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Jobwechsel & ExitKonzern

3x Glück gehabt, was nun?

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Hi Zusammen,

Ich hab 3 Jahre BE und wurde 3x Befördert, jeweils durch extremes Glück (richtiger Ort, Richtige Zeit).
Ich bin jetzt mit 25 Jahren bei ca 100k~ pro Jahr.

Das ist jetzt erstmal für die nächsten 3-5 Jahre Endstation.
Was würdet ihr machen?

  1. Däumchen drehen
  2. Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?
  3. ???
  4. ?????

Ich will eigentlich noch nicht den 0815 Bummler Arbeiter spielen..
Bin im Konzern

Wechseln ist keine Option, sowohl extren / intern da niemand für mein aktuelles Profil soviel Gehalt zahlen würde

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

nachtrag: bin im IGM Dax30 auf 40h

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

nachtrag: bin im IGM Dax30 auf 40h

Willkommen in der Komfortfalle.

Meiner Erfahrung nach wäre auch ein interner Aufstieg recht schwierig da Du mit 25 noch zu grün bist unter Anfang Mitte 30 niemand einem da niemand für voll wenn die typischen Altersstrukturen vorliegen.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Dann bist du ja eher die Entgeltgruppen schnell aufgestiegen, als richtig befördert worden. 100k bei 40h ist noch Tarifbereich. Da ist also noch einiges an Luft nach oben, vor allem in deinem Alter.
D.h. versuche dein gutes Gehalt mit guter Leistung zurechtfertigen (das ist das Mindeste) und bleib dran, wenn es um einen richtigen Aufstieg geht. Der Sprung in die unterste Führungsebene ist in der Regel kein Selbstläufer mehr, da wollen viele hin.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Wieso 0 Mehrwert?
Du verdienst 100k - wo ist das denn bitte kein Mehrwert? Vielleicht zeigst du mal, dass du das Geld auch wert bist.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Drei Mal bringt Glück, d.h. jetzt kann nur noch alles schief gehen und du solltest Däumchen drehen.

Aber ganz ehrlich, wenn jetzt sowieso erst mal keine Steigerungsmöglichkeiten bestehen solltest du eine Mischung aus 1. und 2. angehen. Reiß dir kein Bein aus aber fall auch nicht durch Faulheit auf.

Wenn du unbedingt später noch höher hinaus willst solltest du auch darauf achten aktiv zu bleiben, damit du im Falle einer Beförderung nicht plötzlich komplett überfordert mit der Arbeit bist.

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Karush

3x Glück gehabt, was nun?

Würde chillen und die Zeit nutzen um mir nebenbei was aufzubauen oder mich in einem anderen Bereich zu verwirklichen. Außer du magst die Arbeit wirklich gar nicht, dann wäre es mir das Geld wohl nicht wert und ich würde auf eine schlechter bezahlte Stelle wechseln, die mich erfüllt.

antworten

3x Glück gehabt, was nun?

Versuch möglichst die Arbeitszeit inoffiziell runterzudrehen und mit dem Verdienst ein Side Hussle aufzuziehen (Shopify o.ä.) oeder richtung Insta.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Wie wärs mit 4x Glück haben als nächster Schritt?

Oder jetzt einfach mal Leistung zeigen, um zu zeigen, dass sich deine Beförderungen für das Unternehmen auch gelohnt haben.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Naja, wenn du befördert wurdest (und nicht nur höher eingestuft), hast du ja bestimmt nun auch verantwortungsvollere Aufgaben und kannst eher nicht Däumchen drehen. Oder bist du nun Chef vom Hausmeisterbüro?

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Warum solltest du nicht nochmal befördert werden? Über deiner Stelle gibt es ja auch noch andere Stellen. Also weiter Gas geben und gute Arbeit leisten.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Bin mit Anfang 30 in eine recht ähnliche Falle gelaufen.

Job im Konzern ist langweilig aber zu gut bezahlt um zu wechseln und habe aus meiner Prüferzeit einige Unternehmen kennen gelernt, wo man für deutlich weniger sich kaputt arbeitet.

Der nächste Schritt für mich ist jetzt die Häuschen und Kinderplanung, über mir sehe ich aber schon das Damoklesschwert der Umstrukturierung und Jobverlust mit 50 und spätestens dann wird kein anderes Unternehmen mehr bock auf einen trägen 35h Sachbearbeiter mit zu hohen Ansprüchen mehr haben.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

weird flex but okay...

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

0/10. Sehr realistisch. Ich denke solche Posts können wir uns in Zeiten, in denen es sehr viele Absolventen gibt, die um wenige gute Jobs ringen und nun auch noch durch Corona behindert werden, sparen. Es ist zu offensichtlich, dass hier nur provoziert werden soll.

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ich glaube du kennst Konzerne nicht...

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ist doch kein Problem?

Trainee —> Junior —> Senior —> Projektleiter zB

Man wird bei Beratungen auch nach 3 Jahren Manager, wo ist das Problem?

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Ob die Geschichte hier stimmt weiß ich nicht, aber sie ist nicht komplett unrealistisch. Kenne einen ähnlichen Fall, wo jemand mit viel Glück nach 3 Jahren 2 Stufen übersprungen hat.

Das wichtigste dabei ist, und das hat der TE getan, zu erkennen, dass das wirklich mehr Glück ist und nicht in vermeintlich überragenden Fähigkeiten begründet ist.

Das Problem ist, dass die Glücksaufstiege aber auch ungefähr dort enden. Wer weiter will muss entweder eine sehr spezielle Expertentätig übernehmen oder Führungsverantwortung. Und für beides wird meistens Erfahrung vorausgesetzt. Bzw. auch einfach ein gewisses Alter. Man wird diese Stelle also eher überdurchschnittlich lange besetzen bevor es weiter geht.

Wenn du weiter möchtest solltest du trotzdem weiter Gas geben. Lässt du da nach passiert es schnell dass du nicht wieder rein kommst.

Bist du mit der Stelle oder einer vergleichbaren zufrieden, kannst du es auch etwas entspannter angehen.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ist doch kein Problem?

Trainee —> Junior —> Senior —> Projektleiter zB

Man wird bei Beratungen auch nach 3 Jahren Manager, wo ist das Problem?

Bei Beratungen ist das Up or Out aber Teil des Modells. Bei einem Konzernbeamten kannst Du es dir quasi auf jeder Ebene gemütlich machen.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Hier der TE, ich will mit diesem Beitrag hier nicht angeben oder irgendwas, was mir unterstellt wird...
Unterm Strich sah es so aus: Einstieg bei einem Autobauer IGM
bin 2 Tarifstufen (1 pro Jahr) aufgestiegen durch interne Wechsel.
Der dritte Sprung kam, weil eine Kollegin in Mutterschutz ist und ich ihre Stelle übernommen habe und direkt re-graded wurde. Deswegen Glück, dafür "konnte" ich ja nichts.

Ich bin jetzt kurz vor Tarifende mit 100k auf 40h Basis mit Mitte 20.
Das sind Luxusprobleme, aber ich habe schon gesagt bekommen dass jetzt erstmal 3-5 Jahre keine Beförderung drin ist und auch intern wäre die nächste Stufe eher in Richtung 8-10 Jahre Berufserfahrung.

Ich habe quasi kein "Ziel" mehr als normale Arbeit abzuleisten bis es soweit ist, dass es weiter geht. Problem ist auch: 0 Lernkurve auf der Stelle, Stinklangweilige Excel Arbeit!
Würdet ihr in so jungem Alter schon so verfahren, oder evtl sogar doch nochmal wechseln und Gehaltseinbußen in Kauf nehmen , dafür aber spannedere Tätigkeit?

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Würde persönlich würde erstmal auf 30 Stunden verringern und mich versuchen anderweitig zu erfüllen.

Kenne aber einen Kollegen der bei einem OEM in einer ähnlichen Situation ist und durch seinen 40h Vertrag auch an den 100k kratzt, aber jetzt kündigen und die Branche wechseln will, weil er definitiv Aufsteigen möchte und das im OEM nicht geht.

Ist halt eine Typsache.

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Das keine Beförderung drin ist ist absoluter bullshit. Wenn in 2 Jahren alle über dir gegangen werden stehst du natürlich auf der Liste der potentiellen Nachfolger. Wenn du super Arbeit machst werden sie das irgendwann entsprechend honorieren da die doch auch wissen dass du sonst woanders hingehst. Abgesehen davon kannst du auch intern in eine andere Abteilung wechseln, man muss ja nicht immer hochwechseln. Null Ahnung was du machst aber bei uns ist es aktiv gewollt dass man alle 3-5 Jahre die Position wechselt und daher auch völlig normal dass beispielsweise Leute aus dem Einkauf in die Supply Chain oder zu Finance wechseln und umgekehrt, natürlich mit enger Verzahnung zum Einkauf. So lernst du was neues dazu, kannst networken etc.

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Ich glaube du spiegelst genau das wieder was in Deutschland und bei OEMs falsch läuft.
Wie schlecht muss 1. Das HR sein um jemanden mit so einer Einstellung 100k zu zahlen und 2. Wie kann man ein solches Selbstverständnis haben und sich nicht verpflichtet fühlen sein immenses Gehalt zu rechtfertigen. Finde so einen Beitrag eine absolute Peinlichkeit und einen Affront gegenüber der hart arbeitenden deutschen Mitbürgern!

Ohne Worte und ein Armutszeugnis für deutsche OEMs.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Die Zeitangaben für die nächste Beförderung oder Wechsel auf die nächst höhere Stelle sind durchaus realistisch.

Aber das heißt ja nicht, dass es langweilig werden muss. Du kannst vielleicht auf der aktuellen Stelle neue Aufgaben übernehmen (kommt sehr auf die Stelle an). Dann steht zwar immer die gleiche Stelle da, du machtst aber später andere Sachen als jetzt.

Genauso kannst du auf eine andere Stelle wechseln die auf dem gleichen Niveau ist. Noch mehr Abwechslung und steigert auch die Chancen für den nächsten Kaiserschritt.

Kündigen und extern suchen würde ich nur, wenn es dir absolut gar nicht mehr gefällt und alles oben genannte nicht klappt.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ist doch kein Problem?

Trainee —> Junior —> Senior —> Projektleiter zB

Man wird bei Beratungen auch nach 3 Jahren Manager, wo ist das Problem?

Bei Beratungen ist das Up or Out aber Teil des Modells. Bei einem Konzernbeamten kannst Du es dir quasi auf jeder Ebene gemütlich machen.

nach nur 3 jahren wird man kein Projektleiter....

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Hier der TE, ich will mit diesem Beitrag hier nicht angeben oder irgendwas, was mir unterstellt wird...
Unterm Strich sah es so aus: Einstieg bei einem Autobauer IGM
bin 2 Tarifstufen (1 pro Jahr) aufgestiegen durch interne Wechsel.
Der dritte Sprung kam, weil eine Kollegin in Mutterschutz ist und ich ihre Stelle übernommen habe und direkt re-graded wurde. Deswegen Glück, dafür "konnte" ich ja nichts.

Ich bin jetzt kurz vor Tarifende mit 100k auf 40h Basis mit Mitte 20.
Das sind Luxusprobleme, aber ich habe schon gesagt bekommen dass jetzt erstmal 3-5 Jahre keine Beförderung drin ist und auch intern wäre die nächste Stufe eher in Richtung 8-10 Jahre Berufserfahrung.

Ich habe quasi kein "Ziel" mehr als normale Arbeit abzuleisten bis es soweit ist, dass es weiter geht. Problem ist auch: 0 Lernkurve auf der Stelle, Stinklangweilige Excel Arbeit!
Würdet ihr in so jungem Alter schon so verfahren, oder evtl sogar doch nochmal wechseln und Gehaltseinbußen in Kauf nehmen , dafür aber spannedere Tätigkeit?

EG Aufstieg bedeutet nicht immer Beförderung, ansonsten hat jeder Bosch Trainee auch 3x Beförderung, weil die auch teilweise Ziel EG stufen durchlaufen werden.
Zum Anderen hat du nur bei der 3. Anpassung Glück oder was haben interne Wechsel mit Glück zu tun!? Interessanter wäre welche Stellenbezeichnungen du durchlaufen hast. Es klingt eher so, dass du in einer Abteilung bist, die bessere EG Einstufungen haben pro Stelle, aber Führungsverantwortung hast du immer noch nicht inne.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Das keine Beförderung drin ist ist absoluter bullshit. Wenn in 2 Jahren alle über dir gegangen werden stehst du natürlich auf der Liste der potentiellen Nachfolger. Wenn du super Arbeit machst werden sie das irgendwann entsprechend honorieren da die doch auch wissen dass du sonst woanders hingehst. Abgesehen davon kannst du auch intern in eine andere Abteilung wechseln, man muss ja nicht immer hochwechseln. Null Ahnung was du machst aber bei uns ist es aktiv gewollt dass man alle 3-5 Jahre die Position wechselt und daher auch völlig normal dass beispielsweise Leute aus dem Einkauf in die Supply Chain oder zu Finance wechseln und umgekehrt, natürlich mit enger Verzahnung zum Einkauf. So lernst du was neues dazu, kannst networken etc.

Der einkauf gehört zum supply chain Management ….cringe.
Der Einkäufer, der nachher FInanzcontroller ist. Ok. Das ist ja ein lustiger Haufen bei euch. Ist die Putzfrau mittlerweile CEO durch Job Rotation in allen Richtungen!?

antworten
WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

Kommt drauf an. In 98% der Fälle definitiv nicht und das gilt auch für Beratungen, da werden selbst die Top 5% nicht nach 3 Jahren Manager.

Ich kenne allerdings auch zT gleiche Fälle, einmal aus einer Bank und einmal aus einem Industriekonzern:

Im Konzern wurde ein ehemaliger dualer Student, der für den Master aus dem Konzern raus ist und dann über ein internationales Traineeprogramm zurückkam, innerhalb von 2 Jahren nach dem Trainee Teamleiter geworden. Also nach knapp 3,5 Jahren

Im Bankenbereich sind es zwei Fälle: Beide sind innerhalb von 2 Jahren nach ihrem Trainee zu Projektleitern geworden. Einmal Back-Office Projekt und einmal Stab. Hierbei sollte allerdings betont werden, dass einer der beiden eine hohe Seniorität aufgrund seines Alters hatte und der andere Kollege durch zwei Ausfälle die Chance erhalten hat.

Grundsätzlich ist nichts unmöglich, allerdings halte ich diese Fälle aus meinem privaten und beruflichen Umfeld für nicht repräsentativ. In den meisten Fällen dauert es mindestens 5 Jahre und mehr, um entsprechende Sprünge zu machen. In den aneren Fällen ist es meist entweder Glücl und sehr starke Leistung oder eine Kombination aus beidem.

WiWi Gast schrieb am 11.02.2021:

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ist doch kein Problem?

Trainee —> Junior —> Senior —> Projektleiter zB

Man wird bei Beratungen auch nach 3 Jahren Manager, wo ist das Problem?

Bei Beratungen ist das Up or Out aber Teil des Modells. Bei einem Konzernbeamten kannst Du es dir quasi auf jeder Ebene gemütlich machen.

nach nur 3 jahren wird man kein Projektleiter....

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 11.02.2021:

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ist doch kein Problem?

Trainee —> Junior —> Senior —> Projektleiter zB

Man wird bei Beratungen auch nach 3 Jahren Manager, wo ist das Problem?

Bei Beratungen ist das Up or Out aber Teil des Modells. Bei einem Konzernbeamten kannst Du es dir quasi auf jeder Ebene gemütlich machen.

nach nur 3 jahren wird man kein Projektleiter....

Bin mit 1-1,5 Jahr Vollzeit Erfahrung Projektleiter über ein Multistream 2.5m€ teures Projekt geworden... (Natürlich mit enger Aufsicht von meinem Chef)

Es geht alles wenn man nur genug Sch**** labert und die Firma wahnsinnig genug ist.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 11.02.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.02.2021:

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ist doch kein Problem?

Trainee —> Junior —> Senior —> Projektleiter zB

Man wird bei Beratungen auch nach 3 Jahren Manager, wo ist das Problem?

Bei Beratungen ist das Up or Out aber Teil des Modells. Bei einem Konzernbeamten kannst Du es dir quasi auf jeder Ebene gemütlich machen.

nach nur 3 jahren wird man kein Projektleiter....

Das stimmt je nach Erfahrung aus dem Studium nicht.

Jede Beratung T3-T1 befördert üblicherweise alle ~24 Monate in den ersten 3-4 Stufen. Man kann aber fast überall eine Fasttrack Beförderung bekommen, welche davon 6 oder sogar 8-10 Monate abzieht, dh. nach nur 14-18 Monaten pro Stufe. Zusätzlich kann man direkt im 2. Year einsteigen, so einem Bekannten passiert. Dieser kam mit 4x Sommerpraktika in UB/IB + 12 Monaten Gap Year, davon 6 bei Dax30 und 3 bei UB und VC, direkt als Year 2 Consultant zu einer T2, und wurde dementsprechend nach 12 Monaten Sen Consultant. Dannach hat er die Fast Track Beförderung zum PM mitgenommen und ist jetzt mit knapp unter 3 Jahren BE bereits 6 Monate lang PM.

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WiWi Gast

3x Glück gehabt, was nun?

WiWi Gast schrieb am 11.02.2021:

Na klar 3x mal befördert innerhalb von 3x Berufsjahren. Das Homeoffice und die Geschichtenerzähler....

Alleine der Satz "Weiterhin Leistung zeigen, obwohl 0 Mehrwert?" entlarvt dich. Warum soll Leistung keinen Mehrwert haben? Es ist nicht so, dass man schon an der Spitze ist.

Ist doch kein Problem?

Trainee —> Junior —> Senior —> Projektleiter zB

Man wird bei Beratungen auch nach 3 Jahren Manager, wo ist das Problem?

Bei Beratungen ist das Up or Out aber Teil des Modells. Bei einem Konzernbeamten kannst Du es dir quasi auf jeder Ebene gemütlich machen.

nach nur 3 jahren wird man kein Projektleiter....

Das stimmt je nach Erfahrung aus dem Studium nicht.

Jede Beratung T3-T1 befördert üblicherweise alle ~24 Monate in den ersten 3-4 Stufen. Man kann aber fast überall eine Fasttrack Beförderung bekommen, welche davon 6 oder sogar 8-10 Monate abzieht, dh. nach nur 14-18 Monaten pro Stufe. Zusätzlich kann man direkt im 2. Year einsteigen, so einem Bekannten passiert. Dieser kam mit 4x Sommerpraktika in UB/IB + 12 Monaten Gap Year, davon 6 bei Dax30 und 3 bei UB und VC, direkt als Year 2 Consultant zu einer T2, und wurde dementsprechend nach 12 Monaten Sen Consultant. Dannach hat er die Fast Track Beförderung zum PM mitgenommen und ist jetzt mit knapp unter 3 Jahren BE bereits 6 Monate lang PM.

warum die Ausnahme beschreiben, wenn der Standard sagt, dass es nach 3 Jahren nicht möglich ist. In dem Fall hat er durch seine Praktika insgesamt auch länger gebraucht.
Man kann auch ohne Abschluss COO bei einem Dax UN werden innerhalb kürzester Zeit ( Siehe Wirecard). Normal ist es trotzdem nicht.

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