DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Karriere-TrendsFamilienunternehmen

Seminarreihe: Zukunftssicherung von Familienunternehmen durch Gesellschafterkompetenz

Um Zukunftssicherung von Familienunternehmen geht es beim EQUA-Forum für Anteilseigner zwischen 20 und 30 Jahren, die sich auf ihre zukünftige Rolle gut vorbereiten möchten oder Unterstützung in der Orientierungsphase suchen.

Drei Paar Turnschuhe der Marke Addidas und Puma stehen nebeneinander vom Vater, der Mutter und vom Kind.

Seminarreihe: Zukunftssicherung von Familienunternehmen durch Gesellschafterkompetenz
Die Familie eines Familienunternehmens ist dessen größte Ressource und gleichzeitig auch dessen größtes Risiko: Auseinandersetzungen zwischen den Generationen, unterschiedliche Strategievorstellungen, familiärer Zwist, der in das Unternehmen hineingetragen wird, Familienmitglieder mit unabhängigen Lebensentwürfen, divergierenden Erwartungen, Zielen und Interessen. Durch fachliche und persönliche Kompetenz der jungen Gesellschaftergeneration lassen sich viele Hürden nehmen, destruktive Konflikte vermeiden und der langfristige Erfolg eines Familienunternehmens sichern.

Das EQUA-Forum ist ein Seminarangebot für Anteilseigner von Familienunternehmen zwischen 20 und 30 Jahren, die sich auf ihre zukünftige Rolle gut vorbereiten möchten oder Unterstützung in der Orientierungsphase suchen und die eigene Position im Familienunternehmen aktiv bestimmen wollen. Die Seminarreihe macht einerseits mit den ökonomischen und gesellschaftsrechtlichen Grundfragen von Familienunternehmen vertraut und beleuchtet andererseits die typischen und besonderen Dynamiken in Unternehmerfamilien.

Das Konzept wurde von Prof. Dr. Arist von Schlippe und Torsten Groth  (beide Wittener Institut für Familienunternehmen an der Privatuniversität Witten-Herdecke) gemeinsam mit der EQUA-Stiftung entwickelt. Das Gesamtprogramm besteht aus drei Seminarmodulen, die von den Teilnehmern wahlweise einzeln oder nacheinander belegt werden:

Die Vorträge und Workshops sind mit hochkarätigen Referenten besetzt: Gesellschafter aus Familienunternehmen, Vertreter aus der Wirtschaft und von wissenschaftlichen Instituten vermitteln im Rahmen der Seminarreihe praxisorientiertes sowie theoretisches Know-how und geben ihre eigene Erfahrung weiter. »Das EQUA-Forum hat meine Erwartung weit übertroffen - sowohl in Bezug auf die Teilnehmer also auch in Bezug auf die Dozenten«; »Das EQUA-Forum ist jedem Mitglied einer Unternehmerfamilie zu empfehlen, da es den Austausch mit Gleichgesinnten ermöglicht«, so zwei Teilnehmer.

Termine für das EQUA-Forum


Kontakt
Susanna Wolf
Tel.: 089 890636320
E-Mail: susanna.wolf@equa-stiftung.de

Weitere Informationen und Anmeldung
http://www.equa-stiftung.de

Im Forum zu Familienunternehmen

21 Kommentare

Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich habe demnächst eine Gehaltsverhandlung und habe diesbezüglich noch wenig Erfahrung sammeln können. Daher bitte ich euch, liebe Community, um Rat. Die Firma ist ein Familienuntern ...

18 Kommentare

Einstieg Family Office

WiWi Gast

Könnte jemand diese bisher selten erwähnte Einstiegsvariante erläutern? - Wer kommt rein (v.A. als Berufseinstieg) - Was ist die Bezahlung und die Entwicklung - Wie wird gearbeitet (Zeit, Drive, Ment ...

8 Kommentare

Audit Familienunternehmen - BIG4

WiWi Gast

Inwiefern unterscheidet sich der Audit im Bereich Familienunternehmen im Vergleich zum normalen Audit Bereich? Ist das Ansehen im Lebenslauf niedriger im Bereich Familienunternehmen, wenn man sich da ...

19 Kommentare

Top nicht börsennotierte Familienunternehmen (Industrie)

WiWi Gast

Ab welchem Umsatz / Ab welcher MA-Zahl würdet ihr ein nicht börsennotiertes Familienunternehmen zu einem "Top" Unternehmen zählen? (Ich definiere Top in diesem Zusammenhang mit Dax30 oder M- ...

12 Kommentare

Berufsstart im Unternehmen der Eltern

WiWi Gast

Guten Tag, ist es karrieretechnisch ein Nachteil, wenn man als Familienmitglied im Familienunternehmen (Mittelstand) seine berufliche Karriere startet und nach 2-3 Jahren in ein externes Unternehmen ...

2 Kommentare

Frage zu eigentümergeführten Unternehmen

WiWi Gast

Hallo allerseits! Weiß jemand von euch, wie eigentümergeführte Unternehmen steuerlich behandelt werden im Vergleich zu "normalen" Unternehmen? Gibt es da irgendwelche Besonderheiten? Die E ...

3 Kommentare

Frage

WiWi Gast

Hallo zusammen, meine Eltern haben ein kleines mittelständisches Unternehmen bei dem ich quasi seit "Kindesbeinen" mit anpacken "musste". Wie würdet ihr das im Lebenslauf darstel ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Familienunternehmen

Logo des Familienunternehmens Schüco im Eingangsbereich der Firma.

20. Karrieretag Familienunternehmen 2017

Die Recruitingmesse Karrieretag Familienunternehmen findet diesjährig am 10. November 2017 bei der Schüco International KG in Bielefeld statt. Insbesondere Studierende, Absolventen und Young Professionals der Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften sind angesprochen. Auf dem 20. Karrieretag Familienunternehmen sind Inhabern und Top-Entscheidern Deutschlands führender Familienunternehmen vertreten. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2017.

Der neue Bürkert Campus in Criesbach/Ingelfingen der Bürkert-Gruppe beim Karrieretag 2017 für Familienunternehmen.

19. Karrieretag Familienunternehmen 2017

Die Recruitingmesse Karrieretag Familienunternehmen findet diesjährig am 30. Juni 2017 bei der Christian Bürkert GmbH & Co. KG in Ingelfingen statt. Insbesondere Studierende, Absolventen und Young Professionals der Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften sind angesprochen. Auf dem 19. Karrieretag Familienunternehmen sind wieder Inhaber und Top-Entscheider Deutschlands führender Familienunternehmen vertreten. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2017.

Weiteres zum Thema Karriere-Trends

Eine junge Frau hält lachend ein pinkes Plakat in die Höhe auf dem mit weißer Schrift steht: nice legs.

Job-Zufriedenheit: Emotionale Stabilität fördert Erfolg und Zufriedenheit

Neben Gehalt, Ausbildung und Tätigkeit ist ein relevanter Erfolgsfaktor auch die Persönlichkeit von Arbeitnehmern. Menschen, die emotional stabil und belastbar sind, sind zufriedener im Job. Unklar bleibt, ob der Job den Charakter beeinflusst oder manche Menschen wegen ihrem Charakter über eine höhere Zufriedenheit im Job berichten. Zu diesen Ergebnisse kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

Student von hinten beim Lernen.

Karriere-Marathon: Millennials erwarten lebenslanges Lernen und Arbeiten

Mehr als ein Drittel der Berufstätigen werden im Jahr 2020 Millennials ausmachen. Weil 77 Prozent der Generation Y auch nach dem 65. Lebensjahr glauben noch berufstätig zu sein, erwarten sie von ihren zukünftigen Arbeitgebern mehr als ein attraktives Gehalt: Eine gute Arbeitsatmosphäre, sinnstiftende Arbeit und sicherer Arbeitsplatz sind wichtige Faktoren für Millennials bei der Arbeitgeberwahl. Weiterhin sollen Arbeitgeber Fort- und Weiterbildungen ermöglichen. Das zeigt eine neue Studie der Manpower Group.

Cartoon zeigt einen Personaler mit einer Bewerbungsmappe in der Hand auf dem Weg in sein Büro.

Berufliche Fortbildungen steigern Karriere- und Gehaltschancen

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Meister oder Techniker können genauso gut verdienen wie Akademiker. Wichtiger als der Abschluss sind Fachrichtung, Beruf und Branche. Bei kaufmännischen Fortbildungsabsolventen und wirtschaftswissenschaftlichen Akademikern sind die Gehaltsunterschiede beispielsweise gering. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback