil mehr, sondern decken ausschließlich die entstandenen Aufwendungen.
Reisen tut man nicht mehr mit dem eigenen PKW, sondern per Flugzeug. Am Ende hat man für die Abrechnung hauptsächlich Belege (Hotel, Taxi, Flug), denen 1:1 entsprechende Kosten gegenüber stehen. Dazu kommen die Verpflegungsspesen vom Zielort. Manchmal ist das ein bisschen mehr, als dass was man tatsächlich für Essen aufgewendet hat, aber maximal ein paar EUR, also nicht der Rede wert. Also nix mehr mit "nette Spesen".
Ist mir aber auch egal, denn wie bereits oben geschrieben, ging der Wechsel in die Industrie mit einem deutlichen Gehaltsplus einher.

Arbeitszeiten von 40Std bis zu 70 Std/Woche möglich.
Aber in der Regel 50 Std/Woche

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Ich bin der Threadersteller,

und die Antwort bezog ich auf die Arbeitszeiten in der WP

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4?ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Meine Erfahrung ist eher die, dass viele gute Mitarbeiter frühzeitg von Mandanten oder auch durch Headhunter abgeworben werden. Man bekommt so gute Angebote im Hinblick auf Arbeitszeit, Gehalt, Altervorsorge etc., dass man nach einiger Zeit nicht mehr Nein sagen kann.

Ich bin in die Industrie gegangen, hatte nach 3 Jahren Big4 ca. TEUR 75 bekommen, ca. 45h/Woche, nettes Arbeitsumfeld.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Welche Rolle spielen denn die berufsexamina beim Wechsel in die Industrie? Wird das honoriert?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Wer laufend mit guten Angeboten bombardiert wird und ein halbwegs intaktes soz. Umfeld hat, der gibt irgendwann dem Werben der Industrie nach. Der Rest bleibt bei den Big4 und merkt irgendwann, dass es auf Jahre hinaus keine neuen Partnerstellen geben wird, es sei denn man entdeckt eine neue Nische.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

@7.4.: in welchem Bereich warst du denn bzw. wo bist du jetzt?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Humbug....wer als BIG 4 in die Industrie geht wird erwartet das 70h genauso Dein neuer Arbeitgeber also bitte keine Ilussionen vom Exit machen, da Utopie, wenn man nicht als Sachbearbeitetr für 30k , 9-5 machen will

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Ich habe vor ca. 1 1/2 Jahren den Exit vom Jung-Manager einer Big4 in die Industrie "geschafft" und habe folgende Beobachtungen gemacht:

Wer in eine adäquate Position in die Industrie wechselt (Abteilungsleiter aufwärts), der wird beinahe die gleichen Arbeitszeiten antreffen, wie bei den Big4, nur mit weniger Reisetätigkeit. Dadurch, dass die Reisetätigkeit entfällt, habe ich aber das Gefühl, in der Industrie mehr, dh effizienter zu arbeiten, weil die Rüstkosten (An- und Abreise sowie Small Talk mit dem Mandanten) entfallen. Ich muss im Rechnungswesen genauso ständig Deadlines halten und Personal ist auch ein knappes Gut. Die Zeiten sind vorbei, in denen man sich in der Industrie Mitarbeiter "auf Halte" einstellen konnte, um bequem Termine halten zu können.

Das Gehalt ist in der Industrie vielleicht etwas höher (nach Spesen relativiert sich das auch noch häufig), dafür empfinde ich die Verantwortung in der Industrie als größer, weil die Leistung messbarer ist. Bei den Big4 hat man zumeist Projektgeschäft und wickelt Themen-mehr oder weniger qualitativ hochwertig-ab. Wickelt man es selbst nicht ab, wird es schon irgendeiner im Team machen, weil das Projekt zu Ende gebracht werden muss. Wie oft habe ich bei den Big4 beobachtet, dass die Arbeit (bspw. Prüfungsberichte) für die Ablage ist und keiner davon wirklich Kenntnis nimmt.

In der Industrie treffe ich als Abteilungsleiter viel weitreichender Entscheidung. Zudem ist die Führungsverantwortung in der Industrie stärker ausgeprägt. Jeder Abteilungsleiter hat mehr Mitarbeiterverantwortung als ein Manager oder Senior Manager bei den BiG4, die nur Pseudo-Bewertungen abgeben, sonst aber keinen Einfluss auf Gehaltsstrukturen, Beförderungen oder gar Einstellungen haben. Und wenn es hart auf hart in Personalfragen kommt, ist immer noch der Partner da, der einem die Entscheidung abnimmt.

Nicht umsonst wechseln Senior Manager von Big4 Gesellschaften nicht so oft in die Industrie, wie viele denken. Denn ab diesem Niveau ist man gehaltstechnisch schon auf einem Niveau (ca. k120), wo es schwierig wird, etwas passendes in der Industrie zu finden. Außerdem haben Senior Manager durch die langjährige Erfahrung die ganzen negativen Aspekte einer Führungsposition in der Industrie kennen gelernt und wissen daher, dass das Gras auf der anderen Seite auch nicht grüner ist.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Lounge Gast schrieb:

Welche Rolle spielen denn die berufsexamina beim Wechsel in
die Industrie? Wird das honoriert?

ich war in der Industrieprüfung einer Big4 und arbeite nun bei einem Dax30-Konzern; zu den Arbeitszeiten: bei uns gibt es einen sehr starken Betriebsrat, baut man zu viele Überstunden an, muss man diese rechtfertigen, weshalb eigentlich niemand im Team groß Überstunden macht. Klar, es gibt Zeiträume, in denen länger gearbeitet wird, die aber auch von Zeiträumen abgelöst werden, in denen man früher nach Hause geht. Die Zeiten, als man über Monate hinweg abends immer zur Tankstelle zum Einkaufen musste, sind endgültig vorbei.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Gibt es jemaden der seinen Wechsel in die Industrie bereut hat???

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Lounge Gast schrieb:

Humbug....wer als BIG 4 in die Industrie geht wird erwartet
das 70h genauso Dein neuer Arbeitgeber also bitte keine
Ilussionen vom Exit machen, da Utopie, wenn man nicht als
Sachbearbeitetr für 30k , 9-5 machen will

Versuch mal an sinnvollen Stellen den Satz mit einem Satzendezeichen zu unterbrechen und dann einen neuen anzufangen. Dann versteht man vielleicht auch was du hier eigentlich mitteilen wolltest.

Ich möchte mit meiner Antwort nicht verallgemeinern, denn es mag den ein oder anderen geben, der nach dem Exit tatsächlich weiter mit 70 Stunden arbeitet. (meine Big4-Erfahrung sagt mir übrigens, dass selbst dort Arbeitswochen mit 70 Stunden die absolute Ausnahme darstellen. Ich selbst hatte in >5 Jahren EY Advisory nicht eine Woche mit einem derartigen Pensum. Selbst die Wochen mit etwa 60 Stunden kann ich an einer Hand abzählen. Aber das nur am Rande.).
Zurück zu meinen Erfahrungen nach dem Exit in Richtung Industrie: die zahlreichen tariflich angestellten Mitarbeiter machen eher selten Überstunden sondern oft pünktlich Feierabend. Wenn also die meisten um 18:00 Uhr weg sind - was will man dann noch auf Arbeit?
Es ist oft keiner mehr da, der überhaupt wahrnehmen würde, dass man 70 Stunden arbeitet.
Wenn man seine Arbeit effizient organisiert und erledigt, dann spricht überhaupt nichts dagegen, auch als außertariflich Angestellter mit den Anderen Feierabend zu machen. Und dann kommt man eben am Ende der Woche auf ein Pensum von meist 40 Stunden, in stressigen Wochen vielleicht auch mal 45 oder 50.
Wie geschrieben - nur meine ganz individuelle Wahrnehmung oder Gewähr, dass das in jedem Job so ist.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Komisch ist, wenn ich das hier immer lese, wo jeder riesige Gehälter und Führungsverantwortung mit dem Ausstieg übernommen hat, sich nicht mit meinen Erfahrungen und denen vieler Ex-Kollegen deckt.
Die meisten die ich kenne und aus den Big4 ausgestiegen sind 1. keine Führungskraft geworden sind und 2. haben teils nur geringe oder keine Gehaltssprünge gemacht, wenn nicht sogar auf Gehalt verzichtet um endlich ein geregeltes Leben zu bekommen.

Mir scheinen meine Erfahrungen aber eher die Regel denn die Ausnahme zu sein. Oder ich kenne nur genau die 100 Pfeifen, die es nicht geschafft haben :D

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Lounge Gast schrieb:

Komisch ist, wenn ich das hier immer lese, wo jeder riesige
Gehälter und Führungsverantwortung mit dem Ausstieg
übernommen hat, sich nicht mit meinen Erfahrungen und denen
vieler Ex-Kollegen deckt.
Die meisten die ich kenne und aus den Big4 ausgestiegen sind

  1. keine Führungskraft geworden sind und 2. haben teils nur
    geringe oder keine Gehaltssprünge gemacht, wenn nicht sogar
    auf Gehalt verzichtet um endlich ein geregeltes Leben zu
    bekommen.

Mir scheinen meine Erfahrungen aber eher die Regel denn die
Ausnahme zu sein. Oder ich kenne nur genau die 100 Pfeifen,
die es nicht geschafft haben :D

Tja, ist vielleicht auch eine Frage aus welcher Service Line man kommt, welches Wissen/Fähigkeiten man mitbringt und wie man diese gegenüber dem neuen Arbeitgeber so verkauft, dass man das Maximum für sich selbst herausholt.
Außerdem ist es auch definitiv eine Frage des Zeitpunkts, zu dem man wechselt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ab Mitte 2010 ein ziemlich guter Zeitpunkt zum Wechseln war (Besetzung vieler Stellen seit Beginn der Krise in 2009 aufgeschoben usw. das führte zu einer vermehrten Nachfrage, nachdem die Firmen begannen sich von der Krise zu erholen).

Ich, selbst vorher bei Advisory (EY), kenne jedenfalls den ein oder anderen Kollegen, die im Rahmen des Sprungs recht ordentliche Gehaltssprünge gemacht haben (alle im Bereich von mind. +20%).
Bezüglich der 20% hat mir selbst auch mal ein Headhunter gesagt, dass dies im Rahmen eines Wechsels von einer angesehenen Beratungs-/Prüfungsgesellschaft durchaus angemessen und nicht übertrieben sei.
Es mag allerdings auch so sein, dass die Gehaltssteigerungen für Prüfer (klassische WP) im Schnitt etwas geringer ausfallen, weil die Unternehmen hier im Zweifel auch unter mehr Kandidaten auswählen können und dann den Preis drücken?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Es macht auch einen Unterschied, ob Du als Manager den Exit machst oder als A3. Warum sollten Industrieunternehmen A3 oder Senioren, die es wie Sand am Meer gibt, zu Führungskräften machen und mit hohen Gehältern honorieren.

Lounge Gast schrieb:

Komisch ist, wenn ich das hier immer lese, wo jeder riesige
Gehälter und Führungsverantwortung mit dem Ausstieg
übernommen hat, sich nicht mit meinen Erfahrungen und denen
vieler Ex-Kollegen deckt.
Die meisten die ich kenne und aus den Big4 ausgestiegen sind

  1. keine Führungskraft geworden sind und 2. haben teils nur
    geringe oder keine Gehaltssprünge gemacht, wenn nicht sogar
    auf Gehalt verzichtet um endlich ein geregeltes Leben zu
    bekommen.

Mir scheinen meine Erfahrungen aber eher die Regel denn die
Ausnahme zu sein. Oder ich kenne nur genau die 100 Pfeifen,
die es nicht geschafft haben :D

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Erfahrungen von Leuten die tatsächlich gewechselt sind ? Scheinen nur externe Beobachter da zu sein

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Warum? ich habe oben doch geschrieben wie mein Wechsel aussah (letzter Eintrag am 03.04.)

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Bester Zeitpunkt zum Exit ist aus meiner Sicht direkt nach Beförderung zum Senior oder Manager. Dann erspart man sich das ganze Politikum. Die Budgetsin der Prüfung werden immer kleiner, die Anzahl der Partner immer größer. Irgendwo muss dass Geld dafür hherkommen. Meist durch unbezahlte Überstunden, die es offiziell nicht geben sollte. Zudem wirst Du nur am Umsatz gemessen. Du als fachlicher Experte und Mensch bist egal und austauschbar.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

wenn man als senior aussteigt, wo kann man erwarten in der industrie einzusteigen. gehaltstechnisch und karriere technisch? Ich bin in der Transaction advisory, nicht WP.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Wie werden abgelegte Examen in der Industrie honoriert? Lohnt es sich noch, erst Examen Stb oder WP zu machen bevor man wechselt?

An Gast vom 18.06: Meinst du Senior Manager oder Senior Consultant?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Der Wechsel in die Industrie ist ja der "Klassiker". Welche Alternativen gibt es da außerdem noch? Habt ihr mal von Fällen gehört, in denen Big4-Assistenten oder Seniors ins (Investment-)Banking, Venture Capital oder Private Equity gewechselt sind?

Die letzteren wären Bereiche, die mich eher interessieren als so typische Post-WP-Jobs wie Buchhaltung und Controlling.

Ich frage, weil ich vor einigen Wochen bei einer Big4 im Audit unterschrieben habe. Ich habe allerdings kein Interesse den WP tatsächlich zu machen, da der Aufwand m.E. nicht im Verhältnis zum Verdienst steht. Für mich war Audit eine reine Notlösung, da man im Investment-Bereich momentan nur schwer was findet und ich mir meine Situation als Arbeitsloser nicht länger leisten kann. Meine Motivation lautet: in den kommenden 2-3 Jahren so viel wie möglich zu lernen und dann den Exit zu schaffen.

Über Tipps und Infos bin ich sehr dankbar!

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Das kommt vor allem auf die Unternehmensgröße an. In Dax30 Unternehmen wird es dann eher eine Teamleiter oder gehobene Referentenstelle oder auch Inhouse-Senior Consultant. Das sind alles Stellen auf denen man deutlich mehr verdient als bei den Big4 - 20% Gehaltssteigerung sollten machbar sein, mit Geschick auch noch mehr.
Bei kleinen und mittleren Unternehmen kann es vielleicht auch mehr sein; bspw. Abteilungsleiter in kleinen Abteilungen. Kenne auch Leute die von den Big4 direkt Leiter RW in kleineren Firmen geworden sind. Gehaltlich liegst du da dann aber in etwa im gleichen Bereich wie Dax30.

Ich bin nach 6 Jahren Big4 als Senior mit Gehalt von ~60 kEUR (mit Bonus) zu einem Dax30-Unternehmen gewechselt und bekomme mit Normalbonus auf ~80 kEUR, wobei es mit dem Ist-Bonus aufgrund des Unternehmenserfolges im ersten Jahr dann sogar über 85 kEUR geworden sind :-)

Lounge Gast schrieb:

wenn man als senior aussteigt, wo kann man erwarten in der
industrie einzusteigen. gehaltstechnisch und karriere
technisch? Ich bin in der Transaction advisory, nicht WP.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Seniors und auch Manager Level aus meinem Ex-Umfeld sind, wie schon beschrieben wurde, in gehobenen Referentenstellen, Projektleiter oder im Inhouseconsulting untergekommen. Teamleiter oder andere Stellen mit Personalverantwortung konnten nur sehr sehr wenige einnehmen. Eher noch beim Mittelstand als in den Großkonzernen.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

kurze Frage zum StB um Audit.

Lohnt sich dieser eigentlich wirklich, um danach zu wechseln? Also hat man davon irgendwelche Vorteile, außer dem Zugang zum Versorgungswerk?
Man hat ja nie Praxiserfahrung im Steuerbereich gesammelt und sich nur in 3-4 Monaten alles für das Examen angeeignet und besitzt nun ein "Grundverständnis" der Materie. Wenn man dann in die Industrie wechselt kann man zwar sagen ich bin StB, aber im Grunde genommen hat man doch keine große Ahnung.

Oder irre ich mich da?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Also, was ich so gehört habe (2 Praktika in der WP), ist, dass man als WP eigentlich schon überqualifiziert ist für einen Exit. Ich würde also maximal einen StB machen. Nutzen tut der im Konzern mE aber nur, wenn man dort eben auch mit Steuern zu tun hat.

Was ich mich frage, wenn man ein VG für Audit hat, Frage "wo sehen Sie sich in X Jahren?" Müsste man dann so tun als ob man auf eine steile Karriere bei der WPG hofft, also irgendwann mal Partner sein möchte, oder kann man ehrlich sagen, dass man ein paar Jahre viel lernen will, um danach dann wo anders zu arbeiten?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

partner als ziel zu nennen wäre definitiv zu hoch gegriffen,
aber immer schön betonen, dass man den wp machen möchte auch nach berufseinsteig!

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Die Frage "Wo sehen Sie sich in X Jahren" ist in der WP bei großen Gesellschaften nicht üblich. Die wissen, dass nach einem Jahr 50% der Neueinstiger gar nicht mehr dabei sind. Und die hohe Fluktuation ist denen evtl. auch ganz recht.

Trotzdem wäre ich vorsichtig und würde auf diese Frage, wenn sie denn käme, nicht ehrlich antworten und vom Exit erzählen. Menschen entscheiden irrational. Und auch wenn große WP Gesellschaften es immer mit eine mordsmäßigen Fluktuation zu tun haben, könnte ein Kandidat, der vorgibt, unbedingt WP bei dieser Gesellschaft werden zu wollen, den Vorzug kriegen. Denn unbewusst, erwarten wir von solchen Leuten mehr Einsatz.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Das hab ich mich auch schon gefragt. Wenn die Unternehmen einen Steuerspezialisten wollen, dann rekrutieren sie doch einen aus der Tax-Sparte einer WP und keinen aus Audit. Was bringt einem also der StB? Der Aufwand ist dafür doch viel zu groß, wenn man nachher nur den jahresabschluß zusammenbastelt..

Lounge Gast schrieb:

kurze Frage zum StB um Audit.

Lohnt sich dieser eigentlich wirklich, um danach zu wechseln?
Also hat man davon irgendwelche Vorteile, außer dem Zugang
zum Versorgungswerk?
Man hat ja nie Praxiserfahrung im Steuerbereich gesammelt und
sich nur in 3-4 Monaten alles für das Examen angeeignet und
besitzt nun ein "Grundverständnis" der Materie.
Wenn man dann in die Industrie wechselt kann man zwar sagen
ich bin StB, aber im Grunde genommen hat man doch keine große
Ahnung.

Oder irre ich mich da?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Es scheint, als hättest du dich im Leben noch nie mit dem Werdegang in einer Big4-Gesellschaft befasst. Bzw. weißt du überhaupt irgendetwas über den Beruf StB oder WP?

Lounge Gast schrieb:

Das hab ich mich auch schon gefragt. Wenn die Unternehmen
einen Steuerspezialisten wollen, dann rekrutieren sie doch
einen aus der Tax-Sparte einer WP und keinen aus Audit. Was
bringt einem also der StB? Der Aufwand ist dafür doch viel zu
groß, wenn man nachher nur den jahresabschluß zusammenbastelt..

Lounge Gast schrieb:

kurze Frage zum StB um Audit.

Lohnt sich dieser eigentlich wirklich, um danach zu
wechseln?
Also hat man davon irgendwelche Vorteile, außer dem Zugang
zum Versorgungswerk?
Man hat ja nie Praxiserfahrung im Steuerbereich
gesammelt und
sich nur in 3-4 Monaten alles für das Examen angeeignet
und
besitzt nun ein "Grundverständnis" der Materie.
Wenn man dann in die Industrie wechselt kann man zwar
sagen
ich bin StB, aber im Grunde genommen hat man doch keine
große
Ahnung.

Oder irre ich mich da?

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Auch wenn man vor dem StB-Examen in Tax gearbeitet hat, ist man kein "Steuerspezialist". Vor dem StB-Examen ist man eine Null. Die Arbeiten, die man da macht (Steuererklärungen ausfüllen), könnte auch jemand mit Berufsausbildung machen. Von daher geht alles erst nach dem Examen richtig los.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

habe exit geschafft und kann nur sagen, big4 kann man in die tonne werfen.

ich würde weder deren mitarbeiter einstellen noch kandidaten empfehlen dort einzusteigen.

Ich arbeite als WP/StB selbständig und oft habe ich von Kunden explizit gehört, dass sie nicht Audit Leute einstellen wollen; es ist auch verständlich, man hackt da ganze zeit zahlenkolonnen ab und dokumentiert sich zu Tode, ohne die leiseste Ahnung davon zu haben. In der Praxis läuft es aber anders, die Gehaltsabrechnung muss bis auf den Cent richtig sein, die Ust-Voranmeldung und Jahreserklärung etc. Wieviele von euch haben bei Prüfung von Prozessbereich Lohn&Gehalt einen Probelauf gemacht und in Stichproben die Ergebnisse mit einer unabhängigen Quelle verglichen? Das ist Systemprüfung und wird immer weniger praktiziert und der Lerneffekt geht gegen Null. Das war früher mal anders. Was die Leute heutzutage lernen ist, wie man Zahlen einliest, fertige excel sheets aus den vorjahren fortschreibt und paar stichproben darin dokumentiert, und dies immer schneller und effizienter, das reicht für industriejob wieviele es auch machen, für mehr wirds nicht ausreichen.

Wenn Ihr ernsthaft WP werden wollt, dort max. 3 jahre arbeiten, examina ablegen und in mittelständische Kanzlei gehen oder auch in die Industrie.

Lasst euch nicht ausnutzen, vor allem nicht zum Spielzeug der Partner machen, die ebenfalls absolute Null sind aus meiner Sicht und sich selbst am Ende der Karriereleiter befinden, sich den Regeln der Gesellschaft vollständig unterwerfen, aber auch ganz genau wissen, wie unsinnig ihre Arbeit mit den ganzen Assis von der Uni wird und wie schlecht die Arbeit ist. Man merkt manchen schon eindeutig an, wie unzufrieden sie sind, aber auch wie wenig sie dagegen machen könne. Es ist das System der sinkenden Honorare mit zunehmender Qualitätslosigkeit, schaut euch hierzu Berichte von APAK an!

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Dass die Tätigkeit eines WP-Assis nicht unbedingt besonders anspruchsvoll ist, ist keine neue Erkenntnis. Dass hierfür vor allem frische Hochschulabsolventen gesucht werden, sollte die Alarmglocken läuten lassen. Wenn Leute ohne Berufserfahrung gesucht werden, dann kann die Arbeit nicht besonders anspruchsvoll sein.

Ich denke auch, dass man in einer mittelständischen Kanzlei deutlich anspruchsvollere Arbeit macht. Daher bin ich auch gleich dort eingestiegen ;=)

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

"Ich denke auch, dass man in einer mittelständischen Kanzlei deutlich anspruchsvollere Arbeit macht. Daher bin ich auch gleich dort eingestiegen."

Das redest du dir aber nur ein. ^^ Die Mandatsstruktur ist bei euch einfach viel enger.

Auch bei den Big4 gibt es Mini-Mandate, die du als Assi im ersten Jahr komplett alleine prüfst, habe ich selbst durchgemacht.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Das ist bei den Big4 aber sehr stark vom Einzelfall abhängig. Zu uns sind Leute von den Big4 gekommen, die total genervt waren, weil sie zwei Jahre lang immer auf demselben Großmandat eingesetzt waren und nichts mehr Neues lernen konnten.

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WiWi Gast

Re: Für Ex-Big4´ler:Welchen Exit habt ihr gewählt???

Jemand aus FS Consulting?

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BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

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