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Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Hallo,

warum muss der Mann heute eigentlich immer "besser" sein als die Frau? Bei der Partnersuche ist es auch 2018 immer noch das Gleiche.

Anforderungen an den Mann:

  1. bessere Ausbildung
  2. besserer Job
  3. höheres Einkommen und Vermögen
  4. besserer sozialer Hintergrund (Familie, Vitamin B, Netzwerk)
  5. Führungsqualitäten
  6. Karriereaussichten

Anforderungen an die Frau

  1. schön sein

Die Auflistung ist natürlich vereinfacht dargestellt, aber im Prinzip läuft es doch so. Eigentlich kommen immer mehr Frauen in höhere Positionen oder Jobs mit gutem Verdienst. Sie sind auch oft besser ausgebildet und selbstbewusst. Alles kein Problem.

Aber "nach unten" heiraten tut eigentlich keine Frau. Warum?

Wollen Frauen tatsächlich noch immer zum Mann aufschauen? Sehen sie ihn immer noch als Oberhaupt der Familie und Ernährer?

Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?

Ich finde diese "Rollenverteilung" heute echt kompliziert. Bei der Partnersuche haben viele Männer und Frauen Probleme damit. So kommt es mir zumindest vor.

Wie seht ihr das?

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Wollen Frauen tatsächlich noch immer zum Mann aufschauen?
Ja
Sehen sie ihn immer noch als Oberhaupt der Familie und Ernährer?
Nein und Ja
Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?
Nein

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ja, Frauen leben eigentlich von der Geisteshaltung immer noch im Gestern und sind letztendlich wenig emanzipiert, stecken den Mann in starre Rollenklischees.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Der Beitrag sagt viel über dein Menschenbild und Frauenbild aus

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Grundsätzlich beobachte ich das auch. Ich finde jedoch du pauschalisierst etwas zu stark. Alleine im meinem näheren Freundeskreis gibt es auch Gegenbeispiele, wobei es meistens eher so ist wie du es beschreibst.

Einige Gründe warum Frauen (ceteris paribus) eher "nach oben" heiraten fallen mir spontan ein. Die meisten sind tatsächlich eher biologischer Natur:

1) Die alte Geschichte vom "Beschützer". Früher, als Männer gemeinsam im Rudel noch Wildschweine zum Essen im Wald erlegen mussten, waren Beschützer-Typen in erster Linie durch körperliche Stärke gekennzeichnet. Heute ist diese körperliche Stärke nicht mehr erforderlich um andere zu besiegen bzw. zu beschützen. Viel mehr benötigt es Geld. Geld macht entspannt und schützt in gewisser Weise auch. Mich, meine Kinder und meine Familie. Ich glaube es ist unumstritten, dass man ohne Geldsorgen besser lebt. Das wissen natürlich auch Frauen.

2) Männer sind und waren schon immer sex short... und Frauen wären sex long, jedoch können es die meisten nicht ausleben, wegen Image und so. Ihr wisst schon. Männer wollen immer nur das Eine am liebsten mit gaaaanz vielen. Jedoch kommen die meisten kaum zum Abschuss (nur die Winner- und Aufreißertypen machen die Party).
--> Was Punkt 2) mit deiner Frage nach dem "Warum des Hochheiratens" zu tun hat? Naja: Ich behaupte mal dass Frauen von diesem Missverhältnis durchaus profitieren könnten. Manche tun das auch und heiraten dann im Extremfall Ü60-er Suggardaddys. Natürlich nur aus Liebe. Ich will damit sagen: Frauen bekommen Männer einfacher rum als umgekehrt. Sie haben einfach die bessere Auswahl und Männer machen schnell einen auf Hächeldackel und machen alles für ihre Liebste. Sprich: Frauen können sich das eher leisten als Männer.

Nun aber zum interessanteren Punkt (und den erwähnst du in deinem Eingangspost so gar nicht). Ich frage jetzt mal extra provokant (ist nicht böse gemeint): Warum unterstellst du, dass Frauen "hoch heiraten"? Warum fragst du nicht anders herum, nämlich: Warum heiraten die meisten Männer eher "runter"? --> zweiteres finde ich nämlich einen ganz interessanten Punkt, welchen ich auch öfter beobachte.

Männer haben (und das glaube ich ernsthaft) tendentiell ein größeres Problem mit einer Parterin die mehr verdient oder bspw. besser akademisch gebildet ist als andersherum (auch dafür sehe ich im Übrigen absolut die Biologie verantwortlich). Kann es nicht eher sein, dass Männer hier der entscheidende Punkt sind???

Ich kenne sogar einige Männer in meinem Freundeskreis, welche selbstverständlich davon ausgehen, dass der Mann doch mehr verdient als die Frau. Und ich rede hier nicht von Top Performer Freunden sondern ganz normalen Jungs, die halt studiert haben (Uni oder FH) und jetzt arbeiten. Trotz Jahr 2018 scheint auch noch bei recht jungen Männern diese Bild extrem manifestiert zu sein.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Du hast absolut Recht. Aber so sind nunmal die Entwicklungen. Als Mann verstärkt sich somit das "Winner takes it all" Prinzip. Wenn du es als Kerl schaffst, erfolgreicher als 90% der Frauen zu sein, ist unsere Gesellschaft das absolute Paradies. Denn Frauen versuchen einen Mann mit Status zu bekommen. Da können sie auch GK-Partnerin sein. Wenn du 30 bist und >100k verdienst bist du denke ich in solch einer Position. Für alle Männer darunter wird es nur noch schwieriger, weil viele Frauen materiell besser gestellt sein werden und die Männer einfach nur sehr unattraktiv sein werden. Selbst wenn sie eine Freundin haben, wird diese sie sofort verlassen für einen Kerl mit Status.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Hallo,

warum muss der Mann heute eigentlich immer "besser" sein als die Frau? Bei der Partnersuche ist es auch 2018 immer noch das Gleiche.

Anforderungen an den Mann:

  1. bessere Ausbildung
  2. besserer Job
  3. höheres Einkommen und Vermögen
  4. besserer sozialer Hintergrund (Familie, Vitamin B, Netzwerk)
  5. Führungsqualitäten
  6. Karriereaussichten

Anforderungen an die Frau

  1. schön sein

Die Auflistung ist natürlich vereinfacht dargestellt, aber im Prinzip läuft es doch so. Eigentlich kommen immer mehr Frauen in höhere Positionen oder Jobs mit gutem Verdienst. Sie sind auch oft besser ausgebildet und selbstbewusst. Alles kein Problem.

Aber "nach unten" heiraten tut eigentlich keine Frau. Warum?

Wollen Frauen tatsächlich noch immer zum Mann aufschauen? Sehen sie ihn immer noch als Oberhaupt der Familie und Ernährer?

Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?

Ich finde diese "Rollenverteilung" heute echt kompliziert. Bei der Partnersuche haben viele Männer und Frauen Probleme damit. So kommt es mir zumindest vor.

Wie seht ihr das?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ernsthaft?

Augenhöhe?

Wie alt bist du???

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Hallo,

warum muss der Mann heute eigentlich immer "besser" sein als die Frau? Bei der Partnersuche ist es auch 2018 immer noch das Gleiche.

Anforderungen an den Mann:

  1. bessere Ausbildung
  2. besserer Job
  3. höheres Einkommen und Vermögen
  4. besserer sozialer Hintergrund (Familie, Vitamin B, Netzwerk)
  5. Führungsqualitäten
  6. Karriereaussichten

Anforderungen an die Frau

  1. schön sein

Die Auflistung ist natürlich vereinfacht dargestellt, aber im Prinzip läuft es doch so. Eigentlich kommen immer mehr Frauen in höhere Positionen oder Jobs mit gutem Verdienst. Sie sind auch oft besser ausgebildet und selbstbewusst. Alles kein Problem.

Aber "nach unten" heiraten tut eigentlich keine Frau. Warum?

Wollen Frauen tatsächlich noch immer zum Mann aufschauen? Sehen sie ihn immer noch als Oberhaupt der Familie und Ernährer?

Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?

Ich finde diese "Rollenverteilung" heute echt kompliziert. Bei der Partnersuche haben viele Männer und Frauen Probleme damit. So kommt es mir zumindest vor.

Wie seht ihr das?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

was frauen sagen und was sie im endeffekt tun sind 2 völlig verschiedene sachen

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Der Beitrag sagt viel über dein Menschenbild und Frauenbild aus

Dein Beitrag sagt viel über deine verfälsche Wirklichkeitswahrnehmung aus.

Ist auch meine Beobachtung, wobei heutzutage auch umgekehrt viele Männer bei Frauen nicht nur noch auf das Aussehen schauen, sondern auch auf einige der genannten Punkte.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Wir sind halt noch immer Neandertaler. Wenn auch in feinem Zwirn.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich dreh die Frage mal um: Wieso heiratet kein Mann nach oben? Liegt es womöglich am Ego? Am Selbstbild des "Jägers" und "Familienernährers"?

Ich kann mir vorstellen, dass immer noch viele Männer ein Problem damit haben wenn die Frau mehr verdient (gibt sicher auch Studien die das belegen). Davon abgesehen, verdienen Frauen im Schnitt immer noch weniger als Männer - was u.a. auch an der Berufswahl (Friseurin vs. Elektroniker/ Marketing vs. Maschinenbau etc.) liegt.
Und letztendlich sind es halt doch die Frauen die die Kinder kriegen - und meistens wollen sie auch einfach gerne noch etwas Zeit zu Hause mit dem Kind verbringen - da bietet es sich natürlich an wenn man jemanden hat der in der Zeit genug Geld nach Hause bringt um die Familie zu ernähren. Da sind glaube einfach noch gewisse "Urinstinke" verankert. Ich sage nicht, dass Männer keine Zeit zu Hause mit den Kindern verbringen wollen - aber ich habe das Gefühl, dass es Frauen schwerer fallen würde nach 6 Wochen wieder zu arbeiten als Männern.

Bei mir persönlich ist es so, dass ich einerseits schon Wert darauf lege, dass mein Partner auf eigenen Beinen steht und im Zweifelsfall mit seinem Gehalt auch zeitweise mich+zukünftiges Kind mit ernähren könnte. Andererseits muss er nicht mehr verdienen als ich, oder die große Karriere machen. Sollte er für immer auf seinem aktuellen Gehalt bleiben, wäre das ok. Sprich, gewisse Grundvoraussetzungen sollten irgendwie erfüllt sein. (wäre ich ein Mann, hätte ich diese Voraussetzungen aber auch an eine Frau) Allerdings sollte er auf keinen Fall ein Problem damit haben, dass ich mehr verdiene oder Karriere anstrebe. Ideal finde ich, wenn beide Partner so viel verdienen, dass sie im Zweifelsfall die Familie (natürlich bei etwas gesenktem Lebensstandard) für einen gewissen Zeitraum alleine finanzieren könnten. Schwierig wird es glaube ich immer dann, wenn einer wesentlich weniger als der andere verdient bzw. so wenig, dass der andere dadurch seinen gewünschten Lebensstandard einschränken muss (weil der eine halt z.B. kein Geld für Urlaub übrig hat). Das klingt jetzt alles sehr oberflächlich und materialistisch (ist es auch) - aber ich stelle es mir schon schwierig vor, wenn ein Partner z.B. 3200 Euro und der andere nur 1400 monatlich zur Verfügung hat (und da nicht viel Potential nach oben ist). Wie macht man das dann, gerade wenn man noch nicht verheiratet ist? Zahlt der eine dann halt immer Urlaub, Restaurants etc. für beide (und hat dadurch dann entsprechend eine geringere Sparquote)? Isst man nur noch zu Hause und fährt an die Ostsee? Was passiert denn im Alter, wenn der Geringverdiener gar nichts sparen kann? Natürlich kann man auch alles durch die rosarote Brille sehen aber ich kann mir schon vorstellen, dass es da zu Konflikten kommen kann. Anders ist es, meiner Meinung nach, wenn ein Partner (egal welcher) kein oder geringes Einkommen hat weil er zu Hause bleibt und sich um Kinder/Haushalt kümmert. Als ideal erachte ich es in dem Fall jedoch, wenn bei einer Familiengründung beide auf Teilzeit runtergehen können und das Geld trotzdem gut reicht (und nicht einer weiter Vollzeit gehen muss, weil das andere Gehalt halt einfach sonst zu gering gewesen wäre). Sprich, solange ein gewisses Gehaltsminimum pro Person erreicht wird, ist es "egal" ob einer mehr verdient (und wer das ist).

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Warum ist letzteres kein Widerspruch? Wie kann ich dagegen demonstrieren, mich aber wenige Stunden später von einem solchen Typen abschleppen lassen? Wofür dann demonstrieren, wenn man doch gar nicht dafür einsteht.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Wollen Frauen tatsächlich noch immer zum Mann aufschauen?
Ja
Sehen sie ihn immer noch als Oberhaupt der Familie und Ernährer?
Nein und Ja
Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?
Nein

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Meine Erfahrungen:

Ich hatte einen arbeitslosen Freund und einen mit abgebrochenem Realschulabschluss. Beide waren allerdings offen und intelligent, sodass mich das nie gestört hat. Geld ist mir nicht wichtig, wobei ich aber natürlich auch nicht zielgerichtet einen Vater für meine Kinder such(t)e.

Das Problem: beide haben sich mir aus eigener Sicht(!) (wegen ihrer Freunde? wegen der gesellschaftlichen Erwartungen?) "unterlegen" gefühlt und versucht, dass zu kompensieren, indem sie mich kleinmachen wollten.

Die (traurige) Lehre daraus: suche dir entweder einen Mann, der sich aus irgendeinem Grund zumindest einbilden kann, dir überlegen zu sein. Oder eines der sehr seltenen Exemplare mit einem gesunden Selbstwertgefühl. Großspurigkeit und Machogehabe haben damit übrigens nichts zu tun, da sie nur Komplexe cachieren sollen.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Meine Erfahrungen:

Ich hatte einen arbeitslosen Freund und einen mit abgebrochenem Realschulabschluss. Beide waren allerdings offen und intelligent, sodass mich das nie gestört hat. Geld ist mir nicht wichtig, wobei ich aber natürlich auch nicht zielgerichtet einen Vater für meine Kinder such(t)e.

Das Problem: beide haben sich mir aus eigener Sicht(!) (wegen ihrer Freunde? wegen der gesellschaftlichen Erwartungen?) "unterlegen" gefühlt und versucht, dass zu kompensieren, indem sie mich kleinmachen wollten.

Die (traurige) Lehre daraus: suche dir entweder einen Mann, der sich aus irgendeinem Grund zumindest einbilden kann, dir überlegen zu sein. Oder eines der sehr seltenen Exemplare mit einem gesunden Selbstwertgefühl. Großspurigkeit und Machogehabe haben damit übrigens nichts zu tun, da sie nur Komplexe cachieren sollen.

Toller Beitrag.

Dieser Drang des Mannes immer die Superior-Rolle einzunehmen, bleibt mir unverständlich. Kenne sogar extreme Beispiele, bei welchen selbst das familiäre Umfeld des Partners, welches dann erfolgreich war, zum Vergleich gezogen wurde & diffamiert wurde zur eigenen Kompensation.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Leider sind das nicht nur einzelne Beispiele in deinem Umfeld. Wenn wir wirklich mal beobachten und nachdenken würden, würden wir das sehr sehr oft mitbekommen...

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Meine Erfahrungen:

Ich hatte einen arbeitslosen Freund und einen mit abgebrochenem Realschulabschluss. Beide waren allerdings offen und intelligent, sodass mich das nie gestört hat. Geld ist mir nicht wichtig, wobei ich aber natürlich auch nicht zielgerichtet einen Vater für meine Kinder such(t)e.

Das Problem: beide haben sich mir aus eigener Sicht(!) (wegen ihrer Freunde? wegen der gesellschaftlichen Erwartungen?) "unterlegen" gefühlt und versucht, dass zu kompensieren, indem sie mich kleinmachen wollten.

Die (traurige) Lehre daraus: suche dir entweder einen Mann, der sich aus irgendeinem Grund zumindest einbilden kann, dir überlegen zu sein. Oder eines der sehr seltenen Exemplare mit einem gesunden Selbstwertgefühl. Großspurigkeit und Machogehabe haben damit übrigens nichts zu tun, da sie nur Komplexe cachieren sollen.

Toller Beitrag.

Dieser Drang des Mannes immer die Superior-Rolle einzunehmen, bleibt mir unverständlich. Kenne sogar extreme Beispiele, bei welchen selbst das familiäre Umfeld des Partners, welches dann erfolgreich war, zum Vergleich gezogen wurde & diffamiert wurde zur eigenen Kompensation.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Eher ein Zeichen von Unreife. Wenn man etwas älter und weiser wird, zählen alle diese Punkte nicht mehr. Sympathie und Emotionen sind wichtig, sonst nichts. Lernt mancher auf die ganz harte Tour!

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Hallo,

warum muss der Mann heute eigentlich immer "besser" sein als die Frau? Bei der Partnersuche ist es auch 2018 immer noch das Gleiche.

Anforderungen an den Mann:

  1. bessere Ausbildung
  2. besserer Job
  3. höheres Einkommen und Vermögen
  4. besserer sozialer Hintergrund (Familie, Vitamin B, Netzwerk)
  5. Führungsqualitäten
  6. Karriereaussichten

Anforderungen an die Frau

  1. schön sein

Die Auflistung ist natürlich vereinfacht dargestellt, aber im Prinzip läuft es doch so. Eigentlich kommen immer mehr Frauen in höhere Positionen oder Jobs mit gutem Verdienst. Sie sind auch oft besser ausgebildet und selbstbewusst. Alles kein Problem.

Aber "nach unten" heiraten tut eigentlich keine Frau. Warum?

Wollen Frauen tatsächlich noch immer zum Mann aufschauen? Sehen sie ihn immer noch als Oberhaupt der Familie und Ernährer?

Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?

Ich finde diese "Rollenverteilung" heute echt kompliziert. Bei der Partnersuche haben viele Männer und Frauen Probleme damit. So kommt es mir zumindest vor.

Wie seht ihr das?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Auch hier gilt: Der Mann ist schuld. Frauen hingegen sind total locker, und deswegen heiraten so viele Chefärztinnen ihren Krankenpfleger.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Kein Widerspruch? Erkläre mir bitte mal, warum das kein Widerspruch sein soll. Das ist doch das Paradebeispiel eines Widerspruchs.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Wollen Frauen tatsächlich noch immer zum Mann aufschauen?
Ja
Sehen sie ihn immer noch als Oberhaupt der Familie und Ernährer?
Nein und Ja
Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?
Nein

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Es geht doch nur um drei Sachen: Kohle, Sicherheit und F****n. Jeder muss sehen wo er bleibt

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Danke Zweitsemester!

Es geht für die 1% eben nicht darum.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Es geht doch nur um drei Sachen: Kohle, Sicherheit und F****n. Jeder muss sehen wo er bleibt

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Omg, hast Du ernsthaft damit Zustimmung erhofft? Gestige Reife eines 5. Klässlers.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Es geht doch nur um drei Sachen: Kohle, Sicherheit und F****n. Jeder muss sehen wo er bleibt

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Meine Erfahrungen:

Das Problem: beide haben sich mir aus eigener Sicht(!) (wegen ihrer Freunde? wegen der gesellschaftlichen Erwartungen?) "unterlegen" gefühlt und versucht, dass zu kompensieren, indem sie mich kleinmachen wollten.

Das habe ich auch erlebt.

Jetzt habe ich einen Freund, der zwar deutlich schlechter ausgebildet ist, aber eine ähnliche Stelle wie ich hat (tja, zeigt schon wie schwer es Frauen in manchen Berufen haben). Er ist auch sehr smart. Wir verstehen uns hervorragend.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Meiner Meinung nach sollte eine Frau an erster Stelle an ihre Familie denken und nicht an ihre Karriere.
Die meisten Karrierefrauen die über 120k verdienen, haben keine Kinder.
Lernt am besten eine Grundschullehrerin kennen, sie hat genug Zeit für die Kinder und die Familie. Außerdem ist ihr Gehalt ausreichend und die Altersvorsorge ist auch gesichert.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

„Wie schwer es Frauen in manchen berufen haben“

Vielleicht liegt es auch einfach an dir. Hör(t) doch bitte in den heutigen Zeiten in Deutschland damit auf.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Meine Erfahrungen:

Das Problem: beide haben sich mir aus eigener Sicht(!) (wegen ihrer Freunde? wegen der gesellschaftlichen Erwartungen?) "unterlegen" gefühlt und versucht, dass zu kompensieren, indem sie mich kleinmachen wollten.

Das habe ich auch erlebt.

Jetzt habe ich einen Freund, der zwar deutlich schlechter ausgebildet ist, aber eine ähnliche Stelle wie ich hat (tja, zeigt schon wie schwer es Frauen in manchen Berufen haben). Er ist auch sehr smart. Wir verstehen uns hervorragend.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Am Nachmittag geht man gegen Machos und Sexisten demonstrieren und lässt sich abends von eben solchen abschleppen. Ist das nicht ein Widerspruch?
Nein

Das ist sowas von widersprüchlich, dass sich die Balken biegen. Deswegen nehme ich Frauen, die einen auf möchtegern emanzipiert machen nicht ernst. Das "lustige" ist aber, dass die emanzipierten business Frauen ständig versuchen bei genau diesen macho Männern zu landen und sich dann wundern, dass die männer sich in einer Beziehung genau so verhalten, wie es von solchen Typen nunmal zu erwarten wäre. Da zweifel ich schon an der intelligenz. Dann wird rumgeheult und sich den nächsten Macho geangelt. Diese Frauen stehen dann mit 35 alleine da und haben immer noch nichts kapiert. "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" funktioniert nun mal nicht.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Willst du nicht lieber was zum Thema beitrage anstatt aufgrund eines Nebensatzes einen Nebenkriegsschauplatz aufzumachen?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

„Wie schwer es Frauen in manchen berufen haben“

Vielleicht liegt es auch einfach an dir. Hör(t) doch bitte in den heutigen Zeiten in Deutschland damit auf.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Meine Erfahrungen:

Das Problem: beide haben sich mir aus eigener Sicht(!) (wegen ihrer Freunde? wegen der gesellschaftlichen Erwartungen?) "unterlegen" gefühlt und versucht, dass zu kompensieren, indem sie mich kleinmachen wollten.

Das habe ich auch erlebt.

Jetzt habe ich einen Freund, der zwar deutlich schlechter ausgebildet ist, aber eine ähnliche Stelle wie ich hat (tja, zeigt schon wie schwer es Frauen in manchen Berufen haben). Er ist auch sehr smart. Wir verstehen uns hervorragend.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

Meiner Meinung nach sollte eine Frau an erster Stelle an ihre Familie denken und nicht an ihre Karriere.
Die meisten Karrierefrauen die über 120k verdienen, haben keine Kinder.

Und genau auf Grund dieser Einstellung haben viele "Karrierefrauen" keine Kinder.

Wie kann es sein, dass sich "Frauen sollten in erster Stelle an ihre Familie denken und nicht an ihre Karriere" richtig anhört und "Männer sollten in erster Stelle an ihre Familie denken und nicht an ihre Karriere" belächelt wird? Da läuft doch immer noch etwas gewaltig schief in unserer Gesellschaft.

Meiner Meinung nach sollten BEIDE in erster Stelle an die Familie denken. Das kann dann aber auch bedeuten, dass z.B. der Mann beruflich zurücktritt und die Frau Karriere macht.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich hätte kein Problem, eine reiche Frau zu heiraten. Das wäre sogar ein Traum für mich, da ich nicht arbeiten will. Wo lernt man solche kennen? Hat man als Normalo da eine Chance?
Oder muss man ein Chad sein?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Die meisten Beiträge werden es sehr gut treffen. Es sind beidermaßen Frau und Mann "schuld" an dem nach oben bzw nach unten heiraten. Frauen wollen in der Regel einen Mann zu dem sie aufschauen können und Männer wollen eine Frau die zu ihnen aufschaut. Jeder Kerl will doch ein Held sein. Niemand kann abstreiten dass es ein tolles Gefühl ist wenn man gut für deine Familie sorgt.
Für die Frau bedeutet es Sicherheit und Geborgenheit.
Ein Aspekt der hier vergessen wurde ist, dass es auch Sicherheit für den Mann bedeutet (unterbewusst), wenn die Frau monetär abhängig ist.

Und jetzt muss ich doch mal was sagen, was sich bisher keiner getraut hat anzusprechen. Der Erstkontakt findet aus Sicht des Mannes ja sehr oberflächlich statt. Man spricht in der Regel nur eine Frau an, die man attraktiv findet. Jetzt verhaut mich hier hoffentlich niemand, wenn ich sage, dass Karrieregeile Frauen unterdurchschnittlich attraktiv sind. Ich glaube das liegt mit unter auch daran, dass man es als attraktive Frau schwerer hat Karriere zu machen als eine weniger attraktive.

Davon abgesehen geht es mir als Kerls teilweise so auf die Nerven, dass viele Frauen der Meinung sind Emanzipation sei eine Einbahnstraße.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Interessante Abgründe die sich hier teils auftun, aber größtenteils leider doch nur die üblichen Parolen.

Meine Freundin ist Ärztin und verdient deutlich mehr Geld als ich. Ich habe damit überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, ich bin stolz auf ihre Leistung und die Tatsache, dass sie bald Oberärztin wird. Wir leben seit einigen Jahren zusammen und teilen die gemeinsamen Kosten ziemlich genau 50/50, was mir persönlich wichtig ist. Ich fühle mich nicht weniger männlich, nur weil meine Freundin mehr Geld verdient und dank Dr. Titel einen höheren akademischen Grad erreicht hat. Ich habe im meinem Lebens selbst einiges erreicht, verdiene ebenfalls ziemlich gut und habe ein gesundes Selbstbewusstsein. Nerviger fände ich es ehrlich gesagt wenn meine Freundin deutlich weniger verdienen würde als ich.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

Wow, gibt es für dich nur diese beiden Alternativen? Schau mal ein bisschen über den Tellerrand. Es können auch beide Vollzeit arbeiten, gut verdienen und Kinder sind heutzutage (Gott sei dank) kein Muss mehr.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Hahaha was ein Mensch.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

Bist du schon am studieren oder noch in der Schule?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Wir sind halt noch immer Neandertaler. Wenn auch in feinem Zwirn.

Der Mensch stammt nicht vom Neandertaler ab! Ich zumindest nicht wie es bei dir aussieht weiß ich nicht :-D

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Es ist doch hinlänglich bereits in Studien bewiesen worden, dass Frauen sprichwörtlich NICHT nach UNTEN heiraten.

Ja, natürlich gibt es Ausnahmen. Aber im Durchschnitt ist es eben so.

Und weißt du was? Es ist auch in Ordnung das "Karrierefrauen" bestimmte Ansprüche haben, kein Problem. Die Männer haben auch ihre Ansprüche, die meist weniger auf die typische "Karrierefrau" abzielen.
Deswegen sind die Singleraten entsprechend hoch.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Ich dreh die Frage mal um: Wieso heiratet kein Mann nach oben? Liegt es womöglich am Ego? Am Selbstbild des "Jägers" und "Familienernährers"?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Du klingst wie 17 und gerade in der Oberstufe.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Sorry, aber kann es sein, dass du um ein paar Jahrzehnte vertan hast? Wir schreiben das Jahr 2018 und nicht 1950! Die jungen Frauen von heute, die ich kenne (und da zähle ich mich dazu) sind emanzipiert und wollen Karriere machen anstatt auf Haus und Kinder aufzupassen.

Es ist doch letztenendes egal wieviel der oder die Partnerin verdient. Wichtig ist nur, dass beide zusammen glücklich sind und stolz sein können auf die indiviuduellen Errungenschaften im Leben.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Zurück ins Mittelalter mit dir. Jeder kann die finanziellen Verhältnisse in einer Beziehung setzen wie er will, aber deine Aussagen sprechen Bände und lassen auf ein extrem angeschlagenes Selbstwertgefühl schließen.

Meine Frau und ich verdienen beide ähnlich viel (<10% Unterschied) und haben zu Gunsten unserer zwei Kinder, beide auf 80% reduziert. Da wir beide gut verdienen, haben wir trotzdem mit Sicherheit mehr zur Verfügung als der Großteil der Karrieristen mit ihrer unterwürfigen Haushälterin-Frau.

Beziehung auf Augenhöhe und so.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich bezweifel das jede Frau einen Mann haben will der "besser" ist als sie.

Es ist eher so, dass Studien und Umfragen immer wieder zeigen, dass Karriere einen Mann für Frauen häufig attraktiv macht, sprich ER kann hässlich sein mit Bierbauch und findet trotzdem immer wieder junge Frauen, die auf Ihn stehen, solange er nur erfolgreich im Beruf (aussieht). Die Frauen, die solchen Männern allerdings nachlaufen sind meist selbst nur wenig, bis gar nicht selbst erfolgreich. Zusammenfassung: Mann + Karriere = attraktiv für das andere Geschlecht

Bei Frauen ist es andersherum. Desto erfolgreicher SIE ist, desto weniger akktraktiv ist sie für Männer, selbst wenn sie äußerlich noch so gut aussieht. Viele Männer kommen einfach nicht klar mit einer Frau, die beruflich vielleicht mehr zu sagen hat und/oder, für viele noch schlimmer, mehr verdient. Dann fühlt man sich nicht mehr männlich, wenn man nicht die Hoheit über das gemeinsame einkommen hat. Zusammenfassung: Frau + Karriere = unattraktiv für das andere Geschlecht

Bevor wieder alle schreien, das ist nicht so,... gibt unzählige Studien zum Thema Aktraktivität und nach welchen Kriterien wirklich (z.B auch Unterbewusst) die Partnerwahl erfolgt. Ist leider so.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Das kann u.U. viel besser funktionieren als mit einer gleichaltrigen oder jüngeren Frau. Auch auf Dauer. Spreche aus Erfahrung! In meinem Fall aber keine Sugarmama.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich kenne genug Frauen, die keine Karriere machen wollen. Ich zwing keine Frau mit meiner Einstellung zu leben.
Und emanzipiert sein und sich um den Haushalt und die Kinder kümmern schließt sich doch keineswegs aus.
Wer sagt, dass ich gegen eine Gleichberechtigung von Mann und Frau bin? Es ist lediglich meine eigene Meinung, die ich geäußert habe. Ihr könnt die Frauen, die für ihren Job leben, ruhig haben ;)
Für manch einen ist die Traumfrau kleiner als man selbst, für manch einen blond mit Hautfarbe zwingend weiß. 99% der Typen schließen automatisch Frauen aus, weil sie nicht ihr Typ Traumfrau sind. Aber das ist ja total normal. Wenn man aber eine Frau möchte, die keine Karriere machen will, dann kommen wieder die ganzen Feministen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Sorry, aber kann es sein, dass du um ein paar Jahrzehnte vertan hast? Wir schreiben das Jahr 2018 und nicht 1950! Die jungen Frauen von heute, die ich kenne (und da zähle ich mich dazu) sind emanzipiert und wollen Karriere machen anstatt auf Haus und Kinder aufzupassen.

Es ist doch letztenendes egal wieviel der oder die Partnerin verdient. Wichtig ist nur, dass beide zusammen glücklich sind und stolz sein können auf die indiviuduellen Errungenschaften im Leben.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Es sind deine Klischees, die Frauen, die sich gerne um den Haushalt oder die Kinder kümmern, unterwürfig wirken lassen. Ich will auf keinen Fall eine unterwürfige Frau, sondern eine selbstbewusste (Aber das passt manchen sicher auch wieder nicht.)
Ihr seht in meinem Kommentar zu sehr die Rollenverteilung vor dem 2. WK, vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt. Ich spreche halt einfach von der Traumfrau. Liebt man sich, geht man Kompromisse ein, das ist klar.

„Beziehung auf Augenhöhe“? Als ob man sowas nicht haben kann, wenn der Mann Karriere macht, aber die Frau nicht? Und wenn die Frau Karriere macht, aber der Mann einen 9-5 Job hat, ist das die gute Emanzipation? Eure Aussagen sind viel zu pauschalisiert als dass man sie auch nur ansatzweise ernst nehmen kann, da ihr zu sehr von Klischees geprägt seid.

Ich stelle die These auf, dass man eine Beziehung auf Augenhöhe führen kann, wenn eine Person von beiden Karriere macht und die andere (m oder w) sich primär um Kind und Haushalt kümmert. Bedingung ist, dass beide Personen es so wollen und nichts anderes habe ich behauptet in meinem Post.
Und ich betone für euch SJWs erneut, es müssen nicht immer die Extremata sein, sondern man kann und sollte auch Kompromisse finden. Schließlich will man als Vater ja auch seine Kinder aufwachsen sehen. Dass nur ein Elternteil die Kinder erzieht und Daddy am Wochenende nicht mal Zeit für das Fußballspiel seines kleinen Sohns (oder natürlich seiner kleinen Tochter, sind ja schließlich in 2018 mimimi) hat, wäre für mich keineswegs erstrebenswert und würde mich nicht glücklich machen, denn glücklich wird man mMn nur durch Freunde/Frau/Familie/Kinder und die Erlebnisse mit ihnen. Da sollte die Gehaltsfrage natürlich im Hintergrund stehen und ihr solltet btw. lernen andere Meinungen und Einstellungen zu akzeptieren.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Zurück ins Mittelalter mit dir. Jeder kann die finanziellen Verhältnisse in einer Beziehung setzen wie er will, aber deine Aussagen sprechen Bände und lassen auf ein extrem angeschlagenes Selbstwertgefühl schließen.

Meine Frau und ich verdienen beide ähnlich viel (<10% Unterschied) und haben zu Gunsten unserer zwei Kinder, beide auf 80% reduziert. Da wir beide gut verdienen, haben wir trotzdem mit Sicherheit mehr zur Verfügung als der Großteil der Karrieristen mit ihrer unterwürfigen Haushälterin-Frau.

Beziehung auf Augenhöhe und so.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Der Theard ist schon lustig. Kaum kommt einer mit einer sehr konservativen Aussage, kommen die ganzen Hobby Feministen wieder aus ihrem Loch gekrochen.
Auch wenn ich überhaupt nicht so denke wie er, weiß ich nicht was an seiner Aussage so schlimm ist. Er sagt ja bei weiten nicht, dass alle Frau zurück in die Küche sollten und dass die Gleichberechtigung der Frau in den letzten Jahren schlecht sei. Nur dass er gern möchte, dass seine Frau die "klassische" (klassisch weil früher meist so gelebt) Rolle einnimmt. Dass es keine Frau mehr gibt, die so konservativ denk und das unterstützt, ist Blödsinn hoch zehn. Zur Gleichberechtigung der Frau gehört übrigens auch, dass sie sich für den klassischen Weg entscheiden darf, wenn sie es möchte. Aber das sehen die ganzen Feministinnen wohl nicht gerne. Wird er keine Frau finden, die seine Sichtweise unterstützt, bleibt er halt Single und überdenkt vielleicht seine Sichtweise. Aber er zwingt ja niemanden. Etwas mehr "Leben und Leben lassen" bekäme einigen Leuten echt gut.

Ob meine Frau später mehr oder weniger verdient ist mir eigentlich egal. Ich weiß nur, dass ich (zumindest anfangs) gerne Karriere machen würde. Ob meine Frau zu Hause bleibt oder auch Karriere macht ist mir dabei eigentlich egal.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Er ist noch im Kindergarten.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

Bist du schon am studieren oder noch in der Schule?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich denke nicht unbedingt dass es daran liegt.
Die Denke der meisten Männer - mich eingeschlossen - ist in dieser Hinsicht eher:
Was bringt mir eine Frau die ständig wegen der Arbeit unterwegs ist bzw. erst abends um 22 Uhr oder später nach Hause kommt?
Das ist für mich keine Beziehung und so eine Frau will ich einfach nicht.
In dem Fall kann man gleich Single bleiben.

Dann viel lieber eine Frau, welche normal arbeitet und genug Zeit für sich selbst und für den Partner hat.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Bei Frauen ist es andersherum. Desto erfolgreicher SIE ist, desto weniger akktraktiv ist sie für Männer, selbst wenn sie äußerlich noch so gut aussieht. Viele Männer kommen einfach nicht klar mit einer Frau, die beruflich vielleicht mehr zu sagen hat und/oder, für viele noch schlimmer, mehr verdient. Dann fühlt man sich nicht mehr männlich, wenn man nicht die Hoheit über das gemeinsame einkommen hat. Zusammenfassung: Frau + Karriere = unattraktiv für das andere Geschlecht

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich kannte den Begriff "SJW" nicht und musste erst einmal googeln, aber besser kann man ihn nicht erfahren.
Inhaltsleeres Aufschreien, wenn ein anderer seine Meinung und Wünsche kundtut, mit der er niemanden in eine Ecke schiebt, verletzt, angreift und schlechter stellt.

Ich als Frau sage: ich suche bewusst einen Mann, der die Rolle als Hausmann übernimmt, weil ich mit knapp 30 Jahren promoviert und nun eine hochbezahlte Stelle habe, weshalb ich meine Karriere nicht verwerfen möchte.
Kriege ich jetzt Lob?
Das ist die Ungerechtigkeit in unserer heutigen Zeit und deshalb bin ich bei jedem Stellenwechsel erst einmal unter Beobachtung, weil alle um mich herum glauben, ich wäre nur aus Gleichbehandlungsgründen befördert worden...

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich würde sagen, dass es sich eher total umgekehrt verhält. Die Männer sind sehr flexibel und nicht auf einen Typ Frau festgelegt. Frauen haben aber ganz konkrete Vorstellungen. Die sortieren wirklich sehr stark aus. Kleiner als 1,80 - zu wenige Haare - zu viel Bauch - u.s.w. "Models" sind eher nicht die Traumfrauen der Männer, sondern sollen den Frauen gefallen, weil die ja auch die Kleider kaufen sollen.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Für manch einen ist die Traumfrau kleiner als man selbst, für manch einen blond mit Hautfarbe zwingend weiß. 99% der Typen schließen automatisch Frauen aus, weil sie nicht ihr Typ Traumfrau sind. Aber das ist ja total normal. Wenn man aber eine Frau möchte, die keine Karriere machen will, dann kommen wieder die ganzen Feministen.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Einer hat‘s verstanden.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Der Theard ist schon lustig. Kaum kommt einer mit einer sehr konservativen Aussage, kommen die ganzen Hobby Feministen wieder aus ihrem Loch gekrochen.
Auch wenn ich überhaupt nicht so denke wie er, weiß ich nicht was an seiner Aussage so schlimm ist. Er sagt ja bei weiten nicht, dass alle Frau zurück in die Küche sollten und dass die Gleichberechtigung der Frau in den letzten Jahren schlecht sei. Nur dass er gern möchte, dass seine Frau die "klassische" (klassisch weil früher meist so gelebt) Rolle einnimmt. Dass es keine Frau mehr gibt, die so konservativ denk und das unterstützt, ist Blödsinn hoch zehn. Zur Gleichberechtigung der Frau gehört übrigens auch, dass sie sich für den klassischen Weg entscheiden darf, wenn sie es möchte. Aber das sehen die ganzen Feministinnen wohl nicht gerne. Wird er keine Frau finden, die seine Sichtweise unterstützt, bleibt er halt Single und überdenkt vielleicht seine Sichtweise. Aber er zwingt ja niemanden. Etwas mehr "Leben und Leben lassen" bekäme einigen Leuten echt gut.

Ob meine Frau später mehr oder weniger verdient ist mir eigentlich egal. Ich weiß nur, dass ich (zumindest anfangs) gerne Karriere machen würde. Ob meine Frau zu Hause bleibt oder auch Karriere macht ist mir dabei eigentlich egal.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Die Wahrnehmung der "Unterwürfigkeit" und "Unterlegenheit" hast du doch heimlich selbst. Würdest du sonst denken, dass sie dich eher verlässt, wenn sie selbst arbeitet und gut verdient? Der Gedanke fusst doch gerade auf dem Grad der Abhängigkeit der Frau.

Mal ein Denkanstoß: Selbstbewusste Frauen "brauchen" Männer nicht als Versorger oder Pinup, sondern als Partner und Geliebten. Als jemand, mit dem man seine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen teilen und sich in schweren Zeiten (vor allem mental) unterstützen kann. Ich nehme an, zumindest ein Teil der Männer sucht dasselbe. Ist es nicht viel schöner um seiner selbst Willen geliebt zu werden und nicht wegen des Geldes oder des Traumbodys? Das setzt allerdings voraus, dass man sich selbst für liebenswert hält...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Es sind deine Klischees, die Frauen, die sich gerne um den Haushalt oder die Kinder kümmern, unterwürfig wirken lassen. Ich will auf keinen Fall eine unterwürfige Frau, sondern eine selbstbewusste (Aber das passt manchen sicher auch wieder nicht.)
Ihr seht in meinem Kommentar zu sehr die Rollenverteilung vor dem 2. WK, vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt. Ich spreche halt einfach von der Traumfrau. Liebt man sich, geht man Kompromisse ein, das ist klar.

„Beziehung auf Augenhöhe“? Als ob man sowas nicht haben kann, wenn der Mann Karriere macht, aber die Frau nicht? Und wenn die Frau Karriere macht, aber der Mann einen 9-5 Job hat, ist das die gute Emanzipation? Eure Aussagen sind viel zu pauschalisiert als dass man sie auch nur ansatzweise ernst nehmen kann, da ihr zu sehr von Klischees geprägt seid.

Ich stelle die These auf, dass man eine Beziehung auf Augenhöhe führen kann, wenn eine Person von beiden Karriere macht und die andere (m oder w) sich primär um Kind und Haushalt kümmert. Bedingung ist, dass beide Personen es so wollen und nichts anderes habe ich behauptet in meinem Post.
Und ich betone für euch SJWs erneut, es müssen nicht immer die Extremata sein, sondern man kann und sollte auch Kompromisse finden. Schließlich will man als Vater ja auch seine Kinder aufwachsen sehen. Dass nur ein Elternteil die Kinder erzieht und Daddy am Wochenende nicht mal Zeit für das Fußballspiel seines kleinen Sohns (oder natürlich seiner kleinen Tochter, sind ja schließlich in 2018 mimimi) hat, wäre für mich keineswegs erstrebenswert und würde mich nicht glücklich machen, denn glücklich wird man mMn nur durch Freunde/Frau/Familie/Kinder und die Erlebnisse mit ihnen. Da sollte die Gehaltsfrage natürlich im Hintergrund stehen und ihr solltet btw. lernen andere Meinungen und Einstellungen zu akzeptieren.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Zurück ins Mittelalter mit dir. Jeder kann die finanziellen Verhältnisse in einer Beziehung setzen wie er will, aber deine Aussagen sprechen Bände und lassen auf ein extrem angeschlagenes Selbstwertgefühl schließen.

Meine Frau und ich verdienen beide ähnlich viel (<10% Unterschied) und haben zu Gunsten unserer zwei Kinder, beide auf 80% reduziert. Da wir beide gut verdienen, haben wir trotzdem mit Sicherheit mehr zur Verfügung als der Großteil der Karrieristen mit ihrer unterwürfigen Haushälterin-Frau.

Beziehung auf Augenhöhe und so.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Meine Frau sollte später auch weniger verdienen. Optimal wäre es, wenn sie weniger verdient, aber ein hohes Vermögen hat, was sie erben wird (Bargeld/Immos).
Wäre ein Traum, wenn ich keine Immo für 300k kaufen muss, weil meine Frau (im besten Fall) schon eine hat (aber dann nicht geerbt ;)).

Ich möchte einfach nicht abhängig von ihr sein oder beruflich unter ihr stehen. Wäre sonst nämlich ein höheres Risiko, dass sie mich verlässt, denke ich. Das könnte ein Grund sein, aber der andere, dass ich meine Frau wie eine Prinzessin behandle und sie sich finanziell um nichts kümmern muss.

Ich möchte keine Karrierefrau. Wer kümmert sich dann um Kind und Haushalt? Wenn ich 150k oder mehr mit 30+ nach Hause bringe, erwarte ich das von ihr, sonst ist sie eben nicht die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Sorry not sorry for the truth.
Wäre ich ein low-Performer mit 9-5 Job und sie würde mehr verdienen oder ne 65h Woche schieben, würde ich den Haushalt übernehmen. Wird aber eben nicht passieren, da ich mir solche Frauen nicht „suche“.

P.S.: Gegen ne Sugarmama, die 10-15 Jahre älter ist, aber eben ordentlich Kohle hat, hätte ich für ne Zeit lang auch nichts :D Wäre dann (wahrscheinlich) aber nicht die Liebe des Lebens.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Wenn das 99% so machen würden, wären sie am Ende Singles. Und auswählen tun die Frauen nach ihren eigenen Kriterien. Die Optik entscheidet dann oft schon. ob es zu einer Kontaktaufnahme kommt oder nicht.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Für manch einen ist die Traumfrau kleiner als man selbst, für manch einen blond mit Hautfarbe zwingend weiß. 99% der Typen schließen automatisch Frauen aus, weil sie nicht ihr Typ Traumfrau sind. Aber das ist ja total normal. Wenn man aber eine Frau möchte, die keine Karriere machen will, dann kommen wieder die ganzen Feministen.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Was ist an dem Drang des Mannes zum höheren Status so unverständlich?

Es gibt genug Studien die Belegen, dass Frauen Männer mit höherem Status bevorzugen.

Die Situation in unserer Gesellschaft sieht doch folgendermaßen aus (jetzt extra Plakativ).

Als Frau kannst du entweder

a) Selber Arzt oder Ingenieur werden - kein Problem auf dem Heiratsmarkt
b) Einen heiraten und einfach hübsch sein - keine Problem auf dem Heiratsmarkt
c) beides (und dann nicht einfach nur hübsch sein) - kein Problem auf dem Heiratsmarkt

Als Mann sieht es etwas anders aus

a) Karriere/Status erarbeiten - kein Problem auf dem Heiratsmarkt
b) Einfach nur hübsch sein - kein Problem auf dem Affärenmarkt aber eine Ärztin zu heiraten wird sehr schwer
c) beides - geht natürlich auch

Was viele Frauen nicht zu verstehen scheinen, Männer streben oft Karriere an eben weil es Ihnen deutlich bessere Chancen bei Frauen eröffnet. Ich mache gerade genau diese Erfahrungen. In meinen 20ern musste ich 25 jährigen Damen hinterherlaufen. Heute laufen sie mir oft hinterher wenn ich andeute, dass ich Manager bin, Mitte 30 und noch unverheiratet. Das bestätigen mir auch Freundinnen wenn man mit ihnen offer darüber redet. Sie haben meistens studiert und können sich nicht vorstellen mit einem Friseur zusammen zu sein und sind dann lieber alleine als mit einem Friseur. Ein Mann hätte in so einem Fall in der Regel keine Probleme damit eine attraktive Friseurin zu nehmen. Dadurch machen die Frauen den Partnermarkt zu einer Pyramide. Oben die Männer die es geschafft haben im akzeptablen alter etwas höher zu klettern haben eine riesige Auswahl (und dadurch im Zweifel auch die Möglichkeit sich "durchzuprobieren" da jede Frau hofft, dass sie ihn dazu bewegt bei ihr zu bleiben). Die Mittelschicht von Männern mit guten Jobs die auch keine großen Probleme haben eine Frau zu finden, wenn nicht Akademikerin, dann eben die Friseurin. Und eine ganze Menge Männer aus unteren Gesellschaftsschichten die Probleme haben irgendeine Frau zu finden, weil selbst die Friseurinnen am liebsten einen Arzt hätten.

Hier wurden viele Frauen von der Emanzipation eindeutig überholt.

Wie gesagt, das ist jetzt extra sehr plakativ und es gibt sehr viele Ausnahmen, die Grundtendenzen stimmen aber. Und sie zu ändern liegt in Frauen Hand und sollte die Aufgabe der Feministinen sein anstatt neue Gender zu erfinden oder ideologische politische Forderungen zu stellen.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Toller Beitrag.

Dieser Drang des Mannes immer die Superior-Rolle einzunehmen, bleibt mir unverständlich. Kenne sogar extreme Beispiele, bei welchen selbst das familiäre Umfeld des artners, welches dann erfolgreich war, zum Vergleich gezogen wurde & diffamiert wurde zur eigenen Kompensation.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Irgendwie lebe ich da in einer anderen Welt und mache gegenteilige Erfahrungen.

Ich habe einen guten Job bei einem Großkonzern mit ordentlicher WLB und gutem Gehalt. Trotzdem bin ich Single und lerne keine Frau kennen. Viele "Proleten" und "Dummschwätzer" mit schlechten Jobs und schlechter Ausbildung hingegen haben ständig Frauen und sind nie lange allein.

Laut deiner Beschreibung müssten die Frauen auch auf mich stehen, da ich alle Anforderungen an den Versorgertyp voll erfülle:
anständig, zuverlässig und gebildet, guter Job mit entsprechendem Verdienst, reiselustig, sportlich und an Kultur interessiert, gepflegtes Äußeres, ordentlich gekleidet und voll gesellschaftsfähig. Ich kenne einige solcher Singles.

Ich habe den Eindruck, dass der Versorgertyp heute ausgedient hat, als langweilig gilt und Frauen nur noch auf den Künstlertyp mit Tattoos, Gitarre und Hipsterbart stehen.

" Ich mache gerade genau diese Erfahrungen. In meinen 20ern musste ich 25 jährigen Damen hinterherlaufen. Heute laufen sie mir oft hinterher wenn ich andeute, dass ich Manager bin, Mitte 30 und noch unverheiratet. Das bestätigen mir auch Freundinnen wenn man mit ihnen offer darüber redet. "

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Naja, das hängt davon ab in welchem Teich du fischst. Wenn du auf Studentenpartys jeder erzählst was für einen geilen Job du hast, dann wird das natürlich nichts. Bzw. wenn du all das was du beschreibst bist, aber dazu auch noch extrem schüchtern und zum sterben langweilig, dann rettet dich auch dein Status nicht.

Mach doch folgendes.
Erstell ein Tinderprofil. Stell filter auf 24-30 von alter her. Stell Fotos rein auf denen man erkennen kann, dass du viel reist, aber subtil. Keine Angeberfotos
Schreib als Profiltext indirekt rein, dass du eine Frau zum heiraten suchst. Sowas wie "Topf sucht Deckel! Zum Bewerben nach rechts wischen"

Tinder 1-2 Wochen lang.
Berichte uns ob du eine Veränderung merkst.

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Irgendwie lebe ich da in einer anderen Welt und mache gegenteilige Erfahrungen.

Ich habe einen guten Job bei einem Großkonzern mit ordentlicher WLB und gutem Gehalt. Trotzdem bin ich Single und lerne keine Frau kennen. Viele "Proleten" und "Dummschwätzer" mit schlechten Jobs und schlechter Ausbildung hingegen haben ständig Frauen und sind nie lange allein.

Laut deiner Beschreibung müssten die Frauen auch auf mich stehen, da ich alle Anforderungen an den Versorgertyp voll erfülle:
anständig, zuverlässig und gebildet, guter Job mit entsprechendem Verdienst, reiselustig, sportlich und an Kultur interessiert, gepflegtes Äußeres, ordentlich gekleidet und voll gesellschaftsfähig. Ich kenne einige solcher Singles.

Ich habe den Eindruck, dass der Versorgertyp heute ausgedient hat, als langweilig gilt und Frauen nur noch auf den Künstlertyp mit Tattoos, Gitarre und Hipsterbart stehen.

" Ich mache gerade genau diese Erfahrungen. In meinen 20ern musste ich 25 jährigen Damen hinterherlaufen. Heute laufen sie mir oft hinterher wenn ich andeute, dass ich Manager bin, Mitte 30 und noch unverheiratet. Das bestätigen mir auch Freundinnen wenn man mit ihnen offer darüber redet. "

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Und eine ganze Menge Männer aus unteren Gesellschaftsschichten die Probleme haben irgendeine Frau zu finden, weil selbst die Friseurinnen am liebsten einen Arzt hätten.

Ich kann nicht erkennen, dass es mehr Männer mit wenig gut bezahlten Job öffters singles sind. Was sagen andere, kommt euch das so vor?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 17.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Und eine ganze Menge Männer aus unteren Gesellschaftsschichten die Probleme haben irgendeine Frau zu finden, weil selbst die Friseurinnen am liebsten einen Arzt hätten.

Ich kann nicht erkennen, dass es mehr Männer mit wenig gut bezahlten Job öffters singles sind. Was sagen andere, kommt euch das so vor?

Zumindest haben reichere Männer klar die attraktiveren Frauen.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Mal ein Denkanstoß: Selbstbewusste Frauen "brauchen" Männer nicht als Versorger oder Pinup, sondern als Partner und Geliebten. Als jemand, mit dem man seine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen teilen und sich in schweren Zeiten (vor allem mental) unterstützen kann. Ich nehme an, zumindest ein Teil der Männer sucht dasselbe. Ist es nicht viel schöner um seiner selbst Willen geliebt zu werden und nicht wegen des Geldes oder des Traumbodys? Das setzt allerdings voraus, dass man sich selbst für liebenswert hält...

Schön gesagt. Ich lese aus "sie verlässt mich doch, wenn sie nicht unter mir steht" auch eher Angst heraus. Und das meine ich ohne Häme, mir tut das wirklich leid.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Reichere schon, die sind aber weit von den normalen Dax30-Akademikern entfernt. Und auch die haben oft nut Realschule.

WiWi Gast schrieb am 17.08.2018:

Zumindest haben reichere Männer klar die attraktiveren Frauen.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Hier mal die Sicht einer Frau - ich hab zwar BWL studiert, merke aber, dass ich eigentlich keine Lust auf Karriere und dieses Hamsterrad hab, und überlege grade eine Umschulung zur Physiotherapeutin zu machen - entspannter, sinnvoller Job, nicht dieses "Karrieredenken",...

Ich möchte einfach einen entspannten Job, der mir schon auch Spaß machen sollte, aber meine Prioritäten liegen auf Familie.

Wie sehen die Männer das? Wollt ihr eher die Karrierefrau oder eine wie mich?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 07.11.2018:

Hier mal die Sicht einer Frau - ich hab zwar BWL studiert, merke aber, dass ich eigentlich keine Lust auf Karriere und dieses Hamsterrad hab, und überlege grade eine Umschulung zur Physiotherapeutin zu machen - entspannter, sinnvoller Job, nicht dieses "Karrieredenken",...

Ich möchte einfach einen entspannten Job, der mir schon auch Spaß machen sollte, aber meine Prioritäten liegen auf Familie.

Wie sehen die Männer das? Wollt ihr eher die Karrierefrau oder eine wie mich?

Ist zwar off-topic, aber wenn du denkst, dass der Job als Physiotherapeutin entspannt(er) ist, muss ich dich leider enttäuschen, meine Liebe.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Kommt aufs Aussehen drauf an.

WiWi Gast schrieb am 07.11.2018:

Hier mal die Sicht einer Frau - ich hab zwar BWL studiert, merke aber, dass ich eigentlich keine Lust auf Karriere und dieses Hamsterrad hab, und überlege grade eine Umschulung zur Physiotherapeutin zu machen - entspannter, sinnvoller Job, nicht dieses "Karrieredenken",...

Ich möchte einfach einen entspannten Job, der mir schon auch Spaß machen sollte, aber meine Prioritäten liegen auf Familie.

Wie sehen die Männer das? Wollt ihr eher die Karrierefrau oder eine wie mich?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Meine Schwester ist Physiotherapeutin. Da ist nix entspannend dran:

  • Körperlich harte Arbeit
  • oftmals schlechte Kollegen oder Chefs
  • schlechte Bezahlung
  • es werden viele Weiterbildungen benötigt (manuelle Therapie, Lymphdreinage, usw) und die muss man oft selbst bezahlen (ein paar Tsd EUR)
  • du hast pro Patient meist nur 20 Minuten Zeit, egal wie lange eine sinnvolle Therapie eigentlich wäre, dann darfst du gleich zum nächsten Kunden hetzen, da ist alles streng durchgetaktet

Deswegen guckt sie auch schon, was sie als Exitoption hat, zB einen Bürojob im Gesundheitswesen. Mit "Selbstverwirklichung" bist du da an der ganz falschen Adresse.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Mit einer Karrierefrau kann ich nichts anfangen.

Ich verdiene später auch ausreichend viel, sodass meine Frau gerne in Teilzeit (~20h) arbeiten kann. Dafür erwarte ich aber auch, dass meine Frau sich vermehrt um den Haushalt kümmert und für die Kinder da ist.

Und ja ich weiß, dass Kinder ein Fulltime Job sind und der Haushalt auch zeitintensiv ist. Ich würde mich davon auch nicht gänzlich frei machen und werde mich auch darum kümmern wollen, die Kids morgens zur Schule oder in den Kindergarten zu bringen, wenn möglich.

Sprich, ich hätte gerne eine Frau der "alten Schule". Überraschenderweise wandelt sich die Einstellung vieler Frauen dahingehend auch mit zunehmendem Alter. Kenne viele, die Anfangs nur auf Karriere und beruflichen Erfolg aus waren und keineswegs den Weg der eigenen Mutter einschlagen wollten. Mit Ende 20 kam dann ein Sinneswandel und viele Mädels konnten und wollten sich mit dem Gedanken anfreunden...

Und nun steinigt mich.

WiWi Gast schrieb am 07.11.2018:

Hier mal die Sicht einer Frau - ich hab zwar BWL studiert, merke aber, dass ich eigentlich keine Lust auf Karriere und dieses Hamsterrad hab, und überlege grade eine Umschulung zur Physiotherapeutin zu machen - entspannter, sinnvoller Job, nicht dieses "Karrieredenken",...

Ich möchte einfach einen entspannten Job, der mir schon auch Spaß machen sollte, aber meine Prioritäten liegen auf Familie.

Wie sehen die Männer das? Wollt ihr eher die Karrierefrau oder eine wie mich?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Und warum? Weil Karriere machen und ein richtiger Job dann doch für die meisten zu anstregend ist. Habe deine geschilderten Erfahrungen auch schon so oft im Freundes- und Bekanntenkreis erlebt.

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Mit einer Karrierefrau kann ich nichts anfangen.

Ich verdiene später auch ausreichend viel, sodass meine Frau gerne in Teilzeit (~20h) arbeiten kann. Dafür erwarte ich aber auch, dass meine Frau sich vermehrt um den Haushalt kümmert und für die Kinder da ist.

Und ja ich weiß, dass Kinder ein Fulltime Job sind und der Haushalt auch zeitintensiv ist. Ich würde mich davon auch nicht gänzlich frei machen und werde mich auch darum kümmern wollen, die Kids morgens zur Schule oder in den Kindergarten zu bringen, wenn möglich.

Sprich, ich hätte gerne eine Frau der "alten Schule". Überraschenderweise wandelt sich die Einstellung vieler Frauen dahingehend auch mit zunehmendem Alter. Kenne viele, die Anfangs nur auf Karriere und beruflichen Erfolg aus waren und keineswegs den Weg der eigenen Mutter einschlagen wollten. Mit Ende 20 kam dann ein Sinneswandel und viele Mädels konnten und wollten sich mit dem Gedanken anfreunden...

Und nun steinigt mich.

WiWi Gast schrieb am 07.11.2018:

Hier mal die Sicht einer Frau - ich hab zwar BWL studiert, merke aber, dass ich eigentlich keine Lust auf Karriere und dieses Hamsterrad hab, und überlege grade eine Umschulung zur Physiotherapeutin zu machen - entspannter, sinnvoller Job, nicht dieses "Karrieredenken",...

Ich möchte einfach einen entspannten Job, der mir schon auch Spaß machen sollte, aber meine Prioritäten liegen auf Familie.

Wie sehen die Männer das? Wollt ihr eher die Karrierefrau oder eine wie mich?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Die meisten Männer wollen keine Karrierefrauen bzw. es gibt nicht genug Männer, die die Standards der Karrierefrauen oder je nach Definition Frauen mit einem Masterabschluss erfüllen. Das traurige ist, dass es immer mehr Karrierefrauen Single bleiben. Bald haben wir Zustände wie in Japan / Südkorea.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Hauarbeit ist ein Fulltime-Job...?
Wer einmal einige Zeit alleine gewohnt hat, weiß, dass das zwar ein, zwei Stunden am Tag kostet, aber sicherlich keine acht.

Wenn die Kinder in der Schuler sind, kann derjenige, der zu Hause bleibt (Mann oder Frau) leicht 25 Stunden arbeiten und nebenbei den Haushalt schmeißen. Hier immer zu unterstellen, dass das DER gigantische Aufwand wäre, ist aus meiner Sicht zwar wertschätzend, aber doch an der Realität vorbei...

BTT: Männer werden im Schnitt zu ca. 20 Prozent besser bezahlt, deswegen ist rein finanziell (und damit auch meistens in allen weiteren Beziehungen) eine Orientierung "nach oben" der Regelfall.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Quelle zu den 20%? Ist ziemlicher Schwachsinn was du von dir gibst,

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Hauarbeit ist ein Fulltime-Job...?
Wer einmal einige Zeit alleine gewohnt hat, weiß, dass das zwar ein, zwei Stunden am Tag kostet, aber sicherlich keine acht.

Wenn die Kinder in der Schuler sind, kann derjenige, der zu Hause bleibt (Mann oder Frau) leicht 25 Stunden arbeiten und nebenbei den Haushalt schmeißen. Hier immer zu unterstellen, dass das DER gigantische Aufwand wäre, ist aus meiner Sicht zwar wertschätzend, aber doch an der Realität vorbei...

BTT: Männer werden im Schnitt zu ca. 20 Prozent besser bezahlt, deswegen ist rein finanziell (und damit auch meistens in allen weiteren Beziehungen) eine Orientierung "nach oben" der Regelfall.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ach ja? Ein 200qm Haus mit Garten macht nur ein oder zwei Stunden am Tag Arbeit?
Zu Essen kriegen die Kinder auch nichts? Weißt du wieviel Wäsche bei 4 Personen anfällt?
Selbst ich als Mann würde das nicht unterschätzen.

Aber wenn das so locker geht, dann kannst du das gerne mal ausprobieren und DANN berichten!

Männer werden nicht besser bezahlt, sie haben nur die besser bezahlten Jobs!

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Hauarbeit ist ein Fulltime-Job...?
Wer einmal einige Zeit alleine gewohnt hat, weiß, dass das zwar ein, zwei Stunden am Tag kostet, aber sicherlich keine acht.

Wenn die Kinder in der Schuler sind, kann derjenige, der zu Hause bleibt (Mann oder Frau) leicht 25 Stunden arbeiten und nebenbei den Haushalt schmeißen. Hier immer zu unterstellen, dass das DER gigantische Aufwand wäre, ist aus meiner Sicht zwar wertschätzend, aber doch an der Realität vorbei...

BTT: Männer werden im Schnitt zu ca. 20 Prozent besser bezahlt, deswegen ist rein finanziell (und damit auch meistens in allen weiteren Beziehungen) eine Orientierung "nach oben" der Regelfall.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich bin Ingenieurin und alle meine Bekannten haben einen Mann, der mehr Geld verdient bzw. einen höheren Job hat. Mir selbst ist Karriere auch nicht wichtig, mein Mann ist da sehr viel mehr darauf fokussiert. Frauen setzen andere Prioritäten als Männer, wir wissen schon viel früher was im Leben wichtig ist. Karriere ist es auf jeden Fall nicht.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Soll das etwa bedeuten, dass Du noch Student bist?

Ich verdiene später auch ausreichend viel, sodass meine Frau gerne in Teilzeit (~20h) arbeiten kann. Dafür erwarte ich aber auch, dass meine Frau sich vermehrt um den Haushalt kümmert und für die Kinder da ist.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Gerade Gartenarbeit wird doch dann wieder gerne auf die Männer abgewälzt.

Ich persönlich möchte keine Hausfrau haben. Bei uns arbeiten beide und es gibt eine Putzfrau sowie eine Haushälterin die 2 mal die Woche vorbeischaut und Wäsche etc macht.

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Ach ja? Ein 200qm Haus mit Garten macht nur ein oder zwei Stunden am Tag Arbeit?
Zu Essen kriegen die Kinder auch nichts? Weißt du wieviel Wäsche bei 4 Personen anfällt?
Selbst ich als Mann würde das nicht unterschätzen.

Aber wenn das so locker geht, dann kannst du das gerne mal ausprobieren und DANN berichten!

Männer werden nicht besser bezahlt, sie haben nur die besser bezahlten Jobs!

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Hauarbeit ist ein Fulltime-Job...?
Wer einmal einige Zeit alleine gewohnt hat, weiß, dass das zwar ein, zwei Stunden am Tag kostet, aber sicherlich keine acht.

Wenn die Kinder in der Schuler sind, kann derjenige, der zu Hause bleibt (Mann oder Frau) leicht 25 Stunden arbeiten und nebenbei den Haushalt schmeißen. Hier immer zu unterstellen, dass das DER gigantische Aufwand wäre, ist aus meiner Sicht zwar wertschätzend, aber doch an der Realität vorbei...

BTT: Männer werden im Schnitt zu ca. 20 Prozent besser bezahlt, deswegen ist rein finanziell (und damit auch meistens in allen weiteren Beziehungen) eine Orientierung "nach oben" der Regelfall.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Ach ja? Ein 200qm Haus mit Garten macht nur ein oder zwei Stunden am Tag Arbeit?
Zu Essen kriegen die Kinder auch nichts? Weißt du wieviel Wäsche bei 4 Personen anfällt?
Selbst ich als Mann würde das nicht unterschätzen.

Aber wenn das so locker geht, dann kannst du das gerne mal ausprobieren und DANN berichten!

Männer werden nicht besser bezahlt, sie haben nur die besser bezahlten Jobs!

Der Beitrag ist einfach in allem falsch:
Putzt du dein 200-qm-Haus jeden Tag?
Hat überhaupt jeder 200 qm?
Bist du wirklich 12 Monate lang täglich im Garten? Macht wirklich jede Hausfrau die Gartenarbeiten?
Todschlagargument Kochen: Wird in jedem Hausfrauenhaushalt dreimal täglich gekocht? Gehst du jeden Tag einkaufen? Wer dieser modernen Hausfrauen kocht eigentlich noch wirklich (Stichwort: Thermomix)?

Die Hälfte der oben gelisteten "Argumente" kann man mit Familien, die Kinder im Schulalter haben, im Verbund lösen (so war es z.B. bei uns: der eine Bruder ging einkaufen, der andere mähte den Rasen, die Schwester half bei der Wäsche). Ich hatte schließlich im Ausgangspost extra von Kindern im Schulalter gesprochen, nicht von Kleinstkindern. Davon ab, dass häufig spätestens beim Fensterputz der Mann, sicher aber bei der Gartenarbeit alle unterstützen.

Ich plaudere jetzt einmal aus dem Nähkästchen: Meiner Mutter war so sterbenslangweilig, als mein Bruder, meine Schwester und ich aufs Gymnasium gingen (damals in der "entfernten" Stadt, sodass wir von 6:30 bis 14:00 Uhr aus dem Haus waren), dass sie wieder angefangen hat zu arbeiten, um nicht durchzudrehen. Zumindest halbtags.
Ich selbst hatte eine 3-Zimmer-Wohnung neben dem Studium und die war jederzeit besuchsfähig. Mit 1 Stunde Arbeit pro Woche und einem größeren Putz alle 6 Wochen (inkl. Wäsche, ich weiß auch nicht, was da immer gerechnet wird: Ich hatte eine ordentliche Trennung in drei Wäschesäcken - bunt, weiß, schwarz - und konnte morgens einen Wäschesack in die Maschine werfen, keine 5 Minuten Arbeit und am Abend nach den Vorlesungen rausnehmen und aufhängen: 10 Minuten Arbeit. Als ältere Kinder durften wir die Wäsche dann selbst zusammenlegen, da fiel für unsere Mutter noch nicht einmal das an).
Ich habe Respekt davor, dass jemand sagt, er widmet sein Leben seinen Kindern, aber die pure Tätigkeit an sich ringt mir keinen Respekt ab.

Zum Thema Bezahlung: Eben genau so ist es nicht. Männer erhalten auch in denselben Jobs mehr Gehalt.
Das hat vielerlei Ursachen ändert aber nichts an meiner Ursprungsaussage, die du auch hier nicht bzw. missverstanden hast:
Der Mann im Durchschnitt über die gesamte Bevölkerung hat ca. 20 Prozent mehr Geld zur Verfügung als die Frau im Allgemeinen. Wenn sich also irgendeine Frau irgendeinen Mann sucht, ist es statistisch einfach realistisch, dass sie sich "nach oben" orientiert. Im Mittel hat ihr Mann dann eben 20 Prozent mehr Gehalt als sie...

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Ich war mal fünf Monate arbeitslos. Auf einmal war ich Luft für ehemalige weibliche Bekannte. Vielleicht habe ich mich in den falschen Kreisen bewegt, aber wenn Frauen mal am
Böden sind stört mich das nicht. Ich zeige eher Verständnis. Das erlebe ich vom weiblichen Geschlevht nicht. Da muss Mann stark sein. Natürlich schauen Frauen viel stärker auf den Status als Männer.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Ich bin Ingenieurin und alle meine Bekannten haben einen Mann, der mehr Geld verdient bzw. einen höheren Job hat. Mir selbst ist Karriere auch nicht wichtig, mein Mann ist da sehr viel mehr darauf fokussiert. Frauen setzen andere Prioritäten als Männer, wir wissen schon viel früher was im Leben wichtig ist. Karriere ist es auf jeden Fall nicht.

Das ist auch einseitig in der Darstellung: Es gibt erstens solche und solche Frauen, zweitens steht man als Mann - der Karriere verpflichtet - auch unter ganz anderem sozialen Druck als eine Frau. Wie hier schon im Konsens besprochen, ist es für einen Mann in vielerlei Hinsicht von Vorteil, gut zu verdienen.

Platt gesagt: Bei einer Frau reicht gutes Aussehen, um nachhaltig vorzusorgen, ein Mann muss liefern.
Die umgekehrten Fälle, dass sich ein attraktiver Mann bei einer Karrieristin einnistet, kenne ich nicht.
Dass die eine oder andere Kommilitonin während des Studiums mal einen - sagen wir einmal nicht standesgemäßen - attraktiven Mann mit genommen hat, geschenkt. Langfristige Beziehungen sind daraus nicht entstanden. Frauen, die toll aussehen, können aber unabhängig des Berufsbildes und der Bildung die erfolgreichsten Männer halten.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Platt gesagt: Bei einer Frau reicht gutes Aussehen, um nachhaltig vorzusorgen, ein Mann muss liefern.

Ok wow...

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Wie kann man denn davon überrascht sein?
Lauf doch nur ein mal durch die Innenstadt und man sieht es an jeder Ecke.

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Platt gesagt: Bei einer Frau reicht gutes Aussehen, um nachhaltig vorzusorgen, ein Mann muss liefern.

Ok wow...

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Platt gesagt: Bei einer Frau reicht gutes Aussehen, um nachhaltig vorzusorgen, ein Mann muss liefern.

Ok wow...

Heldenhaft, dass du aus einem zusammenhängenden, sinnvollen Text einen Satz, der auch noch als "platt" gekennzeichnet ist, herausnimmst und angreifst.

"Reductio ad absurdum" ist sowohl in der Politik als auch im Journalismus ein probates Mittel, um Gegner anzugreifen und der Lächerlichkeit preiszugeben. Glückwunsch.

Ich empfehle den Thread "Karriere und Aussehen".

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Ich war mal fünf Monate arbeitslos. Auf einmal war ich Luft für ehemalige weibliche Bekannte. Vielleicht habe ich mich in den falschen Kreisen bewegt, aber wenn Frauen mal am
Böden sind stört mich das nicht. Ich zeige eher Verständnis. Das erlebe ich vom weiblichen Geschlevht nicht. Da muss Mann stark sein. Natürlich schauen Frauen viel stärker auf den Status als Männer.

Dieses Phänomen nennt sich Hypergamie. Frauen daten exklusiv hoch.
Männer daten auch mal runter

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Heldenhaft, dass du das platte Zitat noch verteidigen zu müssen glaubst.

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Platt gesagt: Bei einer Frau reicht gutes Aussehen, um nachhaltig vorzusorgen, ein Mann muss liefern.

Ok wow...

Heldenhaft, dass du aus einem zusammenhängenden, sinnvollen Text einen Satz, der auch noch als "platt" gekennzeichnet ist, herausnimmst und angreifst.

"Reductio ad absurdum" ist sowohl in der Politik als auch im Journalismus ein probates Mittel, um Gegner anzugreifen und der Lächerlichkeit preiszugeben. Glückwunsch.

Ich empfehle den Thread "Karriere und Aussehen".

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Also, ausgehend von der Prämisse, dass der Mann tatsächlich besser sein muss als die Frau, habe ich einfach die naheliegende Schlussfolgerung gezogen und habe einfach eine absolute Spitzenkarriere (Think of Ansehen des Faches gepaart mit einer Top 1 Uni + Master Top 5 Global) hingelegt.

Insgesamt kam ich dabei auf 2 Beziehungen mit einmal overall 8.5 (Aussehen top/Charakter net so toll) sowie erneut 8.5 (Aussehen top/Intelligenz naja). Woran lag es, dass diese Frauen auf mich standen?

Ganz klar: Karriere in einem anerkannten Gebiet mit sehr guten Aussichten, humorvoller Typ und kein Lauch sein.

Hab ich abfuhren erlebt? Ja klar, dann hat es die Frauen auch nicht interessiert ob ihnen so ein Typ noch einmal über den Weg läuft.

Was schließe ich daraus?

  1. Humor ist Trumpf
  2. Frauen stehen auf Status
  3. Wenn du erstmal weg bist, weinen sie dir nach.

Fazit: Du musst besser als die Frau sein, sie möchte zu dir hochschauen (körperlich wie intellektuell, nur emotional darfst du abschleifen), dich präsentieren (Neid, Missgunst, Zickerei sind ausgeprägter bei w) und biologisch betrachtet gibst du ihr damit auch Sicherheit (finanziell/körperlich).

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Männer könnt ihr auch noch was anderes als immer nur zu jammern? Mir scheint, die Männer sind das schwache Geschlecht...

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Keineswegs. Arbeite bei einer Big4, bin aktuell am ersten Examen dran und wenn nichts schief geht, ist der Weg zum Manager schon bestellt und muss eben nur noch geerntet werden.

Bin auch immer noch überrascht, dass der ein oder andere hier den Haushalt + Kinder völlig unterschätzt. Einkaufen, Putzen, Wäsche waschen bei einem späteren 4-Personen Haushalt ist nicht gerade wenig. Dazu erwarte ich dann eben auch, dass die Kids nach der Schule bzw. dem Kindergarten ein frisches Essen auf dem Tisch stehen haben. Die Kinder müssen aber auch von der Schule oder dem Kindergarten abgeholt werden, bei den Hausaufgaben sollte meine Frau auch ein Auge drauf haben. Hinzu kommen Vereine, Freunde, wofür man am Nachmittag auch wieder in der Gegend rumfährt.

Wer dann davon spricht, dass die Frau LOCKER noch 25h nebenbei arbeiten kann, hat sich noch nicht tiefer mit diesen Dingen beschäftigt. Meine Mama hat auch 20h während der Kindheit meines Bruders und mir gearbeitet und war ausreichend beschäftigt. Sie hat meinem Dad aber dadurch völlig den Rücken freihalten können. Und ganz ehrlich, ich fand es toll, dass meine Mama soviel Zeit für uns hatte. Das möchte ich meinen Kindern später nicht vorenthalten und sie auch nicht zu Tagesmüttern usw stecken...

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Soll das etwa bedeuten, dass Du noch Student bist?

Ich verdiene später auch ausreichend viel, sodass meine Frau gerne in Teilzeit (~20h) arbeiten kann. Dafür erwarte ich aber auch, dass meine Frau sich vermehrt um den Haushalt kümmert und für die Kinder da ist.

antworten
WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 15.11.2018:

Keineswegs. Arbeite bei einer Big4, bin aktuell am ersten Examen dran und wenn nichts schief geht, ist der Weg zum Manager schon bestellt und muss eben nur noch geerntet werden.

Bin auch immer noch überrascht, dass der ein oder andere hier den Haushalt + Kinder völlig unterschätzt. Einkaufen, Putzen, Wäsche waschen bei einem späteren 4-Personen Haushalt ist nicht gerade wenig. Dazu erwarte ich dann eben auch, dass die Kids nach der Schule bzw. dem Kindergarten ein frisches Essen auf dem Tisch stehen haben. Die Kinder müssen aber auch von der Schule oder dem Kindergarten abgeholt werden, bei den Hausaufgaben sollte meine Frau auch ein Auge drauf haben. Hinzu kommen Vereine, Freunde, wofür man am Nachmittag auch wieder in der Gegend rumfährt.

Wer dann davon spricht, dass die Frau LOCKER noch 25h nebenbei arbeiten kann, hat sich noch nicht tiefer mit diesen Dingen beschäftigt. Meine Mama hat auch 20h während der Kindheit meines Bruders und mir gearbeitet und war ausreichend beschäftigt. Sie hat meinem Dad aber dadurch völlig den Rücken freihalten können. Und ganz ehrlich, ich fand es toll, dass meine Mama soviel Zeit für uns hatte. Das möchte ich meinen Kindern später nicht vorenthalten und sie auch nicht zu Tagesmüttern usw stecken...

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Soll das etwa bedeuten, dass Du noch Student bist?

Ich verdiene später auch ausreichend viel, sodass meine Frau gerne in Teilzeit (~20h) arbeiten kann. Dafür erwarte ich aber auch, dass meine Frau sich vermehrt um den Haushalt kümmert und für die Kinder da ist.

Volle Zustimmung! Haushalt ohne Kinder ist easy, das geht nebenbei. Sobald aber Kinder dazukommen, ist das (wenn man es ordentlich macht, v.a. die Erziehung) fast ein Vollzeitjob. Man darf nämlich nicht vergessen: Man hat vielleicht tagsüber mal Freizeit um mit anderen Mamis ins Café zu sitzen, aber dafür hat man immer wieder auch mal Nachtschichten.

Nur aus Interesse: Du hast ja recht strikte Anforderungen an die (zukünftige) Lebensgestaltung deiner Frau. Sieht sie das genauso?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Die Mutter meiner aktuellen Freundin war gar 100% Hausfrau, daher neigt meine Freundin auch grds. zu diesen Tendenzen. Wir wohnen zwar noch nicht zusammen, aber auch hier haben wir schon Dinge wie den Wohnungsputz usw. besprochen. Da ich kein Freund davon bin, würde sie das übernehmen, ich würde mich hingegen bspw. ums Einkaufen kümmern.

Sie kennt meine Ansichten, könnte sich auch damit anfreunden.
Ihr ist es auch wichtig, sich um die Kinder kümmern zu können und diese nicht durchweg irgendwo parken zu müssen.

Auch mit meiner Ex kam ich vor einigen Wochen mal zufällig auf das Thema. Sie hatte sich fest vorgenommen, parallel zur Arbeit noch einen Master zu machen, konnte sich vorstellen auf erster Führungsebene zu arbeiten. Zwei Jahre weiter kommen nun Gedanken hoch, ob das überhaupt lohnenswert ist, da sie auch Mutter sein möchte und der Stress durch den (Vollzeit-)Job nicht sein müsse...

WiWi Gast schrieb am 15.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 15.11.2018:

Keineswegs. Arbeite bei einer Big4, bin aktuell am ersten Examen dran und wenn nichts schief geht, ist der Weg zum Manager schon bestellt und muss eben nur noch geerntet werden.

Bin auch immer noch überrascht, dass der ein oder andere hier den Haushalt + Kinder völlig unterschätzt. Einkaufen, Putzen, Wäsche waschen bei einem späteren 4-Personen Haushalt ist nicht gerade wenig. Dazu erwarte ich dann eben auch, dass die Kids nach der Schule bzw. dem Kindergarten ein frisches Essen auf dem Tisch stehen haben. Die Kinder müssen aber auch von der Schule oder dem Kindergarten abgeholt werden, bei den Hausaufgaben sollte meine Frau auch ein Auge drauf haben. Hinzu kommen Vereine, Freunde, wofür man am Nachmittag auch wieder in der Gegend rumfährt.

Wer dann davon spricht, dass die Frau LOCKER noch 25h nebenbei arbeiten kann, hat sich noch nicht tiefer mit diesen Dingen beschäftigt. Meine Mama hat auch 20h während der Kindheit meines Bruders und mir gearbeitet und war ausreichend beschäftigt. Sie hat meinem Dad aber dadurch völlig den Rücken freihalten können. Und ganz ehrlich, ich fand es toll, dass meine Mama soviel Zeit für uns hatte. Das möchte ich meinen Kindern später nicht vorenthalten und sie auch nicht zu Tagesmüttern usw stecken...

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Soll das etwa bedeuten, dass Du noch Student bist?

Ich verdiene später auch ausreichend viel, sodass meine Frau gerne in Teilzeit (~20h) arbeiten kann. Dafür erwarte ich aber auch, dass meine Frau sich vermehrt um den Haushalt kümmert und für die Kinder da ist.

Volle Zustimmung! Haushalt ohne Kinder ist easy, das geht nebenbei. Sobald aber Kinder dazukommen, ist das (wenn man es ordentlich macht, v.a. die Erziehung) fast ein Vollzeitjob. Man darf nämlich nicht vergessen: Man hat vielleicht tagsüber mal Freizeit um mit anderen Mamis ins Café zu sitzen, aber dafür hat man immer wieder auch mal Nachtschichten.

Nur aus Interesse: Du hast ja recht strikte Anforderungen an die (zukünftige) Lebensgestaltung deiner Frau. Sieht sie das genauso?

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 15.11.2018:

Auch mit meiner Ex kam ich vor einigen Wochen mal zufällig auf das Thema. Sie hatte sich fest vorgenommen, parallel zur Arbeit noch einen Master zu machen, konnte sich vorstellen auf erster Führungsebene zu arbeiten. Zwei Jahre weiter kommen nun Gedanken hoch, ob das überhaupt lohnenswert ist, da sie auch Mutter sein möchte und der Stress durch den (Vollzeit-)Job nicht sein müsse...

Geschlechtergerechtigkeit erkennt man am Leichtesten, wenn man die Vorzeichen umdreht: Man stelle sich mal vor, ein Mann würde das seiner (zukünftigen) Frau erzählen: Du Schatz, ich wäre dafür, dass du den Großteil des Familieneinkommens verdienst und ich bleibe zu Hause und kümmere mich um Haushalt und Kinder, weil ich finde, dass der Stress mit dem Job nicht sein muss. ;-D

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Wir arbeiten beide VZ, einmal die Woche kommt die Putzfee. Was die nicht schafft, putzt sie nebenbei. Einkaufen gehe ich, weil sie immer alles kauft - bis auf das, was wir brauchen. Wäsche macht sie, weil sie's einfach besser kann. Müll mache ich, weil sie sowieso vergisst, ihn mit runterzunehmen. Bügeln können wir beide nicht -> macht die Putzfee. Das Kind ist bis 17 Uhr in der Kita und wird dann von einem von uns oder der Oma abgeholt. Gekocht und gegessen wird zusammen, am Wochenende ist Qualitytime. Sie könnte prinzipiell auch aufhören zu arbeiten, dann würde sie aber für mich sehr ungemütlich werden. Plan ist, dass sie auf 80% geht, wenn das zweite kommt. Und das würde ich ihr ein Jahr später gleich tun. Ob ich hier trotz höheren Verdienstes "besser" bin als sie und sie deshalb zu mir aufschaut, wage ich zu bezweifeln. Aber sie fände es definitiv abturnend, wenn ich komplett Zuhause bliebe, weil sie jemand sucht, der ähnlich ambitioniert ist wie sie.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Fahre mit meiner Frau ebenfalls das 80% Modell. Sie hat Montag frei, ich Freitags. Die Kinder sind jeweils nach der 14monatigen elternzeit Dienstag bis Donnerstag von 9-18uhr in der Betreuung. Sie ist Teamleiterin, ich Abteilungsleiter. Finde dass das ein guter Kompromiss ist.
Unsere Jobs machen uns Spaß, haushaltsnetto ist aber noch im fünfstelligen Bereich monatlich, sodass wir keine Ambitionen haben, die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern.

WiWi Gast schrieb am 15.11.2018:

Wir arbeiten beide VZ, einmal die Woche kommt die Putzfee. Was die nicht schafft, putzt sie nebenbei. Einkaufen gehe ich, weil sie immer alles kauft - bis auf das, was wir brauchen. Wäsche macht sie, weil sie's einfach besser kann. Müll mache ich, weil sie sowieso vergisst, ihn mit runterzunehmen. Bügeln können wir beide nicht -> macht die Putzfee. Das Kind ist bis 17 Uhr in der Kita und wird dann von einem von uns oder der Oma abgeholt. Gekocht und gegessen wird zusammen, am Wochenende ist Qualitytime. Sie könnte prinzipiell auch aufhören zu arbeiten, dann würde sie aber für mich sehr ungemütlich werden. Plan ist, dass sie auf 80% geht, wenn das zweite kommt. Und das würde ich ihr ein Jahr später gleich tun. Ob ich hier trotz höheren Verdienstes "besser" bin als sie und sie deshalb zu mir aufschaut, wage ich zu bezweifeln. Aber sie fände es definitiv abturnend, wenn ich komplett Zuhause bliebe, weil sie jemand sucht, der ähnlich ambitioniert ist wie sie.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Die optimale Lösung, sobald das Kind im Kindergartenalter ist, heißt: Haushaltshilfe und eine Person auf Teilzeit.

Während die Kinder dann im Kindergarten oder in der Schule sind, macht die Haushaltshilfe die Einkäufe, putzt und kocht und sobald die Frau dann von der Teilzeitstelle nach Hause kommt, kann sie die Kinder abholen und den ganzen Tag mit ihnen verbringen.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Du beschreibst meine Idealvorstellung. :-)

WiWi Gast schrieb am 15.11.2018:

Wir arbeiten beide VZ, einmal die Woche kommt die Putzfee. Was die nicht schafft, putzt sie nebenbei. Einkaufen gehe ich, weil sie immer alles kauft - bis auf das, was wir brauchen. Wäsche macht sie, weil sie's einfach besser kann. Müll mache ich, weil sie sowieso vergisst, ihn mit runterzunehmen. Bügeln können wir beide nicht -> macht die Putzfee. Das Kind ist bis 17 Uhr in der Kita und wird dann von einem von uns oder der Oma abgeholt. Gekocht und gegessen wird zusammen, am Wochenende ist Qualitytime. Sie könnte prinzipiell auch aufhören zu arbeiten, dann würde sie aber für mich sehr ungemütlich werden. Plan ist, dass sie auf 80% geht, wenn das zweite kommt. Und das würde ich ihr ein Jahr später gleich tun. Ob ich hier trotz höheren Verdienstes "besser" bin als sie und sie deshalb zu mir aufschaut, wage ich zu bezweifeln. Aber sie fände es definitiv abturnend, wenn ich komplett Zuhause bliebe, weil sie jemand sucht, der ähnlich ambitioniert ist wie sie.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

In meinem Fall würde das extrem schwierig werden! International reisende Manager Familie (beide Eltern) , viersprachig aufgewachsen, internationales Netzwerk, dann selbst 7 Jahre in Hong Kong und New York gearbeitet. Jetzt Executive MBA in Deutschland, um wieder Anschluss an die Heimat zu finden.

Aber es gibt einen großen Vorteil als Frau, man "muss" nicht viel verdienen um gut anzukommen. Ich hatte 6 Monate ein Sabbatical genommen und nichts getan, es hat in meinem Dating prospects keinen Unterschied gemacht. Man könnte natürlich der Männerwelt evtl vorwerfen, dass sie kaum Ansprüche stellen, die über halbwegs gutes Aussehen und angenehmen Charakter hinausgehen.
In New York und Hong Kong sind die Lebenserhaltunskosten so hoch, dass bei Frauen auch auf das Einkommen geachtet wird, da sich kaum jemand einen Alleinverdienerhaushalt leisten kann, mit Kindern schon dreimal nicht.

Da sich Deutschland allmählich in diese Richtung entwickelt bin ich mal gespannt was sich dann mit dieser Einstellung (von beiden Seiten) tut.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

In meinem Fall würde das extrem schwierig werden! International reisende Manager Familie (beide Eltern) , viersprachig aufgewachsen, internationales Netzwerk, dann selbst 7 Jahre in Hong Kong und New York gearbeitet. Jetzt Executive MBA in Deutschland, um wieder Anschluss an die Heimat zu finden.

Aber es gibt einen großen Vorteil als Frau, man "muss" nicht viel verdienen um gut anzukommen. Ich hatte 6 Monate ein Sabbatical genommen und nichts getan, es hat in meinem Dating prospects keinen Unterschied gemacht. Man könnte natürlich der Männerwelt evtl vorwerfen, dass sie kaum Ansprüche stellen, die über halbwegs gutes Aussehen und angenehmen Charakter hinausgehen.
In New York und Hong Kong sind die Lebenserhaltunskosten so hoch, dass bei Frauen auch auf das Einkommen geachtet wird, da sich kaum jemand einen Alleinverdienerhaushalt leisten kann, mit Kindern schon dreimal nicht.

Da sich Deutschland allmählich in diese Richtung entwickelt bin ich mal gespannt was sich dann mit dieser Einstellung (von beiden Seiten) tut.

Es gibt immer jemanden der besser ist als du.

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WiWi Gast

Partnerwahl: Mann muss "besser" sein als die Frau

Aber wahrscheinlich nicht du ;)

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Es gibt immer jemanden der besser ist als du.

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