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Ü30 und Freundschaften

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Monnacios

Ü30 und Freundschaften

Ich bin ja auch schon Ü30 und pro Jahr schwinden immer mehr Freundschaften...

Viele sind mit Ehe, Hausbau und Kindern beschäftigt und interessieren sich für nichts anderes mehr.
Meine Singlefreundinnen wollen am Wochenende Party machen und Männer kennenlernen, aber dazu habe ich als Verpartnerte keine Lust mehr. Andere Freundinnen von mir, die ebenfalls einen Freund haben, melden sich gar nicht mehr und hängen nur noch mit dem Freund ab.
Aktuell passe ich anscheinend nirgendswo so richtig "rein".

Habt ihr auch derartige Erfahrungen gemacht?

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Monnacios schrieb am 05.01.2018:

Ich bin ja auch schon Ü30 und pro Jahr schwinden immer mehr Freundschaften...

Viele sind mit Ehe, Hausbau und Kindern beschäftigt und interessieren sich für nichts anderes mehr.
Meine Singlefreundinnen wollen am Wochenende Party machen und Männer kennenlernen, aber dazu habe ich als Verpartnerte keine Lust mehr. Andere Freundinnen von mir, die ebenfalls einen Freund haben, melden sich gar nicht mehr und hängen nur noch mit dem Freund ab.
Aktuell passe ich anscheinend nirgendswo so richtig "rein".

Habt ihr auch derartige Erfahrungen gemacht?

Selbst schuld wenn du nicht mehr feiern gehen willst. Nimm doch deinen Freund mit. Und umgib dich mit jüngeren Leuten, das hilft ungemein.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Monnacios schrieb am 05.01.2018:

Ich bin ja auch schon Ü30 und pro Jahr schwinden immer mehr Freundschaften...

Viele sind mit Ehe, Hausbau und Kindern beschäftigt und interessieren sich für nichts anderes mehr.
Meine Singlefreundinnen wollen am Wochenende Party machen und Männer kennenlernen, aber dazu habe ich als Verpartnerte keine Lust mehr. Andere Freundinnen von mir, die ebenfalls einen Freund haben, melden sich gar nicht mehr und hängen nur noch mit dem Freund ab.
Aktuell passe ich anscheinend nirgendswo so richtig "rein".

Habt ihr auch derartige Erfahrungen gemacht?

Verpartnerte?

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Monnacios

Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast schrieb am 05.01.2018:
Und umgib dich mit jüngeren Leuten, das hilft ungemein.

Das tue ich ja bereits, habe zwei wesentlich jüngere Freundinnen (26/28).

Man merkt den Altersunterschied allerdings schon sehr und ehrlich gesagt halte ich bis 3 Uhr nachts auch nicht mehr unbedingt durch.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast schrieb am 05.01.2018:

Monnacios schrieb am 05.01.2018:

Ich bin ja auch schon Ü30 und pro Jahr schwinden immer mehr Freundschaften...

Viele sind mit Ehe, Hausbau und Kindern beschäftigt und interessieren sich für nichts anderes mehr.
Meine Singlefreundinnen wollen am Wochenende Party machen und Männer kennenlernen, aber dazu habe ich als Verpartnerte keine Lust mehr. Andere Freundinnen von mir, die ebenfalls einen Freund haben, melden sich gar nicht mehr und hängen nur noch mit dem Freund ab.
Aktuell passe ich anscheinend nirgendswo so richtig "rein".

Habt ihr auch derartige Erfahrungen gemacht?

Verpartnerte?

Partner fast-track

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Monnacios

Ü30 und Freundschaften

Wie handhabt ihr das nun mit Freundschaften im Alter ü30? Kennt ihr das Phänomen oder bekommt ihr das alles gut hin neben Job/Beziehung?

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Monnacios schrieb am 05.01.2018:

Kennt ihr das Phänomen oder bekommt ihr das alles gut hin neben Job/Beziehung?

ja

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Monnacios

Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast schrieb am 05.01.2018:

Monnacios schrieb am 05.01.2018:

Kennt ihr das Phänomen oder bekommt ihr das alles gut hin neben Job/Beziehung?

ja

Und wie gehst du damit um?

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Wie wäre es mit einem Bastelnachmittag in der Gemeinde oder im Seniorenzentrum? Ich habe neulich einen Töpferkurs gemacht und viele im gleichen Alter oder bis 70 kennengelernt. Letzten Sonntag waren wir zusammen im Cafe zum Kuchenessen. Das war richtig schön :-)

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Ich denke da hilft nur andere Leute kennenzulernen, die sich in einer ähnlichen Phase des Lebens befinden. Oder halt auch mal feiern zu gehen. Gelegentlich sollte man sich noch aufraffen können. Ansonsten müsstest du dir wirklich Langweiler als Freunde suchen....

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Ganz ehrlich, spielt da das Alter wirklich ein so große Rolle? Bin auch mitte 30 und finde nicht dass es einen großen Unterschied gibt. Als Teenager hatten damals plötzlich meine Freundinen auch keine Zeit mehr, weil sie ihren ersten Freund hatten. Ob nun erster Partner, zweiter, ... oder Ehepartner. Finde nicht, dass es da eine großen Unterschied gibt. Kinder spielen da eher eine Rolle, aber irgenwie gäbe es ja dann ein Lebenlang immer einen Grund seine Freundschaften schleifen zu lassen.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

In Sachen Freundschaften gibt es bei den Geschlechtern erhebliche Unterschiede.
Bei Frauen hat man Freundinnen für sämtliche Themen, also "Eine für Alles".
Bei Jungs hingegen sind Freundschaften eher sachbezogen, z.B. einen für Sport, einem zum Weggehen, einen für Job-Fachsimpeln etc.

Das macht es für Frauen deutlich schwerer, echte Freundinnen zu finden. Am Anfang ist sowieso erstmal die natürliche Konkurrenz, dann versteht man sich vll. auf einem Gebiet und muss im Laufe der Zeit auf andere Gebiete erweitern. Stelle ich mir als Mann durchaus kompliziert vor.

Bei Jungs ist es einfach. Man geht an den sachbezogenen Ort (Sport, Party, Job), redet locker mit den dort anwesenden Leuten und verabredet sich fürs nächste Mal. Und schon kann was entstehen, wenn denn beide wollen.

Und dass sich Leute mit Hausbau und Kindern (logischerweise) extrem zurückziehen kann ich bestätigen, wenn man selbst nicht in dieser Phase ist geht es tlw. recht zügig auseinander. Deshalb umgeben sich Leute auch meist mit ihresgleichen, also z.B. junge Eltern untereinander, Singles untereinander, Pärchenabende usw.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Ja, mit Ü30 trennen sich viele Wege. Üblicherweise hängen die jungen Eltern dann mit anderen Eltern ab und man unterhält sich über Kita, Hausbau und was noch so tolles in der Nido steht...Da ist man als Single oder kinderloser schnell außen vor.

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Monnacios

Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast schrieb am 07.01.2018:

Üblicherweise hängen die jungen Eltern dann mit anderen Eltern ab und man unterhält sich über Kita, Hausbau und was noch so tolles in der Nido steht...Da ist man als Single oder kinderloser schnell außen vor.

Ja und das finde ich extremst schade.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Du unterhältst dich ja auch nicht mit 15jährigen, weil dich die Themen Zocken und Youtube nicht interessieren. Ähnlich geht es uns hausbauenden Jungeltern..

wir haben eh kaum Zeit, wenn doch hängt man abends eher mit anderen Eltern rum, die auch die Kids ab 19 Uhr ins Bett bringen müssen als mit Pärchen, die ernsthaft noch meinen Menüs kochen zu müssen und gerne bei ner Flasche Wein bis 22 Uhr zu quatschen..

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Monnacios

Ü30 und Freundschaften

Ja da habt ihr wohl Recht.

Sehr schade.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Monnacios schrieb am 05.01.2018:

Ich bin ja auch schon Ü30 und pro Jahr schwinden immer mehr Freundschaften...

Viele sind mit Ehe, Hausbau und Kindern beschäftigt und interessieren sich für nichts anderes mehr.
Meine Singlefreundinnen wollen am Wochenende Party machen und Männer kennenlernen, aber dazu habe ich als Verpartnerte keine Lust mehr. Andere Freundinnen von mir, die ebenfalls einen Freund haben, melden sich gar nicht mehr und hängen nur noch mit dem Freund ab.
Aktuell passe ich anscheinend nirgendswo so richtig "rein".

Habt ihr auch derartige Erfahrungen gemacht?

Also ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man selber nichts macht, gehen die Freundschaften irgendwann kaputt.
Lade deine Freundinnen doch nach Hause zum Mittagsessen oder Brunch ein, verabrede dich mit dennen in einer Bar (unter der Woche oder Sonntags - nicht Samstag Abend, da sie feiern wollen bzw. was mit Freund machen wollen), oder macht zusammen einen Wochenendtrip.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Soll das ein Witz sein? Ich kenne genug Eltern die sich darüber freuen wenn die kleinen im Bett sind und sie auch mal die Möglichkeit haben sich über etwas „normales“ zu unterhalten. Und genau das ist auch der Punkt warum ich teilweise überhaupt nicht verstehe dass sich junge Eltern auf einmal für etwas völlig anderes halten. Ja man hat Verantwortung und muss sein Leben umstellen, das heißt aber nicht das man sein Leben aufgibt und nicht mehr eine Person ist. Man ist eben eine Person die auch Kinder hat. Ich kenne einige Leute die glauben damit nun DAS Ziel in ihrem Leben erreicht zu haben. Ich möchte Kinder haben und es ist eines meiner Ziele, aber eben nur EINS von vielen.

nWiWi Gast schrieb am 08.01.2018:

Du unterhältst dich ja auch nicht mit 15jährigen, weil dich die Themen Zocken und Youtube nicht interessieren. Ähnlich geht es uns hausbauenden Jungeltern..

wir haben eh kaum Zeit, wenn doch hängt man abends eher mit anderen Eltern rum, die auch die Kids ab 19 Uhr ins Bett bringen müssen als mit Pärchen, die ernsthaft noch meinen Menüs kochen zu müssen und gerne bei ner Flasche Wein bis 22 Uhr zu quatschen..

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Ja, kann dich schon verstehen. Kann auch alle anderen hier verstehen.

Wir (beide 32) haben vor 8 Monaten Nachwuchs bekommen. Mann, das Leben ändert sich schon sehr hier und da, aber man hat immernoch sehr viel selbst in der Hand. Und auch, wir versuchen sehr aktiv, uns nicht so einzuigeln.

Natürlich ist es plötzlich auch angenehmen, Dinge mit anderen jungen Eltern zu starten. Da musst du dich nicht rechtfertigen, wenn der Abend nicht unbedingt bis 23 Uhr dauert :) Und es ist auch mal ok, Freitag Abend bereits um 17.30 Uhr den Grill zusamemn anzuschmeißen und um 20 Uhr wieder auseinander zu gehen, weil man eben das Kind ins Bett bringen muss. Da muss man sich eben nicht rechtfertigen.

Trotzdem ist uns total wichtig, nicht nur im Junge-Eltern-Universum rumzuhängen.

Wir haben sehr gute Freunde, die auch kleine Kinder / Babies haben. Passt natürlich sehr gut zusammen und da ist es auch mal cool, sich Sonntag nachmittags zu treffen, was man sonst so wohl eher selten machen würde. Gleichzeitig haben wir sehr gute Freunde, die (noch) keine Kinder haben. Und da kommt es sehr drauf an, was beide Seiten raus machen. Ein sehr gut befreundetes Päärchen zum Beispiel geht auf uns zu, indem es für sie ok ist, wenn wir uns am Wochenende schon um 17 Uhr treffen und es entsprechend nicht schlimm ist, wenn man sie um 22 Uhr wieder heimschickt. Das war einfach vor allem wichtig in den ersten Monaten, als unsere Nächte doch recht zerstückelt waren und wir um 5 Uhr morgens "aufgestanden worden". Wir hatten so aber viel schöne Zeit zusammen. Aber auch das geht vorbei - mittlerweile ist der Kleine 8 monate und schläft morgens wieder länger. Wichtig war aber, dass unsere Freunde dafür Verständnis hatten! Und wir haben ganz offen ihenn gegenüber gesagt, wie wichtig wir das finden, dass wir uns weiter sehen und dass sie nicht böse sien sollen, wenn wir nicht mehr bis MItternacht machen aktuell. War auch ok so. Wir sind auch freitags mal zusammen Essen gegangen. Dann haben die ein Restaurant gesucht, wo es ok ist, ein Baby mitzubringen. Wir hatten dann einen Tisch in der Ecke und wir sind wiederum so flexibel, dass wir uns nicht so sehr stressen mit "Ins-Bett-Bring-Zeiten". Ist der KLeine halt mal länger wach, wir packen ihn im Restaurant um 21 Uhr direkt in den Schlafsack und zu Hause ins Bett. Geht auch alles.

Was ist unser Beitrag? Wir labern nicht ständig nur von dem Kleinen. Das möchten wir auch gar nicht. Es gibt immernoch genug andere Dinge im Leben, genau wie vorher. Das ist uns total wichtig.

Insgesamt stellen wir fest, dass es Menschen gibt, die bereit sind, aufeinander zuzugehen. Und wiederum andere, wo wir dohc sehr das Gefühl haben, dass unser Baby stört.

Insofern würde ich sagen: Es geht schon - aber eben nich tmit jedem und es ist immer ein Beitrag von Eltern und Nicht-Eltern nötig. Man muss aufeinander zugehen und Verständnis aufbringen. Wenn ich es mir jetzt einfach mache mit "Seit dem die Nachwuchs haben, kann man mit denen nix mehr anfangen, weil die um 22 Uhr ins Bett wollen", dann geht es eben auch nicht.

Aber ist halt ne Typsache. Auch wenn ich Ü30 bin und Nachwuchs habe, möchte ich immernoch auf Konzerte, was trinken gehen und über den Tellerand blicken. Ist uns total wichtig. Man hat immer eine Wahl.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

@TE wie wärs wenn du auch ein Kind kriegst, dann bist du nicht mehr außen vor

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Ich könnte dir eins machen. Hab morgen noch nix vor. :-)

WiWi Gast schrieb am 04.05.2018:

@TE wie wärs wenn du auch ein Kind kriegst, dann bist du nicht mehr außen vor

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Hat sie inzwischen eigentlich einen neuen Job?

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast schrieb am 04.05.2018:

Was ist unser Beitrag? Wir labern nicht ständig nur von dem Kleinen. Das möchten wir auch gar nicht.

Sehr löblich!

Da gibt es leider auch Gegenbeispiele. Erst gestern bekomme ich kommentarlos, ohne Gruß, ein Kindervideo mit Kind im Planschbecken zugeschickt.

WAS bitte juckt mich das? Was soll ich damit? Ich habe a) keinerlei Bezug zum Kind und b) weiß ich, wie ein Planschbecken aussieht. Leute gibts...

antworten
WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2018:

Was ist unser Beitrag? Wir labern nicht ständig nur von dem Kleinen. Das möchten wir auch gar nicht.

Sehr löblich!

Da gibt es leider auch Gegenbeispiele. Erst gestern bekomme ich kommentarlos, ohne Gruß, ein Kindervideo mit Kind im Planschbecken zugeschickt.

WAS bitte juckt mich das? Was soll ich damit? Ich habe a) keinerlei Bezug zum Kind und b) weiß ich, wie ein Planschbecken aussieht. Leute gibts...

Ich würde vermuten, dass sich der Punkt a) dadurch wohl ändern soll...

antworten
WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Ich würde vermuten, dass sich der Punkt a) dadurch wohl ändern soll...

Leider verstehen Eltern nicht, dass ein fremdes Kind für andere Menschen als sie selbst vollkommen uninteressant ist.

Es atmet, es spricht, es kackt- joar.

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WiWi Gast

Ü30 und Freundschaften

Folgende Erfahrungen hatte ich schon gesammelt.

Ein Kumpel hat eine neue Freundin, anfangs meldet sich derjenige noch, dann immer weniger bis der Kontakt abbricht. Von meiner Seite hängt das nicht ab. Ich bin nicht needy genug, um meine persönliche Erfüllung im Eingehen zu einer Wir-Pärchen-Persönlichkeit zu sehen. Leider kann dies aber zu oft beobachtet werden.
Ich gehe wie folgt damit um:
Natürlich melde ich mich noch. Kommt nix zurück, so wird klar kommuniziert, dass ich es schade finde. Geht die Beziehung in die Brüche, so bin ich natürlich für den Kumpel da und ganz der Alte. Sage dann aber, dass es nicht cool ist, wenn man sich nicht mehr meldet.
Und wenn irgendwann gar nix mehr kommt, dann ist das halt so. Kann ich auch nix dran ändern. Man muss sich damit abfinden, dass im Alter vielleicht noch 2-3 richtig gute Freunde übrig bleiben. Die 20-30 "Freunde" aus der Abi-Zeit sind allenfalls "Bekannte" oder Leute, die im gleichen Boot sitzen. Nur in diesen jungen Jahren können die Meisten eben nicht zwischen "Freunden" und "Bekannten" differenzieren.

Ich persönlich habe zwei sehr gute Freunde mit denen ich regelmäßig etwas unternehme. Dann noch einige Freunde, mit denen ich ab und zu was mache, da sie ja mit der Beziehung eine Selbstkastrierung begangen haben, indem sie ihre Freiheiten aufgaben.

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