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BDI - Bundesverband der deutschen Industrie e.V.

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Zahlen und Fakten
Darüber hinaus bietet die Homepage umfangreiches Zahlen- und Datenmaterial in Form von Tabellen und Statistiken. Die Themen:
  1. Seite 1: Der BDI
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Im Forum zu Industrie

2 Kommentare

Erst Bankkaufmann und geplant Projektmanagement

WiWi Gast

Ganz ehrlich welche „Erfahrungen“ hat man denn bitte als Volksbank „Banker“ (Sparkasse etc. gilt analog) nach einem Semester sind die erworbenen Kenntnisse aus der Ausbildung schon aufgeholt und nach ...

24 Kommentare

Wechsel Uni FH

WiWi Gast

Troll oder dein Ernst? :D WiWi Gast schrieb am 09.05.2018: ...

1 Kommentare

Was bringt mit ein Management Master?

WiWi Gast

Morgen, ich stehe momentan kurz vor dem Bachelor Abschluss und bin bei meiner Masterwahl noch etwas unsicher. Ich weiß leider noch nicht so genau wohin es beruflich gehen soll. Praktika habe ich be ...

10 Kommentare

Re: welche Abteilung um Chef zu werden ;)

WiWi Gast

Tatsächlich kommen die meisten wichtigen Leute bei uns aus dem COO-Resort, also Produkt, Einkauf usw. Marketing, PR, HR usw. ist tendenziell wirklich eher beim Ressortleiter gedeckelt. Allerdings ...

8 Kommentare

Re: Exit nach Big 4 - Total unglücklick

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 05.12.2017: Sorry, peinlicher Kommentar. Auch ein Forum, welches sich an Akademiker oder solche die es werden wollen richtet ist wohl keine Garantie nicht auf die üblichen Tie ...

3 Kommentare

Steuerberatung nach Industrie

WiWi Gast

Wenn man in die StB / WP geht, dann aufgrund 2 unterschiedlicher Ziele: 1.) Berufsexamen ablegen und den Titel bekommen 2.) "Exit" in die Wirtschaft (geplant oder weil Examen nicht geklappt ...

6 Kommentare

Re: Mit WP-Titel in die Industrie

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.08.2017: Naja, nicht ganz richtig. Richtig ist: Der Titel muss bei Aufnahme einer "unvereinbaren Tätigkeit" (z. B. Angestellter in der Industrie) abgegeben werden. Und ...

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Zum Thema Industrie

Ein alter Industriekran und ein Nebengebäude.

Industrie schafft deutliche Trendwende

Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) kletterte um stattliche 3,8 Punkte auf 49,8. Die Rückkehr zum Produktionswachstum und die Stabilisierung der Auftragseingänge trugen wesentlich dazu bei, dass der wichtige Konjunkturfrühindikator im Monatsvergleich den größten Schub seit Mitte 2009 erhalten hat.

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Eine Computertastatur. Digital

Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

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Ein Manager beim Mittagschlaf in einem roten Ledersessel.

Schlafmangel beeinflusst Lernleistung sowie wirtschaftliches und soziales Verhalten

Schlafmangel ist nicht allein aus gesundheitlicher Sicht problematisch. Schlaflosigkeit hat auch enorme Auswirkungen auf das Arbeitsleben. Mit steigender Müdigkeit ist das Verhalten weniger rational und risikoreicher als bei ausgeschlafenen Arbeitnehmern, wie Ökonomen vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in aktuellen Studien feststellten. Die gesunde Schlaflänge beträgt sieben bis neun Stunden.

Institut für Weltwirtschaft baut wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperationen aus

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Universität Kiel erforschen in den kommenden vier Jahren gemeinsam die Globalisierung. Dazu wurde ein WissenschaftsCampus zur Globalisierung mit acht Professoren, einem PostDoc, acht Doktoranden und Forschungsgeldern von 2,2 Millionen Euro eingerichtet. Untersucht werden neben weltwirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestelllungen auch ethische Aspekte der Globalisierung. Auch mit der Universität Hamburg wird das IfW über eine Gemeinschaftsprofessur in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung zukünftig enger zusammenarbeiten, wie IfW-Präsident Snower mitteilt.

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund

Forschungsstudium - Master of Business Research

Der Studiengang “Betriebswirtschaftliche Forschung” (MBR - Master of Business Research) ist ein postgraduales Studium an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilans-Universität München (LMU). Es ist kein MBA Programm. Dieses viersemestrige Studium zielt darauf ab, Studierende mit der methodologischen Basis für hochqualitative betriebswirtschaftliche Forschung auszustatten. Das »Business Research« Postgraduiertenstudium soll dazu befähigen, in der betriebswirtschaftlich orientierten Forschung innerhalb und außerhalb der Hochschulen tätig zu sein. Der Master of Business Research (MBR) dient Doktoranden an der LMU zur Vorbereitung von Dissertationen.

Ein Mann, der einen Mundschutz trägt und ein Infusionsständer bei sich hat, geht vor einer Hecke spazieren.

Gutes betriebliches Eingliederungsmanagement - im besten Fall eine Win-Win-Situation

Längere oder häufige Fehlzeiten sind für Unternehmen eine finanzielle Belastung, da die Arbeitsabläufe unterbrochen werden. Zudem entstehen häufig Eingliederungsprobleme, wenn ein Arbeitnehmer längere Zeit abwesend war. Daher wurde 2004 die Verpflichtung der Arbeitgeber zum Angebot eines betrieblichen Eingliederungsmanagements eingeführt. Wird dieses optimal gestaltet, dann profitieren das Unternehmen und der Mitarbeiter beide von den Maßnahmen.

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Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Karriereschub für Postdoc-Ökonominnen und Ökonomen mit Berliner BERA-Programm

Sieben Berliner Institute für Wirtschaftsforschung starten mit Unterstützung der Leibniz-Gemeinschaft ein Nachwuchsprogramm für promovierte Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler. Das neue Berlin Economics Research Associates-Programm – kurz: BERA, wird die Karrieren von 60 bis 80 Ökonominnen und Ökonomen an sieben wissenschaftlichen Einrichtungen fördern. Zudem soll der Standort Berlin im Bereich der Volkswirtschaftslehre auch für internationalen Nachwuchs noch attraktiver werden.

Eine aufsteigende Treppe mit einem Pfeil in weiss nach oben zeigend.

Wissenschaftskarriere: Rechtsgrundlage für klare Karrierewege geschaffen

Bessere Berufsperspektiven für Doktoranden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Post-Docs sind mit dem neuen Wissenschaftszeitvertragsgesetz in Sicht. Weniger Befristungen und verlässlichere, planbare Karrierewege verspricht die Bundesregierung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Damit sollen sich zukünftig mehr junge Forscherinnen und Forscher für eine akademische Karriere entscheiden. Eine Milliarde Euro in zehn Jahren will der Bund zudem für zusätzliche Tenure-Track-Professuren ausgeben.