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Raus aus der Steuerbranche

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Hi,

ich bin seit 7 Jahren in der Praxis und habe als Background einen Master in BWL (Schwerpunkte Accounting, Controlling, Taxation) und würde gerne aus der Branche raus. Ich verdiene gut und habe eine 39h aber ich muss mich jeden Tag mehr aufraffen, diesen öden Job zu machen. War wohl leider die falsche Jobwahl...

In welche Branchen kann ich mit dieser Basis wechseln? Was macht da Sinn? "Notfalls" bleibe ich natürlich noch eine Weile, aber der Job macht mich schon fast depressiv, weil er mir nicht mehr gefällt :(

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Gibt nicht viel außer tvöd oder consulting

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Gibt nicht viel außer tvöd oder consulting

Es gibt noch die Möglichkeit als Rechnungswesenleiter z.B. in die Industrie wechseln. Die Frage ist halt was dich so demotiviert?

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Gibt nicht viel außer tvöd oder consulting

Nicht dein Ernst?

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Wie wäre es mit Audit?

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Würde auf jeden Fall den Steuerberater machen, um meine geistige Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Ohne ... schwierig. Da fängst Du immer von vorne an. Egal wo.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Hi,

ich bin seit 7 Jahren in der Praxis und habe als Background einen Master in BWL (Schwerpunkte Accounting, Controlling, Taxation) und würde gerne aus der Branche raus. Ich verdiene gut und habe eine 39h aber ich muss mich jeden Tag mehr aufraffen, diesen öden Job zu machen. War wohl leider die falsche Jobwahl...

In welche Branchen kann ich mit dieser Basis wechseln? Was macht da Sinn? "Notfalls" bleibe ich natürlich noch eine Weile, aber der Job macht mich schon fast depressiv, weil er mir nicht mehr gefällt :(

Wenn du eine 39h-Woche hast, würde ich mal vermuten, dass du in der Industrie arbeitest (woanders hat man solche Zeiten regelmäßig nicht). Ich würde mich also erstmal fragen, ob es wirklich das Steuerrecht ist, was dich stört, oder ob du nicht eher in der Industrie falsch bist.

In letzterem Fall: geh (wieder) in die Beratung oder mach dich - StB-Examen vorausgesetzt - selbstständig. Das ist zwar nicht so gemütlich, aber dafür abwechselungsreicher.

In ersterem Fall: Schwierig, die Steuerabteilungen von Unternehmen sind meistens Sackgassen. Ich würde versuchen, intern ein wenig in die Finance-Schiene zu wechseln, denn von dort hast du eher die Chance, vielleicht irgendwann mal ins Management zu kommen. Das hängt neben deiner persönlichen Eignung aber in der Industrie auch in hohem Maße von Geklüngel ab.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Steuerexperten sind momentan extrem begehrt auf dem Arbeitsmarkt.
Einfach mal paar Headhunter kontaktieren (sthree, Page, heissen&Friends etc, Zender, Amadeus). Dann im Gespräch sagen, dass du raus aus der aktiven Beratung willst.
Dann kommen Stellen in der Compliance, Rechnungswesen, Controlling uvm. in Frage.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Halb richtig. Was gefragt ist sind nicht Steuerexperten an sich sondern insbesondere Leute die die digitale Transformation in der Branche vorantreiben.

Die betriebliche Steuerlehre verliert nach und nach an Bedeutung und KI, machine learning sowie software Dienstleistungen gewinnen an Bedeutung. Im moment werden viele ITler und Physiker zur Datenanalyse und Verarbeitung in der Branche gesucht.

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Steuerexperten sind momentan extrem begehrt auf dem Arbeitsmarkt.
Einfach mal paar Headhunter kontaktieren (sthree, Page, heissen&Friends etc, Zender, Amadeus). Dann im Gespräch sagen, dass du raus aus der aktiven Beratung willst.
Dann kommen Stellen in der Compliance, Rechnungswesen, Controlling uvm. in Frage.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Nein nein, bin in einem mittelständischen Steuerbüro zurzeit. Bin ehrlich gesagt selbst verwundert, dass das hier geht, aber es startet um 7.30 Uhr und um 16.30 Uhr pünktlich ist hier Wüste :D Freitags "dafür" bis 14 Uhr... Eigentlich sind die Arbeitszeiten traumhaft und das Gehalt auch (für diese Arbeitszeiten und dem kaum vorhandenen Stress): 36.400 Jahresbrutto + Fahrtkosten netto + Urlaubsgeld.

Aber der Bereich Steuern ist einfach zu öde geworden und auch diese plötzliche "Mandant kommt, alles springt" entspricht nicht meiner Natur. Deshalb frage ich hier mal unvoreingenommen nach Alternativen :)

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Hi,

ich bin seit 7 Jahren in der Praxis und habe als Background einen Master in BWL (Schwerpunkte Accounting, Controlling, Taxation) und würde gerne aus der Branche raus. Ich verdiene gut und habe eine 39h aber ich muss mich jeden Tag mehr aufraffen, diesen öden Job zu machen. War wohl leider die falsche Jobwahl...

In welche Branchen kann ich mit dieser Basis wechseln? Was macht da Sinn? "Notfalls" bleibe ich natürlich noch eine Weile, aber der Job macht mich schon fast depressiv, weil er mir nicht mehr gefällt :(

Wenn du eine 39h-Woche hast, würde ich mal vermuten, dass du in der Industrie arbeitest (woanders hat man solche Zeiten regelmäßig nicht). Ich würde mich also erstmal fragen, ob es wirklich das Steuerrecht ist, was dich stört, oder ob du nicht eher in der Industrie falsch bist.

In letzterem Fall: geh (wieder) in die Beratung oder mach dich - StB-Examen vorausgesetzt - selbstständig. Das ist zwar nicht so gemütlich, aber dafür abwechselungsreicher.

In ersterem Fall: Schwierig, die Steuerabteilungen von Unternehmen sind meistens Sackgassen. Ich würde versuchen, intern ein wenig in die Finance-Schiene zu wechseln, denn von dort hast du eher die Chance, vielleicht irgendwann mal ins Management zu kommen. Das hängt neben deiner persönlichen Eignung aber in der Industrie auch in hohem Maße von Geklüngel ab.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Nur mal zum Verständnis: Findest du die von dir genannten Konditionen wirklich gut? Klar könnte es schlechter sein, aber von einem guten Verdienst würde ich da nicht sprechen.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Das vorläufige Durchschnittsentgelt für 2019 beträgt 38.901 €.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

WiWi Gast schrieb am 30.08.2019:

Nur mal zum Verständnis: Findest du die von dir genannten Konditionen wirklich gut? Klar könnte es schlechter sein, aber von einem guten Verdienst würde ich da nicht sprechen.

Ich denke dies ist abhängig von dem Standort. Wohne im ländlichen Osten, hier würde niemand zu 3k/Monat nein sagen..

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Halb richtig. Was gefragt ist sind nicht Steuerexperten an sich sondern insbesondere Leute die die digitale Transformation in der Branche vorantreiben.

Die betriebliche Steuerlehre verliert nach und nach an Bedeutung und KI, machine learning sowie software Dienstleistungen gewinnen an Bedeutung. Im moment werden viele ITler und Physiker zur Datenanalyse und Verarbeitung in der Branche gesucht.

Auch nur halb richtig. KI wird kurz- und mittelfristig nur den Bereich Deklarationsberatung abdecken können. Bei Abwehrberatung wird es dann schon schwieriger, da trotz digitaler Betriebsprüfung bei der gesetzlich vorgesehenen Schlussbesprechung immer noch ein Steuerberater dabei sein wird. Ganz hört es dann bei Gestaltungsberatung auf, das wird KI in absehbarer Zeit nicht übernehmen können. Und wenn man ehrlich ist, sind die wegfallenden Aufgaben genau die, auf die sowieso keiner Bock hat, weil sie keinen Spaß machen und schlecht bezahlt werden.

Nicht falsch verstehen, wenn ich heute nochmal studieren müsste, würde ich mir auch gut überlegen, ob ich mich nochmal in Richtung Steuern spezialisiere, aber wenn du schon fertig ausgebildet in der Branche tätig bist, würde ich mich jetzt auch nicht vor Zukunftsängsten in den Schlaf weinen.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Je nach Region ist das Gehalt für die Arbeitszeiten doch voll ok. Durchschnittlich halt.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Also mit KI ist bei uns in der Beratung nicht viel zu sehen wir suchen Berater ohne Ende und bei den Assistenten ist es noch schlimmer..

Wir können gar keine Mandate mehr im Moment annehmen weil es einfach von der auslastung her nicht machbar ist.

Liegt zum Teil auch an der hochkonjunktur aber ich mach das schon ne weile und nur weil Paar pleite gehen geht's trotzdem weiter.. Die Beratung ist schon irgendwo krisensicher

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Hier der Threadersteller.

Der Beruf ödet mich zunehmend an. Da ich fachlich recht gut bin, habe ich praktisch nur sehr selten irgendwelche Sachen, wo ich mal nachlesen muss. Es wird gar nicht richtig gefördert, dass ich viel weiß. Ich komme mir so "verschwendet" vor, da hier Praktiker vollkommen ausreichen würden. Die Bezahlung ist gut (für keine Großstadt) und die Arbeitszeiten mit 39,25h ein Traum (Überstunden fast nie).

Da fällt es mir halt auch schwer zu wechseln, weil ich hier weiß, was ich habe und das auch sicher.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Hier der Threadersteller.

Der Beruf ödet mich zunehmend an. Da ich fachlich recht gut bin, habe ich praktisch nur sehr selten irgendwelche Sachen, wo ich mal nachlesen muss. Es wird gar nicht richtig gefördert, dass ich viel weiß. Ich komme mir so "verschwendet" vor, da hier Praktiker vollkommen ausreichen würden. Die Bezahlung ist gut (für keine Großstadt) und die Arbeitszeiten mit 39,25h ein Traum (Überstunden fast nie).

Da fällt es mir halt auch schwer zu wechseln, weil ich hier weiß, was ich habe und das auch sicher.

Sprech eine Gehaltserhöhung an, da es sich anhört als hättest du Ahnung von deinem Beruf. Vielleicht macht der Job durch eine bessere Bezahlung mehr "Spaß"

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Mit dem Gehalt bin ich zufrieden, die Arbeit selbst ist nur extrem monoton und wenig fordernd. Dadurch muss ich mich sehr aufraffen zur Arbeit zu gehen :( Ich weiß, das sind Luxusprobleme, aber es belastet mich sehr

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Hier der Threadersteller.

Der Beruf ödet mich zunehmend an. Da ich fachlich recht gut bin, habe ich praktisch nur sehr selten irgendwelche Sachen, wo ich mal nachlesen muss. Es wird gar nicht richtig gefördert, dass ich viel weiß. Ich komme mir so "verschwendet" vor, da hier Praktiker vollkommen ausreichen würden. Die Bezahlung ist gut (für keine Großstadt) und die Arbeitszeiten mit 39,25h ein Traum (Überstunden fast nie).

Da fällt es mir halt auch schwer zu wechseln, weil ich hier weiß, was ich habe und das auch sicher.

Sprech eine Gehaltserhöhung an, da es sich anhört als hättest du Ahnung von deinem Beruf. Vielleicht macht der Job durch eine bessere Bezahlung mehr "Spaß"

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Das ist auch ein Problem. Every day the same...

Finde einfach deine Nische die dich glücklich macht. Du lebst nur einmal.

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Mit dem Gehalt bin ich zufrieden, die Arbeit selbst ist nur extrem monoton und wenig fordernd. Dadurch muss ich mich sehr aufraffen zur Arbeit zu gehen :( Ich weiß, das sind Luxusprobleme, aber es belastet mich sehr

Du bist hier im WiWi-TReFF High Performer Potential Target Bereich unterwegs, da sagt man nicht ungestraft, dass man mit seinem Gehalt zufrieden ist ;-)

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WiWi Gast

Raus aus der Steuerbranche

Hier nochmal der Threadersteller ;)

Danke für die bisherigen Antworten.

Ich bin mir nun sicher, dass ich hier so schnell wie möglich weg will. Buchhaltung, Controlling, ja selbst öffentliche Verwaltung wäre für mich in Ordnung. Es würde mir ein 9 to 5 job mit ~3k / Monat völlig reichen.

Also welche konkreten Berufe kann ich mit meinem Profil ansteuern?

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