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Jobwechsel & ExitTAX

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Hallo,

Ich befinde mich gerade in einer Zwickmühle. Und zwar habe ich diesen Monat einen Job bei einer big four Im Bereich tax angefangen und ich bin überhaupt nicht zufrieden. Es läuft einfach nicht und ich bin total verzweifelt. Ich mache die Aufgaben so gut ich kann, aber es fehlt mir an Einarbeitung/Training und ich habe das Gefühl dass von mir erwartet wird dass ich alles schon können muss. Mir geht es mental nicht gut und es wird immer schlechter und morgens immer dieser Druck aus dem Haus zu gehen. Ich bin mit meiner Situation total unglücklich und möchte was anderes machen.

Ich wollte fragen, ob jemand die gleichen Erfahrungen gemacht hat und wie derjenige sich verhalten hat. In Zeiten von corona wäre es dumm einfach zu kündigen und nicht zu wissen, wie es weitergeht. Allerdings habe ich einfach keine Kraft mehr.

Mit meinem Vorgesetzten hab ich nicht das beste Verhältnis. Soll ich also jetzt schon auf den Partner zugehen (ist nicht mein direkter Vorgesetzter) und sagen:

  • dass es mir nicht gefällt/ nicht passt, was auch immer und was man dagegen tun kann
  • Oder ehrlich sein und sagen dass ich es mir anders vorgestellt hab und das nichts für mich ist und ob ein Wechsel ins Advisory oder transfer pricing (will weg von tax) möglich ist? Weil ich eben nicht kündigen will!
  • Oder mich schon wegbewerben? Aber wie kommt das denn an schon nach einem Monat? Oder die Stelle garnicht erst im Lebenslauf erwähnen?

Ich weiß halt nicht was klug wäre in meiner Situation, schon nach einem Monat das so zur Sprache zu bringen.

Danke für die Unterstützung:)

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Ich war in einer ähnlichen Situation. Habe meinen Vorgesetzten dann gesagt, warum mir die Arbeit nicht gefällt und ich mich unwohl fühlte. Er zeigte Verständnis und war eigentlich froh, dass ich ehrlich war. An der Arbeit und den Arbeitsbedingungen lies sich jedoch nicht groß was ändern, sodass wir uns voneinander getrennt haben.

Du kannst versuchen, deinen Chef darauf an zu sprechen. Was hast du zu verlieren? Entweder deine Situation im Unternehmen bessert sich oder du gehst halt. Klar Corona macht es gerade nicht leicht, aber besser du gehst nach einem Monat als vllt nach ein paar Monaten. Das sieht im Lebenslauf deutlich schlechter aus. So bist du konsequent und weisst was du willst. Ich habe fünf Monate "durchgehalten" und musste das erklären.

Wenn du es noch ein Weilchen aushälst kannst du dich auch erstmal bewerben. Einen Monat kann man auch mal unter den Tisch fallen lassen.

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Kennst du vielleicht paar Kollegen aus Advisory die Leute suchen? Würde eher versuchen ein Deal klarzumachen und dann auf dem Chef zugehen. Aber gut in der Probezeit schon blöd. Kommt sehr auf dem Chef an wie er reagiert wenn du in der Probezeit sagst du willst was anderes machen.

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Ich werde beim nächsten “bashing” meine Meinung sagen und dann werde ich weitersehen. So kann’s jedenfalls nicht weitergehen, dass meine Wochenenden oder der Abend nach nem Arbeitstag darunter leidet. Ich werde dann die Reaktion von der Vorgesetzten sehen. Wenn das nicht hilft dann muss ich mit dem Partner sprechen. Ich bin aber erstmal froh wenn ich meine Meinung sage, egal was daraus die Konsequenzen sind.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2021:

Ich war in einer ähnlichen Situation. Habe meinen Vorgesetzten dann gesagt, warum mir die Arbeit nicht gefällt und ich mich unwohl fühlte. Er zeigte Verständnis und war eigentlich froh, dass ich ehrlich war. An der Arbeit und den Arbeitsbedingungen lies sich jedoch nicht groß was ändern, sodass wir uns voneinander getrennt haben.

Du kannst versuchen, deinen Chef darauf an zu sprechen. Was hast du zu verlieren? Entweder deine Situation im Unternehmen bessert sich oder du gehst halt. Klar Corona macht es gerade nicht leicht, aber besser du gehst nach einem Monat als vllt nach ein paar Monaten. Das sieht im Lebenslauf deutlich schlechter aus. So bist du konsequent und weisst was du willst. Ich habe fünf Monate "durchgehalten" und musste das erklären.

Wenn du es noch ein Weilchen aushälst kannst du dich auch erstmal bewerben. Einen Monat kann man auch mal unter den Tisch fallen lassen.

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Big4 Auditor

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

WiWi Gast schrieb am 29.05.2021:

Ich mache die Aufgaben so gut ich kann, aber es fehlt mir an Einarbeitung/Training [...]
Ich wollte fragen, ob jemand die gleichen Erfahrungen gemacht hat

Die Erfahrung, dass gerade in der Anfangszeit die Einarbeitung verbesserugsfähig wäre, hat wohl so ziemlich jeder gemacht, der bei einer Big4 angefangen hat,. Über alle Service-Lines hinweg ist der bevorzugte Weg des "Schwimmunterrichts" den Neueinsteiger direkt ins kalte Wasser zu stoßen.

Als Anfänger hatte mich das damals auch irritiert, aber

a) lässt es die hohe Arbeitsauslastung gerade in den Wintermonaten anders kaum zu. Hab vielleicht einmal etwas Geduld, ob das im Sommer besser wird und die Kollegen auch einmal mehr Zeit haben um Dinge zu erklären.
b) entspricht dies tatsächlich auch weiterhin dem Tempo und der Arbeitsweise in den Big4. Gesetze ändern sich häufig, Themen sind vielseitig. Eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Einarbeiten in neue Themen ist unverzichtbar.

In einem guten Team wird frühzeitig kommuniziert, welches Maß an Eigenständigkeit erwartet wird und die Feedback-Kultur, ist so ausgeprägt, dass man (wenn schon nicht im Vorfeld) zumindest im Nachgang aus den Fehlern gut lernen kann - und der Neueinsteiger nicht einfach nur in seiner Überforderung ertrinkt.

Aber generell: Willkommen in der Big4. Niemand hat behauptet, dass es bei uns einfach wäre... außer natürlich man hat auf die "High-Potentials von der Target-Uni" im Wiwi-Treff gehört.

Mit meinem Vorgesetzten hab ich nicht das beste Verhältnis.

Das ändert die ganze Sache dann von einer herausfordernden Stelle mit viel Eigenverantwortung zu einer unangenehmen Veranstaltung.

Persönlich würde ich eigentlich immer empfehlen, konstruktive(!) Kritik und konstruktive(!) Verbesserungsvorschläge erst einmal beim direkten Chef anzubringen. Nicht, weil der dann unbedingt dein Problem löst, aber konstruktiver Input zeigt, dass du konstruktiv denkst und ist vielleicht einmal eine Chance das Verhältnis zumindest auf fachlicher Ebene zu verbessern.
Zudem würde ich niemand vorauseilend übergehen, bevor man ihm nicht zumindest einmal die Chance gegeben hat, selbst aktiv zu werden.

Ganz generell aber nochmal:
Ich weiß nicht, wie lange die Busy Season im Tax in der Regel geht, aber zumindest im Audit wird es ab Juli spürbar ruhiger. Gerade die Zeit von November bis März ist auch für unsere Neueinsteiger regelmäßig hart hinsichtlich der Kombination aus fehlender detaillierter Einarbeitung und zugleich Erwartungshaltung einer guten Qualität.

Über zeitnahe Feedbacks bekommen wir da in der Regel die Stimmung ganz gut hochgehalten, aber je nach Persönlichkeit, haben auch wir immer mal Kollegen, die sich im ersten Sommer fühlen, als wäre ein halbes Jahr lang ein Zug über sie drübergerollt.

Schau mal, ob du in den ruhigeren Sommermonaten jemanden findest, der die Zeit hat, mal ein paar grundlegende Fragen mit dir zu klären. Wenn du die Sorge hast dabei inkompetent zu wirken, leite es einfach ein mit etwas wie:
"Ich habe ein paar Punkte, bei denen ich mir manchmal nicht komplett sicher bin, ob es so, wie ich es umsetze, zu 100% korrekt ist. Könnten wir diese vielelicht einmal kurz durchsprechen?"

Der Anspruch an höchste Qualität ist nichts, was dir ein qualitätsbewusster Kollege negativ ankreiden würde.

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Big4 Auditor

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Ich weiß halt nicht was klug wäre in meiner Situation, schon nach einem Monat das so zur Sprache zu bringen.

Ich habe jetzt erst gelesen, dass du erste EINEN Monat dabei bist.

Da würde ich, wenn die Gelegenheit sich ergibt, das Thema vielleicht mal ansprechen, aber nicht überdramatisieren. Dass einen Monat lang die Einarbeitung schlecht ist, ist je nach Projektlage (leider) völlig normal.

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Ich hatte eine ähnliche Situation. Ich habe letztlich in der Probezeit gekündigt. Das wird in zukünftigen Bewerbungsgesprächen thematisiert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man damit offen umgeht, dann kann einem das (fast) sogar noch als Pluspunkt ausgelegt werden. Ich will damit sagen, dass wenn du wirklich keine Zukunft in deinem Job siehst, dann kündige! Gehe damit offen und ehrlich um, und keiner wird es dir negativ ausglegen.

Trotzdem solltest du natürlich versuchen zu verstehen, woran es ganu liegt. Kannst du es vielleicht doch selber intern ändern? Liegt es vielleicht an deinen Erwartungen? Was heißt das für deien Berufswahl in der Zukunft? Warum suchst du nicht parallel, während du noch angestellt bist?

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Du sagst es, ich sehe im Bereich Steuern keine Zukunft für mich und ich will auch nicht in dem Bereich bleiben. Deswegen ist kündigen wohl die richtige Entscheidung.
Aber: so einfach mach ich’s mir dann doch nicht. Ich möchte erstmal ein klärendes Gespräch suchen bei der nächsten Gelegenheit, werde da meine Meinung sagen.

Ich würde ja schon kündigen aber was hätte ich in der aktuellen Lage denn für Alternativen? Ohne zu wissen wie es weitergeht.
Ich hab nicht gesagt oder erwartet dass es einfach wird aber ich bin nicht zufrieden und dann können die MA auch nicht zufrieden sein.

Ich werde mich nochmal zusammenreißen aber was Kündigung und Neuorientierung betrifft bin ich mir nicht sicher, weil ich bisher nur im Bereich steuern gearbeitet hab. Einige Praktika/Werkstudentenjobs.. hab das etwas Sorge.
Zudem kommt noch, ich weiß nicht wie es ankommt wenn jemand nach nem Monat Anstellung eine Bewerbung sieht und sich dann fragt, “was ist da los?” Weiß nicht ob ich da Chancen hätte... Bzw weiß nicht ob diese dann vertraulich behandelt wird. Will ja nicht dass mein AG das mitbekommt.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2021:

Ich hatte eine ähnliche Situation. Ich habe letztlich in der Probezeit gekündigt. Das wird in zukünftigen Bewerbungsgesprächen thematisiert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man damit offen umgeht, dann kann einem das (fast) sogar noch als Pluspunkt ausgelegt werden. Ich will damit sagen, dass wenn du wirklich keine Zukunft in deinem Job siehst, dann kündige! Gehe damit offen und ehrlich um, und keiner wird es dir negativ ausglegen.

Trotzdem solltest du natürlich versuchen zu verstehen, woran es ganu liegt. Kannst du es vielleicht doch selber intern ändern? Liegt es vielleicht an deinen Erwartungen? Was heißt das für deien Berufswahl in der Zukunft? Warum suchst du nicht parallel, während du noch angestellt bist?

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Und das Ding ist, eigentlich möchte ich ehrlich zu meinem Chef sein und sagen “ich habe mich geirrt”. Ich bin fehl am Platz. Jetzt bin ich in der Firma und weiß nicht wohin ich soll und wo mein Platz ist. Aber nach einem Monat kann ich nicht solche Ansprüche stellen oder das erwähnen. Wie kommt das denn an? Ich will mir nicht selbst ein Bein stellen.

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

WiWi Gast schrieb am 30.05.2021:

Du sagst es, ich sehe im Bereich Steuern keine Zukunft für mich und ich will auch nicht in dem Bereich bleiben. Deswegen ist kündigen wohl die richtige Entscheidung.
Aber: so einfach mach ich’s mir dann doch nicht. Ich möchte erstmal ein klärendes Gespräch suchen bei der nächsten Gelegenheit, werde da meine Meinung sagen.

Ich würde ja schon kündigen aber was hätte ich in der aktuellen Lage denn für Alternativen? Ohne zu wissen wie es weitergeht.
Ich hab nicht gesagt oder erwartet dass es einfach wird aber ich bin nicht zufrieden und dann können die MA auch nicht zufrieden sein.

Ich werde mich nochmal zusammenreißen aber was Kündigung und Neuorientierung betrifft bin ich mir nicht sicher, weil ich bisher nur im Bereich steuern gearbeitet hab. Einige Praktika/Werkstudentenjobs.. hab das etwas Sorge.
Zudem kommt noch, ich weiß nicht wie es ankommt wenn jemand nach nem Monat Anstellung eine Bewerbung sieht und sich dann fragt, “was ist da los?” Weiß nicht ob ich da Chancen hätte... Bzw weiß nicht ob diese dann vertraulich behandelt wird. Will ja nicht dass mein AG das mitbekommt.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2021:

Ich hatte eine ähnliche Situation. Ich habe letztlich in der Probezeit gekündigt. Das wird in zukünftigen Bewerbungsgesprächen thematisiert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man damit offen umgeht, dann kann einem das (fast) sogar noch als Pluspunkt ausgelegt werden. Ich will damit sagen, dass wenn du wirklich keine Zukunft in deinem Job siehst, dann kündige! Gehe damit offen und ehrlich um, und keiner wird es dir negativ ausglegen.

Trotzdem solltest du natürlich versuchen zu verstehen, woran es ganu liegt. Kannst du es vielleicht doch selber intern ändern? Liegt es vielleicht an deinen Erwartungen? Was heißt das für deien Berufswahl in der Zukunft? Warum suchst du nicht parallel, während du noch angestellt bist?

Du wirkst sehr planlos. Warum willst du die Meinung sagen, wenn es Dir nich gefällt? Das wird dann zur Kenntnis genommen und ein Aufhebungsvertrag geschlossen.

P.S. Eine gute Einarbeitung gibt es oftmals nicht. Das sollte dir klar sein.

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

Woher kommt denn auf einmal deine Überzeugung, dass tax nichts für dich ist? Ich dachte du kennst das jetzt erst seit einem Monat, aber wenn du da auch schon Praktika gemacht hast, hattest du ja auch vorher schon Einblicke.

Kannst du denn festmachen was dich genau so sehr abschreckt? Könntest du sagen was sich ändern müsste damit es besser wird?

Dir muss halt bewusst sein, dass deine persönliche Zufriedenheit nicht die erste Priorität deines Arbeitgebers ist, und auch nicht die potentieller anderer Arbeitgeber sein wird.
Aus meiner Sicht ist es deshalb sehr wichtig, dass du in dich gehst und versuchst möglichst genau rauszufinden, was dich stört. Und ob sich das tatsächlich bei einem anderen Arbeitgeber verbessern würde. Nicht dass du nachher kündigst, um dann vei der nächsten Stelle festzustellen, dass es auch nicht besser ist.

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

WiWi Gast schrieb am 30.05.2021:

Und das Ding ist, eigentlich möchte ich ehrlich zu meinem Chef sein und sagen “ich habe mich geirrt”. Ich bin fehl am Platz. Jetzt bin ich in der Firma und weiß nicht wohin ich soll und wo mein Platz ist. Aber nach einem Monat kann ich nicht solche Ansprüche stellen oder das erwähnen. Wie kommt das denn an? Ich will mir nicht selbst ein Bein stellen.

Genau dafür gibt es doch die Probezeit.

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WiWi Gast

In der Probezeit schon kündigen wollen? Optionen?

WiWi Gast schrieb am 30.05.2021:

Ich hatte eine ähnliche Situation. Ich habe letztlich in der Probezeit gekündigt. Das wird in zukünftigen Bewerbungsgesprächen thematisiert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man damit offen umgeht, dann kann einem das (fast) sogar noch als Pluspunkt ausgelegt werden. Ich will damit sagen, dass wenn du wirklich keine Zukunft in deinem Job siehst, dann kündige! Gehe damit offen und ehrlich um, und keiner wird es dir negativ ausglegen.

Trotzdem solltest du natürlich versuchen zu verstehen, woran es ganu liegt. Kannst du es vielleicht doch selber intern ändern? Liegt es vielleicht an deinen Erwartungen? Was heißt das für deien Berufswahl in der Zukunft? Warum suchst du nicht parallel, während du noch angestellt bist?

+1
War in genau derselben Situation und habe in der Probezeit gekündigt.
Such du doch parallel nach einem neuen Job und überlege dir gut, ob du den einen Monat überhaupt im Lebenslauf erwähnst. Allerdings weiß ich jetzt auch nicht wie die Kündigungsfrist bei dir aussieht. Informiere dich da und ja ein Gespräch mit dem Vorgesetzten ist vllt auch nicht schlecht, aber wesentlich ändern wird sich wahrscheinlich nichts. Sprich auch mal mit Gleichgesinnten, wie geht es denen? :)

Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht! :) Gerade im Bereich Steuern bist du doch gefragt. Vielleicht ist eine kleine Steuerberatung etwas für dich? Oder willst du wirklich komplett den Bereich Steuern verlassen? Wo siehst du dich stattdessen?

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