DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Karriere im AuslandKarrierechancen

Karriere-Sprungbrett - Stiftungskolleg für internationale Aufgaben

Das Programm bereitet auf einen Berufseinstieg in internationale Organisationen in den Gebieten Außen- und Sicherheitspolitik, Wirtschaftspolitik vor. Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2005/06 ist der 15. März 2005.

Karriere-Sprungbrett - Stiftungskolleg für internationale Aufgaben
Globalisierung und Internationalisierung prägen zunehmend Politik und Wirtschaft und haben Deutschlands internationale Verantwortung wachsen lassen. Die Vereinten Nationen und ihre Unterorganisationen sowie die Institutionen der Europäischen Union sind zu zentralen Foren und Akteuren der internationalen Politik geworden. Diese Entwicklung verstärkt den Bedarf an qualifizierten deutschen Nachwuchsführungskräften.

Das Stiftungskolleg für internationale Aufgaben fördert hochqualifizierte und zielorientierte Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, die eine verantwortungsvolle Tätigkeit in internationalen Einsatzfeldern anstreben. Das Programm bereitet auf einen Berufseinstieg in internationale Organisationen vor, insbesondere auf den Gebieten Außen- und Sicherheitspolitik, Wirtschaftspolitik sowie technisch-naturwissenschaftliche und entwicklungsbezogene Zusammenarbeit.

Die Robert Bosch Stiftung führt das Programm gemeinsam mit der Studienstiftung des deutschen Volkes durch. Das Auswärtige Amt unterstützt die Ziele des Stiftungskollegs und begleitet es als Kooperationspartner. Jährlich stehen 20 Stipendien zur Verfügung. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiaten bei internationalen Organisationen mit und bearbeiten dabei eine selbst gewählte praktische Fragestellung der internationalen Zusammenarbeit. Neben den Arbeitsphasen finden Seminare zur internationalen Politik sowie zur Entwicklung von Führungskompetenzen statt.

  1. Seite 1: Stiftungskolleg für internationale Aufgaben
  2. Seite 2: Bewerbungsvoraussetzungen und Förderung

Leser-Kommentare

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Karriere-Sprungbrett - Stiftungskolleg für internationale Aufgaben

Das Programm klingt nicht nur anspruchsvoll, sondern verspricht auch wirklich umsetzungsstark und visionär zu sein. Eines der seltenen Dinge, als willenstarker Mensch beim Verändern der Welt gefördert zu werden - weiter so:-)

Rainer Knaack

antworten
Forendiskussion lesen

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Karrierechancen

Vater, Kind,

Karriere hängt von Bildung und Einkommen der Eltern ab

Gleiche Bildungs- und Karrierechancen sind ein heißes Thema. Die Bildung und das Einkommen der Eltern prägen die Persönlichkeitsentwicklung und entscheidende Eigenschaften für die spätere Laufbahn ihrer Kinder. Dazu zählen Zeit- und Risikopräferenzen ebenso wie Altruismus und Intelligenz. Ungeduld, Risikofreude und Egoismus behindern den Bildungserfolg, wie Bonner Ökonomen in einer Studie erneut feststellten.

Bachelor and More - Orientierungsmesse für Bachelorstudiengänge

5. Allensbach-Studie 2014 - Bachelor für Berufsleben nicht ausreichend

77 Prozent der Abiturienten planen zu studieren. Das Bachelor-Studium ist für die Mehrheit der Studierenden jedoch keine ausreichende Vorbereitung für den Beruf. Sechs von zehn Bachelor-Studenten wollen noch einen Master machen. Haupteinnahmequellen sind im Studium die Eltern und der Nebenjob. 72 Prozent kritisieren eine zu geringe Zahl an Studentenwohnheimplätzen.

Weiteres zum Thema Karriere im Ausland

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback