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Jobwechsel & ExitSAP

Von SAP Beratung extern in SAP Beratung intern wechseln

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Lino123

Von SAP Beratung extern in SAP Beratung intern wechseln

Hallo zusammen,

Bin mir aktuell etwas unsicher, ob ich einen Jobwechsel tätigen soll.
Zur Situation:
Aktuell in einer SAP Beratung tätig. Ich betreue komplett eigenständig Kunden, nehme Anforderungen auf, bin in der Prozessberatung tätig, erstelle Blueprints, setze technisch um (customizing), etc etc. Module SD, MM, CS. Support selbstverständlich ebenfalls. Berufserfahrung 3 Jahre.

Gehalt fix+variabel 54k für durchschnittlich 45h (ohne Reisezeit). Ist aktuell durch Corona ohnehin eingeschränkt - das ist auch gut so..

Ein Grund für den Wechsel ist der hohe Stressfaktor (Fakturadruck, Dienstleistungscharskter - 100% Kundenzufriedenheit, 100% Verfügbarkeit etc. etc.)

Möglichkeit nun in eine inhouse Beraterstelle zu wechseln mit IG Metall tarif. Gehalt würde dort circa bei 62k/35h liegen - keine Reisen notwendig.

Bei einer Verhandlung mit dem aktuellen AG könnte ich mit Sicherheit hoch verhandeln, da meine Leistungen sehr gut sind.

Reis objektiv an den Zahlen würde ich natürlich den Wechsel vollziehen.

Ich habe jedoch Zweifel und hoffe auf etwas input hier.
Sind solche inhouse Stellen (im Regelfall, wenn es diesen gitb) entspannter? Wenn ja, dann auch zu entspannt - Wenn nicht sogar langweilig?
Aktuell geht es im Markt stark auf S4 Hana zu. Es kommen viele neue Themen in das Portfolio, die es zu beackern gibt. Ist man Inhouse ebenso nah an den Themen dran? Oder wächst das know how nur sehr langsam?
Was ist aus Karriere-Sicht das beste Vorgehen?

Viele Grüße

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WiWi Gast

Von SAP Beratung extern in SAP Beratung intern wechseln

Sind solche inhouse Stellen (im Regelfall, wenn es diesen gitb) entspannter? Wenn ja, dann auch zu entspannt - Wenn nicht sogar langweilig?

Das kommt ganz auf das Unternehmen, man kann hier nicht pauschalisieren.
Ich bin beim 3. Unternehmen inhouse. Beim Ersten Arbeit ohne Ende, Stress mit Teamleiterin und nervige Kolleginnen.
Beim Zweiten Druck ohne Ende, Zwang zu Überstunden, Rufbereitschaft fast ohne Bezahlung(was im Vorstellungsgespräch verschwiegen wurde), ich musste gehen, da ich zu wenig "performed" habe.
Beim Dritten ist endlich so wie ich es mir vorstelle, gute Betriebsklima, Arbeit passt und ich überarbeite mich nicht, genug Zeit für "privates".

Aktuell geht es im Markt stark auf S4 Hana zu. Es kommen viele neue Themen in das Portfolio, die es zu beackern gibt. Ist man Inhouse ebenso nah an den Themen dran? Oder wächst das know how nur sehr langsam?

Know How wächst in der Regel langsamer, aber es kommt oft auch auf sich selbst. Man soll sich für neue Projekte engagieren und das Know How was von Externen gemacht wird, abgreifen (funktioniert in aktuellem Unternehmen ganz ok)

Was ist aus Karriere-Sicht das beste Vorgehen?

Wenn ich mal pauschalisiere: Aus Karriere-Sicht externe Beratung, als Gesundheit-Sicht interne.

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