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Mit Anstand kündigen

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WiWi Gast

Mit Anstand kündigen

Hallo,
bei mir setzt zunehmend eine Unzufriedenheit mit meiner Arbeit ein und bin gerade auf der Suche nach einer neuen Stelle. Ich habe eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende bzw. Monatsmitte. Hinzu kommen Resturlaub und Zeitkonto. Wenn ich also jetzt kündigen würde, müsste ich nicht mehr lange zur Arbeit gehen.

Auf meiner Arbeit ist die Situation so, dass ich Projektleiter bin und ein Team von 8 Angestellten betreue. Die Angestellten sind mit ihrer Position zufrieden und haben keinerlei Ambitionen nach mehr. Wenn ich unter den oben erwähnten Bedingungen kündige, steht die Abteilung von jetzt auf gleich kopflos da, da niemand die Arbeit übernehmen könnte.

Meine Frage ist nun, wie ist es am besten zu kündigen?

Soll ich jetzt zum Chef gehen und ihm sagen, dass ich mich nach einer neuen Arbeitsstelle umsehe und ihm somit einen zeitlichen Vorsprung gebe, einen Nachfolger zu suchen? Dies könnte vielleicht Konsequenzen zufolge haben, da der Chef enttäuscht ist und man noch längere Zeit miteinander auskommen muss.
Oder ist es besser einfach zu kündigen und weg? Es ist ja schließlich nicht mein Problem, wenn man keinen Plan B hat.

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WiWi Gast

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Du sagst es: Es ist nicht dein Problem.
Mach das, womit du dich wohl fühlst.

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WiWi Gast

Mit Anstand kündigen

wie lange warst du denn dort beschäftigt, dass du es zeitlich nicht geschafft hast, keinen nachfolger in spe aufzubauen? Normalerweise git es bei 8 Personen immer einen, der sich entwicklen will, wenn man ihn darauf vorbereitet, bzw. in einem "Nachbarprojektteam" einen, der entwickelt werden kann.

Warum suchtst du nicht einfach das Gesoräch mit deinem chef, sagst, dass du wegen xyz einen Berufswechsel machen willst und deswegen kündigst. Dann sicherst du noch zu, in den verbleibenden 4-8 Wochen ein Teammitglied bestmöglich auf die Stelle des kommisionarischen PL anzuleiten, bzw. einen Mitarbeiter aus einem "Nachbarprojekt". Das ist normaler Standard sowas.
Der chef wird es normal auffassen, evtl. bedauern, dass du weggehst und fragen, warum du keinen Nachfolger aufbauen/identifizieren konntest (hängt auch von der Firmenmentalität ab) und die Sache sonst normal machen.

PS. bzgl. Urlaub musst du den jetzt nicht nehmen, da der neue Arbeitgeber dir entsprechend nicht genommene Urlaubstage gibt (bis zu 20). Nur die Überstunden würden also verfallen. Da kann man normalerweise aber eine Auszahlung vereinbaren. (warum hast du denn viele Überstunden?, warst du der Arbeitsbelastung eines PL nicht gewachsen, dass du es nicht in der normalen Zeit + ein paar Überstunden geschafft hast?

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WiWi Gast

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Ich hab es so gemacht:

Zum Chef gesagt, dass ich ein anderes Angebot vorliegen hab, dass mir sehr gut gefällt. Dennoch möchte ich ihm die Chance geben, mich zu halten bla bla. Und dann nachdem er mir ein neues Angebot vorgelegt hat, hab ich abgesagt.

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WiWi Gast

Mit Anstand kündigen

Erst neuen Job finden, dann kündigen. Anders könnte es sonst Probleme geben.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2019:

Hallo,
bei mir setzt zunehmend eine Unzufriedenheit mit meiner Arbeit ein und bin gerade auf der Suche nach einer neuen Stelle. Ich habe eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende bzw. Monatsmitte. Hinzu kommen Resturlaub und Zeitkonto. Wenn ich also jetzt kündigen würde, müsste ich nicht mehr lange zur Arbeit gehen.

Auf meiner Arbeit ist die Situation so, dass ich Projektleiter bin und ein Team von 8 Angestellten betreue. Die Angestellten sind mit ihrer Position zufrieden und haben keinerlei Ambitionen nach mehr. Wenn ich unter den oben erwähnten Bedingungen kündige, steht die Abteilung von jetzt auf gleich kopflos da, da niemand die Arbeit übernehmen könnte.

Meine Frage ist nun, wie ist es am besten zu kündigen?

Soll ich jetzt zum Chef gehen und ihm sagen, dass ich mich nach einer neuen Arbeitsstelle umsehe und ihm somit einen zeitlichen Vorsprung gebe, einen Nachfolger zu suchen? Dies könnte vielleicht Konsequenzen zufolge haben, da der Chef enttäuscht ist und man noch längere Zeit miteinander auskommen muss.
Oder ist es besser einfach zu kündigen und weg? Es ist ja schließlich nicht mein Problem, wenn man keinen Plan B hat.

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WiWi Gast

Mit Anstand kündigen

Ich habe es als AN immer so gehandhabt, dass ich vor Kündigung das Gespräch gesucht habe und erklärt habe, was mich stört bzw. welche Rahmenbedingungen ich brauche, um meine Arbeit gerne zu machen (nein, nicht den Tischkicker, sondern z.B. ein verbindliches/berechenbares Vorgesetztenverhalten). Je nach Vorgesetztem haben wir konkrete Punkte kurzfristig vereinbart.

Wenn nicht eingetreten, es also nur Lippenbekenntnisse waren, habe ich ohne weiteren Warnschuss gekündigt.

Jetzt und mit mittlerweile Personalverantwortung erwarte ich das von meinen MA auch. Die Erfahrung zeigt aber, dass hier zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung viel Luft ist. Mancher MA meint, dass er seine Unzufriedenheit ausreichend bekundet hat, wenn er mir im Gespräch sagt, dass er zu wenig verdient - bei gleicher Leistung.

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WiWi Gast

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du sagst doch selbst, dass du noch viel Urlaub hast usw. und somit die Kündigungsfrist auch zuhause absitzen kannst. Gib ihm 2-3 Monate Zeit. Sag das du bis spätestens in 3 Monaten kündigen wirst. Sollte das Vertrauensverhältniss dadurch gestört sein, dann ziehst du die Kündigung eben vor, nimmst deinen Resturlaub und bist weg.

Zumindest war es dann aber nicht deine Schuld, dass ihr im Streit auseinander geht.

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WiWi Gast

Mit Anstand kündigen

Ich würde erst kündigen und beim alten Arbeitgeber diesbezüglich Bescheid sagen, wenn ich anderswo bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben habe (weiterhin das Risiko der Probezeit dort).

Wenn Du zuvor Deine Wechselabsicht bekundest und danach trotzdem bleibst, wird Dir das sicher auf Jahre nachgetragen werden und zukünftige Karriereambitionen dort wirst Du vergessen können.

Außerdem gibt es je nach Branche darin bestens vernetzte Arbeitgeber (trotz Verpflichtung zur Verschwiegenheit - aber nur für die Angestellten), die sich mehr oder minder bemühen, in dem für sie erreichbaren lokalen Umkreis die Branche für Dich zu "verminen".

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WiWi Gast

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So blöd das klingt, aber ich habe es auch schon schon im Eingangspost geschrieben. Von den anderen hat keiner die Ambitionen aufzusteigen. Die sind mit Dienst nach Vorschrift höchst zufrieden.

Die allgemeine Personalentwicklung ist Sache meines Chefs. Wenn der sagt ein Projektleiter reicht aus, weil ein Vertreter ja Geld kostet (solche Gedankenvorgänge gibt es immer noch) dann ist das auch so.

Wiwi Gast schrieb am 18.05.2019:

wie lange warst du denn dort beschäftigt, dass du es zeitlich nicht geschafft hast, keinen nachfolger in spe aufzubauen? Normalerweise git es bei 8 Personen immer einen, der sich entwicklen will, wenn man ihn darauf vorbereitet, bzw. in einem "Nachbarprojektteam" einen, der entwickelt werden kann.

Warum suchtst du nicht einfach das Gesoräch mit deinem chef, sagst, dass du wegen xyz einen Berufswechsel machen willst und deswegen kündigst. Dann sicherst du noch zu, in den verbleibenden 4-8 Wochen ein Teammitglied bestmöglich auf die Stelle des kommisionarischen PL anzuleiten, bzw. einen Mitarbeiter aus einem "Nachbarprojekt". Das ist normaler Standard sowas.
Der chef wird es normal auffassen, evtl. bedauern, dass du weggehst und fragen, warum du keinen Nachfolger aufbauen/identifizieren konntest (hängt auch von der Firmenmentalität ab) und die Sache sonst normal machen.

PS. bzgl. Urlaub musst du den jetzt nicht nehmen, da der neue Arbeitgeber dir entsprechend nicht genommene Urlaubstage gibt (bis zu 20). Nur die Überstunden würden also verfallen. Da kann man normalerweise aber eine Auszahlung vereinbaren. (warum hast du denn viele Überstunden?, warst du der Arbeitsbelastung eines PL nicht gewachsen, dass du es nicht in der normalen Zeit + ein paar Überstunden geschafft hast?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.05.2019:

So blöd das klingt, aber ich habe es auch schon schon im Eingangspost geschrieben. Von den anderen hat keiner die Ambitionen aufzusteigen. Die sind mit Dienst nach Vorschrift höchst zufrieden.

Nach meiner Erfahrung gibt es keine Tätigkeiten in einem Unternehmen, die nicht von engen Mitarbeitern des Ausscheidenden während einer gewissen Zeit interimsmäßig mit erledigt werden können.

Allfälliges Geheim- und Herrschaftswissen kannste vor Deinem Ausstand zum Wohle Deines Nachfolgers diesem noch niederschreiben und zur Verfügung stellen ;-)

Die allgemeine Personalentwicklung ist Sache meines Chefs. Wenn der sagt ein Projektleiter reicht aus, weil ein Vertreter ja Geld kostet (solche Gedankenvorgänge gibt es immer noch) dann ist das auch so.

Das sollte nicht Dein Problem sein.

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WiWi Gast

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Finde es gut, was ein Vorredner sagte. Sprich mit deinen Vorgesetzten und sag ihnen, was dir aktuell nicht passt und wie du es gerne hättest. Such parallel schon, aber sprich noch nicht von Wechsel oder Kündigung. Wenn sich nichts ändert aber erst kündigen, wenn du einen unterschriebenen Arbeitsvertrag vor dir hast!

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WiWi Gast

Mit Anstand kündigen

Ich würde die Sachen, welche mich wirklich stören, aslo Vorgesetzteverhalten bzw. Kleinhalten einfach in einem persönlichen Termin mit meinem Vorgsetzeten direkt ansprechen. Wenn er danach nicht oder kaum darauf eingeht, dann würde ich mich mal in Ruhe nach etwas anderem umsehen...

Und dabei hätte ich dan auch kein schlechtes Gewissen. Wenn der Chef es weiß, aber nichts ändern will, bitteschön. Also, mach dir keine Sorgen. Gekündigt wird dir im Normalfall auch ohne schlechtes Gewissen!

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WiWi Gast

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Projektleiter, verantwortlich für ein Team von acht Mitarbeitern und dann eine Kündigungsfrist von vier Wochen? Merkwürdig, sehr merkwürdig!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Projektleiter, verantwortlich für ein Team von acht Mitarbeitern und dann eine Kündigungsfrist von vier Wochen? Merkwürdig, sehr merkwürdig!

Ich hab 15 Tage zum Monatsende und bin Projektleiter. Glaube ich zumindest, ist aber auf jeden Fall pervers kurz.

Nicht jedes Unternehmen hat ne professionelle HR-Abteilung, die bei Beförderungen dran denkt, andere Stellen als das Gehalt im Arbeitsvertrag anzupassen. ;-)

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WiWi Gast

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Meistens überschätzen sich Projektleiter doch immens.
Selbst bei nem Abgang von jetzt auf gleich hast du innerhalb von 4 Wochen jemand soweit entwickelt, dass er 90% deines Jobs machen kann.
Wenn dieser jemand halbwegs intelligent und ambitioniert ist.

Such dir nen neuen Job, reich deine Kündigung ein.
Wenn dich dein Gewissen dennoch plagt, biete an deinen Resturlaub/Überstunden auszahlen zu lassen und du arbeitest noch 4 Wochen jemand ein.

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