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Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Ein Glück:
Hier kann ich ruhigen Gewissens sagen "mein Arbeitgeber und meine Eltern", weil ich einerseits aus einem sehr gut situierten Elternhaus komme und andererseits dual bei einem OEM studiert habe, der meine Ausbildung vollumfänglich finanziert hat.

Im Übrigen halte ich es für eigenartig, erst mit der Rente zu argumentieren, dann Granit zu entdecken, um zur Ausbildung zu wechseln... Was kommt jetzt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Wer hat denn deine (Aus-)Bildung finanziert? Schau mal bei Sinn nach: "Wert" eines Kindes im Mittel 0, weil Kinder zwar Rentner finanzieren, aber (a) auch mal zu Rentnern werden und (b) ebenso schon in der Bildung einiges kosten.

Um Dir das Gesamtthema etwas einfacher verständlich zu machen und vom Rententhema wegzukommen: Was Du alles hier und jetzt machst hilft Dir dann wenn Du mit 80 pflegebedürftig wirst auch nichts. Selbst wenn Du jetzt entgegnen magst "da habe ich vorgesorgt, tolle Versicherung etc." Am Ende werden es unsere Kinder sein, die Dir dann den Hintern abwischen.

...ja, die Pflegeversicherung ist im Umfang meiner PKV enthalten und die bezahle ich selbst, somit auch alle Menschen, die mir später den Hintern abwischen, egal wessen Kind.

Das Tolle ist nur: Aufgrund meiner Renten-Beiträge wischen heute jemandes anderen Kinder den heutigen Rentnern den Hintern ab, auch wenn diese nie auch nur einen Pfennig/Cent einbezahlt haben...

Wie gesagt: Die Bevölkerung profitiert über meine Lebenszeit mehr von meinen Beiträgen als umgekehrt, da können jetzt Sonder- und Einzelfälle kreiert werden, aber in der Gesamtheit meiner Peergroup ist das so.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

So ein Unsinn kann nur von einem kommen, der selbst keine Kinder hat.

Ansonsten: Abwarten. Selbst Kinder groß ziehen.

Ich finde es immer wieder bezeichnend, wenn die Bevormundung für Menschen anderer Meinung ohne Sachgrundlage stattfindet.

  • Worin liegt eigentlich der Mehrwert deines Beitrages für diese Diskussion?
  • Welche neuen Facetten und Argumente liefert denn dein Beitrag?

Ich bin nicht der TE, nicht in seiner Situation und dennoch kann ich nachempfinden, dass...

  • er sich ungerecht behandelt fühlt, weil Eltern Rechte eingeräumt bekommen, die er nicht hat und
  • er sich benachteiligt fühlt, wenn andere Mitarbeitergruppen mehr kriegen trotz weniger Leistung (hier: Unternehmensangebote vs. Anwesenheit)

Wie wenig empathisch kann man nur sein, um dieses Empfinden einfach so abzutun?

Als außenstehender Diskussionsteilnehmer:
Das Diskussionsteam versucht gerade Mehrwert von Kindern vs. Kinderlosen aufzurechnen, einerseits anhand von Einzelfällen, andererseits anhand der Allgemeinheit. So können wir diskutieren und finden irgendwann auch den Punkt, dass eine generelle Betrachtung unmöglich ist (so ist es eben nun einmal: Es gibt einerseits den mit Hartz4, dessen 18 Kinder wir ein Leben lang finanzieren werden, andererseits den Unternehmersohn, der die Firma des Vaters übernimmt, aber keine Kinder hat, dafür aber jährlich Millionen an Steuern zahlt... irgendwo in der Mitte bewegen wir uns).

Mit deinem herablassenden Beitrag kommt hier niemand weiter, du selbst am allerwenigsten, da du "deinem Team" wegen mangelnder Empathie nur schadest und damit keinen Deut besser bist als der egoistische TE.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Du wirst nicht als "Sozialversager" abgestempelt, weil Du keine Kinder willst. Das kann jeder selbst entscheiden. Was Dich in meinen Augen aber in ein sozial armseliges Licht stellt, ist Deine Jammerei über die sog. Privilegien, die Eltern genießen.

Die klassische Rollenverteilung gibt es heute oft nicht mehr. Wenn beide Elternteile arbeiten, ist eine flexiblere Arbeitszeitenregelung notwendig. Dazu gehört auch eine 30-minütige Abwesenheit "zwischendurch" um das Kind von der KITA abzuholen und zur Betreuung zu bringen. Die Arbeitszeit kann man am Tagesende dann ja dranhängen. Stures 9-5 ist ebenfalls nicht mehr zeitgemäß.

Online-Meetings sind in internationalen Konzernen absoluter Standard. Da wählen sich auch nicht nur die Luftpumpen ein, sondern Projektverantwortliche, Entscheider, Management. Dafür muss man aber auch eine Kultur etablieren, in der solche Maßnahmen möglich und vor allem akzeptiert sind. Manche wohnen 5 Minuten fußläufig vom Büro entfernt, manche fahren 100 Km. Da setzt man dann halt kein Meeting um 8 Uhr an, sondern macht das online, oder plant für 9 Uhr. Die Rate an Pendlern, die mehr als 40 Kilometern fährt, dürftest Du aus der aktuellen Berichterstattung durchaus mitbekommen haben. Niemand stellt sich freiwillig gern 2 Stunden pro Tag in den Stau.

Unser Sozialsystem ist auf regelmäßigen "Kindernachschub" aufgebaut. Wenn Deine Ansichten in der Praxis umgesetzt werden, sinkt die Kinderrate noch weiter. Ganz ehrlich: ich hatte auch schon Kolleg(e)innen, die mit 2 Kindergartenkindern bei den Erkältungswellen regelmäßig gefehlt hat bzw. "kurz mal weg" musste. Ja, das nervt. Ist aber nun mal so. Vor 40 Jahren hätte es das nicht gegeben. Da hätten die Kolleginnen nämlich gar nicht gearbeitet (überspitzt formuliert). Schön, dass Du privat fürs Alter vorsorgst und damit nicht von den 800 EUR abhängig bist. Nehmen wirst Du sie trotzdem (und jetzt komm' mir nicht mit "Ja, aber ich hab' doch auch jahrzentelang eingezahlt". Dann hast Du das Rentensystem nicht kapiert).

Man kann das aber auch über die Teamstruktur steuern und die Älteren nicht verjagen, weil zu alt/zu langsam/zu teuer. Die Jüngeren haben Drive und sind billiger. Bekommen aber vielleicht noch Kinder, oder haben kleine Kinder. Bei den Älteren sind die schon aus dem Haus.

Mein Sohn ist inzwischen 18 und fährt nicht mehr mit den Eltern in den Urlaub. Was glaubst Du, was wir gefeiert haben. Endlich raus aus dieser verfluchten Ferienzeit. Mai oder Oktober ist genauso gut. Für die Kohle, mit der wir zur Ferienzeit nach Spanien, Italien oder Griechenland gefahren sind, können wir außerhalb dieser Zeit zu zweit deutlich weiter und luxuriöser verreisen.
Auch hier kann eine ausgewogene Teamstruktur die Engpässe eindämmen (soll kein Tipp an Dich persönlich sein).

Das von Dir zitierte Hartz4-Klientel, das sich durch Kinder absichern will, ist in der Diskussion übrigens total daneben. Sind die bei Dir im Team??

WiWi Gast schrieb am 27.10.2019:

Sorry wenn mein Post "aggressiv" rüber gekommen ist. Es ist aber nun mal so, dass wenn ich in Deutschland Anti-kinderkriegen eingestellt bin, ich sofort in die Ecke "Sozialversager" gestellt werde. So etwas regt mich auf - das gebe ich gerne zu. Warum muss es das alleinige Ziel sein 2 Kinder, Haus und Hund zu haben? Warum kann es nicht das Ziel sein z.B. allein auf einer Insel in der Karibik - mit Gleichgesinnten umgeben und das Leben ab 60 genießen? Oder in einer Aussteiger Siedlung in den USA zu leben und das Land regelmäßig zu bereisen?

Und schauen wir uns doch mal nüchtern an, welches Klientel Kinder bekommt, um sozial (u.a. durch Kindergeld) abgesichert zu sein. Gut das ist auch von der Politik so gefördert, aber wenn ich sehe, dass mit Hartz4 und 3 Kinder in etwa ein Job-Äquivalent von ca. 1900 € netto benötigt wird (Wohnung, Krankenversicherung, etc. mit einbezogen), frage ich mich schon was das für ein Anreiz sein soll noch arbeiten zu gehen. Aus diesem Grund auch mein Vorschlag das Kindergeld abzuschaffen und nur bei Erwerbstätigkeit zu zahlen.

Zum Thema Rente und Generationenvertrag. Da ich keine Kinder haben möchte, habe ich dementsprechend genügend Reserven im Alter, um nicht auf Vater Staat angewiesen zu sein. Ich sehe die 800€ Netto-Rente (Inflations- und Kaufkraftbereinigt) dann eher als Zubrot und nicht zur Existenzsicherung.

Und zum Schluss noch die Aussage "dann bist du im Alter (ab 70) allein". Jetzt mal ehrlich, dass ist man doch sowieso! Wie oft geht ihr eure Großeltern/Eltern denn besuchen? Mal Hand auf's Herz! Einmal im Monat? Alle zwei Monate? Denkt ihr das wird mal anders wenn ihr alt seid? Eure Kinder kommen dann auch nicht öfter. Und ja mir ist bewusst, dass kleine Lisa Müller oder Linus Meier schreibt - ich besuche meine Eltern jedes Wochenende.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

  • Elternzeitankündigung während der Probezeit: Leistungsbedingt würde ich mir die Entscheidung als einstellende Führungskraft leicht machen - Minderleistender Mitarbeiter raus, Highperformer dennoch rein

Bei unserer tollen Gesetzeslage geht das wahrscheinlich überhaupt nicht ohne sich vor dem Arbeitsgericht wiederzufinden...

Und kommt mir hier nicht mit der gesetzlichen Rente, als ob man da bis wir alle in Rente sind auch nur ansatzweise was Angemessenes rausbekommt. Komplett abschaffen und durch private Altersvorsorge ersetzen sollte man dieses kranke System. Ich hätte viel lieber das Geld auf dem Konto, um es selbst gewinnbringend anzulegen!

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Wir leben aber nunmal in einer Sozialgemeinschaft. Deine Frisörin würde wahrscheinlich auch gern privat vorsorgen, damit sie im Alter mehr hat. Kann sie aber nicht. Sie ist darauf angewiesen, dass Gutverdiener wie Du es zu sein scheinst, auch und in höherem Maße einzahlen. Falls Dir die Frisörin zu plakativ ist: es gibt genügend andere Beispiele...

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

  • Elternzeitankündigung während der Probezeit: Leistungsbedingt würde ich mir die Entscheidung als einstellende Führungskraft leicht machen - Minderleistender Mitarbeiter raus, Highperformer dennoch rein

Bei unserer tollen Gesetzeslage geht das wahrscheinlich überhaupt nicht ohne sich vor dem Arbeitsgericht wiederzufinden...

Und kommt mir hier nicht mit der gesetzlichen Rente, als ob man da bis wir alle in Rente sind auch nur ansatzweise was Angemessenes rausbekommt. Komplett abschaffen und durch private Altersvorsorge ersetzen sollte man dieses kranke System. Ich hätte viel lieber das Geld auf dem Konto, um es selbst gewinnbringend anzulegen!

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Ich bin selber eigentlich total pro Kinder aber dieses Renten-Argument ist doch lächerlich. Man zahlt doch während des Arbeitslebens in die Rentenkassen ein und das Geld bekommt man dann wieder.

Das ist nicht dein ernst?! Wie oft denn noch, google mal Generationenvertrag.
Man muss nicht dafür sein, aber das System ist so.
Man man, in einem WiWi forum hätte ich weniger Leugnung der Realitäten erwartet.

Oh man ihr seid alle so stark im nachplappern was ihr irgendwo aufgeschnappt habt. Aber bloß nicht selber denken. Und das von Leuten die irgendwas mit Wirtschaft studieren/studiert haben. Wenn ich jetzt Geld abgebe und später zurück bekomme, dann hat niemand meine Rente gezahlt außer ich selber. Das Geld was ich jetzt bezahle ist dasselbe Geld was die Arbeiter zahlen wenn ich in Rente gehe. Es gibt kein unterschiedliches Geld. Geld ist kein individuelles Gut. Ob das alles ein Plus oder Minus Geschäft wird, hängt hauptsächlich davon ab wann ich den Löffel abgebe.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Deshalb steht da ja "im Mittel". Und darum sollte es ja in einer grundsätzlichen Diskussion gehen. Es wird immer positive und negative Beispiele geben. Wir können ja solche Premium-Menschen wie dich nicht mit dem gemeinen Fußvolk gleichsetzen. Deshalb versuche ich fernab von derart positiven Erfolgsgeschichten zu argumentieren.

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Ein Glück:
Hier kann ich ruhigen Gewissens sagen "mein Arbeitgeber und meine Eltern", weil ich einerseits aus einem sehr gut situierten Elternhaus komme und andererseits dual bei einem OEM studiert habe, der meine Ausbildung vollumfänglich finanziert hat.

Im Übrigen halte ich es für eigenartig, erst mit der Rente zu argumentieren, dann Granit zu entdecken, um zur Ausbildung zu wechseln... Was kommt jetzt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Wer hat denn deine (Aus-)Bildung finanziert? Schau mal bei Sinn nach: "Wert" eines Kindes im Mittel 0, weil Kinder zwar Rentner finanzieren, aber (a) auch mal zu Rentnern werden und (b) ebenso schon in der Bildung einiges kosten.

Um Dir das Gesamtthema etwas einfacher verständlich zu machen und vom Rententhema wegzukommen: Was Du alles hier und jetzt machst hilft Dir dann wenn Du mit 80 pflegebedürftig wirst auch nichts. Selbst wenn Du jetzt entgegnen magst "da habe ich vorgesorgt, tolle Versicherung etc." Am Ende werden es unsere Kinder sein, die Dir dann den Hintern abwischen.

...ja, die Pflegeversicherung ist im Umfang meiner PKV enthalten und die bezahle ich selbst, somit auch alle Menschen, die mir später den Hintern abwischen, egal wessen Kind.

Das Tolle ist nur: Aufgrund meiner Renten-Beiträge wischen heute jemandes anderen Kinder den heutigen Rentnern den Hintern ab, auch wenn diese nie auch nur einen Pfennig/Cent einbezahlt haben...

Wie gesagt: Die Bevölkerung profitiert über meine Lebenszeit mehr von meinen Beiträgen als umgekehrt, da können jetzt Sonder- und Einzelfälle kreiert werden, aber in der Gesamtheit meiner Peergroup ist das so.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Ich bin selber eigentlich total pro Kinder aber dieses Renten-Argument ist doch lächerlich. Man zahlt doch während des Arbeitslebens in die Rentenkassen ein und das Geld bekommt man dann wieder.

Setzen Sechs! Eine einfache Google Recherche sollte Dir zeigen, dass das nicht so ist (Stichwort "Umlageverfahren"). Du zahlst jetzt die Renten der jetzigen Rentner. Unsere Kinder werden Deine Rente zahlen. Angelegt wird da überhaupt nichts von dem was Du jetzt einzahlst!

Selber nachdenken bringt manchmal sogar noch mehr als googeln ;)

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Inhaltlich bin ich übrigens total deiner Meinung, aber seltsamerweise gehen inhaltliche Diskussionen hier immer wieder unter weil einzelnen immer das Forum zu nutzen um ihre tatsächlichen oder vermeintlichen Erfolgsgeschichten zu posten.

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Deshalb steht da ja "im Mittel". Und darum sollte es ja in einer grundsätzlichen Diskussion gehen. Es wird immer positive und negative Beispiele geben. Wir können ja solche Premium-Menschen wie dich nicht mit dem gemeinen Fußvolk gleichsetzen. Deshalb versuche ich fernab von derart positiven Erfolgsgeschichten zu argumentieren.

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Ein Glück:
Hier kann ich ruhigen Gewissens sagen "mein Arbeitgeber und meine Eltern", weil ich einerseits aus einem sehr gut situierten Elternhaus komme und andererseits dual bei einem OEM studiert habe, der meine Ausbildung vollumfänglich finanziert hat.

Im Übrigen halte ich es für eigenartig, erst mit der Rente zu argumentieren, dann Granit zu entdecken, um zur Ausbildung zu wechseln... Was kommt jetzt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Wer hat denn deine (Aus-)Bildung finanziert? Schau mal bei Sinn nach: "Wert" eines Kindes im Mittel 0, weil Kinder zwar Rentner finanzieren, aber (a) auch mal zu Rentnern werden und (b) ebenso schon in der Bildung einiges kosten.

Um Dir das Gesamtthema etwas einfacher verständlich zu machen und vom Rententhema wegzukommen: Was Du alles hier und jetzt machst hilft Dir dann wenn Du mit 80 pflegebedürftig wirst auch nichts. Selbst wenn Du jetzt entgegnen magst "da habe ich vorgesorgt, tolle Versicherung etc." Am Ende werden es unsere Kinder sein, die Dir dann den Hintern abwischen.

...ja, die Pflegeversicherung ist im Umfang meiner PKV enthalten und die bezahle ich selbst, somit auch alle Menschen, die mir später den Hintern abwischen, egal wessen Kind.

Das Tolle ist nur: Aufgrund meiner Renten-Beiträge wischen heute jemandes anderen Kinder den heutigen Rentnern den Hintern ab, auch wenn diese nie auch nur einen Pfennig/Cent einbezahlt haben...

Wie gesagt: Die Bevölkerung profitiert über meine Lebenszeit mehr von meinen Beiträgen als umgekehrt, da können jetzt Sonder- und Einzelfälle kreiert werden, aber in der Gesamtheit meiner Peergroup ist das so.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Deshalb steht da ja "im Mittel". Und darum sollte es ja in einer grundsätzlichen Diskussion gehen. Es wird immer positive und negative Beispiele geben. Wir können ja solche Premium-Menschen wie dich nicht mit dem gemeinen Fußvolk gleichsetzen. Deshalb versuche ich fernab von derart positiven Erfolgsgeschichten zu argumentieren.

Ich fasse deine Diskussionskultur zusammen:

  1. "Meine Kinder zahlen deine Rente!" Darauf folgen nachvollziehbare Erklärungen meinerseits, die nahelegen, dass ich über Lebenszeit mehr einzahle als ich entnehme.
  2. Wir wechseln ansatzlos das Thema: "Wir haben deine Ausbildung bezahlt!" Daraufhin erkläre ich dir, dass es in meinem Fall nicht so ist.
  3. "Wir können Premium-Menschen wie dich nicht mit dem Fußvolk gleichsetzen!"

Arbeitest du in der wirklichen Welt wie du hier argumentierst? Falls ja, kann ich dir genau erklären, warum du niemals ein "Premium-Mensch" werden wirst: Wir "Premium-Menschen" versachlichen nämlich Konflikt-Potenzial und kümmern uns um Zahlen, Daten und Fakten.

Nach meinem Dafürhalten zahlen nämlich alle Mitmenschen, die sich vom Einkommen her um und über der BBG bewegen, mehr in die RV ein als sie entnehmen, deshalb nennt man diese Menschen gemeinhin "Leistungsträger". Warum diese Bevölkerungsgruppe angefeindet werden sollte, erschließt sich mir nicht, weder mit noch ohne Kind/er.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Mach dir mal um mich keine Sorgen. Mir gehts finanziell ganz gut, um es mal so auszudrücken.

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Deshalb steht da ja "im Mittel". Und darum sollte es ja in einer grundsätzlichen Diskussion gehen. Es wird immer positive und negative Beispiele geben. Wir können ja solche Premium-Menschen wie dich nicht mit dem gemeinen Fußvolk gleichsetzen. Deshalb versuche ich fernab von derart positiven Erfolgsgeschichten zu argumentieren.

Ich fasse deine Diskussionskultur zusammen:

  1. "Meine Kinder zahlen deine Rente!" Darauf folgen nachvollziehbare Erklärungen meinerseits, die nahelegen, dass ich über Lebenszeit mehr einzahle als ich entnehme.
  2. Wir wechseln ansatzlos das Thema: "Wir haben deine Ausbildung bezahlt!" Daraufhin erkläre ich dir, dass es in meinem Fall nicht so ist.
  3. "Wir können Premium-Menschen wie dich nicht mit dem Fußvolk gleichsetzen!"

Arbeitest du in der wirklichen Welt wie du hier argumentierst? Falls ja, kann ich dir genau erklären, warum du niemals ein "Premium-Mensch" werden wirst: Wir "Premium-Menschen" versachlichen nämlich Konflikt-Potenzial und kümmern uns um Zahlen, Daten und Fakten.

Nach meinem Dafürhalten zahlen nämlich alle Mitmenschen, die sich vom Einkommen her um und über der BBG bewegen, mehr in die RV ein als sie entnehmen, deshalb nennt man diese Menschen gemeinhin "Leistungsträger". Warum diese Bevölkerungsgruppe angefeindet werden sollte, erschließt sich mir nicht, weder mit noch ohne Kind/er.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Was für ein überflüssiger Thread. Auf welchem Ego-Trip muss man eigentlich sein, um so einen Post zu verfassen. Dem TE wünsche ich Rentenarmut und einen einsamen Lebensabend.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Glückwunsch an den TE zum peinlichsten Thread in der Geschichte des WiWi-Treffs. "Warum werden Eltern bevorzugt...?" Ernsthaft? Brauchen wir jetzt auch noch einen Thread, warum es einen Wickelraum anstatt eines Lounge-Bereichs gibt? Oder warum eine betriebliche Kita anstatt eines Fitnessraums?

Das ist so peinlich und daneben...kein Wunder, dass du dich nur im Schatten der Anonymität traust, so einen Post zu verfassen.

Zeig den Post mal DEINEN Eltern.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Mach dir mal um mich keine Sorgen. Mir gehts finanziell ganz gut, um es mal so auszudrücken.

Ähm... und wo ist jetzt dein Beitrag, der uns hier weiterbringt? Verstehe mich bitte nicht falsch, aber nachdem du selbst so ausgeteilt hast und der Kollege dich oben entsprechend enttarnt hat, kommt das...^^

Sorry für mein Offtopic.

Zur Sache: Vielleicht noch ein neuer, schwieriger Aspekt, aber sollten wir in Zeiten, in denen der Klimawandel das größte Problem der Menschheit zu sein scheint, nicht über jeden Mitmenschen, der keine Kinder möchte, glücklich sein?

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Mach dir mal um mich keine Sorgen. Mir gehts finanziell ganz gut, um es mal so auszudrücken.

Ähm... und wo ist jetzt dein Beitrag, der uns hier weiterbringt? Verstehe mich bitte nicht falsch, aber nachdem du selbst so ausgeteilt hast und der Kollege dich oben entsprechend enttarnt hat, kommt das...^^

Sorry für mein Offtopic.

Zur Sache: Vielleicht noch ein neuer, schwieriger Aspekt, aber sollten wir in Zeiten, in denen der Klimawandel das größte Problem der Menschheit zu sein scheint, nicht über jeden Mitmenschen, der keine Kinder möchte, glücklich sein?

Deutschland hat ja jetzt bestimmt nicht das Problem von Überbevölkerung. Wir haben eher zu wenig Kinder. Wenn du etwas gegen Überbevölkerung tun willst, musst du für eine bessere Lebensqualität in den dritte Welt Ländern sorgen. Dann sinken zwar die Geburtenzahlen (wie die Geschichte uns lehrt) dafür steigt aber auch der durchschnittliche Ressourcen Verbrauch je Einwohner. Falls du dir also über Klimawandel Sorgen machst, dann lass dir am Besten für diese Problem eine Lösung einfallen.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Glückwunsch an den TE zum peinlichsten Thread in der Geschichte des WiWi-Treffs.

Und dir Glückwunsch zum wahrscheinlich dämlichsten Diskussionsbeitrag des Jahres.

"Warum werden Eltern bevorzugt...?" Ernsthaft?

Ja, ernsthaft!! Ist das echt so schwer zu verstehen? Oder sich vorzustellen, dass nicht jeder deine Meinung teilt?

Oder warum eine betriebliche Kita anstatt eines Fitnessraums?

Wir haben übrigens einen Fitnessraum, aber sowas wie eine Kita zum Glück nicht. :-))

Zeig den Post mal DEINEN Eltern.

Tja, mein Vater ist übrigens seit langem tot und meine Mutter lebt dement im Altersheim. Aber vielen Dank für den tollen Tipp.

Und du nennst andere peinlich.

Vielleicht noch ein neuer, schwieriger Aspekt, aber sollten wir in Zeiten, in denen der Klimawandel das größte Problem der Menschheit zu sein scheint

Nein, bitte nicht auch noch diesen Blödsinn hier!!

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Mach dir mal um mich keine Sorgen. Mir gehts finanziell ganz gut, um es mal so auszudrücken.

Ähm... und wo ist jetzt dein Beitrag, der uns hier weiterbringt? Verstehe mich bitte nicht falsch, aber nachdem du selbst so ausgeteilt hast und der Kollege dich oben entsprechend enttarnt hat, kommt das...^^

Sorry für mein Offtopic.

Zur Sache: Vielleicht noch ein neuer, schwieriger Aspekt, aber sollten wir in Zeiten, in denen der Klimawandel das größte Problem der Menschheit zu sein scheint, nicht über jeden Mitmenschen, der keine Kinder möchte, glücklich sein?

Deutschland hat ja jetzt bestimmt nicht das Problem von Überbevölkerung. Wir haben eher zu wenig Kinder. Wenn du etwas gegen Überbevölkerung tun willst, musst du für eine bessere Lebensqualität in den dritte Welt Ländern sorgen. Dann sinken zwar die Geburtenzahlen (wie die Geschichte uns lehrt) dafür steigt aber auch der durchschnittliche Ressourcen Verbrauch je Einwohner. Falls du dir also über Klimawandel Sorgen machst, dann lass dir am Besten für diese Problem eine Lösung einfallen.

Im von dir zitierten Beitrag steht nichts von "Deutschland", sondern der "Menschheit" und gerade da von dein und der zitierte Beitrag die Einheit: Bevölkerungsschwund gerade in den Industrienationen ist wegen des größeren Klima-Fußabdruckes wünschenswert.

Wenn wir hier 1000-mal so viel Energie verbrauchen wie ein Mensch in Afrika, was ist dann gesünder und besser für die Welt: Abbau der Bevölkerung hier oder in Afrika?

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 29.10.2019:

Im von dir zitierten Beitrag steht nichts von "Deutschland", sondern der "Menschheit" und gerade da von dein und der zitierte Beitrag die Einheit: Bevölkerungsschwund gerade in den Industrienationen ist wegen des größeren Klima-Fußabdruckes wünschenswert.

Wenn wir hier 1000-mal so viel Energie verbrauchen wie ein Mensch in Afrika, was ist dann gesünder und besser für die Welt: Abbau der Bevölkerung hier oder in Afrika?

Was glaubst welche Folgen es hat, wenn das Bevölkerungswachstum in Afrika nicht eingedämmt wird? Denke mal genau darüber nach.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 29.10.2019:

Im von dir zitierten Beitrag steht nichts von "Deutschland", sondern der "Menschheit" und gerade da von dein und der zitierte Beitrag die Einheit: Bevölkerungsschwund gerade in den Industrienationen ist wegen des größeren Klima-Fußabdruckes wünschenswert.

Wenn wir hier 1000-mal so viel Energie verbrauchen wie ein Mensch in Afrika, was ist dann gesünder und besser für die Welt: Abbau der Bevölkerung hier oder in Afrika?

Was glaubst welche Folgen es hat, wenn das Bevölkerungswachstum in Afrika nicht eingedämmt wird? Denke mal genau darüber nach.

Wenn wir uns nicht überall einmischen würden, würde sich dort alles regulieren: Wir haben aber Waffen, Technik, Schrott und Nahrung, die wir runter liefern, um Geld zu verdienen und wundern uns, dass sich dort von selbst nichts bewegt... Population ist in der Natur ein sich selbst regulierendes System.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Können wir bitte die Themen Klima und Energieverbrauch hier rauslassen?

Das hat nichts mit der Ursprungsfrage zu tun.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 29.10.2019:

Können wir bitte die Themen Klima und Energieverbrauch hier rauslassen?

Das hat nichts mit der Ursprungsfrage zu tun.

Die Ursprungsfrage ist aber doch beantwortet:
Mitarbeiter, die Kinder haben, genießen Vorteile. Das ist einerseits gesellschaftlich akzeptiert und andererseits auch gewollt.

Die Mitschreibelinge, denen das nicht passt, würden gesellschaftlich geächtet, deswegen schreiben sie ihre Meinung lieber anonym im Forum...

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2019:

Die Ursprungsfrage ist aber doch beantwortet:
Mitarbeiter, die Kinder haben, genießen Vorteile. Das ist einerseits gesellschaftlich akzeptiert und andererseits auch gewollt.

Was ist deiner Meinung nach beantwortet? Ich finde hier keinen einzigen überzeugenden Grund, warum es die Bevorzugung für eine rein private Entscheidung gibt. Außer hohlem Gerede der Form "Weil diese Kinder deine Rente zahlen, du undankbarer Egoist" kam nix.
Wieso ist es jetzt also an der Zeit, zu komplett zusammenhangslosen Diskussionen über Klima oder das Bevölkerungswachstum in Afrika überzugehen? Macht doch einen neuen Thread dafür auf.

Mitschreibelinge

Alleine schon diese Wortwahl zeigt, dass du überhaupt nicht willens bist, eine sachliche Diskussion zu dem Thema zu führen. Warum liest du dann überhaupt hier mit?

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2019:

Ich bin selber eigentlich total pro Kinder aber dieses Renten-Argument ist doch lächerlich. Man zahlt doch während des Arbeitslebens in die Rentenkassen ein und das Geld bekommt man dann wieder.

Nein, bekommt man nicht. Deutsches Rentensystem ist Umlageverfahren. Du bist also auf die heutige Kinder angewiesen damit du später deine Rente bekommst.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Ich schulde auch im Alter niemandem etwas, ich werde mein Leben lang den Höchstsatz eingezahlt haben und vermutlich (wahrscheinlich?) nicht einmal mehr ansatzweise etwas davon ausgezahlt kriegen... da muss ich mir den Generationenvertrag vorhalten lassen? Ernsthaft?

Und da bist du dir 100% sicher?
Morgen Autounfall und querschnittsgelähmt, wirst du dann noch immer mehr eingezahlt haben als ausgezahlt bekommen kriegen?

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Ich kann den TE gut verstehen und ärgere mich selbst über die Vorzugsbehandlung, die Eltern genießen.

Ich sehe es nicht ein und empfinde es als maßlos ungerecht, ständig auf Weihnachts- und Sommerurlaube verzichten zu müssen, nur weil Eltern Vorrang haben. Auch da könnte man sich dem anderen Elternteil absprechen, sodass die Eltern wenigstens alle 2 Jahre in den Haupturlaubszeiten im Betrieb anwesend sind. Auch kinderlose Mitarbeiter haben Familie, die sie zu den Feiertagen gerne sehen möchten.

Ebenso habe ich so oft schon das "Mein Kind muss kurzfristig abgeholt werden, ich muss weg" erlebt - und die Mehrarbeit bleibt dann natürlich an den restlichen Mitarbeitern hängen. Wenn das häufiger vorkommt, ist das einfach nur ungerecht und ärgerlich, denn letztlich muss ich dann 120 oder 130% an Arbeitsmenge erledigen. Die Arbeitsverdichtung ist heute ohnehin schon hoch genug.

Ich bin nicht "kinderfeindlich", sondern hätte selbst gerne Kinder. Deshalb könnte man jetzt einwerfen, dass ich damit eines Tages selbst mal zu denen gehöre, über die ich mich jetzt aufrege.

Meine Ideallösung wäre jedoch: ich wäre ehrlich gesagt froh, wenn es das Modell der 70er Jahre noch gäbe, als ein Gehalt ausreichte um die Familie zu ernähren. Dass Frauen in den Arbeitsmarkt drängten, hat durch die stärkere Konkurrenz und den damit verbundenen geringeren Löhnen ja überhaupt erst zu der absurden Situation geführt, dass heute Zwei-Verdiener-Haushalte notwendig sind, um mit Familie über die Runden zu kommen.

Wenn ich Kinder hätte, würde ich also am liebsten zu Hause bleiben, bis die Kinder in die Schule kommen, so wie es früher üblich war.

Wozu soll ich denn auch Kinder wollen, nur um sie dann mit wenigen Monaten oder nach 1, 2 Jahren in eine Betreuung abzugeben? Die negativen Auswirkungen von Fremdbetreuung auf Kleinkinder sind zudem studientechnisch bestens untersucht.

Meine favorisiertes Modell für alle Eltern wäre deshalb: ein Elternteil bleibt zu Hause beim Kind. Dann gibt es weder

  • a) die angesprochenen Konflikte mit den Kinderlosen im Betrieb,
  • b) für die Eltern ist die Organisation auch stressfreier (wer das Versorgen eines Kindes zu Hause als Stress empfindet, sollte keine bekommen) und
  • c) für die Kinder ist es auch das Beste.
antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2019:

Ich kann den TE gut verstehen und ärgere mich selbst über die Vorzugsbehandlung, die Eltern genießen.

Ich sehe es nicht ein und empfinde es als maßlos ungerecht, ständig auf Weihnachts- und Sommerurlaube verzichten zu müssen, nur weil Eltern Vorrang haben. Auch da könnte man sich dem anderen Elternteil absprechen, sodass die Eltern wenigstens alle 2 Jahre in den Haupturlaubszeiten im Betrieb anwesend sind. Auch kinderlose Mitarbeiter haben Familie, die sie zu den Feiertagen gerne sehen möchten.

Ebenso habe ich so oft schon das "Mein Kind muss kurzfristig abgeholt werden, ich muss weg" erlebt - und die Mehrarbeit bleibt dann natürlich an den restlichen Mitarbeitern hängen. Wenn das häufiger vorkommt, ist das einfach nur ungerecht und ärgerlich, denn letztlich muss ich dann 120 oder 130% an Arbeitsmenge erledigen. Die Arbeitsverdichtung ist heute ohnehin schon hoch genug.

Ich bin nicht "kinderfeindlich", sondern hätte selbst gerne Kinder. Deshalb könnte man jetzt einwerfen, dass ich damit eines Tages selbst mal zu denen gehöre, über die ich mich jetzt aufrege.

Meine Ideallösung wäre jedoch: ich wäre ehrlich gesagt froh, wenn es das Modell der 70er Jahre noch gäbe, als ein Gehalt ausreichte um die Familie zu ernähren. Dass Frauen in den Arbeitsmarkt drängten, hat durch die stärkere Konkurrenz und den damit verbundenen geringeren Löhnen ja überhaupt erst zu der absurden Situation geführt, dass heute Zwei-Verdiener-Haushalte notwendig sind, um mit Familie über die Runden zu kommen.

Wenn ich Kinder hätte, würde ich also am liebsten zu Hause bleiben, bis die Kinder in die Schule kommen, so wie es früher üblich war.

Wozu soll ich denn auch Kinder wollen, nur um sie dann mit wenigen Monaten oder nach 1, 2 Jahren in eine Betreuung abzugeben? Die negativen Auswirkungen von Fremdbetreuung auf Kleinkinder sind zudem studientechnisch bestens untersucht.

Meine favorisiertes Modell für alle Eltern wäre deshalb: ein Elternteil bleibt zu Hause beim Kind. Dann gibt es weder

  • a) die angesprochenen Konflikte mit den Kinderlosen im Betrieb,
  • b) für die Eltern ist die Organisation auch stressfreier (wer das Versorgen eines Kindes zu Hause als Stress empfindet, sollte keine bekommen) und
  • c) für die Kinder ist es auch das Beste.

Es ist völlig ok, wenn du das für dich persönlich so siehst, aber du kannst doch nicht pauschal von jeder Frau mit Kindern erwarten, das die das genauso tun. Für mich wäre das z.B. ein totaler Horror, nur noch Kinder und Mütter mit Kindern, mit Kinderbezogenen Gesprächen um mich zu haben. Ich würde ausflippen und auf Dauer geistig eingehen bzw. depressiv werden, bei solch einem Leben. Sorry, aber nicht jeder ist gleich und man sollte nicht automatisch immer von sich auf andere schließen.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Zum TE: Die User halten dich nicht für Kinderhasser, sondern für einen Egoisten und einen rücksichtslosen Menschen, dir fehlt es an Empathie.

Nur so als Beispiel: Gestern Nacht hat ein Kind von meiner Schwester ganze Nacht nicht geschlafen und gehustet, das andere Kind ist noch ganz klein und wacht Nachts alle 2-3 Stunden auf, meine Schwester hat deswegen ganze Nacht nicht geschlafen.
Es sollte klar sein, dass man ein krankes Kind nicht in den Kindergarten bringt.

Zu dem Vater der 2 Tage zu Hause wegen dem Kind blieb und es d.M.n mit der Mutter geteilt werden müsste: Woher weißt du, dass das letzte Mal nicht die Mutter mit dem Kind zu Hause geblieben ist und du davon nichts mitbekommen hast oder dass das Kind die ganze Woche krank ist und den Rest der Woche die Mutter bei dem Kind bleibt? Außerdem entscheiden es die Eltern und nicht du, wer zu Hause bleibt.

Anderer Fall mit dem MA der erst 9:30 zur Arbeit ankommt:
Will er nicht früher kommen oder kann er nicht? Wenn er das Kind erst um 8:00 Uhr ins Kindergarten bringen kann und dann 100 km fahren muss, dann geht es eben nicht anders.
Und den Hinweis dass er näher ziehen soll, finde ich daneben. Manche leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben - und da gehören Freunde, Familie etc. dazu, das hat er eben in seiner Stadt und nicht dort.
Was hat er davon wenn er umzieht? Dann kann das Meeting um 9 statt um 9:30 Uhr beginnen, "super!". 2 Jahre später geht dem Unternehmen schlecht und er wird als Dankeschön entlassen und ihn hat der Umzug evtl. zig Tausende Euros gekostet (Haus Verkauf und Neukauf, ganze Nebenkosten, Umzug an sich, uvm).
Ich verstehe auch nicht, wo das Problem ist das Meeting um 9:30 Uhr zu starten? Es sei dem Meetings dauern bei euch 8 Stunden, ich glaube aber eher nicht.
Unsere Meetings starten meistens um 10 Uhr, manche Mitarbeiter fangen an zu Arbeiten um 6:30 Uhr, ein Anderer an nicht-Meetingtagen kommt erst gegen 11 Uhr und keiner hat Probleme damit, es läuft alles super.

Und ich verstehe auch nicht Meckerei wegen den Schulferien. Was schlägst du vor?
Sollen Eltern außerhalb der Ferien Urlaub nehmen und während Schulferien Babysitter organisieren (wodurch Arbeit kaum lohnen wird) und somit niemals in den Urlaub fahren?

Dir musst es doch so viel besser gehen: Du kannst außerhalb Schulferien viel günstiger Urlaub machen - Nachteile haben hier klar die Eltern, welche teuerer Urlaub machen und kaum Flexibilität haben.

Der MA der um 14 Uhr geht, sollte natürlich von Zuhause aus nacharbeiten, wenn er das tut, alles gut. Als Alternative - wenn es nicht um 14 Uhr gehen könnte - würde er vielleicht auf 50% umstellen, weil es oft eben anders nicht geht. Ich glaube das wäre für das Unternehmen schlechteres Geschäft.
Ich verstehe auch nicht, was du als Lösung vorschlägst? Kinderbetreuung hat kurzfristig abgesagt! Soll das Kind bis 18 Uhr auf der Straße bleiben? Es ist nun man nicht einfach zuverlässigere Kinderbetreuung zu finden, sonst hätte er es wohl gemacht. Bzw. es würde so viel kosten, dass er lieber selbst zu Hause bleibt.

Gruß vom kinderlosen Mann

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Dem TE und seinen Mitschreiberlingen fehlt es schlichtweg an der nötigen Prise Empathie. Wer sich an der Bevorzugung von jungen Eltern stört, hat wohl auch sonst im Leben so einige Probleme. Können ja gerne mal tauschen, wenn mein Kind krank ist, zahnt oder aus sonstigen Gründen nicht schläft und ich daher auch nicht.

Mal schauen wie lange der TE ohne Schlaf durchhält.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2019:

Zum TE: Die User halten dich nicht für Kinderhasser, sondern für einen Egoisten und einen rücksichtslosen Menschen, dir fehlt es an Empathie.

Nur so als Beispiel: Gestern Nacht hat ein Kind von meiner Schwester ganze Nacht nicht geschlafen und gehustet, das andere Kind ist noch ganz klein und wacht Nachts alle 2-3 Stunden auf, meine Schwester hat deswegen ganze Nacht nicht geschlafen.
Es sollte klar sein, dass man ein krankes Kind nicht in den Kindergarten bringt.

Zu dem Vater der 2 Tage zu Hause wegen dem Kind blieb und es d.M.n mit der Mutter geteilt werden müsste: Woher weißt du, dass das letzte Mal nicht die Mutter mit dem Kind zu Hause geblieben ist und du davon nichts mitbekommen hast oder dass das Kind die ganze Woche krank ist und den Rest der Woche die Mutter bei dem Kind bleibt? Außerdem entscheiden es die Eltern und nicht du, wer zu Hause bleibt.

Anderer Fall mit dem MA der erst 9:30 zur Arbeit ankommt:
Will er nicht früher kommen oder kann er nicht? Wenn er das Kind erst um 8:00 Uhr ins Kindergarten bringen kann und dann 100 km fahren muss, dann geht es eben nicht anders.
Und den Hinweis dass er näher ziehen soll, finde ich daneben. Manche leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben - und da gehören Freunde, Familie etc. dazu, das hat er eben in seiner Stadt und nicht dort.
Was hat er davon wenn er umzieht? Dann kann das Meeting um 9 statt um 9:30 Uhr beginnen, "super!". 2 Jahre später geht dem Unternehmen schlecht und er wird als Dankeschön entlassen und ihn hat der Umzug evtl. zig Tausende Euros gekostet (Haus Verkauf und Neukauf, ganze Nebenkosten, Umzug an sich, uvm).
Ich verstehe auch nicht, wo das Problem ist das Meeting um 9:30 Uhr zu starten? Es sei dem Meetings dauern bei euch 8 Stunden, ich glaube aber eher nicht.
Unsere Meetings starten meistens um 10 Uhr, manche Mitarbeiter fangen an zu Arbeiten um 6:30 Uhr, ein Anderer an nicht-Meetingtagen kommt erst gegen 11 Uhr und keiner hat Probleme damit, es läuft alles super.

Und ich verstehe auch nicht Meckerei wegen den Schulferien. Was schlägst du vor?
Sollen Eltern außerhalb der Ferien Urlaub nehmen und während Schulferien Babysitter organisieren (wodurch Arbeit kaum lohnen wird) und somit niemals in den Urlaub fahren?

Dir musst es doch so viel besser gehen: Du kannst außerhalb Schulferien viel günstiger Urlaub machen - Nachteile haben hier klar die Eltern, welche teuerer Urlaub machen und kaum Flexibilität haben.

Der MA der um 14 Uhr geht, sollte natürlich von Zuhause aus nacharbeiten, wenn er das tut, alles gut. Als Alternative - wenn es nicht um 14 Uhr gehen könnte - würde er vielleicht auf 50% umstellen, weil es oft eben anders nicht geht. Ich glaube das wäre für das Unternehmen schlechteres Geschäft.
Ich verstehe auch nicht, was du als Lösung vorschlägst? Kinderbetreuung hat kurzfristig abgesagt! Soll das Kind bis 18 Uhr auf der Straße bleiben? Es ist nun man nicht einfach zuverlässigere Kinderbetreuung zu finden, sonst hätte er es wohl gemacht. Bzw. es würde so viel kosten, dass er lieber selbst zu Hause bleibt.

Gruß vom kinderlosen Mann

10/10

Bester Beitrag in diesem Forum. Der TE auch so: “Ein Drittel? Neee, ich will mindestens ein Viertel”!

In diesem Sinne...

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Es wird auch keinen für Dich überzeugenden Grund geben, weil Du keinen kurzfristigen Mehrwert für Dich erkennst.
Wenn Du nicht einsehen kannst, dass sich Beruf und Privatleben mit kleinen Kindern nicht immer so einfach und flexibel übereinbringen lassen, wie bei kinderlosen Singles oder Paaren und das ein soziales und verständnisvolles Miteinander erfordert, dann ist Dir nicht zu helfen.

Sich einen Hund anzuschaffen, ist auch eine rein private Entscheidung, die Einschränkungen verursacht. Das steht aber doch nicht auf der gleichen Stufe, wie Kinder zu bekommen, wie es sich Deiner Argumentation folgend darstellt.

Mich würde mal interessieren, wie Du alternativ vorgehen würdest. KITA in der Firma hast Du in einem vorherigen Beitrag bereits abgelehnt. Was macht die alleinerziehende Mutter dann in den Ferien, wenn auch viele KITAs geschlossen sind, oder wenn das Kind krank ist? Kind an den Arbeitsplatz mitnehmen? Das dürfte Dein persönlicher Alptraum sein...

WiWi Gast schrieb am 30.10.2019:

Die Ursprungsfrage ist aber doch beantwortet:
Mitarbeiter, die Kinder haben, genießen Vorteile. Das ist einerseits gesellschaftlich akzeptiert und andererseits auch gewollt.

Was ist deiner Meinung nach beantwortet? Ich finde hier keinen einzigen überzeugenden Grund, warum es die Bevorzugung für eine rein private Entscheidung gibt. Außer hohlem Gerede der Form "Weil diese Kinder deine Rente zahlen, du undankbarer Egoist" kam nix.
Wieso ist es jetzt also an der Zeit, zu komplett zusammenhangslosen Diskussionen über Klima oder das Bevölkerungswachstum in Afrika überzugehen? Macht doch einen neuen Thread dafür auf.

Mitschreibelinge

Alleine schon diese Wortwahl zeigt, dass du überhaupt nicht willens bist, eine sachliche Diskussion zu dem Thema zu führen. Warum liest du dann überhaupt hier mit?

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2019:

Der TE auch so: “Ein Drittel? Neee, ich will mindestens ein Viertel”!

Bitte, wie meinen?

Dem TE und seinen Mitschreiberlingen fehlt es schlichtweg an der nötigen Prise Empathie. Wer sich an der Bevorzugung von jungen Eltern stört, hat wohl auch sonst im Leben so einige Probleme.

Lang leben die Moralkeulen und Totschlagargumente! Hast du außer Beißreflexen noch etwas zum Thema beizutragen? Etwas inhaltliches auf der Sachebene vielleicht? Nur mal so ne verrückte Idee, soll angeblich einer Diskussion gut tun.

Es sollte klar sein, dass man ein krankes Kind nicht in den Kindergarten bringt.

In welchem Diskussionsbeitrag wurde das vorgeschlagen? Muss ich übersehen haben.

Was hat er davon wenn er umzieht? Dann kann das Meeting um 9 statt um 9:30 Uhr beginnen, "super!".

Bin zwar nicht der angesprochene Kollege, aber: Ernsthaft, was er davon hat fragst du? Kürzeren Arbeitsweg und ausgeruhter bei der Arbeit, mal daran gedacht? Und klar, ganz egal wann die Leute da sind für Meetings. Am besten schaffen wir jegliche Kernarbeitszeiten ab! Der eine möchte vielleicht lieber nachts arbeiten, weil er dann seine Ruhe hat? Klar, warum nicht! Der nächste möchte lieber am Wochenende durcharbeiten und dafür in der Woche im Notfall einspringen müssen? Na klar, gerne doch! Der dritte pennt bis Mittags und arbeitet von 14-22 Uhr, wo der vierte schon weg ist, weil er um 7 Uhr anfängt und die Mittagspause auslässt - na immer her damit, jeder soll sich doch frei entfalten können! Wo kämen wir denn da hin, wenn jemand Regeln und Vorschriften erließe!

Ich frage mich, wie lange es dann wohl dauern würde, bis die gesamte Wirtschaft zusammenbricht...

Immer wieder putzig die Einstellung heutzutage, die hier auch ständig durchschimmert. Irgendwo auf der ersten Seite gab es mal einen sehr treffenden Beitrag, wo jemand von seinem Arbeitgeber geschrieben hat, der zwar Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern nimmt, aber auch erwartet nie zu vergessen, von wem man sein Gehalt bezieht. Das würde vielen hier mal ganz gut tun - nicht zu vergessen, dass man als angestellter Arbeitnehmer nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten hat. Wenn ihr alle natürlich selbständig seid, dann ist es was anderes. Dann könnt ihr euch die Arbeitszeiten und die Kinderbetreuung nach Lust und Laune einteilen und müsst euch mit niemandem auf der Arbeit abstimmen.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Was hat er davon wenn er umzieht? Dann kann das Meeting um 9 statt um 9:30 Uhr beginnen, "super!".

Bin zwar nicht der angesprochene Kollege, aber: Ernsthaft, was er davon hat fragst du? Kürzeren Arbeitsweg und ausgeruhter bei der Arbeit, mal daran gedacht?

Daran hat dieser Kollege sicherlich gedacht, und gegen das entschieden, weil das andere ihm mehr wert ist. Es war eher die Frage, was das Unternehmen davon hat, wenn der Mitarbeiter auch so den Job gut erledigt.

Und klar, ganz egal wann die Leute da sind für Meetings. Am besten schaffen wir jegliche Kernarbeitszeiten ab! Der eine möchte vielleicht lieber nachts arbeiten, weil er dann seine Ruhe hat? Klar, warum nicht! Der nächste möchte lieber am Wochenende durcharbeiten und dafür in der Woche im Notfall einspringen müssen? Na klar, gerne doch! Der dritte pennt bis Mittags und arbeitet von 14-22 Uhr, wo der vierte schon weg ist, weil er um 7 Uhr anfängt und die Mittagspause auslässt - na immer her damit, jeder soll sich doch frei entfalten können! Wo kämen wir denn da hin, wenn jemand Regeln und Vorschriften erließe!

Ich frage mich, wie lange es dann wohl dauern würde, bis die gesamte Wirtschaft zusammenbricht...

Erst durch flexibele Arbeitszeiten ist es für Familie mit kleinen Kindern möglich geworden, dass beide Elternteile arbeiten gehen. Sonst wären wir in 70er Jahren, wo die Frau immer zu Hause saß.

Außerdem, wenn man keinen Kundenkontakt hat und auf andere Mitarbeiter nicht angewiesen ist, wäre es auch kein Problem, wenn man so arbeitet wie du beschrieben hast, in manchen internationalen Konzern sitzt das Team global und wenn der eine in Deutschland schlafen geht, steht in Japan Teamkollege auf und macht den Job weiter, mit Email und anderen Möglichkeiten kein großes Problem. Outsourcing von manchen Geschäftsfeldern nach Indien & Co. funktioniert IN DIESER HINSICHT auch wunderbar (wenn es Probleme gibt, sind es andere, aber nicht die anderen Arbeitszeiten)

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 25.10.2019:

  • Mitarbeiter teilt einfach morgens mit, er bleibt heute zu Hause, weil "das Kind krank ist". Ob wichtige Termine anstehen oder Dinge erledigt werden müssen - egal, muss halt verschoben werden oder jemand anderer springt halt ein. Teilweise geht das dann über mehrere Tage (kann man sich nicht wenigstens mit der Frau abwechseln??) Und der Mitarbeiter muss dafür nicht mal Urlaub nehmen oder ein Attest vorlegen, dass das Kind wirklich krank war.
  • Mitarbeiter teilt mit, er müsse jetzt übrigens gehen (um 14 Uhr oder gleich direkt nach dem Mittagessen!), weil "die Kinderbetreuung kurzfristig abgesagt hat und ich das Kind abholen muss". Wieder wird selbstverständlich erwartet, dass Termine verschoben werden etc. Dies geschieht mehrfach, auf die Frage ob es nicht mal zu überlegen wäre, eine zuverlässigere Kinderbetreuung zu finden, gibt es nur ungläubige Blicke und die erstaunte Frage "Warum das denn, nur weil sie jetzt einmal abgesagt hat?!" (Hallo?! EINMAL??)

Das ist so eine typisch deutsche Einstellung, welche den Arbeitgeber auf ein annäherndes Gott-Niveau hievt und das eigene Leben kommt dann irgendwann danach, hmm?

Zum Glück geht schon vom deutschen Gesetz her das Wohlergehen der Kinder deutlich (!) über ein paar Stündchen Arbeit. Und vielleicht mit der Ausnahme von Japan ist der Deutsche wohl der einzige Dumme, der so buckelt für den eigenen AG.

Wenn der Mitarbeiter ausfällt, dann fällt eben der Termin aus? So what? Du kannst doch nicht ernsthaft denken, dass irgend ein Geschäftstermin so wichtig wäre, dass er wichtiger als das Wohlergehen eines Kindes ist? Wie kann man nur so Arbeitgeber-hörig sein?

Wir leben heute zum Glück in einer Gesellschaft, wo sich die gut qualifizierten Mitarbeiter die Jobs aussuchen können.

Und der Mitarbeiter kann wegen Kind krank übrigens beliebig lange Zuhause bleiben, denn das geht vom BGB her immer vor. Nur die Lohnfortzahlung der Krankenkasse ist auf 10 Tage gedeckelt. Wenn man sich natürlich gleich mal selbst ansteckt, dann ist man eben selbst auch krank.

Genauso das deutsche Kündigungsrecht. Da dauert es teilweise mehr als drei Monate, bis man aus dem Vertrag raus ist. Damit der AG schön lange eine Übergangszeit hat usw.
Da gibt es so ein kleines, kapitalistisches Land. USA nennt sich das. Da ist die Two Weeks Notice der Normalfall, also Kündigungsfrist zwei Wochen jederzeit. Aber selbst das ist praktisch optional. Wenn der ex-AG Mist war, dann kommt man einfach vom einen auf den anderen Tag nicht. Auch das ist üblich und damit gibt es keine rechtlichen Probleme.

Nur die Deutschen hängen an ihren AGs und vergöttern diese. Ich sag euch mal, wie es normale Menschen handhaben, da kommt die eigene Familie, die eigene Gesundheit und tausend andere Faktoren und irgendwann ganz hinten kommt der AG. Aufgrund der heutigen Arbeitsmarktsituation kann man sich da auch praktisch eine Menge herausnehmen. Und damit meine ich nicht, Kind krank. Das ist rechtlich vorrangig auf beliebig lang Zeit.

Bei uns wollen die meisten Leute zwischen 15h und 16h gehen, obwohl wir häufig Korrespondenz mit den USA haben. Da wollt die Geschäftsführung durchsetzen, dass mindestens bis 15:30 Anwesenheitspflicht ist. Dagegen hat die Belegschaft rebelliert, indem sie es ignoriert hat und schließlich wurde es auch zurückgenommen.

Ebenso die Raucherpausen. Bin übrigens selbst kein Raucher und nutze das auch nicht. Es sollte Rauchen nur in der Mittagspause erlaubt werden. Hat sich nie einer dran gehalten von den Rauchern und seit einigen Monaten sind die Bemühungen der Geschäftsführung im Sande verlaufen.

In beiden Fällen hätte man es ja mit Abmahnungen forcieren können, aber dazu ist jeder einzelne Mitarbeiter zu wichtig. Lieber ein MA welcher dauernd draußen ist und raucht und 15h bereits weg ist, was effektiv eine Stunde zur Live-Korrespondenz mit den US-Mitarbeitern zulässt, als kein Mitarbeiter.

Ich kenne von Freunden da noch wesentlich krassere Sachen, aber Fakt ist, dass sich die Mitarbeiter nicht auf der Nase tanzen lassen sollten. In den Ballungsgebieten ist es kaum möglich, adäquaten Ersatz zu finden. Selbst inkompetente Mitarbeiter werden durchgeschleift, weil es besser als kein Mitarbeiter ist.

Und wegen Kind krank oder Ausfall der Betreuung früher gehen oder gar nicht kommen, das geht sogar gesetzlich vor, und zwar für einen beliebig langen Zeitraum.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Das ist so eine typisch deutsche Einstellung, welche den Arbeitgeber auf ein annäherndes Gott-Niveau hievt und das eigene Leben kommt dann irgendwann danach, hmm?

Zum Glück geht schon vom deutschen Gesetz her das Wohlergehen der Kinder deutlich (!) über ein paar Stündchen Arbeit. Und vielleicht mit der Ausnahme von Japan ist der Deutsche wohl der einzige Dumme, der so buckelt für den eigenen AG.

Wenn der Mitarbeiter ausfällt, dann fällt eben der Termin aus? So what? Du kannst doch nicht ernsthaft denken, dass irgend ein Geschäftstermin so wichtig wäre, dass er wichtiger als das Wohlergehen eines Kindes ist? Wie kann man nur so Arbeitgeber-hörig sein?

Wir leben heute zum Glück in einer Gesellschaft, wo sich die gut qualifizierten Mitarbeiter die Jobs aussuchen können.

Und der Mitarbeiter kann wegen Kind krank übrigens beliebig lange Zuhause bleiben, denn das geht vom BGB her immer vor. Nur die Lohnfortzahlung der Krankenkasse ist auf 10 Tage gedeckelt. Wenn man sich natürlich gleich mal selbst ansteckt, dann ist man eben selbst auch krank.

Genauso das deutsche Kündigungsrecht. Da dauert es teilweise mehr als drei Monate, bis man aus dem Vertrag raus ist. Damit der AG schön lange eine Übergangszeit hat usw.
Da gibt es so ein kleines, kapitalistisches Land. USA nennt sich das. Da ist die Two Weeks Notice der Normalfall, also Kündigungsfrist zwei Wochen jederzeit. Aber selbst das ist praktisch optional. Wenn der ex-AG Mist war, dann kommt man einfach vom einen auf den anderen Tag nicht. Auch das ist üblich und damit gibt es keine rechtlichen Probleme.

Nur die Deutschen hängen an ihren AGs und vergöttern diese. Ich sag euch mal, wie es normale Menschen handhaben, da kommt die eigene Familie, die eigene Gesundheit und tausend andere Faktoren und irgendwann ganz hinten kommt der AG. Aufgrund der heutigen Arbeitsmarktsituation kann man sich da auch praktisch eine Menge herausnehmen. Und damit meine ich nicht, Kind krank. Das ist rechtlich vorrangig auf beliebig lang Zeit.

Bei uns wollen die meisten Leute zwischen 15h und 16h gehen, obwohl wir häufig Korrespondenz mit den USA haben. Da wollt die Geschäftsführung durchsetzen, dass mindestens bis 15:30 Anwesenheitspflicht ist. Dagegen hat die Belegschaft rebelliert, indem sie es ignoriert hat und schließlich wurde es auch zurückgenommen.

Ebenso die Raucherpausen. Bin übrigens selbst kein Raucher und nutze das auch nicht. Es sollte Rauchen nur in der Mittagspause erlaubt werden. Hat sich nie einer dran gehalten von den Rauchern und seit einigen Monaten sind die Bemühungen der Geschäftsführung im Sande verlaufen.

In beiden Fällen hätte man es ja mit Abmahnungen forcieren können, aber dazu ist jeder einzelne Mitarbeiter zu wichtig. Lieber ein MA welcher dauernd draußen ist und raucht und 15h bereits weg ist, was effektiv eine Stunde zur Live-Korrespondenz mit den US-Mitarbeitern zulässt, als kein Mitarbeiter.

Ich kenne von Freunden da noch wesentlich krassere Sachen, aber Fakt ist, dass sich die Mitarbeiter nicht auf der Nase tanzen lassen sollten. In den Ballungsgebieten ist es kaum möglich, adäquaten Ersatz zu finden. Selbst inkompetente Mitarbeiter werden durchgeschleift, weil es besser als kein Mitarbeiter ist.

Und wegen Kind krank oder Ausfall der Betreuung früher gehen oder gar nicht kommen, das geht sogar gesetzlich vor, und zwar für einen beliebig langen Zeitraum.

Irgendwie fällt es mir schwer, ein Gehen vor 15:30 trotz Anweisung vom AG mit einem abgöttischen Respekt vor dem AG in Einklang zu bringen. Ich glaube sogar, dass es noch andere Länder als Japan gibt, wo Arbeitszeiten nach 15:30 nicht als irrsinniges Buckeln angesehen werden.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Irgendwie fällt es mir schwer, ein Gehen vor 15:30 trotz Anweisung vom AG mit einem abgöttischen Respekt vor dem AG in Einklang zu bringen. Ich glaube sogar, dass es noch andere Länder als Japan gibt, wo Arbeitszeiten nach 15:30 nicht als irrsinniges Buckeln angesehen werden.

Nein, bei uns läuft es bisschen anders als beim TE. Das ist also ein Gegenbeispiel. Hier würde aber auch niemand auf die Idee kommen, einen Mitarbeiter der krank ist oder dessen Kind krank ist, schlecht zu finden. Wenn man selbst oder das Kind krank ist, dann bleiben eben Sachen liegen. Was später gemacht werden kann, wird halt später gemacht. Tagesaktuelles Reporting fällt halt aus. Das Leben geht weiter.

Das war doch der Hauptpunkt des TEs. Wenn der Mitarbeiter ausfällt müssen Termine und Meetings verschoben werden. Ja und, ist halt so!?

Als Mitarbeiter wird man für die Anwesenheit bezahlt, sofern man nicht krank ist, im Urlaub, im Feiertag usw. - nicht für Ergebnisse, unrealistische Deadlines etc.

Wenn der TE Ergebnisse haben will, dann soll er einen Sub-Contractor bezahlen, einen Werkvertrag mit einem Freiberufler eingehen oder anderweitig extern vergeben. Dann kostet das halt auch 80 bis 250 EUR die Stunde und nicht 30 EUR für die Anwesenheitsstunde.

Aber für Mitarbeiter zählt nun mal das Arbeitsrecht, das BGB usw. - und das regelt auch ganz klar, dass man bei eigener Krankheit beliebig lange zuhause bleiben kann, ebenso wenn das Kind krank ist. Die Lohnfortzahlung übernimmt der AG für sechs Wochen bzw. im zweiten Fall die Krankenkasse für 10 Tage. Aber auch darüber hinaus kann man natürlich beliebig lange Zuhause bleiben, ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen. Weil es eben sehr viele höherrangige Rechte gibt als den popeligen Arbeitsvertrag.

Und dank der aktuellen Situation für qualifizierte Mitarbeiter in Ballungsgebieten, lernen die Leute auch mehr und mehr, was ihnen zusteht aber ebenso auch, was man einfordern kann.

Wobei, wie gesagt, selbst krank oder Kind krank unter die Kategorie "zusteht" fällt und nicht unter "einfordern".

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Können wir uns einfach darauf einigen, dass der TE eine ganz traurige Gestalt ist? Danke!

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Diese Familien- und Kinderfeindlichkeit wird diesen Staat noch ruinieren.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Diese Familien- und Kinderfeindlichkeit wird diesen Staat noch ruinieren.

Es geht doch nicht um Feindlichkeit sondern um Bevorzugung oder Gleichbehandlung. Wehe irgendwer würde regelmäßig früher gehen, weil der Hund nicht allein daheim bleiben kann.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Diese Familien- und Kinderfeindlichkeit wird diesen Staat noch ruinieren.

"Diese Familien- und Kinderfeindlichkeit" gibt es hier auch nicht ausgeprägter als in anderen Ländern. Traurige Gestalten, die das Leben ohne Kinder / als Familie mit Kindern schlecht machen und ihren Lebensstil für den einzig wahren halten, gibt es überall.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Können wir uns einfach darauf einigen, dass der TE eine ganz traurige Gestalt ist? Danke!

Worauf wir uns sicher schnell einigen können: Dass dies ein nutzloser und unsachlicher Beitrag und eine echt traurige Diskussionskultur ist.

Im Übrigen wünsche ich den Vorpostern mal viel Spaß, wenn ihr in einer Führungsrolle seid und irgendwas wichtiges bleibt liegen, der Report kommt zu spät etc., weil "ist halt so, Mitarbeiter musste ja weg wegen dem Kind, ...". Spätestens beim zweiten Mal habt ihr einen Termin mit eurem Chef, der euch einen Kopf kürzer macht - weil er kurz vorher wegen des fehlenden Reports von seinem Chef einen Kopf kürzer gemacht worden ist, der sich deswegen wiederum gerade vor seinem Vorstand erklären musste.

Nach außen hin mag vielleicht jeder AG immer ganz kinderfreundlich und um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter besorgt sein - das Verständnis endet aber sofort, wenn das obere Management nicht die gewünschten Ergebnisse zum gewünschten Zeitpunkt geliefert bekommt.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Im Übrigen wünsche ich den Vorpostern mal viel Spaß, wenn ihr in einer Führungsrolle seid und irgendwas wichtiges bleibt liegen, der Report kommt zu spät etc., weil "ist halt so, Mitarbeiter musste ja weg wegen dem Kind, ...". Spätestens beim zweiten Mal habt ihr einen Termin mit eurem Chef, der euch einen Kopf kürzer macht

Deswegen will heute auch kaum noch in Führungspositionen. Das bisschen mehr Netto-Gehalt nach allen Abzügen rechtfertigt es nicht. Es macht mit einer Familie einen riesigen Unterschied, ob man regelmäßig vor 16h oder regelmäßig 18h oder später Zuhause ist. Ob man ausgeruht ist, weil man eben keinen Druck hat bzw. sich keinen Druck machen lässt. Oder ob man die Augen nachts nicht zu bekommt, weil eine wichtige Deadline ansteht.

Ich habe nicht reich geerbt, aber wurde immer unterstützt von meinen Eltern. Hier mal ein fünfstelliger Betrag, da mal ein (gebrauchtes) Auto. Hier noch ein Zuschuss für das Haus. Das hat jetzt auch dazu geführt, dass ich eben in einem Haus wohne, welches in einigen Jahren abgezahlt ist. Mein Chef ist paar Jahre älter als ich, finanziert eine Wohnung in schlechterer Lage, welche deutlich kleiner ist und eben auch viel weiter außerhalb. Ich weiß da relativ genau Bescheid, weil er sich detailliert bezüglich Finanzierung bei mir einen Rat geholt hat.

Das bisschen mehr Netto, was er hat, wünsche ich ihm viel Spaß damit. Er ist wahrscheinlich locker 15 Jahre älter, bis er seine Wohnung abgezahlt haben wird als ich zu dem Zeitpunkt, wo ich das Haus abgezahlt haben werde. Ich spare nebenher auch fleißig mein ETF-Depot an, ich weiß nicht, ob er es auch macht. Ich bezweifle es.

Sollte er mal den Weg in das Top-Management finden, dann hat er natürlich irgendwann mal viel, viel mehr. Aber dazu muss er zwei Ebenen weiter hoch und selbst nur eine Ebene weiter ist quasi ausgeschlossen.

Und dann auch wieder die Frage, was hat er davon außer noch weniger Zeit für seine Familie? Das Geld ist dann irgendwann auch schlicht unnötig für einen Lifestyle oder oberen Mittelklasse. Aber es reicht auch nicht, für einen Lifestyle der Oberklasse.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Ich habe nicht reich geerbt, aber wurde immer unterstützt von meinen Eltern. Hier mal ein fünfstelliger Betrag, da mal ein (gebrauchtes) Auto. Hier noch ein Zuschuss für das Haus. Das hat jetzt auch dazu geführt, dass ich eben in einem Haus wohne, welches in einigen Jahren abgezahlt ist. Mein Chef ist paar Jahre älter als ich, finanziert eine Wohnung in schlechterer Lage, welche deutlich kleiner ist und eben auch viel weiter außerhalb. Ich weiß da relativ genau Bescheid, weil er sich detailliert bezüglich Finanzierung bei mir einen Rat geholt hat.

Sorry, aber ich glaube du unterschätzt massiv, was du da von deinen Eltern bekommen hast. Und dann so tun, als ob es nicht notwendig ist Führungskraft zu werden weil es sich nicht lohnt. In meinen Augen ist das ziemlich arrogant.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Deswegen will heute auch kaum noch in Führungspositionen. Das bisschen mehr Netto-Gehalt nach allen Abzügen rechtfertigt es nicht.

Wir sind hier doch alle Akademiker und machen zum großen Teil auch einen Master oder haben das schon. Und wieso gibt man sich dann dauerhaft mit einer Sachbearbeiterstelle zufrieden? Das werde ich nie verstehen. Klar schaffen es nachher nur High-Performer, weil es ja auch nicht genug Führungspositionen für alle gibt, aber die Ambition muss man doch haben. Und was heißt hier "bisschen mehr Netto-Gehalt", als Führungskraft verdient man signifikant mehr. Zumindest solange man nicht bei einem kleinen Mittelständler in der untersten Führungsebene hängenbleibt, dann magst du recht haben. Aber wer Karriere macht, der verdient auch ein Vielfaches im Vergleich zum kleinen Licht am Ende der Nahrungskette, aka "Fachexperte" oder wie auch immer man sich den Sachbearbeiter schönredet. Karriere = Aufstieg in Führungs-/Managementpositionen. Alles andere ist Schönrederei. Ohne Führungsverantwortung keine Karriere und keine nennenswerte Gehaltssprünge. Und es will mir doch wohl hoffentlich in einem BWL-Forum keiner erzählen, dass der primäre Zweck des Jobs nicht ist, möglichst viel Kohle zu scheffeln. :-)

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Tja, das gehört zum Führungsjob dazu. Einfach nur Aufgaben an Mitarbeiter zu delegieren kann jeder.

Man kann den Umstand aber auch dazu nutzen, um eine zusätzliche Planstelle einzufordern. Wenn ein Mitarbeiter ausfällt und niemand die Arbeit übernehmen kann, um Reports etc. zu übernehmen, ist die Personalplanung offenbar auf letzte Rille geplant. Dafür ist natürlich kein Geld da.... ist es nie. Führung heisst auch nach oben zu führen. Also Eier zeigen.

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Können wir uns einfach darauf einigen, dass der TE eine ganz traurige Gestalt ist? Danke!

Worauf wir uns sicher schnell einigen können: Dass dies ein nutzloser und unsachlicher Beitrag und eine echt traurige Diskussionskultur ist.

Im Übrigen wünsche ich den Vorpostern mal viel Spaß, wenn ihr in einer Führungsrolle seid und irgendwas wichtiges bleibt liegen, der Report kommt zu spät etc., weil "ist halt so, Mitarbeiter musste ja weg wegen dem Kind, ...". Spätestens beim zweiten Mal habt ihr einen Termin mit eurem Chef, der euch einen Kopf kürzer macht - weil er kurz vorher wegen des fehlenden Reports von seinem Chef einen Kopf kürzer gemacht worden ist, der sich deswegen wiederum gerade vor seinem Vorstand erklären musste.

Nach außen hin mag vielleicht jeder AG immer ganz kinderfreundlich und um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter besorgt sein - das Verständnis endet aber sofort, wenn das obere Management nicht die gewünschten Ergebnisse zum gewünschten Zeitpunkt geliefert bekommt.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Man kann den Umstand aber auch dazu nutzen, um eine zusätzliche Planstelle einzufordern. Wenn ein Mitarbeiter ausfällt und niemand die Arbeit übernehmen kann, um Reports etc. zu übernehmen, ist die Personalplanung offenbar auf letzte Rille geplant. Dafür ist natürlich kein Geld da.... ist es nie. Führung heisst auch nach oben zu führen. Also Eier zeigen.

LOL, klar, die Planstellen wachsen auf Bäumen und müssen nur runtergepflückt werden! Einfach was sagen, schon bekommt man sie!
Stellst du dir das gerade ernsthaft so einfach vor?

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

@TE Sei froh, dass andere Menschen neue Konsumenten für die Wirtschaft groß ziehen. Das ist echte Arbeit im Vergleich zu dem Rumhampeln bei irgend ein Arbeitgeber. Aber das versteht man als Single kein Meter. Dann machst du z.B. deine Ferien eben außerhalb der Rush-Hour ist eh günstiger. Zieh auf ne Inseln statt rumzuheulen.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Sehr schön wie sich Eltern immer für den Nabel der Welt halten und meinen jeder müsste ihnen dankbar sein, dass sie Kinder in diese Welt gesetzt haben.

Lassen wir das Kinderkriegen doch einfach mal das sein was es ist: normal. Weder rechtfertigt es irgendeine Sonderbehandlung noch müssen Eltern dafür einen Orden für besondere Verdienste bekommen. Wenn jemand jammert, dass es stressig ist: So what, war eine freie Entscheidung euch hat niemand gezwungen.

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

@TE Sei froh, dass andere Menschen neue Konsumenten für die Wirtschaft groß ziehen. Das ist echte Arbeit im Vergleich zu dem Rumhampeln bei irgend ein Arbeitgeber. Aber das versteht man als Single kein Meter. Dann machst du z.B. deine Ferien eben außerhalb der Rush-Hour ist eh günstiger. Zieh auf ne Inseln statt rumzuheulen.

antworten
WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Ich glaube, dass das aber eine Eigenschaft ist, die viele Menschen besitzen: jeder lebt so ein bisschen in seiner Blase und hält seine eigene Situation für normal. Sich reinversetzen in Menschen mit Kindern, wenn man keine hat (ebenso umgekehrt), ist nicht so leicht. Wenn es leicht wäre, sich in die Situation anderer Menschen hineinzuversetzen, gäbe es sicher viele Konflikte auf der Welt nicht.

Ansonsten stimme ich dir: Kinderkriegen ist eine freie Entscheidung, die im Übrigen auch nicht durch monetäre Anreize getrieben sein sollte, sondern durch einen Wunsch nach Kindern (mit allen Vor- und Nachteilen).

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Sehr schön wie sich Eltern immer für den Nabel der Welt halten und meinen jeder müsste ihnen dankbar sein, dass sie Kinder in diese Welt gesetzt haben.

Lassen wir das Kinderkriegen doch einfach mal das sein was es ist: normal. Weder rechtfertigt es irgendeine Sonderbehandlung noch müssen Eltern dafür einen Orden für besondere Verdienste bekommen. Wenn jemand jammert, dass es stressig ist: So what, war eine freie Entscheidung euch hat niemand gezwungen.

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

@TE Sei froh, dass andere Menschen neue Konsumenten für die Wirtschaft groß ziehen. Das ist echte Arbeit im Vergleich zu dem Rumhampeln bei irgend ein Arbeitgeber. Aber das versteht man als Single kein Meter. Dann machst du z.B. deine Ferien eben außerhalb der Rush-Hour ist eh günstiger. Zieh auf ne Inseln statt rumzuheulen.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Eltern sind der Nabel der Welt, sonst gäbe es euch kleinen Egomanen erst gar nicht. Und für die verkorksten BWLer - eine wertvollere Position gibt es im Kapitalismus ebenfalls nicht. Ohne Konsumenten no Money und auch kein Job, den der TE meckernd verteidigt.

Einfach mal ein Gang zurückschalten & Klappe halten oder selbständig werden.

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WiWi Gast

Warum werden Mitarbeiter mit Kindern ständig bevorzugt?

Der Zweck ist ausreichend Geld mit minimalem Aufwand. Denn Geld hat einen Grenznutzen. Wenn Haus, Autos, Urlaube usw. alles komplett bezahlt werden kann und sogar auf die Rente mit Mitte 40 gespart werden kann, dann könnte die Karriere höchstens das Rentenalter noch weiter nach vorne verschieben. Doch das ist ja nicht ohne Kosten.
Ich bin zwischen 15:30 und 16:30 zuhause, habe 30 Kranktage im Jahr (wenn ich nicht 100% fit bin, geh ich nicht arbeiten, Arzt sieht es auch so), 10 Kind-Kranktage, 30 Urlaubstage, surfe auf Arbeit viel privates wie Erledigungen, Shopping, Recherchen usw., hänge auch dauernd am Handy wegen privaten Mails, WhatsApp usw.
Wenn ich dann 16h zuhause bin, habe ich also auch wirklich frei, weil ich private Termine auch schon abgestimmt habe, wegen Weihnachtsgeschenken etwas heraus gesucht habe usw.

Wenn ich dann doch mal arbeite, mache ich den Job wirklich auch sehr gut. Aber ich bewerbe mich eben auch nicht aktiv nach Mehrarbeit und mache aber alles, was ich zu erledigen habe, natürlich insofern ich nicht krank bin oder Kind-krank. In diesem Fall habe ich natürlich auch keine Arbeitspflicht. Aber wie gesagt, wenn ich im Büro bin und es etwas zu tun gibt in meinem Aufgabenbereich, dann erledige ich es auch ordentlich.

Ich vermute, dass ich mit diesem Lifestyle auch keine Karriere machen kann. Also müsste ich massiv an Lebensqualität einbüßen, permanent mehr arbeiten und am Ende steigt der ETF-Sparplan. Dann vielleicht Rente mit 42 statt 45, wow. Das lohnt sich nicht.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Deswegen will heute auch kaum noch in Führungspositionen. Das bisschen mehr Netto-Gehalt nach allen Abzügen rechtfertigt es nicht.

Wir sind hier doch alle Akademiker und machen zum großen Teil auch einen Master oder haben das schon. Und wieso gibt man sich dann dauerhaft mit einer Sachbearbeiterstelle zufrieden? Das werde ich nie verstehen. Klar schaffen es nachher nur High-Performer, weil es ja auch nicht genug Führungspositionen für alle gibt, aber die Ambition muss man doch haben. Und was heißt hier "bisschen mehr Netto-Gehalt", als Führungskraft verdient man signifikant mehr. Zumindest solange man nicht bei einem kleinen Mittelständler in der untersten Führungsebene hängenbleibt, dann magst du recht haben. Aber wer Karriere macht, der verdient auch ein Vielfaches im Vergleich zum kleinen Licht am Ende der Nahrungskette, aka "Fachexperte" oder wie auch immer man sich den Sachbearbeiter schönredet. Karriere = Aufstieg in Führungs-/Managementpositionen. Alles andere ist Schönrederei. Ohne Führungsverantwortung keine Karriere und keine nennenswerte Gehaltssprünge. Und es will mir doch wohl hoffentlich in einem BWL-Forum keiner erzählen, dass der primäre Zweck des Jobs nicht ist, möglichst viel Kohle zu scheffeln. :-)

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