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Zurück zum Ex-Arbeitgeber

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Moin zusammen,

ist von Euch schon mal jemand nach relativ kurzer Zeit zu seinem Ex-Arbeitgeber zurückgekehrt (innerhalb von 6 Monaten)? Wenn ja, wie haben die Kollegen auf Eure Rückkehr reagiert und war der Schritt für Euch rückblickend richtig oder habt ihr das dann bereut?

Würde mich über ein paar Beiträge freuen.

Danke.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Ja, war alles total entspannt. Nach wenigen Tagen fühlte sich alles wie zuvor an und für die Kollegen war es auch keine ungewöhnliche Situation. Einfach offen mit den Gründen für die Rückkehr umgehen und da weiter machen wo man aufgehört hat. Leistung muss ja gestimmt haben, sonst hätten sie dich nicht zurückgenommen.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Der TE hier:

Ich bin noch nicht zurück gegangen, könnte aber wohl, weil meine Nachfolgerin gekündigt hat. Warum bist Du denn zurück gegangen?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2019:

Ja, war alles total entspannt. Nach wenigen Tagen fühlte sich alles wie zuvor an und für die Kollegen war es auch keine ungewöhnliche Situation. Einfach offen mit den Gründen für die Rückkehr umgehen und da weiter machen wo man aufgehört hat. Leistung muss ja gestimmt haben, sonst hätten sie dich nicht zurückgenommen.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Zurück prinzipiell ja aber nach so kurzer Zeit?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

*push*

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Man sollte natürlich immer im Hinterkopf halten:

Für einen AG seid ihr NUR eine Ressource, die ihm Uhrenwerk eine Schraube ist. Wenn es die Nachfolgerin nicht mehr gibt - wieso sollte der AG etwas dagegen haben...?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Du hast auf eine Frage geantwortet, die nicht gestellt wurde ;).

Die Frage war, wie die Kollegen bei der Rückkehr reagiert haben und ob sich die Rückkehr im Nachhinein als richtiger Schritt herausgestellt hat.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2019:

Man sollte natürlich immer im Hinterkopf halten:

Für einen AG seid ihr NUR eine Ressource, die ihm Uhrenwerk eine Schraube ist. Wenn es die Nachfolgerin nicht mehr gibt - wieso sollte der AG etwas dagegen haben...?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Ich sehe da kein Problem. Wir als kleine Firma hatten auch unseren Leiter Backoffice verloren und trauern Ihm nun hinterher.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

An den TE: Wieso bist Du gewechselt?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

TE hier:

Ich war unzufrieden mit Führung, Unternehmenskultur, schlechte Strukturen und dem fachlichen Stillstand. Bei der neuen Stelle wusste ich nicht so richtig, worauf ich mich einlasse. Das Team wurde neu geschaffen und die Aufgaben waren noch nicht definiert. Aber ich mochte die Einstellung beim Interview und die Art, wie man arbeiten wollte. Nun bin ich etwas ernüchtert, da Strukturen auch nicht viel besser sind, ich 50 statt 35 Stunden arbeite und ich auch den Eindruck habe, mit meine Persönlichkeit nicht so richtig rein zu passen.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2019:

An den TE: Wieso bist Du gewechselt?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Sehe da auch kein Problem. Habe mehrfach mitbekommen wie Kollegen innerhalb kürzester Zeit wieder zurückgekommen sind. Im Grunde hat man einfach weiter gemacht wie vorher auch. Warum auch nicht? Der Arbeitgeber hat nur Vorteile.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

An den TE:
Wenn aber wie du beschrieben hast, die Dinge beim alten AG schlecht waren, wieso willst du zurück? Haben sich diese zwischenzeitlich verbessert oder willst Du ins gemütlichen 35 std Nest zurück? Wäre es nicht sinnvoll sich einer neuen Aufgabe zu widmen? Sind alter und neuer AG aufgrund Grösse vergleichbar? Über welche Branche reden wir? VG, Lisa

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

TE hier:

Ich war unzufrieden mit Führung, Unternehmenskultur, schlechte Strukturen und dem fachlichen Stillstand. Bei der neuen Stelle wusste ich nicht so richtig, worauf ich mich einlasse. Das Team wurde neu geschaffen und die Aufgaben waren noch nicht definiert. Aber ich mochte die Einstellung beim Interview und die Art, wie man arbeiten wollte. Nun bin ich etwas ernüchtert, da Strukturen auch nicht viel besser sind, ich 50 statt 35 Stunden arbeite und ich auch den Eindruck habe, mit meine Persönlichkeit nicht so richtig rein zu passen.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2019:

An den TE: Wieso bist Du gewechselt?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Wenn du einen guten Draht zu den ehemaligen Chefs hast, und denkst, dass du dich dort nun wohl fühlst, wieso nicht?
Der AG braucht dich nicht einzuarbeiten und hat auch sonst weitere Vorteile.
Die Gehaltsverhandlung wird halt, wenn nicht tariflich, sehr "spannend".

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

TE hier:

Ein wichtiger Punkt ist noch, dass ich zum neuen Job einfach je 1:15 bis 1:30 Std. mit dem Auto pendle. Das empfinde ich als äußerst anstrengend. Zusammen mit den vielen Stunden bleibt mir unter der Woche kaum noch private Zeit. Und die benötige ich, um zu regenerieren. Ich gehöre leider nicht zu den Menschen, die 14 Stunden für den Job unterwegs sein können und dann zusätzlich abends noch Sport machen oder ausgehen können. Ich bin dann einfach platt.

Bei alten Arbeitgeber ist wahrscheinlich alles noch beim alten (Automobilzulieferer). Allerdings denke ich, ich hätte damals vielleicht auch offensiver Themen treiben können. Ich habe mich da womöglich häufig schnell abwimmeln lassen. Der Job war fachlich anspruchsvoller als mein neuer Job. Aber ich habe dort mit meiner Persönlichkeit besser gepasst und war vor allem auch sehr akzeptiert und geschätzt. Der wichtigste Punkt für mich ist eigentlich, dass ich umziehen müsste, um wieder mehr freie Lebenszeit zu haben. Aber mein Bauch sagt beim Gedanken daran immer wieder: nein! nein! nein!

Der neue Arbeitsort fühlt sich als Wohnort für mich einfach nicht richtig an (sehr ländlich) und es ist aktuell auch schwierig eine Wohnung zu finden, da der Markt sehr angespannt ist. Mein Hauptschmerz ist also eigentlich nicht unbedingt der Job selbst, sondern das Pendeln und das Wissen am Arbeitsort nicht leben zu wollen.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

An den TE:
Wenn aber wie du beschrieben hast, die Dinge beim alten AG schlecht waren, wieso willst du zurück? Haben sich diese zwischenzeitlich verbessert oder willst Du ins gemütlichen 35 std Nest zurück? Wäre es nicht sinnvoll sich einer neuen Aufgabe zu widmen? Sind alter und neuer AG aufgrund Grösse vergleichbar? Über welche Branche reden wir? VG, Lisa

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

TE hier:

Ich war unzufrieden mit Führung, Unternehmenskultur, schlechte Strukturen und dem fachlichen Stillstand. Bei der neuen Stelle wusste ich nicht so richtig, worauf ich mich einlasse. Das Team wurde neu geschaffen und die Aufgaben waren noch nicht definiert. Aber ich mochte die Einstellung beim Interview und die Art, wie man arbeiten wollte. Nun bin ich etwas ernüchtert, da Strukturen auch nicht viel besser sind, ich 50 statt 35 Stunden arbeite und ich auch den Eindruck habe, mit meine Persönlichkeit nicht so richtig rein zu passen.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2019:

An den TE: Wieso bist Du gewechselt?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Ein Kollege von mir wechselte für wenige Monate zur Konkurrenz und kam dann zu uns zurück. Für uns Kollegen kein Problem. Klar waren wir neugierig und haben ihn gefragt wie es dort so war und warum er zurück ist. Das hat er beantwortet und dann war die Sache gut.

Ein Jahr später war er allerdings wieder weg, nun ist er im öff. Dienst. Ich glaube nachdem er zurück war hat sein Chef, der vorher schon recht schwierig war und wegen dem er zunächst gegangen war, noch mehr Druck auf ihn gemacht, so nach dem Motto "jetzt wo er weiß dass das Gras auf der anderen Seite des Zauns auch nicht grüner ist kann ich das erst recht mit ihm machen".

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

An den TE:
Wenn aber wie du beschrieben hast, die Dinge beim alten AG schlecht waren, wieso willst du zurück? Haben sich diese zwischenzeitlich verbessert oder willst Du ins gemütlichen 35 std Nest zurück? Wäre es nicht sinnvoll sich einer neuen Aufgabe zu widmen? Sind alter und neuer AG aufgrund Grösse vergleichbar? Über welche Branche reden wir? VG, Lisa

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

TE hier:

Ich war unzufrieden mit Führung, Unternehmenskultur, schlechte Strukturen und dem fachlichen Stillstand. Bei der neuen Stelle wusste ich nicht so richtig, worauf ich mich einlasse. Das Team wurde neu geschaffen und die Aufgaben waren noch nicht definiert. Aber ich mochte die Einstellung beim Interview und die Art, wie man arbeiten wollte. Nun bin ich etwas ernüchtert, da Strukturen auch nicht viel besser sind, ich 50 statt 35 Stunden arbeite und ich auch den Eindruck habe, mit meine Persönlichkeit nicht so richtig rein zu passen.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2019:

An den TE: Wieso bist Du gewechselt?

Hallo Lisa,
ich habe durch den Wechsel meinen alten Arbeitgeber schätzen gelernt. Irgendwann sind wir alle nur noch am nörgeln, dabei weiss man gar nicht wie gut man es hat. Bevor ich wieder 50h arbeiten muss, wechsel ich lieber für 35h zurück.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Hallo TE,

ja ich kenne das, ich bin vor 6 Jahren aus Hamburg (Konzern) zu einem Mittelständler gewechselt, der Wechsel war krass, allerdings habe ich viel mehr Freiheiten als im Konzern.

Ein kleines Unternehmen gefällt mir persönlich besser, auch wenn der Umzug damals eher wg (Ex)Partner geschah...ich wünsche Dir viel Erfolg, dass der alte AG Dich zurücknimmt...halt uns auf dem Laufenden...

LG Lisa

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

An den TE:
Wenn aber wie du beschrieben hast, die Dinge beim alten AG schlecht waren, wieso willst du zurück? Haben sich diese zwischenzeitlich verbessert oder willst Du ins gemütlichen 35 std Nest zurück? Wäre es nicht sinnvoll sich einer neuen Aufgabe zu widmen? Sind alter und neuer AG aufgrund Grösse vergleichbar? Über welche Branche reden wir? VG, Lisa

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

TE hier:

Ich war unzufrieden mit Führung, Unternehmenskultur, schlechte Strukturen und dem fachlichen Stillstand. Bei der neuen Stelle wusste ich nicht so richtig, worauf ich mich einlasse. Das Team wurde neu geschaffen und die Aufgaben waren noch nicht definiert. Aber ich mochte die Einstellung beim Interview und die Art, wie man arbeiten wollte. Nun bin ich etwas ernüchtert, da Strukturen auch nicht viel besser sind, ich 50 statt 35 Stunden arbeite und ich auch den Eindruck habe, mit meine Persönlichkeit nicht so richtig rein zu passen.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2019:

An den TE: Wieso bist Du gewechselt?

Hallo Lisa,
ich habe durch den Wechsel meinen alten Arbeitgeber schätzen gelernt. Irgendwann sind wir alle nur noch am nörgeln, dabei weiss man gar nicht wie gut man es hat. Bevor ich wieder 50h arbeiten muss, wechsel ich lieber für 35h zurück.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Also bei mir war es so kündigung, neuer Job bereits 9 Monate vorher gehabt inkl Vertrag dann dort angekommen leider nicht das vorgefunden was ich gesucht habe dann gekündigt und mein alter Chef hat es spitzgekriegt und hat gleich angebot gemacht +20k daher war es gut aber es war leider eine sehr bescheidene Aufgabe aber es hat super geklappt. War aber absehbar dass es nicht weiter geht. Daher war es absolut gut zurück zugehen und dann zu schauen. War sehr dankbar dafür auch für die Erfahrung leider war es aber doch recht anstrengend. Verlass einfach keine verbrannte Erde dann wird alles gut.

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

Hallo zusammen,
wie sieht es eigentlich mit Gehalt wenn man wieder zum alten AG wechselt?
Man hat sicherlicherlich beim Wechseln Gehaltserhöhung bekommen, kann man erfahrungsgemäß min. das gleiche Gehalt wie beim aktuellen AG erwarten?

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WiWi Gast

Zurück zum Ex-Arbeitgeber

WiWi Gast schrieb am 28.05.2019:

Hallo zusammen,
wie sieht es eigentlich mit Gehalt wenn man wieder zum alten AG wechselt?
Man hat sicherlicherlich beim Wechseln Gehaltserhöhung bekommen, kann man erfahrungsgemäß min. das gleiche Gehalt wie beim aktuellen AG erwarten?

Bei nur kurzem Ausflug von ein paar Monaten wirst Du in der Regel da wieder einsteigen wo Du gegangen bist. Ausnahmen bestätigen die Regel..

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