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Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Hallo zusammen, ich habe einen Bachelor in Taxation & Auditing mit 2,5 und arbeite jetzt 2,5 Jahren als Steuerassistent bei einer kleineren Steuerkanzlei für 39k €. Leider haben sich meine Aufgaben nicht wirklich viel zum Vergleich der ersten Monate (im Prinzip die praktische Ausbildung) geändert. Gefühlt mache ich nur Komplementär GmbH's und Einkommensteuererklärungen mit Vermietungsobjekten. Bis auf Jahresabschlussbuchungen habe ich auch keine Finanzbuchhaltungserfahrungen sammeln können. Nachdem ich einmal eine komplexere KG in Vertretung gemacht habe, wurde nur bezüglich Deckungsbeitrag gemeckert... Aber ohne Praxis und Erfahrung kann ich natürlich auch nicht schneller/besser werden.

Nächstes Jahr werde ich das Examen schreiben. Hierfür bekomme ich leider keine Unterstützung vom Arbeitgeber, er meint ich soll lieber noch 1-2 Jahre Praxiserfahrung sammeln... (In meinen Augen soll ich einfach nur relativ günstig abarbeiten). Nur leider bekomme ich ja keine Chance mich weiter zu entwickeln. Habe daher auch Angst, wenn ich das Examen packe, den Anforderungen hierfür nicht gerecht zu werden.

Sollte ich lieber jetzt noch vor dem Examen den Arbeitgeber wechseln? Wie kann ich das in einem Bewerbungsgespräch herüber bringen, dass ich gewillt bin zu lernen und mich weiter zu entwickeln, aber bisher nur Komplementär GmbH's und V+V machen durfte?

Danke für hilfreiche Tipps.

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

WiWi Gast schrieb am 10.09.2019:

Hallo zusammen, ich habe einen Bachelor in Taxation & Auditing mit 2,5 und arbeite jetzt 2,5 Jahren als Steuerassistent bei einer kleineren Steuerkanzlei für 39k €. Leider haben sich meine Aufgaben nicht wirklich viel zum Vergleich der ersten Monate (im Prinzip die praktische Ausbildung) geändert. Gefühlt mache ich nur Komplementär GmbH's und Einkommensteuererklärungen mit Vermietungsobjekten. Bis auf Jahresabschlussbuchungen habe ich auch keine Finanzbuchhaltungserfahrungen sammeln können. Nachdem ich einmal eine komplexere KG in Vertretung gemacht habe, wurde nur bezüglich Deckungsbeitrag gemeckert... Aber ohne Praxis und Erfahrung kann ich natürlich auch nicht schneller/besser werden.

Nächstes Jahr werde ich das Examen schreiben. Hierfür bekomme ich leider keine Unterstützung vom Arbeitgeber, er meint ich soll lieber noch 1-2 Jahre Praxiserfahrung sammeln... (In meinen Augen soll ich einfach nur relativ günstig abarbeiten). Nur leider bekomme ich ja keine Chance mich weiter zu entwickeln. Habe daher auch Angst, wenn ich das Examen packe, den Anforderungen hierfür nicht gerecht zu werden.

Sollte ich lieber jetzt noch vor dem Examen den Arbeitgeber wechseln? Wie kann ich das in einem Bewerbungsgespräch herüber bringen, dass ich gewillt bin zu lernen und mich weiter zu entwickeln, aber bisher nur Komplementär GmbH's und V+V machen durfte?

Danke für hilfreiche Tipps.

Was heißt denn "keine Unterstützung"? Du kannst das StB-Examen nicht einfach mal neben dem Beruf schreiben. Sofern du nicht mindestens 3-4 Monate Freistellung zum Lernen bekommst, kannst du die Geschichte vergessen. Sofern dein Arbeitgeber dir das nicht gewähren kann, würde ich vorher kündigen.

Generell solltest du dich erstmal auf die Prüfung fokussieren. Sofern du die bestehst, kannst du danach weitersehen, wo du stehst. Und wenn nicht, kannst du trotzdem wechseln. 2,5 ist keine Traumnote, aber die Steuerbranche sucht händeringend, sodass du im Zweifel auch bei jeder big4 anheuern kannst.

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Keine Unterstützung heißt ich bezahle alle Kurse selber, da Arbeitgeber kein Interesse hat, dass ich Steuerberater werde. Ich darf aber den Jahresurlaub und Überstunden vor der Prüfung nehmen, komme so vermutlich auf 2,5-3 Monate.

Aktuell jeden Fr/Sa Präsenzkurs.

Also sagst du, einfach weiter arbeiten, den Job als Ausbildung ansehen und dann mit bestandenem Berater wechseln, auch wenn ich dann im worst case 4 Jahre kaum anspruchsvolle Tätigkeiten hatte und weder mal eine FiBu komplett bearbeitet noch eine BP begleitet habe?

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Ceterum censeo

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Lieber TE,
es gibt zwei denkbare Erkärungen, warum dir dein Arbeitgeber nur diese Fälle gibt:

  1. Es gibt derart viele Fälle in seiner Kanzlei und irgendjemand muss es ja machen
  2. Er traut dir einfach nicht mehr zu.
    Keine der beiden Varianten ist besonders erfreulich.

Einen Wechsel vorher würde ich trotzdem nach Möglichkeit vermeiden. Du hast bei deinem bisherigen Arbeitgeber dann bereits genug Überstunden und Urlaub für eine angemessene Freistellung erdient. Bei einem neuen Arbeitgeber wäre das in der kurzen Zeit eher schwierig.
Auch die Förderung bzw. eben Nicht-Förderung ist im Mittelstand weit verbreitet, insb. kleinere Einheiten fördern ihre Mitarbeiter leider selten.
Weiterhin bedingt das Examen nicht notwendigerweise eine besonders breite und abwechslungsreiche Vortätigkeit in der Steuerberatung um zu bestehen. Natürlich kann es hilfreich sein, viele Dinge schon einmal in der Praxis gemacht zu haben, wichtig ist jedoch, was du im Kurs lernst und wie deine Klausurtechnik ist. Für das Ergebnis des Examens ist man alleine verantwortlich.

Es gibt jedoch auch positive Aspekte: Wenn du das Examen bestehst, kannst du mit gutem Gewissen den Arbeitgeber wechseln. Durch die mangelnde Förderung hat dieser keinen nennenswerten Anspruch auf deine Loyalität - weder moralisch noch arbeitsrechtlich.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Steuerassis machen halt primär eher repetitive und anspruchslosere Tätigkeiten. Dass dein Chef dich nicht unterstützen will, ist bei der Beschreibung auch irgendwie logisch. Du verdienst mit den stumpfen Aufgaben solides Geld für die Firma bei wenig Gehalt. Hast du erstmal das Examen, dann muss dann Chef ordentlich was drauflegen oder du bist weg. Dein Chef will ja auch anscheinend keinen weiteren Steuerberater in seiner Kanzlei haben (vllt. Mangels Aufträge oder wegen Angst um die eigene Marge).

Von daher möglichst schnell das Examen machen und irgendwo anders eine entsprechende Stelle suchen. Wo du aktuell bist, wird man dir vermutlich nie die gewünschten Aufgaben übertragen (weil man anscheinend eher billige Arbeitskraft sucht).

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Realistisch betrachtet bist du als Assistent eingestellt, also das, was man auch nach einer dreijährigen Ausbildung macht. Dafür wirst du äußerst großzügig bezahlt. Welchen Grund hat dein Chef ausgerechnet dich zu fördern?

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Bei der Bezahlung handelt es sich um ein durchschnittliches Einstiegsgehalt, welches seit dem auch nicht einen Cent angehoben wurde. Ist ja auch klar, dass man ohne praktische Erfahrung nicht direkt Jahresabschlüsse für komplexe Konzerne erstellt. Aber es ist ja auch nicht nur zum Nachteil einen Steuerberater aus den eigenen Reihen auszubilden.

Das ist augenscheinlich nicht gewollt, konzentriere mich daher auf die Prüfung - aber ist ein unschönes Gefühl, wenn das Examen dann Mitte 2021 bestanden wird im worst case 4 Jahre nur absolute Basics praktisch umgesetzt zu haben. Da wird dann sicher mehr erwartet schließlich möchte man auch deutlich mehr Gehalt haben als Stb.

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

Realistisch betrachtet bist du als Assistent eingestellt, also das, was man auch nach einer dreijährigen Ausbildung macht. Dafür wirst du äußerst großzügig bezahlt. Welchen Grund hat dein Chef ausgerechnet dich zu fördern?

Die Antwort kann man aber nicht wirklich ernst gemeint sein. Ich bin selbst Assistent. Die Kollegen, welche Steuerfachangestellte gelernt haben, machen in der Praxis ganz andere Sachen als ich. Also Assistent arbeite ich eher den Partnern zu, bzw. mache dann den JA, wo die Kollegen die laufenden FiBus etc machen.

antworten
WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

WiWi Gast schrieb am 13.09.2019:

Realistisch betrachtet bist du als Assistent eingestellt, also das, was man auch nach einer dreijährigen Ausbildung macht. Dafür wirst du äußerst großzügig bezahlt. Welchen Grund hat dein Chef ausgerechnet dich zu fördern?

Die Antwort kann man aber nicht wirklich ernst gemeint sein. Ich bin selbst Assistent. Die Kollegen, welche Steuerfachangestellte gelernt haben, machen in der Praxis ganz andere Sachen als ich. Also Assistent arbeite ich eher den Partnern zu, bzw. mache dann den JA, wo die Kollegen die laufenden FiBus etc machen.

Du vielleicht, aber das ist nicht die Regel.

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

WiWi Gast schrieb am 13.09.2019:

Du vielleicht, aber das ist nicht die Regel.

Quelle? Belege? Ansonsten würde ich die Behauptung "Bachelor mit Steuerspezialisierung macht regelmäßig gleiche Tätigkeiten wie Steuerfachangestellter" mal als gewagte These abstempeln. Das mag beim Feld/Wald/Wiesen-Berater in der Provinz der Fall sein, aber bei größeren Gesellschaften - wo der überwiegende Teil der Arbeitnehmer tätig ist - ist das mitnichten so.

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Du darfst dir mehrere Monate freinehmen und Überstunden abfeiern für das Examen. Das ist doch schonmal was und das meine ich ernst. Viel besser sieht es bei anderen Mittelständlern auch nicht aus. Ich habe 2,5k bekommen für Kurse (also einen Bruchteil), sonst nichts. Urlaub habe ich angespart bzw. umgewandelt und 3 Monate frei bekommen. Und das ist keineswegs selbstverständlich. Der Arbeitgeber muss dir ja nicht so lange am Stück freigeben.

Ich würde an deiner Stelle das Examen angehen. Nach 3 bis 4 Jahren schreiben ist auch nicht zu früh. Hab auch nach 3 Jahren geschrieben, wollte erst nach 2, aber das war mir dann zu sportlich.

Nach dem Examen wechselst du dann oder bekommst neue Aufgaben. Im Übrigen habe ich nie eine einzige Buchhaltung gemacht, nach der du dich sehnst? Das ist auch nicht die Aufgabe von Assistenten oder Steuerberatern.

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WiWi Gast

Steuerassistent: Ich werde klein gehalten

Ich bin bei einer Big4 und erstelle auch meistens Steuererklärungen für KGs & Komp GmbHs. Ich leide mit dir :-)

Bewirb dich nach dem Examen für eine neue Stelle. Falls du bestehst, hast du viele Möglichkeiten für deine Weiterentwicklung (auch Industrie) und falls nicht, wirst du trotzdem eine Firma finden, die dich besser für den 2. Versuch als dein aktueller Arbeitgeber unterstützen wird.

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