DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitPBC

Karriere

Autor
Beitrag
Gigi

Karriere

Hallo zusammen,

kurz zu mir: 25 Jahre alt, abgeschlossene Bankausbildung, 3 Jahre Berufsserfahung in der Privatkundenberatung, 4 Semester Fernstudium BWL, Schnitt 1,1 geplant bis Fruehjahr 2021 durch zu sein.

Ich moechte mich beruflich etwas umorientieren und nicht mehr in der Privatkundenberatung arbeiten. Was gibt es ueberhaupt fuer Alternativen ohne Bachelor Abschluss?
Kann man irgendow direkt einsteigen?
Oder waere es empfehlenswert erst mal Praktika zu machen?

Aktuelles Gehalt liegt bei 46K.

Vielen Dank fuer eure Tipps.

antworten
WiWi Gast

Karriere

Ohne den BWL-Abschluss bist du weiter auf Bank festgelegt. Mit kannst du dich breiter aufstellen, wobei es hilfreich wäre wenn du ein berufliches Profikl entwickelst, sprich Fachkenntnisse oder -themen aufweist - evtl. durch Wahl von Schwerpunkten im Studium und die Abschlussarbeit. Praktika kommen im Fernstudium neben dem Job nicht in Frage.

Wenn du dich nicht komplett neu orientieren willst wäre imho der Firmenkundenbereich beim jetzigen AG oder einer anderen Bank das Ziel.

antworten
Gigi

Karriere

WiWi Gast schrieb am 03.12.2019:

Ohne den BWL-Abschluss bist du weiter auf Bank festgelegt. Mit kannst du dich breiter aufstellen, wobei es hilfreich wäre wenn du ein berufliches Profikl entwickelst, sprich Fachkenntnisse oder -themen aufweist - evtl. durch Wahl von Schwerpunkten im Studium und die Abschlussarbeit. Praktika kommen im Fernstudium neben dem Job nicht in Frage.

Wenn du dich nicht komplett neu orientieren willst wäre imho der Firmenkundenbereich beim jetzigen AG oder einer anderen Bank das Ziel.

Vielen Dank fuer deine Einschaetzung. Ich kann im Studium 2 Schwerpunkte waehlen, darin wird dann jeweils eine Klausur geschrieben und das war es. Ich habe das Gefuehl, dass mir das auch nicht wirklich was bringt.
Mit Praktika meinte ich auch eher, dass ich kuendige und dann verschiedene Praktika mache, um Berufserfahung in verschiedenen Bereichen zu sammeln, ggf. sogar meine Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben.

Tatsaechlich entscheidet sich in ein paar Tagen, ob ich im FK Bereich anfangen kann, als Trainee. Hier wuerde man erst nach 2 Jahren dann Berater werden. Das dauert dann auch wieder ziemlich lang alles.

Aber ich danke Dir!

antworten
WiWi Gast

Karriere

Ich stand vor einer ähnlichen Situation, habe mich dann allerdings für ein Vollzeit-Studium entschieden und meinen Bank-Job gekündigt. Während dem Studium habe ich die Schwerpunkte Controlling und ReWe gewählt und dann als Revisor begonnen.

Ohne Praktike und Werkstudentenstellen in Bereichen außerhalb der Bank, wäre mir ein solcher Wechsel sicherlich nicht gelungen. Verzichte lieber auf die paar Euro in der Bank. Die Privtenkundenberatung ist ein absteigender Ast.

antworten

Artikel zu PBC

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Gute Chancen, im Job zu bleiben - gesunkene Chancen, Arbeit zu finden

Nach einer aktuellen Umfrage befürchtet mehr als jeder zweite Bundesbürger, seinen Job zu verlieren. Hingegen ist für die meisten Menschen das Risiko, arbeitslos zu werden, verhältnismäßig niedrig und daran hat sich in letzter Zeit nichts geändert. Allerdings haben sich die Chancen, aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung zu kommen, in den letzten Monaten etwas verschlechtert.

Antworten auf Karriere

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 4 Beiträge

Diskussionen zu PBC

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit