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Alternative Wege in Lohn und Brot – Teil 1: Branchenkenntnis als Karrierestrategie

Es gibt eine Vielzahl von Strategien, um sich potentiellen Arbeitsgebern zu empfehlen. Gute Noten sind nur eine davon. In jedem Fall gilt: gezielt bewerben!

Interessen / Hobbys
Besonders erfolgreich sind wir in den Dingen, die uns begeistern. Wer beispielsweise mehr Zeit beim Surfen im Internet als an der Uni verbringt aber schwache Noten hat, kann als Arbeitnehmer durchaus attraktiv sein. Wichtig ist nur, dass dann die Bewerbung beim richtigen Unternehmen landet. In manchen schnellwachsende Szeneunternehmen aus dem Freizeit- und Fun-Bereich müssen erst noch Techniken des Marketing und Controlling eingeführt werden. Hier muss man die Unternehmen teilweise erst selbst auf die Idee bringen, dass dies sinnvoll sein könnte. Also ruhig mal eine Initiativbewerbung wagen.

Zur Orientierung
Was begeistert mich? Technik, Autos, Zeitschriften, Bücher, Reisen, Rhetorik, Gastronomie? Gerade wenn das Budget für eine ausgedehnte Marktforschung nicht ausreicht, ist es um so wichtiger, dass die Mitarbeiter ein gutes Wissen über die Kundenprobleme und -interessen besitzen. Die Faszination fürs Fliegen, schnelle Autos, neue Medien oder ferne Länder macht sich in jedem Falle sehr gut im Vorstellungsgespräch, wenn das Unternehmen der entsprechenden Branche angehört. Das sollte man niemals unterschätzen.

Nächste Woche: Das Networking

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