DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitöD

Sackgasse

Autor
Beitrag
0Chris0

Sackgasse

Halo Forum,

ich habe folgendes Problem. Ich habe einen WiWi Bsc. an einer staatliche Universität mit dem Schwerpunkt Banking/Accounting gemacht (ca. 2,3). Leider habe ich während meines Studiums bis auf keine Tutorenstelle keine Praktika gemacht. Ich habe zwar immer wieder nach Praktikantenstellen gefragt, aber oft passte der Zeitraum nicht zum Studium. Diesbezüglich wollte ich ein Gap Year nach meinem Bachelor (ab Oktober 2020) machen. Geplant ist Audit Big Four 6 Monate und eine Bank 6 Monate. Danach wollte ich weiterstudieren. Ich habe es leider auch versäumt ein Auslandsemester zu machen.

Ich bin in der Situation, dass ich denke, dass das alles keine Zukunft mehr hat. Ich bin nicht zufrieden mit meinem Noten und anderen Aspekten meines Lebenslaufs. Wie bin ich überhaupt in diese Lage gekommen? Sicherlich auch, weil mich soziale Situationen stressen - ich bin zwar in einer studentischen Organisation aber das kostet mich mehr Energie als die meisten. Zudem habe ich starke Selbstzweifel weshalb ich mich auch auf vieles nicht beworben habe. Ich stresse mich selbst sehr, wenn es z.b. um Noten geht und hatte regelmäßig Kopfschmerzen in der Prüfungsphase.
Von Semester zu Semester dachte ich aber, dass das besser wird - ich mich weiterentwickel - bis ich jetzt am Ende meines Studiums feststellen muss, dass das vielleicht nicht so ist. Mit Hinblick auf die akutelle wirtschaftliche Lage und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt - frage ich mich, ob ich nicht hinten runterfalle?
In den letzten Wochen ist dadurch der Gedanke entstanden, ob ich nicht besser in den öD passe und ob ich nicht mit einem Zweitstudium versuchen sollte da hin zu kommen. Ich habe festgestellt, dass man mit WiWi von der Uni nicht viel im öD anfangen kann. Daher hatte ich an Informatik gemacht - da gibt Studiengänge an der FH hier, teilweise werden sie auch dual mit den Behörden angeboten.

Was haltet ihr von dieser Idee?

Natürlich gibt es vielleicht? auch die Möglichkeit mich nochmal zusammen zu reißen und nachzuholen was mir fehlt. Ich frag mich nur was ich noch für Chancen und Möglichkeiten habe? Ich mein mit meiner 2,3 komme ich z.b. bei der Frankfurt nicht rein.

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Du schreibst selbst, dass dir Praktika fehlen aber willst dann doch wieder studieren? Ich empfehle dir das gap fest zu machen und dich jetzt um Praktika zu kümmern. Es sind weiterhin trotz Corona Stellen ausgeschrieben- bewirb dich einfach auf alles was dir ansatzweise interessant erscheint.

B.Sc. mit 2,3 finde ich ok aber nicht herausragend. Deswegen sollte bei dir der Fokus auf praktischer Erfahrung liegen.

Warum müssen es unbedingt die Big4 sein? Schau dir kleinere Unternehmen an (vielleicht nicht unbedingt 4 Mann Buden) und sammel Erfahrung, damit dein Profil geschärft wird.

Zum Thema Stress und Selbstzweifel: bewerte das nicht über. Ich hatte auch regelmäßig Durchfall während der Prüfungszeit - habe ich heute noch, wenn auf Arbeit was ansteht.
Das hat jeder und das überwindet man nur, indem man sich den Herausforderungen stellt.

0Chris0 schrieb am 03.06.2020:

Halo Forum,

ich habe folgendes Problem. Ich habe einen WiWi Bsc. an einer staatliche Universität mit dem Schwerpunkt Banking/Accounting gemacht (ca. 2,3). Leider habe ich während meines Studiums bis auf keine Tutorenstelle keine Praktika gemacht. Ich habe zwar immer wieder nach Praktikantenstellen gefragt, aber oft passte der Zeitraum nicht zum Studium. Diesbezüglich wollte ich ein Gap Year nach meinem Bachelor (ab Oktober 2020) machen. Geplant ist Audit Big Four 6 Monate und eine Bank 6 Monate. Danach wollte ich weiterstudieren. Ich habe es leider auch versäumt ein Auslandsemester zu machen.

Ich bin in der Situation, dass ich denke, dass das alles keine Zukunft mehr hat. Ich bin nicht zufrieden mit meinem Noten und anderen Aspekten meines Lebenslaufs. Wie bin ich überhaupt in diese Lage gekommen? Sicherlich auch, weil mich soziale Situationen stressen - ich bin zwar in einer studentischen Organisation aber das kostet mich mehr Energie als die meisten. Zudem habe ich starke Selbstzweifel weshalb ich mich auch auf vieles nicht beworben habe. Ich stresse mich selbst sehr, wenn es z.b. um Noten geht und hatte regelmäßig Kopfschmerzen in der Prüfungsphase.
Von Semester zu Semester dachte ich aber, dass das besser wird - ich mich weiterentwickel - bis ich jetzt am Ende meines Studiums feststellen muss, dass das vielleicht nicht so ist. Mit Hinblick auf die akutelle wirtschaftliche Lage und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt - frage ich mich, ob ich nicht hinten runterfalle?
In den letzten Wochen ist dadurch der Gedanke entstanden, ob ich nicht besser in den öD passe und ob ich nicht mit einem Zweitstudium versuchen sollte da hin zu kommen. Ich habe festgestellt, dass man mit WiWi von der Uni nicht viel im öD anfangen kann. Daher hatte ich an Informatik gemacht - da gibt Studiengänge an der FH hier, teilweise werden sie auch dual mit den Behörden angeboten.

Was haltet ihr von dieser Idee?

Natürlich gibt es vielleicht? auch die Möglichkeit mich nochmal zusammen zu reißen und nachzuholen was mir fehlt. Ich frag mich nur was ich noch für Chancen und Möglichkeiten habe? Ich mein mit meiner 2,3 komme ich z.b. bei der Frankfurt nicht rein.

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Alles halb so wild Kollege.

  • meditieren per Handy App
  • gap year mit 2-3 Praktika
  • 1 Jahres master auf Englisch im Ausland wie Holland oder Skandinavien. Muss ja keine top Uni sein.

Zack alle Probleme gelöst.

Chris0 schrieb am 03.06.2020:

Halo Forum,

ich habe folgendes Problem. Ich habe einen WiWi Bsc. an einer staatliche Universität mit dem Schwerpunkt Banking/Accounting gemacht (ca. 2,3). Leider habe ich während meines Studiums bis auf keine Tutorenstelle keine Praktika gemacht. Ich habe zwar immer wieder nach Praktikantenstellen gefragt, aber oft passte der Zeitraum nicht zum Studium. Diesbezüglich wollte ich ein Gap Year nach meinem Bachelor (ab Oktober 2020) machen. Geplant ist Audit Big Four 6 Monate und eine Bank 6 Monate. Danach wollte ich weiterstudieren. Ich habe es leider auch versäumt ein Auslandsemester zu machen.

Ich bin in der Situation, dass ich denke, dass das alles keine Zukunft mehr hat. Ich bin nicht zufrieden mit meinem Noten und anderen Aspekten meines Lebenslaufs. Wie bin ich überhaupt in diese Lage gekommen? Sicherlich auch, weil mich soziale Situationen stressen - ich bin zwar in einer studentischen Organisation aber das kostet mich mehr Energie als die meisten. Zudem habe ich starke Selbstzweifel weshalb ich mich auch auf vieles nicht beworben habe. Ich stresse mich selbst sehr, wenn es z.b. um Noten geht und hatte regelmäßig Kopfschmerzen in der Prüfungsphase.
Von Semester zu Semester dachte ich aber, dass das besser wird - ich mich weiterentwickel - bis ich jetzt am Ende meines Studiums feststellen muss, dass das vielleicht nicht so ist. Mit Hinblick auf die akutelle wirtschaftliche Lage und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt - frage ich mich, ob ich nicht hinten runterfalle?
In den letzten Wochen ist dadurch der Gedanke entstanden, ob ich nicht besser in den öD passe und ob ich nicht mit einem Zweitstudium versuchen sollte da hin zu kommen. Ich habe festgestellt, dass man mit WiWi von der Uni nicht viel im öD anfangen kann. Daher hatte ich an Informatik gemacht - da gibt Studiengänge an der FH hier, teilweise werden sie auch dual mit den Behörden angeboten.

Was haltet ihr von dieser Idee?

Natürlich gibt es vielleicht? auch die Möglichkeit mich nochmal zusammen zu reißen und nachzuholen was mir fehlt. Ich frag mich nur was ich noch für Chancen und Möglichkeiten habe? Ich mein mit meiner 2,3 komme ich z.b. bei der Frankfurt nicht rein.

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Also, Wiwis sind durchaus gesucht im ÖD. Wie kommst du drauf, dass es nicht so ist? Gib doch mal "Wirtschaftswissenschaften" in Interamt ein (Stellenbörse ÖD) und wirst sehen, das gibt auch Ergebnisse .. im ÖD bist du mit Jura, PoWi, Verwaltungswissenschaften/MPA und halt der Verwaltungsausbildung/Fachwirt/ Bachelor of Laws gut dran, nicht nur mit Informatik.

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Bin in einer ähnlichen Situation, habe durch Glück jetzt ein erstes Praktikum gefunden. Das schaffst du auch, bewirb dich einfach bei kleineren Buden wenns bei Big4 nicht klappt. Und 2,3 von einer Uni ist doch völlig in Ordnung - damit kommst du in viele gute Master-Programme (Im Notfall mit GMAT). Und lass dir hier im Forum nichts einreden. Viel Erfolg

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Einfach bewerben, it's a numbers game.

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Können wir uns mal bitte von dem Gedanken verabschieden, dass Leute die aus XYZ Gründen nicht performt haben, keine Praktika haben und sonst auch irgendwie nicht Leistungsbereit sind, mit Kusshand im ÖD am besten mit Verbeamtung aufgenommen werden?

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Du hast einfach nur Angst ins kalte Wasser zu springen. Irgendwann muss da jeder durch. Du kannst ja nicht vor etwas resignieren, dass du nicht versucht hast.
Was das Ausland angeht... du machst doch noch den Master?

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Ich würde Dir empfehlen, mit einer realistischen Zielsetzung anzufangen. Wo würdest Du denn später gerne arbeiten? Mit einem WiWi-Bachelor mit 2,3 stehen Dir denke ich viele Jobs zur Verfügung, insbesondere wenn Du noch Praktika und einen Master machst. Hier im Forum sind sehr viele High Performer unterwegs, vielleicht entsteht deshalb teilweise der Eindruck, ohne sehr gute Noten, Auslandserfahrung, perfekte Englischkenntnisse und Target-Unis würde man keinen guten Job finden. Die Realität ist aber, dass der Großteil der deutschen Betriebswirte irgendeinen 2,X-Schnitt von einer recht unbekannten Uni oder FH hat, nicht im Ausland war und vielleicht ein Praktikum gemacht hat. Trotzdem finden die meisten einen Job, wenn auch vielleicht nicht UB, Big4 oder Dax30, sondern zum Beispiel bei einem KMU.

Ein Gap Year halte ich in Deinem Fall für sehr sinnvoll, um praktische Erfahrung zu sammeln. Sowohl Big 4 Audit als auch eine Bank sind aber absolut keine Selbstläufer. Diese Praktika sind sehr begehrt. Würde parallel glaube viele andere Bewerbungen schreiben, gerade beim ersten Praktikum würde ich glaube ich nehmen, was zu bekommen ist (sofern es einen interessiert).

Der öffentliche Dienst wäre natürlich ebenfalls eine Möglichkeit für Dich. Es kommt finde ich darauf an, wo und wie Du gerne arbeiten möchtest. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du etwas zwischen den Extremen schwankst: Auf der einen Seite hast Du berufliche Sorgen (die aus meiner Sicht komplett unbegründet sind, dafür ist Dein Profil viel zu stark), auf der anderen Seite sprichst Du aber von Praktika bei Big4 oder einer Bank, als wenn es eine sichere Sache wäre (dies sind sehr begehrte Stellen, dafür ist Dein Profil - noch - nicht stark genug, wobei es natürlich trotzdem klappen kann). Anders gesagt: Zurzeit liegst Du aus meiner Sicht im soliden Mittelfeld der Betriebswirte in Deutschland. Mit einer 2,3 von einer Uni und Engagement in einer Initiative wirst Du sicherlich einen Job finden. Außerdem ist die Basis für berufliches Fortkommen definitiv da, sowohl weiteren Praktika als auch einem Master steht aus meiner Sicht nichts im Wege.

Viel Erfolg, Du bist auf einem guten Weg! :-)

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

Wer wirklich unbedingt im ÖD arbeiten will, sollte sich einfach mal bewerben. Sofern man es bis zum Vorstellungsgespräch geschafft hat, ist man schon ganz gut. Generell sind die Chancen auf eine Stelle im gehobenen Dienst natürlich größer als im h.D. Und der ÖD bildet schon immer die meisten Beschäftigten für den g.D. selbst aus. Auf die Verlierer aus der freien Wirtschaft ist man da auch nicht scharf. Ich war selbst bei Einstellungsgesprächen beteiligt.

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Können wir uns mal bitte von dem Gedanken verabschieden, dass Leute die aus XYZ Gründen nicht performt haben, keine Praktika haben und sonst auch irgendwie nicht Leistungsbereit sind, mit Kusshand im ÖD am besten mit Verbeamtung aufgenommen werden?

antworten
0Chris0

Sackgasse

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Können wir uns mal bitte von dem Gedanken verabschieden, dass Leute die aus XYZ Gründen nicht performt haben, keine Praktika haben und sonst auch irgendwie nicht Leistungsbereit sind, mit Kusshand im ÖD am besten mit Verbeamtung aufgenommen werden?

Danke für deinen Beitrag. Leider ist er eher destruktiv. Ich habe meine Situation und die daraus enstandene Verunsicherung geschildert. Du unterstellst mir, dass ich nicht Leistungsbereit bin - das bin ich. Ich erwarte auch nicht, dass man mich mit Kusshand nimmt - sondern frage nur, ob ich bessere Chancen im öD habe, weil ich für mich das Gefühl habe, dass es besser zu mir passen könnte.
Was schlägst du mir als jemanden, der "nicht performt hat" und "nicht leistungsbereit" ist als Weg vor, wenn nicht öD?

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

WiWi Gast schrieb am 05.06.2020:

Wer wirklich unbedingt im ÖD arbeiten will, sollte sich einfach mal bewerben. Sofern man es bis zum Vorstellungsgespräch geschafft hat, ist man schon ganz gut. Generell sind die Chancen auf eine Stelle im gehobenen Dienst natürlich größer als im h.D. Und der ÖD bildet schon immer die meisten Beschäftigten für den g.D. selbst aus. Auf die Verlierer aus der freien Wirtschaft ist man da auch nicht scharf. Ich war selbst bei Einstellungsgesprächen beteiligt.

Genauso ist es.
Der ÖD sucht auch keine Absolventen aus dem Bereich Wiwi, denn für verwaltende Tätigkeiten haben die ihre eigenen spezifischen Studiengänge, die warten da sicher nicht auf einen 0815-BWLer der vom öffentlichen bereich überhaupt keine Ahnung hat.

Etwas anders sieht es aus, wenn man Erfahrung in einem spezifischen Bereich hat, den sie suchen. Ich hatte mich mal als Bereichsleiter Controlling bei einer Großstadt beworben. Die Stelle hat die fachliche Verantwortung für das komplette Controlling der Stadt beinhaltet als auch die personelle Verantwortung für etwa 10 Mitarbeiter.

Die Bewerber gingen dort in der ersten Runde mehrere Tage lang durchgängig ein und aus, es waren also sicher mehr als 20 Leute eingeladen. Anschließend gab es noch ein AC.
Ich habe mich letzten Endes aus dem Bewerbungsprozess zurückgezogen, da mir der Verdienst für diese Stelle zu gering war. Eine Verbeamtung war nicht sicher (wäre für mich entscheidendes Kriterium gewesen) und meine Berufserfahrung wurde nicht in dem Maß berücksichtigt, wie ich es erwartet hätte.
Das ganze zeigt aber, dass selbst unter finanziell eher nicht so tollen Bedingungen auch von Berufserfahrenen denen die Bude eingerannt wird und es deshalb alles andere als einfach ist, in den ÖD als Wiwi reinzukommen.

antworten
WiWi Gast

Sackgasse

0Chris0 schrieb am 05.06.2020:

Können wir uns mal bitte von dem Gedanken verabschieden, dass Leute die aus XYZ Gründen nicht performt haben, keine Praktika haben und sonst auch irgendwie nicht Leistungsbereit sind, mit Kusshand im ÖD am besten mit Verbeamtung aufgenommen werden?

Danke für deinen Beitrag. Leider ist er eher destruktiv. Ich habe meine Situation und die daraus enstandene Verunsicherung geschildert. Du unterstellst mir, dass ich nicht Leistungsbereit bin - das bin ich. Ich erwarte auch nicht, dass man mich mit Kusshand nimmt - sondern frage nur, ob ich bessere Chancen im öD habe, weil ich für mich das Gefühl habe, dass es besser zu mir passen könnte.
Was schlägst du mir als jemanden, der "nicht performt hat" und "nicht leistungsbereit" ist als Weg vor, wenn nicht öD?

Hm, mit dem letzten Satz implizierst du doch sogar selber, dass man im ÖD nur gechillt ist, bzw bist darauf eingestellt, dass es dort so sein muss. Egal was man hier erzählt oder du von dir hältst, ich arbeite im Öd und kann dir sagen, dass da Leistung auch kein Fremdwort ist. Manchmal habe ich den Eindruck, die Leute plappern irgendein gängiges Klischee vom Öd nach und nach, mit dem Blick einer verstaubten und langsamen Bude oder so was vor Augen. Dem ist mitnichten so. Bewirb dich einfach auf mehrere passende Stellen (WiWi ist durchaus gesucht und in den Anzeigen enthalten) und schau, was passiert und wenns klappt, ob es dir dann gefällt. Merke: Kommune X ist nicht gleich Stadt Y. Es gibt nicht DEN ÖD.

antworten

Artikel zu öD

Chefs in öffentlichen Unternehmen verdienen 2015 rund zwei Prozent mehr

Öffentliche Unternehmen erhöhen 2015 die Gehälter ihrer Geschäftsführer und Vorstände um rund zwei Prozent: Die Grundbezüge steigen im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 1,8 Prozent, die Gesamtbezüge inklusive Bonuszahlungen um 2,4 Prozent. 64 Prozent der Unternehmen zahlen ihren Vorständen und Geschäftsführern zwischen 100.000 Euro und 300.000 Euro.

Öffentliche Unternehmen zahlen Geschäftsführern deutlich weniger

Ein Hand hält ein Bündel 100 Euro Geldscheine.

Geschäftsführer und Vorstände in öffentlichen Unternehmen verdienen deutlich weniger als ihre Kollegen in der Privatwirtschaft. 21 Prozent der öffentlichen Arbeitgeber zahlen ihren Geschäftsführern und Vorständen ein Jahresgehalt von weniger als 100.000 Euro. 62 Prozent verdienen zwischen 100.000 und 300.000 Euro im Jahr.

Chefs in öffentlichen Unternehmen verdienen deutlich weniger

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

In der Privatwirtschaft sind die Gehälter der obersten Führungsetage hingegen im Schnitt doppelt so hoch wie die in öffentlichen Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Managementberatung Kienbaum.

Gehaltsrechner Öffentlicher Dienst

Screenshot der Internetseite paul.schubbi.org zu Gehältern und Besoldung im öffentlichen Dienst.

Das Online-Angebot von Markus Klenk bietet jeweils Gehalts-Rechner für den Tarifvertrag Öffentlicher Dienst, für den Bundesangestellten-Tarif und für die Beamtenbesoldung.

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Antworten auf Sackgasse

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 13 Beiträge

Diskussionen zu öD

5 Kommentare

ÖD -> Banking

WiWi Gast

Macht es Sinn, sich alternativ auf ein Traineeprogramm zu bewerben ? WiWi Gast schrieb am 22.06.2020: ...

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit