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IT-Dienstleister vs Konzern

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Also ich bin Informatiker mit Nebenfach BWL. Und ich arbeite seit einigen Jahren als Softwareentwickler /-architekt in einem Konzern.

Die Aufgaben sind leider zunehmend monoton und teilweise auch nicht wirklich fordernd. Viele "interessante" Spezialprojekte werden von externen Dienstleistern gemacht.

Ich glaube mittlerweile dass ich mehr Abwechselung in einem IT-Projekthaus bekommen würde. Oder sehe ich das falsch? Würdet ihr persönlich von einem Konzern zu einem IT-Dienstleister zu gehen? Vielleicht sogar mit etwas weniger Gehalt?

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Also ich bin Informatiker mit Nebenfach BWL. Und ich arbeite seit einigen Jahren als Softwareentwickler /-architekt in einem Konzern.

Die Aufgaben sind leider zunehmend monoton und teilweise auch nicht wirklich fordernd. Viele "interessante" Spezialprojekte werden von externen Dienstleistern gemacht.

Ich glaube mittlerweile dass ich mehr Abwechselung in einem IT-Projekthaus bekommen würde. Oder sehe ich das falsch? Würdet ihr persönlich von einem Konzern zu einem IT-Dienstleister zu gehen? Vielleicht sogar mit etwas weniger Gehalt?

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

Also ich bin Informatiker mit Nebenfach BWL. Und ich arbeite seit einigen Jahren als Softwareentwickler /-architekt in einem Konzern.

Die Aufgaben sind leider zunehmend monoton und teilweise auch nicht wirklich fordernd. Viele "interessante" Spezialprojekte werden von externen Dienstleistern gemacht.

Ich glaube mittlerweile dass ich mehr Abwechselung in einem IT-Projekthaus bekommen würde. Oder sehe ich das falsch? Würdet ihr persönlich von einem Konzern zu einem IT-Dienstleister zu gehen? Vielleicht sogar mit etwas weniger Gehalt?

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Zum "Projekthaus" (Dienstleister) zu gehen, kann eine gute Idee sein. Dienstleister ist aber nicht gleich Dienstleister. Da gibt es sowohl Firmen, wo du mit einem eingespielten Team verschiedene Kunden betreust und somit Abwechselung in einer trotzdem vertrauten Umgebung hast und Verleihbuden, die Bodyleasing betreiben, sodass du kurz nach einem Wechsel u.U. wieder in einem Konzern sitzt und das gleiche machen darfst wie vorher.

Finanziell wirst du in jedem Fall Einbußen haben. Und letztlich bekommst du die volle Bandbreite an Kunden zu Gesicht. Die Abwechselung an sich ist nett. Aber von fortschrittlichen Kunden, bei denen du an einem total innovativen Produkt arbeitest bis zu verstaubten Konzernen, wo du den Spaghetticode entwirren darfst, den der indische Dienstleister in den letzten Jahren zusammengeklatscht hat, ist da alles bei.

Letztendlich verlangen auch noch viele Dienstleister Reisebereitschaft. Je nach Firma kann es somit sein, dass du künftig (nach Corona) Mo-Do beim Kunden vor Ort sein musst und im Hotel schläfst. Das ist nicht für jeden was. Es geht aber auch ohne. Ich habe von Anfang an klar geäußert, dass ich nicht reisen werde. Meine Firma gesteht mir das auch zu. Ist alles Verhandlungssache.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Nein

Und Kundenseite ist immer angenehmer

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

Also ich bin Informatiker mit Nebenfach BWL. Und ich arbeite seit einigen Jahren als Softwareentwickler /-architekt in einem Konzern.

Die Aufgaben sind leider zunehmend monoton und teilweise auch nicht wirklich fordernd. Viele "interessante" Spezialprojekte werden von externen Dienstleistern gemacht.

Ich glaube mittlerweile dass ich mehr Abwechselung in einem IT-Projekthaus bekommen würde. Oder sehe ich das falsch? Würdet ihr persönlich von einem Konzern zu einem IT-Dienstleister zu gehen? Vielleicht sogar mit etwas weniger Gehalt?

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Würdet ihr persönlich von einem Konzern zu einem IT-Dienstleister zu gehen? Vielleicht sogar mit etwas weniger Gehalt?

Nein, aber das ist nur meine Meinung

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Also ich bin Informatiker mit Nebenfach BWL. Und ich arbeite seit einigen Jahren als Softwareentwickler /-architekt in einem Konzern.

Die Aufgaben sind leider zunehmend monoton und teilweise auch nicht wirklich fordernd. Viele "interessante" Spezialprojekte werden von externen Dienstleistern gemacht.

Ich glaube mittlerweile dass ich mehr Abwechselung in einem IT-Projekthaus bekommen würde. Oder sehe ich das falsch? Würdet ihr persönlich von einem Konzern zu einem IT-Dienstleister zu gehen? Vielleicht sogar mit etwas weniger Gehalt?

Nein

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Die Frage kannst du dir nur selbst beantworten. Ich hab damals nach dem Studium im IT Consulting angefangen, mittlerweile bin ich im Konzern, die Arbeitszeiten und das Gehalt, also das was man im allgemeinen Work Life Balance nennt, ist unschlagbar...ich bin aber auch schon etwas älter, mit Frau und Kindern, da legt man eher wert auf sowas.

Außerdem musst du auch als IT Dienstleister erstmal an die spannenden Projekte ran kommen, da gibts nämlich auch viel monotonen Standard.

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Also ich bin Informatiker mit Nebenfach BWL. Und ich arbeite seit einigen Jahren als Softwareentwickler /-architekt in einem Konzern.

Die Aufgaben sind leider zunehmend monoton und teilweise auch nicht wirklich fordernd. Viele "interessante" Spezialprojekte werden von externen Dienstleistern gemacht.

Ich glaube mittlerweile dass ich mehr Abwechselung in einem IT-Projekthaus bekommen würde. Oder sehe ich das falsch? Würdet ihr persönlich von einem Konzern zu einem IT-Dienstleister zu gehen? Vielleicht sogar mit etwas weniger Gehalt?

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Stehe vor der selben Entscheidung, und werde mich für IT-Consulting entscheiden, weil ich bei den IT-Dienstleistern massig an Schulungen und Zertifikaten erhalte (AWS Solutions Architect, Cisco, Palo Alto usw.), womit ich meinen Wert steigere und ich einige Projekte und Best Practices mitnehmen kann.

War mehrere Jahre Werkstudent bei 2 OEMs und habe dort Softwarearchitekten gesehen, die nur Emails schrieben und PPTs bearbeiten und stundenlang in Jour Fixes rumhocken.

Das will ich noch nicht, vielleicht in 5 Jahren.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

IT-Dienstleister ist definitiv abwechslungsreicher und man lernt mehr. Konzern kann man immer noch später machen, so ab 40. Es gibt hier natürlich nicht nur schwarz und weiß, aber tendenziell ist das schon so.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

IT-Dienstleister ist definitiv abwechslungsreicher und man lernt mehr. Konzern kann man immer noch später machen, so ab 40. Es gibt hier natürlich nicht nur schwarz und weiß, aber tendenziell ist das schon so.

Nur was bringt es? Dann verdient man bis man 40 ist weniger und arbeitet mehr.
Mehr Geld weniger Arbeit > weniger Geld mehr Arbeit

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Vielleicht ist das son ITler Ding das man auch h immer an den coolen Sachen mit arbeiten will. Hätte ich nicht frau und Kinder wäre ich auch nicht im konzern. Der Konzern bietet Sicherheit und Gehalt, wirklich interessant ist das aber zumindest auf meiner Position nicht.

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

IT-Dienstleister ist definitiv abwechslungsreicher und man lernt mehr. Konzern kann man immer noch später machen, so ab 40. Es gibt hier natürlich nicht nur schwarz und weiß, aber tendenziell ist das schon so.

Nur was bringt es? Dann verdient man bis man 40 ist weniger und arbeitet mehr.
Mehr Geld weniger Arbeit > weniger Geld mehr Arbeit

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

Nur was bringt es? Dann verdient man bis man 40 ist weniger und arbeitet mehr.
Mehr Geld weniger Arbeit > weniger Geld mehr Arbeit

Man kann dafür aber was und das ist im weiteren Verlauf der Karriere sehr hilfreich. Außerdem schützt es gegen Arbeitslosigkeit. Jemand der sein ganzes Berufsleben eine sehr spezialisierte Tätigkeit im Konzern ausgeführt hat ist ab 45 auf dem Arbeitsmarkt relativ wertlos.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Als ich mit dem Studium fertig war, wollte ich auch die Welt bewegen und dachte, es wäre toll, beim erstbesten Consultinghaus mit 60h-Woche Vollgas zu geben. Wenn man aber feststellt, dass man im Konzern bei halber Arbeitszeit mehr Geld verdienen kann, kommt man schnell zur Vernunft.

Bei meinem Arbeitgeber sind mir drei Punkte wichtig:

  1. Gute Bezahlung,
  2. wenig Stress
  3. und Sicherheit.

Bei einem Dienstleister ist in der Regel mindestens ein Kriterium nicht erfüllt. Und wenn man doch mal kündigt oder gekündigt wird, kommen X Jahre Berufserfahrung bei einem namhaften Unternehmen deutlich besser an als beim Noname-Dienstleister.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Klar aber ein nicht unerheblich Teil meiner Lebenszeit ist Arbeitszeit, da will ich einfach nicht im Konzern versauern. Die Bezahlung ist oftmals auch nicht wirklich schlechter, nur arbeitet man eben mehr. Dafür macht es eben "Spass" und man kann mitgestalten.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

Als ich mit dem Studium fertig war, wollte ich auch die Welt bewegen und dachte, es wäre toll, beim erstbesten Consultinghaus mit 60h-Woche Vollgas zu geben. Wenn man aber feststellt, dass man im Konzern bei halber Arbeitszeit mehr Geld verdienen kann, kommt man schnell zur Vernunft.

Bei meinem Arbeitgeber sind mir drei Punkte wichtig:

  1. Gute Bezahlung,
  2. wenig Stress
  3. und Sicherheit.

Bei einem Dienstleister ist in der Regel mindestens ein Kriterium nicht erfüllt. Und wenn man doch mal kündigt oder gekündigt wird, kommen X Jahre Berufserfahrung bei einem namhaften Unternehmen deutlich besser an als beim Noname-Dienstleister.

Dann hast du den Fehler gemacht, bei einem Noname-Dienstleister gearbeitet zu haben.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

Als ich mit dem Studium fertig war, wollte ich auch die Welt bewegen und dachte, es wäre toll, beim erstbesten Consultinghaus mit 60h-Woche Vollgas zu geben. Wenn man aber feststellt, dass man im Konzern bei halber Arbeitszeit mehr Geld verdienen kann, kommt man schnell zur Vernunft.

Bei meinem Arbeitgeber sind mir drei Punkte wichtig:

  1. Gute Bezahlung,
  2. wenig Stress
  3. und Sicherheit.

Bei einem Dienstleister ist in der Regel mindestens ein Kriterium nicht erfüllt. Und wenn man doch mal kündigt oder gekündigt wird, kommen X Jahre Berufserfahrung bei einem namhaften Unternehmen deutlich besser an als beim Noname-Dienstleister.

Dann hast du den Fehler gemacht, bei einem Noname-Dienstleister gearbeitet zu haben.

Ich arbeite bei einem Konzern. Welche Dienstleister kennst du denn, bei denen man alle Vorteile eines Konzerns hat?

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

igm oder nicht? wenn nicht, dann lieber IT Dienstleister

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 24.09.2020:

Als ich mit dem Studium fertig war, wollte ich auch die Welt bewegen und dachte, es wäre toll, beim erstbesten Consultinghaus mit 60h-Woche Vollgas zu geben. Wenn man aber feststellt, dass man im Konzern bei halber Arbeitszeit mehr Geld verdienen kann, kommt man schnell zur Vernunft.

Bei meinem Arbeitgeber sind mir drei Punkte wichtig:

  1. Gute Bezahlung,
  2. wenig Stress
  3. und Sicherheit.

Bei einem Dienstleister ist in der Regel mindestens ein Kriterium nicht erfüllt. Und wenn man doch mal kündigt oder gekündigt wird, kommen X Jahre Berufserfahrung bei einem namhaften Unternehmen deutlich besser an als beim Noname-Dienstleister.

Dann hast du den Fehler gemacht, bei einem Noname-Dienstleister gearbeitet zu haben.

Ich arbeite bei einem Konzern. Welche Dienstleister kennst du denn, bei denen man alle Vorteile eines Konzerns hat?

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IT-Dienstleister vs Konzern

Ich bin seit 5 Jahren bei einem IT Dienstleister tätig und ich muss zugeben - noch einmal würde ich es nicht machen. Du hast Umsetzungsdruck, Fakturaverantwortung und auch mal unregelmäßige Arbeitszeiten und auch eine Menge Politik mit drin. Und dort wird genauso gepfuscht und du hast dort genauso langweilige Arbeiten.

Falls deine Vorstellung ist, du gehst zu einem IT Dienstleister und machst dort geile Rocket Science Projekte -> Vergiss es. Spätestens nach einem Jahr ist es genauso dröge wie in einem Konzern nur halt ohne die Vorteile eines Konzerns. Für den Inhaber der Bude bist du am Ende auch nur die Ressource die für Umsatz sorgen muss.

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WiWi Gast

IT-Dienstleister vs Konzern

Ich arbeite bei einem Entwicklungsdienstleister, der sich am IGM-Vertrag orientiert. Wir stellen für Großkunden Geräte her und übernehmen Konzeption, Entwicklung und Produktion. Die Aufgaben sind interessant, wir haben viel Gestaltungsspielraum und die Projekte sind so großzügig geplant, dass es fast nie zu Stress und Überstunden kommt. Zusätzlich haben wir eine völlig freie Zeiteinteilung und beliebig Homeoffice. Ich bin sehr zufrieden und habe auch kürzlich einem Headhunter von einem Konzern abgesagt, da ich dort zwar ca. 5k jährlich mehr verdient hätte, aber auf einige dieser Vorteile hätte verzichten müssen.
Natürlich sind die meisten Dienstleister nicht so und im Zweifel würde ich auch immer den Konzern wählen, aber es gibt auch noch Ausnahmen.

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