DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Karriere-NetzwerkeKarrierenetzwerke

»femity.net« -Community für Businessfrauen

Seit 2001 besteht die Networking-Seite »femity« für deutschsprachige Businessfrauen in aller Welt. Frauen aus allen Branchen und Positionen bietet die Online-Community Tipps, fachliche Unterstützung und Erfahrungsaustausch rund um das Leben als Berufstätige.

Online-Community Businessfrauen
»femity.net« -Community für Businessfrauen
Online-Networking ist aus den beruflichen Netzwerken nicht mehr wegzudenken, denn die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt sind fließend. Nicht nur die Kommunikation per E-Mail oder die Online-Recherche gehören heute zum Standard des Berufsalltages. Auch die Kontaktpflege mit Geschäftspartnern wird immer stärker ins Netz verlagert, Adressen, Kontakte, Linklisten und Bewerbungsabläufe auf externen Websites organisiert. Räumliche und zeitliche Unabhängigkeit gelten in der globalisierten Arbeitswelt als berufliche Statussymbole.

Seit 2001 besteht die Networking-Seite »femity« für deutschsprachige Businessfrauen in aller Welt. Frauen aus allen Branchen und Positionen bietet die Online-Community Tipps, fachliche Unterstützung und Erfahrungsaustausch rund um das Leben als Berufstätige. Raum für Diskussionen zu fast alle Themen im Leben berufstätiger Frauen bieten die sechs Hauptrubriken: Blogs, Gruppen- und Coachingangebote ergänzen die Diskussionen in den 24 Foren. Mit täglich etwa 1.500 Besucherinnen, 13.000 Mitgliedern und 150.000 Diskussionen ist femity eine der größten Communities für Angestellte, Selbständige, Existenzgründerinnen, Berufsrückkehrerinnen und Studentinnen.

http://www.femity.net

  

Im Forum zu Karrierenetzwerke

14 Kommentare

LinkedIn vs XING

WiWi Gast

OK, wenn du das sagst. Habe schon genauso viele Profile von Leuten mit Ausbildung dort gesehen wie bei xing. Aber grundsätzlich netter Einfall ;-) Lounge Gast schrieb: ...

14 Kommentare

Xing oder LinkedIn adden?

finacc

LinkedIn, aus dem über mir genannten Grund.

6 Kommentare

Xing/ LinkedIn nutzen für Praktikum?

WiWi Gast

Wie findet man dich denn auf LinkedIn/Xing KPMGler? Der KPMGler schrieb: ...

1 Kommentare

Bachelorthesis Umfrage Karrierenetzwerke (Xing und LinkedIn)

Alissa

Hallo Ihr Lieben! Im Rahmen meiner Bachelorthesis beschäftige ich mich mit der Nutzung von Karrierenetzwerken durch Unternehmen im Rekruiting und wie potenzielle Bewerber dies bewerten. Hierfür habe i ...

13 Kommentare

LinkedIn vs. Xing

WiWi Gast

---> Der Hinweis auf VZ ist gut. 80% der Zugriffe von Xing kommen aus Deutschland. In Osteuropa sind meistens weder Xing noch LinkedIn vorn. Im Moment dominieren bei Xing ja eh die Macken, so dass Lin ...

1 Kommentare

Anrechnung der Praxisphase zum Steuerberaterexamen

WiWi Gast

Hallo zusammen, Ich bin neu im Forum und würde gerne von eurem Wissen partizipieren ;-) Nach der Ausbildung zum Steuerfachangestellten habe ich noch ein duales Studium abgeschlossen und strebe n ...

2 Kommentare

Welche alternativen zum Einkauf? Möglichkeiten?

WiWi Gast

Wie wäre es mir Projektmanagement, oder in den indirekten Einkauf wechseln?

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Karrierenetzwerke

Weiteres zum Thema Karriere-Netzwerke

Eine Computertastatur. Digital

Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback