DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitIntern

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Hi, ich bin ein Springer im Konzern, heißt alle 1-1,5 Jahre eine neue Stelle. Hat bisher super geklappt.

Nun folgendes: Chef sagt mir dass wichtige Team Member das Team verlassen und ich nun das Rückgrat der Abteilung bin. Ich bin erst ~1,5 Jahre im Team

2 Wochen später, flattert ein internes Angebot rein mit besserem Job, besserem Gehalt, besseren Aufstiegschancen.

Chef kann beim Gehalt nicht mitziehen. Aufgaben werden auch eher gleich bleiben, Lernkurve gering. Wenn ich wechsle, würde ich mit Sicherheit verbrannte Erde hinterlassen, da nur wenige Wochen Kündigunsfrist extern und ich würde ihn "alleine" lassen.

Würdet ihr wechseln?
geht von 90k auf 115k

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Dein Chef interessiert sich auch nur für sich selbst. Wenn die Abteilung wieder voll ist und du nicht performst, bist du der erste der fliegt. Go for it.

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

machen.

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Hi, ich bin ein Springer im Konzern, heißt alle 1-1,5 Jahre eine neue Stelle. Hat bisher super geklappt.

Nun folgendes: Chef sagt mir dass wichtige Team Member das Team verlassen und ich nun das Rückgrat der Abteilung bin. Ich bin erst ~1,5 Jahre im Team

2 Wochen später, flattert ein internes Angebot rein mit besserem Job, besserem Gehalt, besseren Aufstiegschancen.

Chef kann beim Gehalt nicht mitziehen. Aufgaben werden auch eher gleich bleiben, Lernkurve gering. Wenn ich wechsle, würde ich mit Sicherheit verbrannte Erde hinterlassen, da nur wenige Wochen Kündigunsfrist extern und ich würde ihn "alleine" lassen.

Würdet ihr wechseln?
geht von 90k auf 115k

Ich würde auf Kommunikation setzten und mit deinem darüber sprechen. Der andere Job würde doch bestimmt nicht morgen losgehen, von daher würde ich versuchen bis zum Wechsel ihn voll zu unterstützen und danach evtl noch zur Verfügung zu stehen. Eine Art Übergangsprozess

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

25K mitnehmen! Würde aus Kulanz mit dem Chef und der neuen Stelle eine längere FRist verhandeln wenn es dir so wichtig ist, aber es gibt evtl einen Grund, dass es in der Abteilung keine HiPos gibt?

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Würde das ganz offen mit dem Chef ansprechen

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Dein Chef interessiert sich auch nur für sich selbst. Wenn die Abteilung wieder voll ist und du nicht performst, bist du der erste der fliegt. Go for it.

Der Kollege hat es erkannt. Go for it!

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

25K mitnehmen! Würde aus Kulanz mit dem Chef und der neuen Stelle eine längere FRist verhandeln wenn es dir so wichtig ist, aber es gibt evtl einen Grund, dass es in der Abteilung keine HiPos gibt?

Nach meiner Erfahrung sind HiPos eher die Ausnahme in einer Abteilung. In meiner Abteilung im Konzern wurde eine Teamleiter Stelle frei und diese wollte niemand besetzen aus der Abteilung. Erst nach ewiger Zeit hat sich dann jemand dazu überreden lassen..
klingt für das Forum hier unvorstellbar, aber ist tatsächlich Realität.

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Ich war in einer ähnlichen Situation und habe ebenfalls das bessere Angebot angenommen.

Einige Monate davor habe ich meinen damaligen Chef sogar Weiterentwicklungsmöglichkeiten angesprochen, er hat keine Bemühungen in diese Richtung unternommen, und ich hatte einen guten Grund für den Wechsel. Natürlich lässt dich der Chef den "Mangel" an Loyalität spüren, aber im Berufsleben muss man egoistisch sein. Was glaubst Du wie schnell dein Job weg ist, wenn dein Chef zu viele Mitarbeiter hätte und abbauen muss?

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Ja, normal! Zurückwechseln kannst du immer. Die nehmen einen immer, weil sie sich die Einarbeitung sparen. Nur wenn einem gekündigt wird, ist die Türe zu.

Go for it

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Hi, ich bin ein Springer im Konzern, heißt alle 1-1,5 Jahre eine neue Stelle. Hat bisher super geklappt.

Nun folgendes: Chef sagt mir dass wichtige Team Member das Team verlassen und ich nun das Rückgrat der Abteilung bin. Ich bin erst ~1,5 Jahre im Team

2 Wochen später, flattert ein internes Angebot rein mit besserem Job, besserem Gehalt, besseren Aufstiegschancen.

Chef kann beim Gehalt nicht mitziehen. Aufgaben werden auch eher gleich bleiben, Lernkurve gering. Wenn ich wechsle, würde ich mit Sicherheit verbrannte Erde hinterlassen, da nur wenige Wochen Kündigunsfrist extern und ich würde ihn "alleine" lassen.

Würdet ihr wechseln?
geht von 90k auf 115k

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Ja, normal! Zurückwechseln kannst du immer. Die nehmen einen immer, weil sie sich die Einarbeitung sparen. Nur wenn einem gekündigt wird, ist die Türe zu.

Go for it

Als ob man immer ohne weiteres Zurück wechseln kann. So ein Schwachsinn.

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Ist doch Quatsch. Planstelle wird neu durch Jemanden besetzt und dann gehts auch nicht mehr zurück.

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Ja, normal! Zurückwechseln kannst du immer. Die nehmen einen immer, weil sie sich die Einarbeitung sparen. Nur wenn einem gekündigt wird, ist die Türe zu.

Go for it

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Hi, ich bin ein Springer im Konzern, heißt alle 1-1,5 Jahre eine neue Stelle. Hat bisher super geklappt.

Nun folgendes: Chef sagt mir dass wichtige Team Member das Team verlassen und ich nun das Rückgrat der Abteilung bin. Ich bin erst ~1,5 Jahre im Team

2 Wochen später, flattert ein internes Angebot rein mit besserem Job, besserem Gehalt, besseren Aufstiegschancen.

Chef kann beim Gehalt nicht mitziehen. Aufgaben werden auch eher gleich bleiben, Lernkurve gering. Wenn ich wechsle, würde ich mit Sicherheit verbrannte Erde hinterlassen, da nur wenige Wochen Kündigunsfrist extern und ich würde ihn "alleine" lassen.

Würdet ihr wechseln?
geht von 90k auf 115k

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Es ist doch ganz einfach: Dein Chef sagt zwar du wärst ein integraler Bestandteil des Teams, aber eine andere Abteilung schätzt dich um 25k mehr. Dein Chef hat also gar kein Recht, beleidigt zu sein. Du hast ihm die Möglichkeit für ein Gegenangebot gegeben, also hast du auch menschlich absolut korrekt gehandelt.

Sollte dein Chef trotzdem persönlich sauer auf dich sein, dass du ein finanziell wesentlich lukrativeres angebot annimmst, dann wäre das eine Art von Besitzdenken, unter der du eh nicht arbeiten wollen würdest.

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Unbedingt diese Denke „im Stich lassen“ aus dem Gehirn streichen. Das ist noch viel wichtiger als die Gehaltssteigerung. Auf der Arbeit denkt jeder NUR AN SICH und echte Freunde gibt’s in der Regel nicht. Natürlich wollen die Unternehmen und Führungskräfte ein Familienambiente etablieren, damit die Leute schön buckeln und die Klappe halten.

Im Job gilt: jeder ist sich selbst der Nächste und wer es noch nicht gerafft hat ist der Dumme.

Traurig, aber wahr.

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Ich weiß ja nicht wo ihr arbeitet, aber bei uns ist das absolut realistisch. Gibt Leute, die sogar schon 2 mal zurückgekommen sind. Trotz Planstellenbesetzung. Wenn man gut ist und ein entsprechendes Standing und Image im Laden hat, dann stehen einem die Türen immer wieder offen. 0815 Sachbearbeiter und Berufsanfänger wie sie hier größtenteils posten, gehören natürlich nicht zu dieser Gruppe

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Ist doch Quatsch. Planstelle wird neu durch Jemanden besetzt und dann gehts auch nicht mehr zurück.

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Ja, normal! Zurückwechseln kannst du immer. Die nehmen einen immer, weil sie sich die Einarbeitung sparen. Nur wenn einem gekündigt wird, ist die Türe zu.

Go for it

WiWi Gast schrieb am 11.06.2021:

Hi, ich bin ein Springer im Konzern, heißt alle 1-1,5 Jahre eine neue Stelle. Hat bisher super geklappt.

Nun folgendes: Chef sagt mir dass wichtige Team Member das Team verlassen und ich nun das Rückgrat der Abteilung bin. Ich bin erst ~1,5 Jahre im Team

2 Wochen später, flattert ein internes Angebot rein mit besserem Job, besserem Gehalt, besseren Aufstiegschancen.

Chef kann beim Gehalt nicht mitziehen. Aufgaben werden auch eher gleich bleiben, Lernkurve gering. Wenn ich wechsle, würde ich mit Sicherheit verbrannte Erde hinterlassen, da nur wenige Wochen Kündigunsfrist extern und ich würde ihn "alleine" lassen.

Würdet ihr wechseln?
geht von 90k auf 115k

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Meine Erfahrungen bezüglich Loyalität sind in meinen Berufsjahren auch eher negativ gewesen. Je größer das Unternehmen war desto häufiger waren Wechsel in der Hierachieebene und die vormals so tollen Vorgesetzten, die Ihre Leute immer mit den gleichen Sprüchen motiviert und gebunden haben, waren plötzlich selbst verschwunden und haben sich um niemanden gekümmert. Die Leistungen und das Engagement waren dann für die Katz, das für den neuen Vorgesetzten nicht mehr relevant war.

Meine Empfehlung, wenn die neue Stelle Dir zusagt, dann ergreife die Möglichkeit. Das ist das, was Dein Chef nämlich auch tun würde.

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Hier der TE. Danke für eure Ratschläge.
Zurückkehren wird eher schwierig weil ich davon ausgehe, dass die Abteilung + angrenzende Führungskräfte natürlich Wind davon bekommen, dass ich nach kurzer Zeit weitergezogen bin wissend dass die Situation schwierig ist.

Aber ich sehe schon der allgemeine Konsens hier ist "Einfach machen".

Würdet ihr diesen Wechsel nur wahrnehmen für mehr Gehalt, oder auch wenn der aktuelle Job bereits nach 1,5 Jahren super langweilig ist und die neue Stelle mehr Lernkurve anbietet aber für das selbe Gehalt? Ich frage weil ich den kurzfristigen Gehaltsanreiz ausklammern will.
Lernkurve vs verbrannte Erde -> immernoch GO?

Meine Bedenken sind primär, da der aktuelle Bereich personaltechnisch aufgebaut wird die nächsten Jahre. Die Chance hier mal Führungskraft zu werden ist zumindest gegeben. Der neue Bereich wäre eher stabil anzusehen.

Denke ich mit einer kurzfristigen Gehaltserhöhung + Lernkurve vielleicht zu kurz und sollte auch die nächsten 3-5 Jahre im Blick halten? Oder kann man das eh nicht planen und es wird sich auch so Chancen ergeben?

antworten
WiWi Gast

Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Deine Wichtigkeit wird duch das Gehalt gewürdigt. Entweder ist Deine Stelle doch nicht so wichtig oder dein Chef ist zu schwach mehr Geld rauszuholen oder beides. So oder so auf jeden Fall wechseln.

antworten

Artikel zu Intern

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Consultingstudie: IT-Berater wechseln am häufigsten ihren Job

Jeder fünfte Mitarbeiter eines Consultingunternehmens mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie (IT) verlässt im Jahresverlauf sein Unternehmen. Damit weisen IT-Beratungen die höchste Fluktuationsrate in der Unternehmensberatungsbranche auf.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Antworten auf Chef im Stich lassen vs eigene Karriere pushen

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 18 Beiträge

Diskussionen zu Intern

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit