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Jobwechsel & ExitNext10

Zu wenig billables

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cptpellaeon

Zu wenig billables

Hallo, kurz zu meiner Person:
Seit einem knappen Jahr in einer Next10 angestellt, Team, Kollegen, Arbeit an sich alles super.
Aber: Vorgabe von 1400 billable hours sind nicht zu schaffen. Es liegt einfach zu wenig bei mir auf dem Tisch. Wenn ich meinen Partner darauf anspreche werde ich nur vertröstet und beschwichtigt, bald kommen neue "ganz große" Projekte und so weiter.

Direkter Exit weil sinkendes Schiff oder Berufserfahrung noch sammlen und dann gehen?

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WiWi Gast

Zu wenig billables

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analyst

Zu wenig billables

Lernst du denn was? Wenn Lernkurve hoch und Zeit gut genutzt, dann stimmt ja alles bis auf die billables.

Was verlierst du denn dadurch konkret in Zahlen am Ende vom Jahr an Bonus? Ist diese Summe wichtig für dich oder nicht?

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Ruhig Blut, Brauner. Als Anfänger wird nicht von Dir erwartet, dass Du die Billable-Vorgabe erfüllst wenn keine Arbeit da ist. Im Übrigen ist es ganz normal, dass mal Flaute ist und man mal nicht weiß wohin vor lauter Arbeit.

Mein ehemaliger Chef (Seniorpartner, 55 Jahre alt) meinte in solchen Phasen immer zu mir: "Genießen Sie die Zeit, es wird auch wieder anders" und recht hatte er. Bei uns war übrigens immer die erste Januarhälfte völlig tot, jedes Jahr aufs Neue.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

cptpellaeon schrieb am 03.02.2020:

Aber: Vorgabe von 1400 billable hours sind nicht zu schaffen. Es liegt einfach zu wenig bei mir auf dem Tisch. Wenn ich meinen Partner darauf anspreche werde ich nur vertröstet und beschwichtigt, bald kommen neue "ganz große" Projekte und so weiter.

Ist Dir dies bekannt?
40 Stunden / Woche x 4 Wochen hat ein Monat x 10 Monate (abzüglich 2 Monate Urlaub, Krankheit, Fortbildung, etc:) = 1.600 Stunden reguläre Arbeitszeit

Haste Dich nun auf ein entsprechendes Studium eingelassen ohne Dich mit den wirtschaftlichen Hintergründen Deiner Branche vorab zu beschäftigen?

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Wie weit fließt das in Bonus, Bewertung, Beförderung ein?
Für Junior Level ambitioniert...speziell wenn man ggfls nicht alle Stunden buchen darf...

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Ceterum censeo

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Ist Dir dies bekannt?
40 Stunden / Woche x 4 Wochen hat ein Monat x 10 Monate (abzüglich 2 Monate Urlaub, Krankheit, Fortbildung, etc:) = 1.600 Stunden reguläre Arbeitszeit

Nur schade, dass ein Monat mehr als 4 Wochen hat und 2 Monate pauschaler Abzug auch recht weit hergeholt sind. Wenn du hier nur die gleiche Sorgfalt an den Tag legen würdest, wie bei deiner periodischen Kontrollarbeit der Kapitalmärkte mittels GD 200.... ;-)

Aber zum Anliegen des TE: Niemand hat Erwartungen an einen Berufsanfänger bzgl. abrechenbarer Stunden. Wenn du zuwenig Arbeit hast, ist dies primär deinem Vorgesetzten anzulasten und dies ist ihm auch bewusst. Dich wird daher niemand deswegen irgendwie benachteiligen. Aber die Maßgabe von 1400 Stunden ist als solche jetzt keineswegs übertrieben; ab einem gewissen Level kann man 2.000 Stunden im Kalenderjahr ohne weiteres erreichen. Diese Größe flacht dann jedoch mit zunehmender Seniorität auch wieder ab, da man dann vermehrt administrative Aufgaben und Mandantenpflege betreibt.
Liebe Grüße

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cptpellaeon

Zu wenig billables

Ceterum censeo schrieb am 05.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Ist Dir dies bekannt?
40 Stunden / Woche x 4 Wochen hat ein Monat x 10 Monate (abzüglich 2 Monate Urlaub, Krankheit, Fortbildung, etc:) = 1.600 Stunden reguläre Arbeitszeit

Nur schade, dass ein Monat mehr als 4 Wochen hat und 2 Monate pauschaler Abzug auch recht weit hergeholt sind. Wenn du hier nur die gleiche Sorgfalt an den Tag legen würdest, wie bei deiner periodischen Kontrollarbeit der Kapitalmärkte mittels GD 200.... ;-)

Aber zum Anliegen des TE: Niemand hat Erwartungen an einen Berufsanfänger bzgl. abrechenbarer Stunden. Wenn du zuwenig Arbeit hast, ist dies primär deinem Vorgesetzten anzulasten und dies ist ihm auch bewusst. Dich wird daher niemand deswegen irgendwie benachteiligen. Aber die Maßgabe von 1400 Stunden ist als solche jetzt keineswegs übertrieben; ab einem gewissen Level kann man 2.000 Stunden im Kalenderjahr ohne weiteres erreichen. Diese Größe flacht dann jedoch mit zunehmender Seniorität auch wieder ab, da man dann vermehrt administrative Aufgaben und Mandantenpflege betreibt.
Liebe Grüße

Vielen Dank, das sehe ich zwar bisher auch alles so, nur ist es äußerst deprimierend zu sehen, wie Kollegen an andere Standorten eine Auslastung von nahezu 90 Prozent haben und ich irgendwo bei 50% rumdümpel.

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cptpellaeon

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

cptpellaeon schrieb am 03.02.2020:

Aber: Vorgabe von 1400 billable hours sind nicht zu schaffen. Es liegt einfach zu wenig bei mir auf dem Tisch. Wenn ich meinen Partner darauf anspreche werde ich nur vertröstet und beschwichtigt, bald kommen neue "ganz große" Projekte und so weiter.

Ist Dir dies bekannt?
40 Stunden / Woche x 4 Wochen hat ein Monat x 10 Monate (abzüglich 2 Monate Urlaub, Krankheit, Fortbildung, etc:) = 1.600 Stunden reguläre Arbeitszeit

Haste Dich nun auf ein entsprechendes Studium eingelassen ohne Dich mit den wirtschaftlichen Hintergründen Deiner Branche vorab zu beschäftigen?

lol

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cptpellaeon

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Wie weit fließt das in Bonus, Bewertung, Beförderung ein?
Für Junior Level ambitioniert...speziell wenn man ggfls nicht alle Stunden buchen darf...

Leider ist es so, dass die billables zu den harten Faktoren zählen, die zu einer Beförderung führen und auch (soweit die Ansage) nicht anders substituiert werden können.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Mach dir da in deinem ersten Jahr keine Gedanken.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Der Partner erkennt einfach nicht, was für ein high Potential Du bist und dass er seinen zukünftigen Chef vor sich sitzen hat.

Darum zwei Optionen:

  1. Partner ne klare Ansage machen dass er liefern soll
  2. Direkt instant Exit auf C Level
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WiWi Gast

Zu wenig billables

Zur Info: 6 Wochen Urlaub + 2 Wochen Feiertage + 1 Woche krank = 2 Monate.

Ceterum censeo schrieb am 05.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Ist Dir dies bekannt?
40 Stunden / Woche x 4 Wochen hat ein Monat x 10 Monate (abzüglich 2 Monate Urlaub, Krankheit, Fortbildung, etc:) = 1.600 Stunden reguläre Arbeitszeit

Nur schade, dass ein Monat mehr als 4 Wochen hat und 2 Monate pauschaler Abzug auch recht weit hergeholt sind. Wenn du hier nur die gleiche Sorgfalt an den Tag legen würdest, wie bei deiner periodischen Kontrollarbeit der Kapitalmärkte mittels GD 200.... ;-)

Aber zum Anliegen des TE: Niemand hat Erwartungen an einen Berufsanfänger bzgl. abrechenbarer Stunden. Wenn du zuwenig Arbeit hast, ist dies primär deinem Vorgesetzten anzulasten und dies ist ihm auch bewusst. Dich wird daher niemand deswegen irgendwie benachteiligen. Aber die Maßgabe von 1400 Stunden ist als solche jetzt keineswegs übertrieben; ab einem gewissen Level kann man 2.000 Stunden im Kalenderjahr ohne weiteres erreichen. Diese Größe flacht dann jedoch mit zunehmender Seniorität auch wieder ab, da man dann vermehrt administrative Aufgaben und Mandantenpflege betreibt.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Sorry, aber das ist eindeutig ein Tier 3 Problem, maximal Tier 2.5.
Die Highperformer aus dem WiWi-Treff beantworten grundsätzlich nur Tier 1 Probleme gescheit.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Mach dir da in deinem ersten Jahr keine Gedanken.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Wenn man es nach Maßstäben des Finanzamts mißt, die jährlich bis zu 232 Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte ohne nähere Begründung anerkennen, hat ein Vollzeitbeschäftigter 232 x 8 = 1.856 Arbeitsstunden im Jahr.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

8h? Erkenne den Fehler

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Wenn man es nach Maßstäben des Finanzamts mißt, die jährlich bis zu 232 Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte ohne nähere Begründung anerkennen, hat ein Vollzeitbeschäftigter 232 x 8 = 1.856 Arbeitsstunden im Jahr.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

8h? Erkenne den Fehler

Der "Fehler" liegt im Anreizsystem der freien Berufe, wenn man dort Karriere machen will.

Das betrifft gleichermaßen den Arzt im Praktikum (AIP) bzw. Assitenzarzt.

_

"The trick is to make sure you don't die waiting for prosperity to come."

Lee Iacocca

    1. Oktober 1924 † 2. Juli 2019
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WiWi Gast

Zu wenig billables

Jeder kann "mehr" verdienen, indem er zu seinem Stundenlohn mehr Stunden als bisher arbeitet.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

8h? Erkenne den Fehler

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Wenn man es nach Maßstäben des Finanzamts mißt, die jährlich bis zu 232 Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte ohne nähere Begründung anerkennen, hat ein Vollzeitbeschäftigter 232 x 8 = 1.856 Arbeitsstunden im Jahr.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

8h? Erkenne den Fehler

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Wenn man es nach Maßstäben des Finanzamts mißt, die jährlich bis zu 232 Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte ohne nähere Begründung anerkennen, hat ein Vollzeitbeschäftigter 232 x 8 = 1.856 Arbeitsstunden im Jahr.

Mein Gott, Ihr habt ja alle keine Ahnung von Billables. Anwesenheit im Büro oder Arbeitszeit allgemein sind ja nicht mit Billables gleichzusetzen. Um 8 Billables am Tag zusammen zu bekommen sind je nach Mandatsstruktur 10 bis 12 Stunden Anwesenheit erforderlich. Sämtliche Akquise/BD etc. Tätigkeiten sind ja keine Billables.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Als ehemaliger Branchenangehöriger habe ich wohl Ahnung davon, aber schön, daß Du dies hier so dezidiert schreibst, so daß jedermann / -frau, der / die sich auf ein entsprechendes Studium einläßt weiß, was ihn / sie später im Berufsalltag erwartet.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Mein Gott, Ihr habt ja alle keine Ahnung von Billables. Anwesenheit im Büro oder Arbeitszeit allgemein sind ja nicht mit Billables gleichzusetzen. Um 8 Billables am Tag zusammen zu bekommen sind je nach Mandatsstruktur 10 bis 12 Stunden Anwesenheit erforderlich. Sämtliche Akquise/BD etc. Tätigkeiten sind ja keine Billables.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Dann sollte der P (SM,M,...) Aufträge ranschaffen bzw Charge Codes zur Verfügung stellen. Berufsanfänger kann sich das ja nicht selbst akquirieren...

cptpellaeon schrieb am 05.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Wie weit fließt das in Bonus, Bewertung, Beförderung ein?
Für Junior Level ambitioniert...speziell wenn man ggfls nicht alle Stunden buchen darf...

Leider ist es so, dass die billables zu den harten Faktoren zählen, die zu einer Beförderung führen und auch (soweit die Ansage) nicht anders substituiert werden können.

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WiWi Gast

Zu wenig billables

Wenn Du wirklich NICHTS zu tun hast (im Gegensatz zu nichts was billable ist), dann frag doch mal andere Partner ob die was für Dich zu tun haben (natürlich nicht, ohne vorher das OK Deines Partners dafür eingeholt zu haben).

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Ceterum censeo

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Mein Gott, Ihr habt ja alle keine Ahnung von Billables. Anwesenheit im Büro oder Arbeitszeit allgemein sind ja nicht mit Billables gleichzusetzen. Um 8 Billables am Tag zusammen zu bekommen sind je nach Mandatsstruktur 10 bis 12 Stunden Anwesenheit erforderlich. Sämtliche Akquise/BD etc. Tätigkeiten sind ja keine Billables.

Seltsam, dass es einige Kollegen (insb. aus Großkanzleien) es schaffen, 12 abrechenbare Stunden an einem 10-Stunden Arbeitstag zu erwirtschaften (Beispiel exemplarisch). ;-)
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Zu wenig billables

Ceterum censeo schrieb am 06.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Mein Gott, Ihr habt ja alle keine Ahnung von Billables. Anwesenheit im Büro oder Arbeitszeit allgemein sind ja nicht mit Billables gleichzusetzen. Um 8 Billables am Tag zusammen zu bekommen sind je nach Mandatsstruktur 10 bis 12 Stunden Anwesenheit erforderlich. Sämtliche Akquise/BD etc. Tätigkeiten sind ja keine Billables.

Seltsam, dass es einige Kollegen (insb. aus Großkanzleien) es schaffen, 12 abrechenbare Stunden an einem 10-Stunden Arbeitstag zu erwirtschaften (Beispiel exemplarisch). ;-)
Liebe Grüße

Oh ja, der König des "double billing" brachte es bei meinem letzten Arbeitgeber auf über 3.000 Billables im Jahr.

antworten
WiWi Gast

Zu wenig billables

Das ist Arbeitszeitbetrug, ggf. noch (Abrechnungs-)Betrug am Mandanten.

Ceterum censeo schrieb am 06.02.2020:

Seltsam, dass es einige Kollegen (insb. aus Großkanzleien) es schaffen, 12 abrechenbare Stunden an einem 10-Stunden Arbeitstag zu erwirtschaften (Beispiel exemplarisch). ;-)
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Das ist Arbeitszeitbetrug, ggf. noch (Abrechnungs-)Betrug am Mandanten.

Ceterum censeo schrieb am 06.02.2020:

Seltsam, dass es einige Kollegen (insb. aus Großkanzleien) es schaffen, 12 abrechenbare Stunden an einem 10-Stunden Arbeitstag zu erwirtschaften (Beispiel exemplarisch). ;-)
Liebe Grüße

Kommt darauf an, mir sind folgende Konstellationen bekannt:

  • Partner fährt zu Mandant A und rechnet die Reisezeit vereinbarungsgemäß mit Mandant A ab. Gleichzeitig arbeitet er während der Zugfahrt für Mandant B und rechnet vereinbarungsgemäß mit diesem ab --> wohl ok

  • Partner arbeitet 100 Stunden an Produkt XY für Mandanten A, kurz danach braucht Mandant B das selbe Produkt, Partner rechnet auch bei Mandant B 100 Stunden ab --> wäre dann ok, wenn mit Mandant B ein Festpreis vereinbart wurde.

  • Partner arbeitet nicht oder kaum selbst auf dem Mandat sondern Associate A, Partner rechnet aber nicht dessen Stunden beim Mandanten ab, sondern seine (teureren) --> Abrechnungsbetrug
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WiWi Gast

Zu wenig billables

Täglich 12 bis 14 Stunden Streß und Hektik, um mit einem Bein im Gefängnis zu stehen?

antworten
WiWi Gast

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Täglich 12 bis 14 Stunden Streß und Hektik, um mit einem Bein im Gefängnis zu stehen?

Och, da könnte ich noch andere Storys aus der Kanzlei erzählen. Wir hatten mal einen sehr angesehenen Senior Partner in London, der im Jahr mehr als 1 Mio GBP an Ausschüttungen aus der Kanzlei erhielt. Irgendwie war ihm das wohl nicht genug und er betrog die Kanzlei bei jedem Flug um ein paar Hundert Pfund, indem er Business buchen ließ, dann stornierte und sich privat auszahlen ließ um dann Economy zu fliegen. Dem Mandanten wurde natürlich Business in Rechnung gestellt.

Als der Mann aufflog, musste er nicht nur die Kanzlei verlassen sondern wanderte hinter schwedische Gardinen (die englischen Gerichte sind da wohl nicht so entspannt wie die deutschen). Und das alles für die paar Extra-Kröten.

antworten
WiWi Gast

Zu wenig billables

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

  • Partner arbeitet nicht oder kaum selbst auf dem Mandat sondern Associate A, Partner rechnet aber nicht dessen Stunden beim Mandanten ab, sondern seine (teureren) --> Abrechnungsbetrug

Associate ist noch gut. Habe mal von Freunden gehört, dass teilweise Praktikanten die Arbeit machen

antworten
WiWi Gast

Zu wenig billables

Am Besten ist es dann noch, wenn der betreffende Partner damit deine Karriere zerstört, weil du halt nicht genug abrechenbare Stunden hast..

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

  • Partner arbeitet nicht oder kaum selbst auf dem Mandat sondern Associate A, Partner rechnet aber nicht dessen Stunden beim Mandanten ab, sondern seine (teureren) --> Abrechnungsbetrug

Associate ist noch gut. Habe mal von Freunden gehört, dass teilweise Praktikanten die Arbeit machen

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cptpellaeon

Zu wenig billables

Erstmal vielen Dank für die weitaus konstruktiven Beiträge. Ich werde einfach mal das Jahresendgespräch abwarten und dann werde ich ja sehen wie seitens Partner argumentiert wird.

antworten
WiWi Gast

Zu wenig billables

cptpellaeon schrieb am 06.02.2020:

Erstmal vielen Dank für die weitaus konstruktiven Beiträge. Ich werde einfach mal das Jahresendgespräch abwarten und dann werde ich ja sehen wie seitens Partner argumentiert wird.

Push. Würde mich interessieren was aus dem Gespräch geworden ist.

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