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Eure größten Regrets

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Mein Abi bei meiner Intelligenz verhauen zu haben (2,5).

Andererseits bin ich froh, dass ich meinen Traum verwirklicht habe und in die Golfregion ausgewandert bin um in der Finanzbranche zu arbeiten. Habe damals deshalb meine langjährige, heiratswillige Freundin abgeschossen und genieße das Leben mit täglich Sonne und dem Strand, Meer, Mentalität etc.

Hätte ich mich damals für die Ische entschieden, würde ichs heute 100%-ig bereuen. Lebt eure Träume und richtet euer Leben NIE nach einem anderen Menschen aus - sucht euch einen Menschen, der zu EUREM Leben passt!

Interessant. In welchem Alter und mit was für einer BE bist du ausgewandert? Stehe grade vor meinem Master und langfristig ist CA/US das Ziel. Möchte eigentlich gerne hier den kostenlosen Master mitnehmen, würde dann aber ohne Netzwerk und wohl erst mit etwas BE rüber können.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Habe früher WiWi studiert und mich nach dem Bachelor dazu entschieden nochmal etwas völlig anderes zu studieren. Bin inzwischen sehr froh darum.
Hab damals auch den ganzen BWL-Kram mitgemacht und ständig Praktika gejagt, Werkstudenten Jobs bei irgendwelchen Unternehmen gemacht, zu komisch Networking Veranstaltungen gegangen und vom Banker/Consulting Lifestyle geträumt.

Ich will hier keinem zu Nahe treten aber ich frage mich inzwischen wie man als junger Abi-Absolvent, wenn einem praktisch die Welt zu Füßen liegt, sich für so einen Weg entscheiden kann. Ich wünschte manchmal ich hätte es früher erkannt.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Was habt ihr denn eigentlich mit euren verdammten Noten??
Es liegen so viele mit 1,0 unter der Erde und keinen juckts. Mein Gott was für eine Einstellung

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

Sounds like troll to me.

Bei welchen namenhaften Unternehmen hat man bitte mit FH gleiche oder bessere Chancen als mit einem Uni Abschluss?

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Hab auch ein Ing. Studium an der TU gemacht. War teils sehr hart. Hat bei mir allerdings 7 Jahre gedauert aufgrund von Praktika, Reisen, Auslandssemester. Nebenbei noch etwas gejobbt und bei einer Studentischen Organisation mitgewirkt. Bachelor 2,4 und Master 1,7. Ich hatte ein super Studentenleben und war auch außerhalb des Auslandssemsters mehrmals die Woche Feiern (außer in der Klausurphase natürlich). Die langen Klausurphasen waren natürlich nervig aber da kommt man auch durch.

Dafür merke ich jetzt wie viel besser ist auf das Berufsleben vorbereitet bin als Leute die bei einer "einfachen FH" waren. Du glaubst doch nicht wirklich, dass jemand genau so gut ist, wenn das Studium VIEL leichter war. Selbst wenn ich in meinem Beruf Höhere Mathematik 2 nicht mehr benötige, haben die Inhalte analytischen Denken und eine schnelle Auffassungsgabe geschult und erst ermöglicht, das im späteren Berufsleben kaum noch aufzuholen ist.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

Sounds like troll to me.

Bei welchen namenhaften Unternehmen hat man bitte mit FH gleiche oder bessere Chancen als mit einem Uni Abschluss?

Kein Troll. Es geht um die praktische Erfahrung. Wenn du als FHler viel mehr nennenswerte praktische Erfahrung hast, dann ist das Goldwert.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

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Bei welchen namenhaften Unternehmen hat man bitte mit FH gleiche oder bessere Chancen als mit einem Uni Abschluss?

Bei so ziemlich jedem, wenn man nicht in Spezialbereichen wie Entwicklung oder sowas ist.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

Sounds like troll to me.

Bei welchen namenhaften Unternehmen hat man bitte mit FH gleiche oder bessere Chancen als mit einem Uni Abschluss?

Bei so ziemlich jedem, wenn man nicht in Spezialbereichen wie Entwicklung oder sowas ist.

:DD 0/10

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Meine größten Regrets sind:

  • In der Jugend / jungen Erwachsenenalter geraucht (Übergewicht und andere neg. Folgen)
  • Zu viel vor dem Computer abgehangen und die Zeit nicht mit anderen sinnvolleren Dingen verbracht zu haben (bestimmte social Skills musste ich mir mühselig später aneigenen)
  • Zu lange und viel zu viel ehrenamtlich / unentgeltlich gearbeitet (In Summe locker 2.500 h)
  • Nicht mein Herzensfach studiert, stattdessen die Erwartungen erfüllt (Ing.-Studium an TU9)
  • Mich viel zu lange an der Meinung und Vorstellung anderer Menschen orientiert insbesondere meiner Familie (!)
  • Zu lange zu arrogant bzw. ignorant gewesen um mich wirklich persönlich weiterzuentwickeln.
  • Mich einmal aus "guten" Gründen für die falsche Frau entschieden zu haben
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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

Sounds like troll to me.

Bei welchen namenhaften Unternehmen hat man bitte mit FH gleiche oder bessere Chancen als mit einem Uni Abschluss?

Empirisches Arbeiten sollte man doch an der Uni gelernt haben.

Daher wenn man sich mal die Daten der 20 beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland anguckt, ergibt sich ein anderes Bild.
Daher These wiederlegt.

Es gibt Studienbereiche wo man ohne Uni-Abschluss ein Nichts ist. Das sind aber auch die Bereiche, wo ohnehin eine Promotion notwendig ist (MINT-lastig wie Physik, Chemie, Biologie etc.). Dazu gibt es ein paar Studiengänge, die man nur an der Uni studieren kann (z.B. Medizin, Jura, Psychologie) und ein paar, wo es das Prestige vielleicht erfordert (BWL).

Mein Eindruck ist aber, je anwendungsorientierter ein Bereich ist, desto weniger interessiert das, ob Uni oder FH. Klar, wer in die harte Grundlagenforschung will, der braucht die Promotion in der Regel und damit den Uni-Abschluss. Aber mal ehrlich, wie viel Prozent wollen das wirklich und der Bedarf ist da auch nicht so hoch. Von den finanziellen Aspekten lohnt sich das oft auch nicht.
Und gerade die (weitergefassten) Ingenieurwissenschaften sind in der Wirtschaft wirklich sehr praktisch orientiert. Da geht es in der Regel darum irgendwas zu entwickeln/zu konstruieren, zu produzieren und zu verkaufen. Ob man jetzt auf atomarer Ebene irgendeinen neuen Effekt mathematisch nachweisen kann (was z.B. Grundlagenforschung wäre) das juckt da niemanden. Da geht es eher darum, dass man die aktuellen Tools und Erkenntnisse nutzen kann und die Entwicklung auf die Bedürfnisse des Unternehmens zuschneidet. Und wenn ein Unternehmen mal wirklich neue Grundlagen entwickeln will oder muss, dann geht man in der Regel eh eine Kooperation mit einer Uni oder einem Institut ein.

Ich finde die Diskussion inzwischen ziemlich albern. Das scheint ja so tiefe Graben zu schlagen, dass selbst Wirtschaftszeitschriften wie WiWo oder Handelsblatt immer wieder Artikel zu dem Thema raus bringen wo am Ende immer ein "es kommt drauf an" stehen bleibt.
Vielleicht sollte man das einfach wieder zusammenführen, damit die leidige Diskussion endlich ein Ende hat. Aber vermutlich nimmt dann die "Ranking" Diskussion nur noch stärker Fahrt auf.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Mein Abi bei meiner Intelligenz verhauen zu haben (2,5).

Andererseits bin ich froh, dass ich meinen Traum verwirklicht habe und in die Golfregion ausgewandert bin um in der Finanzbranche zu arbeiten. Habe damals deshalb meine langjährige, heiratswillige Freundin abgeschossen und genieße das Leben mit täglich Sonne und dem Strand, Meer, Mentalität etc.

Hätte ich mich damals für die Ische entschieden, würde ichs heute 100%-ig bereuen. Lebt eure Träume und richtet euer Leben NIE nach einem anderen Menschen aus - sucht euch einen Menschen, der zu EUREM Leben passt!

Sonne, Strand, Meer, Mentalität? In den UAE? Mit Sonne meinst du 55°C im Schatten, was teilweise Auto Armaturen schmelzen lässt? Den Strand mit Burkini? Die arabische Mentalität? Haha ja okay... danke für den Lacher.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Mich 5 Jahre durch ein Ing. Studium an einer TU durchgekämpft zu haben.
Top Noten, Regelstudienzeit aber das juckt halt (in der Wirtschaft) keinen. Ich kenne Kollegen von der benachbarten FH, die deutlich leichter einen (besser bezahlten) Job gefunden haben und gleichzeitig noch ein echtes Studentenleben hatten.
Ist halt ein Vorteil, wenn man Zeit für Praktika und Werkstudententätigkeiten hat, statt die ganze vorlesungsfreie Zeit schön gleichmäßig verteilte brettharte Prüfungen zu haben...
Wäre ich mal schlau gewesen und hätte vorher die Unternehmensseiten einiger Top-Unternehmen auf Linkedin angeguckt hätte ich gesehen, dass die lokale FH oft gleichwertig vertreten ist wie die angeblichen Top-Unis.

Und wenn ich als Führungskraft die Entscheidung hätte, wen würde ich einstellen:
-Den 1,X FH Absolventen der 3-5 Praktika und ggf. noch Werkstudententätigkeiten mitbringt
-Den 2,X TU9 Absolventen der vielleicht 1-2 Praktika mitbringt.
Nüchtern betrachtet ist die Antwort einfach. Und das, obwohl sie mir selber nicht gefällt.

Fachlich und menschlich war das eine super Zeit, aber wenn ich Aufwand und Ertrag mal in Relation setze, würde ich mein jüngeres Ich rückwirkend gerne eines besseren belehren. Da hätte ich auch mehr leben können und stände jetzt trotzdem gut dar.

Sounds like troll to me.

Bei welchen namenhaften Unternehmen hat man bitte mit FH gleiche oder bessere Chancen als mit einem Uni Abschluss?

Bei so ziemlich jedem, wenn man nicht in Spezialbereichen wie Entwicklung oder sowas ist.

:DD 0/10
Bist noch Student, oder?

Habe bei Daimler und Porsche gearbeitet und da hat es kein Schwein in den produktionsnahen Bereichen interessiert. Relevant sind gute einschlägige Praxiserfahrung (möglichst im Unternehmen) und daraus resultierend dann Vitamin B/Führsprecher und ein gewisses Mindestlevel bei den Noten. Welche Hochschule hat bei mir nie jemand interessiert und in beiden Unternehmen waren in meinen Abteilungen deutlich mehr von einer FH.

Wie gesagt, in der Entwicklung bzw. ähnlichen Bereichen mag das anders aussehen oder wenn der Abteilungsleiter da zufällig Wert drauf legt.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Meine größten Regrets sind:

  • In der Jugend / jungen Erwachsenenalter geraucht (Übergewicht und andere neg. Folgen)
  • Zu viel vor dem Computer abgehangen und die Zeit nicht mit anderen sinnvolleren Dingen verbracht zu haben (bestimmte social Skills musste ich mir mühselig später aneigenen)
  • Zu lange und viel zu viel ehrenamtlich / unentgeltlich gearbeitet (In Summe locker 2.500 h)
  • Nicht mein Herzensfach studiert, stattdessen die Erwartungen erfüllt (Ing.-Studium an TU9)
  • Mich viel zu lange an der Meinung und Vorstellung anderer Menschen orientiert insbesondere meiner Familie (!)
  • Zu lange zu arrogant bzw. ignorant gewesen um mich wirklich persönlich weiterzuentwickeln.
  • Mich einmal aus "guten" Gründen für die falsche Frau entschieden zu haben

Was wäre dein Herzensfach gewesen?

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

  • Mich viel zu lange an der Meinung und Vorstellung anderer Menschen orientiert insbesondere meiner Familie (!)
  • Zu lange zu arrogant bzw. ignorant gewesen um mich wirklich persönlich weiterzuentwickeln.

So geht's mir auch. Besonders der zweite Punkt wird mir umso klarer, je reifer und erwachsener ich werde - dass ich früher auffällig widerlich und verbohrt und ein Besserwisser sondergleichen war. Muss an der Jugend gelegen haben. Bin heute aufgeschlossener, ruhiger und offener für neue Herangehensweisen, Hobbys oder Muster. Eigentlich dachte ich, mit dem Alter wird man verstockter. Womöglich ist es Reflektion auf verpasste Chancen in der Jugend. Und besser spät, als nie.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Meine größten Regrets sind:

  • In der Jugend / jungen Erwachsenenalter geraucht (Übergewicht und andere neg. Folgen)
  • Zu viel vor dem Computer abgehangen und die Zeit nicht mit anderen sinnvolleren Dingen verbracht zu haben (bestimmte social Skills musste ich mir mühselig später aneigenen)
  • Zu lange und viel zu viel ehrenamtlich / unentgeltlich gearbeitet (In Summe locker 2.500 h)
  • Nicht mein Herzensfach studiert, stattdessen die Erwartungen erfüllt (Ing.-Studium an TU9)
  • Mich viel zu lange an der Meinung und Vorstellung anderer Menschen orientiert insbesondere meiner Familie (!)
  • Zu lange zu arrogant bzw. ignorant gewesen um mich wirklich persönlich weiterzuentwickeln.
  • Mich einmal aus "guten" Gründen für die falsche Frau entschieden zu haben

Rauchen zügelt eigentlich den Appetit und man isst weniger! Denke dein Übergewicht kommt eher von mangelnder Bewegung.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Sonne, Strand, Meer, Mentalität? In den UAE? Mit Sonne meinst du 55°C im Schatten, was teilweise Auto Armaturen schmelzen lässt? Den Strand mit Burkini? Die arabische Mentalität? Haha ja okay... danke für den Lacher.

Warst du schon mal in einem arabischen Land? Die dortige Mentalität ist extrem herzlich, menschlich und solidarisch - also ganz anders als hier.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich bereue es immer noch, dem nigerianischen Prinzen aus der Mail vor 2 Jahren nicht die 50 TEUR geschickt zu haben. Im Gegenzug hat er mir Reichtum versprochen, jedoch hatte ich nicht so viel Geld zum damaligen Zeitpunkt. Naja, vielleicht ergibt sich noch eine Gelegenheit.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Bin 35jahre, Teamleiter bei dax30, musterlebenslauf ohne Lücken, ein Kind, zweites unterwegs, Hausplanung steht, Frau top.

Und trotzdem kann ich nicht ruhig schlafen, weil ich das Gefühl habe, dass ich nie richtig gelebt habe. Keine Dummheiten gemacht, keine großen Fehler gemacht an den man sich weiterentwickelt hat. Ich bin irgendwie erschreckend "einheitsbrei".

Der Gedanke an ein Haus und einem bürgerlichen Familienleben macht mir plötzlich Angst. Ich habe mich nie bewusst für Dinge entschieden, sondern die Dinge sind irgendwie automatisch gekommen wie sie sind.

Weiß aber auch nicht, ob ich glücklicher wäre, wenn ich bewusstseinserweiterne trips in Südamerika erlebt hätte, aber ich habe quasi nichts interessantes aus dem Leben zu berichten.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Ich bereue es immer noch, dem nigerianischen Prinzen aus der Mail vor 2 Jahren nicht die 50 TEUR geschickt zu haben. Im Gegenzug hat er mir Reichtum versprochen, jedoch hatte ich nicht so viel Geld zum damaligen Zeitpunkt. Naja, vielleicht ergibt sich noch eine Gelegenheit.

bester post!

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Letztes Jahr nach dem Abi nicht mit working holiday Visa ins ausland gereist zu sein.

Jetzt stehe ich hier, weiß immer noch nicht ob ich medizin, bwl für IB/UB, oder CS, ODER Jura studieren soll, während ich mich am liebsten selbstständig machen würde um meine finanziellen ziele zu erreichen.

Und jetzt nochmal ein Jahr "verschwenden" will ich auch nicht.

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WiWi Gast

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Bei mir ähnlich, nur jünger und weniger erfolgreich (Durchschnittslebenslauf nach wiwi-Ermessen, Durchschnittsgehalt bei einem mittelständischen Konzern, Frau, Kind, kein Kapital für Hausbau). Aber ansonsten könnte ich das so übernehmen.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Bin 35jahre, Teamleiter bei dax30, musterlebenslauf ohne Lücken, ein Kind, zweites unterwegs, Hausplanung steht, Frau top.

Und trotzdem kann ich nicht ruhig schlafen, weil ich das Gefühl habe, dass ich nie richtig gelebt habe. Keine Dummheiten gemacht, keine großen Fehler gemacht an den man sich weiterentwickelt hat. Ich bin irgendwie erschreckend "einheitsbrei".

Der Gedanke an ein Haus und einem bürgerlichen Familienleben macht mir plötzlich Angst. Ich habe mich nie bewusst für Dinge entschieden, sondern die Dinge sind irgendwie automatisch gekommen wie sie sind.

Weiß aber auch nicht, ob ich glücklicher wäre, wenn ich bewusstseinserweiterne trips in Südamerika erlebt hätte, aber ich habe quasi nichts interessantes aus dem Leben zu berichten.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Bin 35jahre, Teamleiter bei dax30, musterlebenslauf ohne Lücken, ein Kind, zweites unterwegs, Hausplanung steht, Frau top.

Und trotzdem kann ich nicht ruhig schlafen, weil ich das Gefühl habe, dass ich nie richtig gelebt habe. Keine Dummheiten gemacht, keine großen Fehler gemacht an den man sich weiterentwickelt hat. Ich bin irgendwie erschreckend "einheitsbrei".

Der Gedanke an ein Haus und einem bürgerlichen Familienleben macht mir plötzlich Angst. Ich habe mich nie bewusst für Dinge entschieden, sondern die Dinge sind irgendwie automatisch gekommen wie sie sind.

Weiß aber auch nicht, ob ich glücklicher wäre, wenn ich bewusstseinserweiterne trips in Südamerika erlebt hätte, aber ich habe quasi nichts interessantes aus dem Leben zu berichten.

Man muss ja auch nicht immer die Special Snowflake oder der Revoluzzer sein. Wichtig ist ja vor allem, ob dir dieses Leben gefällt. Wenn du (im Großen und Ganzen) glücklich mit Job, Frau, Kindern und Haus bist, dann hast du doch alles richtig gemacht. In Deutschland gibt es nun mal schon immer auch Langweiler und Spießer, da gehört man dann als "Normalo" in Teilen wahrscheinlich auch dazu ;)

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listrea

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WiWi Gast schrieb am 08.05.2020:

Letztes Jahr nach dem Abi nicht mit working holiday Visa ins ausland gereist zu sein.

Jetzt stehe ich hier, weiß immer noch nicht ob ich medizin, bwl für IB/UB, oder CS, ODER Jura studieren soll, während ich mich am liebsten selbstständig machen würde um meine finanziellen ziele zu erreichen.

Und jetzt nochmal ein Jahr "verschwenden" will ich auch nicht.

Keine Sorge, der "working holiday" hätte bei den Studiengängen eh nix gebracht. Wie auch?
Wer Medizin oder Jura oder eine Selbstständigkeit überdenkt, denkt eh nicht über Inhalte nach, sondern über Prestige. Denn die drei haben absolut nichts miteinander zu tun, außer dass man viel Geld verdienen kann und hohes Ansehen erlangt. Dafür muss der Job aber Spaß machen. Sonst wird es nichts mit dem Erfolg.
Vielleicht solltest du hier ansetzen, um dein Problem zu lösen.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Willkommen im Club. Bei mir sieht es genau andersherum aus.

Arbeiterkind, Arme familie, viel Stress und leid gehabt, viel verarscht wurden,

Fazit: 32, bald geschieden, keine Kinder, kein Haus, keine Reisen (Partner weigert sich), keine Affären oder sonstiges und immer schön treu doof gewesen.

Beruflich: Fußabtreter gewesen immer wieder, Ek bei ca 60k / 100k brutto, bald Arbeitslos plus diverse Einschränkungen

Privat: immer nur gearbeitet für Anerkennung und Lob

Perspektive: dank corona sehr bescheiden, daher back the university

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Bin 35jahre, Teamleiter bei dax30, musterlebenslauf ohne Lücken, ein Kind, zweites unterwegs, Hausplanung steht, Frau top.

Und trotzdem kann ich nicht ruhig schlafen, weil ich das Gefühl habe, dass ich nie richtig gelebt habe. Keine Dummheiten gemacht, keine großen Fehler gemacht an den man sich weiterentwickelt hat. Ich bin irgendwie erschreckend "einheitsbrei".

Der Gedanke an ein Haus und einem bürgerlichen Familienleben macht mir plötzlich Angst. Ich habe mich nie bewusst für Dinge entschieden, sondern die Dinge sind irgendwie automatisch gekommen wie sie sind.

Weiß aber auch nicht, ob ich glücklicher wäre, wenn ich bewusstseinserweiterne trips in Südamerika erlebt hätte, aber ich habe quasi nichts interessantes aus dem Leben zu berichten.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Sonne, Strand, Meer, Mentalität? In den UAE? Mit Sonne meinst du 55°C im Schatten, was teilweise Auto Armaturen schmelzen lässt? Den Strand mit Burkini? Die arabische Mentalität? Haha ja okay... danke für den Lacher.

Warst du schon mal in einem arabischen Land? Die dortige Mentalität ist extrem herzlich, menschlich und solidarisch - also ganz anders als hier.

Ja war ich, und ja ich weiß dass man das immer behauptet. Daher bin ich auch mit richtig Vorfreude dahin weil ich die tolle arabische Mentalität kennenlernen wollte. Ich wurde jedes Mal enttäuscht. Im Libanon waren die mit Abstand unfreundlichsten Leute der Welt. Das war das erste und einzige Mal in meinem Leben, dass ich nach Rückkehr auf die Frage "Wie war der Urlaub?" -" Leider sehr schlecht" antworten musste. In Dubai länger gearbeitet. Freundlich waren da eigentlich nur die Expats (Inder, Malaien, Japaner etc.). Die einheimischen Araber waren stolz darauf nichts mit Bildung am Hut zu haben und sich das zu importieren. Marokko und Libyen waren auch zwei der schlechtesten Urlaube von den Menschen her. Dafür war Marokko wenigstens von der Landschaft und den Städten sehr cool.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Sonne, Strand, Meer, Mentalität? In den UAE? Mit Sonne meinst du 55°C im Schatten, was teilweise Auto Armaturen schmelzen lässt? Den Strand mit Burkini? Die arabische Mentalität? Haha ja okay... danke für den Lacher.

Warst du schon mal in einem arabischen Land? Die dortige Mentalität ist extrem herzlich, menschlich und solidarisch - also ganz anders als hier.

Ich war beruflich mal in Saudi Arabien und im Oman. Der Oman ist ganz ok, Saudi Arabien hingegen nicht. Außerdem sollte man den "weißer Europäuer" Bonus bei der herzlichen Behandlung nicht unterschätzen. Als Afrikaner oder Asiate (oder Israeli) ist das ganz anders.

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WiWi Gast

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Rauchen reduziert den Stoffwechsel und Kondition -> weniger Kondtion und Grundumsatz.

Zu der Frage mit dem Herzensfach: Wirtschaftspsychologie (zumindest was mit Wirtschaft z.B. Wing). Mach jetzt wohl noch nen berufsbegleitendes Zweitstudium als MBA oder den technischen Betriebswirt, da mich der reine Ing-Kram irgendwie überhaupt nicht interessiert.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Meine größten Regrets sind:

  • In der Jugend / jungen Erwachsenenalter geraucht (Übergewicht und andere neg. Folgen)
  • Zu viel vor dem Computer abgehangen und die Zeit nicht mit anderen sinnvolleren Dingen verbracht zu haben (bestimmte social Skills musste ich mir mühselig später aneigenen)
  • Zu lange und viel zu viel ehrenamtlich / unentgeltlich gearbeitet (In Summe locker 2.500 h)
  • Nicht mein Herzensfach studiert, stattdessen die Erwartungen erfüllt (Ing.-Studium an TU9)
  • Mich viel zu lange an der Meinung und Vorstellung anderer Menschen orientiert insbesondere meiner Familie (!)
  • Zu lange zu arrogant bzw. ignorant gewesen um mich wirklich persönlich weiterzuentwickeln.
  • Mich einmal aus "guten" Gründen für die falsche Frau entschieden zu haben

Rauchen zügelt eigentlich den Appetit und man isst weniger! Denke dein Übergewicht kommt eher von mangelnder Bewegung.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich habe all das (außer dem guten Lebenslauf) nicht. Trotzdem finde ich da nichts verkehrt dran. Wichtig ist nur, dass man sich das nicht alles anschafft, weil "man" das so macht, sondern weil man selbst das will. Auch das Reisen und die Erlebnisse beeindrucken deine Bekannten nicht nachhaltig. Letztlich lebst du nur für dich selbst. Das klingt traurig, ist doch aber sehr erleichternd, weil man sich eben vor niemanden außer sich selbst rechtfertigen muss.

Es hat auch jeder Weg seine Vor- und Nachteile. Ich bin z.B. relativ viel rumgekommen, aber habe deshalb eben auch nicht mehr das dichte soziale Netz wie ich es mit Anfang 20 hatte.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Bin 35jahre, Teamleiter bei dax30, musterlebenslauf ohne Lücken, ein Kind, zweites unterwegs, Hausplanung steht, Frau top.

Und trotzdem kann ich nicht ruhig schlafen, weil ich das Gefühl habe, dass ich nie richtig gelebt habe. Keine Dummheiten gemacht, keine großen Fehler gemacht an den man sich weiterentwickelt hat. Ich bin irgendwie erschreckend "einheitsbrei".

Der Gedanke an ein Haus und einem bürgerlichen Familienleben macht mir plötzlich Angst. Ich habe mich nie bewusst für Dinge entschieden, sondern die Dinge sind irgendwie automatisch gekommen wie sie sind.

Weiß aber auch nicht, ob ich glücklicher wäre, wenn ich bewusstseinserweiterne trips in Südamerika erlebt hätte, aber ich habe quasi nichts interessantes aus dem Leben zu berichten.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Zu lange zu meiner Familie gestanden zu haben.

Ich war im Master als mein Bruder (Manager DAX30) psychisch krank geworden ist. Ich hab dann versucht ihm aus dem Loch zu helfen. 3 Jahre lang. Mein Master hat enorm gelitten, weil ich nur noch bei ihm saß und Aufbauarbeit betrieben habe. Er hatte mir als Gegenzug einen Arbeitsplatz versprochen.

Als ich dann fertig war mit dem Abschluss hat mein Bruder den Kontakt zur Familie abgebrochen. Mein sicher geglaubter Arbeitsplatz war plötzlich weg.

9 Monate Jobsuche folgten...

Nie wieder würde ich das für jmd tun. Seit diesen 9 Monaten stehen meine eigenen Ziele über allem.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 08.05.2020:

Sonne, Strand, Meer, Mentalität? In den UAE? Mit Sonne meinst du 55°C im Schatten, was teilweise Auto Armaturen schmelzen lässt? Den Strand mit Burkini? Die arabische Mentalität? Haha ja okay... danke für den Lacher.

Warst du schon mal in einem arabischen Land? Die dortige Mentalität ist extrem herzlich, menschlich und solidarisch - also ganz anders als hier.

Ja war ich, und ja ich weiß dass man das immer behauptet. Daher bin ich auch mit richtig Vorfreude dahin weil ich die tolle arabische Mentalität kennenlernen wollte. Ich wurde jedes Mal enttäuscht. Im Libanon waren die mit Abstand unfreundlichsten Leute der Welt. Das war das erste und einzige Mal in meinem Leben, dass ich nach Rückkehr auf die Frage "Wie war der Urlaub?" -" Leider sehr schlecht" antworten musste. In Dubai länger gearbeitet. Freundlich waren da eigentlich nur die Expats (Inder, Malaien, Japaner etc.). Die einheimischen Araber waren stolz darauf nichts mit Bildung am Hut zu haben und sich das zu importieren. Marokko und Libyen waren auch zwei der schlechtesten Urlaube von den Menschen her. Dafür war Marokko wenigstens von der Landschaft und den Städten sehr cool.

War 2 Jahre in Pakistan - klar, das Land hat seine Probleme aber die gastfreundlichsten Menschen der Welt leben mMn dort.
Den Oman fand ich von den Menschen her aber auch gut. Dubai ist von den Gastarbeitern her sehr freundlich, die Emiratis selber eher weniger. Dafür entschädigen die genannten Vorteile wie Sonne, Strand, Meer.
Saudi-Arabien würde ich nicht nochmal machen.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

zu spät mit Aktienhandel angefangen zu haben.
Komme aus einer Familie wo man alles erstmal mit darf man das? Kann man das? erfragte was außerhalb des Konservativen liegt

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

BWL statt internationale Beziehungen zu studieren, was meine eigentliche Leidenschaft war. Jetzt bin ich mehr oder weniger hier gefangen

Und ich habe Politikwissenschaften studiert und mache jetzt alles um in einen BWL-Job zu kommen bzw. habe meine Praktika so ausgerichtet.

Dann jetzt bald MSc Management in UK.

Glaub mir die guten Jobs in den international politics werden eh alle unter G5 und Ivy vergeben, du verpasst nichts.

Ja weil Deutsche Unis nichts in IR zu melden haben

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Bitte noch mehr Erfahrungen , sehr interessant

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

  • mehr Auslandssemester im Studium machen
  • nicht durchpushen (Bachelor in 3 Jahren, Master nebenbei danach)
  • "Side Hustle" zu spät angefangen, ich habe jetzt in Covid ein Projekt gestartet was nach 6 Monaten aufbau ca 450€ / Monat bringt. Hätte ich sowas schon während dem Studium angefangen wer weiß wo ich heute wäre
  • im Ausland arbeiten
antworten
WiWi Gast

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Direkteinstieg in einen Konzern.. hätte lieber 2 Jahre Vollgas wo anders gegeben, allein für die Lernkurve,.,

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  • Mich für 400 EUR in einem Praktikum krumm gemacht - solche Unternehmen darf man nicht supporten.

  • Zu viel devotes Verhalten an den Tag gelegt in den ersten 2-3 Jahren.

  • Die perfekte Karriere angestrebt als Absolvent. Bullshit. Gibt es nicht. Heute wäre die Strategie - anstatt 10 Tage über einem CV und Anschreiben zu grübeln und picky jeden Tag 8 Stunden die Stellenbörsen durchsuchen - einfach 50 Bewerbungen asap raushauen, das beste Angebot nehmen und mich von dort aus weiterbewegen.

  • Niemals bei einem kleinen Unternehmen anfangen d.h. alles wo der Inhaber = Geschäftsführer ist. Die Gehälter werden immer etwas Mau sein - immer nur zu großen Unternehmen gehen. Kann ggbf. abweichend für eine Beratung gelten wenn die Lernkurve stimme. Wenn nicht, next.
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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

  • mehr Auslandssemester im Studium machen
  • nicht durchpushen (Bachelor in 3 Jahren, Master nebenbei danach)
  • "Side Hustle" zu spät angefangen, ich habe jetzt in Covid ein Projekt gestartet was nach 6 Monaten aufbau ca 450€ / Monat bringt. Hätte ich sowas schon während dem Studium angefangen wer weiß wo ich heute wäre
  • im Ausland arbeiten

Cool! Was genau ist das für ein Projekt?

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WiWi Gast

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  • Nach dem Abi sofort mit dem studieren angefangen (welches ich nach 1 Jahr abgebrochen habe) statt "Work and Travel" zu machen
  • Mich im Bachelor nicht angestrengt zu haben
  • Kein Auslandssemester im BA
  • Keine Praktika im BA

Ab Bachelor Abschluss lief es echt gut und ab hier habe ich eigentlich auch keine regrets. Allgemein vielleicht noch dass ich zu spät mit Aktien angefangen habe, allerdings sitze ich mit 25 auf knapp 40k Depot, auch damit kann ich sehr gut leben. In der Liebe läufts auch.

Was ich noch vor habe:

  • Weltreise (8-12 Monate) ist ein Traum von mir, den ich mir unbedingt erfüllen will
  • allgemein viel reisen und Dinge unternehmen
  • Mich im Job nach dem Trainee auf eine gewisse Stelle bringen und von da an weiterentwickeln
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WiWi Gast

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Gleich in ein Angestellten Verhältnis gegangen zu sein statt erstmal ohne Fallhöhe eine eigene Firma aufzuziehen

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WiWi Gast

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Nach dem Studium nicht in einem Konzern angefangen zu haben, sondern bei einer BIG4 (TAS)..ätzende Arbeit und Mentalität

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WiWi Gast

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DerZynischeAnalytiker schrieb am 10.02.2021:

  • Zu viel devotes Verhalten an den Tag gelegt in den ersten 2-3 Jahren.

Oh, guter Punkt. Unterschreibe ich. Hab in den ersten Jahren echt alles mit mir machen lassen, weil ich so dankbar war, den Job und die Chance bekommen zu haben, und aus Angst, negativ aufzufallen...

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WiWi Gast

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Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Hahaha 9/10.

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WiWi Gast

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"Gleich in ein Angestellten Verhältnis gegangen zu sein statt erstmal ohne Fallhöhe eine eigene Firma aufzuziehen"

Hab ich gemacht. 2,5 Jahre. Lief alles recht gut. Weißt du wieviel AG es mir "gedankt" haben in Form von Anerkennung? 0! In Deutschland bist du gescheitert. Egal ob es das Start-Up noch gibt oder nicht. Würde ich heute nicht mehr machen.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Wieso geht man mit 1er Abi an die FH?

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Bin 30 Jahre alt und arbeite als WP bei einer Big4 also habe ich wohl mehr als einmal die falsche Abzweigung im Leben genommen. Naja wenigstens bin ich in einer sehr glücklichen Beziehung also was soll’s.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Wieso geht man mit 1er Abi an die FH?

Ich war mir einfach überhaupt nicht bewusst welche Karrieremöglichkeiten es gibt. Also bin ich meinem Umfeld gefolgt und habe ein duales Studium gemacht, also sogar nicht wirklich FH sondern DH. Naja, der Schwerpunkt war so absolut nicht meins (non-finance) und die finance und bwl Fächer (FiBu, Bilanzierung, KLR,...) habe ich alle gut mit 1,x abgeschlossen.

Nur mein Schwerpunkt zieht mich leider Gottes dermaßen runter, weil ich auf den auch keinen Bock habe... naja jetzt versuche ich mit non-target Uni Schadensbegrenzung zu betreiben.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Bin 30 Jahre alt und arbeite als WP bei einer Big4 also habe ich wohl mehr als einmal die falsche Abzweigung im Leben genommen. Naja wenigstens bin ich in einer sehr glücklichen Beziehung also was soll’s.

made my day! :D

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich bereue im Bachelor nicht Gas gegeben zu haben. Für mich lief alles gut, hab einen "guten" Arbeitsvertrag unterschrieben noch bevor ich meine letzte Klausur geschrieben hatte. Trotzdem hätte ich für deutlich mehr Potential gehabt. Statt Mittelständler hätte es Großkonzern sein können. Da wäre Lernkurve und Gehalt besser gewesen. Aber seis drum. Großkonzern habe ich ab Sommer, daher einfach nur ein paar Jahre versetzt.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Hinsichtlich meiner Karriereplanung war folgendes ein Downgrade. Wie "verheerend" es tatsächlich ist, zeigt sich aber erst in ein paar Jahren:

Nach meinem Abi 2019 (2,0) bin ich im Winter direkt mit dem BWL-Bachelor an einer Target-Uni gestartet (Köln, Münster, FFM). Da mir seit Tag 1 das Studium an der Uni jedoch überhaupt nicht gefallen hat, bin ich zum nächsten Semester an eine FH gewechselt (keine Wald & Wiesen, relativ gut vernetzt). Die Hoffnung, dass mir das Studium dort besser gefallen wird, hat sich glücklicherweise bewahrt.

In den letzten Monaten ist mir erstmals bewusst geworden, welch gute Karrieremöglichkeiten es gibt, sofern man im Studium Gas gibt, und habe insbesondere fürs Consulting ein großes Interesse entwickelt. Jetzt heißt es Zähne zusammenbeißen, gute Noten schreiben, Praktika absolvieren und natürlich den Master an einer Target machen, sodass evtl. MBB auch noch klappt!

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Hinsichtlich meiner Karriereplanung war folgendes ein Downgrade. Wie "verheerend" es tatsächlich ist, zeigt sich aber erst in ein paar Jahren:

Nach meinem Abi 2019 (2,0) bin ich im Winter direkt mit dem BWL-Bachelor an einer Target-Uni gestartet (Köln, Münster, FFM). Da mir seit Tag 1 das Studium an der Uni jedoch überhaupt nicht gefallen hat, bin ich zum nächsten Semester an eine FH gewechselt (keine Wald & Wiesen, relativ gut vernetzt). Die Hoffnung, dass mir das Studium dort besser gefallen wird, hat sich glücklicherweise bewahrt.

In den letzten Monaten ist mir erstmals bewusst geworden, welch gute Karrieremöglichkeiten es gibt, sofern man im Studium Gas gibt, und habe insbesondere fürs Consulting ein großes Interesse entwickelt. Jetzt heißt es Zähne zusammenbeißen, gute Noten schreiben, Praktika absolvieren und natürlich den Master an einer Target machen, sodass evtl. MBB auch noch klappt!

also mbb mit abi 2.0 und fh bachelor....sieht eher schlecht aus

antworten
Karlmags

Eure größten Regrets

Ich hab das Geld meines Vaters nicht angenommen um zu studieren. War 25 Stunden als Industriekaufmann angestellt und habe mein B.A. BWL in 6 Semestern gemacht. Ich bin jetzt zwar Teamleiter im dem Unternehmen in dem ich die Ausbildung gemacht und während des Studiums nebenbei gearbeitet habe, aber Auslandssemester und ne schöne Studienzeit hätt ich auch nicht schlecht gefunden. Hab keine Studienfreunde aus meinem Studiengang.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

  1. Anstelle eines NaWi/Tech-Gymnasium, ein Wirtschaftsgymnasium besucht zu haben

  2. Im Abitur nicht performt zu haben bzw. danach eine Ausbildung gemacht zu haben um Wartesemester zu sammeln

  3. Anstelle an einer Möchtegern-Target im Ausland, an meine Wunschuni in Deutschland studiert zu haben

  4. Anstelle einer Karriere im IB, im Ausland gestrandet zu sein und meine Freunde/Familie nicht mehr zu sehen (v. a. dank Corona)

  5. Überhaupt Karriere nach meinen Wünschen und Zielen gemacht zu haben

Macht es besser als ich. Peace

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Im Abi zuviel die Schule geschwänzt und mit nem üblen Zeugnis aus der Schule raus.
Durfte dann erstmal an eine privat FH im Bachelor... naja wenigstens jetzt ein Targetmaster. Hätte alles viel schneller gehen können.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Chemie studiert zu haben.
9 Jahre Uni und nie Zeit für Semesterferien/Auslandssemester gehabt.
Im Doktor auch 60-70h die Woche gearbeitet für 1200 netto.

Die Jobaussichten und Gehalt steht in keinem Verhältnis zum Aufwand des Studiums.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

*nicht ein Wirtschaftsgymnasium besucht zu haben

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

  1. Anstelle eines NaWi/Tech-Gymnasium, ein Wirtschaftsgymnasium besucht zu haben

  2. Im Abitur nicht performt zu haben bzw. danach eine Ausbildung gemacht zu haben um Wartesemester zu sammeln

  3. Anstelle an einer Möchtegern-Target im Ausland, an meine Wunschuni in Deutschland studiert zu haben

  4. Anstelle einer Karriere im IB, im Ausland gestrandet zu sein und meine Freunde/Familie nicht mehr zu sehen (v. a. dank Corona)

  5. Überhaupt Karriere nach meinen Wünschen und Zielen gemacht zu haben

Macht es besser als ich. Peace

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Nur eine Sache und die wiegt groß

Nicht Biologie oder/und Wirtschafts und Sportlehrer geworden zu sein.

Trotz objektiv wohl betrachtet guten Job in einer guten Firma mit guter Bezahlung.

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WiWi Gast

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Auf den VDI gehört zu haben und Maschinenbau studiert zu haben...

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Rückblickend sagt das wahrscheinlich jeder: nicht in BTC investiert zu haben.
Bereits 2016 hatte ich meine Masterarbeit über Bitcoin geschrieben und kannte mich in fast allen größeren Projekten gut aus.
Ich hatte damals 200€ in BTC gepackt, was immer noch ein gutes Geld heute wert ist aber lange nichts veränderndes.

Hier nervt mich, dass ich schon früh gutes Geld verdient hab und ich mir jeden Monat stumpf für 2000-3000€ Dividendenaktien gekauft habe. Hätte ich damals doch nur eine Monatsrate in BTC gesteckt.. vor allem weil ich in der Materie eigentlich drin war...

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Nach dem Abitur nicht wenigstens mal ein halbes Jahr ins Ausland gegangen zu sein.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Zu lange an der ersten Freundin gehalten und somit persönliche Entwicklung sehr verlangsamt und Studienzeit (zumindest Bachelor) nicht wirklich gelebt außerhalb meiner Komfortzone.

Im Master als Single ging es dann deutlich besser und hat mir viel mehr gegeben und nach paar Geschichten jetzt nach 3 Jahren Berufserfahrung die Frau fürs Leben gefunden.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich bin zwar ein paar Jahre jünger aber so ähnlich geht es mir auch. Ich bin mit 18 mit meiner Freundin zusammen gekommen und wir sind mittlerweile über 8 Jahre zusammen. Ich kann mich eigentlich nicht beklagen und bin glücklich, trotzdem werde ich das Gefühl nicht los meine 20er irgendwie "verschwendet" bzw. "nicht richtig gelebt" zu haben

WiWi Gast schrieb am 07.05.2020:

Bin 35jahre, Teamleiter bei dax30, musterlebenslauf ohne Lücken, ein Kind, zweites unterwegs, Hausplanung steht, Frau top.

Und trotzdem kann ich nicht ruhig schlafen, weil ich das Gefühl habe, dass ich nie richtig gelebt habe. Keine Dummheiten gemacht, keine großen Fehler gemacht an den man sich weiterentwickelt hat. Ich bin irgendwie erschreckend "einheitsbrei".

Der Gedanke an ein Haus und einem bürgerlichen Familienleben macht mir plötzlich Angst. Ich habe mich nie bewusst für Dinge entschieden, sondern die Dinge sind irgendwie automatisch gekommen wie sie sind.

Weiß aber auch nicht, ob ich glücklicher wäre, wenn ich bewusstseinserweiterne trips in Südamerika erlebt hätte, aber ich habe quasi nichts interessantes aus dem Leben zu berichten.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Nicht Medizin studiert zu haben.

Was würde ich alles für eine eigene Praxis geben ...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Bei mir ist es eigentlich nur, dass ich nach dem Abi nicht Work and Travel gemacht habe.

Habe meine Studienzeit richtig gut genutzt mit sehr viel Party, Freundinnen, Reisen und Sport. Hatte durch mein chilliges Gewi Studium genug Zeit für alles, habe aber trotzdem paar Semester hinten dran gepackt. Im Master dann nochmal mehr Gas gegeben, Praktika und Auslandssemester gemacht und trotzdem viel gereist und gute Noten. Jetzt habe ich einen richtig guten Job im Consulting mit meinem "Exoten" Profil und bin sehr zufrieden. Eine Weltreise steht noch auf dem Plan in den nächsten 2-3 Jahren und im Ausland arbeiten kann ich mir auch noch gut vorstellen für eine gewisse Zeit.

antworten
Karush

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WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

7 Tage in Folge von der Öffnung morgens bis zur Schließung abends in der Universitätsbibliothek zu sein. Eine Errungenschaft für die einem als High Performer auch im Berufsleben noch Respekt gezollt wird.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

7 verschiedene Frauen an 7 aufeinanderfolgenden Tagen. Achja und eigentlich ohne einmal abgewiesen worden zu sein

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Jeden Tag einen anderen ONS zu haben. Wenn man das dann an 7 Tagen am Stück schafft, hat man die perfekte Woche.

Das gehört schließlich zum WiWi Grundwissen !

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Auf den VDI gehört zu haben und Maschinenbau studiert zu haben...

Da gebe ich dir recht. Ich würde heute ins Banking gehen...

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

Eine Woche jede Nacht erfolgreich zu sein.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

7 Tage in Folge feiern zu gehen / sich zu betrinken.
Hab ich auch nie geschafft. Ab dem 5. Tag in Folge wirds hart.

antworten
WiWi Gast

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Nie ins Ausland gegangen zu sein, ist mein größter Regret.
Ich reise für mein Leben gerne und denke, dass ein längerer Auslandsaufenthalt echt meinen Horizont erweitert und mir evtl. sogar andere Perspektiven im Leben gebracht hätte.

Leider war das Timing immer schlecht. Nach dem Abi bin ich bis zum Anfang des Studiums arbeiten gegangen. Während der Uni war kein Geld für ein Auslandssemester da und verschulden wollte ich mich für so ein "Spaßjahr" auch nicht.

Zum Ende der Uni wollte ich dann eine Weltreise machen, bekam jedoch völlig unerwartet ein geniales Jobangebot, welches ich angenommen habe. Auch mein erster Wechsel lief über Vitamin B und die neue Firma wollte mich asap haben.

Sitze nun hier mit 30 und gefühlt ist der Zug abgefahren. Klar ist die Option immer noch drin, mal ein Jahr zu pausieren und Work and Travel oder so zu machen. Meine Frau arbeitet jedoch in einer schwierigen Branche und wird nicht ohne weiteres einen neuen Job finden, wenn man erst einmal gekündigt hat. Da überlegt man sich das 2x.

Man gewöhnt sich halt auch ans Geld (HH-Einkommen ~5k) und wird im Vergleich zum Studium unflexibler. Vielleicht bietet sich in Zukunft nochmal eine Gelegenheit. Habe mich jedenfalls fest dazu entschlossen, beim nächsten Jobwechsel erst einmal ein paar Monate zu pausieren, bevor ich etwas neues suche.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

ich würde mal schätzen 7 Tage hintereinander sich voll laufen zu lassen :D

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

Jeden Tag eine andere Dame abschleppen :D
zumindest in How I Met Your Mother war das die perfekte Woche

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Am 7. Tag die perfekte Woche vergeigt zu haben. Diese Chance (Studentennachtleben) kommt leider nie wieder...

Klär mich auf, was ist die „perfekte Woche“?

Nicht der VP, aber ich denke, jede Nacht einen anderen Partner für die Nacht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Ich bin zwar ein paar Jahre jünger aber so ähnlich geht es mir auch. Ich bin mit 18 mit meiner Freundin zusammen gekommen und wir sind mittlerweile über 8 Jahre zusammen. Ich kann mich eigentlich nicht beklagen und bin glücklich, trotzdem werde ich das Gefühl nicht los meine 20er irgendwie "verschwendet" bzw. "nicht richtig gelebt" zu haben

Bin 35jahre, Teamleiter bei dax30, musterlebenslauf ohne Lücken, ein Kind, zweites unterwegs, Hausplanung steht, Frau top.

Und trotzdem kann ich nicht ruhig schlafen, weil ich das Gefühl habe, dass ich nie richtig gelebt habe. Keine Dummheiten gemacht, keine großen Fehler gemacht an den man sich weiterentwickelt hat. Ich bin irgendwie erschreckend "einheitsbrei".

Der Gedanke an ein Haus und einem bürgerlichen Familienleben macht mir plötzlich Angst. Ich habe mich nie bewusst für Dinge entschieden, sondern die Dinge sind irgendwie automatisch gekommen wie sie sind.

Weiß aber auch nicht, ob ich glücklicher wäre, wenn ich bewusstseinserweiterne trips in Südamerika erlebt hätte, aber ich habe quasi nichts interessantes aus dem Leben zu berichten.

Leute, ich bin 28, habe 2 Auslandssemester gemacht und gelebt wie ein Wilder, trotz Partnerschaft. Man kann auch mit dem Partner eine wilde Zeit erleben. Gut, eine längere Affäre gehabt, die auch letztlich das Aus (von meiner Seite) herbeigeführt hat - wer eine Affäre eingeht merkt, dass die eigentliche Partnerschaft nicht mehr sinnstiftend ist.

Prinzipiell aber natürlich schade für Euch und ich kann jedem Studi empfehlen, mindestens! 1 Semester im Ausland gelebt zu haben. Es muss nicht zwingend eine TopNotch Uni sein, wenn man im DE schon eine Top-Uni/Noten hat. Ich würde nicht mal sagen: "Geht nach Bali", sondern vielmehr: Geht an eine Uni, die viele Internationale hat, wo man Party machen kann, wo die Noten einfach zu errreichen sind. Denn sind wir mal ehrlich: Inhaltlich nimmt man fast nichts mit aus dem Ausland.

Ich war bspw. in Asien, aber halt nicht am Strand (Stadt ist für mich auch interessanter als jeden Tag Strand). Strandausflüge waren dann an einigen WEs möglich und hat gereicht.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Da wir uns ja hier überwiegend auf die berufliche Ebene beziehen:

Zu lange im Ersten Job geblieben zu sein.
Ich habe mir zulange vorschwatzen lassen, dass man auch mal "durchhalten" muss und bin daher in eine Spirale gekommen, wo ich schon morgens mit schlechter Laune zur Arbeit bin.

Das habe ich fast 4 Jahre durchgemacht, bis es eig. gar nicht mehr ging. Erst dann habe ich mich getraut zu gehen und es war einfach bis jetzt die beste Entscheidung überhaupt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Wieso geht man mit 1er Abi an die FH?

Wieso denn nicht? Damit kommst du easy zu den Big Four und jedes Dax Unternehmen rein. Lediglich IB, MBB und so Zeugs ist schwer (aber wer tut sich das auch an?)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Wieso geht man mit 1er Abi an die FH?

Wieso denn nicht? Damit kommst du easy zu den Big Four und jedes Dax Unternehmen rein. Lediglich IB, MBB und so Zeugs ist schwer (aber wer tut sich das auch an?)

Ehrgeizige Leute tun sich das an ;)

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Also auch wenns natürlich officially non-target ist: Während meines Studiums gab es jedes Semester 1 Workshop und 1 Vortrag von McK dediziert für die FAU - sooo schlimm kanns da also nicht sein :)

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Also auch wenns natürlich officially non-target ist: Während meines Studiums gab es jedes Semester 1 Workshop und 1 Vortrag von McK dediziert für die FAU - sooo schlimm kanns da also nicht sein :)

Genau, MBB hält auch Workshops an der Uni Hohenheim... ach und an der DHBW Mannheim auch wegen des Standortvorteils.... erzähl deine Märchen woanders

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Zu lange an der ersten Freundin gehalten und somit persönliche Entwicklung sehr verlangsamt und Studienzeit (zumindest Bachelor) nicht wirklich gelebt außerhalb meiner Komfortzone.

Im Master als Single ging es dann deutlich besser und hat mir viel mehr gegeben und nach paar Geschichten jetzt nach 3 Jahren Berufserfahrung die Frau fürs Leben gefunden.

Ich bin eins zu eins in der genau gleichen Situation.

Ich frage mich auch, warum meine Ziele und Träume gelitten bzw. ich diese untergeordnet habe nur wegen einer Frau.. der ersten Freundin.
Ich wünschte, ich hätte nur mein Studium gehabt, es durchgezogen und vor allem dann mein Wunsch-Masterstudium und mein Wunsch-Job ausgeübt, und wäre nicht in dem Schlamassel, wo ich derzeit stecke....

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich bereue es, während meines Studiums (bzw. danach) nicht ins Ausland gegangen bzw. generell nie etwas "verrücktes" gemacht zu haben.

Generell war mein Weg relativ gradlinig. Fachabi, Studium und noch vor dem Master direkt der erste Job. Und schon sitzt man im Hamsterrad und die "beste Zeit des Lebens" ist vorbei.
Sicherlich habe ich mein Studium genossen und mich ausgelebt.

Dennoch werde ich wehmütig, wenn andere vom Auslandssemester in Australien, Backpacking durch Thailand oder Work and Travel mit all den Eindrücken und Erfahrungen erzählen.

Definitiv sind Urlaube an solchen Destinationen möglich - 6 Wochen im Jahr (von denen vielleicht max. 4 für Reisen drauf gehen können) sind jedoch bestenfalls kleine Abstecher vom Alltag und kein wirkliches "raus kommen", wie es einem ein Auslandsjahr o.ä. gegeben hätte.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Ich bereue es, während meines Studiums (bzw. danach) nicht ins Ausland gegangen bzw. generell nie etwas "verrücktes" gemacht zu haben.

Generell war mein Weg relativ gradlinig. Fachabi, Studium und noch vor dem Master direkt der erste Job. Und schon sitzt man im Hamsterrad und die "beste Zeit des Lebens" ist vorbei.
Sicherlich habe ich mein Studium genossen und mich ausgelebt.

Dennoch werde ich wehmütig, wenn andere vom Auslandssemester in Australien, Backpacking durch Thailand oder Work and Travel mit all den Eindrücken und Erfahrungen erzählen.

Definitiv sind Urlaube an solchen Destinationen möglich - 6 Wochen im Jahr (von denen vielleicht max. 4 für Reisen drauf gehen können) sind jedoch bestenfalls kleine Abstecher vom Alltag und kein wirkliches "raus kommen", wie es einem ein Auslandsjahr o.ä. gegeben hätte.

Das kann ich total verstehen. Wenn Du ungebunden bist (insbesondere keine Immobilie abzahlen musst und keine Kinder hast), dann nimm Dir sobald Corona vorbei ist ein Sabbatical von 6 oder 12 Monaten und hole Dein Auslandsjahr einfach nach. Dafür ist man nie zu alt..

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Das kann ich total verstehen. Wenn Du ungebunden bist (insbesondere keine Immobilie abzahlen musst und keine Kinder hast), dann nimm Dir sobald Corona vorbei ist ein Sabbatical von 6 oder 12 Monaten und hole Dein Auslandsjahr einfach nach. Dafür ist man nie zu alt..

Doch, leider ist man dann zu alt. Zumindest wenn man 30+ ist. Da hilft dir auch dein Erspartes nix oder deine Berufserfahrung oder selbst die Option eines Sabbaticals mit anschließender Rückkehr in den Job.

Es gibt für gewisse Phasen im Leben einfach Zeitfenster. Feiern, Party machen, unbeschwert sein, "Dummheiten" machen, etc. gehen am besten zwischen 18 und 30, vielleicht noch bis 35.

Klar kann man auch mit 30+ noch mal eine Auszeit nehmen. Es wird aber viel schwieriger, Mitstreiter zu finden, da die meisten Gleichaltrigen schon Beziehung oder Familie haben.

Auf einen 40 jährigen, der im Club abhängt oder alleine in Restaurants rumsitzt, hat niemand wirklich Lust. Mit Travelbuddy schauts vielleicht etwas besser aus, aber deine "Jugend" nachholen, kannst du leider trotzdem nicht.

Ich kann daher immer nur raten, das Studium in Richtung Spaßfaktor, Lebensfreude, Erfahrungsschatz, Zwischenmenschlichem und Sozialem auszurichten. Vergesst Noten, Target-Quatsch und Regelstudienzeit, lebt euch stattdessen aus. Einen ordentlichen Job bekommt ihr trotzdem.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich hab in meinem Leben sehr viel gefeiert - mein Freundeskreis war sehr strebsam. Mit Anfang 30 kamen dann die ersten: "Lass doch mal wieder um die häuser ziehen, auf Technopartys gehen"...

Ich war dann mit 32 nochmal auf nem richtigen Rave.... Sorry, das passt dann einfach nicht mehr. Ich mach wirklich jeden Tag drei Kreuze, dass ich damals auf Mannheim verzichtet und mich in Köln eingeschrieben habe. Das war es definitiv wert.

Lebt euch in den 20ern aus. Mit 30 ist Schluss.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Gibt auch einige DHBWler und Leute von der Uni Hohenheim bei MBB - nur weil man Geld an der WHU bezahlt, kommt man nicht einfacher zu MBB ;-)

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Also auch wenns natürlich officially non-target ist: Während meines Studiums gab es jedes Semester 1 Workshop und 1 Vortrag von McK dediziert für die FAU - sooo schlimm kanns da also nicht sein :)

Genau, MBB hält auch Workshops an der Uni Hohenheim... ach und an der DHBW Mannheim auch wegen des Standortvorteils.... erzähl deine Märchen woanders

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich bereue damals durch Fußball zu sehr Raubbau am eigenen Körper betrieben zu haben.

Hat mich damals mein Studium beim Bund oder bei der Polizei gekostet, sodass ich letztendlich in der BWL-Schiene gelandet bin. Hab immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt es nicht doch noch mal komplett anders zu machen aber die Langzeitfolgen vom Sport sind immer noch präsent und mit einem gewissen Lebensstandard und der ein oder anderen Verpflichtung ist so ein Schritt auch nicht wirklich leicht.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Klar ist die Option immer noch drin, mal ein Jahr zu pausieren und Work and Travel oder so zu machen. Meine Frau arbeitet jedoch in einer schwierigen Branche und wird nicht ohne weiteres einen neuen Job finden, wenn man erst einmal gekündigt hat. Da überlegt man sich das 2x

Genau das war der Grund, wieso ich - leider etwas zu spät, aber immerhin überhaupt! - die Reißleine gezogen und mein erstes Studium geschmissen habe. Die Jobaussichten waren sowas von unterirdisch. Klar, eigene Blödheit, wenn man sich im Vorherein nicht damit auseinandersetzt. Ist passiert. Hab das Beste draus gemacht und habe nun die Aussicht auf abwechslungsreiche, sichere Arbeit. Ich will mich eines Tages 8 Jahre lang durchweg nur um die Kiddies kümmern? Kein Problem. Arbeitspause und wieder einsteigen, bekomme 100% meinen Job (oder eine vergleichsweise Position) wieder. Teilzeit ist mir auf Zeit auch möglich. Wenn ich etwas Neues im der Arbeit erleben will, kann ich mich intern umbewerben. Aufstieg ist machbar. Während der Arbeit im Ausland herumreisen ist mir genauso möglich wie den ganzen Tag im Büro/Homeoffice rumsitzen, je nachdem ob ich im Innen- oder Außendienst arbeite. Wenn ich meine, ich möchte ein paar Jahre in der Stadt XYZ arbeiten (Auswahl ist natürlich begrenzt), dann muss ich mich nur intern umbewerben. Im Großen und Ganzen bin ich froh, dass ich meinen Weg gehe. Hin und wieder hab ichs schon bereut nicht eher den Weg gegangen zu sein. Aber manchmal braucht man Umwege, um an sein Ziel anzukommen.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich bin mittlerweile 40.
Studiert habe ich bis 24.
5,5 Jahre oder 11 Semester für ein FH Studium (Wald und Wiese) auf Diplom. Abschluß mit 1,6. Informatik.
Vermutlich anhand der Maßstäbe hier im Forum ein totaler Failure.

Mein Leben wurde immer langweiliger bzgl. Ausleben und Party etc. Die wildeste Zeit war von 15-19. Ab Studium gabs auch noch viel Party und Suff etc. und die Noten etc. waren tatsächlich maximal zweitrangig aber die Unbeschwertheit nimmt jedes Jahr ab. Man wird einfach erwachsener und verhält sich so.

In den Südostasien Hotspots ist man bis Mitte 30 gerade noch so "drin". Besser eher U30.
Ab 30 wird das tatsächlich etwas "seltsam".

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Klingt alles sehr deprimierend. Ich komme aus Frankfurt und hier sieht man viele Menschen Ü30 die noch gut Party machen und es ist einfach überhaupt nicht komisch. Sind dann halt nicht die Standard Clubs sondern eher "gehobene" Clubs wo selten jemand U21 reingelassen wird z.B. Chinaski o.ä.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Also ich bin 28 Jahre alt und denke überhaupt nicht daran, irgendwie mit dem ausgehen aufzuhören. Ich war im Studium schon extrem viel feiern und trinken und mache das auch jetzt gerne noch (natürlich nicht mehr so krass wie im Studium) Ich gehe aber nach wie vor super gerne mal feiern/Kneipen Tour machen am Wochenende (soweit Corona technisch möglich), liebe Clubs und Partys und die Frauen die man dort kennenlernt, mag auch Karneval, Oktoberfest und Mallorca. Jetzt einen Lifestyle zu leben, in welchem sich plötzlich alles nur noch um Haus und Kind dreht und das Highlight des Monats mal der Brettspielabend mit Freunden ist - davor graut es mir extrem. Kann es null verstehen, wie man in seinen zwanzigern jedes Wochenende nur zuhause sitzen kann. Das könnt ihr mit 40+ noch genug.

Und nein ich bin nicht hängengeblieben, sondern in fester, sehr gut bezahlter Anstellung.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Klingt alles sehr deprimierend. Ich komme aus Frankfurt und hier sieht man viele Menschen Ü30 die noch gut Party machen und es ist einfach überhaupt nicht komisch. Sind dann halt nicht die Standard Clubs sondern eher "gehobene" Clubs wo selten jemand U21 reingelassen wird z.B. Chinaski o.ä.

Was machen dann bloss die Ü40-Leute, oder gar die Ü50, die bereits im Altenheim wohnen?

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Ich bereue es, während meines Studiums (bzw. danach) nicht ins Ausland gegangen bzw. generell nie etwas "verrücktes" gemacht zu haben.

Kann ich gut verstehen, mir hat Corona mein Auslandssemester auch vermasselt. Ich habe jetzt aber zum Glück sehr viel Homeoffice und reise immer wieder mit dem Flixbus durch Europa, vorwiegend Osteuropa. Tagsüber wird gearbeitet, abends im Hostel abgefeiert. Kann ich wirklich sehr empfehlen. Auch viele Ü30er trifft man dort. Nur in einer festen Beziehung sollte man besser nicht sein.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Ich bereue damals durch Fußball zu sehr Raubbau am eigenen Körper betrieben zu haben.

Hat mich damals mein Studium beim Bund oder bei der Polizei gekostet, sodass ich letztendlich in der BWL-Schiene gelandet bin. Hab immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt es nicht doch noch mal komplett anders zu machen aber die Langzeitfolgen vom Sport sind immer noch präsent und mit einem gewissen Lebensstandard und der ein oder anderen Verpflichtung ist so ein Schritt auch nicht wirklich leicht.

Ging mir genauso, mit 27 konnte ich ohne weder Fußball noch Tennis spielen ohne vorher ein Sportgel aufgetragen zu haben. Meine Muskeln waren quasi ständig verhärtet. Sport war mein Leben und auf einmal war Schluss, quasi im besten Sportleralter. Bin da in ein tiefes Loch gefallen und das zum Zeitpunkt des Berufseinstiegs. Aber gut, war dann froh dass nach nem Jahr die chronischen Schmerzen erst mal weg waren und hab ab dann halt versucht neue Inhalte in mein Leben zu lassen. Wenn mir heute ein 40 jähriger sagt er spiele noch regelmäßig Tennis dann setzt mir das trotzdem noch ein wenig zu. Ansonsten hab ich’s aber nun ganz gut hinbekommen, da mich Job und Familie nun gut ausfüllen.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Habe früher WiWi studiert und mich nach dem Bachelor dazu entschieden nochmal etwas völlig anderes zu studieren. Bin inzwischen sehr froh darum.
Hab damals auch den ganzen BWL-Kram mitgemacht und ständig Praktika gejagt, Werkstudenten Jobs bei irgendwelchen Unternehmen gemacht, zu komisch Networking Veranstaltungen gegangen und vom Banker/Consulting Lifestyle geträumt.

Ich will hier keinem zu Nahe treten aber ich frage mich inzwischen wie man als junger Abi-Absolvent, wenn einem praktisch die Welt zu Füßen liegt, sich für so einen Weg entscheiden kann. Ich wünschte manchmal ich hätte es früher erkannt.

Wäre super interessant was du dann noch studiert hast. Wahrscheinlich erreiche ich dich leider nicht mehr mit dieser Nachricht.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Im Bachelor an der FH nicht performt zu haben (kein Auslandssemester, schwacher Schnitt,...) trotz 1er Abi und deshalb Master an einer Non-Target (Hohenheim, FAU, Siegen...) machen zu müssen

Wieso geht man mit 1er Abi an die FH?

Hab ich auch gemacht. Abi mit 1,x Studium Bachelor mit 1,X und anschließend als Trainee bei einem Dax 30 OEM angefangen. Würde wieder an eine FH gehen.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Direkteinstieg in einen Konzern.. hätte lieber 2 Jahre Vollgas wo anders gegeben, allein für die Lernkurve,.,

Sehe ich anders. Bin auch direkt nach dem Studium bei einem Konzern eingestiegen.
Meine Aufgaben sind anspruchsvoller und vielfältiger als die meiner Big 4 Freunde.
Ich habe meine Entscheidung nie bereut und würde wieder so vorgehen.

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