DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitUB

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Hi, eine Frage an die Top-UBler, die ihren Ausstieg schon hinter sich haben:

Wie fühlt Ihr euch danach? Bereut Ihr es manchmal? Denkt ihr manchmal an all das Geld, das Ihr noch hättet verdienen können? An all die schnellen Karrieresprünge, die Ihr noch hättet machen können? An all das, was im neuen Job abseits der UB nun nicht mehr so gut möglich ist (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wenn man die UB aufgibt, gibt man mit ihr ja auch exzellente Perspektiven auf, die man sich zuvor hart erarbeitet hat. Vermisst Ihr es manchmal, „da oben“ mitzuspielen?

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Ich war bei Goetzpartners und ja, manchmal bereue ich es. Durch die Welt zu fliegen, an weltverändernden Projekten zu arbeiten, den Hummer in 5*-Restaurants, das hohe Gehalt, das Prestige... Jetzt ich bin zwar Manager in einem DAX30-Unternehmen und verdiene auch sehr gut, vermisse die UB-Zeit trotzdem. Allerdings wurde es langsam Zeit, einen Job mit besserer WLB zu haben, da ich bald eine Familie gründen möchte.

TE, genieße die Zeit im Consulting! Wenn jemanden den UB-Lifestyle liebt, sollte man am besten auch bleiben

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Ich war bei Goetzpartners und ja, manchmal bereue ich es. Durch die Welt zu fliegen, an weltverändernden Projekten zu arbeiten, den Hummer in 5*-Restaurants, das hohe Gehalt, das Prestige... Jetzt ich bin zwar Manager in einem DAX30-Unternehmen und verdiene auch sehr gut, vermisse die UB-Zeit trotzdem. Allerdings wurde es langsam Zeit, einen Job mit besserer WLB zu haben, da ich bald eine Familie gründen möchte.

TE, genieße die Zeit im Consulting! Wenn jemanden den UB-Lifestyle liebt, sollte man am besten auch bleiben

Goetzpartners. Weltverändernde Projekte. Kek.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

"Durch die Welt zu fliegen, an weltverändernden Projekten zu arbeiten, den Hummer in 5*-Restaurants, das hohe Gehalt, das Prestige..."

  • UBler einer T4 Beratung. Troll-Level 9/10. Congrats!
antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

8/10

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Bin zwar noch bei MBB, aber Freunde die aufgehört haben vermissen sicherlich nicht den "lifestyle", sondern eher die unbürokratischen Strukturen und den Hebel beim Topmanagement. Wenn man irgendwo im Konzern in der Linie sitzt und alle Teammitglieder um 17:00 Uhr nach Hause gehen fehlt es einfach an Dynamik.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Bin zwar noch bei MBB, aber Freunde die aufgehört haben vermissen sicherlich nicht den "lifestyle", sondern eher die unbürokratischen Strukturen und den Hebel beim Topmanagement. Wenn man irgendwo im Konzern in der Linie sitzt und alle Teammitglieder um 17:00 Uhr nach Hause gehen fehlt es einfach an Dynamik.

Mein Gott, wie schlimm! Die Leute wollen das Leben genießen und nicht 15 Stunden im Büro verbringen :(

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Ich ex-berater Top MBB vermisse es nicht. Die WLB ist die Hölle und ob ich nun 1k netto mehr oder weniger auf dem Konto habe ist sowas von scheiß egal. Dafür habe ich um 17.00 frei, verbringe die Zeit mit Frau, Freunden, Familie, Sport & Hobbies - und das ist unbezahlbar. Wenn man natürlich nix davon hat, kann man sich bei MBB sehr gut über seinen Job definieren. ;)

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Der Lifestyle mit 5* Hotel usw. ist nett, aber nichts, was ich vermisse. Was bei diesem Lifestyle tierisch nervt ist die dauernde Ungewissheit, ob man nicht als nächstes nach China, Südamerika, oder sonst wo hingeschickt wird, wo man nicht hin will.

Was mich reut, sind vor allem die hohen Kosten des Exits. Zwar habe ich mich zunächst gehaltstechnisch verbessert, langfristig wäre aber in der UB mehr Geld drin gewesen als beim neuen Arbeitgeber.

Dazu kommt, dass unter der Woche auf einmal noch Geld ausgeben muss (Supermarkt usw.) und nicht alles bezahlt bekommt bzw. durch die Verpflegungspauschalen sogar noch ein Plus macht. Es geht hier nicht um viel Geld, aber es ist ein unangenehmes Gefühl.

Blöd auch, wenn man seine Heimat abseits der großen Ballungszentren auf dem Land hat. Wenn man in der UB an Wochenende nach Hause pendelt kann man es oft gut mit den bezahlten Dienstreisen kombinieren. Wenn man von seinem Industriejob in der nächsten Großstadt nach Hause pendelt, ist man auf einmal wieder auf Mitfahrzentrale, entsprechende Facebookgruppen usw. angewiesen.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Sorry aber wenn dich nach dem UB Exit Supermarktkosten (noch ein bisschen verständlich) jucken und du wie ein Student in Mitfahrgelegenheiten fährst anstatt dir halt dein Zug ticket oder ein Auto zu kaufen (für mich null verständlich) hast du entweder einen super schlechten Exit hingelegt oder bist unfassbar geizig an deinem eigenen Komfort.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Supermarktkosten :D ja die bisschen Milch, Wurst, Brot, Bier machen echt riesige Summen aus :)

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Supermarktkosten :D ja die bisschen Milch, Wurst, Brot, Bier machen echt riesige Summen aus :)

Welcher Pleb zahlt denn für Bier? Bei Verbindungen gibt es das zum Glück umsonst ^^

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Lest den Beitrag nochmal:

  • Gehalt nach Exit höher als bei MBB
  • Supermarktkosten usw. sind nicht viel, aber es ist natürlich deutlich angenehmer wenn man wie in der UB die halbe Zeit einfach komplett umsonst lebt

Mitfahrgelegenheit: selbstverständlich immer, warum sollte man für die gleiche Fahrt mehr Geld bezahlen?

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Das wird auch nach 100-maligem Lesen nicht besser. Die Pauschalen hast Du Dir ja auch durch die längeren Arbeitszeiten "erkauft". Wenn Dir der Mehrwert an Lebenszeit, für den Du nun auch mal in den Supermarkt gehen musst und - Achtung! - auch noch Geld ausgeben musst, so unangenehm ist, ist Dir nicht zu helfen.

Das Nutzen von Mitfahrzentralen/-gelegenheiten ist Geschmacksache. Aus ökologischer Sicht kann ich das nur gutheißen. Für mich persönlich kommt das neben dem Pendeln mit dem Regionalexpress im Ruhrgebiet allerdings direkt hinter einer Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Ohne Betäubung.

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Lest den Beitrag nochmal:
-Gehalt nach Exit höher als bei MBB
-Supermarktkosten usw. sind nicht viel, aber es ist natürlich deutlich angenehmer wenn man wie in der UB die halbe Zeit einfach komplett umsonst lebt

Mitfahrgelegenheit: selbstverständlich immer, warum sollte man für die gleiche Fahrt mehr Geld bezahlen?

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Lest den Beitrag nochmal:
-Gehalt nach Exit höher als bei MBB
-Supermarktkosten usw. sind nicht viel, aber es ist natürlich deutlich angenehmer wenn man wie in der UB die halbe Zeit einfach komplett umsonst lebt

Mitfahrgelegenheit: selbstverständlich immer, warum sollte man für die gleiche Fahrt mehr Geld bezahlen?

Lies den Beitrag selbst nochmal: Steht nirgends, dass MBB. Als "Top-UBler" sehen sich auf diesem Markt viele. Dh exit Gehalt kann auch schnell mal <100k liegen und trotzdem besser sein als vorher.

Warum keine MFG? Du sagst doch selbst, dass es ein Pain ist? Darum! Komfortablere Lösungen sind immer teurer. Verstehe ja, dass man keine 100€ Strecken mehr mit dem Taxi fährt wenn es auf private Rechnung geht aber zu viert in einer alten Karre, Wanna-be Michael Schumacher am Steuer (für mein Leben verantwortlich) und gezungenen Small-Talk würde ich mir nie wieder in diesem Leben geben.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

8/10

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Ich war bei Goetzpartners und ja, manchmal bereue ich es. Durch die Welt zu fliegen, an weltverändernden Projekten zu arbeiten, den Hummer in 5*-Restaurants, das hohe Gehalt, das Prestige... Jetzt ich bin zwar Manager in einem DAX30-Unternehmen und verdiene auch sehr gut, vermisse die UB-Zeit trotzdem. Allerdings wurde es langsam Zeit, einen Job mit besserer WLB zu haben, da ich bald eine Familie gründen möchte.

TE, genieße die Zeit im Consulting! Wenn jemanden den UB-Lifestyle liebt, sollte man am besten auch bleiben

Hätte die Pointe mit Goetzpartners ans Ende gesetzt. Dann wärens 9/10 drin.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Einerseits so haarspalterisch, andererseits so pauschalisierend

Wenn du bei MBB auf der ersten Stufe gehst, verbesserst du dich auch mit Gehältern <100k

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Lest den Beitrag nochmal:
-Gehalt nach Exit höher als bei MBB
-Supermarktkosten usw. sind nicht viel, aber es ist natürlich deutlich angenehmer wenn man wie in der UB die halbe Zeit einfach komplett umsonst lebt

Mitfahrgelegenheit: selbstverständlich immer, warum sollte man für die gleiche Fahrt mehr Geld bezahlen?

Lies den Beitrag selbst nochmal: Steht nirgends, dass MBB. Als "Top-UBler" sehen sich auf diesem Markt viele. Dh exit Gehalt kann auch schnell mal <100k liegen und trotzdem besser sein als vorher.

Warum keine MFG? Du sagst doch selbst, dass es ein Pain ist? Darum! Komfortablere Lösungen sind immer teurer. Verstehe ja, dass man keine 100€ Strecken mehr mit dem Taxi fährt wenn es auf private Rechnung geht aber zu viert in einer alten Karre, Wanna-be Michael Schumacher am Steuer (für mein Leben verantwortlich) und gezungenen Small-Talk würde ich mir nie wieder in diesem Leben geben.

Als "Top-UBler" halten sich ja auch Typen aus noname-Buden wie goetzpartners^^ (siehe ersten Beitrag)

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

so leicht kommt man da auch nicht rein. Ein jüngerer Freund wurde bei SKP und zeb eingeladen und bei GP nicht.

Verstehe diesen starken Drang nicht, sich hier als was vermeintlich besseres darzustellen, weil man bei einer Beratung mit mehr Prestige arbeitet? Woher dieser schlimme geltungsdrang und das Mitteilungsbedürfnis, alles in das - in seinen Augen - vermeintlich „richtige Licht“ zu rücken bzw. wirklich zwanghaft abzuwerten? Ich verstehe diesen Drang echt nicht, erklärt mir das mal! Ist das hier immer der selbe Kern von 3-4 Studenten, die diesen Drang verspüren?

Manche hier haben irgendwie die geistige Reife von Teenagern, die sich darum streiten, ob Maroon 5 nun besser ist als silbermond...

Ich bin bei meinem AG (Dax) nach internem, dreijährigem Weg jetzt Gruppenleiter. Mein Abteilungsleiter kommt von ner Big4 und einer der Referenten für Digitalisierung von BCG. Habe auch über Projekte mit anderen MBB‘lern oder Ex-Leuten von Accenture, kpmg und „no Name“ Beratungen zu tun. Da macht keiner den dicken Max und korrigiert den Werdegang des anderen, weil er nur in ner „T3“ oder was weiß ich Beratung war.

Arbeitet und unterstützt euch mal etwas mehr, statt immer alles zwanghaft schlechtzureden. Letzteres ist wirklich eine widerliche Eigenschaft!

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Als "Top-UBler" halten sich ja auch Typen aus noname-Buden wie goetzpartners^^ (siehe ersten Beitrag)

Warum noname? Scheinst den Namen ja zu kennen.

Immer diese Leute, die sich durch irgendwelche Namen, Tiers und Rankings für was Krasses halten - in echt aber dann das klassische 60kg-Opfer, das auf dem Schulhof das Brot geklaut bekommen würde.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Naja der Beitrag zeigt dir ja aber schon, das die Harmonie die du da beschreibst nur in der groesseren Gruppe besteht. Kannst davon ausgehen dass dein AL mit seinen Kollegen in gewisser Weise ueber den Referenten und das der Referent sicherlich eine interessante Meinung zu seinem AL hat :D

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

so leicht kommt man da auch nicht rein. Ein jüngerer Freund wurde bei SKP und zeb eingeladen und bei GP nicht.

Verstehe diesen starken Drang nicht, sich hier als was vermeintlich besseres darzustellen, weil man bei einer Beratung mit mehr Prestige arbeitet? Woher dieser schlimme geltungsdrang und das Mitteilungsbedürfnis, alles in das - in seinen Augen - vermeintlich „richtige Licht“ zu rücken bzw. wirklich zwanghaft abzuwerten? Ich verstehe diesen Drang echt nicht, erklärt mir das mal! Ist das hier immer der selbe Kern von 3-4 Studenten, die diesen Drang verspüren?

Manche hier haben irgendwie die geistige Reife von Teenagern, die sich darum streiten, ob Maroon 5 nun besser ist als silbermond...

Ich bin bei meinem AG (Dax) nach internem, dreijährigem Weg jetzt Gruppenleiter. Mein Abteilungsleiter kommt von ner Big4 und einer der Referenten für Digitalisierung von BCG. Habe auch über Projekte mit anderen MBB‘lern oder Ex-Leuten von Accenture, kpmg und „no Name“ Beratungen zu tun. Da macht keiner den dicken Max und korrigiert den Werdegang des anderen, weil er nur in ner „T3“ oder was weiß ich Beratung war.

Arbeitet und unterstützt euch mal etwas mehr, statt immer alles zwanghaft schlechtzureden. Letzteres ist wirklich eine widerliche Eigenschaft!

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Außerhalb von LinkedIn interessiert sich doch keiner so richtig, wo wer jetzt genau war. Warum auch. Beim Arbeiten kriegt man doch schnell raus, ob einer was kann oder nicht. Gibt auch loser bei MBB und gute Leute bei den Big4. Der recruiting process nach der Uni ist ja jetzt auch nicht Mega effizient

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

so leicht kommt man da auch nicht rein. Ein jüngerer Freund wurde bei SKP und zeb eingeladen und bei GP nicht.

Verstehe diesen starken Drang nicht, sich hier als was vermeintlich besseres darzustellen, weil man bei einer Beratung mit mehr Prestige arbeitet? Woher dieser schlimme geltungsdrang und das Mitteilungsbedürfnis, alles in das - in seinen Augen - vermeintlich „richtige Licht“ zu rücken bzw. wirklich zwanghaft abzuwerten? Ich verstehe diesen Drang echt nicht, erklärt mir das mal! Ist das hier immer der selbe Kern von 3-4 Studenten, die diesen Drang verspüren?

Manche hier haben irgendwie die geistige Reife von Teenagern, die sich darum streiten, ob Maroon 5 nun besser ist als silbermond...

Ich bin bei meinem AG (Dax) nach internem, dreijährigem Weg jetzt Gruppenleiter. Mein Abteilungsleiter kommt von ner Big4 und einer der Referenten für Digitalisierung von BCG. Habe auch über Projekte mit anderen MBB‘lern oder Ex-Leuten von Accenture, kpmg und „no Name“ Beratungen zu tun. Da macht keiner den dicken Max und korrigiert den Werdegang des anderen, weil er nur in ner „T3“ oder was weiß ich Beratung war.

Arbeitet und unterstützt euch mal etwas mehr, statt immer alles zwanghaft schlechtzureden. Letzteres ist wirklich eine widerliche Eigenschaft!

Weil es sich hier um ein anonymes Forum handelt, in welchem einige Menschen ihr nicht-vorhandenes Selbstbewusstsein durch das Niedermachen anderer kompensieren können. Ich habe schon einige MBB'ler kennengelernt und von denen war absolut jeder down to earth und super nett.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Verstehe diesen starken Drang nicht, sich hier als was vermeintlich besseres darzustellen, weil man bei einer Beratung mit mehr Prestige arbeitet? Woher dieser schlimme geltungsdrang und das Mitteilungsbedürfnis, alles in das - in seinen Augen - vermeintlich „richtige Licht“ zu rücken bzw. wirklich zwanghaft abzuwerten? Ich verstehe diesen Drang echt nicht, erklärt mir das mal! Ist das hier immer der selbe Kern von 3-4 Studenten, die diesen Drang verspüren?

Manche hier haben irgendwie die geistige Reife von Teenagern, die sich darum streiten, ob Maroon 5 nun besser ist als silbermond...

Die Unternehmen zu vergleichen ist, wie wenn man in der Praxis einen Fiat Fahrer mit einem Ferrari vergleicht. Du gehst ja nicht direkt hin zum Fiat Boy und sagst ihm, was für ne Mistkiste er fährt, aber du denkst dir deinen Teil. So läufts auch in der Praxis, wenn einer von so No-Name-Buden kommt. Klar kann der Talent aufzeigen, aber ändert nichts dran, dass er ein Fiat Boy ist.

Übrigens habe ich in der Praxis vorher noch nie etwas von goetzpartner gehört (außer im Forum hier). Weder einen Flyer noch ehemalige Mitarbeiter oder sonst was gesehen. Also wird es schon einen Grund haben, wieso Leute diese Unternehmen als „Bude“ bezeichnen. So toll können die nicht sein, wenn die Allgemeinheit nichts davon weiß.

Der Drang kommt daher, dass Leute wissen wollen, ob sie beruflich in die Champions League einsteigen oder doch lieber Kreisliga mit angesoffenen Schiedsrichtern ausprobieren sollen.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Die Allgemeinheit hat auch noch nie was von MBB gehört. Allemal vielleicht einen Big4-Namen aufgeschnappt, weil der entfernte Verwandte da ein Praktikum gemacht haben könnte.

Geh du mal deinen "Fiat-Boy" mit einem Ferrari vergleichen.

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Verstehe diesen starken Drang nicht, sich hier als was vermeintlich besseres darzustellen, weil man bei einer Beratung mit mehr Prestige arbeitet? Woher dieser schlimme geltungsdrang und das Mitteilungsbedürfnis, alles in das - in seinen Augen - vermeintlich „richtige Licht“ zu rücken bzw. wirklich zwanghaft abzuwerten? Ich verstehe diesen Drang echt nicht, erklärt mir das mal! Ist das hier immer der selbe Kern von 3-4 Studenten, die diesen Drang verspüren?

Manche hier haben irgendwie die geistige Reife von Teenagern, die sich darum streiten, ob Maroon 5 nun besser ist als silbermond...

Die Unternehmen zu vergleichen ist, wie wenn man in der Praxis einen Fiat Fahrer mit einem Ferrari vergleicht. Du gehst ja nicht direkt hin zum Fiat Boy und sagst ihm, was für ne Mistkiste er fährt, aber du denkst dir deinen Teil. So läufts auch in der Praxis, wenn einer von so No-Name-Buden kommt. Klar kann der Talent aufzeigen, aber ändert nichts dran, dass er ein Fiat Boy ist.

Übrigens habe ich in der Praxis vorher noch nie etwas von goetzpartner gehört (außer im Forum hier). Weder einen Flyer noch ehemalige Mitarbeiter oder sonst was gesehen. Also wird es schon einen Grund haben, wieso Leute diese Unternehmen als „Bude“ bezeichnen. So toll können die nicht sein, wenn die Allgemeinheit nichts davon weiß.

Der Drang kommt daher, dass Leute wissen wollen, ob sie beruflich in die Champions League einsteigen oder doch lieber Kreisliga mit angesoffenen Schiedsrichtern ausprobieren sollen.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

So ein QUATSCH! Hast du überhaupt schon mehr als 1 Jahr gearbeitet? Später kennen sich die Leute in den meisten Branchen alle untereinander und wissen genau wo was abgeht. Ich habe genug Leute ganz ohne Studium getroffen, die richtig gut verdienen, weil sie wirklich top in ihrem Gebiet sind.

MBB ist für mich so etwas wie Eliteunis. Es beweist, dass man in der Phase seines Lebens performed hat und vor allem wusste, was gut ist. Nach ein paar Jahren zählen ganz andere Sachen....

Am Anfang meiner Karriere haben auch alle untereinander gefragt, wer wo was studiert hat, Profil etc. Wer das mit > 1 Jahr BE noch gefragt hat, hat sich gleich komplett blamiert. Irgendwann zählt nur noch die momentane Leistung und nicht irgendwelche random Unis/Ex-Arbeitgeber

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Verstehe diesen starken Drang nicht, sich hier als was vermeintlich besseres darzustellen, weil man bei einer Beratung mit mehr Prestige arbeitet? Woher dieser schlimme geltungsdrang und das Mitteilungsbedürfnis, alles in das - in seinen Augen - vermeintlich „richtige Licht“ zu rücken bzw. wirklich zwanghaft abzuwerten? Ich verstehe diesen Drang echt nicht, erklärt mir das mal! Ist das hier immer der selbe Kern von 3-4 Studenten, die diesen Drang verspüren?

Manche hier haben irgendwie die geistige Reife von Teenagern, die sich darum streiten, ob Maroon 5 nun besser ist als silbermond...

Die Unternehmen zu vergleichen ist, wie wenn man in der Praxis einen Fiat Fahrer mit einem Ferrari vergleicht. Du gehst ja nicht direkt hin zum Fiat Boy und sagst ihm, was für ne Mistkiste er fährt, aber du denkst dir deinen Teil. So läufts auch in der Praxis, wenn einer von so No-Name-Buden kommt. Klar kann der Talent aufzeigen, aber ändert nichts dran, dass er ein Fiat Boy ist.

Übrigens habe ich in der Praxis vorher noch nie etwas von goetzpartner gehört (außer im Forum hier). Weder einen Flyer noch ehemalige Mitarbeiter oder sonst was gesehen. Also wird es schon einen Grund haben, wieso Leute diese Unternehmen als „Bude“ bezeichnen. So toll können die nicht sein, wenn die Allgemeinheit nichts davon weiß.

Der Drang kommt daher, dass Leute wissen wollen, ob sie beruflich in die Champions League einsteigen oder doch lieber Kreisliga mit angesoffenen Schiedsrichtern ausprobieren sollen.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

wie kann man sich nur so einen auf den arbeitgeber einbilden?

das sind bestimmt die leute die nach 2 jahren kündigen/gekündigt werden weil es ihnen "zu dynamisch" ist :D

Grüße ein Big4ler (und jetzt steinigt mich)

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Warum dann Exit, wenn man auf einmal die Benefits der Industrie nicht mag?
Re-Exit in die BEratung?

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Was ich vermisse:

  • Die schlauen Leute, denen man auch sehr komplexe Dinge extrem leicht erkären kann, die durch ihr Skillset einen selbst täglich besser machen, die durch intrinsiche Motivation getrieben sind statt durch "Sorgen und Ängste" und die oft (nicht immer) auch abseits des Jobs interessante Dinge erzählen können.

Was ich nicht vermisse:

  • Alles andere

Zum Arbeitsumfeld: Ich bin durch ein paar glückliche Zufälle nach dem Exit schnell im Konzern aufgestiegen und verdiene jetzt in etwa das gleiche wie ich in der UB hätte, bei ca. 40% weniger Arbeitszeit. Zudem kann ich auch einiges gestalten und bin nicht der letzte Glied in der Nahrungskette, aber letztlich trotzdem ein mittelgroßes Rädchen in einer riesigen Politikmaschine. Und die Politik muss man mögen, sonst wird man nicht glücklich! Es geht im Konzern viel weniger um Inhalte bzw. Klugheit als die meisten UB-Alumni glauben und dafür viel mehr um Netzwerke. Spätestens im Mittleren Management ist jeder eine Ich-AG, der mit anderen Ich-AGs Handel treibt: Was kannst du für mich tun, was kann ich dafür für dich tun. Das Gesamtwohl des Unternehmens ist eher Prio C.

Zum Lifestyle: Der Mensch gewöhnt sich an alles und kann sich alles schön reden. Ich mache 2-3 Dienstreisen im Monat, Hotels etc. alles auf dem gleichen Niveau wie MBB und denk mir trotzdem jedesmal "wie können Menschen sich jede Woche sowas antun bzw. das ernsthaft toll finden"... In der UB Zeit war ich auch alle paar Wochen für ein paar Tage gesundheitlich angeschlagen. Seit ich gewechselt bin war ich in 3 Jahren vielleicht 2 Mal erkältet.

antworten
WiWi Gast

Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Push

WiWi Gast schrieb am 11.01.2019:

Was ich vermisse:

  • Die schlauen Leute, denen man auch sehr komplexe Dinge extrem leicht erkären kann, die durch ihr Skillset einen selbst täglich besser machen, die durch intrinsiche Motivation getrieben sind statt durch "Sorgen und Ängste" und die oft (nicht immer) auch abseits des Jobs interessante Dinge erzählen können.

Was ich nicht vermisse:

  • Alles andere

Zum Arbeitsumfeld: Ich bin durch ein paar glückliche Zufälle nach dem Exit schnell im Konzern aufgestiegen und verdiene jetzt in etwa das gleiche wie ich in der UB hätte, bei ca. 40% weniger Arbeitszeit. Zudem kann ich auch einiges gestalten und bin nicht der letzte Glied in der Nahrungskette, aber letztlich trotzdem ein mittelgroßes Rädchen in einer riesigen Politikmaschine. Und die Politik muss man mögen, sonst wird man nicht glücklich! Es geht im Konzern viel weniger um Inhalte bzw. Klugheit als die meisten UB-Alumni glauben und dafür viel mehr um Netzwerke. Spätestens im Mittleren Management ist jeder eine Ich-AG, der mit anderen Ich-AGs Handel treibt: Was kannst du für mich tun, was kann ich dafür für dich tun. Das Gesamtwohl des Unternehmens ist eher Prio C.

Zum Lifestyle: Der Mensch gewöhnt sich an alles und kann sich alles schön reden. Ich mache 2-3 Dienstreisen im Monat, Hotels etc. alles auf dem gleichen Niveau wie MBB und denk mir trotzdem jedesmal "wie können Menschen sich jede Woche sowas antun bzw. das ernsthaft toll finden"... In der UB Zeit war ich auch alle paar Wochen für ein paar Tage gesundheitlich angeschlagen. Seit ich gewechselt bin war ich in 3 Jahren vielleicht 2 Mal erkältet.

antworten

Artikel zu UB

Consultingbranche 2019: Beratertalente bleiben umkämpft

BDU-Studie Consultingbranche 2019: Ein Unternhemensberater liest eine Wirtschaftszeitung.

In der Consultingbranche ist der Branchenumsatz 2018 um 7,3 Prozent auf 33,8 Milliarden Euro gestiegen. Auch für 2019 sind die deutschen Unternehmensberater lautet der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zuversichtlich. Die Jobaussichten für Beratertalente sind erneut entsprechend gut. 90 Prozent der großen und Dreiviertel der mittelgroßen Beratungen planen, in 2019 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Die Unternehmensberatung

Cover: Die Unternehmensberatung: Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung

Der Beratungsbranche boomt durch die Digitalisierung. Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an die Beratungsbranche? Was fasziniert so viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften an der Unternehmensberatung? Berater-Flüsterer Dirk Lippold zeigt in der neu erschienen dritten Auflage seines Consulting-Klassikers »Die Unternehmensberatung«, wie sich die Beratung zukünftig verändern wird.

e-fellows Events: »Karriere-Brunch Consulting« für Professionals

Karriere-Brunch Consulting von e-fellows: Das Bild zeigt im Fokus einen Unternehmensberater als Symbol der beruflichen Betrachtung.

Das Karrierenetzwerk e-fellows lädt zum Karriere-Brunch "Consulting" ein. Talentierte Young Professionals und Professionals treffen hier verschiedene Beratungen. Die exklusive Eventreihe von e-fellows bietet beim Brunchen Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre die Karrieremöglichkeiten in der Beratung ausloten. Der Karriere-Brunch Consulting findet im Oktober und November 2018 in München, Frankfurt und Hamburg statt. Das Event in Frankfurt richtet sich speziell an Frauen.

Consultingbranche im Höhenflug: Perfekte Jobaussichten für Beratertalente in 2018

BDU-Studie Consultingbranche 2018: Ein Unternhemensberater arbeitet an einem Notebook an einem Businessplan.

Im Beratermarkt ist der Branchenumsatz im Jahr 2017 um 8,5 Prozent auf 31,5 Milliarden Euro gestiegen. Auch 2018 soll die Consultingbranche ähnlich stark wachsen, so lautet die Prognose der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2018“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die Jobaussichten für Beratertalente sind aktuell entsprechend ausgezeichnet. 80 Prozent der größeren und Zweidrittel der mittelgroßen Unternehmensberatungen planen, in 2018 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

e-fellows Events: »Karriere-Brunch Consulting« für Professionals

Karriere-Brunch Consulting von e-fellows: Das Bild zeigt einen Stein in einer Hand mit der Aufschrift Consulting Career.

Das Karrierenetzwerk e-fellows lädt zum Karriere-Brunch "Consulting" ein. Talentierte Young Professionals und Professionals treffen hier verschiedene Beratungen. Die exklusive Eventreihe von e-fellows bietet beim Brunchen Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre die Karrieremöglichkeiten in der Beratung ausloten. Der Karriere-Brunch Consulting findet im Oktober und November 2018 in München, Frankfurt und Hamburg statt. Das Event in Frankfurt richtet sich speziell an Frauen.

Unternehmensranking 2017: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Lünendonk hat erneut die 10 größten deutschen Managementberatungs-Unternehmen mit ihren Gesamtumsatz- und Mitarbeiterzahlen ermittelt. Die Top 10 der Managementberatungen erzielen rund 2 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Die führenden Beratungen wachsen 2017 zum vierten Mal in Folge deutlich zweistellig. Die Umsätze der Top 10 sind im Jahr 2017 im Schnitt um 12,5 Prozent gewachsen sind. Die Branche rechnet für das laufende Jahr 2018 und 2019 mit Umsatzsteigerungen in ähnlicher Höhe. Porsche Consulting wuchs organisch mit 19,3 Prozent noch stärker.

CAREERVenture business & consulting summer 2018

CAREERVenture business & consulting summer 2018

Wer Talent für Wirtschaft und Beratung hat, kann sich für den "CAREERVenture business & consulting summer" am 7. Mai 2018 in Hamburg bewerben. Das Recruiting-Event richtet sich vor allem an Studierende, Absolventen und Berufserfahrene der Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurswesen und Wirtschaftsmathematik. Die Bewerbungsfrist endet am 08. April 2018.

BDU-Beraterdatenbank: Beraterprofile zu 500 Unternehmensberatern in Deutschland

Notebook-Recherche in der BDU-Beraterdatenbank

Die Beraterdatenbank vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) hilft, den passenden Arbeitgeber oder Berater für ein Beratungsprojekt zu finden. Die Beraterdatenbank ist ein Gesamtverzeichnis aller Beratungsunternehmen des BDU mit Kurzprofilen. Sie umfasst Beraterprofile zu etwa 500 Unternehmensberatern in Deutschland. Eine Suchfunktion ermöglicht die Recherche nach Unternehmensberatern mit einem besonderen fachlichen, branchenbezogenen oder Länder-Schwerpunkt.

18. Hohenheim Consulting Week 2018

18. Hohenheim Consulting Week 2018

Die studentische Unternehmensberatung »Junior Business Team e.V.« veranstaltet vom 11. bis zum 19. Januar 2018 die 18. Hohenheim Consulting Week. Bachelor-, Masterstudierende und Doktoranden aller Fachrichtungen erhalten jeweils einen Tag lang einen exklusiven Einblick in den spannenden Berateralltag. Ende der Bewerbungsfrist ist der 26. November 2017.

Arbeitgeber-Ranking: Beste Arbeitgeber im Consulting 2017 ausgezeichnet

Ein Manager bzw. Mann im Anzug richtet sich seine Krawatte.

Great Place To Work hat erstmals »Beste Arbeitgeber im Consulting« ausgezeichnet. Sieger bei den Unternehmensberatungen mit über 250 Mitarbeitern ist die digitale Beratungsagentur Sapient Razorfish aus München. Auf Rang zwei konnte sich die Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Münster platzieren. Die Strategieberatung Goetzpartners aus München landete vor Porsche Consulting und Ingenics auf Platz drei. Insgesamt punktete die Consultingbranche als Arbeitgeber beispielsweise beim Gehalt.

Unternehmensranking 2016: Consulting Impact Study - Deutschlands wirkungsvollste Berater

Die drei großen Strategieberatungen McKinsey, BCG und Bain führen das aktuelle WGMB-Consulting-Ranking 2016 an. Auf Platz 4 folgt die Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors, die zudem den Spitzenplatz unter den „Spezialisten“ der Beratungen erreicht. Welche Berater den größten Einfluss besitzen, hat die Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) von Wirtschaftsprofessor Dietmar Fink im „Consulting Impact Study 2016“ unter über 1.000 Führungskräften exklusiv für das manager magazin erhoben.

Handbuch Consulting

Cover vom HANDBUCH CONSULTING von Lünendonk.

Das Lünendonk Handbuch Consulting bietet mit 26 Autorenbeiträgen einen fundierten Blick in die derzeit wichtigen Herausforderungen und Trends im Beratungsmarkt. 60 führende Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland informieren zudem in kurzen Portraits über ihre Arbeit und ihre Beratungsschwerpunkte.

Bachelor-Studium: IT-Management, Consulting & Auditing ab WS 2016/17

Einführung Bachelor-Studium IT-Management, Consulting & Auditing an der FH Wedel

Den Fokus auf IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung und technisches Management legt der neue Bachelor-Studiengang „IT-Management, Consulting & Auditing“ der Fachhochschule Wedel. Branchenexperten namenhafter Unternehmen wie Ernst & Young, KPMG, PwC sind im Beirat vertreten und sorgen für aktuelle Praxisrelevanz in dem Bachelor-Studium. Studieninteressierte können sich für den Studiengang „IT-Management, Consulting & Auditing“ im Sommersemester 2017 bis zum 28. Februar bewerben.

Unternehmensranking 2016: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Lünendonk hat die 10 größten deutschen Managementberatungs-Unternehmen mit ihren Gesamtumsatz- und Mitarbeiterzahlen ermittelt. Die Umsätze der Top 10 sind im Jahr 2015 im Schnitt um 9,4 Prozent gewachsen sind. Die Branche rechnet für das laufende Jahr 2016 mit einen Umsatzsteigerung von mehr als 10,8 Prozent.

Consultants sind die Top-Verdiener unter den Absolventen

Rückenbild von einem Mann mit weiß-kariertem Hemd und Hosenträgern.

Beim Berufseinstieg in der Unternehmensberatung verdienen Hochschulabsolventen aktuell am meisten. Im Consulting liegen die Einstiegsgehälter bei durchschnittlich 51.400 Euro im Jahr. Je höher der akademische Abschluss ist, desto höher fällt laut einer aktuellen Gehaltsstudie der Kienbaum Unternehmensberatung auch das Einstiegsgehalt aus.

Antworten auf Top-UBler: Wie fühlt Ihr euch nach dem Exit?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 30 Beiträge

Diskussionen zu UB

1 Kommentare

Exit nach 3/4 Jahren UB

WiWi Gast

Hallo zusammen, bin seit 3,5 Jahren bei T2 UB und so weit zufrieden, aber die ständige Reiserei stört mich auf Dauer etwas. Amb ...

15 Kommentare

Keine Kohle, was tun

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 15.04.2019: Trotzdem sollte er nur etwas studieren, das ihn interessiert. Zudem ich auch ohne Studium be ...

10 Kommentare

Jobangebot

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019: SAP-Beratung zahlt doch auch eher auf dem Niveau der ganzen IT-Beratungen (?). Da wären 65k ...

9 Kommentare

Consulting vs Industrie

WiWi Gast

Musst halt damit klar kommen das du nur wegen dem "Frauen Bonus" rein gekommen bist. Ich hätte damit kein Problem, aber das seh ...

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit