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Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Hallo Forummitglieder,
ich wollte mal um Rat fragen und da ihr alle wirtschaftlich orientiert seit, denke ich das mir geholfen werden kann.

Ich bin 31 habe Maschinenbau studiert und auch abgeschlossen. Note war glaube ich 2.6 von der Frankfurt UAS. Ich bin jetzt seit 6 Jahren Berufstätig als prüfingenieur bei TÜV /Dekra/Gtü und verdiene ~80k bei 40h-45h Woche. Ich bin seit zwei Jahren sehr unzufrieden mit mein Arbeitsleben. Es stört mich, dass ein Aufstieg in höheren Stufen nicht vorhanden sind und quasi 80k mein Endgehalt bleiben wird. Es gibt zwar Weiterbildungen z. B zum Unfall Analytiker die Bezahlung ändert sich aber marginal. Eine möglichkeit wäre beim OEM eine Anstellung anzustreben in einem Verwandten Bereich. Hier würde man zwar um die 90k verdienen + eventuell Chancen auf AT aber man müsste umziehen und dort reinzukommen ist auch alles andere als einfach.

Was empfehlt ihr jemanden wie mich? Ich möchte einen Job der perspektive bietet und auch Gehaltstechnisch nicht so früh gecapped ist. Ist es noch möglich "groß rauszukommen" oder ist es für mich bereits zu spät?

P. S Der Job muss nicht technischer Natur sein. Ich würde es sogar bevorzugen wenn er es nicht ist. Ich habe eigentlich Lust auf etwas vollkommen Neues wie z. B bwl

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Du bist doch der perfekte Kandidat für einen MBA, eventuell Exec. MBA. Versuch einen top GMAT zu machen und in ein gutes, bevorzugt einjähriges, MBA-Programm wie Insead reinzukommen. Dann dürften Dir viele Türen in ganz anderen Bereichen offenstehen. Die Studiennote dürfte garnicht mal so entscheidend sein. Für wichtig würde ich in Deinem Fall allerdings halten, dass Du ein richtig gutes MBA-Programm absolvierst, da Du nur so Dein Profil noch einmal auf ein neues Niveau heben kannst.

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:,

Hallo Forummitglieder,
ich wollte mal um Rat fragen und da ihr alle wirtschaftlich orientiert seit, denke ich das mir geholfen werden kann.

Ich bin 31 habe Maschinenbau studiert und auch abgeschlossen. Note war glaube ich 2.6 von der Frankfurt UAS. Ich bin jetzt seit 6 Jahren Berufstätig als prüfingenieur bei TÜV /Dekra/Gtü und verdiene ~80k bei 40h-45h Woche. Ich bin seit zwei Jahren sehr unzufrieden mit mein Arbeitsleben. Es stört mich, dass ein Aufstieg in höheren Stufen nicht vorhanden sind und quasi 80k mein Endgehalt bleiben wird. Es gibt zwar Weiterbildungen z. B zum Unfall Analytiker die Bezahlung ändert sich aber marginal. Eine möglichkeit wäre beim OEM eine Anstellung anzustreben in einem Verwandten Bereich. Hier würde man zwar um die 90k verdienen + eventuell Chancen auf AT aber man müsste umziehen und dort reinzukommen ist auch alles andere als einfach.

Was empfehlt ihr jemanden wie mich? Ich möchte einen Job der perspektive bietet und auch Gehaltstechnisch nicht so früh gecapped ist. Ist es noch möglich "groß rauszukommen" oder ist es für mich bereits zu spät?

P. S Der Job muss nicht technischer Natur sein. Ich würde es sogar bevorzugen wenn er es nicht ist. Ich habe eigentlich Lust auf etwas vollkommen Neues wie z. B bwl

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Als ich "...im hohen Alter..." gelesen habe dachte ich an 50 oder so. 31 ist doch noch kein Alter. Das Alter ist wirklich der geringste Faktor, wenn es um Möglichkeiten zur Neuorientierung geht. Ich habe mich nie um mein Alter geschert und ich habe so einige "Ecken" im Lebenslauf.

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Du bist doch der perfekte Kandidat für einen MBA, eventuell Exec. MBA. Versuch einen top GMAT zu machen und in ein gutes, bevorzugt einjähriges, MBA-Programm wie Insead reinzukommen. Dann dürften Dir viele Türen in ganz anderen Bereichen offenstehen. Die Studiennote dürfte garnicht mal so entscheidend sein. Für wichtig würde ich in Deinem Fall allerdings halten, dass Du ein richtig gutes MBA-Programm absolvierst, da Du nur so Dein Profil noch einmal auf ein neues Niveau heben kannst.

Leider ist er das nicht. Er ist Prüfingenieur beim TÜV/Dekra/etc. (Firmen, die für ihr Beamtentum bekannt sind) - wo soll ihn ein MBA denn da hinführen? Auch sein 2,6-FH-Abschluss wird ihm keine Türen bei Insead und Co. öffnen - da müsste der GMAT schon exorbitant gut ausfallen.

Entscheidend ist aber seine Einstellung: er will nicht umziehen, aus intrinsischem Interesse bildet er sich nicht weiter und er versucht auch nicht seine Situation aktiv zu verändern obwohl er schon seit zwei Jahren (!) unzufrieden damit ist.

Klingt hart, aber ich denke man sollte keine falschen Hoffnungen wecken. Potential ist sicher da und zu alt ist der TE auch nicht, daran wird es nicht scheitern. Aber ohne Eigeninitiative und "A**** aufreißen" machen halt die wenigsten groß Karriere (da sind 80k schon sehr ordentlich).

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Du bist doch der perfekte Kandidat für einen MBA, eventuell Exec. MBA. Versuch einen top GMAT zu machen und in ein gutes, bevorzugt einjähriges, MBA-Programm wie Insead reinzukommen. Dann dürften Dir viele Türen in ganz anderen Bereichen offenstehen. Die Studiennote dürfte garnicht mal so entscheidend sein. Für wichtig würde ich in Deinem Fall allerdings halten, dass Du ein richtig gutes MBA-Programm absolvierst, da Du nur so Dein Profil noch einmal auf ein neues Niveau heben kannst.

Leider ist er das nicht. Er ist Prüfingenieur beim TÜV/Dekra/etc. (Firmen, die für ihr Beamtentum bekannt sind) - wo soll ihn ein MBA denn da hinführen? Auch sein 2,6-FH-Abschluss wird ihm keine Türen bei Insead und Co. öffnen - da müsste der GMAT schon exorbitant gut ausfallen.

Entscheidend ist aber seine Einstellung: er will nicht umziehen, aus intrinsischem Interesse bildet er sich nicht weiter und er versucht auch nicht seine Situation aktiv zu verändern obwohl er schon seit zwei Jahren (!) unzufrieden damit ist.

Klingt hart, aber ich denke man sollte keine falschen Hoffnungen wecken. Potential ist sicher da und zu alt ist der TE auch nicht, daran wird es nicht scheitern. Aber ohne Eigeninitiative und "A**** aufreißen" machen halt die wenigsten groß Karriere (da sind 80k schon sehr ordentlich).

Eine entscheidende Veränderung kann eigentlich nur durch einen Top-MBA erreicht werden. Klar setzt das einen extrem hohen GMAT (750 +) voraus. Aber das ist ja gerade die Chance des TE. Irgendwomit muss er Exzellenz zeigen, die sein bisheriges Profil noch nicht erkennen lässt. Schafft er das nicht, kann er natürlich auch keine zu hohen Erwartungen haben, was an Veränderungen möglich ist.

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Hier nochmal der TE :

Ich möchte ungern umziehen, da bald Nachwuchs ansteht und wie schon richtig bemerkt sich finanziell sich nix getan hätte. Wenn ich aber die Chance sehen würde, dass man finanziell sich längerfristig verbessert würde ich auch dazu nicht nein sagen. Eigeninitiative ist da, nur habe ich keinen Support und jemanden der mir wenigstens zeigt wohin es gehen kann. Meine Arbeitskollegen, wie schon oben richtig erwähnt, sind waschechte Beamte im Mindset. Es ist dann für einen schwer, wenn man in so einem Umfeld ist, wo die meisten einfach zufrieden sind mit das was sie haben und auch sonst noch weniger tun als ich hinsichtlich Bildung.

  • Wohin würde mich den ein Top mba hinführen?
  • Was wären dann mögliche Berufe für mich?
  • Inwiefern würde es sich finanziell lohnen?

Mal angenommen ich schaffe alle Hürden und haben den MBA in der Tasche. , ein INSEAD MBA würde mich ~ 100k an Gebühren /Lebensunterhalt kosten + 50k netto engangenes Lohn.
Ich würde also ~ 150k investieren.

Ich kenne mich diesbezüglich nicht aus und weiß nicht ob sich die Investition auszahlen würde.

Gerne lese ich weitere Ratschläge und danke schon mal.

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Push. Irgendwelche Vorschläge liebe Forummitglieder?

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Hallo,

es ist immer wieder erheiternd oder erschreckend hier im Forum zu lesen. Jemand ist mit seinen ca. 80k Einkommen unzufrieden und fragt, ob es in seinem hohen Alter von 31 noch möglich ist, den Absprung zu schaffen.

Das Hauptproblem ist erst einmal, daß Du nicht selbst fähig bist, Dich einzuschätzen und keine Vorstellung von einem möglichen Weg dorthin hast. Der Wunsch, die Stelle zu wechseln und mehr zu verdienen, haben wohl die meisten. Es ist also festzustellen, was man einem potentiellen Arbeitgeber bieten kann, um ein höheres Gehalt zu rechtfertigen. Du hast meiner Meinung in Deiner Situation recht wenig zu bieten. Nicht unbedingt wegen Deiner durchwachsenen Abschlußnote, sondern wegen Deines Arbeitgebers, dessen Mitarbeiter als Beamte mit entsprechendem Verhalten in der Wirtschaft angesehen werden. Ein Wechsel ist deswegen eher innerhalb der großen Dienstleister im Prüfwesen am ehesten möglich. Um das eigene Profil zu schärfen, ist eine entsprechende Weiterbildung im betriebswirtschaftlichen/verwaltungstechnischen Bereich sinnvoll. Angesprochen wurde hier ein MBA, den Du berufsbegleitend absolvieren kannst.

Also aufhören auf hohem Niveau zu jammern, sondern recherchieren, informieren und umsetzen.

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Hallo Forummitglieder,
ich wollte mal um Rat fragen und da ihr alle wirtschaftlich orientiert seit, denke ich das mir geholfen werden kann.

Ich bin 31 habe Maschinenbau studiert und auch abgeschlossen. Note war glaube ich 2.6 von der Frankfurt UAS. Ich bin jetzt seit 6 Jahren Berufstätig als prüfingenieur bei TÜV /Dekra/Gtü und verdiene ~80k bei 40h-45h Woche. Ich bin seit zwei Jahren sehr unzufrieden mit mein Arbeitsleben. Es stört mich, dass ein Aufstieg in höheren Stufen nicht vorhanden sind und quasi 80k mein Endgehalt bleiben wird. Es gibt zwar Weiterbildungen z. B zum Unfall Analytiker die Bezahlung ändert sich aber marginal. Eine möglichkeit wäre beim OEM eine Anstellung anzustreben in einem Verwandten Bereich. Hier würde man zwar um die 90k verdienen + eventuell Chancen auf AT aber man müsste umziehen und dort reinzukommen ist auch alles andere als einfach.

Was empfehlt ihr jemanden wie mich? Ich möchte einen Job der perspektive bietet und auch Gehaltstechnisch nicht so früh gecapped ist. Ist es noch möglich "groß rauszukommen" oder ist es für mich bereits zu spät?

P. S Der Job muss nicht technischer Natur sein. Ich würde es sogar bevorzugen wenn er es nicht ist. Ich habe eigentlich Lust auf etwas vollkommen Neues wie z. B bwl

80K mkt 31 bei 40h ist doch optimal. Sei dir bewusst dass du nur mit mehr Verantwortung und mehr als 40h auch mehr Gehalt erzielen kannst. Wenn du ohnehin keine Lust hast umzuziehen wird das ohnehin nichts. Zumal du ja auch familiärbedingt eher weniger arbeiten möchtest. Als ich INSEAD gelesen habe musste ich lachen ...

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beraterleben

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Hallo,

berufliche Neuorientierung in regelmäßigen Abständen ist nicht verkehrt. In Amerika ist es z.B. nicht ungewöhnlich, mit 40 oder 50 noch mal in einem völlig anderen Job neu anzufangen.

Wenn ich Dich richtig verstehe, kommen bei Dir jetzt zwei Dinge zusammen: Du möchtest Dich beruflich weiterentwickeln und gleichzeitig Dein Gehalt steigern können. Das macht es etwas kniffelig. Denn wenn Du z.B. in einer anderen Branche neu anfängst, ist Dein Anfangsgehalt in der Regel nicht hoch.

Grundsätzlich gibt es viele Bereiche, in denen Dein Gehalt nicht gedeckelt ist. Im Vertrieb, im Online-Marketing oder bei Immobilienmaklern ist das u.a. häufig der Fall. Allerdings braucht es dort auch viel Eigenverantwortung und die ein oder andere Überstunde. Ansonsten besteht natürlich immer noch die Möglichkeit der Selbstständigkeit als Prüfer in Deinem Bereich. Dann ist Dein Gehalt auch ungedeckelt.

Alternativ kannst Du mit Deinem Arbeitgeber vereinbaren, dass Du nebenberuflich ein Gewerbe betreiben kannst. Da musst Du dann anfangs in der Freizeit Energie reinstecken, bist aber auch frei, wie oder was Du machst :).

Viele Grüße
Andreas

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

Hallo Forummitglieder,
ich wollte mal um Rat fragen und da ihr alle wirtschaftlich orientiert seit, denke ich das mir geholfen werden kann.

Ich bin 31 habe Maschinenbau studiert und auch abgeschlossen. Note war glaube ich 2.6 von der Frankfurt UAS. Ich bin jetzt seit 6 Jahren Berufstätig als prüfingenieur bei TÜV /Dekra/Gtü und verdiene ~80k bei 40h-45h Woche. Ich bin seit zwei Jahren sehr unzufrieden mit mein Arbeitsleben. Es stört mich, dass ein Aufstieg in höheren Stufen nicht vorhanden sind und quasi 80k mein Endgehalt bleiben wird. Es gibt zwar Weiterbildungen z. B zum Unfall Analytiker die Bezahlung ändert sich aber marginal. Eine möglichkeit wäre beim OEM eine Anstellung anzustreben in einem Verwandten Bereich. Hier würde man zwar um die 90k verdienen + eventuell Chancen auf AT aber man müsste umziehen und dort reinzukommen ist auch alles andere als einfach.

Was empfehlt ihr jemanden wie mich? Ich möchte einen Job der perspektive bietet und auch Gehaltstechnisch nicht so früh gecapped ist. Ist es noch möglich "groß rauszukommen" oder ist es für mich bereits zu spät?

P. S Der Job muss nicht technischer Natur sein. Ich würde es sogar bevorzugen wenn er es nicht ist. Ich habe eigentlich Lust auf etwas vollkommen Neues wie z. B bwl

80K mkt 31 bei 40h ist doch optimal. Sei dir bewusst dass du nur mit mehr Verantwortung und mehr als 40h auch mehr Gehalt erzielen kannst. Wenn du ohnehin keine Lust hast umzuziehen wird das ohnehin nichts. Zumal du ja auch familiärbedingt eher weniger arbeiten möchtest. Als ich INSEAD gelesen habe musste ich lachen ...

Hier nochmal der TE:

Verantwortung würde ich sehr gerne übernehmen, langes Arbeiten denke ich würde mich nicht stören. 1-3 Tage die Woche außendienst ware auch kein Problem. Umziehen leider nicht möglich.

Du hast zwar recht das mit ~4.5 netto man es sich gut gehen lassen kann( Frau verdient nochmal das gleiche) aber mein Leben ist halt beruflich gesehen sooooooooooooo langweilig und mit 0 Steigerungspotential wo ich gerade bin. Das traurige ist, dass ich ja nichtmal weiß wie ich das ändern kann außer komplett die Branche zu wechseln und was neues anzufangen. Deswegen hatte ich gehofft jemand kann mich an seiner Erfahrung teil haben lassen

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

2,6 von einer FH ist ja absolut grotig!!! Du solltest eigentlich Froh sein, einen Job bekommen zu haben!

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Ganz ehrlich ich bin in der gleichen Situation wie du, aber bei weitem nicht so gefestigt. M.e.n.solltest du von deiner Basis aus was machen und zwar Sachverständiger. Geht nebenbei. Du hast Expertise und glaub mir eins, du wirst wenn du öbv bist extrem viel Abwechselung haben. Gehalt geht bis zu 110 Euro die Stunde bei Sachverständigentätikeiten. Gerade in der gerichtlichen Prüfung wirst du viele kennenlernen. Kenne einen Bausachbersöndigen der kotzt da zuviel zutun.

Aber der job ist Abwechselung und vorallem sieht er immer was neues. Du glaubst gar nicht wie viele was man alles falsch machen kann. Reich wirkte damit aber nicht. Gleich vorweg aber wenn du sehe gut bist und 80% Auslastung hast kannste mit schnell auf 150k kommen zudem haste nee gute option aus Selbstständigkeit und später Angestellter wenn du mal wieder zurück willst.

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Das mit dem langweiligen Job habe ich auch oft gedacht bis der Nachwuchs da war. Dann war es mir egal oder sogar recht, dass ich max 40 Stunden gearbeitet habe ohne viel Verantwortung zu haben und viel Zeit für das Kind zu haben. Dabei verdiene ich nicht mal annährend so gut wie du.

Warte erst mal ab, ob sich deine Einstellung mit dem Nachwuchs ändert. Mit 9000€ netto und normaler Arbeitszeit geht es euch sehr gut. Wir kommen mit 4200€ netto aus.

Falls du dich doch weiterentwickeln möchtest gibt es den Vertrieb und Fernstudiengänge an der Fernuni Hagen.

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Cubebox

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

Hallo Forummitglieder,
ich wollte mal um Rat fragen und da ihr alle wirtschaftlich orientiert seit, denke ich das mir geholfen werden kann.

Ich bin 31 habe Maschinenbau studiert und auch abgeschlossen. Note war glaube ich 2.6 von der Frankfurt UAS. Ich bin jetzt seit 6 Jahren Berufstätig als prüfingenieur bei TÜV /Dekra/Gtü und verdiene ~80k bei 40h-45h Woche. Ich bin seit zwei Jahren sehr unzufrieden mit mein Arbeitsleben. Es stört mich, dass ein Aufstieg in höheren Stufen nicht vorhanden sind und quasi 80k mein Endgehalt bleiben wird. Es gibt zwar Weiterbildungen z. B zum Unfall Analytiker die Bezahlung ändert sich aber marginal. Eine möglichkeit wäre beim OEM eine Anstellung anzustreben in einem Verwandten Bereich. Hier würde man zwar um die 90k verdienen + eventuell Chancen auf AT aber man müsste umziehen und dort reinzukommen ist auch alles andere als einfach.

Was empfehlt ihr jemanden wie mich? Ich möchte einen Job der perspektive bietet und auch Gehaltstechnisch nicht so früh gecapped ist. Ist es noch möglich "groß rauszukommen" oder ist es für mich bereits zu spät?

P. S Der Job muss nicht technischer Natur sein. Ich würde es sogar bevorzugen wenn er es nicht ist. Ich habe eigentlich Lust auf etwas vollkommen Neues wie z. B bwl

80K mkt 31 bei 40h ist doch optimal. Sei dir bewusst dass du nur mit mehr Verantwortung und mehr als 40h auch mehr Gehalt erzielen kannst. Wenn du ohnehin keine Lust hast umzuziehen wird das ohnehin nichts. Zumal du ja auch familiärbedingt eher weniger arbeiten möchtest. Als ich INSEAD gelesen habe musste ich lachen ...

Hier nochmal der TE:

Verantwortung würde ich sehr gerne übernehmen, langes Arbeiten denke ich würde mich nicht stören. 1-3 Tage die Woche außendienst ware auch kein Problem. Umziehen leider nicht möglich.

Du hast zwar recht das mit ~4.5 netto man es sich gut gehen lassen kann( Frau verdient nochmal das gleiche) aber mein Leben ist halt beruflich gesehen sooooooooooooo langweilig und mit 0 Steigerungspotential wo ich gerade bin. Das traurige ist, dass ich ja nichtmal weiß wie ich das ändern kann außer komplett die Branche zu wechseln und was neues anzufangen. Deswegen hatte ich gehofft jemand kann mich an seiner Erfahrung teil haben lassen

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Hä? Meinst du das spezifisch für Maschbauer oder allgemein? Also ich studiere Economics und alle Eltern meiner Kommilitonen sind irgendwo für > 80k angestellt. Ob irgendwo im Management, UB, oder sogar nur in Behörden als Direktor oderso! Das sind doch völlig normale Gehälter für gestandene Akademiker

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Was ist an 80 k fernab der realen Arbeitswelt? Für Akademiker ist das nicht einmal gut. Jeder Zahnarzt macht locker das Doppelte, jeder Facharzt ebenso. Selbst Beamte kommen auf ein Äquivalent von 80k plus. Und selbst mit MINT kommen die meisten dahin. Allenfalls schlechter verdienende Fächer wie Geisteswissenschaften liegen darunter.

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Was ist an 80 k fernab der realen Arbeitswelt? Für Akademiker ist das nicht einmal gut. Jeder Zahnarzt macht locker das Doppelte, jeder Facharzt ebenso. Selbst Beamte kommen auf ein Äquivalent von 80k plus. Und selbst mit MINT kommen die meisten dahin. Allenfalls schlechter verdienende Fächer wie Geisteswissenschaften liegen darunter.

Du lebst in einer Blase!

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Was ist an 80 k fernab der realen Arbeitswelt? Für Akademiker ist das nicht einmal gut. Jeder Zahnarzt macht locker das Doppelte, jeder Facharzt ebenso. Selbst Beamte kommen auf ein Äquivalent von 80k plus. Und selbst mit MINT kommen die meisten dahin. Allenfalls schlechter verdienende Fächer wie Geisteswissenschaften liegen darunter.

Du lebst in einer Blase!

In welcher Blase denn?

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Warte ab, bis der Nachwuchs da ist. Dann ändert sich Deine Einstellung schlagartig. Und Deine (dann nicht mehr vorhandene) Energie. Um Kids groß zu ziehen gibs nix besseres als so einen 80k quasi-Beamten-Job.

Und wenn Dir wirklich langweilig ist, dann versuch mal Vorträge zu halten. Zum Beispiel vor Anwälten für Verkehrsrecht oder Studenten um denen die Basics Deiner Kunst beizubringen. Da machst Du schnell ein paar Hunderter nebenbei und machst kommst mal raus (Nebentätigkeitsgenehmigung vorausgesetzt).

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Was ist an 80 k fernab der realen Arbeitswelt? Für Akademiker ist das nicht einmal gut. Jeder Zahnarzt macht locker das Doppelte, jeder Facharzt ebenso. Selbst Beamte kommen auf ein Äquivalent von 80k plus. Und selbst mit MINT kommen die meisten dahin. Allenfalls schlechter verdienende Fächer wie Geisteswissenschaften liegen darunter.

Du lebst in einer Blase!

Treffender kann man es nicht formulieren!

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

Alter, mit 9000 netto jammern ist echt schon ein starkes Stück! Es gibt Länder, da verdienen Leute 600€ im JAHR und sind wesentlich entspannter, freundlicher und ausgeglichener. Die sind bettelarm, aber die belastet auch nichts, und wenn ich die Threads im Wiwi-Treff so überreisse, wo es unterm Strich immer nur um Knete geht, dämmert mir schon wer die eigentlichen Sklaven und Gehandicapten sind.

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MünchenIstTeuer

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Was ist an 80 k fernab der realen Arbeitswelt? Für Akademiker ist das nicht einmal gut. Jeder Zahnarzt macht locker das Doppelte, jeder Facharzt ebenso. Selbst Beamte kommen auf ein Äquivalent von 80k plus. Und selbst mit MINT kommen die meisten dahin. Allenfalls schlechter verdienende Fächer wie Geisteswissenschaften liegen darunter.

Du lebst in einer Blase!

In welcher Blase denn?

Mit ~56k brutto bist du als Single in den oberen 10% in Deutschland was Einkommen angeht.

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WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Was ist an 80 k fernab der realen Arbeitswelt? Für Akademiker ist das nicht einmal gut. Jeder Zahnarzt macht locker das Doppelte, jeder Facharzt ebenso. Selbst Beamte kommen auf ein Äquivalent von 80k plus. Und selbst mit MINT kommen die meisten dahin. Allenfalls schlechter verdienende Fächer wie Geisteswissenschaften liegen darunter.

80k und normal?? Bekomme knapp über 40K als Developer mit Master in CScience mit 2 BE. Kollegen mit etwas mehr Erfahrung sind bei 50K. Aber 80K?? Nicht euer Ernst.

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

80k und normal?? Bekomme knapp über 40K als Developer mit Master in CScience mit 2 BE. Kollegen mit etwas mehr Erfahrung sind bei 50K. Aber 80K?? Nicht euer Ernst.

Oh man, entweder kannst du trotz Master und BE einfach nichts oder du verkaufst dich gnadenlos unter Wert.

Ich hab nach dem Bachelor Winf direkt schon 48k bei einer unbekannten kleinen Bude bekommen. Nach etwas mehr als 1 Jahr jetzt Erhöhung auf 54k verhandelt.

Die "Senior" Kollegen hier verdienen so zwischen 70-90k je nach Können. Die meisten haben so 5-8 Jahre BE (paar noch nen Studium, paar aber auch nur ne Ausbildung).

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Cubebox schrieb am 03.12.2019:

Ihr verdient beide jeweils 80K und du bist am Meckern?
Von solchen Gehältern lese ich nur im wiwi Forum oft fernab von der realen Arbeitswelt.

Was ist an 80 k fernab der realen Arbeitswelt? Für Akademiker ist das nicht einmal gut. Jeder Zahnarzt macht locker das Doppelte, jeder Facharzt ebenso. Selbst Beamte kommen auf ein Äquivalent von 80k plus. Und selbst mit MINT kommen die meisten dahin. Allenfalls schlechter verdienende Fächer wie Geisteswissenschaften liegen darunter.

Du lebst in einer Blase!

Zwei Freunde von mir verdienen das mit einem Technikerabschluss. Einmal IT und einmal REFA. Sind beide 30 Jahre alt und in KMUs, mehere Arbeitgeberwechsel und seit der Ausbildung berufstätig.

Zum Thema, was hälst du wie schon erwähnt von einer Nebentätigkeit? Den Vorschlag Sachverständiger fand ich nicht schlecht. Und auch von mir als Tip, warte erstmal bis der Nachwuchs da ist, bevor du wirklich wechselst. Gedanken machen kann man sich trotzdem immer.

antworten
WiWi Gast

Kann man noch im hohen Alter es schaffen? Neuorientierung

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Treffender kann man es nicht formulieren!

Genau.
Das Durchschnittseinkommen von Ingenieuren liegt laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit bei etwa 70k p.a. Das sind auch keine realitätsfernen Umfragen wie andere "Studien", sondern die Daten von Finanzbehörden. Wenn man mit Anfang 30 da schon drüber liegt, kann man sich eher beglückwünschen als darüber jammern.

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Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Gute Chancen, im Job zu bleiben - gesunkene Chancen, Arbeit zu finden

Nach einer aktuellen Umfrage befürchtet mehr als jeder zweite Bundesbürger, seinen Job zu verlieren. Hingegen ist für die meisten Menschen das Risiko, arbeitslos zu werden, verhältnismäßig niedrig und daran hat sich in letzter Zeit nichts geändert. Allerdings haben sich die Chancen, aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung zu kommen, in den letzten Monaten etwas verschlechtert.

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