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Südostasien, Expat, Arbeitszeit

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

Hi

gegenwärtig suche ich eine neue Anstellung und überlege mir ernsthaft auch nach einer Anstellung im Ausland zu suchen.
Durch berufliche Kontakte hätte ich zumindest mehrere Unternehmen von denen ich weiß, dass sie Standorte in Südostasien pflegen und auch an Expats interessiert sind.

Welches Land genau ist nochmal eine andere Sache. Malaysia ist aber aufgrund der wachsenden Industrie nicht unwahrscheinlich.

Alles in allem geht es aber gerade nicht um das Land.

  • Habt ihr Erfahrungen mit der Arbeitszeit als Exapt?

Ich wäre nicht als Servicetechniker dort, hier in DE wäre eine Anstellung vorrangig im Büro.

  • Sind 40h oder 50h in der Woche realistisch, oder müsste ich mich mit mehr anfreunden?
  • Wisst ihr ob es auch 30 Tage Urlaub gibt, oder was wäre dort dann "normal"?
  • Bzw. was für eine work life balance ist für einen Expat "normal"?
  • Gehalt, je nach dem, ist das reine Verhandlungssache oder gibt es so eine Faustformel mit der man das Gehalt eingrenzen kann? Z.B. Gehalt(sstufe) Deutschland + x% ?

Bonusfragen...

  • Würdet ihr es nochmal machen?

Findet man leicht Freunde mit denen man privat Zeit verbringen kann, Expats sind ja oft nur paar Monate vor Ort. Stelle mir das gegenwärtig eher löchrig vor, nur "fun" Freunde kann auf Dauer auch ermüden..

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

Der Bruder von einem guten Freund ist als Expat in Malaysia für drei Jahre, für ein deutsches Logistikunternehmen.

20 Tage Urlaub im Jahr, Arbeitszeiten täglich ca. 8-20 Uhr. Gehalt wohl ziemlich gut.

Kein Plan, ob das ein Einzelfall oder die Norm ist.

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

War drei Jahre als Produktmanager/Buyer in Singapur. 20 Tage Urlaub hatte ich auf dem Papier auch, aber kaum die Zeit diesen Urlaub auch zu nehmen. Zu Weihnachten für zwei Wochen nach Deutschland, das war es bei mir dann auch. Ist aber vermutlich auch die Regel.

Je nachdem wo du arbeiten kannst vergesse nicht die Wohnungsfrage bei der Gehaltsverhandlung zu klären. Und unterschätze nicht die Lebenshaltungskosten. In Singapur kannst du da ohne weiteres mal zwei oder besser mal drei rechnen im Vergleich zu Deutschland.

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

Üblicherweise ist ein Expat erst ein paar Jahre im HQ oder im Heimatland des Konzerns angestellt und vertritt dann das dort genwonnene know-how und die "Heimatsicht" des Unternehmens im Ausland. Bei uns gäbe es, zumindest in einer Managementposition, keine Möglichkeit, als Externer direkt Expat zu werden.

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

Als Neueinsteiger wäre es auch für mein Unternehmen nicht möglich entsendet zu werden. Bzw. erfolgt der Einstieg im Ausland dann als Direkteinstieg zu lokalen Bedingungen!

Ich war als Expat (3Jahre) in SOA und China. Wie bereits geschrieben, kläre die Bedingungen und Richtlinien vorab. Sonst kommt das böse erwachen vor Ort. Auch in dem vermeintlich günstigen SOA können höhere Kosten als du es in Deutschland gewohnt bist auf dich zukommen. Zu den Arbeitszeiten, gehe davon aus, dass die Studierten mit denen es du zu tun hast, jung und hungrig sind. lapaloma 9-17:00 Bürozeiten wirst du dort nicht finden und auch im Urlaub wird erwartet ansprechbar zu sein (außer zu CNY, Tet oder sonstige Feiertage)

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

Bin bei einem lokalen Startup in Kuala Lumpur als Product Manager angestellt. Arbeitszeit meistens 40 - 50h / Woche, dazu 20 Tage Urlaub plus 26 (!) öffentliche Feiertage (sofern der Feiertag auf das Wochenende fällt, können wir uns diesen als zusätzlichen Urlaubstag anrechnen lassen).

Gehalt knapp 2 Jahren BE 2k € netto pro Monat (Januar 2018 mit Master fertig gewesen). Hatte davor schon in DE als IT Consultant gearbeitet und konnte da einiges ansparen (auch wenn 2k pro Monat schon mehr als ausreichend in KL ist).

War der erste Job nach meinem Wechsel nach KL und viele meiner ehemaligen Expat-Kollegen (die hier bei entsprechender Bildung und Berufserfahrung extrem lukrative Möglichkeiten haben) liegen schon bei > 4k € / Monat.

Mittelfristig möchte ich zwar nach Singapur, aber KL ist für einen Mitte Zwanziger eine super spaßige Destination.

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

BE habe ich knapp 15 Jahre und einen sehr wertigen Lebenslauf dabei erzeugt. Die Firmen für die ich damit tätig sein kann finden das mehr als gut. Eine Einarbeitung sollte in einem halben Jahr bis max. Jahr im Sinne des Unternehmens möglich sein. Das heißt Unternehmenskultur und Kontaktaufbau, so würde ich es einschätzen.

Gefallen würde mir eine Entsendung um mein Wissen dort weiter zu geben. Zu unterstützen und nach einiger Zeit die Sache wieder zu beenden. Mir geht es nicht darum für immer dort zu sein. Ein paar Jahre könnte ich mir erst mal vorstellen

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

BE habe ich knapp 15 Jahre und einen sehr wertigen Lebenslauf dabei erzeugt. Die Firmen für die ich damit tätig sein kann finden das mehr als gut. Eine Einarbeitung sollte in einem halben Jahr bis max. Jahr im Sinne des Unternehmens möglich sein. Das heißt Unternehmenskultur und Kontaktaufbau, so würde ich es einschätzen.

Gefallen würde mir eine Entsendung um mein Wissen dort weiter zu geben. Zu unterstützen und nach einiger Zeit die Sache wieder zu beenden. Mir geht es nicht darum für immer dort zu sein. Ein paar Jahre könnte ich mir erst mal vorstellen

Achja? Danke für die Info!

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

Für Südostasien hat es nicht gereicht, Südamerika ist es bei mir geworden.

Ich denke, man muss zuerst einmal unterscheiden,

  • ob man mit einem lokalen Vertrag direkt dort anfängt,
  • oder ob man ex Deutschland entsendet wird.

Mit einem lokalen Vertrag unterliegt man den dortigen Gepflogenheiten, mit einem Entsendungsvertrag werden meist die Bedingungen in D beibehalten und es werden "Zugeständnisse" hinsichtlich lokalen Rechts gemacht (Arbeitsrecht, ect...)

Klar ist auch, Bei unterschiedlichen Firmen und Ländern kann man keine pauschalen Aussagen treffen, deswegen nur als Info wie das bei mir läuft (ex D entsandt).

  • Arbeitszeit:
    Vertraglich 38,5h (ex D), vor Ort sind aber 40h vertragsrechtlich üblich. Das Arbeitszeitgesetzt ist hier hinsichtlich der maximalen Arbeitszeit strenger. Letztendlich werden bei mir realistisch so 45-50h/Woche im Schnitt rauskommen. Kommt auf die Arbeitslast an. Letzten Dezember hatte ich >60h Wochen, Anfang Januar waren es dann 25h/Woche und nun pendelt sich das gerade wieder bei 40h ein.
    Dazu kommt, dass ich ein Pauschalgehalt bekomme, sprich Überstunden, Nachtschichten, .... sind damit bereits abgegolten.
    Oft ist es halt so, das man sich im Ausland um mehr selbst kümmern muss, sprich man macht seinen Job, ein paar Zusatzaufgaben und dann kommen eben die ganzen Sachen des "Auslandgeschäfts" hinzu.

  • Urlaub:
    Habe ich die 30 Tage ex D und zusätzlich 4 Tage weil ich interkont reisen muss, da wird mir quasi für zwei Urlaubsblöcke jeweils ein Ab- und Anreisetag zusätzlich gewährt. Das dient als Kompensation zu Expats die näher an der Heimat liegen.

  • Worklife-Balance:
    Muss man sich einrichten und das kommt drauf an, wo man ist und wie es einem gefällt. Geht aber, man muss sich da auch ein wenig zu "zwingen". Als pflichtbewusster Deutscher wirst du da eher mehr als weniger Einsatz zeigen und fühlst dich verpflichtet quasi ständig erreichbar zu sein. Man wird da auch ein klein wenig "gebauchpinselt", weil man in seinem Sektor (und der kann groß sein) quasi der Ansprechpartner ist.
    Letztendlich muss man aber sich auch mal seine Auszeit nehmen und das auch so kommunizieren. Ist ein bissi "Übungssache", auf der einen Seite wird von einem ja erwartet, dass man verfügbar ist, auf der anderen Seite muss man auch klar machen, dass man dies nur dauerhaft sicherstellen kann, wenn man die Nächte (meistens) durch schläft und auch mal ein WE frei hat.
    Unterm Strich bei mir etwas schlechter als in D, aber ok. Dafür gibt es einfach andere Möglichkeiten hier.
    .
    Nicht zu vergessen, dass es eine wertvolle Erfahrung ist, auch Spaß machen sollte. Nur mit der Knete als "Motivator" (ist ja keiner) hällst du keine 3 Monate durch.

  • Gehalt:
    Uff, das geht von-bis. Ich halte pauschale Aussagen auch für zu ungenau, weil die Expatverträge in der Gehaltsberechnung meist umfangreicher sind und es auch verschiedene Konzepte gibt.
    Dazu kommt ja dann auch ein Expat-Paket, welches mehr oder weniger beinhalten kann, was man dann auch irgendwie monetär bewerten könnte.
    Manche arbeiten mit Kompensationszahlungen für deutsche Vergleichspreise, manche garantieren ein Nettogehalt und man hat mit der Steuer nichts mehr am Hut (kann gut oder auch schlecht sein).

Die Zeiten, in denen unglaublich gut gezahlt wurde, sind wohl (leider) vorbei. Als ganz grobe Hausnummer würde ich veranschlagen (Entsendung ex D):

  • schlecht: dt. Netto + <25%
  • normal: dt. Netto + 25% - 60%
  • gut: dt. Netto + 60% - 80%
  • sehr gut: dt. Netto + >80%

In dem deutschen Netto sind aber die gleichen Arbeitsbedingungen wie im Ausland eingepreist. Sprich Schichtzulage, ect. pp
Und man muss eben auch dazusagen, dass sich "gute" Gehälter meist nur in schlechten Ländern realisiert werden können und man das extra dann eher als Schmerzensgeld veranschlagen muss. Ich liege im normal Gehalts-Sektor, wobei die Kaufkraft hier leicht besser ist, als in D, also ich komme mit der Knete weiter.

  • Nochmal machen:
    Ich habs "nochmal" gemacht (aktuell 8 Jahre im Ausland), aber ob ich nach meinem aktuellen Einsatz nochmal losziehe, kann ich aktuell nicht sagen. Manche Dinge sind klasse, andere wieder nicht. Das Geld ist nur ein Teil der Sache, man muss auch ein Leben haben und sich wohl fühlen. Ich merke halt doch, wie mir manche Dinge zu Hause in D fehlen. Man ist einfach ein Gewohnheitstier.
    Das leben besteht zum größten Teil aus Routine und nicht aus "Halli-Galli". Ich meide die ganzen Expat-Hotspots mittlerweile, irgendwie ist mir das Volk suspekt. Es gibt viele die sich da eine Scheinwelt aufbauen, fast so wie die ganzen Instagramm-"Stars" bei denen alles immer mega-super-geil ist, bei denen Geld keine Rolle zu spielen scheint und die immer alles drauf haben.

Ich kann es noch nicht sagen, aber eines weis ich bestimmt: wenn mir das Land und die Leute nicht gefallen, dann zieh ich nicht los. Auf Kompromisse dahingehend lasse ich mich nicht ein. Aber das muss jeder mit sich ausmachen. Nach Nigeria würde ich auch für +300% nicht gehen.

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WiWi Gast

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Bin bei einem lokalen Startup in Kuala Lumpur als Product Manager angestellt. Arbeitszeit meistens 40 - 50h / Woche, dazu 20 Tage Urlaub plus 26 (!) öffentliche Feiertage (sofern der Feiertag auf das Wochenende fällt, können wir uns diesen als zusätzlichen Urlaubstag anrechnen lassen).

Gehalt knapp 2 Jahren BE 2k € netto pro Monat (Januar 2018 mit Master fertig gewesen). Hatte davor schon in DE als IT Consultant gearbeitet und konnte da einiges ansparen (auch wenn 2k pro Monat schon mehr als ausreichend in KL ist).

War der erste Job nach meinem Wechsel nach KL und viele meiner ehemaligen Expat-Kollegen (die hier bei entsprechender Bildung und Berufserfahrung extrem lukrative Möglichkeiten haben) liegen schon bei > 4k € / Monat.

Mittelfristig möchte ich zwar nach Singapur, aber KL ist für einen Mitte Zwanziger eine super spaßige Destination.

Wie lange hast du gebraucht um an die Stelle in Kuala Lumpur zu kommen?

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IRanger

Südostasien, Expat, Arbeitszeit

3 Jahre Expat in Malaysia hier. Meine Angaben beziehen sich auf einen Expat-Vertrag, da wir neben den Expats auch Deutsche / andere nicht-Malaysier mit lokalem Vertrag einstellen. Einen Expatvertrag ohne vorherige mehrjaehrige Beschaeftigung am jeweiligen Heimatstandaort halte ich nicht für realistisch, nicht bei unserer Firma und auch nicht bei all den anderen westlichen Firmen deren Expats ich kenne.

• Arbeitszeit: ca. 50 Stunden zzgl. gelegentliche abendliche Telefonate mit Deutschland / USA (Vertrag sind 40 Stunden, aber die arbeitet hier kaum einer, egal ob Local oder Expat)
• Urlaub: 26 Tage (21 lokaler Urlaub + 5 Tage Expatzuschlag), dazu ca. 17 Feiertage die nachgeholt werden falls sie aufs Wochende fallen. Ein Teil des Urlaubs geht für den jaehrlichen Hometrip drauf, damit unsere Eltern ihre Enkel hin und wieder sehen.
• Gehalt: Als Expat klar definiert, wenig Verhandlungsspielraum, dafuer durch diverse Zulagen für Wohnung / Auto etc. (in Summe bei mir monatlich ca. 2,500 EUR netto) sowie durch „Quality of Living-Adjustment“ sehr gut (monatlich ca. 8k – 12k Euro netto je nach Familiensituation und Karrierelevel); wir entsenden allerdings im Wesentlichen Experten aus Technologiebereichen, SCM, Einkauf und Produktmanagement, keine Berufsanfaenger. Man bekommt bei uns das deutsche Nettogehalt über den Wechselkurs in ein Ringgit-Nettogehalt umgerechnet und dann noch die ganzen Zulagen.
• Nochmal machen: Ich denke schon. Einiges nervt einen mit der Zeit: die oftmals geringe Kompetenz, der Verkehr (falls man nicht gerade aus Muenchen kommt und Dauerstau gewohnt ist), die Luftfeuchtigkeit, fehlende kulturelle Unterhaltung, die Entfernung zur Familie / Heimat, das schlechte Englisch. Auf der anderen Seite ist das Leben und Reisen in Suedostasien guenstig, jeder spricht irgendwie etwas Englisch, das Essen ist fantastisch und man bekommt zumindest im deutschen Winter ausreichend Besuch. In der Freizeit muss man nie ueberlegen was man anzieht, kurze Hosen & Flipflops, auf den Roller / ins Auto / in die Mall laufen und ab zum Abendessen. Für die Kinder ist der Pool nur eine Aufzugsfahrt entfernt, internationale Schulen / Kitas sind vom Arbeitgeber bezahlt und sehr gut, Service / Maid kostet sehr wenig, das Fitnessstudio ist im Apartmentkomplex, usw. Die Rueckkehr nach Deutschland wird auf jeden Fall eine Umstellung…

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